22.02.2012 07:14 Schostakowitsch: Klangmagie und Bilderwelten

Kammerkonzert in Kassel zu „Lady Macbeth von Mzensk“ Montag, 27. Februar, 20 Uhr, Opernfoyer

Von: Juliane Clobes

Dmitri Schostakowitsch ist ein Komponist der Widersprüche – im Leben wie im Schaffen –, ein Klangmagier der tragischen wie heiteren Töne. Das gilt für seine Kammermusik gleichermaßen wie für seine Oper „Lady Macbeth von Mzensk“, die noch bis zum 2. März am Staatstheater Kassel zu erleben ist. Ergänzend zur Oper findet am Montag, 27. Februar, im Opernfoyer ein Konzert mit dem renommierten Spohr Kammerorchester Kassel sowie der Pianistin Julia Okruashvili und dem Trompeter Max Westermann statt. Auf dem Programm stehen an diesem Abend neben Georg Philipp Telemanns Konzert D-Dur für Trompete und Orchester das Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll op. 35 für Klavier, Trompete und Streichorchester (1933) von Schostakowitsch und sein berühmtes 8. Streichquartett c-Moll (1960) in der Bearbeitung für Streichorchester von Rudolf Barshai, die Schostakowitsch als „Kammersinfonie op. 110a“ in sein Werkverzeichnis mit aufnahm.

Besucher, die eine Karte für die Vorstellung von „Lady Macbeth von Mzensk“ am 2. März
im Opernhaus erwerben, zahlen für das Kammerkonzert am 27. Februar statt 13,50 Euro nur 10 Euro Eintritt. Schüler und Studierende zahlen nur 6,50 Euro.

 

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de. Wer die Vergünstigung in Verbindung mit der Opernvorstellung in Anspruch nehmen möchte, sollte seine Karte direkt an der Theaterkasse erwerben

 

Juliane Clobes  Pressereferentin    STAATSTHEATER KASSEL Friedrichsplatz 15 / 34117 Kassel Telefon +49.561.1094-111 // Telefax +49.561.1094-5111 juliane.clobes@staatstheater-kassel.de www.staatstheater-kassel.de  facebook-staatstheater-kassel