04.01.2015 12:01 Abfahrtsspektakel

Deutschlandpremiere in München: STREIF – ONE HELL OF A RIDE

Extremsportler Felix Baumgartner

Zu den 300 geladenen Gästen, die auf großer Leinwand die packende Dokumentation über das Abfahrtsspektakel im österreichischen Kitzbühel verfolgten, zählten zudem Extremsportler Felix Baumgartner, alle Bilder © Red Bull Media House

Regisseur Gerald Salmina und Oesterreichs Jungstar Skiathlet Max Franz

Regisseur Gerald Salmina und Österreichs Jungstar Skiathlet Max Franz

Extrem-Kletterer Stefan Glowacz

Extrem-Kletterer Stefan Glowacz

Von: Cornelia Spiering und Kathrin Stammen

Die glanzvolle Premiere fand in Anwesenheit des Regisseurs Gerald Salmina und Österreichs Jungstar unter den Skiathleten Max Franz statt, der auch im Film mitwirkte.

Zu den 300 geladenen Gästen, die auf großer Leinwand die packende Dokumentation über das Abfahrtsspektakel im österreichischen Kitzbühel verfolgten, zählten zudem Extremsportler Felix Baumgartner, Extrem-Kletterer Stefan Glowacz, Free-Skier Bene Mayr und Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg.

Am 15. Januar bundesweit im Kino

In Österreich gelang STREIF – ONE HELL OF A RIDE der erfolgreichste Kinostart eines österreichischen Films im vergangenen Jahr. Am ersten Wochenende sahen ihn über 48.000 Zuschauer.  In Deutschland startet STREIF – ONE HELL OF A RIDE am 15. Januar bundesweit mit ca. 60 Kopien.

Mit großem Aufwand haben die Macher von MOUNT S. ELIAS zum diesjährigen 75. Jubiläum das legendäre Abfahrtsrennen mit neuartiger Kameratechnik in Szene gesetzt. 148 Drehtage zwischen Kitzbühel, der Schweiz, den Rocky Mountains und Minsk waren nötig und dabei haben sich gut 1.000 Stunden Filmmaterial angesammelt. „Dieser Aufwand war nötig, um unseren erzählerischen Ansatz zu verfolgen. Wir haben fünf Rennfahrer ein Jahr lang immer wieder begleitet, darüber hinaus mit Skistars wie Franz Klammer, Felix Neureuther und Marcel Hirscher gedreht und das Geschehen in Kitzbühel nicht nur während der Rennwochen 2013 und 2014, sondern auch zwischen den Terminen verfolgt“, so Regisseur Gerald Salmina.

Abfahrtskrimi

Für die sensationellen Bilder wurde bei dem Abfahrtsrennen 2014 zum ersten Mal eine Camcat eingesetzt – eine Seilkamera, die Kamerafahrten in großer Höhe und über weite Strecken erlaubt. Die Hochgeschwindigkeitskamera (Antelope Air) konnte bis zu 5.000 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Die Camcat jagte mit einer Geschwindigkeit von bis zu 138 Stundenkilometer über eine 679 Meter lange Strecke von der Hausbergkante bis zur Traverse den Skirennfahrern hinterher.

Pressekontakt: Cinemaids

cspiering@cinemaids.de