01.02.2015 08:49 Atmosphärisch und emotionsgeladen

Pageturner: Denn wir waren Schwestern - getragen vom Geist indianischer Mythen

Roman Denn wir waren Schwestern

In dem Roman "Denn wir waren Schwestern" macht sich eine junge Frau auf die Suche nach dem Mörder ihrer Schwester (c) Suhrkamp

Von: GFDK - Suhrkamp Verlag

Denn wir waren Schwestern erzählt von einer jungen Frau, die sich auf die Suche macht, nach ihren Wurzeln, nach sich selbst – und nach dem Mörder ihrer Schwester: der Kälte trotzend, getragen vom Geist indianischer Mythen und der Kraft der mächtigen Landschaft Montanas. Und nicht zuletzt von der Liebe zu einem Ort, den man Heimat nennt.

Solange die Geister der Vergangenheit nicht ruhen

Ein Anruf und Almas Leben in Seattle gerät aus den Fugen: Ihre Schwester Vicky ist tot, erfroren in einer klirrend kalten Januarnacht. Alma muss zurück zu ihrer Familie nach Montana, an den Ort, dem sie vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat, das ist sie Vicky schuldig.

Atmosphärisch und emotionsgeladen

Früher waren die Berge, die urwüchsigen Wälder und weitläufigen Täler ihre Heimat, jetzt lösen der eiserne Griff des Winters und die abweisende Art der Menschen Beklommenheit in ihr aus. Und während die Erinnerungen an ihr früheres Leben, an ihre Schwester und an schmerzhafte Erlebnisse wieder ans Licht drängen, erscheinen auch die Umstände von Vickys Tod zunehmend rätselhaft und werfen immer mehr Fragen auf …

Carrie La Seur

Carrie La Seur stammt aus Billings, Montana. Nach einem Jurastudium an der Yale University kehrte sie nach Montana zurück und gründete eine Umweltorganisation, die sie seitdem leitet. Sie publizierte Artikel, Diskussionsschriften und Gesetzesrezensionen u. a. in Grist, Harvard Law & Policy Review und Mother Jones. Denn wir waren Schwestern ist ihr erster Roman.

Erschienen im Suhrkamp Verlag