Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

05.07.2014 Förderung mutiger Veränderungen

Neumarkter Lammsbräu

Die Ökobrauerei Neumarkter Lammsbräu hat heute in einem Festakt erneut fünf Menschen mit ihrem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Aus 115 Bewerbungen hat die Jury in vier Kategorien engagierte Menschen und Organisationen ausgewählt, die einen Beitrag zu besseren Umwelt- und Lebensbedingungen leisten. Die jährlich verliehenen „Lämmchen“ sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert, sollen zum Weitermachen motivieren und möglichst viele Menschen zum Umdenken bewegen. Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde heuer zum 13. Mal verliehen. Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Unser Nachhaltigkeitspreis bekämpft den Zukunftspessimismus und befördert mutige Veränderungen.“

Ehrenpreis für Angelika Zahrnt: Vordenkerin nachhaltigen Lebensstils

Der undotierte Ehrenpreis geht dieses Jahr an Prof. Dr. Angelika Zahrnt, die als Vordenkerin der ökologischen Ökonomie gilt. Die langjährige BUND-Vorsitzende hat den Naturschutzverein professionalisiert, der Frage nachhaltigen Lebensstils politisches Gehör verschafft und setzt sich ein für den Wertewandel in Industrienationen und eine nachhaltige Postwachstumsgesellschaft. Naturschutzprojekte wie der Biotopverbund „Grünes Band“ entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze tragen ihre Handschrift.

Die weiteren Preisträger 2014:

  • Medienvertreter: Der Journalist, Autor und Regisseur Valentin Thurn (Köln) widmet sich leidenschaftlich sozialen und umweltpolitischen Themen und zwingt seine Zuschauer und Leser, sich ebenfalls damit auseinanderzusetzen. Mit dem Kinofilm „Taste the Waste“ thematisierte er als einer der ersten die enorme Lebensmittel-verschwendung, der er auch mit der Plattform foodsharing.de begegnet.

  • Privatpersonen/Einzelperson: Ursula Reinhard kämpft im niedersächsischen Cremlingen für den Erhalt der Artenvielfalt. Die Tomaten-Expertin legte den Grundstein für die rund 6.000 Obst- und Gemüsesorten umfassende Datenbank des Vereins zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) und führte diesen zu seiner heutigen Größe und Bedeutung. Der VEN betreibt Bildungsarbeit, forscht und rekultiviert alte Pflanzenarten, organisiert Tauschbörsen und schmälert so die Macht der Saatgutkonzerne.

  • Privatpersonen/Non-Profit-Organisationen: Der Chiemgauer Schulbauernhof e.V. macht ökologische Landwirtschaft mit allen Randbereichen wie Energie und Ernährung und ihre Auswirkungen für Kinder und Erwachsene erlebbar. Neben der Umweltbildung, von der auch eine Signalwirkung in die Region ausgeht, ist der Verein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und beschäftigt sich mit der Situation von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft.

  • Unternehmen: Die Naturstrom AG (Düsseldorf) war einer der ersten unabhängigen Ökostromanbieter und hat heute mehr als 240.000 Kunden. Pro Kilowattstunde investiert das Unternehmen einen festen Betrag in die Förderung innovativer Projekte rund um die Energiewende; vor allem ländliche und strukturschwache Regionen profitieren von den über 230 Öko-Kraftwerken, dadurch dass auch die Bürger daran teilhaben.

Unter den Laudatoren finden sich renommierte Nachhaltigkeits-Verfechter wie Prof. Dr. Claudia Kemfert, Dr. Rainer Grieshammer vom Freiburger Öko-Institut und Schokoladen-Hersteller Josef Zotter. Die Jury wählte die prämierten Projekte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren aus und bestand aus Prof. Dr. Volker Stahlmann i.R. (Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg), Prof. Dr. Maximilian Gege (Vorstandsvorsitzender B.A.U.M.), Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin) und Susanne Horn (Generalbevollmächtigte Neumarkter Lammsbräu).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den Lammsbräu-Inhaber Dr.  Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte der Unternehmer in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet er seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises – insgesamt jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden 51 Projekte in den Kategorien Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen, Medienvertreter und Lammsbräu-Mitarbeiter ausgezeichnet. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Mit dem „Lämmchen“ prämiert die Neumarkter Lammsbräu Projekte, die alle Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen, die aber bisher von der Öffentlichkeit wenig beachtet werden. Der Preis soll engagierten Menschen somit nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Aufmerksamkeit bringen und zur Nachahmung anregen. Der Ehrenpreis hingegen wird undotiert an Persönlichkeiten und Querdenker vergeben, sich in herausragender Weise für die Kultur der Nachhaltigkeit einsetzen und andere Menschen mitziehen. Bisherige Ehrenpreisträger sind Bischof Dr. Gregor Maria Hanke, Gräfin Sonja Bernadotte (+), Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Peter Maffay, Beate Seitz-Weinzierl und Hubert Weinzierl sowie Karl Ludwig Schweisfurth.

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de.

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05.07.2014 18. bis 22. Juli 2014

GFDK - Elisabeth Hölscheidt

Die diesjährige Europäische Sommerphilharmonie und –Chor ist ein lohnendes und zugleich riskantes Unterfangen. Der Wechsel vom Theaterplatz auf die Küchwaldbühne, das sich Einfinden der Partner und Förderer und die offene Lücke an Spendengelder mögen als Unwäg- und Unwegbarkeiten empfunden werden, wir haben aber für dieses lohnende Ziel diese Herausforderung angenommen und Stück für Stück werden wir damit belohnt.

Das Programm steht, die Partner freuen sich auf unser Kommen, organisatorisch liegt das Projekt in guten Händen, über 200 MusikerInnen und SängerInnen sind für die Teilnahme registriert, die letzte Förderung und ein Grundsponsoring ist zugesagt. Die ersten Spendenbeiträge haben mit knapp über 3.000 € ein Viertel der benötigten Summe von 12.000 € erreicht. Dafür sind wir sehr dankbar.

Nun können wir herzlich einladen und sehen besonders dem erstmaligen Besuch der Partnerstadt Lodz in Polen entgegen. Wir freuen uns auf die Begegnungen mit den Freunden und Menschen und das Kennenlernen dieser schönen Stadt.

Konzert in Deutschland

What a wonderful World ist das diesjährige Motto der Europäischen Sommerphilharmonie und -Chor. Musiker und Musikerinnen aus ganz Europa (Polen, Schweden, Dänemark, Italien, Rumänien, Tschechien, Deutschland) und sogar zwei Japanerinnen gestalten gemeinsam eine Woche die Proben, Konzerte und Aktionen – beachten Sie dabei die aktuellen Hinweise auf unserer Internetseite.

Solist ist der russische Jazz-Hornist Arkady Shilkloper Alphorn und Horn, geleitet wird das Projekt von der schwedischen Dirigentin Kajsa Boström.

Ganz besonders ist in diesem Jahr erstmals die Beauftragung einer Komposition für das Projekt. In Chemnitz hören Sie die Uraufführung „Der Morgen“ für Chor und Orchester mit einem Text von Joseph von Eichendorff des Jung-Komponisten Maximilian Otto. Mit seinen erst 15 Jahren ist er ein hochbegabter Schüler in Dresden und komponierte schon mehrere eigene Werke.

Interessant wird sicher die Verwebung von klassischer Grundsubstanz und improvisation des Soloparts mit Alphorn, bei dem sich Arkady Shilkloper sicher mit Augenzwinkern und technischer Raffinesse die Errstarrung alter Formen weitet in einem freien frohen Umgang in das Jetzt. So ist auch die Konzeption des Gesamtprojekts und des Programms zu verstehen.

Das Außergewöhnliche

Im Miteinander wirken Jung und Alt, Profi und Nichtprofi. Im Füreinander werden in diesem Nonprofit-Projekt nur die elemantaren Grundkosten finanziert - die meisten Leistungen geschehen im Ehrenamt. Begeisternd ist das Erleben der gegenseitigen Hingabe für den schönen Klang, für die musikalische Botschaft und diid Fröhlichkeit des Miteinanders. Bezaubernd ist die Faszination einer Ausnahmesituation, in der Dinge geschehen, die sonst nicht möglich zu sein scheinen.

Beteiligung ist erwünscht

Wir freuen uns, wenn das Projekt in seiner Kreativität wieder lebendig wird durch die offene Beteiligung der anderen Künste wie ehemals zur Sommerwerkstatt.KOMM auf dem Theaterplatz.

Wer sich beteiligen möchte, kommt einfach oder fragt bei uns an. Wir laden herzlich ein, an der neuen Sommerwerkstatt.KOMM teilzuhaben und auf diese Weise ein freundliches Europa zu erleben.

Europäische Sommerphilharmonie 2014

Proben vom 18.-22. Juli an der Küchwaldbühne
Lichterlabyrinth am Samstag 19. Juli, 20.00 Uhr
Konzert an der Küchwaldbühne, 22. Juli, 20.00 Uhr
Konzert in Chomutov, Letni Kino, 23. Juli
Lichterlabyrinth in Lodz am 24. Juli, 19.30 Uhr
Konzert in Lodz am 25. Juli

Europäische Sommerphilharmonie- und Chor Arkady Shilkloper, Alphorn and horns
Kajsa Boström, Leitung

Maximilian Otto „Der Morgen“ für Chor und Orchester
Leopold Mozart Sinfonia pastorella für Alphorn und Streicher mit Improvisationen Bohuslav Martinu Chceme my se chceme für Chor a capella
Shir haemek Song of the Valley und polnische Volkslieder
Lars-Erik Larsson op 24 „Gott in Verkleidung“ für Soli, Chor und Orchester Summertime – What a wonderful World für Chor, Orchester und Solisten

Zum Umzug auf die Küchwaldbühne und unserem Spendenaufruf:

Die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. hat sich entschieden, in diesem Jahr mit ihrem Projekt Sommerphilharmonie vom Theaterplatz auf die Küchwaldbühne umzuziehen. Zu viele Freunde der zur Tradition gewordenen Sommerwerkstatt waren auf dem Theaterplatz durch die Zusammenarbeit mit den Filmnächten weggeblieben, ein Teil der sommerlichen Freizügigkeit war verlorengegangen, ein Wesensteil war vom Rand auf den Theaterplatz blickend nicht mehr erkennbar. Wir hoffen, dass diese Kräfte auf die Treppen der Küchwaldbühne und der Küchwaldwiese wiederkehren. Außerdem ist das Engagement der Freunde der Küchwaldbühne in den letzten drei Jahren bewundernswert gewachsen und wir meinen, dort sind wir uns gegenseitig stärkend an der richtigen Stelle.

Mit den Filmnächten haben wir uns zum Weggang vom Theaterplatz gütlich geeinigt, das bedeutet aber für uns einen Verzicht auf Eintrittsgelder und dem Wesen des Projektes entsprechend wollen wir an der Küchwaldbühne keine Zäune setzen und Eintrittsgelder kassieren. Stattdessen bitten wir um Spendenbausteine für die Finanzierung des Projekts und die ersten Bausteine bilden bereits ein Fundament. Insgesamt sind ca. 12.000 € Spenden nötig, um die Planungen umzusetzen. Die Spenden sind ihrem Wesen nach freiwillig, die Höhe frei bestimmbar. Die Bausteine können in unserer Geschäftsstelle durch Überweisung auf unser Spendenkonto, in den Freie Presse Shops und zu den Proben, dem Lichterlabyrinth und zum Konzert selbst erworben werden. Wir hoffen auf gutes Wetter und einen freien Picknickcharakter zum Konzert am 22. Juli - und natürlich, dass wir unser geplantes Soll gefüllt haben. Der aktuelle Spendenstand ist in unserem Spendenbarometer auf unserer Internetseite www.mozart-sachsen.de ersichtlich, wie auch alle Informationen zum Projekt selbst.

Unsere Bankverbindung für die Spenden:
IBAN: DE57 870 500 003000400000 und BIC: CHEKDE81XXX bei der Sparkasse Chemnitz.



Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
Hartmannstrasse 7c D 09111 Chemnitz
info@mozart-sachsen.de

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05.07.2014 Im Trend

upsideone

„Big Love“ … „Bin immer bei Dir“ … „Du hast mein Innerstes berührt“ Wer’s wirklich ehrlich meint, schreibt die wichtigsten Worte nicht per SMS, sondern lässt sie in Gold, Silber oder Edelstahl prägen! Ob es um Liebe oder Freundschaft, um Treue oder Verbundenheit geht: Die schönsten Botschaften gewinnen noch mehr an Bedeutung, wenn sie in einem Schmuckstück verewigt sind. Super-Trend: Individuelle Botschaften auf Armbändern, Ringen, Anhängern... Ein absoluter Trend unserer Zeit, der dem aktuellen Thema Individualisierung eine romantische Variante hinzufügt. Schließlich ist Schmuck eine persönliche Sache! Ob die Botschaft für alle sichtbar getragen wird – auf dem Armband oder Anhänger graviert zum Beispiel – oder sich im Innern eines Ringes oder eines Medaillons verbirgt: Die besondere Magie der Worte wirkt! Garantiert!

Unsere sprechenden Schmuckstücke:

Caï love: Diese Worte lügen nicht // Ringe

„Give me some more...“ Heute ist mir nach Liebe zumute: Love. Morgen will ich nichts als Spaß haben: Fun. Und übermorgen lacht mir das Glück: Luck. Die zarten Ringe aus der aktuellen Caï Love Collection (eine Kollektion von Caï jewels, der Schmuckmarke mit modischer Expertise) reihen schwungvoll Buchstaben an Buchstaben und formen die Worte der Wahl. Fröhliche Begleiter für jeden Tag mit extra hohem Flirtfaktor, die immer wieder für Gesprächsstoff sorgen. Die Ringe aus 925/- Sterling Silber gibt es in weiß oder auch schwarz rhodiniert, besonders feminin auch gelb oder rosé vergoldet und mit einem funkelnden Zirkonia geschmückt, jeweils zum sympathischen „Give me some...“- Preis von 24,90 Euro. www.cai-love.com

Niessing: Trifft mitten ins Herz! // Ringe Signature

Sie können als Schmuckringe getragen werden, als Verlobungsringe oder aber als Trauringe mit Persönlichkeit: Niessing Signature. Breite Ringe aus Gold in allen Niessing Farben oder aus Platin, in die individuelle Zeichen, Worte oder Ornamente geprägt werden. Zum Beispiel Momentaufnahmen eines Gefühls, in einem Wort wie LOVE oder GLÜCK verewigt: Ringe ab 850 Euro. In der Variante mit dem Herz mit Pfeil-Symbol, dem traditionellen Zeichen der
Schmuckmanufaktur Niessing, ab 770 Euro. Besonders magisch: Wenn sich die Botschaft sanft durch den ganzen Ring drückt, beim Tragen zum sinnlichen Erlebnis wird. www.niessing.com

Kerstin Henke: Love of my life // Invers Medaillon Die große Liebe

„Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen...“, meint die Schmuckdesignerin Kerstin Henke und entwirft so romantische und geheimnisvolle Schmuckstücke wie das Medaillon „Invers“. Im Innern des Schmuckstücks lässt sich das verstecken, was einem am Herzen liegt und man selbst entscheidet, wer das Geheimnis sehen darf. Zum Foto gehört ein zartes Schriftrelief mit den Worten der Liebe oder Freundschaft, in
feinster Goldschmiedearbeit gefertigt. Medaillon aus 585 Gelbgold, ca. 3200 Euro (ohne Kette), in 750 Gelbgold ca. 4400 Euro. www.kerstinhenke.de

schmuckwerk: Worte, die zu mir gehören // Ringe Geometrie

Ob es sich um die Namen der Verliebten handelt, um den Code einer Freundschaft oder um die Stadt, in der man lebt: Die Schriftringe aus der Geometrie-Line von schmuckwerk stilisieren die Buchstaben zum Kunstwerk. Botschaften auf den zweiten Blick, nicht in Stein gemeißelt, sondern in Gold ausgeformt. Aus Gold 750 oder Platin 950, ab 1990 Euro. www.schmuckwerk.de

Heideman: Gefühlen Ausdruck verleihen // Ringe Duett & Enigma

Oft ist es ein Zitat, das die besondere Verbindung zwischen zwei Menschen besiegelt, manchmal genügt nur ein Wort oder es sind die Initialen der Liebenden, die den Gefühlen Ausdruck verleihen. In welcher Form auch immer die persönliche Botschaft gefasst wird: Die individuellen Partnerringe von Heideman lassen sich ganz nach persönlichen Wünschen gestalten. Auch Fingerprints oder sogar Fotos können in die Edelstahlringe graviert werden...und machen die klar designten und künstlerisch anmutenden Schmuckstücke zu ganz persönlichen Begleitern. Tipp für Unzertrennliche: Das Ringpaar Duett aus Edelstahl und geschwärztem Edelstahl, die Worte in Schreibschrift sind zum beim Zusammenfügen beider Ringe lesbar! Preisbeispiele: Ringe Duett mit individueller Schrift, Paarpreis 399 Euro, Ringe Enigma mit graviertem Namen, je 189 Euro. www.heideman-schmuck.de

Faktencheck

Die Macht der Schrift wird genutzt, seit die Menschheit gelernt hat, sich durch Bilder und Zeichen verständlich zu machen. Die Germanen ritzten Runen als Zauberbotschaft in Waffen und auch auf Schmuck, keltische Schmuckstücke erhalten durch Symbole ihre spirituelle Bedeutung, auch Irlands alte Schrift Ogham besitzt Kultcharakter und wird bis heute in der Kunst eingesetzt. Sogar die Steinzeitmenschen sollen ornamental verzierten
Schmuck getragen haben. Die Verbindung Schmuck-Zeichen-Schrift gehört also zu unserer Geschichte und wird über die Jahrhunderte hinweg einmal mehr, einmal weniger stark zelebriert.

Pressekontakt:  info@upsideone.de

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05.07.2014 Kunsthalle

GFDK - Kunsthalle Erfurt

Die Kunsthalle Erfurt präsentiert eine Doppelschau von Julian Röder und Robert Capa im Rahmen des Ausstellungsformates "CC - Classic Contemporary".

Ausstellung in Erfurt

Dabei wird jeweils eine klassische mit einer zeitgenössischen Position der Fotografie kombiniert. Den inhaltlichen Ansatz der Ausstellung von Capa und Röder bilden sozial-politische Transformationsprozesse und besonders "Konflikt und Krieg" als deren Katalysatoren oder Folgen. Die Serie Summits (2001-2008) des jüngeren Fotografen zählt zu den bekanntesten Aufnahmen der G8-Gipfel jenseits der massenmedial verbreiteten Bilder.

Röders "documentary style" ist trotz seiner real vorgefundenen Motive und Sujets nicht frei von Konzept, Inszenierung und Komposition. Somit entziehen sich diese  Bilder jeder eindeutigen Aussage oder gar Wertung ihrer Gegenstände, was sie gerade als Fotografien interessant erscheinen lässt. Die Erfurter Doppelausstellung ist gleichzeitig die erste größere Werkschau des jungen Künstlers (geb. 1981 in Erfurt) und umfasst weitere Fotoserien wie die neueste Mission and Task.

Freunde der Kunst

Auch Magnum-Mitbegründer und Fotolegende Robert Capa (1913-1954) hat sich für die politischen und militärischen Auseinandersetzungen seiner Mitmenschen interessiert. Seine mittlerweile auratischen Schwarz-Weiß-Bilder belegen nicht nur die sprichwörtlich gewordene Nähe des Kriegsreportes zum Bildgeschehen oder faszinieren durch den "richtigen", bisweilen spektakulären Moment. Sie zeigen auch, dass der charismatische Fotograf hinsichtlich seiner Bildsprache von Stil und Propaganda der (russischen) Avantgardekunst geprägt war. Capas Arbeiten hat Julian Röder für diese einmalige Zusammenschau gemeinsam mit der Kuratorin Silke Opitz ausgewählt.

18.07. - 28.09.2014

rita.otto(at)erfurt.de

 

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05.07.2014 Museum Folkwang

GFDK - Museum Folkwang

Intermedio (Zwischenstück): In unregelmäßigen Abständen wird das Museum Folkwang unter jeweils einem speziellen Blickwinkel Plakate aus der Sammlung präsentieren.

Ausstellung in Essen

Plakate vor allem, die auf Grund ihrer Position im Sammlungsprofil eher selten in regulären Ausstellungen den Weg in die Öffentlichkeit finden würden, aber trotzdem bestimmte Aspekte der Plakatentwicklung beleuchten. Das visuelle Erlebnis steht bei den „Zwischenstücken“ im Vordergrund. Als erste Präsentation werden Drucke im Format 1:1 (2,36 x 3,36 m) für Großflächen überwiegend aus den 1980er Jahren gezeigt. Aus einigen dieser Präsentationsideen wurden erfolgreiche Kampagnen entwickelt.

Ausgangspunkt ist die 1975 entwickelte Plakatkampagne für Pfanni. Die rund zwei Meter großen Puffer-Bilder prangten auf den Flächen umgeben von Headlines wie „Das jüngste Gericht“ oder „Keine Reiberei“ und wurden ein Riesenerfolg – für Pfanni und das Medium Plakat. Waren es 1972 rund 30 Produkte und Dienstleistungen, die auf Großflächen beworben wurden, so waren es 1978 bereits über 150. Die Ausstellung wird rund 30 solcher Großflächen präsentieren.

Freunde der Kunst

presse@museum-folkwang.essen.de

 

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04.07.2014 Kunsthalle

GFDK - Kunsthalle Hamburg

Im Jahr 2014 jährt sich zum 100. Mal der Todestag des ersten Direktors der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark (1852 - 1914). Eine der weitblickendsten Ideen Alfred Lichtwarks war es, Künstler nach Hamburg einzuladen, um vor Ort Landschaften und Portraits anfertigen zu lassen und diese dann in die Sammlung der Kunsthalle aufzunehmen.

Ausstellung in Hamburg

Lichtwark, der seit 1886 Direktor war, hatte frühzeitig erkannt, dass die Stadt Hamburg für junge, zu seiner Zeit moderne Künstler als Bildmotiv von großem Interesse sein konnte. Da er dem Kunstpublikum in Hamburg zeitgenössische Kunstvermitteln wollte, gründete er bereits 1889 die Sammlung von Bildern aus Hamburg und erteilte zunächst jüngeren Malern aus Hamburg und später Künstlern aus ganz Deutschland und dem Ausland Aufträge. Auftragswerke bestellte Lichtwark u. a. bei den Hamburger Künstlern Ernst Eitner und Arthur Illies, bei führenden deutschen Künstlern wie Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt und auch bei Künstlern aus Frankreich, wie den Postimpressionisten Pierre Bonnard und Edouard Vuillard. So verbrachten Édouard Vuillard und Pierre Bonnard 1913 einige Wochen in Hamburg. Die in dieser Zeit entstandenen Gemälde wie Bonnards Abend am Uhlenhorster Fährhaus (1913) oder Vuillards Blick auf die Binnenalster (1913) gehören heute zu den bedeutendsten Werken der Hamburger Kunsthalle.

„Lichtwark revisited" greift diesen Gedanken Lichtwarks auf: Die Kunsthalle lädt sechs renommierte Künstlerinnen und Künstler ein, Werke zu schaffen, die sich mit Hamburg auseinandersetzen. Mit den neu entstandenen Werken wird die Geschichte der Sammlung von Bildern aus Hamburg fortgeschrieben. Einige der Künstler waren bereits mit Hamburg vertraut, andere führte das Projekt zum ersten Mal in die Stadt. 100 Jahre nach Alfred Lichtwark, der sich bei den Auftragswerken vor allem auf die Malerei konzentrierte, gehören nun Medien wie Photographie, Film, Installation und Graphik zu den künstlerischen Ausdrucksmitteln.

Präsentiert werden die neuen Arbeiten im Dialog mit den Werken, die von Alfred Lichtwark in Auftrag gegeben wurden. Dabei interessiert die Frage, wie sich der Blick auf Hamburg verändert hat und wie Künstlerinnen und Künstler die Stadt heute wahrnehmen.

Die New Yorker Künstlerin Jill Baroff (*1954) beschäftigt sich in ihren Zeichnungen mit den Phänomenen und Systemen von Zeitund Raum. Für die Ausstellung hat sie eine Serie produziert, die sich mit dem Rhythmus des Wasserstands der Elbe auseinandersetzt. Für ihre Tide Drawings Hamburg hat sie im letzten Jahr die Wasserstände an der Elbmündung von Cuxhaven über das Internet verfolgt.

Julius von Bismarck (*1983) widmet sich inseiner Installation Hoch und Runter und in seinem Film Den Himmel muss man sich wegdenken dem Thema der Seefahrt, der Begegnung von Mensch und Meer. Einzeln betrachtet wirken die beiden Arbeiten kontemplativ. Zusammengesehen führen sie dem Betrachter die eigene Ohnmacht angesichts des gewaltigen Ozeans vor Augen. Der Berliner Künstler greift damit ein klassisches Motiv der Romantik auf. Durch die Verwendung eines alten, abgenutzten Bootes in seiner Installation verknüpft von Bismarck das romantische Sujet jedoch mit der heutigen, mitunter gnadenlosen Realität.

Michaela Melián (*1956) beschäftigt sich in ihrer Installation mit den Grindelhochhäusern. In Reeducation nimmt sie die Idee des klassischen Panoramas auf: Sie projiziert auf die mit Stoff bespannte Kreisform Zeichnungen, die sie nach historischen und aktuellen Abbildungen der Hochhäuser und ihrer Umgebung gemacht hat. Mit dem Titel ihrer Rauminstallation spielt sie einerseits auf die von den Alliierten angestrebte politische Umerziehung nach dem Ende des Nationalsozialismus an. Andererseits steht der Begriff aber auch für die Idee der Architekten, eine bis dahin nicht realisierte Form des modernen sozialen Wohnungsbaus umzusetzen.

Jorinde Voigt (*1977) setzt sich in ihren graphischen Arbeiten mit Alfred Lichtwarks 1898 verfassten Übungen in der Betrachtung von Kunstwerken auseinander und überführt diese in eine Matrix von zehn Zeichnungen. Die vor allem für Kinder entwickelten Übungen vor Originalen sollten – so Lichtwark – einer frühen „Schulung des Auges" dienen.

Adrian Williams (*1979) nähert sich in ihren Bild-Text-Collagen der Stadt über Geschichten an, die sich zwischen Realitätund Fiktion bewegen und dem Betrachter oft unbemerkte Phänomene vor Augen führen. In ihren Arbeiten vermeidet sie die stereotypen Bilder von Hamburg, reagiert stattdessen auf die alltägliche Wirklichkeit. Die Photographien und Geschichten ihrer Collagen entstehen im Vorübergehen, beim Flanieren durch die Stadt.

Freunde der Kunst

Tobias Zielony (*1973) beschäftigt sich in seiner Videoinstallation mit der Flucht über das Meer als einem Kapitel einer Geschichte der modernen Seefahrt. Im Zentrum der Arbeit steht das Interview mit einem sudanesischen Flüchtling, der von seiner Überfahrt von Afrika nach Europa berichtet. Begleitet wird das Interview von verschiedenen Motiven aus Hamburg. Ausgehend von dem Graffiti like real boatpeople. dislike maritime marketing befragt der Berliner Künstler Hamburg als Sehnsuchtsort.

Wie zu Lichtwarks Zeiten besteht auch heute der Wunsch die in Hamburg entstandenen Kunstwerke für die Sammlung der Hamburger Kunsthalle zu erwerben und die Idee der Sammlung von Bildern aus Hamburg fortzuführen.

presse@remove-this.hamburger-kunsthalle.de

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04.07.2014 Neues Album "Great Western Valkyrie" im Juni erschienen

GFDK - MLK

Die Rival Sons gelten als die moderne Bluesrock-Entdeckung der letzten Jahre. Sie klingen keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil, das Quartett aus Los Angeles versteht es spielend, einem der traditionellsten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Entsprechend breit gefächert ist die Anerkennung: Vom Heavy Metal-Magazin über das arrivierte Feuilleton bis hin zum Pop-Radio können sich alle auf den bluesigen, erdigen und in Momenten soulig-warmen Sound von Rival Sons einigen.

Ihr aktuelles viertes Album „Great Western Valkyrie“ erschien Anfang Juni und geriet zum bislang größten internationalen Erfolg: Allein in Europa stieg es in acht Ländern in die Top 30 der Charts, in ihrer Heimat sogar auf die Spitzenposition der Heatseekers Charts. Nach ihren atemberaubenden Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park kommen die Rival Sons zwischen dem 9. November und 1. Dezember für vier Shows in Frankfurt, Köln, Hamburg und München noch einmal nach Deutschland.

Konzerte in Deutschland

Sie sind, wie sie selbst sagen, „only in it for the music“. Sie wollen Konzerte spielen, Zuschauer begeistern und so viele mitreißende Songs wie möglich komponieren. Inwieweit die Musikbranche mitziehen würde, war den 2008 gegründeten Rival Sons nicht wichtig. Das Debütalbum „Before The Fire“ erschien ausschließlich als digitaler Download über ihre Homepage. Mit ihrer coolen Mischung aus Bluesrock, hitzigem Soul und kantigem Rock fanden sie szeneübergreifend viele Fans, darunter auch zahlreiche prominente wie Kid Rock oder Alice Cooper, die die Rival Sons prompt als Support Act verpflichteten. So gingen Jay Buchanan (Gesang), Scott Holiday (Gitarre), Robin Everhart (Bass) und Michael Miley (Drums) bereits auf Tour, noch bevor offiziell ein Album von ihnen erschienen war.

Storm Thorgerson, nicht erst seit seiner Gestaltung von Pink Floyds „Dark Side Of The Moon“ die wohl größte Legende unter den Cover-Künstlern, verlieh dem zweiten Album „Pressure & Time“ ein aufregendes Design und verhalf der Band damit zu weiterem Aufsehen. Das Album selbst spielten die Rival Sons innerhalb von zwei Wochen in Kalifornien ein. „Wir wollten die Ursprünglichkeit und Rohheit unseres Sounds konservieren und das geht nur, indem man schnell arbeitet“, erläuterte Frontmann Jay Buchanan. Jay wird mit seiner enorm ausdrucksstarken Stimme bereits in einem Atemzug mit Genregrößen wie Led Zeppelins Robert Plant oder Chris Robinson von den Black Crowes genannt. Über das Album schrieb ein Fachmagazin treffend, es sei „eine einzige Offenbarung für Rocker-Ohren“ und ein „künftiger Klassiker alter Schule“.

Konzerte in Frankfurt, Köln, Hamburg und München

2012 reüssierte das Quartett mit seinem dritten Album „Head Down“, das die internationalen Charts eroberte und unter anderem in England, Deutschland und der Schweiz in die Top 40 einstieg. Außerdem erhielten sie 2012 den Classic Rock-Award in der Kategorie „Breakthrough Artist“. Die anschließende Welttournee avancierte zum überragenden Erfolg, in Europa war jede ihrer Shows restlos ausverkauft. Anfang des Jahres vergruben sie sich erneut mit dem Grammy-nominierten Produzenten Dave Cobb sowie dem neuen Bassisten Dave Beste, der seit 2013 Robin Everheart ersetzt, im Studio in Nashville/Tennessee, um den Nachfolger einzuspielen. Auf dem nun erschienenen „Great Western Valkyrie“ paaren sich unvergessliche Riffs mit roher Energie, großer Leidenschaft für intensives Zusammenspiel und einer soliden Prise Retro-Soul. Für viele avanciert dieses Album, das wie seine Vorgänger möglichst spontan und live aufgenommen wurde, schon jetzt zum Sommer-Soundtrack 2014.

 

Marek Lieberberg presents

Rival Sons

So. 09.11. Frankfurt Gibson

Do. 13.11. Köln Bürgerhaus Stollwerck

So. 16.11. Hamburg Gruenspan

Mo. 01.12. München Strom

 

Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00

(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)

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04.07.2014 Studenten-WG lebt wieder auf

Kino.de

Die junge Studenten-WG lebt ein pflichtbewusstes Leben in Ruhe, Ordnung und Sauberkeit. Die Idylle findet ein jähes Ende, als drei Endfünfziger aus Geldmangel und Nostalgie ihre ehemalige Studenten-WG wieder aufleben lassen - einen Stock über den Jungen. Bald kracht es zwischen den WGs gewaltig: Während die entspannten Oldies nachts Rotwein schlürfen, philosophieren und alten Hits lauschen, müssen die Youngster fürs Examen pauken.

Die Generationen zoffen sich und merken nur langsam, dass sie auch voneinander profitieren könnten. Ralf Westhoff betrachtet liebevoll-kritisch die Marotten von Jung und Alt. Bissig-frische Dialoge, bestes Timing und ein brillantes Schauspieler-Ensemble sorgen für Lacher und gute Laune. Turbulent, komisch und feinsinnig, für alle, die "forever young" sind!

Drei Alt-68er aus der früheren Studenten-WG ziehen nach 35 Jahren wieder zusammen, aus Geldmangel und um die gute alte Zeit wieder aufleben zu lassen. Dabei geraten sie mit der jungen Studenten-WG einen Stock höher aneinander. Während die entspannten Oldies nachts trinken, philosophieren und alten Hits lauschen, wollen die pflichtversessenen Youngster nur Ruhe, Ordnung und Sauberkeit. Die Generationen kriegen sich in die Haare und merken nur langsam, dass beide voneinander profitieren können.

Kinostart: 17.07.2014

Quelle: Kino.de

 

 

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04.07.2014 mitreißende Eigenkompositionen

GFDK - Verena Bierl

Das MIAGI Youth Orchestra und das New Skool Orchestra, die am 15. Juli bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen auftreten werden, haben gestern ihre Europa-Tournee beim Young Euro Classic Festival in Berlin begonnen. 

Konzert in Deutschland

Mit Dmitri Schostakowitsch’ »Suite für Varieté-Orchester« und Anders Paulssons »Celebration Suite« – einer Auftragsarbeit anlässlich des Jubiläums von 20 Jahren Demokratie in Südafrika – feierte das MIAGI Youth Orchestra gestern Abend in der ausverkauften Berliner Philharmonie den Auftakt seiner Europa-Tournee. Im zweiten Teil des Konzerts zeigte das New Skool Orchestra mit mitreißenden Eigenkompositionen, Jazz sowie südafrikanischer Musik der letzten 60 Jahre sein Können. Die jungen Musiker leben Nelson Mandelas Idee einer Regenbogennation ohne soziale und ethnische Ausgrenzung. Die Europa-Tournee ist Teil des offiziellen Festprogramms Südafrikas »20 Years of Freedom – South Africa 1994–2014«.

Konzert in Ludwigsburg

Die beiden Ensembles sind am Dienstag, 15. Juli 2014, um 20.00 Uhr zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Es ist das einzige Konzert in Süddeutschland.

Zu den Stationen der Tournee gehören außerdem unter anderem das Schleswig-Holstein Musik Festival in Hamburg sowie das Concertgebouw in Amsterdam. 

 

 

Verena Bierl
Pressesprecherin
Ludwigsburger Schlossfestspiele
Palais Grävenitz
Marstallstr. 5
71634 Ludwigsburg
Presse@schlossfestspiele.de

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04.07.2014 Minimalistische Eleganz

TeNo

Am 8. Juli 2014 betritt TeNo den Laufsteg. Als Partner des jungen Männermodelabels BRACHMANN Post-Classical Menswear stattet die Pforz­heimer Schmuckmanufaktur die Models der Designerin Jennifer Brachmann aus und unterstreicht damit den klaren, puren Bauhausstil der Marke. Geradlinig designter Schmuck und Accessoires aus Edelstahl, kombiniert mit markanten Akzenten in Hightech-Keramik, Kautschuk oder Leder begleiten die postklas­sische Männermode des Newcomerlabels. 

Für TeNo ist es die erste Präsenz auf der renommierten Berliner Fashion Week, Jennifer Brachmann darf bereits zum zweiten Mal die Berliner Modeluft schnuppern. Beide Marken vereint ein ausgeprägtes Gespür für modernes, stilvolles Design, für minimalistische Eleganz, ausgedrückt in klaren Formen und Schnitten in der Tradition des Bauhauses, für Architektur und beste Qualität. 

Doch nicht nur die Designsprache und das hohe Qualitätsbewusstsein haben TeNo und Jennifer Brachman gemein­sam. Sowohl die Schmuckmanufaktur als auch das Modelabel achten auf eine nachhaltige Produktion, die in Deutsch­land stattfindet.

Von TeNo werden zur BRACHMANN Stage-Show auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin am 8. Juli um 17:00 Uhrim Erika-Heß-Eisstadion diese Stücke gezeigt.

www.teno.de

Pressekontakt: jr@teno.de

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