07.02.2015 08:58 ein leben zerbricht

Buch: The Womanizer - eine geordnete Mittelklasseexistenz beginnt zu bröckeln

The Womanizer - Richard Ford

Richard Ford wurde erhielt für ›Unabhängigkeitstag‹ den Pulitzer Prize und den Pen/Faulkner Award. Er zählt mit Raymond Carver und Tobias Wolf zu den Begründern des dirty realism (c) dtv

Von: GFDK - dtv

Martin Austin, Geschäftsmann aus Chicago, verliebt sich in Josephine. Doch Austin ist seit Jahren verheiratet. Noch während er nach einer Erklärung dafür sucht, was ihn an Josephine so anzieht, beginnt seine geordnete Mittelklasseexistenz zu bröckeln.

Ein Mann von vierundvierzig

Martin Austin ist vierundvierzig und Geschäftsmann aus Chicago. Während eines Parisaufenthalts verliebt er sich in Josephine Belliard, Mutter eines Sohnes, in Scheidung lebend - eine Frau »von eigenartiger Schönheit«. Austin ist ein Mann, der auf der Klaviatur weiblicher Gefühle perfekt spielen zu können glaubt. Er ist seit vielen Jahren mit Barbara verheiratet - glücklich, wie er meint. Noch während er nach einer Erklärung dafür sucht, was an Josephine ihn so unwiderstehlich anzieht, beginnt seine geordnete Mittelklasseexistenz zu bröckeln.

Richard Fordwurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er studierte zunächst Hotelmanagement, dann Englische Literatur und schließlich creative writing bei E.L Doctorow. Er hat sechs Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für ›Unabhängigkeitstag‹ den Pulitzer Prize und den Pen/Faulkner Award. Er zählt mit Raymond Carver und Tobias Wolf zu den Begründern des dirty realism.

dtv Februar 2015