Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

11.07.2020 MAX UND DIE WILDE 7 im Kino

GFDK - Kultur und Medien

Liebenswert-kauzige Charaktere, ein mysteriöser Seriendieb und eine alte Ritterburg! Mit MAX UND DIE WILDE 7 kommt am 06. August 2020 eine spannende, rasante und humorvolle Abenteuerkomödie in die Kinos. Der Film basiert auf der beliebten, mehrfach ausgezeichneten Buchreihe von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner, der auch Regie führte.

Um eine mysteriöse Diebstahlserie aufzuklären, ermittelt der neunjährige Max gemeinsam mit einer gewieften Rentnergang. Ein Kinoabenteuer vor eindrucksvoller Kulisse, über Freundschaft und den Glauben an sich selbst.

Eine echte Ritterburg als neues Zuhause – kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max (Jona Eisenblätter).

Denn Burg Geroldseck ist ein Altersheim voller schrumpeliger Omas und Opas. Aber damit seine alleinerziehende Mutter, eine Altenpflegerin, auch Nachtschichten arbeiten kann, wohnt Max jetzt im Rabenturm.

Als einziges Kind unter lauter alten Knackern… Max findet sich jedoch schneller zurecht als gedacht und freundet sich mit den an Tisch 7 sitzenden Senioren Vera (Uschi Glas), Horst (Thomas Thieme) und Kilian (Günther Maria Halmer) an.

Als ein mysteriöser Einbrecher auf der Burg sein Unwesen treibt, beginnt für die ungleichen Vier ein rasantes Abenteuer auf der Suche nach dem Täter.

mit Jona Eisenblätter, Uschi Glas, Thomas Thieme, Günther Maria Halmer, Alwara Höfels, Nina Petri, Roman Knizka, Dieter Schaad u.v.m.
 
Regie: Winfried Oelsner
 
Drehbuch: Lisa-Marie Dickreiter, Winfried Oelsner
 
Produzenten: Martin Richter, Christian Becker
 
Eine Westside Filmproduktion in Ko-Produktion mit der Rat Pack Filmproduktion und in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Neopol Film in Ko-Produktion mit LEONINE, SWR, WDR, HR und RBB
 
Kinostart: 06.08.2020

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10.07.2020 DIE EPOCHE DES MENSCHEN

GFDK - Kultur und Medien

Wie massiv der Mensch den Planeten transformiert, zeigt eindrucksvoll DIE EPOCHE DES MENSCHEN der vielfach preisgekrönten Künstler und Filmemacher Jennifer Baichwal, Nicholas de Pencier und Erward Burtynsky.

Für die deutsche Sprachfassung konnte Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke gewonnen werden.

DIE EPOCHE DES MENSCHEN startet am 10. September 2020 bundesweit in den Kinos.

Haben die Wissenschaftler der „Anthropocene Working Group“ Recht? Sind wir im Zeitalter des Anthropozän angekommen, in dem die Spezies Mensch die Erde beherrscht und verändert?

Der Film DIE EPOCHE DES MENSCHEN spannt den Bogen von den kilometerlangen Betonwällen, die inzwischen mehr als die Hälfte von Chinas Küsten schützen müssen, über die weltweit größten Bagger im Tagebau in Nordrhein-Westfalen, eine Pottasche-Mine im Ural, die sibirische Industriestadt Norilsk, das australische Great Barrier Reef bis hin zu Verdunstungsbecken in der Atacama-Wüste, wo Lithium gewonnen wird.

Die Filmemacher sind über drei Jahre um den Globus gereist, um mit modernster Kameratechnik die Beweise dafür zu sammeln und spürbar zu machen, wie sehr der Mensch den ganzen Planeten dominiert.

Nach MANUFACTURED LANDSCAPES (2006) und WATERMARK (2013) beschließt DIE EPOCHE DES MENSCHEN, eine filmische Meditation über das Zeitalter des Anthropozän, die Trilogie.

DIE EPOCHE DES MENSCHEN steht genau an der Kreuzung von Kunst und Wissenschaft – mit provokanten und unvergesslichen Bildern.

„Ein provokantes Kunstwerk, das uns die Augen öffnet“ - Hannes Jaenicke

„Um zu begreifen, wie schön unsere Erde ist und wie fatal es um den Erhalt dieser Schönheit steht, lohnz sich dieser Film.“ ZE.TT von ZEIT Online

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09.07.2020 vor Publikum in der Rheinterrasse

GFDK - Kultur und Medien

Am 13. September 2020 wird in Düsseldorf ein neuer Oberbürgermeister gewählt - Experten prognostizieren ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen.

Jetzt lud der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER die vier aussichtsreichsten Kandidaten zur Podiumsdiskussion in den geräumigen Radschlägersaal der Rheinterrasse Düsseldorf ein. Wo sonst über 1.000 Personen Platz finden, durften - bedingt durch die Corona-Auflagen - 100 Gäste die Veranstaltung verfolgen.

Auf dem Podium saßen: Oberbürgermeister Thomas  Geisel (SPD) sowie die Herausforderer Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Dr. Stephan Keller (CDU) und Stefan Engstfeld (Bündnis 90/Die Grünen). Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Moritz Döbler, dem Chefredakteur der Rheinischen Post.

Marco van der Meer, Vorstandsvorsitzender von DIE FAMILIENUNTERNEHMER Düsseldorf/Niederrhein, wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass der Staat die ordnungspolitischen Spielregeln festlegen und sie als Schiedsrichter begleiten solle.

Van der Meer sprach sich zudem gegen die Entwicklung einer sich verstärkenden Steuerung des Staates in Wirtschaftsfragen  aus. David Zülow, Landesvorsitzender des Verbandes in NRW, erklärte in seiner Ansprache zur OB-Wahl: „Als Unternehmer lieben wir den Wettbewerb. Möge der Beste gewinnen.“

Die Podiumsrunde startete mit dem Top-Wahlkampf-Thema „Verkehr“. Tempo 30 in der ganzen Stadt - diesen SPD-Vorschlag wollte nicht mal der OB unterstützen.

Er und der Kandidat der Grünen plädierten für Tempo 30 als Regel-Geschwindigkeit und Tempo 50 als Ausnahme, die es, wie Engstfeld sagte, zu begründen gelte.

Genau umgekehrt sah es der Kandidat der CDU. Agnes Strack-Zimmermann kritisierte dagegen vehement die Verkehrspolitik des Amtsinhabers  und wies darauf hin, dass die bisherigen Maßnahmen - Umweltspur, Pop-up-Radweg, die Aussetzung der Grünen Welle - keineswegs erfolgreich gewesen seien. Ain erster Linie auch weil die Vermutung, dass der Verkehr zurückgehe, nicht eingetreten sei.

Bei dem Thema „Gewerbesteuer“ waren sich Geisel, Engstfeld und Keller insofern einig, dass diese Steuer nicht erhöht werden solle. Nur Strack-Zimmermann plädierte für eine Senkung der Hebesetze. 

„Wir suchen in der Krise Möglichkeiten, die Unternehmen zu entlasten“, betonte die FDP-Politikerin.

Beim Thema „zu lange Wartezeiten bei den Baugenehmigungsprozessen“ erklärte der amtierende OB: „Ich ärgere mich auch darüber, dass es nicht schneller geht.“ Geisel fuhr fort:

„Weil in Düsseldorf viel gebaut wird, dauert es länger.“ Keller überzeugte dieses Argument nicht. Der CDU-Kandidat verwies darauf, dass in diesem  Bereich Personal fehle.

Engstfeld überraschte mit der Äußerung, dass die Digitalisierung der städtischen Verwaltung zehn bis zwanzig Jahre dauere. Dem widersprachen alle – teils heftigst. Strack-Zimmermann meinte empört:

„Das muss deutlich Geschwindigkeit aufnehmen.“ Keller gab allerdings zu, dass die Digitalisierung einer „preußischen“ Verwaltung ein langwieriges Unterfangen sei. Engstfeld beharrte auf seiner Meinung und machte klar, dass man sogar schon im Baltikum gewesen sei, um sich schlau zu machen.

Beim Fragenkomplex zum „Flughafen“ verwies Geisel als stellvertretender Vorsitzender des Flughafenaufsichtsrates, auf seine Geheimhaltungspflicht.

Die städtischen Anteile am Flughafen sollten aber seiner Meinung nach unbedingt gehalten werden. Engstfeld betonte, die Grünen seien keine Flughafengegner, sondern Fluglärmgegner.

Die Stadt solle ihre Anteile am Flughafen mindestens halten oder sogar ausbauen. Strack-Zimmermann sprach sich für den Verkauf der städtischen Anteile aus.

Nach der Diskussion hatte das Publikum Gelegenheit, Fragen zu stellen. „Wir hören von vielen Gewerbetreibenden, dass Rechtsbrüche im öffentlichen Raum um sich greifen, hieß es. Keller kündigte an, er wolle als OB den Ordnungsdienst von 150 auf 300 Mitarbeiter verdoppeln.

Geisel warf ihm Populismus vor, denn in Kellers Ägide als Ordnungsdezernent der Stadt Düsseldorf habe es die meisten unbesetzten Stellen beim OSD gegeben.

Nur Strack-Zimmermann bezog hier klar Stellung und erklärte: „Wir haben im Bereich der öffentlichen Sicherheit seit Jahren ein gravierendes Problem. Sie verlangte, dass jetzt von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgegriffen werde.

Die Veranstaltung endete mit einem Schlusswort von Marco van der Meer, der meinte, dass man nicht ins Baltikum fliegen müsse, um eine funktionierende städtische Digitalisierung kennenzulernen – ein Besuch im Nachbarland Niederlande reiche aus.

Unter den Gästen waren u.a.:  Eva Blank, Landesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW, Thomas Rick, Vorstandsmitglied von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, Bozidar Radner, Vorstandsmitglied von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, Marvin Müller, Vorstandsmitglied von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW, Dr. Simone Bagel-Trah, Margret und Carla Stockheim, Alfred Geisel, der 89jährige Vater von Thomas Geisel, Andreas Ehlert, Josef Hinkel, Shahin Moghadam, Axel Pollheim,

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08.07.2020 Ratgeber: Cool mit der Kuh

GFDK - Kultur und Medien

Auch wenn das soziale Netzwerk TikTok die Videos inzwischen gelöscht hat, gilt für jeden: Sich dabei zu filmen, wie man Kühe auf der Weide erschreckt, ist laut VIER PFOTEN purer Stress für die Tiere und lebensgefährlich für Menschen.

Die internationale Tierschutzstiftung verurteilt die Videoclips aufs Schärfste und warnt, dass durch Nachahmer das Risiko von Unfällen mit den eigentlich friedfertigen, aber massigen Tieren stark ansteigt.

Schon auf Wanderungen sollten Naturliebhaber beim Kontakt mit Kühen aufpassen. Doch wer ein paar Regeln beherzigt, kommt ohne Blessuren über die Almwiesen.

Aus der Ferne betrachtet harmlos, doch aus der Nähe können die bis zu 1.000 Kilogramm schweren Rinder sehr imposant sein.

Wer sich nicht mit dieser Gewichtsklasse anlegen möchte, passt vor allem dann auf, wenn Kühe mit ihren Kälbern unterwegs sind.

Denn obwohl Rinder biologisch betrachtet Fluchttiere sind, können sie bei vermeintlicher Gefahr für ihren Nachwuchs und fehlenden Fluchtwegen mit einem Angriff reagieren.

Kühe zu erschrecken ist unverantwortlich und brandgefährlich. Wenn die Tiere in Panik geraten, können sie auch durch Zäune brechen und schwere Verkehrsunfälle verursachen.

Doch auch für Wanderer gilt: Die Begegnung mit Tieren in der freien Natur sollte immer von Respekt gegenüber dem Lebewesen geprägt sein.

Selbst wenn das Kälbchen noch so niedlich ist, darf es nicht berührt oder gefüttert werden, da dies den starken Schutzinstinkt seiner Mutter vermehrt wecken könnte, was zu lebensbedrohlichen Unfällen führen kann.

Vielmehr ist generell zu allen Rindern auf der Weide größtmöglicher Abstand zu halten", so Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN.

Mit diesen Regeln sind Wanderer auf der sicheren Seite:Am Besten im Vorfeld der Wanderung abklären, ob diese über Weiden führt und gegebenenfalls nach alternativen Routen suchen – vor allem dann, wenn Hunde mit auf die Entdeckungstour kommen.

Beim Wandern sollte man markierte Wege nicht verlassen. Lässt sich die Überquerung einer Weide nicht verhindern, sollte man sich ruhig verhalten und Hunde unbedingt anleinen.

Hunde haben ein angeborenes Abwehrverhalten, was dazu führen kann, dass eine ursprünglich friedfertige Kuhherde bedrohlich reagiert. Auch lärmendes Verhalten, das Imitieren von Kuhlauten und ruckartige Bewegungen bzw. spontanes Umherlaufen sollten Wanderer unterlassen.

Die Warnsignale der Tiere beachten: „Wer die Körperhaltung der Kühe richtig liest, senkt das Unfallrisiko. Senken Rinder bei einer Konfrontation den Kopf, ist das eine unmissverständliche Drohgebärde.

In einem solchen Fall sollte man so ruhig wie möglich zurückweichen und auf keinen Fall dem eigenen Fluchtinstinkt nachkommen und losrennen.

Beim Entfernen den Tieren niemals den Rücken zukehren. Außerdem ist es ratsam, den Hund von der Leine zu nehmen, damit dieser flüchten kann, sollte eine Kuh zum Angriff übergehen.

Immerhin können die Rinder im Galopp Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen", sagt Ina Müller-Arnke.

Trotz aller einfachen Verhaltensregeln – ein Restrisiko bei einem Zusammentreffen mit Tieren kann nie komplett ausgeschlossen, sondern lediglich minimiert werden.

Ein respektvoller Zugang zur Natur und ihren Lebewesen ist immer die beste Voraussetzung für ein verletzungsfreies Wandervergnügen.

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06.07.2020 Bienvenido a Lanzarote

GFDK - Reisen und Urlaub

Mit Aufhebung der deutschen Reisewarnung für 27 europäische Länder und der Grenzöffnung Spaniens sind seit 21. Juni 2020 wieder Reisen nach Lanzarote möglich. Mehrmals pro Woche fliegen ab Juli verschiedene Airlines wie Condor, Ryanair und TUIfly deutsche Urlauber auf die Kanareninsel.

Zusätzlich gibt es Verbindungen ab Zürich/Schweiz mit Edelweiss Air. „Die Stimmung ist sehr hoffnungsvoll und positiv, zumal Lanzarote insgesamt weit weniger von Corona betroffen war als etwa das spanische Festland”, so Héctor Fernandez, Geschäftsführer von Turismo Lanzarote.

„Dennoch wird man sich selbstverständlich strengstens an die von der kanarischen Regierung sowie der EU vorgegebenen Hygiene- und Sicherheitsstandards halten.”

Zudem sei die spanische Insel kein Massenreiseziel, Urlauber erwarte dort stattdessen viel Ruhe inmitten ursprünglicher Natur.

„Open air“, weitläufig und damit sicher sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören der Nationalpark Timanfaya mit seiner beeindruckenden Vulkanlandschaft oder auch von Inselkünstler César Manrique gestaltete Attraktionen wie der Kaktusgarten Jardín de Cactus:

„Im Augenblick diskutieren wir die Möglichkeit, den ersten Reisenden freien Eintritt zu bestimmten Highlights zu gewähren”, verrät Fernandez. www.turismolanzarote.com,

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05.07.2020 Schwäne, Teichhühner, Möwen

GFDK - Kultur und Medien

In den warmen Sommermonaten sind die heimischen Gewässer beliebte Bade- und Ausflugsziele. Doch gerade die Uferzonen sind oft wichtige Lebensräume und Kinderstuben für Wasservögel und andere Tiere.

Dazu sind in sehr heißen und trockenen Zeiten Flüsse und Seen lebenspendende Wasserquellen für Wildtiere. Christian Erdmann, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, wie man die Freizeit am kühlen Nass genießen kann, ohne Tiere und Natur zu stören.

Aufgrund der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen konnten sich viele Vögel in den letzten Monaten meist ungestört in ihrem natürlichen Lebensraum niederlassen: in den Dünen am Meer, an Flüssen, Seen und Teichen.

Aber weil in diesem Jahr ein Großteil der Deutschen ihre Ferien im eigenen Land verbringt, wird es nun an heimischen Stränden eng. „Für Schwäne, Teichhühner, Möwen und andere Wasservögel sind die Seen und Flüsse ihr Zuhause und kein Ausflugsziel.

Viele Vögel führen momentan sogar noch Küken mit. Herumstreunende Hunde und neugierige Zweibeiner können die Tiere verängstigen“, warnt Christian Erdmann, Geschäftsführer Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein. „Aus Rücksicht auf die heimische Natur sollte man also seine Hunde stets anleinen und Distanz zu Nistplätzen halten.“

Auf Badewiesen bleiben und Wege nicht verlassen

In Zeiten von Corona sind viele Menschen bemüht, Abstand zu halten. Auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen besteht jedoch die Gefahr, Tiere in ihren Rückzugsorten zu stören.

„Manche Vogelarten wie beispielsweise Enten, befinden sich gerade in der Mauser und wechseln ihr Federkleid. Während dieser sensiblen Zeit können sie nicht fliegen und verstecken sich.

Um die Tiere auch nicht unwissentlich in Stress zu versetzen, sollte man seine Decke nur auf ausgewiesenen Badewiesen ausbreiten und beim Spazieren am Wasser die Wege nicht verlassen“, rät der Experte.

An heißen Tagen ist Wasser begehrt

In langen, heißen Sommern trocknen kleine Bäche und flache Gewässer schnell aus. Doch egal ob Käfer, Ente oder Fuchs: Auch Tiere müssen trinken.

„Es sollte zwar eine Selbstverständlichkeit sein, aber man kann nicht genug betonen, wie wichtig es ist, seinen Müll immer gründlich zu entsorgen“, mahnt Erdmann.

„Tiere können sich nicht nur an Dosen und Glasscherben verletzen, wenn sie an das Ufer kommen, sie können auch ernsthaft erkranken, wenn sie Plastik oder nicht artgemäße Nahrung fressen“, so der VIER PFOTEN Experte und ergänzt:

„Wer es gut meint, verwendet nur umweltfreundlichen Sonnenschutz vor dem Baden. Mittlerweile gibt es viele Cremes, welche die Gewässer nicht zu sehr belasten.“

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03.07.2020 Das große Vergnügen in Schenna

GFDK - Reisen und Urlaub

Durchs Eisacktal, entlang des Tschögglbergs oder in die Dolomiten – im goldenen Oktober erkunden Liebhaber der nostalgischen Flitzer mit ihrem Gefährt Südtirols Schönheit in und um Schenna.

In relaxter Atmosphäre rollen die Oldies zu den Ausfahrten an, dazwischen gibt es bei herbstlichen Spezialitäten und regionalen Köstlichkeiten ausreichend Gelegenheit zum Fachsimpeln oder einfach Beisammensein.

Von 4. und 11. Oktober 2020 findet das Wochenprogramm der Golden Edition statt, das Vier-Tages-Arrangement beginnt mit Anreise am 7. Oktober.

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

Weitere Auskünfte

Tourismusverein Schenna    Erzherzog Johann Platz 1/D    I-39017 Schenna, Südtirol/Italien

Fon + 39 0473 945669 

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03.07.2020 Abwechslungsreiche Etappen in Schenna

GFDK - Reisen und Urlaub

Entspannt wird die diesjährige Zusammenkunft der Oldtimer-Fans in Schenna. Abwechslungsreiche Etappen führen zum Beispiel die „Königin der Alpenstraßen“ zum Stilfserjoch im Vinschgau hinauf, außerdem verlaufen die szenischen Touren durch das Passeiertal und die Dolomiten.

Und das ganz ohne Stoppuhr oder Zeitdruck. Mittags und an den Abenden stehen die Zeichen auf Genuss und Gemeinschaft, ebenso bei der exklusiven Abschluss-Gala im besonderen Ambiente von Schloss Goyen.

Das übliche Reglement der Südtirol Classic Schenna gilt in diesem Jahr nicht. Somit dürfen Fahrzeuge aller Marken bis Baujahr 1985 teilnehmen.

Buchbar ist das Wochenpaket von 23. bis 30. August 2020 oder die verkürzte Vier-Tages-Variante, bei der die Teilnehmer am 26. August zum Rest der Gruppe stoßen.

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

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02.07.2020 Rallye ohne Stoppuhr und Purer Fahrgenuss

GFDK - Reisen und Urlaub

Nicht wenige haben ja befürchtet, dass die Südtirol Classic Schenna 2020  wegen der Corona-Krise in Wasser fällt. Aber dem ist nicht so:

Jedes Jahr zelebrieren Fans von historischen Gefährten traditionell bei der Südtirol Classic in Schenna ihre Leidenschaft für Oldtimer. Zwischen alpiner Lebensart, Kultur und Natur geht es alljährlich auch um den rasanten Wettbewerb. 2020 jedoch ist alles anders:

So verschlankt sich die Veranstaltung von 23. bis 30. August zur Südtirol Classic Light 2020. Roadbook und Zeitprüfungen gibt es erstmals nicht – im Fokus stehen stattdessen Genuss, Gesellschaft und gemeinsame Ausfahrten zu den schönsten Zielen rund um die Gemeinde bei Meran.

Von 4. bis 11. Oktober haben dann Oldtimer-Freunde bei der Südtirol Classic Golden Edition ein weiteres Mal Gelegenheit, die Region ohne Zeitmessungen, jedoch mit herbstlichen Panorama-Aussichten und zahlreichen kulinarischen Stopps kennenzulernen.

Somit ist der 35-jährige Geburtstag der Classic-Rallye verschoben, aber nicht aufgehoben: Im kommenden Jahr soll das Jubiläum gebührend gefeiert werden. www.suedtirolclassic.com

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

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02.07.2020 Wildnis genießen am Lago Maggiore

GFDK - Reisen und Urlaub

Der faszinierende Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore im Piemont empfängt wieder Besucher und feiert dies mit einer einmaligen Veranstaltungsreihe.

An allen Samstagen finden Führungen für Kleingruppen statt, um die unterschiedlichsten Ecken und Facetten des größten Wildnisgebiets der Alpen zu erkunden.

„50 sfumature di Parco“: kompetent und kundig geben Park-Guides Einblick in die Natur, ein Hochgenuss für alle, die es jetzt nach draußen zieht, noch bis zum 19. September.

Jeder kennt den Lago Maggiore, aber der Parco Val Grande ist immer noch ein Geheimtipp. Dabei liegt der Nationalpark nur einen Katzensprung vom Lago Maggiore entfernt und erstreckt sich nordöstlich des blauen Sees über 14598 ha in die Alpen hinein.

Hier findet der Besucher ein riesiges Wildnisgebiet sondergleichen, das in puncto Natur keine Wünsche offen lässt. So wie ganz Italien sich für Besucher wieder öffnet, tut dies auch der Nationalpark, es gelten die sorgfältigen Regeln für Hygiene und Abstand wie überall, sodass für eine sicheres und unbeschwertes Naturerlebnis auch auf einer geführten Tour gesorgt ist.

Der Nationalpark Val Grande ist ein echter Leckerbissen für Naturliebhaber. Das Gebiet wurde größtenteils nie ganzjährig bewohnt, und Alm- wie Forstwirtschaft wurden seit den 1970er Jahren eingestellt.

Hier hat sich ein Paradis für Rotwild, Gämsen, und Siebenschläfer bis hin zu seltenen Vögeln wie Steinadler, Wanderfalke, Haselhuhn und Schwarzspecht.

Für Übernachtungen im Park gibt es zahlreiche Biwaks, über die man sich – auch wegen der derzeitigen Situation - tagesaktuell auf der Webseite des Parks informieren sollte.

Val Grande auf eigene Faust zu erkunden ist möglich, doch um die Vielfalt der Wildnis ganz genießen zu können, und auch, um sich nicht in dem riesigen Gebiet zu verirren, empfiehlt es sich, sich einem der zahlreichen lizensierten Guides anzuvertrauen, die selbstverständlich auch mit Deutschkenntnissen zur Verfügung stehen.

Mit „50 sfumature di Parco“ bietet der Nationalpark Val Grande eine absolute Neuigkeit und 50 ganz besondere Gelegenheiten, in die Wildnis am Lago Maggiore einzutauchen.

Vom 27. Juni bis zum 19. September geht es immer samstags los in den malerischen Orten Cicogna, Malesco, Miazzina und Santa Maria Maggiore, jeweils morgens um 9 Uhr bis, in den Nachmittag.

Im historischen Borgo Vogogna hingegen starten die Treffen um 16 Uhr und bieten bis 21 Uhr die Gelegenheit, die Abendstimmung in der Natur zu genießen.

Bewusst in die Natur eintauchen, einen Einklang mit der wilden Landschaft zu erleben, das sind die Schwerpunkte dieser Treffen mit den Guides des Nationalparks. Die Wanderungen sind durchgängig leicht und dauern mit kleinen Pausen und Erläuterungen unterwegs zwischen 4 und 4, 5 Stunden.

Dabei gibt es zahlreiche Themen, die auch für Kinder aufgearbeitet werden.

Von der Geologie zu Flora und Fauna, Heilkräuter erkennen, Orientierungshilfen in der weiten Landschaft finden, die Spuren der einzelnen Tiere erkennen, aber auch die Perspektive zu wechseln und zu versuchen, die Natur aus dem Horizont der unterschiedlichen Tiere zu betrachten, das sind nur einige der zahlreichen Themen, auf die bei diesen Treffen im Nationalpark eingegangen wird. Und natürlich wird auch ein Blick auf die Spuren der früheren menschlichen Besiedlung geworfen.

In dieser Abgeschiedenheit zu siedeln, war in früheren Zeiten mit großen Anstrengungen verbunden. Und wer etwas Zeit mitbringt, der sollte es sich nicht entgehen lassen, auch den bilderbuchhaften Orten am Rande des Parks, die als Ausgangspunkt dieser Erkundungstouren dienen, einen Besuch abzustatten und ihren besonderen Charme zu genießen.

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Treffer: 5000