10.01.2014 07:00 Stadtgalerie Saarbrücken

Ausstellung in Saarbrücken: Kunstpreis Robert Schuman 2013

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Seit 1991 vergeben die QuattroPole-Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier den Kunstpreis Robert Schuman; Bild 1: (c) Florian Luxenburger, Foto: Aludibond

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Bild 2: (c) Leslie Huppert

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Bild 3: (c) Elodie Lanotte

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Bild 4: (c) Mert Akbal

Von: GFDK - Stadtgalerie Saarbrücken

Bis Sonntag, 12. Januar 2014, sind die Werke der insgesamt 16 am Wettbewerb beteiligten Künstler aus den QuattroPole-Städten Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier zu sehen. Ausstellungsstätten sind die Stadtgalerie Saarbrücken, die K4 galerie und in diesem Jahr erstmals die Johanneskirche. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Ausstellung in Saarbürcken

Der Saarbrücker Künstler Mert Akbal (Video, Malerei) baut seine raumbezogene Installation in der Johanneskirche auf. In der Stadtgalerie sind die drei weiteren Saarbrücker Beiträge von Leslie Huppert (Multimedia und Malerei), Armin Rohr (Malerei) sowie das Projekt „Sounds like Paint“ von Volker Sieben (Malerei) gemeinsam mit Martin Schmidt und Christof Thewes (Musik) zu sehen. Auch die Werke der Luxemburger Wettbewerbsteilnehmer Claire Barthelemy (Fotografie), Jeff Desom (Video), Misch Feinen (Fotografie, Skulptur) und Christian Frantzen (Malerei) werden in der Stadtgalerie ausgestellt. Aus Trier sind die Künstler Sebastian Böhm (Malerei), Florian Luxenburger (Fotografie), Judith Spang (Installation) und Laurent Steinmayer (Graffiti) sowie aus Metz das Künstlerpaar Lingjie Wang & Jingfang Hao (Video, Fotografie, Installation) in der Stadtgalerie vertreten. In der K4 galerie zeigen die Metzer Künstler Guillaume Barborini (Malerei), Anne-Sophie Trindade (Grafik, Installation) und Elodie Lanotte (Performance, Fotografie) ihre Werke.

Freunde der Kunst

Die Saarbrücker Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch hat den diesjährigen Kunstpreis kuratiert. In Zusammenarbeit mit Dr. Andrea Jahn, Direktorin der Stadtgalerie Saarbrücken, und Sylvia Kammer-Emden, Leiterin des städtischen Kulturamts, war sie zudem für Organisation und Durchführung des Wettbewerbs zuständig. „Die im Wettbewerb gezeigten Arbeiten bewegen sich durch alle Gattungen, eine gute Mischung“, betont Ingeborg Besch. „Darin spiegeln sich die Tendenzen der aktuellen Kunst. Zugleich werden ganz im Sinne des Preises wahrhaftig Grenzen überschritten, indem die verwendeten Medien, wie Malerei und Video, Fotografie und Zeichnung, Musik und Malerei, Installation und Zeichnung ineinander übergehen und miteinander überraschende Verbindungen eingehen.“

stadtgalerie@saarbruecken.de