04.06.2013 08:09 Die Ärzte, Sophie Hunger, Of Monsters and Men u.v.m.

Festival Rock/Pop: 37. OpenAir St. Gallen vom 27. bis 30. Juni 2013 mit genialem LineUp

Festivalatmosphaere beim OpenAir St. Gallen

Das Festival ist ein Beispiel für echte Nachhaltigkeit und setzt Massstäbe in Sachen Ökologie, Transparenz und Kommunikation. Bild 1+2: Festivalatmosphäre beim OpenAir St. Gallen Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Bühnen beim Festival in der Schweiz

Biffy Clyro hatten ihren grossen Durchbruch auf dem Festland mit ihrem phaenomenalen Album Only Revolutions

Bild 3: Biffy Clyro Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Die Aerzte spielen 30 Jahre nach ihrer Gruendung erstmals und Schweiz-exklusiv am OpenAir St.Gallen

Bild 4: Die Ärzte © Nela König

Haim verschmelzen Popeinfluesse mit Rockattitüde, Rockgitarren mit leichtfuessigen Tanzrhythmen

Bild 5: Haim Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Jake Bugg ist ein Singer-Songwriter mit heiserer Stimme und klassischer Gitarre

Bild 6: Jake Bugg Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Kings of Leon sind eine amerikanische Rockband, die ihren Durchbruch mit dem Erfolgsalbum Only by the night hatten

Bild 7: Kings of Leon Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Macklemore ist geballte Ladung an Sprechgesang ueber Oldschool-Beats und Live Trompete

Bild 8: Macklemore © Ryan Lewis

Modest Mouse sind fester Bestandteil der Indie-/Alternativegarde

Bild 9: Modest Mouse Quelle: OpenAir St.Gallen AG

Von: GFDK - Open Air St. Gallen - 9 Bilder

Seit 1977 ist das OpenAir St.Gallen mit seiner Lage in einem Naturschutzgebiet in Stadtnähe, einem Programm mit vielen Trendsettern und dem treuen Publikum in der europäischen Festivalszene einzigartig und unverwechselbar. Es ist weit über die Landesgrenzen hinaus als erstklassig organisiertes und hervorragend besetztes Festival bekannt und geniesst grosse Beliebtheit beim Publikum wie auch bei den Künstlern. Seit über drei Jahrzehnten bewahrt sich das OpenAir St.Gallen seine Position als unabhängiges Festival und steht im permanenten Dialog mit dem Publikum, um Bedürfnisse und Anregungen aus erster Hand aufzunehmen und umzusetzen.

Festival in der Schweiz

Das Festival ist als temporäre Kleinstadt in einer unberührten Landschaft mit konkreten Massnahmen ein Beispiel für echte Nachhaltigkeit und setzt Massstäbe in Sachen Ökologie, Transparenz und Kommunikation. Mit offener Information, solider Planung und der Finanzierung aus eigener Kraft verfügt das OpenAir St.Gallen über ein sicheres, langfristig bestehendes Fundament und ist in der Region bei Partnern und Lieferanten tief verankert.

Festival in St. Gallen

A Crashed Blackbird Called Rosehip (CH)

“Wiegenlieder für Menschen, die manchmal das Aufwachen vergessen” – so steht es auf der Webseite von ACBCR geschrieben. Mal verstörend disharmonisch, mal sanft einlullend und melodiös. Und immer nicht ganz von dieser Welt. A Crashed Blackbird Called Rosehip mit ihrem Mix aus Akustik-Pop und Elektronik bewegen sich in vielen Universen und sind etwas vom Spannendsten, das die Schweiz momentan zu bieten hat.

www.acbcr.com

• https://www.facebook.com/pages/A-crashed-blackbird-called-rosehip  

 

Alex Hepburn (UK)

Mit Alex Hepburn hat letztes Jahr eine junge Frau die Musikwelt betreten, von der wir bestimmt nicht das letzte Mal gehört haben. Mit ihrer kratzigen, souligen Stimme und den erdigen Songs hat sie sich bereits in die obersten Ränge der Hitparaden gespielt. Ihr Debutalbum inkl. der Hitsingle „Under“ ist soeben erschienen.

alex-hepburn.com

www.facebook.com/ALEXHEPBURN.OFFICIAL

 

Archive (UK)

Der Klangkosmos von Archive ist riesengross. Früher eher dem Trip-Hop zugewandt, wird ihr Sound aktuell als Spacerock bezeichnet. Ihr aktuelles Album „With Us Until You're Dead“ ist 2012 erschienen. Die auf der Bühne elfköpfige (!) Band aus London vereint seit über 10 Jahren und spätestens seit dem Erscheinen des grossartigen und gefeierten Albums „Noise“ (2004) Indiefans, Electrotänzer und Rockliebhaber gleichermassen und begeistert an ihren Konzerten mit ihrer intensiven Darbietung und wechselnden SängerInnen.

archiveofficial.com

www.facebook.com/ArchiveOfficial

 

Band of Horses (USA)

2004 gegründet, sind Band of Horses aus Seattle nicht mehr aus dem Alternativerock wegzudenken. Mittlerweile gehören sie zu den Grössen des Genres, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass sich die Band von Album zu Album konsequent weiterentwickelt hat. Überwiegten auf den älteren Alben die herzzerreisend schönen Balladen, haben die neueren Songs durchaus Stadioncharakter. In Amerika sind ihre Konzerttouren immer ausverkauft, in Europa sind sie selten zu Gast. Umso mehr freuen wir uns, dass das bärtige Quintett im Sittertobel Halt macht.

www.bandofhorses.com

www.facebook.com/bandofhorses

 

Biffy Clyro (UK)

Während sie auf ihrer Heimatinsel bereits seit Langem gefeierte Rockstars sind und auf jedem grossen Festival Headlinershows gespielt haben, kam der grosse Durchbruch für die drei Schotten auf dem Festland mit ihrem phänomenalen Album „Only Revolutions“ (2010). Und auch ihr aktuelles Album „Opposites“ strotzt nur so vor saftigen Gitarrenkrachern und eingängigen Melodien. Live erlebt das Publikum immer wieder, wie gut Rockmusik in der heutigen Zeit noch klingt. Eine schweisstreibende Angelegenheit wird es auf jeden Fall werden. Biffy Clyro sind eine der grossen Rockbands der Zukunf!

opposites.biffyclyro.com

www.facebook.com/biffyclyro

 

Bonaparte (D/CH)

Bonaparte ist: „bum bum pling oink squeeeeeeek!” Energiegeladener Trashpop, hedonistische Texte und schweisstreibende Konzerte sind das Markenzeichen des achtköpfigen Performance-Kollektiv aus acht Ländern, das sich mit seiner zirkusähnlichen Show in den letzten Jahren durch die Clubs der Schweiz und des nahen Auslands gespielt und eine grosse Fangemeinde um sich gesammelt hat. In ständig wechselnden Kostümen und mit ihren dadaistischen Klangbildern sorgen sie für eine geballte Ladung Unterhaltung und zuweilen recht groteske Showeinlagen. „Sorry, we’re open“ ist 2012 erschienen.

www.bonaparte.cc

www.facebook.com/bonaparte

 

Dada Life (SWE)

Dada Life ist ein schwedisches Electro-House-DJ-Duo aus Stockholms län, bestehend aus Olle Corneer und Stefan Engblom. Auf die Frage wieso Dada Life Bananen und Champagner als Markenzeichen für ihre Auftritte benutzen antworteten sie, dass dies eine perfekte Kombination sei. Außerdem sehen Bananen und Champagner zusammen gut aus. Dada Life verwendet sie nicht wegen des guten Geschmackes. Bananen sind ihrer Meinung nach das beste Essen für einen Klub. Diese Kombination wird im Dada Land immer legal sein. Mit viel Humor zelebrieren die beiden Schweden ihre persönliche Party und stecken den Zuhörer sofort mit ihrem Basslastigen Sound an, der die Tanz-Synapsen sofort aktiviert.

www.dadalife.com

www.facebook.com/dadalife

 

Dead Bunny (CH)

Kompromisslos, laut und direkt. Das sind Dead Bunny aus Bern. Ihre Songs zeugen von grosser Sensibilität – voll von verrückten Finten, Haken und eleganten Pirouetten. Dabei übt sich die Band nie in kalter Virtuosität. Denn sie weiss: zuerst kommt immer der Groove. Nur wenn der Groove stimmt, stimmt auch der Rock.

www.deadbunny.ch

• https://www.facebook.com/killdeadbunny

 

Die Antwoord (ZA)

Mit geschickten Band- und Videodesigns und wenigen, aber unverschämt tanzbaren Songs wurden Die Antwoord aus Südafrika 2010 zu einer der prägendsten Bands des Jahres. Hinter dem Kollektiv stecken sudafrikanische Comedians, die mit der Band ein Experiment gestartet haben. Dank des Internethypes wird aus dem Projekt eine richtige Band. Rap-Rave nennen Die Antwoord ihren Stil. Dementsprechend geht es auch an ihren Konzerten ab. Ihr zweites Album „Tension“ ist letztes Jahr erschienen und wurde von den Kritikern zwiespältig, aber von den Fans begeistert aufgenommen.

www.dieantwoord.com

www.facebook.com/DieAntwoord

 

Die Ärzte (D)

Seit 1982 funktioniert die Hitmaschine der „besten Band der Welt“ nun schon. 25 Alben, unzählige Hits und 30 Jahre nach ihrer Gründung spielt das Trio aus Berlin erstmals und Schweiz-exklusiv am OpenAir St.Gallen. In ihrer fulminanten Show, die über zwei Stunden (!) dauern wird, werden sicherlich ihre Hymnen „Schrei nach Liebe“, „Männer sind Schweine“ und „Junge“ die Fans von jung bis alt erfreuen. Ausserdem darf vermutet werden, dass die schlauen Ärzte uns den einen oder anderen „Skandalsong“ aus ihrer Karriere präsentieren werden. In gewohnt gewitzter und energiegeladener Manier, versteht sich.

www.bademeister.com

www.youtube.com/user/bademeisterTV

 

FIDLAR (USA)

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Elvis und Kuehn sind die Sprösslinge des T.S.O.L.-Gitarristen. Kein Wunder also, gründen die Jungs eine Punkband und erobern mit ihrem unerschrockenen und geraden Punkrock momentan die Musikwelt. Das Quartett aus LA spielt am OpenAir St.Gallen ihren ersten grossen Schweizer Auftritt.

www.fidlarmusic.com

www.facebook.com/fidlarLA

 

Friska Viljor (SE)

Als "Kindermusik für Erwachsene" bezeichnen die Schweden ihren eigenen Sound. Die süffigen Melodien mit viel „lalala“-Momenten paaren sich mit Texten über ihren mit Alkohol angereicherten Herzschmerz – schwankend zwischen Verbitterung und Hoffnung. Live ist die 2005 gegründete Band als Sextett (mit Mandoline, Ukulele, Glockenspiel und Akkordeon) unterwegs und sorgt für Schunkelstimmung und Verbrüderungsritualen im Publikum. Ihr neues Album „Remember Our Name“ ist im Januar erschienen und bietet noch immer euphorische Refrains, jedoch mit einem neuen Hang zur Tiefe und Ernsthaftigkeit.

www.friskaviljor.net

www.facebook.com/friskaviljorofficial

 

Haim (USA)

Erst eine EP haben die drei Schwestern Haim aus Kalifornien veröffentlicht und schon gehören sie zu den meistdiskutierten und grossgehandelten Bands des Jahres. Die Rangersten der renommierte „BBC Sounds of 2013“-Liste verschmelzen Popeinflüsse mit Rockattitüde, Rockgitarren mit leichtfüssigen Tanzrhythmen. Wir freuen uns, den ersten Auftritt in der Schweiz präsentieren zu dürfen.

www.haimtheband.com

www.facebook.com/haimtheband

 

Jake Bugg (UK)

Gerade mal 18 Jahre alt ist Jake Bugg bei seinem ersten Auftritt in der renommierten TV-Show “later.. with Jools Holland“. Die Kritiker und Musiker überschlagen sich mit Lobeshymnen für den jungen Singer/Songwriter aus Nottingham. Mit heiserer Stimme und klassischer Gitarre lamentiert, erzählt und klagt Jake Bugg über die Leiden und Lieben des Lebens, als hätte er 30 Jahre mehr auf dem Buckel. Mit den besten Empfehlungen vom OpenAir-Team!

jakebugg.com

www.facebook.com/jakebugguk

 

Kings of Leon (USA)

Die amerikanische Rockband Kings of Leon gastierte bereits 2008 im Sittertobel – kurz vor ihrem grossen Durchbruch mit dem Erfolgsalbum „Only by the night“. Durch jahrelanges Touren rund um den Globus hat sich die Band zu einem der grössten und glaubwürdigsten Rockacts der Welt entwickelt, wurde mit zahlreichen Nominationen und Preisen überhäuft und hat weltweit über zwölf Millionen Alben verkauft. Nach einer langen Erholungsphase kehren die Followills mit neuem Material im Gitarrenkoffer zurück und werden am Samstagabend mit ihren Rockhymnen ihre alten Fans wohl genauso zufrieden stellen wie das jüngere Publikum. Diese Show wird Schweiz-exklusiv sein und die erste im Land seit 2009.

www.kingsofleon.com

www.facebook.com/KingsOfLeon

 

Klangkarussell (AT)

Die Erfolgsgeschichte der zwei jungen, talentierten Musikern aus Salzburg, die mit dem rasanten Aufstieg ihres Hits „Sonnentanz“ in der virtuellen Welt begonnen hat, ist noch lange nicht zu Ende. Mit ihren leichtfüssigen Electrokompositionen bringen sie weltweit Leute zum Strahlen und Tanzen. Live dreht sich das Klangkarussell zwischen Rockkonzert und Clubfeeling und schafft eine friedliche Sommeratmosphäre. Passender könnte das Festival nicht beginnen.

www.klangkarussell.com

• https://www.facebook.com/klangkarussell

 

Kyla La Grange (UK)

Eine weitere vielversprechende junge Künstlerin im diesjährigen Line-up! Kyla La Granges Leidenschaft für düstere Klangbilder und opulente Songs brachten ihr Kritikerlob in ihrem Heimatland und Auftritte in ganze Europa ein. Letztes Jahr war sie im Kugl zu sehen. Wer diese Gelegenheit verpasst hat, die Musikerin in einem solch intimen Rahmen zu sehen, hat zumindest die Gelegenheit, sie auf der Sternenbühne zu bewundern. Diese wird aber auch bald zu klein für Kyla La Grange sein.

www.kylalagrange.com

www.facebook.com/kylalagrange

 

Lianne La Havas (UK)

2012 ist das Debutalbum der erst 22-jährigen Engländerin erschienen und hat ihr einen Platz auf der „BBC Sounds of 2012“-Liste eingebracht. Mit dem groovigen, eingängigen Soulpop hat Lianne La Havas den Nerv der Zeit getroffen. Innerhalb eines Jahres wurde sie von einer hochgelobten Newcomerin zu einer renommierten Künstlerin.

www.liannelahavas.com

• https://www.facebook.com/LianneLaHavas

 

Macklemore & Ryan Lewis (USA)

Der Rapper Macklemore und sein Produzent Ryan Lewis haben mit aufwendig produzierten Videos bereits alle einschlägigen Blogs erobert. Ihre – in Europa rar gesäten – Liveshows sind eine Wucht. Geballte Ladungen an Sprechgesang über Oldschool-Beats und Live Trompete erinnern an die guten alten Tage des Hip-Hop und lassen Kritiker und Fans gleichermassen von dem Duo aus Seattle schwärmen.

macklemore.com

www.facebook.com/Macklemore

 

Metz (CAN)

“Metz tönen, als ob sie das Kind von den Melvins und Nirvana wären”, steht im WWW geschrieben. So daneben ist diese Aussage nicht. Metz sind ein Trio aus Kanada, das die Sternenbühne mächtig zum Erzittern bringen wird mit ihren schnörkellosen, lauten Gitarrensounds nahe am Grunge der Neunziger, aber modern genug, um es mit allen Alternativerock-Bands aufnehmen zu können. Ein weiterer Tipp vom Booking-Team.

www.metzztem.com

www.facebook.com/metz

 

Modest Mouse (USA)

Seit 1993 existiert die Band, einem weiteren Kreis bekannt wurde sie 2004 mit ihrem Album „Good News For People Who Love Bad News“. Seit dem zugänglicheren "We Were Dead Before The Ship Even Sank" (2007) gehört Modest Mouse zu den Lieblingen der Indie-/Alternativegarde. Ihre Fans lieben die treibenden Gitarrenläufe, das rhythmische Spiel und die enorme Kraft, die von den tanzbaren Songs ausgeht. Schreiend, lachend, speiend und singend artikuliert Sänger und Gitarrist Isaac Brock seine Texte ins Mikrophon. Ihre Liveauftritte hierzulande sind sehr rar – 2013 kommen sie endlich ans OpenAir. Mit dabei: Neues Material ab ihrem Album, das 2013 erscheint.

www.modestmouse.com

• https://www.facebook.com/ModestMouse

 

Of Monsters and Men (ISL)

Reykjavik ist ein kreatives Pflaster mit internationalen Auswirkungen in der Musiklandschaft. Der aktuellste Beweis dafür ist die Folkband Of Monsters and Men, deren Song „Little Talks“ die Radiostationen in aller Welt und die Herzen der Zuhörer im Sturm erobert hat. Das Konzert in Zürich im März war bereits Anfang Dezember ausverkauft. Mit ihren harmonischen Gesängen, den fröhlichen Melodien und einer ziemlichen Portion Islandcharme wird die junge, sechsköpfige Band bestimmt auch das ganze Sittertobel mitreissen können.

 

www.ofmonstersandmen.com

www.facebook.com/ofmonstersandme/

Parov Stelar Band (AUT)

Parov Stelar gilt als Pionier des Electroswing. Er webt gekonnt House-, Dance- und traditionelle Jazzelemente zu einem tanzbaren Musikteppich zusammen, auf dem kein Bein ruhig bleiben kann. Acht Alben in zehn Jahren hat der Produzent und DJ unter dem Namen Parov Stelar veröffentlicht. Live wird der Österreicher unterstützt von einer grossen Band und bietet eine fantastische Show. Nach einem frenetisch bejubelten Auftritt im letzten Jahr kehren die Österreicher nochmals ins Sittertobel zurück.

www.parovstelar.com

www.facebook.com/parovstelar

 

Patent Ochsner (CH)

„Scharlachrot“, „Bälpmoos“ oder „W.Nuss vo Bümpliz“ – unvergänglich sind die grossen Songs der Berner Band Patent Ochsner. Obschon sie mit 23 Jahren zu den dienstältesten Gruppen der Schweiz gehören, sind sie noch immer eine der beliebtesten. Einzigartig ist die Rumpelmusik, mit welcher die Band Büne Hubers texte umrahmt. Einzigartig sind auch Hubers Texte: Blumig und metaphernreich umschreibt er kleine, alltägliche Geschichten und trifft zusammen mit seiner Band noch immer die Herzen des Publikum. Ihr aktuelles Album “Johnny – the Rimini Flashdown II” ist vor einem Jahr erschienen.

www.patentochsner.ch

www.facebook.com/Patent-Ochsner

 

Philipp Poisel (DE)

Dass Philipp Poisel eigentlich nie Popstar werden wollte, wird dem schüchtern wirkenden 30-Jährigen ohne Zögern abgenommen. Doch seine Lieder sind zu nachdenklich und emotional und seine Stimme zu eindringlich, um überhört zu werden. Der Stuttgarter erzielte 2008 mit seinem Debut „Wo fängt dein Himmel an“ weit mehr als einen Überraschungserfolg. Mit „Bis nach Toulouse“ (2011) gelang ihm der Durchbruch und das Album wurde mit Gold geadelt. 2012 ist ein Livealbum erschienen – erneut auf dem Label Grönland.

www.philipp-poisel.de

www.facebook.com/Philipp.Poisel.offiziell

 

Retro Stefson (ISL)

Die wunderbare isländische Popband Retro Stefson veröffentlichte Ende März ihr neues, selbstbetiteltes Album . Der Nachfolger zum Erfolgsalbum „Kimbabwe“ von 2011 kommt mit wohlverdienten Vorschlusslorbeeren zu uns, denn sowohl bei den Kritikern, als auch beim Publikum in der Heimat ist das neue Album bereits ein Megaerfolg. Neben Gold-Status in Island wurde Retro Stefson in 6 Kategorien bei den Icelandic Music Awards nominiert und steht in der engen Auswahl für den Nordic Music Prize, dem Pendant zum britischen Mercury Prize.

www.retrostefson.com

• https://www.facebook.com/retrostefson

 

Rival Sons (USA)

Es heulen die Gitarren, es scheppert das Hi-Hat und es dröhnt der Bass – Rival Sons bringen die 70er zurück! Die Kalifornier sind seit der Veröffentlichung ihres Debutalbums auf dem Weg, die Welt (oder zumindest die Fans) zu erobern. Mit ihrem kraftvollen Bluesrock dürfte ihnen das nicht schwer fallen. Soeben ist ihr zweites Album erschienen. Nachdem sie ihren Auftritt letztes Jahr abgesagt haben, kommen nun mit neuem Material endlich ins Sittertobel.

www.rivalsons.com

• https://www.facebook.com/rivalsons

 

Royal Republic (SWE)

Aus Schweden kommt die momentan nicht nur tanzbarste, sondern auch bestfrisierte Rockband. Ihre rohen, treibenden Songs lassen ab Konserve den Schweiss aus den Lautsprechern tropfen – live tropft er den Bandmitgliedern gleichwohl vom Körper wie dem Publikum. Knackige Gitarren, brachiale Songs und eine gehörige Portion schwedischen Sexappeal. Ihr zweites Album „Addictive“ ist letzten Sommer erschienen.

www.royalrepublic.net

www.facebook.com/royalrepublic

 

Shout out Louds (SWE)

Zu ihrem zehnten Geburtstag beschenkte das schwedische Quartett sich und ihr Publikum mit dem vierten Album „Optica“ (2012). Shout out Louds gehören zu den beliebtesten Indiebands des Kontinents. Sie stehen für schwärmerische Melodien, verliebte Frühlingsgefühle und unwiderstehlich eingängige Popsongs. An ihren Livekonzerten herrscht fröhlich-heitere Stimmung – und darum passt die Band genau ins Sittertobel.

www.facebook.com/Shoutoutlouds

www.shoutoutlouds.com

 

Sigur Rós (ISL)

Sie regen wie keine andere Band das Kopfkino ihrer Zuhörer und Zuschauerinnen an: Sigur Rós aus Island. Die Kernband besteht aus vier Männern, wird live aber zum mehrköpfigen Orchester erweitert. Gesungen wird in Isländisch und einer Sprache, die Sänger und Texter Jónsi eigens dafür erfunden hat, Gesangsmelodien zu vertonen. Sphärische Klänge, komplexe Melodien und zauberhafte Arrangements haben der Band seit ihrer Gründung 1994 immer mehr Fans und Anerkennung gebracht. Mittlerweile gehören ihre Konzerte zu den Ereignissen, bei denen jeder Musikliebhaber mal dabei gewesen sein sollte.

www.sigur-ros.co.uk

www.facebook.com/sigurros

 

Sophie Hunger (CH)

Sophie Hunger wuchs in der Schweiz, England und Deutschland auf. Im Jahre 2006 nahm sie ihr erstes Album „Sketches on Sea“ in ihrem Wohnzimmer auf und verkaufte davon mehrere tausend Exemplare im Eigenvertrieb. Bald wurde sie auch im Ausland wahrgenommen. So schrieb The Guardian “She’s Laura Marling, Beth Orton and Björk in one folk-rocking package“. Als 2008 ihr erstes Studio Album “Monday’s Ghost” erschien, erreichte es Platz 1 der Schweizer Albumcharts, wie auch das darauf folgende Album “1983” im Jahre 2010. Sophie Hunger war die erste Schweizer Künstlerin, die an das Glastonbury Festival eingeladen wurde. 2009 hat sie das Publikum auf der Sternenbühne in ihren Bann gezogen.

sophiehunger.com

• https://www.facebook.com/sophiehunger

 

Steff La Cheffe (CH)

“Im Momänt nume Musig, im Momänt nume Moves, es muess aus us mir use, das isch aus woni bruch“ rappt Steff la Cheffe in einem ihrer Songs. Die Beatboxerin aus Bern gehört momentan zu den vielversprechendsten Talenten der hiesigen Musiklandschaft. Ihr Debutalbum ist anfangs 2010 erschienen und Steff la Cheffe wurde seitdem mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt – u.a. am m4music 2010 oder den Swiss Music Awards 2011 als Best Talent. Live ist Steff la Cheffe mit einer fünfköpfigen Band unterwegs. Ihr neues Album erscheint noch dieses Jahr.

www.stefflacheffe.ch

www.facebook.com/stefflacheffe

 

The Bloody Beetroots – live (IT)

Brachial geht es bei den Konzerten von The Bloody Beetroots zu und her. Synthesizerklänge krachen aus den Boxen, die Beats stampfen jegliche Tanzmüdigkeit in den Boden und die Lichtshow tut ihr übriges, damit auch ja keiner im Publikum still stehen bleibt. 2010 war das Duo aus Italien als Bloody Beetroots Death Crew 77 im Sittertobel zu Gast; dieses Jahr kommen sie mit ihrer neuen Live-Show. Es dürfte noch mehr krachen!

 • www.thebloodybeetroots.com

www.facebook.com/thebloodybeetroots

 

The Lumineers (USA)

“I belong to you – you belong to me – in my sweet heart” – eine Zeile aus dem Song “Ho hey” von den Lumineers, welcher seit geraumer Zeit durch die einheimische Radiolandschaft geistert und in den Herzen der geneigten Hörer bereits einen festen Platz eingenommen hat. Feine Americana-Arrangements ziehen sich durch das in Eigenregie aufgenommene Debutalbum, welches im letzten Jahr erschienen ist. An ihren Konzerten begeistern die Lumineers mit ihren treibenden Folksongs immer mehr Fans. Die Band gehört zu den grossen Senkrechtstartern 2012/2013!

thelumineers.com

www.facebook.com/TheLumineers

 

Tomazobi (CH)

Die Silber-Rücken des Guerilla-Troubadour präsentieren ihr neues Album “Affehuus“. Wer Tomazobi schon live gesehen hat, weiss: Der Titel ist Programm. Nicht selten enden Konzerte an der Licht-Traverse hängend, rücklings im Bühnengraben oder irgendwo mitten im Publikum. Die Lacher haben sie auf ihrer Seite, egal ob sie Flamenco, Punkrock, Hip-Hop oder Gypsie-Jazz spielen. Sie genieren sich auch nicht italienische Schmachtfetzen in 80-Jahre-Ästhetik zu verhunzen oder Queens „Bohemian Rhapsody“ auf Berndeutsch Tribut zu zollen.

www.tomazobi.ch

• https://www.facebook.com/tomazobi

 

TOY – Terribly Overrated Youngsters (D)

TOY sind eine Tanzmaschine! Hier werden unter großer Energiezufuhr musikalische Welten verschmolzen. Das Ergebnis ist eine technoide Noise-Wuchtbrumme, die Tracks von Elektro-Größen wie Justice, Boys Noize oder Daft Punk in ein rein handgearbeitetes Gesamtkunstwerk transformiert. Dabei wird bewusst auf jegliche Trickserei verzichtet – getreu dem Motto “Keine Synthies, keine Samples, keine Kompromisse”. So erzeugt das achtköpfige Kollektivmonster eine technisch raffinierte Melange aus Techno-Gerammel, organischen Discobeats und Rock’n'Roll-Schweiss.

www.terriblyoverratedyoungsters.com

• https://www.facebook.com/TOY.DISCO

 

Tüchel (CH)

Gestatten: Tüchel. Aus St. Gallen. Seit 1993 laut, unangepasst, trendfrei. Punk, Punkt. Nach unzähligen Liveshows in Europa spielen sie dieses Jahr an ihrem Heimfestival. Hell yeah!

www.tuechel.com

• https://www.facebook.com/pages/Tüchel

 

Villagers (IE)

Bereits mit ihrer ersten EP im Jahr 2009 etablieren sich Conor O’Brien und seine Villagers als Indie-Folk-Band neben Bands wie Bright Eyes. Mit dem Debutalbum „Becoming a Jackal“ (2010) und den ausgefeilten, emotionsgeladenen Songs mit starken Einflüssen aus dem Irish-Folk und O’Briens intensiver, sanfter Stimme, erspielte sich die Band einen Platz in den Bestenlisten aller Musikmagazine und die Nominierung für den Mercury Price. Auch das aktuelle Album „Awayland“ wurde mit Lob überhäuft. Zwar sind darauf elektronische Einflüsse spür- und hörbar, von der Eindringlichkeit und den grossen Geschichten ist O’Brien aber nicht losgekommen. Und das ist gut so.

www.wearevillagers.com

www.facebook.com/Villagers

 

ZEDD (D)

Anton Zaslavski alias Zedd hat eine Blitzkarriere hingelegt. Kind zweier klassisch ausgebildeter Musiker, hat er irgendwann angefangen, mit der Elektronischen Musik zu liebäugeln. Innert kürzester Zeit hat er zwei Beatport- Remix-Contests gewonnen und mit seinen Instrumentals auf myspace die Aufmerksamkeit von Skrillex erregt. Dieser war so begeistert vom jungen deutschen DJ, dass er ihn gleich mit auf seine Tour genommen hat. Mittlerweile füllt Zedd selber grosse Hallen und sorgt für grosse Dubstep-Parties.

www.zedd.net

facebook.com/zedd

 

 


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