18.05.2016 07:55 geheimnisvolles land

Poetry-Slammer Pierre Jarawan hat Erfolg mit seinem Debütroman

Am Ende bleiben die Zedern - eine große Familiengeschichte

Pierre Jarawan schreibt eine große Familiengeschichte, berührend, überraschend und meisterhaft verwoben mit dem dramatischen Schicksal des Nahen Ostens. Berlin Verlag

Von: GFDK - Berlin Verlag

Pierre Jarawan schickt in seinen Debütroman "Am Ende bleiben die Zedern" seinen Protagonisten zurück zu seinen Wurzeln, in das Land seiner großen Sehnsucht, auf eine Reise zu sich selbst und seiner Familie.

Samirs Eltern sind kurz vor dessen Geburt aus dem Libanon nach Deutschland geflohen. Als sein geliebter Vater spurlos verschwindet, ist Samir acht. Jetzt, zwanzig Jahre später, macht er sich auf in das Land der Zedern, um das Rätsel dieses Verschwindens zu lösen. Eine große Familiengeschichte, berührend, überraschend und meisterhaft verwoben mit dem dramatischen Schicksal des Nahen Ostens.

Sehnsucht nach dem Libanon

»Was von den Zedern blieb, ist, anders als man es von einem Poetryslam Meister erwarten könnte, eher traditionell und reich ornamentiert erzählt, ironisch grundiert, sehr spannend und bewegend.«, Bayern2 "kulturWelt", Cornelia Zetzsche, 13.04.2016

»In seinem Debütroman "Am Ende bleiben die Zedern" erzählt der als Kind aus Jordanien nach Deutschland eingewanderte Bühnenpoet Pierre Jarawan eine fesselnde Familiengeschichte: Die Flucht-Thematik mit sehr persönlichem Stempel.«, MADAME, 08.04.2016

»Flüchtlinge in Deutschland, Flüchtlinge aus dem Libanon, aus dem Nahen Osten. Das ist vordergründig das Thema in Pierre Jarawans Erstlingsroman 'Am Ende bleiben die Zedern'. Doch vor allem beschreibt, ja besingt Jarawan, deutscher Meister im Poetry-Slam darin eine große Liebe, eine große Verbundenheit, eine große Sehnsucht.«, Bayerischer Rundfunk 5, 20.03.2016

»Pierre Jarawan bringt einen libanesischen Hintergrund mit und schreibt in seinem Erstlingswerk 'Am Ende bleiben die Zedern' die Geschichte eines Jungen, der sich auf Spurensuche nach seinem Vater durch den Libanon macht.«, Wiesbadener Kurier, Viola Bolduan, 16.03.2016

»Unter den vielen neuen Stimmen in diesem Literaturfrühling scheint uns diese besonders wohlklingend und einprägsam: Der junge Münchener Poetry-Slammer Pierre Jarawan, Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter, hat gerade sein Roman-Debüt vorgelegt: 'Am Ende bleiben die Zedern' heißt es. […]. Dieser elegant und unaufdringlich erzählte Roman zeigt, dass sich hinter den engen stickigen Räumen, die wir 'unsere Welt‘ nennen, unser Europa, unser Abendland, Türen auftun zu tausend anderen wunderschönen unbegreiflichen Welten.«, NDR Kultur "Neue Bücher", Alexander Solloch, 14.03.2016

»Dem 1985 geborenen Münchner Autor mit libanesischem Vater, Pierre Jarawan, gelingt in seinem Debütroman 'Am Ende bleiben die Zedern' gleich mehreres: eine spannende Familiengeschichte zu erzählen etwa oder ein Schlaglicht auf die historische und aktuelle politische Situation zu werfen. Außerdem dokumentiert das Buch die Zerrissenheit von Migranten in Deutschland zwischen alter und neuer Heimat. Stellenweise verströmt es sogar einen Hauch von Tausend und einer Nacht.«, Ruhr Nachrichten, Andreas Schröter, 07.03.2016

»Es gibt viele gute Gründe jetzt dieses Buch zu lesen. Und ich bin mir sicher, das darf und wird man auch in einigen Jahren noch so sagen. Vor allem aber ist es eine wunderbare, grandios erzählte Story, die ihre Leserinnen und Leser zeitlos begeistern und berühren wird!«, WDR 1LIVE Klubbing, Mike Litt, 06.03.2016

»Pierre Jarawans Roman ist ein literarisches Debüt von erstaunlicher Reife, Welthaltigkeit und erzählerischer Kraft.«, Abendzeitung München, Volker Isfort, 27.02.2016

»"Am Ende bleiben die Zedern" ist eine breit angelegt berührende Familiengeschichte mit großer Lust am Erzählen.«, rbb Kulturradio, Anne-Dore Krohn, 08.04.2016

»Jarawan schreibt fesselnd, rasant und lebensprall und spürt dabei stets der Frage nach, was es bedeutet, von mehreren Kulturen zugleich geprägt zu sein. [...]. Einfühlsam.«, Frankfurter Neue Presse, Dierk Wolters, 19.03.2016

»Der in Deutschland gefeierte Slam-Poet Jarawan lässt den Helden seines Buches 'Am Ende bleiben die Zedern' nach dessen Wurzeln in Libanon suchen.«, Neues Deutschland, Karlen Vesper, 19.03.2016

»Nein, in Migrantenfamilien herrscht nicht ständig Streit, und nicht alle Flüchtlinge sind immer nur traurig. Zehn starke neue Stimmen erzählen von der Gegenwart in Deutschland, aus der Sicht wahrer Weltbürger.«, Der Freitag, Lukas Latz, 17.03.2016

Über Poetry-Slammer Pierre Jarawan

Pierre Jarawan wurde 1985 als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter in Amman, Jordanien, geboren, nachdem diese vor dem Bürgerkrieg geflohen waren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland. Seit 2009 zählt er zu den erfolgreichsten Bühnenpoeten im deutschsprachigen Raum. 2012 wurde er Internationaler Deutschsprachiger Meister im Poetry Slam. »Am Ende bleiben die Zedern« ist sein Romandebüt, für das er 2015 das Literaturstipendium der Stadt München erhielt. Pierre Jarawan lebt in München. Mehr zum Autor unter www.pierrejarawan.de.

 

Erschienen im Berlin Verlag / März 2016