14.09.2015 08:17 Witzig, verrückt, romantisch

Kinownews: MACHO MAN - rasante Komödie mit Starbesetzung

kinostart Macho Man mit Christian Ulmen

Nach dem Erfolg von MARIA, IHM SCHMECKT’S NICHT! brilliert Christian Ulmen (MÄNNERHERZEN) nun in seiner wunderbar komischen Rolle als deutsches Weichei, das zum Macho mutiert. © Universum Film (Walt Disney)

Rasant Komoedie - Macho ManLiebesgetummel auf hoher See - Macho ManVerliebt - Christian Ulmen
Von: GFDK Redaktion

Daniel (CHRISTIAN ULMEN) weiß genau, was Frauen wollen: ein selbstbewusstes männliches Auftreten und gestählte Muskeln – all das, womit er leider nicht dienen kann, denn Daniel wurde von seinen 68er-Eltern zum Weichei und Frauenversteher erzogen. Doch im Urlaub in der Türkei passiert ein Wunder: Die bezaubernde Aylin (AYLIN TEZEL), in die der ganze Club verliebt ist, interessiert sich ausgerechnet für ihn – den Schattenparker, den intellektuellen Warmduscher.

Ein Volltreffer! Daniel schwebt im siebten Himmel, doch zurück in Deutschland wird er bald auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wie überlebt ein Frauenversteher in einer Welt voller Machos? Da hilft nur eins – ein Macho-Crashkurs von Aylins Bruder Cem (DAR SALIM). Ein cooles neues Outfit, türkische Clubs, über Griechen-Witze lachen und mit Aylins Cousinen flirten? Alles kein Problem für Daniel, der zunehmend Gefallen an seiner neuen Rolle findet. Mit seiner aufpolierten Männlichkeit punktet er nun zwar bei Aylins Familie, aber mit ungeahnten Folgen bei seiner Angebeteten…

Kinokritik Macho Man

Amüsant Leinwandadaption von Moritz Netenjakobs Romanbestseller, die perfekt auf Christian Ulmens bewährten Rollentyp des liebenswert-charmanten Losers zugeschnitten ist. Die Story lässt ihn in einige Fettnäpfchen treten und Irrwege einschlagen bevor er die Frau seiner Täume (Aylin Tezel) endgültig erobert hat. Gerade die überzogenen Nebenfiguren, wie die hypertoleranten Eltern der Hauptfigur oder Samuel Finzis Sprüche klopfender Agenturchef gefallen in der aufs breite Publikum zielenden Beziehungskomödie.

Seine Kollegen in der Werbeagentur wollen es nicht glauben, als Daniel das Foto einer hübschen Frau zeigt, die er im Türkei-Urlaub kennengelernt hat und als seine Freundin ausgibt. So ein Schluffi und Softie wie er kann doch keine Frau wie sie abschleppen. Doch mit Freundlichkeit und Witz hat er Aylins Herz erobert. Als künftiger Schwiegersohn müsste er aber ein bisschen macho-mäßiger auftreten, denkt er und lässt sich von Aylins coolen Bruder ein Make-Over verpassen, das er sich und die anderen ihn kaum wiedererkennen. Quelle: kino.de

Macho Man mit Christian Ulmen in der Hauptrolle

Nach dem Erfolg von MARIA, IHM SCHMECKT’S NICHT! brilliert Christian Ulmen (MÄNNERHERZEN) nun in seiner wunderbar komischen Rolle als deutsches Weichei, das zum Macho mutiert. Christof Wahl (KEINOHRHASEN, FACK JU GÖHTE) verfilmte den Spiegel-Bestseller-Roman von Moritz Netenjakob (Kiepenheuer & Witsch), der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. An Ulmens Seite überzeugt Aylin Tezel (COMING IN, ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND, „Tatort“) als selbstbewusste Traumfrau. Auch die Nebenrollen sind hochkarätig besetzt, darunter Axel Stein (HARTE JUNGS, NICHT MEIN TAG), Samuel Finzi (KOKOWÄÄH, HONIG IM KOPF), Inez Bjørg David (MÄNNERHERZEN), Vladimir Burlakov (AUSGERECHNET SIBIRIEN) und Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, OFFROAD). Gitta Schweighöfer (IRRE SIND MÄNNLICH) und Peter Prager (JESUS LIEBT MICH) spielen Daniels Eltern. Aylins Eltern werden von Vedat Erincin (ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND) und Lilay Huser (ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND, 3 ZIMMER/KÜCHE/BAD, AM HIMMEL DER TAG) und Aylins Bruder Cem von Dar Salim („Game of Thrones“, HONIG IM KOPF) verkörpert. Der Fußballweltmeister Lukas Podolski übernimmt eine Gastrolle.

Bundesweit in den Kinos 

MACHO MAN ist eine Produktion von ConradFilm (Marc Conrad), Bavaria Pictures (Jan S. Kaiser) und Erfttal Film (Klaus Dohle). RTL fungiert als Senderpartner. Global Screen verwertet die Weltrechte. Das Projekt wurde gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Filmförderungsanstalt FFA sowie den Deutschen Filmförderfonds DFFF.