02.04.2013 07:00 Präsentation: Donnerstag, 4. April, 18 Uhr

Ausstellung in Innsbruck: BILD UND LYRIK IM DIALOG Gedichte von Carlo Invernizzi und Radierungen von Rudi Wach

ausstellung  in Innsbruck: BILD UND LYRIK IM DIALOG Gedichte von Carlo Invernizzi und Radierungen von Rudi Wach bis zum 5.5.2013 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Foto: Rudi Wach

Von: GFDK - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Vor drei Jahren war Rudi Wach, bekannt durch seine raumgreifenden Skulpturen, die Ausstellung „Einst war ich eine Hand“ im Ferdinandeum gewidmet. Der 1934 in Hall geborene Künstler studierte in Mailand bei Marino Marini und hatte bereits in jungen Jahren Ausstellungen in New York, später in verschiedenen Städten Italiens und auch in Österreich. Von seinen Werken im öffentlichen Raum stechen das Christuskreuz auf der Innbrücke (1985) und der Zyklus „Lauf der Dinge“ (2001) in der U-Bahn-Station Museumsquartier in Wien hervor.

Gedichtband „Secretizie“ von Carlo Invernizzi

2012 erschien in der Mailänder „edizione duemilaundici“ der Gedichtband „Secretizie“ des Dichters Carlo Invernizzi, ergänzt mit zehn Radierungen mit dem Titel „Falchi“ aus Rudi Wachs Hand. Die beiden Künstler kennen sich seit den 1970er Jahren. Der auf feinstem Büttenpapier gedruckte Gedichtband stellt eine bibliophile Kostbarkeit dar. Von dem großformatigen Prachtexemplar gibt es in limitierter Auflage von je 25 Stück drei Varianten: in Schwarz-Weiß, Farbdruck bzw. von Wach handkoloriert. Bis 5. Mai sind die anlässlich der Publikation entstandenen Radierungen und Zeichnungen ausgestellt.

bis zum 5.5.2013 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

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