Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

11.11.2017 Raubkunst in Bonn?

Gottfried Böhmer

Ist das tatsächlich NS-Raubkunst? Tatsache ist, dass von den 1500 Kunstwerken von Cornelius Gurlitt in drei Jahren Nachforschung bisher nur sechs Bilder jüdischen Vorbesitzern zuzuordnen sind. Aber auch bei diesen Werken ist nicht zu ermitteln, ob sein Vater, Hildebrand Gurlitt, sie nicht rechtmäßig erworben hat.

Ist das Raubkunstpropaganda?

Warum wird in den Medien weiter von "Raubkunst" geschrieben? Warum will man in Deutschland nicht einfach akzeptieren, dass die Gurlitts einfach nur leidenschaftliche Kunst-Sammler waren. Dafür spricht auch, dass er so gut wie keine Werke verkauft hat, also sich nicht bereichern wollte.

Umstrittener Nachlass?

Warum schreibt man weiterhin von dem "umstrittenen Nachlass" dieser Sammlung. Der "Spiegel" schrieb: "Jahrzehntelang hütete Cornelius Gurlitt einen Kunstschatz aus der Nazizeit." "Seit das Magazin "Focus" die Beschlagnahmung der Sammlung enthüllte, versammelt sich unten vor seiner Haustür die Weltpresse. Tritt er vor die Tür, beginnt das Blitzgewitter, als wäre er ein Kriegsverbrecher.

Raubkunstverdacht?

Die Ausstellungsmacher in Bonn behaupten, dass sie Werke zeigen wollen, die angeblich noch unter Raubkunstverdacht stehen würden und preisen die Ausstellung als "Raubkunstsammlung" an. Sollen mit der Raubkunstpropaganda nur Besucher angelockt werden?

Fakt ist, dass sich obwohl die Sammlung seit drei Jahren öffentlich ist, niemand weiteres Ansprüche erhoben hat. Am Freitag den 3.11 2017 berichtete "WDR-Aktuell" von über 1500 Ausstellungsbesuchern zur Eröffnung der Ausstellung, das hat ja prima geklappt. Der arme Cornelius Gurlitt.

Die Bundeskunsthalle Bonn schreibt in ihrer PR: Als im November 2013 bekannt wurde, dass die bayrische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt beschlagnahmt hatte, war das öffentliche Aufsehen groß.

Denn die insgesamt 1500 Kunstwerke waren nicht nur jahrzehntelang dem Blick der Öffentlichkeit entzogen, sondern verdächtig: Handelt es sich um NS-Raubkunst?


Die Bundeskunsthalle in Bonn und das Kunstmuseum Bern präsentieren nun in zwei zeitgleichen Ausstellungen mit unterschiedlichem Fokus eine Auswahl aus diesem umfangreichen Nachlass.

„Es ist ungemein wichtig, dass dieses Kapitel der deutschen – und letztlich europäischen – Geschichte nicht in Vergessenheit gerät“, sagt Intendant Rein Wolfs. „Der NS-Kunstraub ist längst noch nicht abschließend aufgearbeitet, und er muss zwingend in seinem gesamtgeschichtlichen Zusammenhang betrachtet werden.“

Um diesem Verdacht nachzugehen, stellte der deutsche Staat die für die Forschung nötigen Mittel zur Verfügung, während sich Cornelius Gurlitt verpflichtete, als Raubkunst identifizierte Werke zu restituieren.

So konnten bislang vier Werke an die Nachfahren der rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. Als seinen Erben hatte Gurlitt, der im Mai 2014 verstarb, das Kunstmuseum Bern bestimmt.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

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11.11.2017 Bruderliebe füreinander da zu sein

GFDK - Redaktion

Winterzeit ist Kinozeit. Bruderliebe, Freundschaft und füreinander da sei ist in unserer Gesellschaft immer seltener geworden, da muß man heute für ins Kino gehen.

Seit Ben (Frederick Lau) denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, „Simpel“ genannt (David Kross), ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes.

SIMPEL ist nicht SIMPEL

Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente. Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden.

Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David (Devid Striesow), zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria (Emilia Schüle) und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo (Axel Stein) treffen.

Freundschaft und füreinander da sein

Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine große Freundschaft entwickelt - und vielleicht ein bisschen mehr. Gemeinsam fahren sie in die große Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann.


Eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein. Was auch immer passiert.
 
Markus Goller („Friendship“, „Frau Ella“) inszeniert SIMPEL als einen zutiefst emotionalen und dabei umwerfend komischen Feelgood-Film. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Dirk Ahner und anhand der Romanvorlage von Marie-Aude Murai.

Die zwei ungleichen Brüder werden gespielt von David Kross („Die Vermessung der Welt“, „Der Vorleser“) und Frederick Lau („Victoria“, „Traumfrauen“), die schöne Aria von Emilia Schüle („High Society“, „Mann tut was Mann kann“), den Vater David gibt Devid Striesow („Ich bin dann mal weg“) und die Mutter spielt Anneke Kim Sarnau („Honig im Kopf“).

Komplettiert wird der Cast mit Axel Stein („Nicht mein Tag“) und Annette Frier („Ich bin dann mal weg“).

SIMPEL ist eine Produktion von LETTERBOX FILMPRODUKTION (Produzent: Michael Lehmann und Günther Russ) in Koproduktion mit C-FILMS Deutschland (Benjamin Seikel und Peter Reichenbach) und AMALIA Film (Cornel Schäfer) und dem ZDF (Redaktion: Caroline von Senden, Alexandra Staib). Der Film entsteht mit Förderung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der nordmedia, dem FFF Bayern, der FFA und dem DFFF.

David Kross, Frederick Lau,
Emilia Schüle, Devid Striesow, Axel Stein, Anneke Kim Sarnau,
Annette Frier u.v.m.
 
Regie: Markus Goller
 
Drehbuch: Dirk Ahner, Markus Goller
 
eine Produktion von LETTERBOX FILMPRODUKTION in Koproduktion
mit C-Films (Deutschland), Amalia Film und ZDF
 
Produzenten: Michael Lehmann und Günther Russ

inspiriert von dem gleichnamigen Roman von Marie-Aude Murail
 
Kinostart: 09. November 2017

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08.11.2017 Kleider machen Leute

GFDK - Redaktion

Ob Vernissage eines renommierten Künstlers oder Ausstellungseröffnung eines Kunst-Newcomers – vor der Veranstaltung stellt man sich als Gast oft die Frage nach der passenden Kleidung, denn man möchte nicht unangenehm auffallen und weder unter- noch overdressed erscheinen. Auch wenn es manchmal gar nicht so leicht ist, so gibt es doch einige Regeln für das angemessene Vernissagen-Outfit.

Sollte auf der Einladung nicht explizit vermerkt sein, welcher Dresscode erwünscht ist, können Örtlichkeit, Tageszeit und Kunstrichtung einen Hinweis auf die passende Kleidung geben. Berlin, Düsseldorf, Dresden oder München sind Kunst-Hotspots in Deutschland mit
zahlreichen Ausstellungen – doch der Dresscode kann von Stadt zu Stadt stark variieren.

So kann man davon ausgehen, dass in Berlin-Neukölln in einer kleinen unrenovierten Galerie niemand schief guckt, sollte man mit Jeans, Strickpullover und Jeans aufkreuzen. In München-Schwabing hingegen wäre das unpassend, hier sollte man schon etwas auf die Kleiderwahl achten.

Weiterhin spielt natürlich die Tageszeit eine Rolle. Wer am Vormittag zu einer Vernissage geladen ist, darf natürlich legerer gekleidet erscheinen als bei einer Ausstellungseröffnung am Abend.

Weiterhin kann man sich auch über die Künstler als Personen informieren – welche Lebenseinstellung haben sie und wie kleiden sie sich selbst? Die Chance ist hoch, dass viele Gäste den Mode-Geschmack der Künstler teilen.

Natürlich spielt auch die Kunst selbst eine Rolle. Man kann davon ausgehen, dass bei modernen Werken und Inszenierungsformen vor allem Menschen mit extravagantem Stil erscheinen, wohingegen bei klassischen Kunstformen auch ein klassischer Kleidungsstil bevorzugt wird.

Des Weiteren bestimmt der Stellenwert der Veranstaltung ebenfalls die Kleidung: Wo sich Kunstsammler und Geschäftsleute einfinden, die in Kunst investieren möchten, wird die Zahl der Anzug- und Kostümträgerinnen und -träger hoch sein.

Klassische Outfits für gehobene Veranstaltungen


Allgemein ist aber auf Kunstausstellungen immer das erlaubt, was gefällt. Wird nämlich ein expliziter Dresscode gewünscht, ist das auf der Einladung vermerkt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich an den oben genannten Punkten orientieren.

Für den klassischen Stil eignen sich gut sitzende Anzüge für die Herren und Kostüme für die Frauen. Wenn es etwas legerer sein soll, kann das Jackett bzw. der Blazer auch weggelassen werden.

Wichtig ist, dass Bluse oder Hemd faltenfrei sind. Im Sortiment von Walbusch kann man unter anderem bügelfreie Hemden in guter Qualität finden. Bei den Schuhen kann man auf klassische Lederschuhe oder Pumps setzen.

Auf Nummer sicher ganz in Schwarz


Weder over- noch underdressed ist der, der bei der Kleiderwahl auf Minimalismus setzt. Schlichte, geradlinige Schnitte in gedeckten Farben – vorzugsweise Schwarz – gehen immer. Ob Jeans, Bundfaltenhose, Culotte oder Rock in Kombination mit Rollkragenpullover, Bluse, Hemd oder sogar T-Shirt – Hauptsache, die Kleidung ist farblich aufeinander abgestimmt.

Um dem dunklen Outfit das gewisse Etwas zu verleihen, kann man auf ausgefallene Accessoires setzen. Mit bunten Sneakern oder modischen Knife Boots mit floralem Print setzt man in jedem Fall ein Statement, aber auch bunte Clutches oder Schmuck in XXL-Größe verleihen dem ansonsten schlicht gehaltenen Outfit einen individuellen Touch.

Fotorechte: www.flickr.com/photos/galerie-rothamel/9119855126/

 

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08.11.2017 50 Jahre PUMA Suede

GFDK - Stil und Lifestyle

Die globale Sportmarke PUMA feiert das 50-jährige Jubiläum des Klassikers Suede und lanciert zu diesem Anlass einzigartige Packs, die die vielfältige Kultur des Sneakers widerspiegeln, der die verschiedensten Bereiche, angefangen bei der Musik, über Mode, Streetstyle bis hin zur Pop Kultur geprägt hat.

Den Anfang macht in diesem Monat das Breakdance inspirierte B-Boy Pack.

Ursprünglich galt das Suede Modell als Warm-up Schuh, doch durch die Hip-Hop Szene in der Bronx fand der Suede eine neue Berufung. Das weiche Leder, die vielfältigen Colorways und die Gummisohle auf der Außenseite sorgen für einen festen Halt – eine Eigenschaft, die perfekt auf die Bedürfnisse der B-Boys zugeschnitten war.

So dauerte es nicht lang, bis der Suede zunächst die Straßen und schließlich die Tanzbühnen rund um die Welt eroberte, immer wieder von neuen Legenden entdeckt und neu interpretiert wurde und seinem Status als nie aus der Mode kommender Klassiker alle Ehre machte.

Zu Ehren der Breakdance Kultur stellt PUMA nun das B-Boy Capsule Pack vor, bestehend aus PUMA Suedes, T7 Track Suits, Shirts und Accessoires in den originalgetreuen Styles und Farben von einst.

Die Kollektion ist für Männer, Frauen und auch Kinder in drei verschiedenen Farbvariationen wie Schwarz, Flame Scarlet und Forrest Green-Peacoat erhältlich. Alle B-Boy Modelle zeichnen sich durch ihre hohe Gummisohle aus und sorgen für den perfekten Halt bei jedem Dance Battle.

Breite Schnürsenkel, mit einer goldenen Metallverzierung, geben dem Suede besondere Details und kommen in einer extra angefertigten Suede 50 Schuhbox in die Läden.

Passend zu dem Schuhmodell gibt es aus der Kollektion den T7 Tracksuit mit dem klassischen, seitlichen Streifen in Schwarz und Flame Scarlet. Um den Look zu vervollständigen, beinhaltet das B-Boy Pack außerdem ein Laced Tee, ein Bucket Hat, ein Suede Cap und ein Suede Backpack.

Ab dem 16. November startet der Verkauf der B-Boy Suedes auf PUMA.com, in den PUMA Stores und in ausgewählten Sneaker und Modeboutiquen weltweit.

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05.11.2017 adventszauber in Wien

GFDK - Redaktion

Salzburg und Wien sind in Österreich die Hotspots zu Weihnachten. In Salzburg bereitet man sich mit großen schritten auf das 200 jährige Jubiläum des weltberühmten Weihnachtsliedes, Stille Nacht Heilige Nacht, vor.

Alle Jahre wieder und es geht schon bald los - Der Adventszauber in Wien. Christbaumschmuck und Kerzen, Spielzeug und Kunsthandwerk, Punsch und Kekse: Die Wiener Advent- und Weihnachtsmärkte machen Stimmung auf das Weihnachtsfest.

Wiener Christkindlmarkt und Adventzauber

Bereits im November eröffnen in Wien die ersten Advent- und Weihnachtsmärkte an den schönsten Plätzen der Stadt. 21 große und permanente Adventmärkte mit über 1.100 Ständen wurden vom Wiener Marktamt gezählt. Dazu kommen eine ganze Reihe temporärer und unzählige kleine Adventmärkte, Charity-Stände und Punschhütten.

Der größte und wohl auch bekannteste ist der Wiener Christkindlmarkt und Adventzauber am Rathausplatz mit rund 150 Ständen, dem „echten“ Christkindl und einer Bastelwerkstatt für die Kinder. Auf Handwerk, Tradition und Adventmusik setzen der Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung und der Adventmarkt Am Hof.

Weihnachtsmarkt am Stephansplatz

Der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz findet 2014 zum zweiten Mal statt, er präsentiert vor dem imposanten Stephansdom vor allem Kunst- und Schauhandwerk. Auf künstlerische Erzeugnisse ist auch der Kunsthandwerksmarkt vor der Karlskirche fokussiert, Kinder können sich in einer Strohlandschaft vergnügen.

Zauberhafte Weihnachtsmärkte in Wien

Der Weihnachtsmarkt am Spittelberg punktet mit seinen romantischen Gässchen, die Weihnachtsdörfer vor dem Schloss Schönbrunn, dem Belvedere und am Maria-Theresien-Platz mit ihrer beeindruckenden imperialen Kulisse. Im Designcenter Stilwerk am Donaukanal heißt das Motto design schenken, ebenso beim WeihnachtsQuartier im MuseumsQuartier. Wem das auch noch zu weihnachtlich ist, der chillt ab Anfang November 2014 beim Winter im MQ mit Punsch, Eisstockbahn und DJs.

Wiener Weihnachtstraum am Christkindlmarkt

18.11.-30.12.2017
Christkindlmarkt (Marktstände) nur bis 26.12.2017
Täglich 10-22 Uhr
24.12. 10-19 Uhr
Rathausplatz, 1010 Wien
wienerweihnachtstraum.at
Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz

22.11.-26.12.2017
So-Do 11-21 Uhr, Fr & Sa 11-22 Uhr
24.12. 11-16 Uhr
25.+26.12. 11-19 Uhr
Silvesterdorf 27.-31.12.2017
11-19.30 Uhr, 31.12. 11-18 Uhr
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
www.weihnachtsdorf.at
Weihnachtsdorf Schloss Belvedere

24.11.-26.12.2017
Mo-Fr 11-21 Uhr, Sa & So 10-21 Uhr
24.12. 11-15 Uhr
25.+26.12. 11-19 Uhr
Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien
www.weihnachtsdorf.at
Weihnachtsdorf Altes AKH

18.11.-23.12.2017
Mo, Di, Do, Fr 15-22 Uhr
Mi, Sa & Ftg 12-22 Uhr, So 12-21 Uhr
Alserstraße/Spitalgasse, Hof 1, 1090 Wien
www.weihnachtsdorf.at
Altwiener Christkindlmarkt

18.11.-23.12.2017
Täglich 10-21 Uhr
Freyung, 1010 Wien
www.altwiener-markt.at
Adventmarkt Am Hof

17.11.-23.12.2017
Mo-Do 11-21, Fr-So & Ftg 10-21 Uhr, Gastro bis 22 Uhr
Am Hof, 1010 Wien
www.weihnachtsmarkt-hof.at
Kultur- und Weihnachtsmarkt & Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn

18.11.-26.12.2017
Täglich 10-21 Uhr
24.12. 10-16, 25.-26.12. 10-18 Uhr
Neujahrsmarkt 27.12.2017-1.1.2018
Täglich 10-18 Uhr
Schloss Schönbrunn, 1130 Wien
www.weihnachtsmarkt.co.at
Art Advent - Kunst & Handwerk am Karlsplatz

17.11.-23.12.2017
Täglich 12-20 Uhr, Gastro bis 21 Uhr
Karlsplatz, 1040 Wien
www.artadvent.at
Weihnachtsmarkt am Spittelberg

16.11.-23.12.2017
Mo-Do 14-21, Fr 14-21.30 Uhr
Sa 10-21.30, So & Ftg 10-21 Uhr
Spittelberggasse, Stiftgasse, Schrankgasse, Gutenberggasse, 1070 Wien
www.spittelberg.at
Wintermarkt am Riesenradplatz

18.11.2017-7.1.2018
Mo-Fr 12-22 Uhr
Sa, So & Ftg 11-22 Uhr
24.12. 10-17 Uhr, 31.12. 11-2 Uhr
Riesenradplatz, 1020 Wien
www.wintermarkt.at/wintermarkt
Weihnachtsmarkt am Stephansplatz

17.11.-26.12.2017
Täglich 11-21 Uhr
24.12. 11-16 Uhr, 25.-26.12. 11-19 Uhr
Stephansplatz/Richtung Churhausgasse, 1010 Wien
www.weihnachtsmarkt-stephansplatz.at
K.u.K. Weihnachtsmarkt

17.11.2017-1.1.2018
Täglich 10-20 Uhr
Michaelerplatz, 1010 Wien
www.kuk-weihnachtsmarkt.at

nikolaus.graeser@wien.info

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05.11.2017 Weihnachtsmarkt Geheimtipps

GFDK - noblekom

Es ist schon wieder so weit. Ein Blick in die Schaufenster in den innenstädten kündigt das bevorstehende Weihnachtsfest an. Auch die Marketing-Abteilungen der Städte bereiten sich auf die Schlacht um die Besucher der Weihnachtsmärkte vor. Jeder Besucher bringt Geld in die klammen Kassen der Stadtverwaltung.

Die Bayern punkten mit dem Weihnachtsmarkt auf dem Schloss von Thurn und Taxis, was die Regensburger sehr erfreut. Salzburg feiert das 200-jährige Jubiläum von Stille Nacht, Heilige Nacht.

Die Wiener locken Gäste aus aller Welt mit ihrem Adventszauber. Der größte und wohl auch bekannteste ist der Wiener Christkindlmarkt und Adventzauber am Rathausplatz.

14 fränkische Städte buhlen um die Weihnachtsmarkt-Besucher auch in diesem Jahr.

Das Christkind höchst persönlich eröffnet den wohl bekanntesten Weihnachtsmarkt in Deutschland, den Nürnberger Christkindelsmarkt. Lebkuchen-, Bratwurst- und Glühweinduft liegen auch auf anderen weihnachtlichen Märkten in den 14 Fränkischen Städten in der Luft.

Mit Besonderheiten wie Weihnachtspyramiden, lebendigen Krippen oder Lebkuchenbier gelten viele davon als Geheimtipps. Eine Übersicht mit Terminen und Beschreibungen liefert die Website

Um die Märkte rankt sich allerlei Geschichte: So haben die Engländer den Brauch des Weihnachtsbaumes einem Coburger zu verdanken. Jedes Jahr bestand Prinz Albert auf diese Tradition, die er als Kind in der oberfränkischen Vestestadt kennengelernt hat.

Heute schaut seine Statue auf den Coburger Weihnachtsmarkt und auf die vorbeifahrenden historischen Kutschen hinab. In Rothenburg ob der Tauber hat eine historische Gestalt ihren Auftritt als Namensgeber des „Reiterlesmarkts“.

Das „Reiterle“ galt als Abgesandter einer anderen Welt, der zur Winterzeit mit den Seelen der Verstorbenen durch die Lüfte schwebt. Während die Menschen früher vor dem unheimlichen Wesen zitterten, eröffnet es heute als freundlicher Bote den Markt. Der Text des bekannten Weihnachtslieds „Ihr Kinderlein kommet“ stammt aus Dinkelsbühl.

Ihn schrieb der junge Kaplan Christoph von Schmid, der dort seine Kindheit verbrachte. Dieses Lied liefert auch das Motto für den heutigen Markt, der im idyllischen Innenhof des Heilig-Geist-Spitals stattfindet.

Historische Kulissen und Weißer Glühwein

In den meisten fränkischen Städten bilden historische Gebäude die Kulisse für den Markt in der Adventszeit: In Ansbach flankieren ihn die imposanten Türme der Stadtkirchen St. Johannis und St. Gumbert, in Eichstätt der Dom oder in Würzburg die gotische Marienkapelle und die Rokoko-Fassade des Falkenhauses. Besonders weihnachtliche Stimmung zaubert die abendliche Beleuchtung.

In Bayreuth taucht eine sieben Kilometer lange Lichterkette das Marktgeschehen und die gesamte Altstadt in warmes Licht. Bereits von weitem ziehen die fränkischen Weihnachtspyramiden die Blicke an: In Aschaffenburg sind diese 18 bzw. 16 Meter, in Ansbach neun Meter hoch. In die Höhe ragen in Aschaffenburg auch der drei Meter hohe Nussknacker an der Stadthalle und die lebensgroßen Holzfiguren von Maria und Josef mit dem Jesuskind.

In die Vergangenheit entführt der Historische Weihnachtsmarkt in Erlangen mit Gauklern, Kerzenziehern, Glasbläsern, Laternenbauern, Seifensiedern und Kräuterfrauen. Sie bringen dem Besucher die alten Handwerkskünste und Traditionen näher. Auf dem Mittelaltermarkt in Fürth stehen historische Speisen und Getränke sowie Feuerzauber und Gesänge im Mittelpunkt.

Allen Märkten gemein sind die zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie die fränkischen Bratwürste. Der vorwiegend weiße Frankenwein findet in der Adventszeit als Glühwein seine Anhänger. In Eichstätt trägt er mit einem Spezialgewürz verfeinert den Namen „Heißer Bischof“. Außergewöhnliche Erlebnisse für die Geschmacksnerven liefern weitere Spezialitäten wie der Eierlikör-Punsch in Fürth oder in Kulmbach das Weihnachts-, Lebkuchen- und Eisbock-Bier.

Über fast 60 Quadratmeter erstreckt sich die Krippe in Dinkelsbühl im Münster St. Georg, die die Altstadt im Miniaturformat abbildet. Gar als „Krippenstadt“ einen Namen gemacht hat sich Bamberg. Die über 40 Stationen mit 400 historischen Krippen des Krippenwegs erstrecken sich über das gesamte Gebiet der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt.

In einer der Darstellungen ist sogar der Rauchbier-Tempel „Schlenkerla“ wiederzuerkennen. Lebende Krippen mit echten Tieren sind in Ansbach, Fürth und Schweinfurt zu bewundern. Die nahe Begegnung mit Elch und Luchs sind Teil der Waldweihnacht in Schweinfurt, die im „Wildpark an den Eichen“ stattfindet. Dort wartet ein abwechslungsreiches Programm in tierischer Gesellschaft.

Die Bewahrung der Traditionen ist ein weiterer gemeinsamer Nenner aller Weihnachtsmärkte. Wie sich dies mit Weltoffenheit verbinden lässt, zeigt Nürnberg mit dem Markt der Partnerstädte, an dem sich über 20 Orte und Regionen aus aller Welt beteiligen.

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die  kulturellen und architektonischen Schätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie.

In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig.

In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg kunden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth.

www.die-fraenkischen-staedte.de

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04.11.2017 hunder Jahre erstaunlich frisch

GFDK - Redaktion

Ausstellung von Carola Paschold. Das Wohnstift Beethoven in Bornheim eröffnete am 27. Oktober 2017 um 16 Uhr eine neue Ausstellung. Gezeigt werden Portraits aller Bewohner, die ihren 100. Geburtstag im Stift gefeiert haben, sowie ausgesuchte Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Carola Paschold.

Bundespräsident gratuliert 

In Deutschland leben zurzeit laut Statistischen Bundesamt ca 17.000 Einwohner die ihren 100 Geburtstag feiern konnten. 16 Deutsche haben sogar das 110 Lebensjahr erlebt. Zum 100 Geburtstag kommt sogar der Bundespräsiden persönlich vorbei um zu gratulieren. Nur etwa zehn Prozent der 100 jährigen sind Männer.

„Kardiovaskuläre Revolution“ als Erklärung

In Deutschland leben zurzeit laut Statistischem Bundesamt rund 16.000 Einwohner, die bereits ihren 100. Geburtstag gefeiert haben. Vor rund 20 Jahren waren es nur gut 2600.

In Deutschland leben zurzeit laut Statistischem Bundesamt rund 16.000 Einwohner, die bereits ihren 100. Geburtstag gefeiert haben.

Carola Paschold zeigt neben den Portraits der Hundertjährigen weitere Arbeiten ihres Werkes sowie Portraits bekannter Persönlichkeiten – zum Beispiel von Angela Merkel. Diese Arbeiten werden zugunsten eines Jugendprojekts in Zusammenarbeit mit dem Bornheimer Rotary Club verkauft.

Anmerkung der Redaktion: Hoffentlich will Merkel nicht bis zu ihrem Hundertjährigen Kanzlerin bleiben.

Der Erlös fließt an Kindergärten in Bornheim und Swisttal und wird in sogenannte „Mathe Kisten" investiert. Diese leisten auf spielerische Art und Weise gute Dienste beim Erkennen von Mengen und Zahlen sowie bei der Entwicklung weiterer Fähigkeiten der Kinder.

Eine Einführung in das Werk der Künstlerin wurde bei der Vernissage von der Kunsthistorikerin Dr. Klaudia Nebelin, Kulturreferentin des Wohnstifts Beethoven geben. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit Bildender Kunst, war für Museen sowie den GABRIELE MÜNTER PREIS (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) tätig.

Dr. Klaudia Nebelin

Leitung Kulturreferat

02222 / 73 514

nebelin@wohnstift-beethoven.de

 

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04.11.2017 Trendsportart Stand Up Paddling

GFDK - Redaktion

Man sieht sie immer öfter: Menschen mit einem langen Paddel in der Hand, die aufrechtstehend scheinbar mühelos über Seen und Flüsse gleiten. Eine ständig wachsende Fangemeinde begeistert sich für das Stand Up Paddling oder kurz SUP.

Kein Wunder, denn die Trendsportart ist nicht nur relativ leicht zu erlernen, sondern hält den ganzen Körper fit und bringt Spaß in jedem Alter.

Wer das SUP-Board, das an ein Surfbrett erinnert, statt am nahe gelegenen Baggersee lieber auf dem türkisblauen Meer der Karibik zu Wasser lassen und gleichzeitig der kalten Jahreszeit entfliehen möchte, ist in den Sandals Resorts ideal aufgehoben.

Die luxuriösen Paar-Resorts mit direkter Strandlage auf Jamaika, den Bahamas, Barbados, Grenada, Saint Lucia und Antigua haben den Trend bereits aufgegriffen. Sie bieten Stand Up Paddling im Rahmen ihres umfangreichen All-inclusive-Angebots an, bei dem neben SUP auch ein breites Sportprogramm sowie alle Mahlzeiten und Premiumgetränke inklusive sind.

Für das Stand Up Paddling ist nicht viel notwendig: Ein SUP-Brett, ein Paddel, etwas Gleichgewichtssinn und Gewässer – schon lässt sich der Sport ausüben. Kein Warten auf den richtigen Wind oder auf Wellen wie beim Surfen.

„Seit der Erfindung des Stand Up Paddling gibt es keine Ausreden mehr, nicht auf das Wasser zu gehen“, bestätigt Sonni Hönscheid, Profisurferin und SUP-Weltmeisterin aus Sylt. „Es ist ein Sport für jeden – einfach zu erlernen und macht sehr viel Spaß. Dazu bietet es die Möglichkeit, seine Umgebung mal ganz anders zu erkunden.“

So ist es nicht überraschend, dass SUP derzeit die Wassersportart mit den höchsten Zuwachsraten ist: „Der Sport ist vor einigen Jahren bei Insidern gestartet und mittlerweile im Bewusstsein der Menschen angekommen“, bezeugt auch Thomas Weinhardt vom Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das Paddeln den ganzen Körper fit macht. „Nicht nur Kraft, Ausdauer, Koordination und Balance, sondern auch die kleinen Muskeln werden beim SUP trainiert“, so Sonni Hönscheid. „Bei der richtigen Paddel-Technik kann SUP zudem dabei helfen, Rückenschmerzen in den Griff zu kriegen.“

Eine fachmännische Einweisung und etwas Übung erleichtern die ersten Paddelschläge auf dem Wasser. Beides erhalten SUP-Neulinge in allen 16 Sandals Resorts in der Karibik inklusive.

Fortgeschrittene freuen sich über Tipps der Profis an den Wassersportstationen, die es zum professionellen Equipment von Pau Hana und ATMs dazu gibt. Nach der kurzen Einweisung können Sandals-Gäste nach Lust und Laune beliebig oft und lange auf den Boards über das Wasser gleiten.

Wenn sie nicht gerade die anderen umfassenden All-inclusive-Leistungen im erholsamen Urlaub zu zweit genießen: Sportbegeisterten stehen neben dem SUP zahlreiche andere Sportarten kostenfrei zur Verfügung, beispielsweise unbegrenztes Tauchvergnügen für zertifizierte Taucher in allen Resorts oder Golfen auf Saint Lucia und Jamaika.

Feinschmecker schätzen die Gourmetmenüs in bis zu 16 Top-Restaurants pro Resort und Hausweine von dem namhaften Weingut Robert Mondavi ebenso dazu wie Markengetränke und Premiumspirituosen in bis zu elf Bars pro Hotelanlage.

Wer eine Suite der höchsten Kategorie bucht, kommt sogar ohne Extrakosten in den Genuss, sich von einem Butler, ausgebildet von der renommierten „Guild of Professional English Butlers“, verwöhnen zu lassen. Zudem wird die Urlaubskasse entlastet: Bei Sandals fallen selbst die sonst oft üblichen Nebenkosten wie Flughafentransfers, lokale Steuern oder Trinkgelder weg.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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04.11.2017 Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens

GFDK - Redaktion

Sie ist – neben der Geschichte von Jesu Geburt – das vermutlich meisterzählte Literatursujet der Adventszeit: Charles Dickens' „Weihnachtsgeschichte“. Die sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der am Vorabend des Weihnachtsfests von drei Geistern heimgesucht wird und durch sie seine Menschlichkeit wiederentdeckt, ist ein Klassiker.

Als musikalisches Bühnenmärchen ist "Eine Weihnachtsgeschichte" am 30. November 2017 einmalig im Konzerthaus Dortmund zu erleben – rezitiert von den beliebten Münchner Tatort-Schauspielern Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl.

Stimmungsvoll und lebendig erzählt von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl

Regisseur und Produzent Martin Mühleis hat gemeinsam mit dem Komponisten Libor Síma eine Bühnenfassung des Märchens geschaffen, die Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl wie auf den Leib geschneidert scheint. Sie erinnert in ihrer Ästhetik an alte Schwarzweißfilme und spielt mit Elementen literarischer Revuen.

Durch die Musik und die geschickte Lichtregie werden fesselnde Bilder geschaffen – und doch spielt der literarische Text immer die Hauptrolle. Tempo, Rhythmus und Struktur der Novelle bleiben auch in der Lesefassung bewahrt.

In der Interpretation der beliebten Schauspieler erhält die Erzählung zusätzlich eine unglaubliche Lebendigkeit. Beiden gelingt es im Zusammenspiel mit der Bühnenmusik, den skurrilen britischen Humor auf anrührende Weise herauszuarbeiten und für die perfekte Einstimmung auf die besinnliche Adventszeit zu sorgen.

Ein Klassiker – irritierend aktuell

In einer Zeit der Egozentrik, Ich-AGs und Smartphones kommt diese 1843 erstmals veröffentlichte Geschichte irritierend aktuell daher. Der Egomane Ebenezer Scrooge wirkt wie eine Blaupause des modernen Menschen. Er ist nicht interessiert daran, was gestern war, mit Familie und Vergangenheit hat er abgeschlossen.

Zukunft und Nachwelt – egal. Sein eigenes Glück ist sein Maßstab aller Dinge. Ausgerechnet an Heiligabend erscheinen Scrooge drei Geister. Sie zeigen ihm, was er in seiner verbohrten Fokussierung auf sein materielles Wohl alles verpasst im Leben.

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04.11.2017 rocken beim Stanton Ski Open

GFDK - Redaktion

Start der Wintersaison 2017/18 in St. Anton am Arlberg. Im österreichischen Feriendorf wird trotz der Revolverhelden nicht scharf geschossen sondern nur heftig gefeiert. Von der Alster an den Arlberg – die Hamburger Band Revolverheld will beim Stanton Ski Open 2017 die Ohrwurmqualitäten der „Generation Rock“ untermauern.

Revolverheld rocken beim Stanton Ski Open


Mit Pistengaudi und Pop-Rock vom Feinsten startet St. Anton am Arlberg von 1. bis 3. Dezember 2017 in die neue Wintersaison.

Als Headliner beim großen Stanton Ski Open feiert am Samstagabend, 2. Dezember die Hamburger Rockband Revolverheld („Lass uns gehen“) nach einjähriger Pause ihr Live-Comeback.

Eröffnen wird das Konzert der Regensburger Newcomer Jakob Bruckner, zudem holt Gregor Meyle seinen Vorjahresauftritt nach. Im Anschluss laden zahleiche Lokale im Tiroler Bergdorf zur After-Show-Party.

Auf der Piste testen Urlauber während des gesamten Eröffnungswochenendes kostenlos die neuesten Ski- und Snowboard-Modelle namhafter Hersteller. Wer lieber auf vier Rädern unterwegs ist, tourt bei der „Audi driving experience“ mit verschiedenen Quattro-Fahrzeugen über die winterlichen Arlberger Bergstraßen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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