Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

22.01.2018 das Porträt einer hochbegabten

GFDK - Film - Kino und TV

Ein Filmfest für die Fans von Romy Schneider: 1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen.

Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin

Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert.

Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt…

Inspiriert  von den beeindruckenden, sehr persönlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die Robert Lebeck 1981 von Romy Schneider in Quiberon gelangen, erzählt die Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Töte mich“) in 3 TAGE IN QUIBERON von einem entscheidenden Ereignis in der letzten Lebensphase einer der berühmtesten deutschen und europäischen Schauspielerinnen.

Atefs in schwarz-weiß gedrehtes Leinwandepos ist nicht nur das Porträt einer hochbegabten, sensiblen Frau in all ihrer Widersprüchlichkeit, sondern stellt ganz allgemein die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher und privater Person.

Marie Bäumer in der Hauptrolle

Mit einer herausragenden Marie Bäumer („Der Geschmack von Apfelkernen“, „Zum Geburtstag“) in der Hauptrolle gelingt es Atef in 3 TAGE IN QUIBERON, weniger den Star als vielmehr den Menschen Romy Schneider in den Vordergrund zu rücken. In den Nebenrollen brillieren Birgit Minichmayr („Alle Anderen“, „Nur Gott kann mich richten“) als Romys Freundin Hilde, Robert Gwisdek („Das Wochenende“, „Schoßgebete“) als Michael Jürgs und Charly Hübner („Vor der Morgenröte“, „Magical Mystery“) als Robert Lebeck.

3 TAGE IN QUIBERON wurde produziert von Karsten Stöter (Rohfilm Factory) in Koproduktion mit Dor Film (Österreich), Sophie Dulac Productions (Frankreich), NDR, ARTE, ORF, Tita.B. und Departures Film. Gefördert wurde der Film durch den Deutschen Filmförderfonds (DFFF), die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Eurimages, die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, die Filmförderungsanstalt (FFA), das Österreichischen Filminstitut (ÖFI), MEDIA und die Région Bretagne. Weltvertrieb ist Beta Cinema.

3 TAGE IN QUIBERON startet im Verleih von Prokino am 12. April 2018 in den deutschen Kinos.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass 3 TAGE IN QUIBERON von Regisseurin Emily Atef im Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Weltpremiere feiern wird.

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22.01.2018 ein Traum und ein Albtraum

GFDK - Film - Kino und TV

Rupert Everett ist nicht nur der Regisseur des Films, er spielt Oscar Wilde, er ist Oscar Wilde und zeigt sich damit auf der Höhe seiner Schauspielkunst. Rupert Everetts Regiedebüt erzählt die Geschichte von Oscar Wilde im Exil, gedreht wurde in Bayern, Belgien und Italien. Kinostart ist am 24. Mai 2018.


Ein wilder und bewegender Rückblick auf das turbulente Leben des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde: Seine Erfolge als Bühnenautor und Liebling der bürgerlichen Gesellschaft, humorvoll und geistreich, seine amour fou mit einem jungen Lord der Oberklasse, Lebenslust und ausschweifende Parties, leidenschaftliche Affären mit Männern, doch ebenso seine innige Beziehung zu Frau und Kindern.

Vorurteile, Verleumdungen und Klassenjustiz

Aber auch Vorurteile und Verleumdungen, Klassenjustiz statt Gerechtigkeit, schließlich eine brutale Gefängnisstrafe. Danach das Exil, das Alter, die Armut, die wenigen verbliebenen Freunde. Aber bis zum Ende der bewegende Glaube an Liebe und Freundschaft und Mitmenschlichkeit. 

Ein Film wie ein Traum und ein Albtraum, erzählt in Visionen, Zeitsprüngen und Rückblenden, das fiebrige Porträt eines großen und skandalösen Künstlers, und das opulente Panorama einer Zeit im Umbruch am Beginn der Moderne.

Zitate von Oscar Wilde:

Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.

Man versehe mich mit Luxus. Auf alles Notwendige kann ich verzichten.

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Munde zu sprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist.

Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug.

In der Auswahl seiner Feinde kann man nicht sorgfältig genug sein.

 

RUPERT EVERETT (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ernst sein ist alles) spielt Oscar Wilde, führt erstmals selbst Regie und hat das Drehbuch geschrieben.

Zusammen mit ihm steht ein mehrfach ausgezeichnetes Ensemble vor der Kamera: COLIN FIRTH (The King’s Speech – Die Rede des Königs), COLIN MORGAN (The Huntsmen & The Ice Queen), EMILY WATSON (Die Entdeckung der  Unendlichkeit), EDWIN THOMAS (Churchill: 100 Days That Saved Britain), TOM WILKINSON (Grand Budapest Hotel), BEATRICE DALLE (Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen), und JOHN STANDING (Der Elefantenmensch).

Kamera: John Conroy
Szenenbild: Brian Morris - Kostümbild: Maurizio Millenotti und
Gianni Casalnuovo – Musik: Gabriel Yared

THE HAPPY PRINCE wird produziert von maze pictures in München mit Entre Chien et Loup in Brüssel, in Koproduktion mit Palomar in Rom, und in Zusammenarbeit mit BBC Films, Lionsgate UK, Concorde Filmverleih, Raindog Films, Movie Management Corporation, Zielke GmbH, Daryl Prince Productions, Strat & Go International und koproduziert von cine plus Filmproduktion, Tele München Gruppe, RTBF und Proximus.

Die Produktion wird finanziell unterstützt vom FilmFernsehFonds Bayern FFF, vom Deutschen Filmförderfonds DFFF, der Filmförderungsanstalt FFA, Eurimages, Tax Shelter of the Federal Government of Belgium, Wallimage, Fédération Wallonie-Bruxelles, Screen Brussels und dem Italian Tax Credit.

im Weltvertrieb von BETA CINEMA

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20.01.2018 Anschlag auf das World Trade Center

GFDK - Redaktion - Ausstellungen

„Sie denken, es ist abstrakt – das alles, was Sie hier sehen, gab es in der Wirklichkeit.“ Dr. Wenzel Jacob, Gründungsdirektor der Bonner Bundeskunsthalle, präsentiert Werke von Martin Noёl in Düsseldorf:

Am  Freitag, dem 19. Januar 2018, eröffnet die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer um 19 Uhr an der Heinrich-Heine-Allee 19 die Ausstellung „Martin Noёl – New York Lines“. Zur Eröffnung spricht der Gründungsdirektor und langjährige Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Dr. Jacob Wenzel, der die Werkschau des 2010 verstorbenen Künstlers Martin Noёl kuratiert. 

Gezeigt werden über 60 druckgrafische Werke, darunter auch Noёls hoch gelobte Serie der „New York Lines“: „Sie denken, es ist abstrakt – das alles, was Sie hier sehen, gab es in der Wirklichkeit“, so Dr. Jacob Wenzel über die Linolschnitte des preisgekrönten, deutschen Künstlers.

„Alles, was wir sehen, ist mit Bedeutung aufgeladen. Etwas zu sehen, was nicht aufgeladen ist, fällt schwer. Noёls Arbeiten widmen sich der Wiederentdeckung des Geringgeschätzten, des Übersehenen, eben den New York Lines.“

Hintergrund:

Fünf Jahre nach dem ersten Anschlag auf das World Trade Center 1993 nimmt Martin Noёl die durch den Druck der Explosion geborstenen Bodenplatten aus Beton, die sich im Außenbereich befinden, mit Pauspapier eins zu eins ab.

Dabei behält er nicht nur das ursprüngliche Maß der Bodenplatten von 94 x 53 cm bei, sondern lässt das Pauspapier auf die exakte Größe zuschneiden. So entstehen zwischen 1999 und 2004 insgesamt 72 Zeichnungen, von denen jede eine zerbrochene Bodenplatte wiedergibt.

Insgesamt werden 23 der 72 Zeichnungen in gleichgroße Linolschnitte überführt, die schließlich als „New York Lines“ Bekanntheit erlangen. 12 der Druckgrafiken werden als Highlight in der Ausstellung zu sehen sein.

Dr. Wenzel Jacob: „Mit dem Übertrag auf eine hölzerne Druckplatte stellt er den Riss, den Strich, seine Linienführung in den Fokus. Nicht die Wiedergabe des damals Vorgefundenen ist sein Ziel, sondern: Die Entdeckung der Eigenständigkeit der Linie oder der Form in ihrer Öffnung zu der sie umgebenden Fläche, zu dem sie umgebenen Raum.

Dabei bleibt das Werk immer eine Zeichnung des damals visuell Entdeckten – des Wiederentdeckten. Dafür stehen auch die in der Ausstellung zu sehenden Serien „Venedig“, die die Farben und Risse in und an den Häusern Venedigs zum Thema erheben oder die Schattenführungen der organischen Strukturen der Pflanzenwelt Gomeras“.

Bei der Vernissage wird die Familie des 2010 verstorbenen Künstlers anwesend sein. Die Ausstellung kann bis zum 28. Februar 2018 kostenfrei besucht werden.

Martin Noёl

1956 in Berlin geboren, zählte Martin Noёl bis zu seinem Tod 2010 in Bonn zu den Protagonisten der rheinischen Kunstszene. Von 1980-87 studierte er Malerei und freie Grafik an der Fachhochschule Köln und wurde nachfolgend mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet wie z.B. dem Max-Ernst-Stipendium und dem Kunstpreis der Stadt Bonn.

In über 80 Einzelausstellungen wurde sein malerisches wie bildhauerisches Werk auch über die Grenzen Deutschlands hinaus gezeigt und international gewürdigt. Viele seiner Arbeiten sind in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten, u.a. in der Bundeskunstsammlung.

Besonders setzte er sich mit der Druckgrafik in Form von Linol- und Holzschnitten auseinander und galt als ihr  „Wiederentdecker“ und „Weiterentwickler“.

Dr. Wenzel Jacob

Gründungsdirektor und langjähriger Intendant der renommierten Bonner Bundeskunsthalle. Er holte vielbeachtete Ausstellungen nach Bonn und verhalf der Bundeskunsthalle zu weltweiter Anerkennung. So zeigte die Bundeskunsthalle unter seiner Leitung u.a. die Ausstellung „The Museum of Modern Art, New York. Von Cézanne bis Pollock“ 1992, „Gerhard Richter.

Malerei 1962 – 1993“, 1994 „TUTANCHAMUN. Das goldene Jenseits. Grabschätze aus dem Tal der Könige“ 2005 und „The Guggenheim Collection“ 2007. Ferner war Jacob, der neben seinem Studium der Kunstgeschichte, Soziologie und Publizistik auch Bildhauerei und Visuelle Kommunikation studiert hat, u.a. als Berater, Kurator und Jurymitglied für die Biennale in Venedig mehrfach tätig.

Er wurde u.a. mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Bundesrepublik Österreich sowie mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik ausgezeichnet.

Vernissage:

Freitag, den 19 Januar 2018, 19 Uhr

Geuer & Geuer Art GmbH

Galerie, Kunstprojekte & Grafikverlag
Heinrich-Heine-Allee 19

40213 Düsseldorf

Tel.: 0211/178 047 66

Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar 2018 zu sehen.

Öffnungszeiten:
Di – Fr: 11 – 18 Uhr
Sa:        11 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

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17.01.2018 gegen Elektrofischen in Europa

GFDK - Essen und Trinken

Die EU-Staaten wollen die sogenannte Elektrofischerei erlauben - allerdings unter Auflagen. Bei der bislang nur von niederländischen und belgischen Schiffen genutzten Fangtechnik werden Tiere mit Strom vom Grund aufgeschreckt, meldete am 11. Mai 2017 der "Spiegel".

Kommende Woche befasst sich das EU-Parlament mit der Frage, ob die Praxis ausgeweitet werden darf. 17 NGOs wollen das verhindern und warnen in einem Brandbrief vor den Folgen. Elektrisches Fischen ist zerstörerisch, und selbst China und die meisten Fischerei-Nationen auf der Welt haben es verboten.

Kann man der EU noch vertrauen?

Die GFDK Essen und Trinken-Redaktion ist von dem Vorhaben der EU entsetzt, geht es doch nur um den Profit der Fischfanggesellschaften. Schon im November 2017 hatte die EU gegen den erklärten Willen der Bürger die Zulassung von Glyphosat weiter genehmigt. Das krebserzeugendes Gift soll also weiter auf unseren Feldern und Tellern landen und Tier und Mensch umbringen.

Es droht eine tolale Überfischung der Meere

Seit der Präsentation ihrer Vision in der UNESCO im Jahr 2014 ist Relais & Châteaux mehr als eine Vereinigung. Die exklusive Hotel- und Restaurantvereinigung ist auch eine Bewegung, die sich für das Recht „gut zu essen“ und für kulinarische Vielfalt einsetzt. Zu ihrem Engagement gehört der Schutz der weltweiten Biodiversität ebenso, wie der der Erhalt von Fischerei-Ressourcen.

Relais & Châteaux setzt sich gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und internationalen Organisationen ein. Jetzt ist sie eine Partnerschaft mit der 2004 gegründeten Bloom Association eingegangen, bei der Küchenchefs von Relais & Châteaux gegen Elektrofischen in Europa mobil machen.

Sie unterschreiben eine Petition, die dem Europäischen Parlament vor der Abstimmung am 16. Januar 2018 übergeben wird. An dem Tag entscheiden die Kommission und die EU-Einzelstaaten, ob sie eine Ausweitung der Elektrofischerei-Praxis zulassen werden.

„Die Küchenchefs von Relais & Châteaux engagieren sich, die größte Speiskammer der Menschheit - das Meer - zu bewahren“, erklärt Olivier Roellinger, Vize-Präsident von Relais & Châteaux. Köche seien wesentliche Akteure im Kampf zum Erhalt der Fischerei-Ressourcen mit dem Ziel, sich Tag für Tag auf besonders umweltfreundliche Fischfangtechniken zu berufen.

Christopher Coutanceau, Küchenchef im gleichnamigen Restaurant im französischen La Rochelle, war als Sprecher für diese Engagements von Relais & Châteaux bei den von der Bloom Association organisierten Debatten dabei. Sie bringen Fischer, Wissenschaftler sowie führende Produzenten und Verkäufer an einen Tisch.

Relais & Châteaux setzt sich nachhaltig für den Erhalt der Natur ein. Die Vereinigung ist davon überzeugt, dass nur eine aktive Teilnahme aller Fischer, Händler, Küchenchefs, Kunden und Konsumenten den Schutz des Meereslebens gewährleisten kann.

Innerhalb von 24 Stunden wurde die Petition bereits von mehr als 180 Mitarbeitern aus Relais & Châteaux Mitgliedshäusern in Europa unterschrieben. Aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Monaco, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, Bulgarien, Slowenien, Großbritannien und Irland.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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17.01.2018 Die fünfte Jahreszeit steht an

GFDK - Stil und Lifestyle

Karneval, Fastnacht, Fasching, die fünfte Jahreszeit kommt in grossen Schritten auf uns zu und die Jecken stehen schon in den Startlöchern. Die Germanen zogen mit teuflischen Masken in der fünften Jahreszeit durch die Strassen.

Masken für Karneval, Fastnacht und Fasching

In der „alemannischen Fastnacht“ wollte man so die bösen Dämonen und Geister des Winters verjagen. Die lange Tradition hat sich bis heute gehalten und die Masken spielen noch immer eine grosse Rolle. Die GFDK Stil und Lifestyle-Redaktion hat hier einen Masken-Tipp für die anstehende Saison.

Das Jahr 2018 steht in den Startlöchern – also eilen wir einfach schon Mal voraus und lüften ein paar Geheimnisse des kommenden Jahres: STUDIO HERING bringt zur anstehenden Faschingssause fünf neue Masken im edlen Papierdesign auf den Markt.

Motive sind Tiere aus allen Kontinenten (außer Südpol): Panda, Koala, Tiger, Steinadler und eine neue Version des beliebten Weißkopfseeadlers.

Aus der Münchner Manufaktur

Dank optimierter Konstruktion sind die neuen Masken noch einfacher und schneller zu bauen, passend für alle Kopfgrößen bzw. Alter. Die Masken können sowohl von den Kleinen als auch von Erwachsenen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind die Kopf-Kostüme noch komfortabler geworden und können so den ganzen Tag oder Abend getragen werden.

Die erste Kollektion Herings fabelhafter Masken ist übrigens bereits ausverkauft, es gibt nur noch ein paar Zebras. Erhältlich sind Herings fabelhafte Masken ab dem 30. Januar 2018 für €12,00 (inkl. Mwst.) auf studiohering.de oder in ausgewählten Papeterien, Geschenkläden, Buchhandlungen und Spielzeugläden.

Wie bisher sind die Masken aus FSC-zertifiziertem Papier (statt schwitzigem Latex) und wirken tierisch lebendig.

Gedruckt und gestanzt werden die Masken in einer Münchner Manufaktur, angeliefert flach verpackt. Der finale Zusammenbau – alles ohne Schneiden und Kleben – wird vom Kunden jeweils selbst übernommen. Das geht dank ausführlicher Anleitung und den praktischen Laschen schnell und leicht.

Über STUDIO HERING

STUDIO HERING wurde 2014 von dem Designer und Kreativdirektor Oliver Hering in München gegründet. STUDIO HERING ist Übungsraum, Atelier und Galerie zugleich. Hier entsteht erbauliches Design aus Papier — mit der Absicht, kleine und große Menschen zu erfreuen.

STUDIO HERING verkauft Wandskulpturen aus Papier und dreidimensionale Tiermasken. Die Stücke werden jeweils einzeln angefertigt, sind vorgefalzt sowie geschnitten und bestehen aus edlen, extrastarken Papieren.

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14.01.2018 Urlaub für Kleine und große Gäste

GFDK - Urlaub und Reisen

Der Winter hat gerade erst begonnen und ist noch sehr lange. Auf den Bauernhöfen in Südtirol kann man sich zu dieser Jahreszeit am besten mit der Familie erholen und gemeinsam schöne Stunden erleben.

In ganz Südtirol gibt es rund 1.700 bäuerliche Gastgeber – erkennbar am blauen Schurz – die sich auch im Winter über Urlauber freuen und deren Höfe das Qualitätssiegel „Roter Hahn“ tragen. Von der Ruhe, Beschaulichkeit und Erholung in den Südtiroler Bergen hat die GFDK Reise und Urlaubs-Redaktion ja schon des öfteren berichtet.

Für die kleinen Gäste auf dem Bauerhof

In autofreier Zone direkt am Berg fühlen sich vor allem kleine Gäste vom ersten Moment an wohl und haben die Qual der Wahl – Schlittenhang oder Stall? Wer einfach nur faulenzen will, findet bei schönem Wetter draußen am Hof ein gemütliches Plätzchen – tierische Besucher sind dabei keine Seltenheit und darüber freuen sich ihre Kinder ganz bestmmt.

Auch die muhenden Stallbewohner auf den Südtiroler „Roter Hahn“-Bauernhöfen freuen sich über die Streicheleinheiten von großen und kleinen Urlaubsgästen.

Die Eltern kommen auch nicht zu kurz

Unterdessen starten die Eltern direkt von der Haustür zur Winter- oder Schneeschuhwanderung vor Dolomitenkulisse wie beim Tiefentalhof im Pustertal. Die Bäuerin Margit vom Weidacherhof am Ritten hat sich auf das Thema Wellness spezialisiert und verwöhnt Gäste mit wohltuenden Behandlungen wie einem Bad in kuschelig weicher Südtiroler Schafwolle.

Brot und Wein aus Südtirol

Selbstverständlich fehlt es in keinem Südtiroler Bauernhof von „Roter Hahn“ an einem feinen Tropfen – auf den Betrieben mit Weinanbau sogar aus eigener Produktion, hier auf dem Greiterhof in Lana. Und Abends treffen sich Urlauber und Bauersleute dann zum gemütlichen Zusammensitzen in der urigen, jahrhundertealten Stube. Im Hintergrund knistert das Holz im Kachelofen.

In den kalten Wintermonaten nimmt sich der Bauer außerdem gern Zeit, mit großen und kleinen Urlaubern sein wöchentliches Backritual auf offenem Feuer zu zelebrieren. Das knusprig-frische Brot lassen sich anschließend alle gemeinsam schmecke. Brot aus den Südtiroler Kornkammern soll sogar besonders lecker sein.

Im Winter kehrt Ruhe ein auf den Südtiroler Urlaubs-Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“. Dann wird gemeinsam mit den Gastgebern gekocht, gebastelt und musiziert. Große und kleine Urlauber erfahren dabei allerlei Neues: Wie backt man Strudel?

Wer war Zwergenkönig Laurin? Und wo ist der Bau des Murmeltiers versteckt? Wer die kalte Jahreszeit nicht verschlafen will wie die pelzigen Bergbewohner, findet tief verschneite Wanderpfade, Rodelstrecken und Loipen direkt vor der Haustür. Bei schlechtem Wetter genießt man entweder ein Heubad im hofeigenen Alpin-Spa oder kuschelt sich mit einem guten Glas Wein am prasselnden Ofen in der Ferienwohnung ein.

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14.01.2018 Ferien abfahrtsfrei verbringen

GFDk - Reisen und Urlaub

Kaum ein Geräusch vertont Winterfreuden derart treffend wie das Knirschen von Schnee unter den Sohlen. Auf zwölf ausgeschriebenen Strecken rund um St. Anton am Arlberg entdecken Wanderer mit festem Schuhwerk etwa das sagenumwobene Verwalltal im weißen Gewand (10 Kilometer hin und retour) oder passieren mit Eiskristallen überzogene Erlen entlang des Stanzertaler Rundwanderwegs (18 Kilometer hin und retour).

Wer im Schneegestöber nicht auf die Bretter verzichten möchte, powert sich auf einer der sechs Langlaufloipen aus (1,5 bis 22 Kilometer Länge). Weitere Aktivitäten locken zur Schlittschuhbahn beim ARLBERG-well.com, wo beim Eisstockschießen die Präzisen glänzen.

Zum Zurücklehnen und nicht nur dem Nachwuchs eine Freude: winterliche Fahrten mit Pferdekutsche oder -schlitten. Historisch Interessierte erfahren im Museum St. Anton am Arlberg, wie die über 100 Jahre alte Villa zum wichtigen Standort für die Geschichte des Skisports wurde. Und vom 06. bis 27. Januar 2018 heißt es wieder Ladies First in St. Anton am Arlberg. Die Wintersportlerinnen stehen dann im im Mittelpunkt des geschehends. St. Anton am Arlberg zählt zu den schneesichersten Wintersportgebieten der Alpen und zu den größten weltweit.

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14.01.2018 Romantik aus der Box

GFDK - Reisen und Urlaub

In unerem Artikel "Heiratsantrag am Valentinstag mit Wow-Effekt in Kanada" hat die GFDK Reisen und Urlaub-Redaktion 5 Tipps die ihre Zukünftige umhauen werden gegeben. Aber wie wäre es mal mit einem Romantikurlaub.

Am 14. Februar klopfen verliebte Herzen meist etwas schneller. Ganz gleich, ob frisch verbandelt, verlobt oder längst verankert im Bund der Ehe – der Valentinstag steht für Zweisamkeit, die im Alltag oft zu kurz kommt.

Mit einer urlaubsbox für den Partner (und sich selbst) lassen sich gemeinsame Momente entspannt verschenken. Die wertigen Metallschachteln enthalten jeweils einen Gutschein für einen Kurzurlaub für zwei Personen.

Zur Auswahl stehen verschiedene Themen-Boxen wie „Romantikurlaub“, „Genießertage“ oder „Wellness & Aktivurlaub“. Dabei kann der Beschenkte seine Wunschdestination aus insgesamt über 500 Hotels in Europa frei wählen.

Die kleinen Auszeiten kosten ab 49,90 Euro und sind ab Ende des Kaufjahrs drei Jahre gültig. Übrigens: Wenn’s besonders eilt, wird der Kurztrip-Gutschein einfach als PDF selbst ausgedruckt. 

Preisbeispiel: Die urlaubsbox Romantikurlaub kostet 229,90 € und enthält 2 Nächte im DZ für 2 Pers. mit Frühstück sowie einen 80-€-Wertgutschein für weitere Hotelleistungen.

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12.01.2018 cellomania

GFDK - Nicole Czerwinka

Die Dresdner Musikfestspiele feiern das Violoncello als »Instrument des Jahres 2018« mit einem Festival im Festival: Zum Auftakt der »Cellomania«, einem Gipfeltreffen der weltweit bedeutendsten Cellisten in Dresden, gibt der amerikanische Cellist Yo-Yo Ma am 31. Januar 2018, 19.30 Uhr eines seiner seltenen europäischen Gastspiele in der Frauenkirche.


Yo-Yo Ma gehört zu den weltbesten Interpreten seines Fachs. Der Ausnahmemusiker kann 18 »Grammys« und beinahe 100 CD-Einspielungen vorweisen und ist stets auf der Suche nach neuen klanglichen Perspektiven. Bei seinem Musikfestspiel-Debüt bringt er am symbolischen Ort der Dresdner Frauenkirche mit Johann Sebastian Bachs Suiten für Violoncello solo einen Klassiker der Celloliteratur zu Gehör. Wenige Restkarten sind noch erhältlich.

Konzert Yo-Yo Ma in Dresden

Das Sonderkonzert stimmt bereits auf die 41. Dresdner Musikfestspiele ein, die vom 10. Mai bis 10. Juni 2018 unter dem Motto »SPIEGEL« stattfinden. Im Rahmen des Festivals wird die »Cellomania« dann mit zehn weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Dabei sind unter anderen Steven Isserlis, Mischa Maisky, Alban Gerhardt, Natalia Gutman, Johannes Moser und Daniel Müller-Schott sowie Jan Vogler, der Intendant der Dresdner Musikfestspiele, in verschiedenen Konzertformationen zu erleben.

Kartenverkauf für das Konzert:

·        Per Post: Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice, Postfach 10 04 53, 01074 Dresden
·        Per E-Mail: besucherservice@musikfestspiele.com
·        Im Internet: www.musikfestspiele.com
·        Telefonisch: +49 (0)351/656 06 700
·        Im Ticketservice im Dresdner Kulturpalast, Schlosstraße 2, 01067 Dresden
 
Nicole Czerwinka
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Public Relations

41. Dresdner Musikfestspiele: »SPIEGEL« 10. Mai bis 10. Juni 2018
Erleben Sie die musikalischen Reflexionen von Natur, Gesellschaft und Zeit und freuen Sie sich mit »Cellomania« auf ein »Festival im Festival«!
       
41st Dresden Music Festival: »MIRRORS« May 10 to June 10, 2018
Experience the musical reflections of nature, society and time and look forward to the »Cellomania«, a »festival within the festival«!

»Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit.«

Henry Wadsworth Longfellow
#WOD - Initiative für ein weltoffenes Dresden

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09.01.2018 DAS SUEDE 50 BREAKDANCE CITIES PACK

GFDK - Stil und Lifestyle

Im Dezember 2017 hat die GFDK Stil und Lifesteyle Redaktion berichtet das die globale Sportmarke PUMA mit der Fortsetzung ihrer Women’s Kampagne „DO YOU“ in die kommende Spring-Summer ’18 Saison startet.

Nun geht das 50-Jahre Suede Jubiläum von Puma weiter: Die globale Sportmarke PUMA stellt zu Ehren seiner Hip-Hop Heritage das Suede 50 Breakdance Cities Pack vor.

New York, Berlin, Paris, und Seoul

Als der Tanzstil in den 80er Jahren seinen Durchbruch in New York feierte, wurde der Suede zu einem Must-Have jedes Break Dancers. Dank seines weichen Veloursleder, den coolen Farbvarianten und der dicken Gummisohle, die perfekten Griff auf jedem Dancefloor und jedem Asphalt bietet, wurde der Schuh zum absoluten Style Essential für jeden B-Boy und jedes B-Girl #ForAllTime.

DAS SUEDE 50 BREAKDANCE CITIES PACK

Das Suede 50 Breakdance Cities Pack gebührt den 4 größten Breakdance Städten seinen Respekt: New York, Berlin, Paris, und Seoul. PUMA ehrt so die Städte, welche die B-Boy Kultur am Leben erhalten und verfolgt die Bewegung über Paris, nach Berlin bis hin zu ihrem Ursprung in die Bronx. Der Breakdance erreichte schlussendlich auch den Fernen Osten und feierte in Seoul seinen Durchbruch.

Jeder Suede Classic ist in vier verschiedenen Farben erhältlich und von graphischen Elementen geprägt, welche die verschiedenen Städte, die den Breakdance vorantrieben, symbolisieren. Abgerundet wird die Kollektion durch passende Shirts, welche ebenfalls auf die vier Städte abgestimmt sind.

Der Suede Classic New York

Der Suede Classic New York ist durch weiches Veloursleder in Orange mit dem typischen Formstripe, einer blauen Innensohle und einer breiten, weißen Sohle gekennzeichnet. Die individuellen Laces sind sowohl in Orange, Weiß, als auch in Blau erhältlich.

Der Suede Classic Paris

Der goldene 1968 Lace Lock verleiht dem Schuh zusätzlich den außergewöhnlichen 50 Jahre Suede Look.  Der Suede Classic Paris ist in der Farbe Blau gehalten und hebt sich so von der dicken, weißen Sohle ab. Abgerundet wird der Schuh durch breite Laces in Weiß, Blau und Rot und ist ebenfalls mit dem Jubiläums Lace Look versehen.

Suede Classic Berlin

Der Suede Classic Berlin zeigt sich in auffälligem, roten Veloursleder und einer schwarzen Innensohle. Breite Laces in Schwarz, Rot und Gelb sind ein echter Eye Catcher und werden durch den goldenen Lace Lock vervollständigt.

Der Suede Classic Seoul

Der Suede Classic Seoul steht in einem Veloursleder in Beige und einer zeitlosen, weißen Sohle für den Spirit der Stadt. Die breiten Laces sind in Beige, Weiß und Blau erhältlich und werden durch den goldenen Lace Lock perfektioniert.

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