14.01.2014 09:00 7 Künstler faszinieren an 7 Abenden das Publikum

Das Festival Rising Stars präsentiert die Nachwuchskünstler Europas vom 19. bis 25. Januar 2014 in Hamburg

Moreno Leticia tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Die Spanierin Moreno Leticia entlockt ihrer Geige zauberhafte Klänge. © Fede Serra

Das Jerusalem Quartet tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Bild 2: Jerusalem Quartet © Felix Broede

Balazs Janos tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Bild 3: Balázs János © Miklós Teknös

Juliette Bausor tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Bild 4: Juliette Bausor © Julie Tinton

Das Pablo Held Trio tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Bild 5: Pablo Held Trio © Konstantin Kern

Das Van Baerle Trio tritt beim Festival Rising Stars in Hamburg auf

Bild 6: Van Baerle Trio © Merlijn Doomernik

Von: GFDK - Elena Wätjen - 6 Bilder

Sieben Abende, sieben Künstler, sieben überragende Konzerte – das ist das Festival Rising Stars, welches vom 19. bis 25. Januar zum zweiten Mal im Kleinen Saal der Laeiszhalle die vielversprechenden Nachwuchskünstler Europas, ausgewählt von den Intendanten der führenden Konzerthäuser Europas, präsentiert.

In Kooperation mit der ECHO (European Concert Hall Organisation) gastieren die Klassik-Stars von morgen auf diesem kleinen, aber feinen Festival, welches Teil einer gesamten Europatournee der jungen Künstler ist. Mit ihrer frischen, jugendlichen Art haben die bereits mehrfach prämierten Musiker wie das Kölner Pablo Held Trio, der ungarische Pianist János Balázs, das niederländische Van Baerle Trio, die britische Flötistin Juliette Bausor, die spanische Geigerin Leticia Moreno, der griechische Klarinettist Dionysis Grammenos und das französische Streichquartett Quatuor Voce die ganz große Karriere noch vor sich, überzeugen aber schon jetzt mit einem erstklassigen Programm. Und im lockeren Gespräch eine Stunde vor dem Konzert lernt man sie auch persönlich kennen.

Festival in Deutschland

Den Auftakt des Festivals macht das Pablo Held Trio um den erst 26-jährigen Kölner Pianisten mit seinen langvertrauten Partnern Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel. Die drei nehmen die Hörer mit auf eine spannende Reise durch komplexe Strukturen, filigrane Klangfarben und inspirierte Improvisationen. Den einzigen Soloabend des Festivals bestreitet Pianist János Balázs mit einem Programm von Beethoven bis Bartók. Als grosse britische Hoffnung ausgerufen wurde Juliette Bausor, die unterstützt von Alasdair Beatson am Klavier mit einem Programm von Bachs E-Dur und e-Moll Flötensonaten über Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bis hin zu einer Uraufführung eines Werkes des britischen Komponisten Charlie Piper nach Hamburg kommt. Das Konzert-Programm des Amsterdamer Van Baerle Trios zeichnet die Geschichte der Gattung vom Ur-Vater Haydn über Brahms und Dvořák bis zu Frank Martin als Vertreter des 20. Jahrhunderts nach.

Festival in Hamburg

Der 23-jährige Grieche Dionysis Grammenos gilt als einer der spannendsten jungen Klarinettisten. Er hat für seinen Auftritt bekannte Meisterwerke und reizvolle Raritäten zusammengestellt: neben Schumanns „Fantasiestücken“ und Brahms f-Moll-Sonate auch die Poulenc-Sonate und ein Solostück seines Landsmannes Theodor Antoniou. Die spanische Geigerin Leticia Moreno kommt mit Werken spanischer und französischer Kompositionen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts in die Laeiszhalle, darunter Debussys bekannte g-Moll-Sonate und Ravels fulminante „Rhapsodie Tzigane“. Den Abschluss des jungen Star- Reigens macht das französische Streichquartett Quatuor Voce mit Werken von drei anderen Grossmeistern des Streichquartetts: Mozart, Beethoven und Bartók.

In Kooperation mit ECHO – European Concert Hall Organisation. Gefördert durch die Europäische Kommission. Mit Unterstützung von Gebr. Heinemann. Wir danken Birgit Gerlach für ihr besonderes Engagement.

Einzelpreis pro Konzert: € 21

Ermässigungen für Inhaber der NDR Kulturkarte, Elbphilharmonie Card und Schwerbehinderte

Festival-Pass: € 79/ Ermässigungen 29 Euro für Schüler, Studenten, Auszubildende,

Wehrdienstleistende

REDticket der Haspa Musik Stiftung: Die besten verfügbaren Plätze für nur € 10 für alle bis einschliesslich 27 Jahre. Das REDticket ist erhältlich im Elbphilharmonie Kulturcafé, im HaspaJoker Shop / Filiale am Jungfernstieg (keine Barzahlung), an der Abendkasse und über www.elbphilharmonie.de.

Vorgestellt – Das Künstlergespräch jeweils um 18.30 Uhr

Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn erzählen die Künstler im Gespräch mit Dorothee Kalbhenn über ihr Programm aber auch Persönliches.

Die Konzerte auf einen Blick:

Präsentiert von Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg, Kölner Philharmonie, Festspielhaus Baden-Baden und Konzerthaus Dortmund

So 19.01 / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: Mo, 18.30 Uhr im Kleinen Saal

Pablo Held Trio

Pablo Held piano

Robert Landfermann, bass

Jonas Burgwinkel, drums

 

Pablo Held Trio

Den Auftakt des „Rising Stars“-Festivals macht diesmal eine Jazzband: das Trio um den Kölner Pianisten Pablo Held, das bereits in der hauseigenen Reihe Jazz Piano gastierte. Das Klaviertrio ist die Königsgattung des Jazz. Zumindest aus Sicht der Pianisten Erroll Garner und Bud Powell, Bill Evans, Oscar Peterson und Keith Jarrett – sie alle haben mit ihren Trios Jazzgeschichte geschrieben. Und nun tritt das bereits mehrfach ausgezeichnete Pablo Held Trio den Weg der nächsten Generation an. Pablo Held aus dem rheinländischen Hagen wurde durch unterschiedliche Musikrichtungen geprägt: mit vier Jahren nahm er Trommelunterricht und mit zehn Jahren wechselte er zum Klavier. Mit achtzehn Jahren begann der junge Pianist sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln mit John Taylor und Hubert Nuss. 2009 gewann Pablo den Westfalen Jazz Preis und 2011 wurde er mit dem Jazzpreis des Westdeutschen Rundfunks in der Kategorie Improvisation ausgezeichnet. 2012 erhielt er ein Stipendium der Stadt Köln. Pablo Held ist in der Solo- Jazzszene hervorragend etabliert doch mit seinem Trio hat er ebenso grossen Erfolg. Das Trio leitet Workshops an der Musikschule Weimar, Köln, Würzburg und Mannheim und ging 2012 auf Tournee in Kasachstan, Italien, Spanien und Südamerika. Bisher wurden fünf CDs des Trios veröffentlicht.

Präsentiert von Palast der Künste Budapest

Mo 20.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

János Balázs, Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate d-Moll op. 31/2 „Der Sturm“

Robert Schumann: Carnaval op. 9

Béla Bartók: Klänge der Nacht Sz 81/4 (Im Freien)

Béla Bartók: Hetzjagd Sz 81/5 (Im Freien)

Frédéric Chopin: Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22

Franz Liszt: Pensée des morts S 173/4

Franz Liszt: Der Tanz in der Dorfschenke / Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514

 

János Balázs

Eines der grössten Talente der ungarischen Musikszene ist der 25-jaÅNhrige Pianist János Balász. Seine Karriere begann bereits mit 16 Jahren als Balász den Internationalen Liszt- Wettbewerb in Pécs gewann. Heute, nach vier weiteren bedeutenden Wettbewerbssiegen in Frankreich, Österreich, Japan und den USA sowie vier CDs, auf denen er Werke von Liszt und Chopin spielt, gilt er als einer der führenden ungarischen Pianisten. Das Repertoire des jungen Ungarn erstreckt sich vom Barock bis in die Gegenwart: Besonders am Herzen liegt ihm neben der Musik seiner Landsleute Franz Liszt und Béla Bartók jedoch auch Frédéric Chopin, dessen Gesamtwerk für Klavier er 2010 in einer ungewöhnlichen Konzerttournee durch Ungarn aufführte. Er spielte bisher mit dem Budapest Symphony Orchestra, dem Sinfonieorchester Szeged, der Brüsseler Philharmoniker sowie dem Radio Orchester Zagreb und tourte diverse Male durch Japan und in die USA. 2011 gewann János Balázs den ersten Preis beim International Concerto Competition Aspen, USA. Ausserdem wurde er 2011 mit dem renommierten ungarischen Junior Prima Prize für herausragende Künstler und 2012 mit dem Klassik Talent Award in Ungarn ausgezeichnet. Er hat drei CDs mit Werken von Franz Liszt und eine weitere mit Werken von Frédéric Chopin herausgegeben.  

Präsentiert von The Sage Gateshead:

Di 21.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

Juliette Bausor, Querflöte

Alasdair Beatson, Klavier

Johann Sebastian Bach: Sonate e-Moll BWV 1034

Sofia Gubaidulina: Allegro Rustico: Klänge des Waldes

Charlie Piper: Kokopele (Uraufführung)

Henri Dutilleux: Sonatine

Johann Sebastian Bach: Sonate E-Dur BWV 1035

Olivier Messiaen: Le Merle noir

Sergej Prokofjew: Sonate D-Dur op. 94

 

Juliette Bausor

Nach ihrem Studium in London und Paris übernahm die Britin die Position der Solo-Flötistin in gleich zwei renommierten englischen Kammerorchestern: bei der Royal Northern Sinfonia, die von Thomas Zehetmair geleitet wird, und bei den London Mozart Players. Als 1. Soloflöte spielt sie regelmässig in Orchestern wie dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem London Symphony Orchestra oder dem London Philharmonic. Sie ist Gewinnerin der Goldmedaille sowohl beim Shell-LSO Wettbewerb als auch bei der Royal Over-Seas League Competition. Sie gab Solorecitals in der Londoner Wigmore Hall und im Southbank Centre und war als Konzertsolistin beim London Symphony Orchestra, Ulster Orchestra, Academy of St Martin in the Fields, European Union Chamber Orchestra zu Gast. Sie hatte Auftritte beim Edinburgh International Festival und bei den BBC Proms. Ausserhalb Europas tourte Juliette Bausor bereits durch Thailand, Vietnam, die Vereinigten Arabischen Emiraten, Namibia, Zimbabwe, Australien und Neuseeland. Sie ist Mitglied im Ensemble 360 und tritt u.a. mit der Sopranistin Kate Royal und der Harfinistin Catrin Finch auf.  

Mi 22.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

Van Baerle Trio

Maria Milstein, Violine

Gideon den Herder, Violoncello

Hannes Minnaar, Klavier

Joseph Haydn: Klaviertrio es-Moll Hob. XV/31

Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87

Frank Martin: Trio über irische Volksweisen

Antonín Dvořák: Klaviertrio e-Moll op. 90 „Dumky-Trio“

 

Van Baerle Trio

Drei Tage nach dem Jazz-Klaviertrio um Pablo Held gastiert ein junges klassisches Klaviertrio in der Laeiszhalle, das ebenfalls von Kritikern und Kennern gerühmt wird: das Van Baerle Trio aus Amsterdam. Das Van Baerle Trio, dessen Mitglieder auch erfolgreich als Solisten auftreten, formierte sich noch zu Studentenzeiten am Konservatorium Amsterdam und nahm gemeinsam Meisterklassen bei Willem Brons, Ana Chumachenco, Mark Lubotsky und dem Parkanyi Quartet. Ein einschneidendes Erlebnis war 2008 die Begegnung des Trios mit Menahem Pressler, dem Pianisten des legendären Beaux Arts Trios und Grossmeister des Trio-Spiels. Erst im September 2013 gewann das Van Baerle Trio einen 2. Preis und den Publikumspreis beim ARD Wettbewerb. Zuvor erhielt das Trio den ersten Preis und den Publikumspreis bei der Lyon International Chamber Music Competition, den ersten Preis und den Publikumspreis der Vriendenkrans Competition und wurde dort ausserdem mit dem Radio 4 NL „Talent“ Auszeichnung geehrt. 2012 erhielt es den niederländischen Kersjes Prize. Die Musiker haben an internationalen Festivals in den Niederlanden, Frankreich und kürzlich in Aldeburgh teilgenommen. 2012 erschien ihre erste CD mit Werken von Saint- SaeÅNns, Loevendie und Ravel und erhielt beste Kritiken.

Präsentiert von Megaron Athen

Do 23.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

Dionysis Grammenos, Klarinette

Karina Sposobina, Klavier

Robert Schumann: Drei Fantasiestücke op. 73

Theodor Antoniou: Celebration XVI für solo Klarinette

Johannes Brahms: Sonate f-Moll op. 120/1

André Messager: Solo de Concours

Claude Debussy: Rhapsodie Nr. 1

Francis Poulenc: Sonate FP 184

Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie op. 25

 

Dionysis Grammenos

Der griechische Klarinettist Dionysis Grammenos gewann 2008 den Grand Prix d’Eurovision und wurde als erster Klarinettist überhaupt mit dem Titel „European Young Musician of the Year“ ausgezeichnet. Dionysis hat bereits mit den Wiener Symphonikern, dem Norwegischen Rundfunkorchester, dem Radio Symphonieorchester Wien, den Festival Strings Lucerne und dem Wiener Kammerorchester gespielt und trat bei grossen Konzerten im Konzerthaus Wien, im Auditorium Musée du Louvre, in der St. Petersburg Philharmonic Hall und im Auditorio Nacional de Música de Madrid auf. Als Kammermusiker konzertiert er ausserdem häufig mit dem Philharmonischen Quartett Berlin. Neben seinem Klarinettenspiel dirigiert der Grieche auch. So gab er mit 21 Jahren sein Debüt mit dem Wiener Kammerorchester und dirigierte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Sinfonia Finlandia Jyväskylä und die finnische St. Michel Strings. Dionysis studierte an der Liszt Musikhochschule in Weimar und hat im November seine erste CD mit Werken von Spohr, Nielsen und Debussy zusammen mit dem Radio Symphonieorchester Wien aufgenommen. Er gewann den International Leonardo da Vinci Award for excellence und ist Goldmedaillenträger der Stadt Athen für seine herausragenden Dienste in der Musik. Seit 2010 ist Dionysis Grammenos Artistic Director beim Korfu Kunstfestival. Am Klavier wird er begleitet von Karina Sposobina aus St. Petersburg, die dort seit 2004 eine Kammermusik-Professur am Konservatorium hat und als Meisterklassen-Begleiterin von David Geringas, Ursula Füri-Bernhard und Daniel Draganov tätig waren.  

Präsentiert von Palau de la Música Catalana und L’Auditori Barcelona

Fr 24.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

Leticia Moreno, Violine

Ana-Maria Vera, Klavier

César Franck: Sonate A-Dur M 8

Manuel de Falla: Suite populaire espagnole

Claude Debussy: Sonate g-Moll für Violine und Klavier

Enrique Granados: Sonate für Violine und Klavier H 127

Maurice Ravel: Tzigane

 

Leticia Moreno

Mit drei Jahren begann die Spanierin Geige zu lernen, mit fünf hatte sie ihren ersten Auftritt, und seit sie zwöf ist, konzertiert sie mit renommierten Symphonieorchestern. Sie war Schülerin des legendären Zakhar Bron und des grossartigen Maxim Vengerov und Preisträger zahlreicher Wettbewerbe darunter Henryk Szeryng International Competition, Concurso Sarasate und dem Internationalen Fritz Kreisler Violinwettbewerb. Sie erhielt weitere Auszeichnungen wie den Royal Philharmonic Society’s Emily Anderson Prize und das Philharmonia Orchestra’s Martin Musical Scholarship.

Die 28jährige hat mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Yuri Temirkanov und Krzysztof Penderecki sowie mit führenden Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Mozarteumorchester Salzburg, den St. Petersburger Philharmonikern und dem Simón Bolívar Orchester zusammen gearbeitet. Ihren erfolgreichen Debuts mit den oben genannten Orchestern folgten weitere Konzerteinladungen mit Konzerten von Antonín Dvořák und Benjamin Britten. In Spanien spielt Leticia Moreno regelmässig mit den Sinfonieorchestern von Barcelona, Sevilla und Valencia, dem Basque National Orchestra und dem Radio Symphony Orchestra Madrid. Parallel zur Rising Star-Tour erscheint Leticias erste CD „Spanish Landscapes“. Begleitet wird Leticia Moreno von der auch als Solistin erfolgreichen Amerikanerin Ana-Maria Vera am Klavier.

 Präsentiert von Cité de la Musique Paris

Sa 25.01. / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal

Vorgestellt - Das Künstlergespräch mit Dorothee Kalbhenn: 18.30 Uhr im Kleinen Saal

 

Quatuor Voce

Sarah Dayan, Violine

Cécile Roubin, Violine

Guillaume Becker, Viola

Lydia Shelley, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett G-Dur KV 387

BeÅLla BartoÅLk: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 7 Sz 40

Ludwig van Beethoven: Streichquartett e-Moll op. 59/2

 

Quatuor Voce

Das Finale der “Woche der aufgehenden Sterne“ ist einem Streichquartett aus Paris vorbehalten: dem Quatuor Voce. Seit ihrer Gründung im Jahre 2004 haben die vier jungen Musiker unter Anleitung des Quatuor Ysaye und Günter Pichler, dem einstigen Primarius des Alban Berg Quartetts, zu einem eindrucksvollen Quartett-Spiel gefunden. Mit ihrem Temperament, ihrer klanglichen Finesse und ihrem homogenen Spiel haben sie nicht nur die Jurys bedeutender Wettbewerbe überzeugen können, sondern sich auch eine wachsende Fangemeinde erspielt. Das Quartett spielt regelmässig mit u.a. Yuri Bashmet, Gary Hoffman, Nobuko Imai, Bertrand Chamayou, David Kadouch, Juliane Banse. Besondere Freude bereiten dem Ensemble Projekte jenseits des “klassischen“ Konzertlebens: So haben sie bereits mehrfach Stummfilm-Aufführungen begleitet und arbeiten immer wieder mit Jazzmusikern und Tänzern zusammen. Auszeichnungen und beste Kritiken erhielt ihre Debüt-CD mit Werken von Franz Schubert. Das Quartett gibt ausserdem jungen Quartetten und Amateurmusikern Unterricht. In diesem Zusammenhang ist das Quatuor Voce auch am Konzerttag zu Gast beim Symposium “The Art of Music Education“ im Körber-Forum, welches im Rahmen von Elbphilharmonie Kompass und in Kooperation mit der ECHO stattfindet.

 

ZukunftsMusik: Wer könnte Kinder und Jugendliche besser für klassische Musik begeistern als die Künstler höchstpersönlich? Im Rahmen der Musikvermittlungsinitiative „ZukunftsMusik“ bringt Elbphilharmonie Kompass Schüler und Schülerinnen aus Hamburg mit den Stars und Newcomern der Klassikszene zusammen. Dabei treffen sie im Januar 2014 auch auf die „Rising Stars“. Zum Beispiel geben Juliette Bausor und Dionysis Grammenos Instrumental-Workshops in der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

 

Pablo Held Trio: Schülergespräch vor dem Konzert

Leticia Moreno: Schulbesuch (mit Voranmeldung!)

Quatuor Voce: Teilnahme beim Education Symposium „The Art of Music Education“

Dionysis Grammenos und Juliette Bausor: Instrumental Workshop in der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

Weitere Informationen unter: www.elbphilharmonie.de/zukunftsmusik.de

 

Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg

Die künftige Elbphilharmonie und die renommierte Laeiszhalle werden aus einer Hand geführt. Generalintendant ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter. Seit der Konzertsaison 2009/10 verantwortet er darüber hinaus ein eigenes Programm mit durchschnittlich 100 Konzerten, die neben den Veranstaltungen der privaten Konzertveranstalter unter anderem in der Laeiszhalle stattfinden. Die Elbphilharmonie Konzerte bieten ein facettenreiches, modernes und weltoffenes Programm, welches das Publikum inhaltlich zum künftigen Konzerthaus Elbphilharmonie und die Musikstadt Hamburg in die Zukunft führt. Informationen, Karten und Abonnements erhalten Sie unter www.elbphilharmonie.de, im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 3, 20095 Hamburg, sowie in der Konzertkasse Laeiszhalle. Tickethotline: 040 357 666 66, tickets@elbphilharmonie.de.  

 

 

 

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Nataly Bombeck und Elena Wätjen

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