07.03.2013 07:30 Eine Katastrophe in der Kunstszene

Buch: "Elsa ungeheuer " - Astrid Rosenfeld erzählt mit berauschender Leichtigkeit von den schweren Dingen des Lebens

"Elsa ungeheuer " - Astrid Rosenfeld erzählt mit berauschender Leichtigkeit von den schweren Dingen des Lebens

(c) Diogenes

Von: Diogenes

Lorenz Brauer ist der neue Star der internationalen Kunstszene. Doch kaum einer ahnt, dass hinter seinem kometenhaften Aufstieg nicht nur Talent, sondern der raffinierte Plan zweier einflussreicher Frauen steckt. Karl Brauer, Lorenz’ jüngerer Bruder, weiß das natürlich. Und auch, dass die verrätselten Bilder des aufstrebenden Malers ihren Ursprung in der Kindheit haben – in der Zeit, als Lorenz und Karl gerade ihre Mutter verloren hatten und Elsa in ihr Leben trat. Elsa mit den Streichholzarmen, dem rotzfrechen Mundwerk, den extravaganten Kleidern. Das Mädchen, an das einer der Brüder sein Herz verlor und der andere seine Illusionen. Das Mädchen, das keiner von beiden vergessen kann. Zärtlich und schonungslos schlägt Astrid Rosenfeld einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour und den Perversionen der modernen Kunstwelt.

 

Über die Autorin:

Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihr Debütroman ›Adams Erbe‹ erschien 2011 und schaffte es auf Anhieb auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin.

 

Pressestimmen:

WDR:

http://www.wdr2.de/kultur/buecher/elsa100.html

 

Münsterland Zeitung:

http://www.muensterlandzeitung.de/lesestoff./Astrid-Rosenfeld-Elsa-ungeheuer;art1541,1925042

 

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