01.05.2013 07:30 Tiefstapler

Buch: Max Monnehay entwirft in "Dorf der Idioten" eine nachdenklich stimmende Utopie

Max Monnehay entwirft in "Dorf der Idioten" eine nachdenklich stimmende Utopie

In dem Dorf der Idioten lebt jeder, wie er mag, doch das Glück der Außenseiter weckt den Neid jener, die nicht dorthin gehören... (c) Eichborn/Lübbe

Von: Eichborn / Lübbe

Pierrot ist ein Außenseiter, ein Grenzgänger, ein „Idiot“. Eines Tages beschließt er, einen Ort zu gründen, an dem Sonderlinge wie er leben können, ohne angefeindet zu werden. Sein Plan löst ein gewaltiges Echo aus, und in einer wunderbar absurden Tour durch Frankreich  werden Mitbewohner mit psychischen und physischen Macken aufgelesen. In dem Dorf der Idioten lebt jeder, wie er mag, doch das Glück der Außenseiter weckt den Neid jener, die nicht dorthin gehören - und hoffen, aufgenommen zu werden, indem sie sich dumm stellen …

Frisch von der Bestsellerliste


Ein Roman über das unerreichbare Paradies, eine Fabel über Ausgrenzungen und über all jene Menschen, die, weit davon entfernt, Idioten zu sein, unfähig sind, ein „normales“ Leben zu leben.

 

Über die Autorin:

Max Monnehay, geboren 1981, studierte moderne Literaturwissenschaften und veröffentlichte 2006 ihren ersten Roman „Corpus Christine“, für den sie den Prix du meilleur premier roman bekam. Es folgten Drehbücher und Erzählungen. „Dorf der Idioten“ erschien 2012 im Original und ist ihr erster Roman in deutscher Sprache.

 

Pressestimmen:

Spiegel:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/das-buch-dorf-der-idioten-von-max-monnehay-a-895410.html

Zeit:

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-04/Max-Monnehay-Dorf-der-Idioten

 

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