13.08.2012 06:55 Ein unverwechselbarer Allende-Roman

Buch: Mayas Tagebuch - Isabel Allende schreibt über die Entdeckung der eigenen Seele

Suhrkamp Verlag

Von: Suhrkamp Verlag

 

 

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. »Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

 

Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman La casa de los espíritus (dt. Das Geisterhaus, 1984), der zu einem Welterfolg wurde. Der dänische Regisseur Bille August verfilmte den Roman 1993. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf deutsch im Suhrkamp Verlag.

 

Pressestimmen

»Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!«

(El Mundo )

»…dass Maya eine Romanfigur ist, hat man schnell vergessen, so echt klingt ihre Stimme, so authentisch das Erlebte.«

(Steffi Kammerer Welt am Sonntag )

»Das Buch liest sich flott und hat einen gut komponierten Spannungsbogen. Die Zeitwechsel sind mühelos nachzuvollziehen. Wer sich für die chilenische Kultur interessiert, der erfährt viel über Land und Leute, über Bräuche, Aberglauben und Einstellungen. Isabel Allende hat ihren Lesern ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht.«

(Heidi Ossenberg Badische Zeitung )

»... ein Frauenschicksal, fantastisch verwoben.«

(Jens Dirksen derwesten.de )

 

Suhrkamp Verlag 2. August 2012