21.09.2013 08:30 Filmfest Hamburg auch für Kleine

Michel Filmfest Hamburg bietet Unterhaltung für die ganze Familie

Filmfest Kinosaal im Cinemaxx Dammtor

Alle fremdsprachigen Filme werden eingesprochen. Das heißt im Saal sitzt eine Sprecherin, die alle Dialoge parallel zum Film vorliest. Bild 1 (c) Filmfest Hamburg / Martin Kunze

Michel Filmfest in Hamburg

Bild 2 (c) Filmfest Hamburg / Michael Kottmeier

Filmfest Hamburg auch für Kleine

Bild 3 (c) Filmfest Hamburg

Von: Michel Filmfest

Das Programm des 11. Michel Kinder und Jugend Filmfest ist komplett und richtet sich an junge Kinogänger zwischen vier und 16 Jahren.

Für den Wettbewerb beim Michel Kinder und Jugend Filmfest sind insgesamt sieben Filme nominiert, die in Kooperation mit dem LUCAS – Internationales Kinderfilmfestival in Frankfurt zusammengestellt wurden. Der Gewinner des mit 5000 Euro dotierten Michel Filmpreises wird durch eine siebenköpfige Kinder-Jury bestimmt.

Das Festivalkino ist das Abaton am Allende-Platz. Zusätzlich werden im Michel Spezial als Weltpremiere „Sputnik“ und als Abschlussfilm und Deutschlandpremiere „Die Schwarzen Brüder“ gezeigt. Vertreten sind auch wieder „Die Pfefferkörner“ mit zwei Folgen ihrer neuesten Staffel. Die ganz Kleinen ab vier Jahren dürfen sich dagegen auf das speziell für sie ausgerichtete Kurzfilmprogramm, die „Reihe für Minis“ freuen.

„Der Besuch eines Filmfests ist für Kinder immer etwas Besonderes. Die ganze Atmosphäre unterscheidet sich vom regulären Kinobesuch und sie können dort Filme aus der ganzen Welt sehen, die sonst kaum eine Chance haben, ins deutsche Kino zu kommen. Außerdem bietet sich hier die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Filmindustrie zu werfen“, sagt Lili Hartwig, Leiterin des Michel Kinder und Jugend Filmfest.

So werden beim Michel Regisseure, Schauspieler und Drehbuchautoren zu den Filmvorführungen eingeladen und dort von den Jugendmoderatoren des Festivals und dem Publikum interviewt. Angefragt wurden neben vielen internationalen Gästen aus Deutschland Yvonne Catterfeld, Devid Striesow und Moritz Bleibtreu.

Alle fremdsprachigen Filme werden „eingesprochen“. Das heißt im Saal sitzt eine Sprecherin, die während der Film läuft, alle Dialoge parallel vorliest. Was sich vielleicht zunächst ungewohnt anhört, wird aber während der Vorstellung von den Zuschauern völlig vergessen, weil das „Einsprechen“ wie eine Synchronfassung wirkt und dadurch die Originalstimmung des Films erhalten bleibt.

Neben den Kinovorführungen bietet das Michel auch ein umfassendes Rahmenprogramm mit extra Veranstaltungen rund um das Thema Film. Die meisten davon finden im Festivalzelt auf dem Allende Platz statt.

Michel Filmfest Hamburg

27.9. bis 5.10.2013

Informationen & Tickets: www.michel-filmfest.de


Marion Kollenhof
Presse & PR

Email: kollenhof@remove-this.filmfesthamburg.de