24.03.2014 09:32 Ravels „Chansons Madécasses“

Lunchkonzert mit Christiane Karg in Frankfurt mit dem hr-Sinfonieorchester

Zu Gast beim Lunchkonzert: Christiane Karg

Zu Gast beim Lunchkonzert: Christiane Karg Foto: hr/Gisela Schenker

Von: Hanni Warnke - Redaktion GFDK

Zuletzt wurde sie jüngst in Antwerpen und Gent als Sophie im "Rosenkavalier" bejubelt. Schon 2010 haben die Freunde der Künste Christiane Karg im Porträt des Monats vorgestellt, nun kommt sie wieder nach Frankfurt. 2013 war die Künstlerin schon "Artist in Residence" in der Main Metropole.

Die Sopranistin Christiane Karg, diesjährige „Artist in Residence“ des hr-Sinfonieorchesters, ist zu Gast bei den Lunchkonzerten. Gemeinsam mit Clara Andrada de la Calle (Querflöte), Luise Buchberger (Violoncello) und Igor Levit (Klavier) tritt sie am Sonntag, 30. März, um 11 Uhr im hr-Sendesaal in Frankfurt auf. Im Mittelpunkt steht Maurice Ravel mit seinen „Chansons Madécasses“.

Im Anschluss serviert der hr-Küchenchef das Lunchbuffet, das unter dem Motto „Zweimal abgeschmeckt …“ allerlei kulinarische Köstlichkeiten zu bieten hat. Eine Aufnahme des Konzerts wird am Donnerstag, 1. Mai, um 20.05 Uhr in hr2-kultur gesendet.

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Christiane Karg wurde 1980 in Feuchtwangen geboren. 2006 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen und startete ihre Karriere als Opern- und Liedsängerin. Sie erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen – darunter den MusikpreisEcho Klassik“. Das Lunchkonzert ist eines von vier Konzertprojekten Kargs als „Artist in Residence“ des hr-Sinfonieorchesters.

Die 1982 in Salamanca geborene Clara Andrada de la Calle begann ihre musikalische Ausbildung bereits im Alter von vier Jahren. Als Soloflötistin spielt sie mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra und den Bamberger Symphonikern – seit 2005 ist sie Soloflötistin des hr-Sinfonieorchesters. Luise Buchberger wurde 1984 in Frankfurt am Main geboren.

Sie studierte in Salzburg und Zürich und ist als Kammermusikerin und Solistin aktiv. Der Pianist Igor Levit – geboren 1987 – tritt seit 2000 in Europa, den USA und in Israel mit hochkarätigen Orchestern und Dirigenten auf und gilt als einer der führenden Pianisten seiner Generation.

Zusammengestellt haben die Musiker ein originelles Programm aus bekannten Kompositionen und relativ unbekannten Stücken. Zentrum und Abschluss des Konzerts sind die „Chansons Madécasses“ von Maurice Ravel, die für die Besetzung Flöte, Cello, Klavier und Stimme geschrieben wurden. Darum herum ranken sich Werke von Reynaldo Hahn, Albert Roussel, Claude Debussy und Manuel de Falla.

Konzertkarten für 18 Euro (für den Lunch sind nur noch wenige Restkarten für 52 Euro erhältlich) gibt es beim hr-Ticketcenter (Telefon 069/155-2000), an Vorverkaufsstellen und – soweit noch vorhanden – an der Tageskasse.

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