15.11.2012 07:00 Über das Einverständnis mit Verlust und Schicksal

Buch: Kanada - Richard Ford erzählt vom Grenzverkehr zwischen Gut und Böse

Kanada - Richard Ford erzählt vom Grenzverkehr zwischen Gut und Böse

(c) Carl Hanser Verlag

Von: Carl Hanser Verlag

Illegaler Handel, ein Banküberfall, drei Morde - um nicht weniger geht es in Richard Fords sprach- und bildgewaltigem neuem Roman. Dells Eltern sind nach einem gescheiterten Banküberfall in Montana festgenommen worden; er selbst ist zu seinem Schutz nach Kanada gebracht worden. Nun trifft er dort in einem einsamen Städtchen auf eine merkwürdige Schar. Bei Arthur Remlinger kann er unterschlüpfen - doch der Besitzer eines heruntergekommenen Jagdhotels erweist sich als ein Mann mit dunkler Vergangenheit. Inmitten der überwältigenden Landschaft von Saskatchewan entfaltet sich die Geschichte einer schmerzvollen Passage in die Welt der Erwachsenen, wo es keine Unschuldigen geben kann.

 

Über den Autor:

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er hat sieben Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für Unabhängigkeitstag den Pulitzer Prize.

 

Pressestimmen:

Zeit:

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-08/richard-ford-kanada

 

Dradio:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1856456/

 

NDR:

http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/kanada269.html

 

Spiegel:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/richard-fords-roman-kanada-ueber-den-bankueberfall-eines-ehepaars-a-851558.html

 

Carl Hanser Verlag (August 2012)

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