08.07.2016 12:47 Der neue Roman von Rainer Kahni

DER REPORTER - von Politikern, Stiefelleckern der Medienzaren und Lobbyisten

Der Reporter, eine Abrechnung mit den Medienzaren

Der letzte Roman von Rainer Kahni

Von: GFDK - Redaktion

Eine Buchempfehlung der Gesellschaft Freunde der Künste - Liebe Freunde, unter grossen Mühen und mit tatkräftiger Hilfe wahrer Freunde ist es Rainer Kahni doch noch gelungen, sein wahrscheinlich letztes Buch DER REPORTER fertigzustellen und zu veröffentlichen. Es ist eine Abrechnung mit den Medienzaren, die die Politiker wie von ihnen geschaffene Marionetten nach ihrer Pfeife tanzen lassen.

Das Buch ist hoch - brisant und deckt viele Hintergründe zwischen Medien, Geheimdiensten und der Politik auf. Das Buch ist zunächst als E - Book bei Kindle, sowie als Paperback zu erhalten.

Klappentext: Luise Kautt arbeitet im Stuttgarter LKA. Ihr neuer Fall führt sie zuerst ins schwäbische Nagold, um in einem scheinbaren Routinefall beim Kommando-Spezial-Kräfte (KSK) der Bundeswehr zu ermitteln. Sie misstraut der Sache sofort, denn sie vermutet zurecht, dass man sie nur abschieben will nach dem Fiasko, das sie mit ihren Ermittlungen in der Soko BLUTFREITAG angerichtet hatte.

Doch mit ihrer berüchtigten Zähigkeit entdeckt sie, dass sie einem hochbrisanten politischen Skandal auf der Spur ist, in den mächtige Medienzaren verwickelt sind.

Rainer Kahni genannt Monsieur Rainer schreibt zeitgeschichtliche Dokumentationen, spannende Reportagen aus Krisengebieten, fesselnde Polit - und Justizthriller und beissende Satiren. Er ist akkreditierter Journalist und Mitglied von Reporters sans frontières. Um so realistischer wird das zweite Buch DER REPORTER aus seiner Krimiserie LUISE KAUTT.

Der Autor ist am Bodensee aufgewachsen, es fällt ihm daher leicht, manche Dialoge in Mundart zu schreiben. Das gibt der neuen Krimireihe grosse Authentizität und zusätzliche sprachliche Würze.

 

Nachtrag: Rainer Kahni schreibt uns:

Mein neues Buch DER REPORTER hat mir doch tatsächlich eine Nominierung für den Preis des meist gehassten Journalisten im Lande eingebracht. Das ehrt mich. Offensichtlich habe ich den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn ich darin die Verstrickung der Medienzaren in die aktive Politik beschreibe.

Die Politiker erscheinen als Kreaturen der Lobbyisten und Medien. Schon George Orwell meinte: "Journalismus heisst, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public relations!" Ich mache aber keine public relations, ich beschreibe die Lage dieser Welt, so wie sie ist und nicht so, wie die Medien, die Lobbyisten und die Politiker sie gerne dem Volk verkaufen möchten.