Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

19.11.2019 Kurzurlaub auf Mallorca

GFDK - Reisen und Urlaub

Sonnengruß, Stadtbummel und Spa – mit der Mama, der besten Freundin oder der ganzen Mädels-Clique ist Mallorca auch im Winter eine Reise wert. Für Yoga-Begeisterte hält die Son Manera Retreat Finca des österreichischen Spezialveranstalters Indigourlaub ein „Friends Special“ bereit (gültig von November 2019 bis Januar 2020).

Nahe Montuïri, zirka 30 Autominuten von Palma entfernt, entspannen Urlauberinnen bei täglich zwei Yoga-Einheiten, einer halbstündigen Massage sowie im 400 Quadratmeter großen Indoor-Wellnessbereich. Zur Abwechslung bringt ein Shuttle die Ladies von der Inselmitte zum Shopping-Ausflug in die Balearen-Hauptstadt.

Das Arrangement umfasst vier Übernachtungen inkl. der oben genannten Leistungen, vorwiegend vegetarisch-vegane Vollverpflegung und kostet ab 390 €/Pers. (ausgenommen in den Weihnachtsferien). Außerdem erhalten sie mit dem Glücksarmband „Baum des Lebens“ ein Andenken an den Trip. Infos zur Finca unter www.sonmanera.com, Buchung unter Fon +43 732 272810 (Ö) oder +49 8621 9024140 (D)

Über die Son Manera Retreat Finca. Die Finca des österreichischen Spezialreiseveranstalters Indigourlaub liegt im Herzen Mallorcas. Am Ortsrand des Dorfes Montuïri, zirka 30 Minuten von der Hauptstadt Palma entfernt, umrahmen Zitrusbäume, Palmen und ein eigener Olivenhain das Anwesen mit 25 geräumigen Zimmern, eingerichtet in traditionell-mallorquinischem Stil mit modernen Elementen.

Gäste finden bei den ganzjährigen, freien Yoga-Programmen zu ihrer Mitte. Dabei erwarten sie täglich zwei Übungseinheiten, vorwiegend vegetarische-vegane Vollverpflegung und frisches Obst.

Parallel dazu gibt es unterschiedliche Retreat-Wochen und Programme. Entspannte Stunden verbringen Indigourlauber in der veranstaltereigenen Son Manera Retreat Finca nicht nur bei Yoga im Freien oder in einem der zwei großzügigen Meditationsräume, sondern auch am Salzwasserpool im Garten oder im Indoor-Spa mit verschiedenen Saunen und Wellness-Angeboten.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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19.11.2019 DER 2040-FUTURE-KINOTAG

GFDK - Kino - Filme und TV

Die Zukunft ist aktuell eines der dominierenden Themen unserer Zeit. Ob Greta Thunberg, die Friday for Future-Bewegung oder die Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Politik …

Deshalb findet am 6. Dezember - unterstützt von wichtigen Organisatoren - bundesweit der Future – Kinotag statt, an dem 2040 – WIR RETTEN DIE WELT! in den teilnehmenden Kinos zum Einheitspreis von 5 Euro gezeigt wird. Die Kinovorstellungen werden von lokalen Veranstaltungen und Diskussionen begleitet.

2040 – WIR RETTEN DIE WELT - ist kein schwarzmalerisches Weltuntergangsszenario. Der Film von Regisseur Damon Gameau (VOLL VERZUCKERT) zeigt, dass es bereits technische Möglichkeiten gibt, die wir im Großen und Kleinen anwenden müssen, damit sich unser Planet regenerieren kann. Es gibt auf allen Ebenen Methoden, um den Klimawandel aufzuhalten - und so für eine Zukunft der kommenden Generationen zu sorgen.

Der Future-Kinotag:

2040 – WIR RETTEN DIE WELT!

am 6. DEZEMBER 2019

„Gehen Sie ins Kino und nehmen Sie Ihre Kinder mit.“

ARTE Metropolis

„Ein positiver Film, der ein Zeichen setzt gegen die wachsende Verzweiflung.“

Cinema.de

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18.11.2019 Beswingte Weihnachten mit Baptiste

GFDK - Redaktion

Pünktlich zur Adventszeit möchten wir Euch auf das Düsseldorfer Violintalent Baptiste aufmerksam machen. Sein weihnachtliches Instrumentalalbum „Baptiste - My favourite Christmas Songs“ ist auf allen bekannten Downloadportalen weltweit noch immer erhältlich.
 
Mit seiner persönlichen Auswahl der schönsten Weihnachtsklassiker schlägt Baptiste Pawlik zum Jahresende sanfte Swingtöne an, die von vollmundigen Orchesterklängen begleitet werden. Das Album umfasst insgesamt zehn Titel, worunter sich auch traditionelle Weihnachtslieder wie “O Tannenbaum” oder besinnliche Klassiker wie “Oh Holy Night” befinden.

Beswingte Weihnachten mit Baptiste

Natürlich darf auch der amerikanische Swing-Hit „Santa Baby“ nicht fehlen. Das Album ist eine gemeinsame Produktion zahlreicher Künstler, die schon Musikgrößen wie Eros Ramazotti und Dante Thomas zu einem unvergesslichen Klangerlebnis verholfen hatten. Zum Ensemble zählen unter anderem der Gitarrist Riccardo Doppio sowie der Cellist und Vorspieler der „Essener Philharmoniker“ Florian Hoheisel.
 
Das Besondere an „Baptiste - My favourite Christmas Songs“: Baptiste agiert hier erstmalig nicht nur als Künstler, sondern auch als Arrangeur für das Orchester.
 
Schon in Kindertagen schlug Baptistes Herz für Swing, Jazz, Hip Hop, House-Music und selbstverständlich für die Klassik. „Ich liebe es, die moderne Popmusik mit der instrumentalen Interpretation der Klassik zu vereinen“, so der Düsseldorfer Geiger. Gerne unterstützt Baptiste auch andere Musikstars bei ihrer Bühnen-Performance, wie zuletzt Céline Dion bei der Bambi-Verleihung 2012. In den vergangenen Jahren musizierte er ebenso mit Justin Bieber und Take That.
 
Der internationale Durchbruch gelang Baptiste im Jahr 2014 mit dem weltweit gefeierten Konzert im Vatikan vor dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Der klassisch ausgebildete Geiger genoss seine musikalische Ausbildung bei dem weltweit renommiertesten Violinpädagogen Prof. Zakhar Bron, der schon Starmusikern wie David Garrett Unterricht erteilt hatte.
 
Baptiste Pawlik (VITA)
 
Seinen ersten Violinunterricht erhielt Baptiste im zarten Alter von drei Jahren. Bereits nach kurzer Zeit galt der junge Musiker als Wunderkind an der Geige. Diesem Titel wurde er schnell gerecht, als er als jüngster Teilnehmer im Alter von vier Jahren den Wettbewerb „Jugend musiziert" gewann. Daraufhin folgten sechs weitere Auszeichnungen und Tourneen als Solist der Jungen Philharmonie im Europa und Asien. Mit gerade einmal 16 Jahren gab der junge Musiker sein Fernsehdebüt im ZDF Sonntagskonzert.

Auf seinem Karriereweg kam es zu Begegnungen mit den größten Violinisten unserer Zeit wie Roby Lakatos und Sir Yehudi Menuhin. Den Letztgenannten beeindruckte das junge Talent derart, dass der legendäre Musikvirtuose ihm prompt seinen Dirigentenstab überreichte. Für seine besondere Darbietungskunst wurde Baptiste Pawlik zudem die Ehre zuteil, eine Meistergeige aus dem Jahre 1778 sein Eigen nennen zu dürfen.

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16.11.2019 eine Jahrhundertstimme

GFDK - Kultur und Medien

Genie, Entertainer, Superstar: Nach seiner preisgekrönten Dokumentation THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS widmet sich Regisseur Ron Howard einer weiteren Musikikone.

Luciano Pavarotti, berühmt als „The People's Tenor“, nutzte seine Gabe und seine Leidenschaft auch dazu, die Oper aus der elitären Ecke zu holen und einem breiten Publikum nahe zu bringen. Mit seiner Jahrhundertstimme und einzigartigen Ausstrahlung eroberte Pavarotti die Bühnen der Welt und Millionen Herzen im Sturm.

In Interviews kommen seine Familie, namhafte Kollegen sowie Fans des Weltstars aus Modena zu Wort: von Bono über José Carreras und Plácido Domingo bis zu Prinzessin Diana. Anhand privater, bislang nie veröffentlichter Aufnahmen zeichnet Ron Howard das intime Porträt eines faszinierenden Mannes und unvergesslichen Ausnahmekünstlers.

In seinen Spielfilmen widmet sich Oscar-Preisträger Ron Howard (RUSH: ALLES FÜR DEN SIEG, A BEAUTIFUL MIND, FROST/NIXON) regelmäßig realen Persönlichkeiten. Mit PAVAROTTI legt der Filmemacher nun eine sehr persönliche Dokumentation über den 2007 verstorbenen Popstar der großen Oper vor – in mitreißendem Dolby Atmos Sound.

Neben Howard und seinem langjährigen Produktionspartner Brian Grazer (Oscar für A BEAUTIFUL MIND, THE DA VINCI CODE – SAKRILEG) zählen Emmy-Gewinner Nigel Sinclair (THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS), Michael Rosenberg („Mars“) und Jeanne Elfant Festa (THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS) zum Produzententeam. Für den aufwendigen Schnitt zeichnet Paul Crowder (Emmy-Nominierung für THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS) verantwortlich.

Von Ron Howard

Mit Luciano Pavarotti, Bono, José Carreras, Plácido Domingo, Prinzessin Diana, u.v.a.

Großbritannien, USA 2019 // 114 min

Kinostart am 26. Dezember 2019

im Verleih von Wild Bunch Germany

 

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15.11.2019 Riesenandrang und alles ausverkauft

GFDK - Kultur und Medien

Der Andrang zur Vernissage in der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer war sensationell: Weit mehr als 900 Gäste wollten die brandneuen Bilder des extravaganten jungen Künstlers Leon Löwentraut sehen. Seine farbenprächtigen, energievollen Werke elektrisieren die Besucher, treffen den Nerv der Zeit und berühren das Publikum.

Und das Publikum will seine Arbeiten nicht nur sehen: Gegen 22 Uhr waren sämtliche Bilder verkauft. Galerist Dirk Geuer betonte: „Ich freue mich besonders, dass zahlreiche Werke von Leon Löwentraut an ausländische  Kunstsammler und Sammlungen gegangen sind.“

Er fügte hinzu: „Die Zahl derer, die sogar aus dem Ausland angereist sind, um Leons Arbeiten zu sehen, ist enorm gestiegen. Das beweist die internationale Nachfrage nach seinen  Arbeiten.“

Unter dem Titel „Pursuit of Faith“ zeigt die Galerie an der Heinrich-Heine-Allee 19 in Düsseldorf noch bis zum 8. Dezember 2019  aktuelle Werke des erst 21jährigen Künstlers, die von ihm eigens für diese Werkschau erarbeitet wurden.

Insgesamt präsentiert die Galerie 25 Gemälde, darunter auch einige kleinere und mittelgroße Formate. Zudem wird eine neue Grafik aus der Serie #Art4GlobalGoals“ gezeigt. Es ist Leon Löwentrauts zweite Solo-Show in der Galerie Geuer & Geuer Art, die ihn seit 2017 exklusiv vertritt.

Den Besucher der Düsseldorfer Galerie-Ausstellung erwartet: farbige, abstrakte Kunst - expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild.

Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle. Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul!

Weitere Infos: Leon Löwentraut (21 Jahre) wurde als einziger Künstler auserwählt, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen, die sogenannten „SDGs“, künstlerisch zu interpretieren. Er erarbeitete für die Kampagne #Art4GlobalGoals – mit der Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und der Geuer & Geuer Art – insgesamt 17 Unikate, die bis 2030 international für die Bekanntmachung und Visualisierung der Ziele eingesetzt werden. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Auf der Vernissage sah man zahlreiche Prominente: Dr. h.c. Ute Ohoven mit Tochter  Chiara, den Künstler HA Schult, Frankonia-Chef Uwe Schmitz, TV-Moderator Wolfram Kons, Jola Zorc, die Ehefrau von Michael Zorc, Sportdirektor bei Borussia Dortmund, Eva Blank, Vorstandsvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Carla Stockheim, Weinexperte Björn Bittner, Anja Lehner, Communications Daimler,  …

 

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14.11.2019 Hunde in der dunklen Jahreszeit

GFDK - Kultur und Medien

In der kalten Jahreszeit wird es an manchen Tagen gar nicht richtig hell. Umso wichtiger ist es jetzt, dass Vierbeiner gut zu sehen sind. Bei Dunkelheit, Nebel und Regen sorgen reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre und Leinen für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit. Doch es gibt noch mehr, worauf Hundehalter achten können, wie VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross erklärt.

Sehen und gesehen werden

„Reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre oder Leinen machen den Hund im Dunkeln sichtbar und tragen zur Vermeidung von Unfällen bei. Bei langhaarigen Hunden eignen sich reflektierende Westen, die nicht vom langen Fellkleid bedeckt werden“, rät Sarah Ross. „Aber nicht nur Hunde, sondern auch Hundehalter sollten gut erkennbar sein. Dafür eignet sich reflektierende Kleidung, aufklebbare Leuchtstreifen oder Reflektoren. Mit einer Taschenlampe in der Hand kann man auf sich aufmerksam machen und hat auch seinen Vierbeiner besser im Blick.“

Sicherheitsleine

Gerade in der Dunkelheit sollten Hunde nicht frei herumlaufen. „Hunde können im Dämmerlicht noch sehr gut sehen, wir Menschen aber nicht“, so die Heimtierexpertin. „Bei schlechten Lichtverhältnissen ist es schwierig, den Hund im Auge zu behalten und Gefahrenquellen rechtzeitig zu identifizieren. Vor allem an viel befahrenen Straßen bietet eine Leine deshalb Sicherheit.“

Allerdings sollten Hundehalter darauf achten, dass auch die Leine gut zu sehen ist. „Eine lange dunkle Schleppleine kann für Radfahrer schnell zur Stolperfalle werden.“

Frieren muss nicht sein

Nicht jeder Hund ist von Natur aus gegen extreme Kälte gewappnet, wie etwa Huskys. Hunde ohne oder nur mit wenig Unterwolle, wie etwa Boxer, Weimaraner oder Pinscher können leicht frieren. Auch Welpen, ältere oder kranke Tiere wird im Winter schnell kalt und brauchen zusätzlichen Wärmeschutz. „Ein Hundemantel ist kein Zeichen für Vermenschlichung.

Manche Hunde sind einfach Frostbeulen oder haben eben von ihrer Natur aus niedrigen Temperaturen nur wenig entgegenzusetzen. Für diese Hunde empfiehlt sich warme Bekleidung, die gut sitzt und das Tier nicht in seinen Bewegungen behindert“, so Sarah Ross.

„Bei kalter oder feuchter Witterung sollte man aufpassen, dass der Hund in Bewegung bleibt und sich kaum hinsetzt oder ablegt. So bleibt er warm. Ein nasser Hund friert schneller. Außerdem sollte man älteren oder kranken Hunden keine allzu langen Spaziergänge zumuten, wenn es sehr kalt ist. Für manchen alten Vierbeiner sind mehrere kurze Streifzüge durch den herbstlichen Wald besser geeignet.“

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12.11.2019 Nachfolge richtig regeln – aber wie

GFDK - Kultur und Medien

Gemäß des Instituts für Mittelstandsforschung stehen zwischen 2018 und 2022 rund 150.000 Familienunternehmen zur Übergabe an. Davon werden etwa 2,4 Mio. Beschäftigte betroffen sein. In NRW, dem Bundesland mit dem größten Unternehmensbestand, sind mit ca. 32.000 Firmen die meisten Übertragungen zu erwarten.

Grund genug für den Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER sich dem Thema „Nachfolge“, das neben der erfolgreichen Unternehmensführung zu den wichtigsten Aufgaben einer Firma zählt, im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu widmen.

Informationen dazu erhielten jetzt mehr als 50 Unternehmer im Industrie-Club Düsseldorf: Auf dem Podium referierten und diskutierten die Experten: Dr. rer. pol. Daniel Gerbaulet, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen, der in seinem Vortrag erst einmal über die Grundlagen und Formen der Nachfolge sowie die Bestimmung des Unternehmenswertes sprach.


Peter Lamers, Rechtsanwalt, Leiter Legal Public Sector Operations, KPMG Law, der die Risiken ungeregelter Nachfolge thematisierte und Manuel von Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der BÄRO GmbH & Co. KG, der das Thema aus der  Sicht eines Praktikers anging - „Ich habe gekauft!“ - und die für seine Unternehmens-Aquisition angewandte Entscheidungsmatrix offen darstellte.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Buchautorin Martina Grünewald-Ernst („Chef im eigenen Gehirn“) und Geschäftsführerin und Inhaberin von „LeaCo Lab - Institut für angewandte Wirtschaftspsychologie“ und Buchautorin.

Das Resüme der Veranstaltung lautet: Eine gut vorbereitete Unternehmensnachfolge beinhaltet harte und weiche Erfolgsfaktoren, die gleichermaßen zu berücksich­tigen sind. Zu den harten Faktoren zählen: Die Bestimmung des Unternehmenswertes, die Risiken einer geplanten und ungeplanten Übertragung sowie praktische Lösungsansätze für  Unternehmenseigner und Nachfolger.

Udem wurde festgestellt, dass weiche Faktoren bei der Auswahl des Nachfolgers oder dem „Loslassen können“ seitens des Unternehmenseigners ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Lothar Grünewald, Vorstand von DIE FAMILIENUNTERNEHER Bergisches Land, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Krefelder Unternehmer Mathias Brauner organisierte, betonte: „Eine Unternehmensnachfolge ist ein höchst komplexer Prozess und für alle Beteiligten eine große Herausforderung.“

Auch deshalb gibt es eine Fortsetzungsveranstaltung. Die beschäftigt sich in erster Linie mit den psychologisch-sozialen Faktoren einer Nachfolge, also den weichen Faktoren, und findet am 17.03.2020 im Rathauspalais in Solingen Ohligs statt. 

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12.11.2019 Hierarchien in der Arbeitswelt

GFDK - Kultur und Medien

Ausstellung von Sala Lieber - Die Eröffnung wurde von Nikolaus Zumbusch, Sprecher der Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen und von Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln, Dezernat VII – Kunst und Kultur, eingeleitet.
Die Einzelausstellung im Forum der Stiftung in der Venloer Straße 19 in der Kölner Innenstadt ermöglicht auf humorvolle Art und Weise den Einblick in das höfische Leben des 17. Jahrhunderts.

Sie befasst sich überwiegend mit der Hierarchie in der Arbeitswelt und stellt sich die Frage, wer von wem abhängig ist. Die Herren des Hauses geben Anweisungen, das Dienstpersonal erfüllt sie demütig. Der Chef entscheidet, die Mitarbeiter befolgen Anweisungen:

Das war einmal. So ist der gedankliche Bogen von der  damaligen Arbeitswelt zu der von heute für den Betrachter stets präsent - wenn auch nicht in ihren Bildern dargestellt. Seit jeher gab es in der Gesellschaft und Arbeitswelt klare Hierarchien.

Erst kommen die gehobenen Positionen, erst dann die gewöhnlichen Angestellten. Heute steht die Arbeitswelt, und zwar über alle Branchen hinweg, in einem sehr spannenden Umbruch zum hierarchielosen Führen. Viele Unternehmen setzen auf den Abbau von Hierarchien und wollen «agil» arbeiten. Ein Grund dafür ist ein signifikanter Wertewandel bei den Mitarbeitern.


Die aus Ungarn stammende Düsseldorfer Meisterschülerin Sala Lieber entführt uns in dieser Ausstellung ins 17. Jahrhundert und offenbart uns den Glanz und Prunk des Barock und des Rokoko in all seinen Facetten.

Mit der Ausstellung "Zu Ihren Diensten" widmet sich die Künstlerin diesmal nicht allein der prachtvollen Architektur von Schlössern und Residenzen sowie Porträts adliger Persönlichkeiten und Familien, sondern auch der unteren Stufe der höfischen Hierarchie, dem dazugehörigen Dienstpersonal, welches als adliges Statussymbol das Bild des Barock ebenso prägt und ausmacht.

So fand die Darstellung von Butlern in eleganten Herrenanzügen und Dienstmädchen in schwarzen, mit weißen Rüschen besetzten Kleidern seit jeher Eingang in die Malerei. Auch Sala Lieber macht diese klassischen Motive zum Bildgegenstand und verleiht Ihnen durch Farbintensität und verspieltes Dekor Modernität und Leichtigkeit.

Mit der Darstellung kleiner Putten, die sich um kostbare, faltenwerfende Tücher winden oder in Form von arrangierten Stillleben und französischen Landschaftsgärten entstehen barocke Bildwelten, die uns als Betrachter in das 17. Jahrhundert zurückversetzen und zugleich den heutigen Zeitgeist treffen.


Über die Künstlerin Sala Lieber:
Geboren 1980 in Budapest, führt Sala Lieber ihr künstlerisches Talent in die Kunstakademie Düsseldorf, wo ihr 2005 der Meisterbrief durch Professor Herbert Brandl verliehen wurde. ​Die Arbeiten von Sala Lieber sind geprägt von höfischen Themen und barocken Motiven, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen, aber gleichzeitig eine Leichtigkeit und Modernität wiederspiegeln.

Dies zeigt sich in ihren opulenten und detailreichen Ölbildern, welche von leuchtender Farbigkeit bestimmt werden.  Die für die Künstlerin charakteristische Annäherung an den Barock, kommt jedoch auch in ihren neuen Handsiebdruckserien zum Ausdruck, welche ebenso durch farbprächtige Details und verspieltes Dekor überzeugen und den Betrachter in eine Welt von königlichem „Glanz und Gloria“ entführen.  Weitergehende Informationen zu Sala Lieber und ihren Arbeiten finden Sie unter salalieber.com

Über die Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen:
Die Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen setzt sich seit ihrer Gründung im Juli 2007 als Förderin der Bildung, Denkmalpflege, Kunst und Baukultur ein. Die Stiftung ist in ihrem Wirken geografisch nicht beschränkt.

Zur Erhöhung der Wirksamkeit der Stiftungsmittel, aber auch Dank der lokalen Verbundenheit der Stiftungsgründer, fokussieren sich die Maßnahmen auf Eigen- und Fremdprojekte gemäß Stiftungszweck, die ihren Durchführungsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) haben bzw. deren Nutzen für geförderte Menschen und Einrichtungen in NRW liegt.

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Bildung und der Kunst und Baukultur. Der Nutzen für die geförderten Menschen bzw. Einrichtungen steht bei der Auswahl der Förderung stets im Mittelpunkt. Weitergehende Informationen über die Arbeit der Stiftung für Kunst und Baukultur finden Sie unter www.stiftung-findeisen.de

Einzelausstellung "Zu Ihren Diensten"

9. November 2019 – 19. Januar 2020 

STIFTUNG FÜR KUNST
UND BAUKULTUR
Britta und Ulrich Findeisen
Verwaltung der Stiftung
Landstraße 18
41516 Grevenbroich-Hemmerden
Telefon:  +49-2182-88 655-30
 

 

 

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06.11.2019 Urteil gegen Welpenhändler rechtskräftig

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Ein wichtiger Sieg im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel. Das Frankfurter Landgericht bestätigte nun, dass das Urteil gegen den verurteilten Welpenhändler Martin M. rechtskräftig sei. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Hundehändler Martin M. der Käuferin Ursula W. einen kranken Welpen verkauft hatte.

Der kleine Malteser Krümel litt bereits bei der Übergabe an Giardien (Darmparasiten, die auf den Menschen übertragbar sind), Würmern sowie an der lebensbedrohlichen Viruserkrankung Parvovirose. Für die Behandlung hat Ursula W. bereits mehr als 1500 Euro gezahlt.

Das Amtsgericht Königstein ordnete Anfang Mai an, dass Martin M. sowohl die Hälfte des Kaufpreises, die Tierarztkosten sowie Gerichtskosten übernehmen müsse. Gegen dieses Urteil hatte der Welpenhändler Berufung eingelegt. Diese wurde von dem Frankfurter Landgericht nun abgelehnt.

Damit ist der Beschluss rechtskräftig. Im Vorfeld gab es bereits drei Gerichtsverhandlungen, in denen nachgewiesen werden musste, dass Martin M. als gewerblicher Hundehändler einzustufen ist.

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hatte Ursula W. von Anfang an bei dem Prozess unterstützt und betrachtet die Entscheidung als wichtigen Sieg im Kampf gegen den unseriösen Welpenhandel.

Das Urteil ist ein wichtiger Meilenstein“, sagt Birgitt Thiesmann, Expertin für den unseriösen Welpenhandel bei VIER PFOTEN. „Das Gericht hat klargemacht, dass nicht der Käufer, sondern der Verkäufer in die Pflicht genommen wird, wenn der Hund binnen der ersten sechs Monate nach dem Verkauf krank wird.

Der Händler muss beweisen, dass er das Tier gesund übergeben hat. Kann er das nicht, ist er verpflichtet, sämtliche Tierarztkosten zu übernehmen. Dieses Urteil ist auch für zukünftige Gerichtsverhandlungen richtungsweisend. Dubiose Tierhändler müssen sich nun bewusstwerden, dass das schnelle Geschäft mit Welpen auf ihre Kosten gehen kann.

Wir hoffen, dass die Entscheidung des Frankfurter Landgerichts eine abschreckende Wirkung auf all die unseriösen Welpenhändler hat, die mit dem Leben hilfloser Welpen wie Wegwerfware umgehen.“

Damit die Händler allerdings identifiziert werden können, braucht es eine vollständige Rückverfolgbarkeit. VIER PFOTEN hat daher eine Modelllösung entwickelt, mit der kriminelle Anbieter enttarnt werden können und ihnen der Markt versperrt werden kann, bevor sie die Tiere online inserieren.
 
Urteil mit Signalwirkung

Bereits 2013 war gegen Martin M. wegen Onlinehandels mit Welpen ermittelt worden. Unter anderem erfolgten Verkäufe über eBay Kleinanzeigen. Wie man inzwischen weiß, hatte der Welpenhändler schon seit dem Jahr 2000 Welpen aus dem osteuropäischen Ausland verkauft. Nun muss der Veruteilte sich für seine grausamen Geschäfte verantworten.

Doch Martin M. ist kein Einzelfall, sondern einer von vielen Tätern, die sich anonym auf Online-Plattformen bewegen und als vermeintliche Privatperson Welpen verkaufen. In Massen produziert, werden die Hundebabys viel zu jung ihren Müttern entrissen und illegal über weite Strecken nach Deutschland gebracht. Genau wie der Malteser-Welpe Krümel werden die Tiere dann an ahnungslose Käufer verkauft.

Weil es immer noch keine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht gibt, können kriminelle Händler viel zu oft nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Auf Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen können dubiose Hundehändler ungehindert ihren anonymen Geschäften nachgehen.

Die Folge ist ein florierender Online-Handel mit viel zu jungen und kranken Welpen. „Durch das Verfahren gegen Martin M. steht nun fest, dass Welpenhändler mit Konsequenzen zu rechnen haben, wenn sie mit kranken Tieren handeln.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist nun eine bundesweite Kennzeichnungs-und Registrierungspflicht auf den Weg zu bringen, damit sich skrupellose Verkäufer nicht in der Anonymität des World Wide Web verstecken können“, so Thiesmann.

Augen auf beim Welpenkauf

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05.11.2019 Ausstellung Pursuit of Faith

GFDK - Kultur und Medien

Ob in New York,  Florenz, St. Petersburg, Kopenhagen oder Singapur: Die Ausstellungen des gerade erst 21-jährigen Künstlers Leon Löwentraut erregen Aufmerksamkeit, sein Malstil sorgt für internationales Interesse und seine Werke sind in kürzester Zeit ausverkauft.

Am Freitag, dem 08. November 2019 eröffnet die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art an der Heinrich-Heine-Allee 19 um 19 Uhr die Leon Löwentraut-Ausstellung „Pursuit of Faith“ in Anwesenheit des jungen Künstlers. Es ist Leon Löwentrauts zweite Solo-Show in der Galerie Geuer & Geuer Art, die ihn seit 2017 exklusiv vertritt.

In der Einzelausstellung werden ausschließlich aktuelle Werke des Künstlers zu sehen sein, die er eigens für diese Werkschau erarbeitet hat. Über 25 Gemälde und Grafiken, darunter auch einige kleinere und mittelgroße Formate, werden erstmalig präsentiert. Zudem wird auch eine neue Grafik aus der Serie #Art4GlobalGoals“ gezeigt. Galerist Dirk Geuer, Förderer von Leon Löwentraut, betont:

„Die Zahl derer, die sogar aus dem Ausland einreisen, um Leons Arbeiten zu sehen, ist drastisch gestiegen. Das beweist die internationale Nachfrage nach seinen  Arbeiten.“

Da die Vernissage auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist, wird auch diesmal wieder mit einem großen Andrang in der Heinrich-Heine-Allee gerechnet. So besuchten bereits 2017 über 800 Gäste die Eröffnung. Ein Erfolg, den der Künstler in jeder Stadt, in der er ausstellt, verbucht.

Anlässlich der Düsseldorfer Ausstellung präsentiert der Nachrichtensender n-tv eine Fortsetzung seiner erfolgreichen Inside Art Dokumentation über Leon Löwentraut. Der zweite Teil des Künstlerporträts, das den Titel „Leon Löwentraut – Rebell der Malerei“ trägt, wird erstmalig am 3. November um 18:30 Uhr auf n-tv ausgestrahlt. Weitere Sendetermine: Sonntag, 10. November um 10:30 Uhr und am Sonntag, dem 17. November um 7:30 Uhr.

In dieser Sendung berichtet n-tv Kunstexperte Wolfram Kons über die spektakuläre Ausstellung des etablierten Nachwuchskünstler im berühmten Palazzo Medici Riccardi in Florenz, wo  vor einem Monat, im Oktober 2019, das Projekt #Art4GlobalGoals, das von der UNESCO und der YOU Stiftung unterstützt wird, präsentiert wurde.

Zusatzinfo: Der Palazzo Medici Riccardi  war einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte.  Es war zudem der erste Palast von Florenz mit einem klaren Gepräge der Renaissance – und damit stilbildend - weitere Infos unter: http://www.florentinermuseen.com/musei/palazzo_medici_riccardi.html

Den Besucher der Düsseldorfer Vernissage erwartet: farbige, abstrakte Kunst - expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild. Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle. Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul

Leon Löwentraut: „Pursuit of Faith“

Öffentliche Vernissage: Freitag, 08. November 2019, 19 Uhr

Galerie Geuer & Geuer Art

Heinrich-Heine-Allee 19

40213 Düsseldorf

Die Ausstellung ist bis zum 08. Dezember 2019 zu sehen.

Öffnungszeiten:

dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr

samstags von 11 bis 15 Uhr

sowie nach Vereinbarung

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Treffer: 5000