01.01.2015 08:57 Briefe, die die Welt bedeuten

Letters of Note: Eine Sammlung der faszinierendsten und berührendsten Briefe der Weltgeschichte

Die berühmten Briefe reichen von 1400 vor Chr. bis wenige Jahre vor Entstehung des Buches (c) Heyne

Von: GFDK - Heyne Verlag

Letters of Note ist eine Sammlung von 125 der unterhaltsamsten, inspirierendsten und ungewöhnlichsten Briefe der Weltgeschichte. Das Buch basiert auf der sensationell populären Website gleichen Namens – einer Art Online-Museum des Schriftverkehrs, das bereits von über 70 Millionen Menschen besucht wurde.

Von Virginia Woolfs herzzerreißendem Abschiedsbrief an ihren Mann bis zum höchsteigenen Eierkuchen-Rezept von Queen Elizabeth II. an US-Präsident Eisenhower, vom ersten aktenkundigen Gebrauch des Ausdrucks »OMG« in einem Brief an Winston Churchill bis zu Gandhis Friedensersuch an Adolf Hitler und von Iggy Pops wundervollem Brief an einen jungen weiblichen Fan in Not bis hin zum außergewöhnlichen Bewerbungsschreiben von Leonardo da Vinci zelebriert und dokumentiert Letters of Note die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen.

Viele kleine Geschichten aus dem Leben

Die berühmten Briefe reichen von 1400 vor Chr. bis wenige Jahre vor Entstehung des Buches. Die Autoren des Buches sind teils bekannt, teils weniger bekannt. Sie stammen aus verschiedenen Ländern, Gesellschaftsschichten und Berufen. Die Inhalte der Briefe decken eine große Bandbreite an Themen ab. Sie regen zum Nachdenken an, sind amüsant oder berühren. 

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Shaun Usher ist Autor und alleiniger Betreiber der Blogs lettersofnote.com und listsofnote.com. Seine Rolle als »Kurator« von Korrespondenz ist insofern bemerkenswert, als er regelmäßig von seinen Freunden beschimpft wird, weil er ihre Anrufe, E-Mails und - eher selten - Briefe zumeist unbeantwortet lässt. Usher lebt mit seiner Frau Karina und seinen beiden Söhnen in Wilmslow. Letters of Note ist sein erstes Buch, es wird nicht sein letztes bleiben.

Heyne Verlag: November 2014