23.12.2014 07:00 Kunstverein

Ausstellung in Nürnberg: SPACE ODDITY - A capsule exhibition - bezieht sich auf das erste im Weltall gedrehte Musikvideo

ausstellung nuernberg

Ausgehend von der Idee einer Zeit- oder Raumkapsel, in der andere physikalische und soziale Gesetze herrschen, entsteht eine Kontaktzone, in der wissbegierig über die Vergangenheit und die Zukunft nachgedacht wird; Bild 1: Photo: Peter Wolff

kunstverein nuernberg

Bild 2: David Havrony. Installationsansicht / Installation view, SPACE ODDITY - A capsule exhibition. Kunstverein Nürnberg, 2014. Photo: Peter Wolff

SPACE ODDITY ausstellung

Bild 3: Amir Yatziv, Nationl [re]Building, 2014. Installationsansicht / Installation view, SPACE ODDITY - A capsule exhibition. Kunstverein Nürnberg, 2014. Photo: Peter Wolf

SPACE ODDITY werkschau

Bild 4: Amir Yatziv, Paleosol 80 South, 2013, Israel (in Collaboration with Jonathan Doweck). Installationsansicht / Installation view, SPACE ODDITY - A capsule exhibition. Kunstverein Nürnberg, 2014. Photo: Peter Wolff

SPACE ODDITY nuernberg

Bild 5: Ernst Sylvester, 7 stones a statement, 2014. Installationsansicht / Installation view, SPACE ODDITY - A capsule exhibition. Kunstverein Nürnberg, 2014. Photo: Peter Wolff

Von: GFDK - Kunstverein Nürnberg

Die Ausstellung fokussiert auf den regen Austausch zwischen den beteiligten Kunstschaffenden, die in Jerusalem, Tel Aviv, Berlin, Leipzig und Nürnberg leben. 

Ausstellung in Nürnberg

Der Projekttitel bezieht sich auf das erste im Weltall gedrehte Musikvideo – eine Coverversion eines Songs von David Bowie, die vom ISS-Kommandant Chris Hadfield gesungen wird. In Anlehnung an die Internationale Raumstation (ISS) – ein Projekt, bei dem Forscher aus verschiedenen politischen Systemen der Welt in Eintracht einen Satelliten bewohnen – entwickelt die Ausstellung ein gemeinschaftliches Zusammentreffen in einer experimentellen und gleichzeitig konzentrierten Situation. Ausgehend von der Idee einer Zeit- oder Raumkapsel, in der andere physikalische und soziale Gesetze herrschen, entsteht eine Kontaktzone, in der wissbegierig über die Vergangenheit und die Zukunft nachgedacht wird. Für den gemeinschaftlich entwickelten Raum im Kunstverein Nürnberg hat das Büro Unfun zudem eine modulare Ausstellungsarchitektur an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design entworfen.

Freunde der Kunst

mit Arbeiten von David Havrony (*1985, Israel), Peter Hermans (*1987, Belgien), Yana Rotner (*1988, Moldawien), Ernst Sylvester (*1985, Deutschland), Amir Yatziv (*1972, Israel) und dem Künstler/Grafiker-Kollektiv Büro Unfun aus Nürnberg

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