Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

16.06.2014 Erneut auf Tournee

GFDK - Jutta Schmitt

“The Blues Brothers - Die Originalproduktion vom Londoner West” wird am 13. Januar in der Jahrhunderthalle die späten 1970er Jahre zelebrieren. Die Show, die lange Zeit erfolgreich am Londoner West End lief, präsentiert u.a. Hits wie „Everybody Needs Somebody“, „Jailhouse Rock“ oder „Sweet Home Chicago”. Aufgrund des großen Erfolges wird die Hommage an die beiden legendären Musikkomiker John Belushi und Dan Aykroyd erneut im deutschsprachigen Raum auf Tournee kommen.

Die Blues Brothers wurden mit ihren schwarzen Anzügen, schwarzen Hüten und Sonnenbrillen zu Kultfiguren und wagten mit ihrer Band eine Neuerfindung der Soul- und Rhythm & Blues-Musik. Das lustige und verrückte Musik-Duo begann 1976 in der "Saturday Night Live Show" des amerikanischen Fernsehsenders NBC die Geschichte der Blues Brothers.

Konzert in Deutschland

John Belushi und Dan Aykroyd traten in einem Live-Sketch singend in Bienenkostümen auf. Der Gag entwickelte schnell ein Eigenleben, aus dem Sketch wurde eine Live-Band. Die neu gegründete Band trat bald auch außerhalb der "Saturday Night Live Show" auf und wurde immer erfolgreicher. Schließlich gelang den Blues Brothers 1980 der weltweite Durchbruch mit dem gleichnamigen Kinofilm. Ein Kult entstand, der bis heute ungebrochen ist und der einige unvergessene Filmzitate hervorbrachte – wie zum Beispiel "Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs!".

Konzert in Frankfurt

Verkörpert werden die beiden Musikkomiker überzeugend von Brad Henshaw als Jake Blues und Daniel Fletcher als Elwood Blues. Mit ihrer Band bieten sie eine erstklassige Blues Brothers-Show, in der sich Spaß und Können kongenial ergänzen.

The Blues Brothers - Die Originalproduktion vom Londoner West

Frankfurt, Jahrhunderthalle,

13.01.2015, 20.00 Uhr

Tickets ab sofort bei allen bekannten VVK-Stellen oder online und Tickethotline: 01806 – 999 000 200 (20 Ct./Verbindung aus dem Festnetz; 60 Ct./Verbindung aus dem Mobilnetz)

Preise: 35,00 – 59,00 Euro zzgl. Gebühren





Jutta Schmitt
Promoteam Schmitt & Rauch
Wittmannstr. 2
64285 Darmstadt
info@promo-team.deam

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16.06.2014 Schauspielhaus

GFDK - Düsseldorfer Schauspielhaus

„Hättest du nur halb soviel zu tun wie ich, am Ende vom Abend könnte man dich tot aus den Trümmern ziehen", sagt Lizzie Berrill zu ihrem Mann Darry, als er sich beschwert, dass sie nicht genug Zeit für ihn habe.

Theater in Düsseldorf

Das bisschen Haushalt sei doch ein harmloser Job, verglichen mit seiner harten Arbeit auf dem Feld, meint Darry und bietet seiner Frau vollmundig – und wie sich herausstellen wird, höchst fahrlässig – einen Rollentausch an. Ohne zu zögern nimmt Lizzie an, überlässt ihm Schürze und Hausarbeit und macht sich draußen ans Mähen der Wiese. Darry gönnt sich erst einmal Erholungsgymnastik zu leichter Musik, bis ihm das Schicksal seinen besten Freund Barry als Helfer an die Seite stellt; Barry - obwohl äußerst kurzsichtig – geht die ihm zugeteilten Aufgaben in Küche und im Stall in aller Konsequenz an.

Was dann passiert, sprengt die Grenzen der Vorstellungskraft. Zu den fatalen Folgen des wohl komödiantischsten Geschlechtertauschs der Theatergeschichte gehört nicht nur, dass Lizzie Recht behalten wird, sondern nach getaner Arbeit auch noch einen Kriegsschauplatz vorfindet.

Freunde der Kunst

Das Ende vom Anfang wird inszeniert vom langjährigen Ensemblemitglied Michael Abendroth, der als Kollege genau weiß, was er seinen Schauspielern in dieser fulminanten Komödie abverlangen muss – Präzision und Ernsthaftigkeit.

petra.serwe@remove-this.duesseldorfer-schauspielhaus.de

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16.06.2014 Kunsthalle

GFDK - Staatliche Kunstahalle Baden-Baden

Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden freut sich, wieder eine Ausstellung gemeinsam mit dem benachbarten Museum Frieder Burda durchzuführen.

Ausstellung in Baden-Baden

Wie anlässlich der Eröffnungsausstellung des Museums Frieder Burda vor zehn Jahren werden auch jetzt die Werke aus der Sammlung sowohl in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden als auch im Museum Frieder Burda gezeigt. Dies belegt einmal mehr die besondere Partnerschaft zwischen öffentlichem Kulturauftrag und privatem Kunstengagement.

Aus Faszination an der Farbe und ihren emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten begann Frieder Burda vor über vierzig Jahren mit dem Sammeln von Kunst. Mittlerweile umfasst seine Sammlung rund 1.000 Werke der Klassischen Moderne sowie der zeitgenössischen Kunst.

In der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden werden ausgewählte Meisterwerke von international renommierten deutschen Künstlern der Gegenwart präsentiert. Der Hauptsaal ist den Werken Sigmar Polkes gewidmet, ihm schließen sich zwei Räume mit Bildern und Skulpturen von Georg Baselitz an. In den weiteren Kabinetträumen und dem hinteren Saal werden unter anderem Arbeiten von Markus Lüpertz, Karin Kneffel, Heribert Ottersbach, Anton Henning, Simon Pasieka sowie großformatige Gemälde Neo Rauchs gezeigt.

Freunde der Kunst

Den Schwerpunkte der Schau im Museum Frieder Burda bildet der Deutsche Expressionismus mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner, August Macke und Max Beckmann, Gemälden aus dem Spätwerk von Pablo Picasso sowie Arbeiten des amerikanischen Abstrakten Expressionismus mit Künstlern wie Jackson Pollock, Willem de Kooning und Mark Rothko.

Helmut Friedel kuratiert die Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, Götz Adriani den Ausstellungsteil im Museum Frieder Burda.

Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Jubiläumskatalog, in dem, neben einer ausführlichen Dokumentation zu den zehn Jahren Museum Frieder Burda und einer Würdigung der Museumsarchitektur von Richard Meier, der Autor und Kritiker Hans-Joachim Müller Hauptwerke aus der Sammlung von Frieder Burda kommentiert.

 

presse@kunsthalle-baden-baden.de

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16.06.2014 Das Land der tausend Seen

LMG Management

Finnlands Sommer wird musikalisch. Neben der vielfältigen Natur bietet das nordische Land ein umfassendes kulturelles Programm, das Musikliebhaber aus aller Welt anzieht. So präsentiert die Stadt Lahti im September ein einzigartiges Festival, das ganz im Zeichen des Nationalkomponisten Jean Sibelius steht. In Savonlinna, mitten im Saimaa-Seengebiet liegend, kommen Opernfans auf ihre Kosten und in der südwestfinnischen Stadt Turku findet das Turku Music Festival für die ganze Familie statt.

Finnlands bedeutendstem Komponisten Jean Sibelius (1865-1957) ist das 15. International Sibelius Festival vom 4. bis zum 7. September 2014 in Lahti, etwa 100 Kilometer nördlich von Helsinki, gewidmet. Die große internationale Fangemeinde des Komponisten darf sich auf die Darbietungen des Lahti Symphony Orchestra freuen, das ein langes Wochenende lang Originalversionen von Sibelius präsentiert. Das Musikereignis ist der Beginn einer Konzert- und Veranstaltungsreihe, die 2015 anlässlich des 150. Geburtstages von Sibelius weitergeführt wird, und findet in der Sibelius-Halle statt. Aufgrund der sehr guten Akustik zählt sie zu den besten Konzertsälen Nordeuropas.  www.sinfonialahti.fi/en

Vor der imposanten Kulisse der mittelalterlichen Burg Olavinlinna werden vom 4. Juli bis zum 2. August 2014 wieder zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland zu den Opernfestspielen von Savonlinna inmitten der Finnischen Seenplatte erwartet. Das Programm der populären Kulturveranstaltung umfasst finnische, italienische, französische und deutsche Opern der vergangenen 200 Jahre. Eröffnet wird das Festival mit der Premiere von Kullervo des
finnischen Komponisten Aulis Sallinen. August Everdings klassische Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte (Premiere 14. Juli) wird mit modernen Akzenten vorgetragen und italienisch wird es unter anderem mit Giuseppe Verdis Nabuco (Premiere 29. Juli). www.operafestival.fi/en

Mit der Südküste Finnlands, rund um Turku, verbinden Besucher zunächst idyllische Küstenorte und Schäreninseln. Ein kulturelles Highlight der Region, das Turku Music Festival, sollten Urlauber während ihrer Finnlandreise jedoch nicht verpassen. Vom 8. bis zum 23. August 2014 bietet das Musikfestival ein vielfältiges Programm von großen Orchesterkonzerten über Kammermusik, Jazz und Lesungen bis hin zu Konzerten für Kinder. Namhafte Künstler aus dem In- und Ausland werden Turku zwei Wochen lang, unter der künstlerischen Leitung von Topi Lehtipuu, mit Musik erfüllen.  www.turkumusicfestival.fi/en

Weitere Informationen unter www.visitfinland.com

Pressekontakt: becker@lmg-management.de

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16.06.2014 Geigerin Caroline Goulding ist Solistin des Abends

GFDK - Ulrike Schmid

Im letzten Debüt-Programm der Spielzeit steht am Freitag, 20. Juni, um 20 Uhr mit Giancarlo Guerrero ein Südamerikaner am Pult des hr-Sinfonierochesters. Mit Antonín Dvoráks „Karneval“, Peter Tschaikowskys 5. Sinfonie e-Moll op. 64 sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert G-Dur KV 216 stellt er sich dem Frankfurter Publikum vor. Solistin des Abends ist die nordamerikanische Geigerin Caroline Goulding.

Der Dirigent Giancarlo Guerrero stammt aus Costa Rica und arbeitet seit längerem bereits mit führenden nordamerikanischen Orchestern zusammen. Er ist Musikdirektor des Nashville Symphony Orchestra und seit der Spielzeit 2011/12 Erster Gastdirigent des Cleveland Orchestra bei dessen jährlicher Residenz in Miami.

Konzert in Deutschland

Die 1982 in Boston geborene Geigerin Caroline Goulding erhielt unter anderem Unterricht bei Donald Weilerstein am New England Conservatory of Music. Sie trat bereits mehrfach in der Carnegie Hall auf und hat einige prestigeträchtige Preise und Stipendien gewonnen, darunter das Kempinsky Young Artists Stipendium und das Avery Fisher Career-Stipendium. Caroline Goulding spielt eine General Kyd Stradivarius von 1720.

Konzert in Frankfurt

hr2-kultur sendet das Konzert am Dienstag, 1. Juli, ab 20.05 Uhr als Aufzeichnung von den Weilburger Schlosskonzerten, wo das Programm am 21. Juni gespielt wird.

Karten für das Debütkonzert sind für 18,50 Euro bis 23 Euro (halber Preis für Schüler, Studenten und Auszubildende) unter anderem beim hr-Ticketcenter, Telefon 069/155-2000 oder www.hr-ticketcenter.de erhältlich.

Das Orchester hat im Social Web das Hashtag #hrSO.



Ulrike Schmid
hr-Pressestelle
ulrike.schmid@hr.de

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16.06.2014 Das Hopfenland

Beyond Five Stars

Sommer, Sonne und ein kühles Blondes – weltweit gehören die Deutschen zu den Meistern im Bierkonsum. Diese kulturelle Spitzenposition lässt sich besonders gut in der Hallertau zelebrieren, wo die Qualität des Hopfens Weltruhm genießt. Direkt hinter dem Ortsschild von Bad Gögging in der Hallertau beginnt ein wahrer Hopfendschungel. Jährlich werden zwischen den Flüssen Altmühl und Donau circa 500 000 Zentner der essenziellen Zutat für das Bierbrauen geerntet, was etwa ein Drittel der Weltproduktion ausmacht – und das bei herausragender Qualität. Selbstverständlich sind die Hallertauer stolz auf ihr großes Anbaugebiet. Mit Gästen teilen sie ihr kulturelles Erbe gern, weswegen das Angebot an Wissen, Erlebnis und Genuss rund um ihr grünes Gold nichts zu wünschen übrig lässt.

Ein Spaziergang durch die riesigen Gerüstanlagen ist nahezu überall in der Region möglich. Von Ende März bis Ende Juli wachsen die Kletterpflanzen an diesen Drahtgestellen nach oben und erreichen kurz vor der Ernte eine Höhe von etwa sieben Metern. Gerade dann ist ein Streifzug durch die grünen Schluchten wirklich beeindruckend.
Wer gerne sportlich unterwegs ist, kann das volle Erlebnis des grünen Goldes auch mit dem Fahrrad auskosten. Die Hallertauer Hopfentour ist ein Rundweg, der sich über 170 Kilometer erstreckt und dabei stets an riesigen Anbauflächen entlang führt. Hierbei wechseln sich ruhige Strecken durch Flusstäler mit anspruchsvolleren Passagen über die Hallertauer Hügel ab. Vor allem ungeübte Fahrer sollten ihren Abschnitt also genau planen, was dank vieler Haltestellen sehr gut in Kombination mit der Bahn geht. In jedem Fall erlebt man alteingesessene, traditionelle Orte mit den typischen Bauernhäusern, Aussichtspunkte mit herrlichem Blick über das Hopfenland und einige kulinarische Schmankerl.

Sehenswert und noch anschaulicher sind die Höfe der Hallertauer Hopfenbotschafterinnen. Bei Erlebnisführungen berichten diese dort vom bäuerlichen Leben und den Besonderheiten des Anbaus, wobei sie frühere und heutige Methoden gegenüberstellen. Den Schwerpunkt bildet dabei das Riechen, Fühlen und Schmecken der Pflanze, das teilweise sogar mit einem kurzen Szenenspiel ergänzt wird. Kommt man zwischen August und Ende September, ist es möglich, die Ernte live mitzuerleben und zu helfen. Wer lieber anderweitig mit seinen Händen tätig wird, darf sich am Kranzflechten versuchen und so mit ein wenig Geschick ein originelles Souvenir fertigen.

Nicht weit entfernt von den Höfen liegt das Örtchen Kelheim mit dem Kloster Weltenburg. Dieses steht dort bereits seit dem Jahre 600, als Wandermönche beschlossen, sich hier anzusiedeln. Damit ist es die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns. Mittlerweile kommen auch etwa 500 000 Touristen pro Jahr zu Führungen durch die Abtei und die dazugehörige Kirche. Die Aufnahme von Besuchern zählte schon immer zu den Aufgaben in Weltenburg, weswegen seit jeher Bier gebraut und für sonstige Verpflegung gesorgt wurde. Die Klosterbrauerei und -schenke bieten eine perfekte Abrundung zum Kunst- und Kulturprogramm in der religiösen Stätte. Zwar ist beides heute verpachtet, was den guten Geschmack des Bieres aber in keinster Weise beeinträchtigt – besonders beim gleichzeitigen Genuss der romantischen Aussicht auf den Donaudurchbruch.

Die ganze Welt des Bieres stellt sich in der Kuchlbauer’s Bierwelt im benachbarten Abensberg auf ungewöhnliche Art vor. Bereits der äußere Anblick der Brauerei ist beeindruckend: Der weltbekannte Künstler Hundertwasser hat den Turm der Kultstätte mit welligen Böden, tanzenden Fenster und runden Formen entworfen. Bei einer Führung durch das Wahrzeichen der Bierwelt erlebt man eine einzige Hommage an das Bayerische Gebräu gefolgt von einer Ausstellung zu Ehren Hundertwassers im Kunsthaus Abensberg. Selbstverständlich integriert der Betrieb auch das Thema Brauerei in seinem Rundgang und informiert über die Entstehungsgeschichte und kleinen Geheimnisse des zentralen Bierkunstorts Bayerns. Zum Abschluss gibt es nach dem Kultur- auch den Biergenuss. Die Besucher können eine Turmweiße genießen und werden als Kenner mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Als besonders praktisch stellt sich ein Arrangement dar, das einen Brauereibesuch bei Kuchlbauer gleich mit der Übernachtungsmöglichkeit im nahe gelegenen Bad Gögging verbindet. Im Angebot Bierfreuden à la Hundertwasser des „The Monarch Hotel“ sind zwei Übernachtungen mit Frühstück, eine Bayerische Brotzeitplatte mit Weißbier und ein Abendessen integriert. Zusätzlich gibt es noch eine regionale Hopfenspezialität als Begrüßungsgeschenk. Der Wellness-Ort Bad Gögging bietet aber noch mehr. Naturheilmittel werden hier groß geschrieben und dazu zählt selbstverständlich auch der Hopfen. Die Gäste können in der örtlichen Therme oder auch im „The Monarch Hotel“ selbst ein beruhigendes Aroma­bad mit wertvollen Hopfenextrakten genießen. Das regeneriert die Haut, macht sie geschmeidig und verleiht neue Elastizität. Während man sich darin einfach nur wohlfühlt, gibt es vom Vier-Sterne-Superior-Hotel auch noch ein Weißbier dazu. So macht das Hopfenerlebnis Spaß.

Weitere Informationen und Kontakt:

The Monarch Hotel GmbH
Kaiser-Augustus-Straße 36
D-93333 Bad Gögging
Telefon: + 49 9445-98-0
Telefax: + 49 9445-98-888
E-Mail: welcome@monarchbadgoegging.com
www.monarchbadgoegging.com

 

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16.06.2014 Limitierte Kollektion

silberwerk

Der Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft war am 12.06.2014. Extra für dieses Großereignis haben wir eine WM-Schmuckserie entworfen. Seien Sie dabei, hissen Sie die Fahnen und freuen Sie sich auf die spannende Zeit!

Limitierte RING DING WM-Serie
Für die RING DING-Liebhaber gibt es pünktlich zur WM 2014 ganz besondere Schmuckelemente, die in Schwarz-Rot-Gold leuchten: Stoffscheibe, Acrylscheibe, Lavida-Scheibe und ein Top. 

WM-Schutzengel
Ein tolles Geschenk für die WM-Fans: unser limitierter Schutzengel! Angefertigt aus hochwertigem Acryl und 925 Silber, wird dieser Schutzengel mit einem Band geliefert - fertig zum Anziehen!

Die Serie gibt es hier zu sehen: www.silberwerk.de

Pressekontakt: pr@silberwerk.de

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16.06.2014 Neue Galerie Graz

GFDK - Universalmuseum Joanneum

Es war nie der Glanz der Oberfläche, der den Einzelgänger aus dem Norden Frankreichs interessierte – er wollte einfach malen, so sein Resümee.

Ausstellung in Graz

Der Prozess bzw. die Realität des Malens war eine existenzielle Grunddisposition, in der sich Eugène Leroy zeitlebens bewegte. Mit Denys Zacharopoulos ist es gelungen, einen profunden Kenner und Freund Leroys als Kurator zu gewinnen.

Mit ihm, der schon vielfach und grundsätzlich zu Eugène Leroy gearbeitet hat, und dem Musée des Beaux-Arts Eugène Leroy in Tourcoing als Partner, war es möglich, diese Ausstellung mit einer hervorragenden Auswahl aus dem Werk Leroys für Graz zu definieren.

Freunde der Kunst

Neben etwa 60 Gemälden werden auch an die 40 Zeichnungen und Radierungen des Künstlers in zu sehen sein. Die Grafik war für Leroy eine völlig eigenständige Disziplin, die er nicht aus Marktkalkül schuf, sondern um Präzisierungen vornehmen zu können, die jenseits der Malerei liegen.

presse@museum-joanneum.at

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16.06.2014 nach Émile Zola

GFDK - Theater Duisburg

"Sie fühlte mit Schrecken die Bestie in ihm; ihr Vorhandensein hatte sie innerhalb der drei Jahre schon öfter geahnt, ihr dumpfes Knurren von Zeit zu Zeit hatte es erraten lassen, heute aber sah sie die Bestie losgelassen und in ihrer Wut zum Beißen bereit.

Was sollte sie ihm sagen, um ein Unglück zu verhüten?" Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und ihr Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.

Theater in Duisburg

Nach dem Erfolg mit "Mario und der Zauberer" bedienen sich die Bühne Cipolla und das metropol-ensemble erneut einer literarischen Vorlage, um mittels Schauspiel, Livemusik und Figurentheater ein sinnliches Bühnenerlebnis zu schaffen.

Hintergrund

Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman "La Bête Humaine" in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft.

Freunde der Kunst

Die Industrialisierung Westeuropas - von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert - stellte seinerzeit die Gesellschaft vor die gleichen Fragen, mit denen wir Menschen des digitalen Zeitalters konfrontiert sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl, Solidarität zu Fremdwörtern geworden?

Premiere am 17.06.2014

B.Schmitz@stadt-duisburg.de

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16.06.2014 Masterpieces from the Kunsthaus Zürich

GFDK - Kunsthaus Zürich

Unter dem Titel «Masterpieces from the Kunsthaus Zürich» zeigt das Kunsthaus seine berühmtesten Gemälde und Skulpturen ab September 2014 in Tokyo und später in Kobe. Eine eigene Japan-Ausstellung ist für 2015 geplant. Den freien Platz in der Sammlung füllt der Künstler Peter Fischli mit einem Projekt zu Ferdinand Hodler und Jean-Frédéric Schnyder.

Europäische Kunst des Impressionismus und der klassischen Moderne geniesst in asiatischen Ländern hohes Ansehen. Ein Grund dafür: Nicht wenige der hiesigen Maler haben sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert von der asiatischen Kunst – von Holzschnitt und Kaligrafie – inspirieren lassen. Dieser Erkenntnis widmet das Kunsthaus Zürich im Februar 2015 eine eigene Ausstellung. Doch bevor «Monet, Gauguin, van Gogh. Inspiration Japan» an den Start geht, präsentiert das Kunsthaus die Höhepunkte seiner eigenen Sammlung in Japan.

Ausstellung in Zürich

EINE HALBE MILLION BESUCHER ERWARTET

In den renommierten Ausstellungshäusern, National Art Center, Tokyo (25.9.-15.12.2014) und Kobe City Museum (31.1.-10.5.15), zeigt das Kunsthaus seine Stärken. Der Ausstellungsparcours ist nach Epochen und grossen Meistern organisiert. Claude Monet, Marc Chagall und Edvard Munch erhalten eigene Räume. Die Schweizer Kunst wird mit Alberto Giacometti, Ferdinand Hodler und Félix Vallotton grosszügig vertreten sein. Der Kubismus (Pablo Picasso, Georges Braque), die Surrealisten (Salvador Dalí, René Magritte und Max Ernst) sowie die französische Malerei von Paul Cézanne über Edgar Degas zu Henri Matisse werden in Räumen zu ihrer Entstehungszeit zusammengefasst.

Es ist vor allem die Kunst vor 1950, für die sich das japanische Publikum interessiert. Gemeinsam mit den Kuratoren der Ausstellungshäuser vor Ort wurden 67 Gemälde und sieben Skulpturen ausgewählt, die auf einer Fläche von rund 1‘500 m2 präsentiert werden. Die Tournee, gemeinsam mit dem Zeitungsverlag The Asahi Shimbun geplant und organisiert, soll über eine halbe Million Besucher anziehen. Um diese auch für einen Besuch in Zürich zu gewinnen, druckt das Kunsthaus sein Programm 2015 in einer japanischen Ausgabe und verteilt es während der Tournee.

Freunde der Kunst

HODLER/SCHNYDER KURATIERT VON PETER FISCHLI

Während 74 Werke auf Reisen gehen, ist das Kunsthaus keineswegs leer. Über 300 Gemälde und Skulpturen verbleiben in den Sammlungsräumen in Zürich. Und mehr noch: Der Platz, der durch die Leihgaben nach Japan entsteht, wird vom Künstler Peter Fischli gefüllt. Fischli ist dem Angebot des Kunsthauses gefolgt, die reichhaltigen Hodler-Bestände der Sammlung, von denen viele im Depot lagern, zu sichten und eine Auswahl zur Ausstellung zu bringen. Diese Gelegenheit nutzt Peter Fischli und setzt Ferdinand Hodlers Werk in Dialog mit Arbeiten des zeitgenössischen Schweizer Malers Jean-Frédéric Schnyder (*1945). Diese kombinierte Sammlungs- und Ausstellungspräsentation eröffnet am 12. September 2014 – kurz bevor die Werke des Kunsthauses in Japan ihre erste Station erreichen.


bjoern.quellenberg@kunsthaus.ch

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