Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

03.10.2018 im Bayerischen Wald

GFDK - Reisen und Urlaub

Ob beim Walken, Wandern oder E-Biken – im Bayerischen Wald finden auch Ausflügler im fortgeschrittenen Alter den Weg zum Gipfel. Auf endlosen Waldwegen und einsamen Pfaden geht es je nach Kondition gemächlich oder sportlich durch bizarre Felsformationen mit Schwammerl am Wegesrand und Blick auf die vom Indian Summer gefärbten Mischwälder.

Damit Genuss und Erholung nicht zu kurz kommen, bietet das Wellness- und Aktivhotel Bodenmaiser Hof mit der „HeimatWoche“ ein auf Silver Ager zugeschnittenes Package.

Dieses beinhaltet neben zwei geführten Wanderungen eine individuelle Schnuppertour mit dem E-Bike, ein Schnapserl in der hauseigenen Brennerei sowie ein Bad in der Partnerwanne inklusive einem Glas Prosecco und einer Harmony-Massage. 7 Übernachtungen kosten ab 648 €/Pers. im DZ. Das Angebot ist bis einschließlich 16. Dezember 2018 gültig.

Raus an die frische Luft und in die Natur rund um den Kurort Bodenmais geht’s bei den hausgeführten Wanderungen des 4-Sterne-Superior-Hotels Bodenmaiser Hof. Ein ortskundiger Guide zeigt Gästen besondere Plätze in der Umgebung und wählt je nach Wunsch mal kürzere, mal längere Strecken, zum Beispiel eine Etappe auf dem Fernwanderweg Goldsteig.

Unterwegs lassen sich kleine Leckerbissen wie Maronen, Rotkappen, Steinpilze und Pfifferlinge entdecken. Wer es etwas sportlicher angehen möchte, besteigt einen der zahlreichen Gipfel über 1.000 Meter, etwa den Kleinen und Großen Arber, Dreisessel, Eckstein, Enzian oder Osser.

Auf Radbegeisterte warten aussichtsreiche Wege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Im Bodenmaiser Hof stehen E-Bikes zur Verfügung und unterstützen bei Steigungen. Dank hervorragender Beschilderung finden sich selbst Anfänger gut zurecht.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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01.10.2018 Balthus Ausstellung

GFDK - Ausstellungen

Bis heute wird Balthus oft mit seinen Darstellungen junger Mädchen und Frauen assoziiert, die auch jüngst eine Debatte über künstlerische und darstellerische Grenzen ausgelöst hat.

Gerade die Vielschichtigkeit von Balthus’ Werk leistet einen wichtigen Beitrag zu dieser essentiellen reflexiven Dimension der Kunst als freier Ausdrucksform. Auch diese Ausstellung soll zur Diskussion und Reflexion über die Möglichkeiten und Funktionen von Kunst anregen.

Was darf Kunst? "Jeder sieht, was er sehen will",
sagt der Direktor der Fondation Beyeler der NZZ"

Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908–2001), zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und zu den meist diskutierten Künstlern der Moderne.

Die Fondation Beyeler widmet ihm eine retrospektiv angelegte Ausstellung, die rund 40 bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen vereint und Balthus‘ vieldeutige Bildwelt reflektiert.

In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unbefangenheit, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.

"Grosse Balthus-Ausstellung:
Wollen wir das sehen?"fragte die BZ Basel

Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthusʼ monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952–1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet.

In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthusʼ intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 40 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen.

In dieser Perspektive sollen auch Balthusʼ teilweise provokanten Strategien der Bildinszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden.

So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unbefangenheit, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.

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28.09.2018 Weltoffenheit und Transparenz

GFDK - Ausstellungen

Weltoffenheit und Transparenz – dafür steht seit 30 Jahren das Gebäude des Landtags Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer Medienhafen. Jetzt feiert das „Haus der Bürgerinnen und Bürger“ mit zwei „Parlamentsnächten“ offiziell Geburtstag.

Los geht´s am Freitag, dem 28. September 2018, mit einem echten Highlight: Leon Löwentraut, gefeierter Shooting-Star der internationalen Kunstszene, ist um 19.30 Uhr zu Gast bei Landtagspräsident André Kuper.

Beim Art-Talk in der Bibliothek spricht der 20-Jährige Ausnahmekünstler über bisherige Projekte, Zukunftspläne und seine ungezügelte Leidenschaft fürs Malen. Moderatorin ist die Radiojournalistin Vivian Leue, die u.a. für den Deutschlandfunk arbeitet.

Ein Schwerpunkt des etwa einstündigen Talks: Der Bilderzyklus aus 17 großformatigen Bildern für die Kampagne „#Art4GlobalGoals“, die Leon Löwentraut mit Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung sowie der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art geschaffen hat.

Damit interpretiert er die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen künstlerisch. Auch die Frage, wie man Kunst auch außerhalb der Museen zugänglich machen kann, wird thematisiert. 

 

 

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26.09.2018 Er scheiterte grandios

GFDK - Filme - Kino und TV

"Wir waren mal die Größten. Jungs, die um die halbe Welt segelten, die Leichtigkeit des Seins als Lebensprinzip. Und dann kommt völlig aus dem Nichts ein Anruf: Ich habe einen Hirntumor. Und Bernd, der Sturschädel, glaubt auch noch, er könne dieses Glioblastom besiegen.

Er scheiterte grandios

Und ich solle ihn mit der Kamera begleiten. Kann man als Dokumentarfilmer einen Film drehen, dessen dramaturgischer Höhepunkt der Tod des besten Freundes sein wird?"

15 Monate lang begleitet der Dokumentarfilmer Dietrich Duppel seinen Freund Bernd. Sie reden über das Leben, über ihre Frauen, über ihre Träume. Sie machen noch einmal eine Segeltour, sind immer wieder gemeinsam unterwegs.

Bernd, ein smarter und sympathischer Goldschmied, ist der Krankheit dankbar, dass sie ihn aufgerüttelt hat, sein Leben zu ändern. "Ich möchte anderen Menschen, die das gleiche Schicksal haben, Mut machen und zeigen, dass dies keine Endstation sein muss."

Er scheiterte grandios. Erbarmungslos drängt sich der Krebs in das Leben und übernimmt die Macht über den Menschen.

Dietrich Duppel filmt mit einer kleinen Handkamera, ganz nah an Bernd, ohne Team. Dadurch entsteht eine bedrückende Authentizität, der man sich nicht entziehen kann und will.

Ein Glücksfall sind die Super-8-Aufnahmen von Bernds Vater aus Kiel in den 1960er- und 1970er-Jahren. Diese Aufnahmen, die der NDR Cutter Andreas von Huene kongenial mit dem Verlauf der Krankheit verwebt und der Elektromusiker und Komponist Ben Lukas Boysen musikalisch interpretiert, verleihen dem Film eine ganz eigene Poesie.

"Bernd - Bilder eines angekündigten Todes" erzählt eine schonungslose und gleichwohl zärtliche und berührende Geschichte über Freundschaft, über das Leben, das Sterben und über ein Glioblastom im Hirn eines besten Freundes. Klar, ein trauriger Film.

Aber ein Film, der zeigt, dass man seine Träume jetzt in die Tat umsetzen muss.

Am 09.10.2018, 00:00 Uhr, NDR Fernsehen

Originaltitel: Bernd - Bilder eines angekündigten Todes

Filmtyp: Dokumentarfilm

Originalsprache: Deutsch

Regie: Dietrich Duppel

Drehbuch: Dietrich Duppel

Darsteller: Bernd Sievert

Produzent: Timo Großpietsch

Musik: Ben Lukas Boysen

Kamera: Dietrich Duppel

Schnitt: Andreas von Huene, Jens Greuner

Redaktion: Timo Großpietsch

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26.09.2018 Ihr sollt Euch fürchten

GFDk - Filme - Kino und TV

vom 5. bis 12. Oktober 2018 findet in Köln die 28. Ausgabe des FILM FESTIVAL COLOGNE statt. Die Veranstaltung, bei der aktuelle Trends aus Film und Fernsehen im Mittelpunkt stehen, zählt zu den wichtigsten Publikumsfestivals in Deutschland und ist zudem ein zentraler Branchentreff.

An den acht Festivaltagen werden wieder zahlreiche namhafte Film- und Fernsehschaffende in der Domstadt erwartet, darunter Regisseurinnen und Regisseure des internationalen Arthouse-Kinos.

Suspiria ist verstörend wie nur irgendwie möglich

Hierzu zählt auch Luca Guadagnino, der mit „Suspiria“ bereits beim Filmfestival in Venedig für viel Gesprächsstoff gesorgt hat. In Köln wird das Horror-Remake des italienischen Regisseurs als Deutschland-Premiere zu sehen sein.

Luca Guadagnino im Interview mit The Hollywood Reporter: „Ich hoffe, dass der Film als unbarmherzige Erfahrung aufgenommen wird, die unter die Haut geht und einem kalt den Rücken runterläuft“, so Luca Guadagnino. Für ihn gehe es darum, mit dem Film „in eine Welt von Aufruhr und kompromissloser Finsternis einzutauchen“.

Guadagnino wird zudem am 12. Oktober im Rahmen der Film Festival Cologne Awards mit dem Filmpreis Köln, gestiftet von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln, ausgezeichnet. „Mit Luca Guadagnino zeichnet der Filmpreis Köln einen der interessantesten Regisseure des zeitgenössischen Kinos aus.

Oscar-prämiert reicht die Bandbreite seiner Filme vom gefühlvollen Coming-of-Age-Drama"‚Call Me by Your Name" bis zum aktuellen Horror-Remake "Suspiria". Ganz in der Tradition des italienischen Kinos überzeugt Luca Guadagnino als großer Ästhet, der seine Filme immer auch politisch versteht.

Wir freuen uns auf Luca Guadagnino und das Film Festival Cologne, das in seinen Reihen und mit zahlreichen Filmen auch in diesem Jahr wieder das Filmschaffen in und aus NRW würdigt“, kommentiert Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW.

In zwei weiteren Kategorien stehen die Preisträger des FILM FESTIVAL COLOGNE 2018 bereits fest. So wird der polnische Filmemacher Pawel Pawlikowski, Gewinner des Regiepreises beim diesjährigen Filmfestival von Cannes und Oscar-Preisträger („Ida“), den Hollywood Reporter Award für den besten fiktionalen Beitrag in den Wettbewerbsreihen erhalten.

Pawlikowskis „Cold War – Der Breitengrad der Liebe“ ist auch der Eröffnungsfilm des Festivals in Köln. Der phoenix Preis für den besten Dokumentarfilm der Wettbewerbsreihen geht an Regisseur Christopher Martin für „Under the Wire“ über die US-Journalistin Marie Colvin, die als Kriegsberichterstatterin in Syrien ums Leben kam.

 

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20.09.2018 ohne Adele die EMOP Berlin

GFDK - Ausstellungen

Zwischen dem 28. September und dem 31. Oktober 2018 findet zum 8. Mal der EMOP Berlin – European Month of Photography, Deutschlands größtes Fotofestival, statt.

In dieser Zeit präsentieren insgesamt 120 Berliner Museen, Institutionen, Galerien, Offspaces, Botschaften, Projekträume und Fotografie-schulen eine große Vielfalt an Ausstellungen, die das beliebte Medium in all seinen Facetten zeigen.

Die Ausstellungen werden darüber hinaus von über 300 Veranstaltungen wie z.B. Kuratorenführungen, Studio Visits, Artist Talks und Performances über Filmvorführungen und Konzerten bis hin zu geführten Touren ergänzt. 

Die EMOP Opening Days, die von der Kulturprojekte Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der C/O Berlin Foundation präsentiert werden und eines der Highlights der diesjährigen Berlin Art Week sind, bieten zum Auftakt des Festivals (28. – 30.09.2018) ein umfangreiches Programm.

Vorträge, Künstlergespräche und Diskussionen mit international renommierten Fotograf*innen, Kurator*innen, Medienexpert*innen, Archivar*innen und Publizist*innen sowie Photobook:

RESET, Performances, Live-Acts, Workshops für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

ÜBER DEN EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY BERLI

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury.

Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter. 

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem auch die Fotofestivals in Athen, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg, Paris und Wien angehören.

Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen.

Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstler*innen zu unterstützen.

Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind unter anderem gemeinsam konzipierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, die jeweils in adaptierter Form in den Partnerstädten des EMOP-Netzwerkes gezeigt werden.

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18.09.2018 täglich hunderte Mails

GFDK - Medien

Aufstehen gibt es jetzt seit gut einer Woche und wir hatten einen großartigen Start: Zum Auftakt bei der offiziellen Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht, Simone Lange, Ludger Volmer, Bernd Stegemann und Hans-Michael Albers waren wir schon über 100.000 – mittlerweile haben sich über 140.000 angemeldet.

Wir erhalten täglich hunderte Mails, in denen Menschen aus dem ganzen Land anbieten, sich aktiv für den Aufbau von Aufstehen einzusetzen. 

Ein herzliches Willkommen an alle, die neu dabei sind. Und DANKE an alle, die mithelfen, Aufstehen weiter voranzubringen. Bitte habt Verständnis, dass es manchmal etwas dauert, bis wir auf eure Mails reagieren können. Wir freuen uns riesig, dass so viele aktiv werden wollen.

Die vergangene Woche zeigt erneut, wie wichtig Aufstehen ist. Der Bundestag hat über den Bundeshaushalt für das nächste Jahr beraten. Und dieser zeigt: die Große Koalition hat nichts begriffen. Trotz Umfragetief und zunehmender sozialer Spaltung im Land will sie einfach weiter machen wie bisher.

Der einzige Haushaltsposten, der dramatisch steigen soll, ist ausgerechnet der Rüstungsetat. Werden in diesem Jahr 38,49 Milliarden Euro für Waffen und Kriegsgerät verschleudert, sollen es 2019 sogar 42,9 Milliarden Euro sein. Über vier Milliarden Euro mehr! Was könnte man mit diesen vier Milliarden alles Sinnvolles machen...

Das sieht im Übrigen auch die Bevölkerung so. Zwei Drittel in Deutschland sind laut einer Emnid-Umfrage gegen steigende Rüstungsausgaben.

Die große Mehrheit will mit dem Geld Vernünftiges finanzieren: 95 Prozent sind dafür, dass die Bundesregierung verstärkt in zusätzliche Pflegekräfte und deren bessere Bezahlung investiert.

92 Prozent wünschten sich, dass mehr Geld in die Sanierung von Schulen gesteckt wird. 88 Prozent wollen, dass mehr Lehrer eingestellt und deren Gehälter erhöht werden. 

Am 3. Oktober will die Regierung den "Tag der Deutschen Einheit" in Berlin feiern. Wir finden: das ist Heuchelei. Denn statt Einigkeit und Zusammenhalt zu fördern, spaltet die Große Koalition unter Kanzlerin Merkel unser Land und vergrößert die Ungleichheit. Deutschland ist heute nicht geeint, sondern sozial tief gespalten. Das muss sich ändern.

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10.09.2018 Deutschlandpremiere

GFDK - Filme - Kino und TV

SAFARI - MATCH ME IF YOU CAN feierte gestern nach dem bereits erfolgreichen Auftakt auf dem Münchner Filmfest Anfang Juli, seine offizielle Deutschlandpremiere mit über 1500 Gästen im mathäser Filmpalast. Dort präsentierte Concorde-Geschäftsführer Holger Fuchs den Film einem begeisterten Publikum.

Mit dabei viele weitere prominente Gäste wie Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Tom Gerhardt, Sharon von Wietersheim, Julian F.M. Stöckel und viele mehr.

Damit landete das großartige Schauspielerensemble rund um Justus von Dohnányi, Sunnyi Melles, Sebastian Bezzel, Juliane Köhler, Max Mauff, Elisa Schlott und Patrick Abozen sowie Regisseur Rudi Gaul und die Produzenten Martin Richter und Christian Becker mit ihrem Film über eine Dating-App einen absoluten Volltreffer.


Ein weiteres Highlight dieser Premiere war die 45-minütige Live-Übertragung vom Roten Teppich durch Tele5 auf bild.de, Tele5.de sowie weiteren Social-Media-Kanälen.
Anschließend ging es zur After-Show-Party ins Filmcasino am Odeonsplatz, wo die Komödie bis in die frühen Morgenstunden gebührend gefeiert wurde.

Zum Inhalt:
Ein Klick auf Safari und die Erfüllung der Träume ist greifbar nah... Der umschwärmte Pilot Harry (Justus von Dohnányi) hat Sex mit dem Social-Media-Sternchen Lara (Elisa Schlott), seine Frau Aurelie (Sunnyi Melles), die nichts von dem Doppelleben ihres Mannes ahnt, therapiert David (Max Mauff) und gibt ihm Ratschläge, wie er seine Jungfräulichkeit verlieren kann.

Die 48-jährige Mona (Juliane Köhler), Dauersingle, sehnt sich endlich nach einem Partner. Zunächst verhilft sie David zu seinem wirklich ersten Mal, dann trifft sie jedoch auf den alleinerziehenden Life (Sebastian Bezzel), der ist aber vom gemeinsamen Sex im Volvo überfordert.

Fanny (Friederike Kempter), strenge Vegetarierin mit Wunsch nach Familie, trifft den gutaussehenden Arif (Patrick Abozen), ein selbst ernannter Verführungskünstler... Bald schon denken alle nur noch an eines – Flucht oder Liebe?

Produziert wurde der Film von Martin Richter und Christian Becker, Rat Pack Filmproduktion, sowie den Ko-Produzenten Herbert G. Kloiber, Tele München Gruppe und Holger Fuchs, Concorde Filmverleih. Gefördert vom FFF Bayern (FilmFernsehFonds Bayern), dem DFFF (Deutscher FilmFörderFonds) und dem BBF (Bayerischer Bankenfonds).

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10.09.2018 Augustiner ist sehr beliebt

GFDK - Essen und Trinken

Augustiner ist die beliebteste Biermarke Deutschlands. Das ist das Ergebniss einer Analyse von Deutschlands führendem Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und -Analysen, VICO Research & Consulting (www.vico-research.com), anlässlich des internationalen Tag des Bieres am 03. August 2018.


Demnach wurde das Münchner Bier im Monat Juli in fast 94 Prozent aller wertenden Social Web-Beiträge positiv dargestellt und somit rund 2,5 Prozent besser als Erdinger, das sich den zweiten Platz in diesem Ranking sichert. Komplettiert wird die Top 3 durch eine weitere bayerischen Bierbrauerei:

Paulaner wurde während des Zeitraumes der Analyse in 85,19 Prozent aller wertenden Social Web-Beiträge positiv bewertet. Besonders im Kopf blieb vielen Nutzern die TV-Werbung “Geschichten aus dem Paulanergarten”. So betiteln einige Nutzer ausgedachte Geschichten unter diesem Motto.

Radeberger und Bitburger sind die besten Biermarken außerhalb Bayerns

Als beste Biermarken außerhalb Bayerns gehen Radeberger und Bitburger aus der Analyse von VICO Research & Consulting hervor. Beide Marken wurden zu jeweils mehr als 80 Prozent positiv bewertet. So loben viele den Geschmack von Radeberger und vor allem dem alkoholfreien Bier von Bitburger.

Krombacher und Öttinger landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen

Mit Abstand am negativsten wurden hingegen Krombacher und Öttinger im Netz wahrgenommen. Öttinger wurde in 53 Prozent aller wertenden Beiträge als gut dargestellt, Krombacher sogar nur in weniger als der Hälfte aller wertenden Beiträge (47,59 Prozent).

Zwar äußerten sich einige Social Web-Nutzer positiv in Bezug auf den Geschmack von Krombacher, doch die Traditionsbrauerei wurde stark für ihre Kooperation mit Nestlé kritisiert. Krombacher übernahm im November 2017 die Distribution der Nestlé-Eistee-Marke, Nestea.

Der Lebensmittelkonzern steht u.a. wegen des Vorwurfs, in besonders trockenen Gebieten Wasser abzupumpen, um Profit darauf zu schlagen, in der Kritik.

Marc Trömel, Geschäftsführer von VICO Research & Consulting, kommentiert die Analyse: 

“Bier ist einfach ein Thema für die Deutschen und vielleicht liegt es ja am Reinheitsgebot, dass wir eine überdurchschnittlich positive Resonanz auf fast alle Marken sehen.

Bemerkenswert ist auch, dass wir einen Beleg seitens der User für die nachhaltige Erinnerung von Werbespots sehen, die sich im “Paulaner-Garten” zeigt.

Weniger überraschend ist hingegen der Shitstorm rund um Krombacher. Es kommt eben doch darauf an, mit welcher Marke man sich ins Bett legt, um die eigene Wahrnehmung nicht zu beschädigen. Die Nestlé-Koop war definitiv ein Bumerang für die Traditionsmarke.

Bei VICO Research & Consulting helfen wir unseren Kunden dabei, solche Krisen frühzeitig zu erkennen und noch in der Entstehungsphase zu unterbinden.”

Um die Netz-Stimmen zu deutschen Biermarken zu analysieren, hat VICO Research & Consulting zwischen dem 01. Juli 2018 und dem 31. Juli 2018 rund 14.000 öffentliche Beiträge erfasst und ausgewertet.

Die Beiträge stammen aus dem Mikroblog Twitter, sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+, Blogs, Foren, sowie News-, Q&A-, Video- und Bild-Portalen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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10.09.2018 Gin-Festival Berlin

GFDK - Essen und Trinken

Oh je, wir haben hier aud GFDK, schon sehr viele Geschichten über Gin erzählt. Zuletzt über die erste reine Gin Bar auf den Malediven. Der Name ist hier Programm: „GIN IS IN“ bietet insgesamt 25 verschiedene Top Gin Marken aus aller Welt an. Nun kommt ein Gin-Festival nach Berlin.

Gin ist mehr als nur Gin-Tonic.

Gin hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Klassiker und Kultgetränk entwickelt. Aber viele kennen Gin nur in Verbindung mit Tonic.

Dabei ist Gin so viel mehr. Beim ersten „Der Gin des Lebens“ - Festival auf dem Gelände der Arena Berlin, sollen die Fragen geklärt werden, welcher ist der beste Gin, welche Kombinationsmöglichkeiten gibt es, außer in Verbindung mit Tonic, welche Cocktailvariationen sind umsetzbar und wie schmeckt die Gin-Vielfalt der verschiedenen Marken.

So lädt das Festival die Besucher am 08. September 2018 zwischen 14-24 Uhr ein, unter freiem Himmel auf dem Badeschiff ihren persönlichen Gin-Favoriten auf einem aufregenden, wilden Cocktailjahrmarkt des 17. Jahrhundert zu finden.

Die beliebte Wachholder- Spirituose wird an 15 individuell gestalteten und historisch angehauchten Bars präsentiert und ausgeschenkt. Dabei stehen der Gin und dessen Geschmack im Vordergrund. Aber auch das Gespräch und der Austausch über Rezepte und Variationsmöglichkeiten, Hintergründe und Geschichte dieses Klassikers der alkoholischen Getränke sind wichtige Faktoren.

Darüber hinaus wird es außergewöhnliche kulinarische Kreationen geben, die ebenfalls in Verbindung mit dem "Star" des Abends stehen, wie Wildkräutersalat mit Gin Dressing und Gin infused Melone. Oder in Gin gebeiztem Lachs oder einem Gin Dessert.

Somit ist das „Der Gin des Lebens“ - Festival keine klassische „Tastingmesse“, sondern die Zelebrierung des Gin und Gincocktails mit all seinen Möglichkeiten und Facetten. Erstmalig werden Cocktails der gesamten Generation präsentiert.


U.a. der French75 - ein Champagnercocktail, der Golden Negroni mit Wermut oder der Trüffel- Martini.
An jeder Bar kann der Gast immer wieder neu in den Gin-Kosmos eintauchen, liebevoll betreut von fachkundigen Bartendern. Und wer eine Abkühlung benötigt, hat die Möglichkeit im Badeschiff mit einer Meerjungfrau eine Runde zu schwimmen.

Tickets im Vorverkauf für das Festival gibt es bei eventim.de und eventbrite.de in folgenden Kategorien (Preise sind inkl. aller Gebühren):
- Single-Ticket für 25€: 1 Tix + 3 Getränkebons
- The Couple-Ticket für 38€: 2 Tix + 4 Getränkebons
- VIP - Ticket für 49€: 2 Tix + 6 Getränkebons & ein Goodybag (ausverkauft)

Tickets an der Abendkasse sind für 9€ erhältlich. Jeder Cocktail kostet 6€.

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