Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

06.10.2020 Mädels-Auszeit auf der Yogamatte

GFDK - Reisen und Urlaub

Zeit zum Durchatmen haben die Gäste des Kleebauer Hof Retreat Center in Oberösterreich. Inmitten der sanften Hügel, zwischen Wiesen und Wäldern liegt der historische Vierkanthof, den der Spezialreiseveranstalter Indigourlaub zum ersten Yogahaus der Region umgebaut hat.

Während ganzjährig unterschiedliche Retreats sowie das offene Yogaprogramm stattfinden, lockt im Herbst die viertägige Freundinnen-Auszeit zum Mädels-Trip oder Mama-Tochter-Kurzurlaub.

Im Hof und auf dem weitläufigen Gelände findet sich Platz für Inspiration, Bewegung und Entspannung – zum Beispiel bei täglich zwei Yogaeinheiten oder in der umliegenden Natur, die auch im Oktober und November noch zum Wandern, Waldbaden oder Biken einlädt.

Ruhigere Stunden verbringen die Ladies bei vegetarischer Genussküche in der Stube oder Sauna. Die Freundinnen-Tage kosten ab 480 €/Pers. inkl. Yoga, vegetarischer Vollverpflegung, einer Flasche Prosecco und einem kleinen Geschenk von Indigourlaub.

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05.10.2020 Pool Suites Magic Moments

GFDK - Reisen und Urlaub

Herbstzeit – Kuschelzeit: Exklusive Momente für Verliebte verspricht die Therme Meran, die 2020 ihren 15. Geburtstag feiert: In den neuen, über der Badehalle schwebenden Pool Suites erleben sie Deluxe-Wellness zu zweit und genießen die Zeit im privaten Whirlpool, Dampfbad oder auf dem Wasserbett.

Das Besondere: Von den stylisch designten Holzkuben haben Paare freien Blick über die Becken von Südtirols Signature Spa, die Rückzugsorte mit eigener Dusche und Toilette hingegen sind von außen uneinsehbar.

Die Auszeit „Pool Suites Magic Moments“ mit dem neuen Romantik-Paket beinhaltet drei Stunden bei Kerzenlicht in einer der vier Oasen inklusive Ganztageseintritt in die Therme Meran für 2 Personen.

Badetasche, Bademäntel, Handtücher, Badeschuhe, aromatisiertes Wasser, Obst, Pralinen und eine Flasche Südtiroler Sekt sind ebenso enthalten wie Duschgel, Bodylotion, Peeling, eine Packung für das Dampfbad sowie Rosenblüten und duftendes Badesalz für den Whirlpool.

Preis: 250 €. Wer möchte, bucht zudem ein Paar-Treatment, bei dem die hauseigene MySpa-Naturkosmetiklinie aus regionalen Rohstoffen zum Einsatz kommt.

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04.10.2020 Kulinarisches Kulturgut im Aostatal

GFDK - Essen und Trinken

In naher Zukunft soll die alpine Küche endlich zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO gekürt werden. Alle Anträge sind gestellt – auch für das autonome Aostatal ist die Etikette wohl verdient. Die lokalen Lebensmittel und die traditionelle Verarbeitung haben im alpenländischen Aostatal einen großen Stellenwert und Identitäts Moment.

Im Erntemonat Herbst präsentieren die Valdostaner stolz ihre liebevoll veredelten Produkte auf kleinen und großen Food-Märkten, Festivals und Festen. Brot, Apfel, Honig und Kastanie bekommen seit Jahrzehnten eigene, festlich begangene Verkostung-Plattformen.

Der „Marché au Fort in Bard“ vom 10 bis 11. Oktober ist das kulinarische Mekka des Aostatals, das ein ganzes Universum der lokalen Produkte offeriert - als größter Lebensmittel-, Wein und Produktmarkt vereint er das kulinarische Kulturgut.

Kulinarisches Kulturgut: 59 heiße Brot-Öfen und Markt der Herbstschätze

In der kleinsten Region Italiens kultiviert und ritualisiert man das kulinarische Erbe der alpinen Urbevölkerung selbstbewusst. Gerade im Herbst präsentieren die Valdostaner stolz ihre liebevoll veredelten Produkte auf kleinen und großen Food-Märkten, Festivals und Festen.

Lokale Lebensmittel und ihre traditionelle Verarbeitung haben im alpenländischen Aostatal einen hohen Identitätsmoment. Der größte Lebensmittel-, Wein und Produktemarkt „Marché au Fort in Bard“ vereint das kulinarische Kulturgut.

Der Duft von Brot und Zeit

Eines der ältesten Food-Manufaktur-Traditionen ist das fée lo pan – was auf Valdostanisch „Brotbacken“ bedeutet. In 59 Dorf-Öfen und 46 Gemeinden des Aostatals wird anlässlich des Festivals „Lo Pan Ner“ am ersten Oktoberwochenende das urwüchsige, traditionelle Schwarzbrot gebacken.

Die Dorffrauen bereiten den Teig zu, die Männer schüren die Feuer. Lokales Roggen-, Weizenmehl und Wasser werden sorgsam mit Naturhefe vermischt, lange geknetet und zu Körpergrößen Laiben verarbeitet. Unter einem großen Leinentuch ruht der Teig drei Stunden bevor er in Form geschnitten und moduliert wird.

Mit den Bäcker-Initialen - wie dem Logo von „Lo Pan Ner“ verziert, werden die flachen, feinwürzigen Brotlaibe in den typischen valdostanischen Mauerwerksöfen gebacken - früher nur einmal jährlich zum Winterbeginn.

In speziellen Holzregalen „ratelë“, die unter dem Dachgebälk hängen werden sie getrocknet und aufbewahrt – von dort verströmen die Dreikilolaibchen ihren aromatischen Duft. Vor Mäusen sicher, musste das „Pan“ früher ein ganzes Jahr halten.

Das langlebige Brot verzehrte man hart, indem man es in Brühe, Bratensauce oder heiße Milch tunkte. In der Gemeinde Hône wird das Pan mit Kastanien, Rosinen, getrockneten Feigen, etwas Zucker und viel Butter zum süßen Knusperbrot Micòoula affiniert.

Seine fein gezuckerte Spur lässt sich bis ins Champorcher-Tal verfolgen, wo das Kastanienbrot bereits im Mittelalter verspeist wurde. Von feiner nussiger Süße ist auch der Flantze. Dieser Kultkuchen wird mit Rosinen, Mandeln und Walnüssen zum Espresso gereicht.

Früher stand in jedem Dorf eine Getreidemühle und ein Gemeinschaftsofen. Sorgfältig restauriert verströmen die steinernen Brot-Öfen ihre wohlige Wärme zum Jahresfest - bringen Menschen um die duftenden Feuerstellen als einen freundlichen „sozialen Brennpunkt“ zusammen.  

Am 3. Oktober werden alle Dörfer die Holzfeuer in fast 60 Öfen entzünden! Die Brote werden gesegnet, verkostet und gekürt.
Bis März 2021 findet im Archäologischen Museum von Aosta eine Ausstellung zur Geschichte der Brotherstellung im Aostatal statt.


Herbstschätze auf dem Marché au Fort in Bard

Im Ambiente des mittelalterlichen Dorfes Bard am Fuße der imposanten Festung, findet alljährlich der größte und wichtigste Lebensmittel-, Wein- und Produktemarkt des Aostatals statt.

Am 10.-11. Oktober 2020 kann man dort etwa 80 Produzenten und Winzer antreffen. Das kulinarische Spektrum bündelt die Herbstschätze von Baum, Blüte und Strauch, die nach alter Tradition zu regionalen Spezialitäten verarbeitet werden.

Neben Variationen aus den saftigen Renetten und dem Golden Delicious – den vom Alpenklima begünstigten Apfelsorten-, ist die kleine Martin Sec Birne eine köstliche Neuentdeckung. Zu Konfitüren, Sirup oder Saft verarbeitet landet sie gerne im Einkaufskörbchen.

Neben den feinen Ölen der Walnuss ist das wahre Gold der Region der „Miel du Val d‘Aoste“: in Aosta schmeckt man wie fein nuanciert Berghonig schmecken kann. Die Bienenstöcke der summenden Nomadenvölker sind vom Talgrund bis auf größere Höhen verteilt.

Der helle und dunkle Blütenhonig, der Kastanien-, Löwenzahn- Rhododendron- und Lindenhonig aus den verschiedenen Bergregionen besticht durch besondere Reinheit und viele Geschmacksnuancen, die von fruchtig bis bitter-süßlich gehen.

Am letzten Sonntag im Oktober wird das Dorf Châtillon zur festlichen Honighauptstadt des Aostatals, die dieses wertvolle Naturprodukt beim Sagra del Miele feiert. Der herbstliche Superstar der Region aber ist La Castagna - die Edelkastanie.


Als wichtige Ingredienz vieler Spezialitäten wird sie gerne deftig mit Speck und Motzetta kombiniert und in sämigen Suppen serviert. Süß landet sie mit Bergbutter oder -milch zur Creme vermengt oder in Grappasirup eingelegt in dem ein oder anderen Souvenir-Gläschen.

Diese Herbstfrucht findet man in der Region zwischen Châtillon, Pont-Saint-Martin und dem Lystals, wo sich etwa 80% aller Kastanienwälder der Region befinden.

Getrocknet begleitet sie ganzjährig. Mit einem Glas Wein der örtlichen Winzer wie den Torrette DOC secco oder den samtweichen Donnas DOC Rotwein stößt man auf die Ernte und den kommenden Winter an. Die nährenden und schmackhaften Vorräte stehen schon bereit.

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03.10.2020 Spektakulärer Auftritt von Leon Löwentraut

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung in Monheim am Rhein - Großer Auflauf in Monheim am Rhein: Zur Vernissage der letzten Ausstellung vor dem Umbau der ehemaligen Shell-Abfüllanlage zur Kulturraffinerie K714 fuhr Intendant Martin Witkowski in einem riesigen Bagger vor. In der Schaufel saß Kunst-Shooting-Star Leon Löwentraut.

Spektakulär wie Leon Löwentrauts Auftritt ist auch die Ausstellungsarchitektur in der denkmalgeschützten, großräumigen Industriehalle: In vier feuerroten Kuben präsentiert der erst 22jährige Künstler auf über 2.000 qm in Kooperation mit der Galerie Geuer & Geuer eine große Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – In Time“.

In den Kuben thematisiert der junge Künstler unterschiedliche Themenwelten wie „Lockdown“, „Different Minds“ und seine berühmte Bilderserie #Art4GlobalGoals, in denen er die 17 Global Goals der Vereinten Nationen künstlerisch interpretiert.

Gezeigt werden auch neue Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier –, sowie erstmals seine noch nie in einer Ausstellung gezeigte 1,90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt.

Insgesamt  besuchten die Vernissage um die 900 begeisterte Gäste; darunter auch zahlreiche Künstlerkollegen, wie unter anderem der Künstler und Kabarettist Dieter Nuhr, der Schriftsteller, Maler und Fotograf Stephan Kaluza, Künstlerin Yvonne van Acht sowie die  Moderatoren Marco Schreyl und Wolfram Kons und Michaela Noll, MdB.

Im Rahmen der Ausstellung, die noch bis zum 17. Oktober zu sehen sein wird, werden auch vier Kurzfilme über Leon Löwentraut gezeigt.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf, Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Künstler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene. 

Sein unverwechselbarer, energievoller Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen trifft den Nerv der Zeit. Kraftvolle Linien, pastös, mitunter direkt aus der Tube gesetzt, sind Ausdruck seiner Kompromisslosigkeit.

Repetitive und dynamische Ornamentstrukturen, gepaart mit abstrahiert-expressiven Menschen, Köpfen und Silhouetten gehören dabei zu dem bevorzugten Bildkanon des Wahl-Düsseldorfers.

Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Stargalerist Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer & Geuer Art, verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult und Jiri Dokoupil.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut.

Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen und konnte neben Schnabel und Mel Ramos auch internationale Größen wie David LaChapelle und Alex Katz für unmittelbare Kooperationen und Ausstellungsprojekte gewinnen.
Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 17. Oktober 2020 zu sehen.

Öffnungszeiten:

Donnerstag und Freitag: 17 bis 21 Uhr
Samstag: 14 bis 21 Uhr
Sonntag: 12 bis 21 Uhr

Tickets unter www.monheimer-kulturwerke.de

Die Sicherheitsvorkehrungen der Monheimer Kulturwerke entsprechen den aktuellen Corona-Richtlinien.

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02.10.2020 Golderner Herbst in Innsbruck

GFDK - Reisen und Urlaub

Neben der Neueröffnung im September 2020 dürfen sich Gäste des Boutique-Hotels Schwarzer Adler Innsbruck in diesem Herbst auch auf ein attraktives City Package freuen.

Mit der Innsbruck Card für 24 Stunden entdecken sie spannende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in der und rund um die Tiroler Landeshauptstadt.

So sparen sich Kurzurlauber Eintrittspreise etwa beim Besuch im Alpenzoo, mit Bergisel-Sprungstadion oder bei einer Fahrt mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen.

Nach einem erlebnisreichen Tag in der Stadt erholen sich Reisende in den neuen Design-Zimmern des zentral gelegenen Hotels Schwarzer Adler.

Bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten kostet das Angebot mit der Innsbruck Card für 24 Stunden 142,50 €/Pers./Nacht (2 Pers. im DZ für insgesamt 210 €/Nacht) inklusive Frühstück.

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02.10.2020 dem Herbstblues vorbeugen in Südtirol

GFDK Reisen und Urlaub

Die Blätter färben sich sanft, der morgendliche Nebel umhüllt die Landschaft und die Tage werden langsam kürzer. Während es im Herbst Aktive noch nach draußen oder zum Sightseeing zieht, kuscheln sich Romantiker bei einer Wellness-Auszeit ein, Gesundheitsbewusste machen sich fit für den Winter.

Ob bunte Natur, ruhige Städte oder genussvolle Küche – Kurztrips abseits klassischer Wandervorschläge vom Bayerischen Wald bis ins Tessin verlängern den Spätsommer und beugen dem Herbstblues vor.

Wenn das Vieh von den Almen im Tal angekommen, die letzte Fuhre Wein abgeliefert und das Gemüse für den Winter eingekocht ist, kehrt auf den Südtiroler Höfen der Marke „Roter Hahn“ Ruhe ein.

Dann haben die Bauersleute Zeit, das Zusammensein mit ihren Gästen zu genießen. Die milden Temperaturen zwischen Eisack und Etsch erlauben auch im Spätherbst noch gemeinsame Wanderungen oder Fahrradtouren direkt ab Hof.

Abends trifft man sich am Ofen in der Stube zum Musizieren, Basteln oder Knödelessen. Auf Wunsch bleiben Urlauber aber auch ganz ungestört und genießen etwa ihr Frühstück wann und solange sie möchten – in der eigenen Ferienwohnung.

Gern bereitet die Bäuerin einen reich befüllten Korb mit hofeigenen Produkten vor. Liebevoll angerichtet stehen hausgemachte Marmelade, selbstgebackenes Brot sowie Eier, Milch und Käse von den Tieren im Stall zur gewünschten Uhrzeit vor der Tür.

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02.10.2020 Genussurlaub in Starnberg

GFDK - Essen und Trinken

Am Starnberger See vor den Toren Münchens erwartet Genussurlauber lukullisches Sightseeing der Extraklasse. Ausgangspunkt der „Kulinarischen Rundreise“ ist das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, wo Gäste zwei Nächte inklusive Frühstück untergebracht sind.

Ihre Gaumen-Tour begießen sie beim Welcome-Aperitif in der Hemingway Bar, wo die größte Rumsammlung im süddeutschen Raum schlummert.

Zum Dinner gibt’s ein hochklassiges 3-Gänge-Menü im Restaurant Oliv’s. Highlight des Aufenthalts ist am zweiten Abend das 5-Gänge-Menü im Gourmetrestaurant Aubergine, seit 2014 ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern.

In Schwung zwischen all den Leckereien bleiben Herbsturlauber im Fitnessbereich mit Panoramaterrasse oder auf einer Entdeckungsrunde in der Region Starnberger See, zum Beispiel per Bike oder E-Scooter.

Die „Kulinarische Rundreise“ im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg kostet ab 249 €/Pers. im Superior DZ und kann auch als Gutschein verschenkt werden.

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01.10.2020 THE MORTUARY im Kino

GFDK - Filme, Kino und TV

Wer in Raven’s End stirbt, landet auf dem Tisch von Leichenbestatter Montgomery Dark (Clancy Brown). Niemand kennt die Toten und ihre Geheimnisse besser als er. Von der Grabrede über die letzte Salbung bis hin zur Verbrennung im hauseigenen Krematorium:

Die Verstorbenen sind bei ihm in besten Händen. Als sich die furchtlose Sam (Caitlin Fisher) bei ihm um eine Stelle bewirbt, ist er beeindruckt von ihrer Faszination für das Morbide.

Doch je tiefer er die junge Frau in die dunklen Katakomben seines Anwesens führt, desto klarer wird ihr, dass man die Toten besser ruhen lässt.

Mit dem smarten Gruselhorror THE MORTUARY – JEDER TOD HAT EINE GESCHICHTE lädt Ryan Spindell zum schaurigen Geisterbahn-Spukfest ein und bereitet mit viel Sinn für schwarzen Humor und liebevoll handgemachten Gore-Effekten wohlige Gänsehaut.

In der Rolle des exzentrischen Leichenbestatters sorgt Clancy Brown („Die Verurteilten“) für kalte Schauer. Neben Caitlin Fisher („Teen Wolf“) ist Teenieschwarm Jacob Elordi aus den Netflix-Hits „The Kissing Booth“ und „The Kissing Booth 2“ mit von der Partie, der – im wahrsten Sinne des Wortes – vollsten Körpereinsatz zeigt.

Ab 22. Oktober 2020 im Kino

Im Verleih von capelight pictures

Im Vertrieb von Central Film

Ein Film von Ryan Spindell

mit Clancy Brown, Caitlin Fisher, Jacob Elordi, u. v. m.

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29.09.2020 Legalisierung von Online-Glücksspiel

GFDK - Kultur und Medien - Spiele Ideen

Der Umbruch im deutschen Online-Glücksspiel steht bevor. Das bislang in den meisten Bundesländern verbotene Zocken im Internet-Casino ist ab dem kommenden Sommer mit dem Inkrafttreten des neuen Länderglücksspielstaatsvertrags legal. Doch was passiert bis dahin?

Online-Spieler können aufatmen. Zwar wird das Glücksspiel via Handy, Tablet oder PC tatsächlich erst am 1. Juli 2021 offiziell erlaubt, sofern mindestens 13 Länderparlamente ihre Zustimmung geben, aber die Bundesländer haben sich für die Zeit bis dahin auf eine Duldung geeinigt. Damit folgen sie dem Beispiel aus Schleswig-Holstein.

Das Bundesland im hohen Norden war bislang die einzige Region, die vor ihrem Beitritt zum alten Länderstaatsvertrags Konzessionen an Online-Casinos erteilt hatte. Spielen durften dort allerdings nur Schleswig-Holsteiner.

Nach dem Auslaufen der Konzessionen Anfang 2019, als die Verhandlungen über den neuen Glücksspielstaatsvertrag noch im vollen Gange waren, hatte die Regierung in Kiel diese verlängert, so dass die Spieler sich nicht plötzlich im rechtsfreien Raum befanden und dem Säckel die Steuereinnahmen erhalten blieben.

Die Glücksspielbranche mit ihren diversen Zweigen ist in Deutschland ein Riesengeschäft. Die staatlichen Lottogesellschaften, Sportwettenanbieter und Casinoanbieter bringen es zusammen auf rund 13,9 Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

Doch nur 80 Prozent dieser Umsätze werden bislang auf dem geregelten, staatlich erlaubten Markt erzielt. Die Gesetzesnovelle soll den boomenden Schwarzmarkt unterbinden. Einen Überblick der aktuell Online Spielbanken für deutsche Spieler können auf www.spielbankendeutschland.com durchgeblättert werden.

Erlaubt sind derzeit in der Bundesrepublik die staatlichen Lotto- und Totogesellschaften, konzessionierte Automaten in Spielhallen und staatlich konzessionierte Sportwetten.

Online-Poker, Online-Slots, aber auch diverse Online-Sportwetten befinden sich bislang im illegalen Bereich, obwohl nur in den wenigsten Fällen rechtliche Konsequenzen entstanden sind. Die Popularität dieser Spielformen hat zu einer jahrelangen Debatte der Gesetzgeber geführt.

Zum einen sind den Staatskassen enorme Steuereinnahmen entgangen, weil die in jedem Fall im Konzessionsland abgeführt werden, zum anderen waren die Zocker in keiner Weise geschützt.

Zwar gibt es seit etlichen Jahren in der EU konzessionierte Online-Glücksspielanbieter, die sich an strikte Auflagen und Kontrollen halten müssen, aber auf dem schwarzen Markt tummeln sich auch etliche unseriöse Anbieter.

Die mit dem Besuch der häufig in der Karibik zugelassenen Seiten verbundenen Risiken wie die Nichtauszahlung von Gewinnen, aber auch Datenmissbrauch soll mit der Legalisierung von Online-Glücksspiel in Deutschland wegfallen.

Den heiß umstrittenen Knackpunkten Jugendschutz und Suchtgefährdung wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt. Konten dürfen nur nach strikten Kontrollen des Geburtsdatums eröffnet werden.

Zudem sollen Höchstsummen von maximal 1000 Euro im Monat festgelegt werden, die als Gesamtsumme für sämtliche Formen des Online-Spiels gelten.

Zocker, die sich durch ihr Spielverhalten auffällig machen, werden in eine gesamtdeutsche Datei aufgenommen und gegebenenfalls für sämtliche Anbieter gesperrt. Kunden können sich zudem freiwillig in die Sperrkartei aufnehmen lassen.

Um sicherzustellen, dass diese Bedingungen auch tatsächlich erfüllt werden, soll eine eigene Aufsichtsbehörde geschaffen werden, die nach dem Inkrafttreten des neuen Glücksspielrechts die Online-Anbieter überwacht.

Zudem dürfen die entsprechenden Lizenzen nur an Anbieter aus Deutschland vergeben werden, sodass die Überwachung gewährleistet werden kann und die Steuereinnahmen auch tatsächlich im Land bleiben. Der Besuch von Seiten aus dem Ausland bleibt illegal.

Für diese Regelungen gibt es bereits Vorbilder aus dem benachbarten Ausland. Die Schweiz hat im Jahr 2019 ihr Glücksspielgesetz reformiert und Online-Casinos legalisiert.

Seiten aus dem Ausland dürfen allerdings nicht besucht werden und sind größtenteils von der Schweiz aus blockiert. Konzessionsanträge werden streng untersucht. Die Genehmigungen für Online-Casinos sind in der Schweiz bislang überwiegend an Betreiber der seit langem erlaubten traditionellen landbasierten Casinos erteilt worden.

Eine derartige Lösung schwebt auch den deutschen Gesetzgebern vor, wenn es um die klassischen Casino-Spiele geht. Online-Poker und Online-Roulette sollen künftig von den Betreibern der auf sämtliche Bundesländer verteilten staatlichen Spielbanken angeboten werden. Für Sportwetten und Automaten ist das keine Grundbedingung.

In Österreich wird das seit längerem so gehandhabt. Die legalen Online-Casinos befinden sich sämtlich in den Händen einer Tochtergesellschaft der halbstaatlichen Casino Austria AG.

Drei Viertel aller Deutschen vergnügen sich zumindest gelegentlich mit einer Form von Glücksspiel. Dabei steht das Lotto „6 aus 49“ mit 54,3 Prozent an erster Stelle, aber auch Sportwetten, Poker und andere Spiele sind populär.

Die Gesetzgeber wollen die Duldungsphase der Online-Glücksspiele unter anderem dazu nutzen, das Gebaren der Online-Anbieter, die unter anderem auf tag24.de zu finden sind, zu studieren.

Wer sich nicht an die im künftigen Glücksspielstaatsvertrag festgelegten Regeln hält, muss damit rechnen, bei der Lizenzvergabe ab Juli 2021 nicht berücksichtigt zu werden.

Das neue Gesetz soll bei der nächsten Konferenz der Regierungschefs der Länder im März 2021 offiziell beschlossen werden. Welche Online-Anbieter dann ab dem Sommer die begehrten Konzessionen erhalten werden, bleibt den einzelnen Ländern überlassen.

Schleswig-Holstein, das als einziges Bundesland Erfahrung damit hat, hat zwölf Lizenzen erteilt. Die Online-Casinos lassen dafür auch in Kiel die Klassen klingeln. Die dortige Regierung geht von Steuereinnahmen zwischen 40 und 60 Millionen Euro im Jahr aus. Für die anderen Bundesländer könnte das demnächst ähnlich aussehen.

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29.09.2020 DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmer

DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW im Politik-Talk mit Landtagsabgeordneten - Landesvorsitzende Eva-Maria Blank: „Damit der Strukturwandel in NRW gelingt, dürfen unternehmerische Investitionen nicht ausgebremst werden.“

Auch in Zeiten von Corona machten DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW keine Ausnahme und luden zum jährlichen Politik-Talk ein.

Unter dem Motto „NRW der Zukunft“ diskutierte die Landesvorsitzende Eva-Maria Blank auf Gut Gnadental in Neuss mit den Landtagsmitgliedern Matti Bolte-Richter (Grüne), Ralph Bombis (FDP), Jochen Klenner (CDU) und Sven Wolf (SPD).

Einen Schwerpunkt der Diskussion bildete die Frage, mit welcher Wirtschaftspolitik die ökonomischen Corona-Folgen am besten zu bewerkstelligen sind. Blank machte deutlich:

„Damit Deutschland und NRW aus der Rezession kommen, reichen schnell verpuffende Konjunkturprogramme nicht aus. Damit die Unternehmen den Strukturwandel erfolgreich gestalten und Arbeitskräfte am Standort halten können, braucht es ein politisches Umfeld, das  Investitionen ermöglicht und nicht bremst.

Gefragt sind ein schnelleres Planungsrecht, Fortschritte beim Bürokratieabbau und eine flächendeckende digitale Infrastruktur.“

Die Oppositionsvertreter Wolf und Bolte-Richter plädierten für eine Ausweitung staatlicher Ausgaben und Investitionen, worauf Klenner und Bombis als Vertreter der Regierungsparteien auf die Risiken einer steigenden Staatsverschuldung hinwiesen.

Zudem wiedersprachen Wolf und Bombis einander hinsichtlich möglicher Gefahren, die die verlängerte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht mit sich bringt. Während für Wolf die Angst vor künstlich am Leben gehaltenen Pleite-Unternehmen unbegründet ist, warnte Bombis diesbezüglich vor abnehmendem Vertrauen zwischen Unternehmen, was die Begleichung von Rechnungen angeht.

Auch das durch die Corona-Krise befeuerte Thema Homeoffice stand auf der Agenda. Der SPD-Abgeordnete Wolf sympathisierte mit einem branchenspezifischen Rechtsanspruch auf Homeoffice, Bombis und Klenner sprachen sich hingegen für flexible, innerbetriebliche Vereinbarungen aus.

In der anschließenden Publikumsrunde wiesen Unternehmer auf den dringenden Bedarf hin, das Arbeitszeitrecht an die digitale Welt anzupassen, um auf die gestiegenen Flexibilitätsanforderungen sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern eingehen zu können.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

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