29.10.2013 09:15 Kühl, mitreißend, unentrinnbar

Heimtücke, Messerstecherei und Mord! Die Nacht von Madrid: Erzählungen von Paul Ingendaay

Die Nacht von Madrid Erzaehlungen von Paul Ingendaay

Verbrechen beherrschen das Leben und die Literatur (c) Piper Verlag

Von: Piper Verlag

Verbrechen beherrschen das Leben und die Literatur. Am Anfang aberstehen immer unsere Gefühle: Aspekte-Preisträger Paul Ingendaay erzählt von Stolz, Eifersucht, Rache und anderen schicksalhaften Verstrickungen zwischen Taxifahrern und Geschäftsleuten, Prostituierten und verirrten Hochzeitsgästen. Eine Frau geht mit einem Messer auf ihren ehemaligen Liebhaber los.

Ein vermeintlich seriöser Bauunternehmer wird zum Opfer einer stümperhaften Entführung. Und ein Mann lässt sich für seine Frau beide Knie zertrümmern. Das Verbrechen ist so abgründig wie allgegenwärtig in der "Nacht von Madrid". Selten sieht man es kommen, und immer sind es scheinbare Kleinigkeiten, harmlose Missverständnisse, die zum Schlimmsten führen und tiefe Spuren im Leben aller hinterlassen. Warum sie dennoch geschehen, und welch fatale Konsequenzen sie haben, davon schreibt Paul Ingendaay in seinem neuen Buch.

»Es sind Erkundungen der dunklen Zonen des Möglichen und Nichtgeschehenen, elegante und spannend erzählte Geschichten über die Fallstricke der Phantasie.«, wdr5.de_Scala, 27.09.2013

»Kühl, mitreißend, unentrinnbar.«, BLITZ Magazin

Paul Ingendaay, geboren 1961 in Köln, lebt als Schriftsteller und Journalist in Madrid. 1997 erhielt er den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, 2006 wurde er mit dem Aspekte-Preis ausgezeichnet. Nach den Romanen »Warum du mich verlassen hast« und »Die romantischen Jahre« erscheint bei Piper sein erster Erzählungsband. Paul Ingendaay ist Autor der »Gebrauchsanweisung für Spanien«.
Piper (17. September 2013)
Piper Verlag press(at)piper.de