Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

28.08.2014 Galerie Neue Meister

GFDK - Staatliche Kunstsammlungen Dresden

In diesem Jahr begeht die Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden ihr 20-jähriges Jubiläum. Der Förderverein wurde 1994 auf Initiative des damals neuen und 2013 in den Ruhestand getretenen Direktors der Galerie Neue Meister, Ulrich Bischoff, mit dem Ziel gegründet, die Galerie bei ihren Erwerbungen und Projekten ideell und finanziell zu unterstützen.

Ausstellung in Dresden

Eine vorrangige Aufgabe bestand in den 1990er Jahren darin, einen Bestand von national und international relevanter zeitgenössischer Kunst, der historisch bedingt kaum vorhanden war, auf- und kontinuierlich auszubauen. Ganz in der Tradition des legendären Patronatsvereins, der die Dresdner Gemäldegalerie nach dem Ersten Weltkrieg bei der Erwerbung moderner Bilder maßgeblich unterstützte, hat die Gesellschaft für Moderne Kunst in den letzten beiden Dekaden über 40 Werke, vorwiegend der Gegenwartskunst, erworben und der Galerie als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise gelangten unter anderem Arbeiten von bedeutenden Künstlern wie Dan Graham, David Claerbout, Maria Lassnig, Marcel Odenbach, Rosemarie Trockel und Luc Tuymans in die Sammlung.

Einen Schwerpunkt der im engen Austausch mit dem Galeriedirektor realisierten Erwerbungen bildet die zeitgenössische Malerei, insbesondere von jenen Künstlern, die ab Mitte der 1990er Jahre gewissermaßen von Dresden aus dieses Medium mit frischen Impulsen „wiederbelebten“. Zu diesem Kreis gehören Bilder von Eberhard Havekost, Frank Nitsche, Thoralf Knobloch, Sophia Schama und Markus Draper. Zusammen mit den eigenen Ankäufen prägen die  Erwerbungen der Gesellschaft für Moderne Kunst  entscheidend das zeitgenössische Profil der Sammlung.

Im Jubiläumsjahr würdigen die Staatlichen Kunstsammlungen das Wirken des Fördervereins mit einer Ausstellung in der Kunsthalle im Lipsiusbau. Anhand ausgewählter Erwerbungen, ergänzt durch Bilder aus dem eigenen Bestand der Galerie und aus dem Kunstfonds, lassen sich – nach formalästhetischen und thematischen Aspekten gegliedert – exemplarisch einige Entwicklungslinien der bildenden Kunst, insbesondere der Malerei, der letzen 20 Jahre mit einem speziellen Focus auf Dresden skizzieren und im Kontext nationaler und internationaler Tendenzen verorten.

Freunde der Kunst

Mit den Werke von

Karl-Heinz Adler, Claudia Angelmaier, Armando, Georg Baselitz, Ronald de Bloeme, Martin Borowski, Monika Brandmeier, Markus Draper, Marlene Dumas, Norbert Frensch, Günter Fruhtrunk, Rupprecht Geiger, Hermann Glöckner, Beate Gütschow, Eberhard Havekost, Matthias Hoch, Candida Höfer, Olaf Holzapfel, Johannes Kahrs, Petra Kasten, Ralf Kerbach, Konrad Klapheck, Jürgen Klauke, Thoralf Knobloch, Martin Kobe, Peter Krauskopf, Robert Lucander, Martin Mannig, Marwan, Wilhelm Müller, Frank Nitsche, Sigmar Polke, Egon Pukall, Gerhard Richter, Sophia Schama, Thomas Scheibitz, Katharina Sieverding, Ena Swansea, Florian Thomas, Albrecht Tübke, Luc Tuymans, Emo Verkerk, Koen Vermeule, Remy Zaugg

30. August bis 2. November 2014

presse@skd.museum

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27.08.2014 U. a. mit dem Pianisten Hardy Rittner

GFDK - Sinfonieorchester Wuppertal

Zwei Meisterwerke der skandinavischen Romantik und Spätromantik präsentiert das Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka im diesjährigen Benefizkonzert seiner Heimatstadt am Freitag, den 3. Oktober 2014 um 11 Uhr in der Historischen Stadthalle.

Im ersten Teil des Konzertes ist der junge Pianist Hardy Rittner zu Gast. Nachdem er im Jahr 2009 den Echo-Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres bekam, startete Rittner eine internationale Karriere, die ihn in die meisten Konzertsäle Europas, der USA und Asiens brachte. Ein Jahr später folgte dann der Echo-Klassik-Preis für die solistische Einspielung des Jahres.

Im Benefizkonzert am 3. Oktober in der Historischen Stadthalle übernimmt Hardy Rittner den Solopart von Edvard Griegs Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16. Mit diesem Klavierkonzert gelang Edvard Grieg 1868 der Durchbruch, der den Komponisten mit einem Schlag nicht nur als norwegischen Nationalkomponisten etablierte, sondern ihm auch internationale Anerkennung verschaffte. Im zweiten Konzertteil ist dann Jean Sibelius‘ 1. Sinfonie e-Moll op. 39 zu hören, die Jugend und Reife, Empfindsamkeit und Leidenschaft, Licht und Schatten aneinanderreiht.

Konzert in Deutschland

Das Benefizkonzert 2014 findet zugunsten des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der Vereinigung der Freunde und Förderer des Zoos Wuppertal, statt. Seit 1955 stellt dieser Verein eine wichtige Unterstützung für den Zoo dar, denn er ermöglicht durch Beiträge und Spenden den Bau neuer Gebäude und Anlagen. Daneben fördert er Forschungsprojekte im Zoo und Naturschutzprojekte vor Ort zur Erhaltung bedrohter Tierarten.

Konzert in Wuppertal

Eine besondere musikalisch-tierische Verbindung besteht zwischen dem Sinfonieorchester Wuppertal und dem Zoo Wuppertal, seitdem sich einige Musiker des Sinfonieorchesters für die Saisonbroschüre 2013/14 im Elefantengehege des Wuppertaler Zoos fotografieren ließen.

Der Vorverkauf für das Konzert beginnt am 1. September 2014.

Im Überblick:

Benefizkonzert der Stadt Wuppertal zugunsten des Zoo-Vereins Wuppertal e. V.

Fr., 3. Oktober 2014, 11:00 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
Großer Saal

Hardy Rittner, Klavier
Sinfonieorchester Wuppertal
Toshiyuki Kamioka, Musikalische Leitung

Edvard Grieg
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39

Karten:

Tickets auf allen Plätzen: 10 €
Tickets sind ausschließlich in der Kulturkarte in Elberfeld, CityCenter Schlossbleiche 40, 42103 Wuppertal erhältlich oder unter der Ticket-Hotline (0202) 5 63 76 66
jedoch keine Online-Buchung

 

 

Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH

Kurt-Drees-Straße 4

42283 Wuppertal

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27.08.2014 von Dea Loher

GFDK - Theater Bremen

„Es wird uns allen früh beigebracht, wie man das Nagelbrett akzeptiert, das dir das Leben hinstellt. Wir legen uns darauf und haben gelernt, nicht zu schreien vor Schmerzen.

Theater in Bremen

Eine ganze Stadt voller Fakire. Aber es wird uns erst besser gehen, wenn wir unsere Wunden zeigen.“ (Vito) — Praça Roosevelt, ein gewöhnlicher Platz in der Megametropole São Paulo. Hier treffen sie sich: die schöne Bingozahlen-Ansagerin, die krebskranke Sekretärin Concha und ihre beste Freundin Aurora, ein alternder Transvestit. Der Revolverfabrikant, der das Töten mit den Waffen, die er hergestellt hat, nicht mehr aushält, Mundo, ein Obdachloser, der mitten auf dem Platz sitzt und kein Wort spricht, die Dealer, die Huren und ihre Kunden – und ein Polizist. Verzweifelt sucht er im täglichen Chaos seinen Sohn.

Dea Lohers Biografien-Panoptikum ist weniger exotisch als realistisch: das Elend, der Kampf ums Überleben, aber auch die Träume und der rettende Zusammenhalt der Außenseiter sind – wie vieles andere – längst global. „Wie viel São Paulo steckt in Bremen, wie viel Bremen in São Paulo?“, fragt die niederländische Regisseurin und Direktorin des Ro Theaters Rotterdam Alize Zandwijk zur Eröffnung der Schauspielsaison am Theater Bremen.

Freunde der Kunst

am 18.09.2014

presse@remove-this.theaterbremen.de

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27.08.2014 art united

GFDK - Art united

Die Arbeiten der Malerin Katharina Prantl sind von ihren zahlreichen Reisen geprägt.

Ausstellung in Wien

Gärten, und Landschaft  sowie Wasser in seinen verschiedenen Ausformungen faszinieren die Künstlerin und lassen kraftvolle Werke  entstehen. Katharina Prantls Bilder sind alchemiestischer Srtrömungszustände.

"Die Physiologie dieser Gemälde  liegt vor allem in ihren transparenten Farben und in der Art und Weise, wie die Farbe, oft durch die eigene  Schwerkraft, auf der Leinwand befördert und gelenkt wird. Wie Streifen Folie erscheinen dünne Farbschichten  und verschwinden, nur um wieder zu erscheinen, offenliegende Adern in der Mine eines farbigen Kristalls.  ...hingeworfene Wellen von Wasser und Farbe, Erdenstaub und Wasser, versammelt zu immer neuen Konfigurationen."
Jehuda E. Safran 2008 (Auszug)

Freunde der Kunst

Eröffnung: 23 September 2014, 19 Uhr

info@artunited.at

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27.08.2014 kantiger, rockiger, energiegeladener

GFDK - Promoteam Schmitt & Rauch

Die Guano Apes erarbeiteten sich in der deutschen Rock-Szene einen einzigartigen Stellenwert: Ihre zugleich experimentierfreudigen Songs tragen schon lange eine eigene Handschrift. Die 1994 gegründete Band verkaufte bislang über vier Millionen Alben, erhielt drei „Echos“ und einen „MTV Europe Music Award“.

Mit ihren letzten drei Alben erreichten sie Platz 1 in den Charts. Das aktuelle Album „Offline“ überzeugt ebenfalls mit Substanz, klingt frisch, klar und aufsässig. Die Crossover-Rocker aus Göttingen werden auf ihrer „Offline“-Tour auch im Rhein-Main-Gebiet gastieren. Am 24. Oktober spielen die Guano Apes ab 20.00 Uhr in der Neu-Isenburger Hugenottenhalle.

Konzert in Deutschland

„Wir machen uns vor jedem neuen Album frei von allem Alten - und lassen musikalisch erstmal alles zu“, erzählt Frontfrau Sandra Nasic über den Entstehungsprozess von „Offline“. „Dieses Maximum an Freiheit ist unser Motor und lässt neue Impulse zu.“ „Offline" klinge kantiger, rockiger und habe eine ganz eigene Farbwelt. „Das Schöne aber ist, dass man uns immer gut heraushören kann, egal welche Farben wir beim Komponieren nutzen.“ Gitarrist und Gründungsmitglied Henning Rümenapp ergänzt: „Wir können jedes Genre angehen und alle Spielarten ausleben – unsere Songs werden trotzdem immer nach den Apes klingen. Das ist ein roter Faden, der uns ziemlich stolz macht und total befreit. Außerdem haben wir das Glück, dass die Bandbreite, die Sandra mit ihrer Stimme abdecken kann, uns fast alle Stile erlaubt.“ 

Konzert in Neu-Isenburg

Die Guano Apes sind für ihre überzeugende Bühnenpräsenz bekannt. Der Wechsel zwischen harten und zarten Klängen ist für die ausdrucksvolle Sängerin spannend. „Über die Jahre hat sich meine Stimme sicher verändert, aber ich würde heute manches einfach auch nicht mehr so singen wie vor zehn Jahren. Ich habe Spaß daran, mit der Weiblichkeit in meiner Stimme zu spielen und muss heute nicht mehr schreien, um Kraft zu demonstrieren.“

 

Guano Apes: “Offline-Tour”

Neu-Isenburg, Hugenottenhalle

24.10.2014, 20.00 Uhr

Tickets bei allen bekannten VVK-Stellen oder unter Tickethotline: 0180-5040300 (0,14 Euro/Min. – max. 0,42 € aus allen Mobilfunknetzen)

Preis: ab 30,00 € zzgl. Gebühren

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27.08.2014 Gourmetpilot-App

Gourmet Connection

Mit Cuciniale kochen sich bereits viele Profis, Hobbyköche und Laien nach genauen Schritt-für-Schritt-Anweisungen problemlos zum Wunschergebnis. Bisher funktionierte der Sensor mit passender App ausschließlich mit Apple-Produkten, seit Anfang des Monats können endlich auch Android-User das intelligente Tool nutzen. 

„Apple ist einer der Vorreiter für Bluetooth-Smart-Anwendungen, deshalb haben wir uns bei der Entwicklung von Cuciniale erst einmal auf Apple konzentriert“, so Geschäftsführer Holger Henke. „Mittlerweile gibt es aber genug Android-Geräte, die bluetooth-smart-fähig sind.“ Die Bedienung ist auf Apple- wie Android-Geräten gleichermaßen einfach: Lebensmittel, gewünschte Zubereitung und Herdart werden in die Gourmetpilot-App eingegeben, anschließend kommt der Sensor in den Topf oder in die Pfanne. Schritt für Schritt informiert die App den Nutzer, was er als nächstes tun muss, das Ergebnis ist immer professionell. 

Nicht nur Kochanfänger nutzen Cuciniale, auch Profis trauen sich nicht immer an neue Produkte heran. Fernsehkoch Ralf Jakumeit, der 2008 den Catering-und- Eventservice Rocking Chefs gründete, ist vom Gourmetsensor begeistert. „Nehmen wir zum Beispiel den Klassiker, Rindersteak: Je nach Tier und Herkunft hat das Fleisch einen höheren oder niedrigeren Wasser-, Fett- und Proteingehalt“, erklärt Jakumeit. „Das Gerät erfasst die exakte Zusammensetzung, passt Kochdauer und Temperatur entsprechend an, und perfekte Ergebnisse sind garantiert.“ Damit Verbraucher immer mit der größtmöglichen Produktvielfalt arbeiten können, erscheinen regelmäßige Cuciniale-Updates. „Ganz aktuell haben wir die App um Kochanleitungen für verschiedene Gemüsesorten wie Rot- und Weißkohl, Blumenkohl oder Brokkoli ergänzt“, so Holger Henke.

Cuciniale ist in allen Musterhausküchen- und Reddy-Fachgeschäften, bei Mediamarkt, Pro-Idee und demnächst bei Otto Gourmet und über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor in der Premiumedition inklusive lebenslangen Updates beträgt 279,99 Euro, in der Starter-Edition mit kostenpflichtigen Updates kostet er 149,99 Euro. Die App Gourmetpilot der Starter-Edition kann kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cuciniale.com

Pressekontakt: info@gourmet-connection.de

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27.08.2014 Schmucksets

WörterSee PR

s.Oliver JEWEL begeistert im Herbst/Winter 2014 mit einer glänzenden Neuheit: Die Schmuckstücke sind zum ersten Mal auch mit einer 18 Karat Gelbvergoldung veredelt oder strahlen im edlen Goldton dank einer hochwertigen Ionenplattierung.

Denn Schmucksets, die glänzende Gelbvergoldung kostbar und zauberhaft interpretieren, dürfen zu keinem Outfit fehlen. Ob angesagt in Bicolor mit Herz und Unendlichkeitszeichen oder ganz pur mit Creolen und Collier –Halsketten und passende Ohrringe vereinen aussagekräftige Symbole miteinander und sind subtile Statements.

Einen eindrucksvollen Auftritt verspricht auch die goldene Statementkette mit glänzenden Kugelelementen und funkelnden Streben mit kleinen Kristallen. Perfekt ergänzt das mehrreihige Armband aus dunkelbraunem Leder mit feinen goldenen Elementen den Look. Ein Kristall in der Trendfarbe Greige steht bei dem Schmuckset aus Edelstahl im Mittelpunkt und verzaubert mit seinem strahlend schönen Schliff.

Die neue s.Oliver Jewel Schmuckkollektion ist ab sofort im Handel erhältlich.

www.soliver-jewel.com

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27.08.2014 Künstlerhaus

GFDK - Künstlerhaus Dortmund

Gibt es sie noch, die Utopien? Sind Utopien im Sinne des vor fast 600 Jahren geschrieben Romans "Utopia" von Thomas Morus, der darin eine erfundene "ideale" Gesellschaft und Staatsordnung beschrieb, in der heutigen Bildenden Kunst zu finden? Oder entwerfen die Künstlerinnen und Künstler abschreckende Welten der Dystopie?

Ausstellung in Dortmund

Künstlerische Arbeiten aus unterschiedlichsten Medien wie Film, Zeichnung, Installation und partizipatorischen Projekten laden ein, fiktive Formen des Seins zu erkunden. Sie lassen fantastische Literatur neu aufleben, zeigen Erfindergeist und führen uns durch urbane und architektonische Welten. Sie lenken den Blick auf soziologische und politische Formen des menschlichen Zusammenlebens, die zwar denkbar, aber nicht - oder noch nicht - realisierbar sind.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

Lucie Biloshytskyy 
Susanne Bosch
Barbara Caveng
Stefan Eichhorn
Hörner / Antlfinger
Christine Niehoff
Felix Reidenbach
Gaby Taplick
Katinka Theis
Jan Vormann

Freunde der Kunst

30. August 5. Oktober 2014

press[a]kh-do.de

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27.08.2014 Gennady Gladkov

GFDK - Theater Bonn

Der Besuch der Bremer Stadtmusikanten in Begleitung ihres Freundes Troubadour sorgt am Hof des Königs für große Aufregung.

Theater in Bonn

Nicht nur, dass sein geliebtes Töchterchen sich seltsam benimmt, auch sein größter Schatz, die Kronensammlung ist in Gefahr.

In all den Turbulenzen versuchen der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn eine fürchterliche Räuberbande zu überlisten und das Abenteuer endet, wie jedes Märchen endet, glücklich.

Ein musikalisches Märchen für die ganze Familie von 0 bis 99 Jahren, frei nach Motiven des gleichnamigen Märchens der Brüder Grimm.

Freunde der Kunst

am 07.09. 2014

michael.seeboth(at)bonn.de

 

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27.08.2014 breiter Überblick

GFDK - Marta Herford

Die Ausstellung zeigt erstmals einen breiten Überblick im musealen Rahmen über das Schaffen des österreichischen Künstlers (geb. 1981 in Graz). Der Titel ist dabei durchaus programmatisch gewählt, ruft er doch dazu auf, eine Zäsur zu setzen und den Moment zur Reflexion zu nutzen.

Ausstellung in Marta Herford

Von Haus aus ist Clemens Krauss Maler. Oder Arzt. Oder Psychoanalytiker. In seinem Werk verbindet er eine überbordende und zugleich höchst reduzierte Malerei auf Leinwand, Papier und ganzen Wänden mit Skulptur, Fotografie, Film und Performance. Gezeigt werden nicht nur Werke aus seinem bisherigen Schaffen, sondern auch eine eigens für die Räumlichkeiten entwickelte Wandmalerei.

Ihre besondere Wirkung entfaltet die Ausstellung durch diese Auseinandersetzung mit dem Ort und im Austausch mit den Besuchern. So besteht über die gesamte Laufzeit die Möglichkeit, nach Voranmeldung in einzelnen persönlichen Sitzungen mit dem Künstler in Kontakt zu treten. Genau diese Wechselwirkung zwischen Persönlichem und Überpersönlichem, zwischen individueller Biografie und Gesellschaft, macht die Begegnung mit dem vielfältigen und ungewöhnlichen Werk von Clemens Krauss zu einem höchst anregenden und leidenschaftlichen Ereignis.

Freunde der Kunst

31. August – 2. November 2014, Marta Herford (Lippold-Galerie, 1. Stock)

presse@marta-herford.de    

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Treffer: 5000