14.03.2013 07:30 Getrennte Wege

Buch: Paolo Riversis "Milano Criminale" beweist, wie nah Freund und Feind beeinander liegen können

Paolo Riversis "Milano Criminale" beweist, wie nah Freund und Feind beeinander liegen können

(c) Ullstein

Von: Ullstein

Der 27. Februar 1958: Ein ganz normaler Tag in der Via Osoppo, mitten in Mailand. Aus dem Nichts tauchen sieben Bewaffnete auf. Sie rauben vor Aller Augen einen Geldtransporter aus. Und landen den größten Coup in der Geschichte Italiens. Die Menschen feuern die Räuber an. In diesen Zeiten, in denen Armut und Hunger herrschen, sind die Männer Helden, weil sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Unter den Zuschauern befinden sich zwei Jungen, Roberto und Antonio. Angesichts dieser unglaublichen Tat trifft jeder für sich eine Wahl, die sein Leben für immer verändern wird. Ihre Geschichte beginnt in diesem einen Moment. Roberto wird einer der meistgesuchten Gangster Italiens. Eine Legende. Antonio wird Polizist. Ein Jäger, der die größten Verbrecher Italiens – auch Roberto – fassen und dafür alles riskieren wird. Milano Criminale ist ein großer Roman, geschrieben mit Coolness und Raffinesse.

 

Über den Autor:

Paolo Roversi, geboren 1975 , ist Journalist und lebt in Mailand. Für seinen Kriminalroman Die linke Hand des Teufels erhielt er den Premio Camaiore, einen renommierten Preis für Kriminalliteratur. Er gehört zu einer neuen Generation italienischer Kriminalautoren und wird von der Presse hoch gelobt. In Frankreich ist Milano Criminale für den Prix Polar nominiert.

 

Pressestimmen:

Krimi-Couch: http://www.krimi-couch.de/krimis/paolo-roversi-milano-criminale.html

 

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