03.11.2014 08:29 fotografien

Faces of Talent - Jazzmusiker Till Brönner beweist uns sein Mulltitalent

Armin Mueller-Stahl

Faces of Talent by Till Brönner, to be published by teNeues in October 2014, www.teneues.com. Armin Müller-Stahl, Photo © 2014 Till Brönner. All rights reserved.

Beth Ditto

Faces of Talent by Till Brönner, to be published by teNeues in October 2014, www.teneues.com. Beth Ditto, Photo © 2014 Till Brönner. All rights reserved.

Toni Garrn

Faces of Talent by Till Brönner, to be published by teNeues in October 2014, www.teneues.com. Toni Garrn, Photo © 2014 Till Brönner. All rights reserved.

Maad Moiselle

Faces of Talent by Till Brönner, to be published by teNeues in October 2014, www.teneues.com. Maad Moiselle, Photo © 2014 Till Brönner. All rights reserved.

Von: GFDK - teNeues

Der erfolgreiche Jazzmusiker zeigt uns eine aufregende Facette seiner künstlerischen Begabung.
Till Brönners Fotografien wurden auf der photokina in Köln, 16. September bis 21. September 2014, in einer Ausstellung gewürdigt

Faces of Talent

Ein Bildband, der bei Musikfans und Fotografieliebhabern für Begeisterung sorgen wird. Die Arbeiten des herausragenden Musikers nun auch als Collector's Edition in einer handgefertigten Clamshell-Box. Diese enthält eines von Till Brönners faszinierenden und nummerierten Prints in einem Portfolio

Das Cover von Till Brönners selbstbetiteltem 2012er Album ist in bester Blue-Note-Tradition allein schon ein Kunstwerk. Sich selbst lässt der Musiker, der mit Natalie Cole oder Dave Brubeck gespielt hat, bevor er selbst zur Berühmtheit wurde, gerne vom Starfotografen Andreas H. Bitesnich ablichten – und zwar genau auf den Punkt: cool, aber ohne aufgesetzte Musiker-Attitüde.

Fotografien von Til Brönner

Keine Frage, Brönner ist nicht nur einer der besten und erfolgreichsten Jazztrompeter unserer Zeit, er hat auch eine besondere Beziehung zum Visuellen. Seit er mit seiner ersten Leica-Kamera gleichsam die Liebe zur Fotografie entdeckt hat, dreht er den Spieß um. Er porträtiert international bekannte Musiker und Schauspieler von Beth Ditto bis Armin Müller-Stahl, von David Guetta bis Gregory Porter. Aus der Musik hat Brönner das notwendige Gespür für Timing und für die richtige Orchestrierung. Sein fotografischer Stil ist reduziert, kein Mittel ist Selbstzweck. Im Ergebnis zeigen uns die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Porträts auch unbekannte Seiten bekannter Gesichter. Beim Betrachten spürt man auf Anhieb ein besonderes Verhältnis zwischen Fotograf und Porträtiertem, das den Bildern eine unvergleich-liche Anziehungskraft verleiht.

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