18.08.2013 07:00 Ernst-Lange-Haus

Ausstellung in Freiburg: crescendo - Malerei von Gabriele Vallentin

Gabriele Vallentin ausstellung im gedok freiburg

Für die Malerin sind Fotografien, entstanden auf ihren Reisen in exotische Länder und fremde Kulturen, Inspirationsquelle und Keimzelle ihres Schaffens; (c) Gabriele Vallentin

Von: GFDK - GEDOK

„Crescendo“ – der Titel dieser Ausstellung verweist auf die Musik, deren immanenter Bezug zu den Farbklängen der Freiburger Künstlerin Gabriele Vallentin unmittelbar zum Ausdruck kommt.

Für die Malerin sind Fotografien, entstanden auf ihren Reisen in exotische Länder und fremde Kulturen, Inspirationsquelle und Keimzelle ihres Schaffens. Zurück im Freiburger Atelier reduziert sie die neuen Sinneseindrücke auf das essentielle Thema Farbe.

Harmonisch und kontrastreich, dabei weit entfernt von erzählerischen Bildinhalten und bar jedes expressiven Gestus’, umspannen ihre vielschichtigen Abstraktionen jene Steigerung von der Ruhe zur Bewegtheit, wie sie auch in der musikalischen Bezeichnung „crescendo“ anklingt.

Ausstellung in Freiburg

Mit Gabriele Vallentin ist die GEDOK Freiburg bereits zum zweiten Mal zu Gast im Ernst-Lange-Haus. Dieses wurde vor wenigen Jahren von der Evangelischen Kirche zum Ausstellungsort gekürt und tritt seitdem mit wechselnden Ausstellungen in Erscheinung.

Bildende Kunst

Die Ausstellung ist vom 19. September bis 15. November, Montag bis Donnerstag, von 8.30 Uhr bis 17 Uhr sowie Freitag, von 8.30 Uhr bis 12 Uhr geöffnet.

Zur Künstlerin:

Gabriele Vallentin wurde in Bielefeld geboren. Sie studierte zunächst in Münster in Westfalen Anglistik und Textile Gestaltung und war danach im Schuldienst am Gymnasium tätig. Noch während dieser Zeit nahm sie ein zweites Studium in Bielefeld auf, wo sie an der Universität Kunstpädagogik und Malerei studierte.

Freunde der Kunst

Seit 1982 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Freiburg. 2001 wurde sie an der Universität Köln mit einer Doktorarbeit über ästhetische Bildung promoviert und hat seitdem neben ihrer künstlerischen Tätigkeit immer wieder auch Lehraufträge wahrgenommen.

 

fri.zi@t-online.de