15.07.2013 07:30 Von Büchern und Orten

Buch: "Als das Reisen noch geholfen hat" - Martin Mosebach zwischen Worten, Welt und Weisheit

Wertvolle Erfahrungen

Martin Mosebach schafft es, das Vertrauteste so darzustellen, als habe man es noch nie gesehen. Dieses große Buch ist die Summe seines Reisens und Lebens. (c) Hanser

Von: Hanser

Soll man lieber verreisen oder lesen? Martin Mosebach versteht von beidem etwas, und so schaffen seine Erkundungen die überraschendsten Konstellationen. Die Beschäftigung mit Orient und Okzident führt ihn nach Kairo und in das Kloster Shio Mghvime, lässt ihn aber auch Heimito von Doderers Kunst des Bogenschießens entdecken. Die große Geschichte in den kleinen Geschichten entdeckt er beim Romanlesen ebenso wie auf der Reise nach Havanna, Korea oder Sarajevo. Martin Mosebachs Kunst als Romancier und Essayist wurde oft gerühmt, schafft er es doch, das Vertrauteste so darzustellen, als habe man es noch nie gesehen. Dieses große Buch ist die Summe seines Reisens und Lebens.

 

Über den Autor:

Martin Mosebach, 1951 geboren, lebt in Frankfurt am Main. Er wurde u.a. mit dem Heimito von Doderer-Preis, dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie, dem Kleist-Preis und 2007 mit dem Georg- Büchner-Preis ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt Der Mond und das Mädchen (Roman, 2007) und Stadt der wilden Hunde (Nachrichten aus dem alltäglichen Indien, 2008).

 

Pressestimmen:

FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/buecher-der-woche/martin-mosebach-als-das-reisen-noch-geholfen-hat-gewitter-am-himmel-der-ikonen-11483787.html

Zeit:

http://www.zeit.de/2011/43/L-B-Mosebach

Dradio:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1541415/

 

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