01.01.2013 07:00 Sendetermin: Mittwoch 2.1.2013, 15:15 Uhr RBB

TV-Tipp: "Wildes China" - Die Natürschätze im Süden des Reichs der Mitte

"Wildes China" - Die Natürschätze im Süden des Reichs der Mitte

© rbb/WDR/Phil Chapman/BBC

Von: RBB

Die Dokumentation widmet sich in sechs Teilen den Naturschätzen des Reichs der Mitte. Diese Folge führt in den subtropischen Süden, ins Land der Reisschüssel. Seit wahrscheinlich schon 8.000 Jahren pflanzen Chinesen Reis an. Es hat die Landschaft verändert. Hunderte von Hand gegrabene Reisterrassen stürzen fast 2000 Meter tief ins Tal des Roten Flusses. Kormoranfischer auf Bambusflößen gleiten den Li-Fluss hinab und lassen sich von den Vögeln die Fische aus dem Wasser holen. Bizarre Karstkegel stoßen aus dunstigen Tälern - ein immerwiederkehrendes Motiv in der chinesischen Landschaftsmalerei und das Erinnerungsbild für Touristen.

Unter den Bergen liegen Höhlen versteckt mit rätselhaften Wasserläufen. Sie werden von Fledermäusen bewohnt, die hier sogar jagen. In anderen verbergen sich Affen, die geschickt am glatten Felsgestein entlang turnen. Der Süden glänzt durch seinen Wasserreichtum. In einigen der zahlreichen Flüsse lassen sich die Drachen der Urzeit, die China-Alligatoren, entdecken. Auch der größte Lurch der Welt ist hier zu finden. Fast alle weißen Kraniche der Welt machen sich auf, um am Poyang-See den Winter zu verbringen. Sie gelten in China als Glücksbringer.

 

Sendetermin: Mittwoch 2.1.2013, 15:15 Uhr RBB




 

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