Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

10.04.2021 Das stille Leuchten

GFDK - Kultur und Medien

Gottfried Helnwein präsentiert neue Werke bei Geuer in Düsseldorf

„Meine Kunst ist keine Antwort. Sie ist eine Frage.” Gottfried Helnwein

Ein kleines Mädchen mit blasser Haut und roten Lippen in einer Militäruniform. Ist das erschreckend oder irritierend? "Das eigentliche Problem ist nicht das, was auf der Leinwand zu sehen ist. Es sind die Bilder in den Köpfen der Betrachter", betont Gottfried Helnwein.

Er galt lange als "enfant terrible" der internationalen Kunstszene: Gottfried Helnwein schockierte sein Publikum mit hyperrealistischen Bildern von bandagierten, verwundeten Kindern.

Jetzt präsentiert der österreichisch-irische Starkünstler neue Gemälde und legendäre Fotoarbeiten bei Geuer & Geuer an der Heinrich-Heine-Allee 19 in Düsseldorf - seine erste Galerie-Ausstellung in Deutschland nach langer Zeit!

"Es ist eine Ehre für uns, diesen Ausnahmekünstler ausstellen zu dürfen", erklärt Galerist Dirk Geuer, und ergänzt: "In seinen aktuellen Bildern verbindet Gottfried Helnwein verführerische Schönheit mit subtilem Schrecken - das ist beeindruckend und verstörend zugleich."

Von Freitag, dem 9. April 2021, bis Dienstag, dem 4. Mai 2021, zeigt die Düsseldorfer Galerie unter dem Titel "Das stille Leuchten" mehr als 20 teils großformatige Werke,  darunter insgesamt 12 neue Gemälde aus den berühmten Serien "Disasters of War" und "Red Sleep", die Helnwein eigens für diese Werkschau geschaffen hat.

Kunstfans können zudem zwei Selbstporträts des Künstlers aus den frühen 80er Jahren sowie die weltbekannten Foto-Porträts aus der “Faces”-Serie von Mick Jagger, Keith Richards (Rolling Stones), Andy Warhol und anderen Persönlichkeiten bestaunen.

Der 1948 in Wien geborene Maler und Fotograf Gottfried Helnwein, der Malerei bei Rudolf Hausner an der Wiener Akademie der bildenden Künste studiert hat, gilt als einer der erfolgreichsten und bekanntesten, aber auch umstrittensten deutschsprachigen Künstler der Nachkriegszeit.

In seinen hyperrealistischen Ölgemälden thematisiert er das oftmals stille Leiden von Kindern, das zum Beispiel durch Kriegstraumata oder andere Ursachen wie Missbrauch und Gewalt hervorgerufen werden kann.

In malerisch minutiöser Perfektion stellt er kindliche Unschuld in Kontrast zu Blut, Verbandszeug, Waffen und Militäruniformen. Über die angedeutete Brutalität macht er die Verletzlichkeit und Schutzbedürftigkeit der Kinder sichtbar.

Das Museum of Modern Art in Los Angeles, die Albertina in Wien, das Ludwig Museum in Köln sowie u.a. auch das State Russian Museum in St. Petersburg führen Werke des Künstlers in ihrem Bestand.

Zu seinen Sammlern zählen u.a. Stars wie Sean Penn, Nicolas Cage, Arnold Schwarzenegger, Ben Kingsley und Marius Müller-Westernhagen. Seine große Retrospektive in der Wiener Albertina 2013 verzeichnete einen Rekordwert von über 250 000 Besuchern.

Die Düsseldorfer Ausstellung findet in Kooperation mit dem Ludwig Museum Koblenz statt, das vom 11. April bis zum 30. Mai eine große Helnwein-Retrospektive mit dem Titel „Schlaf der Vernunft“ mit über 34 teils großformatigen Gemälden präsentiert.

Anlässlich beider Ausstellungen erscheinen zwei neue Grafikeditionen des Künstlers, die über die Galerie Geuer & Geuer Art bezogen werden können.

Begleitet und unterstützt wird die Doppelausstellung von dem Nachrichtensender ntv mit einem exklusiven ntv art Spezial im April, das dem beeindruckenden Künstler und seiner eindrucksvollen Kunst gewidmet ist.

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09.04.2021 Nerz-Pelzfarmer machen fette Beute

GFDK - Kultur und Medien

Die Europäische Kommission hat heute eine massive staatliche Beihilfe in Höhe von 1,74 Milliarden Euro für dänische Nerzfarmer und verwandte Unternehmen genehmigt, die von einem Coronavirus-Ausbruch betroffen waren.

Nachdem COVID-19 im vergangenen Jahr in 290 Betrieben nachgewiesen wurde, ließ die dänische Regierung die gesamte Population von 17 Millionen Nerzen töten und setzte die Produktion mindestens bis Ende 2021 aus.

Das Hilfspaket umfasst etwa 1,2 Milliarden Euro, um Nerzfarmer direkt zu entschädigen sowie etwa 538 Millionen Euro zur Unterstützung von Nerzfarmern und verwandten Unternehmen, die bereit sind, die Produktion aufzugeben. Dazu eine Stellungnahme von Thomas Pietsch, Wildtier- und Pelzexperte bei VIER PFOTEN:

„Wir begrüßen, dass die Beihilfen teilweise dazu verwendet werden, Pelzfarmer beim Umstieg auf alternative Einkommensquellen abseits der Pelzindustrie zu unterstützen.

Das ist auch dringend notwendig, da die Nerzfarmen in der EU, abgesehen von ihren offensichtlichen Tierschutzproblemen, auch vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen stehen.

Die Erlöse aus den niedrigen Pelzpreisen decken oft nicht einmal die Produktionskosten – ein weiteres Indiz dafür, dass die Pelzindustrie vor ihrem Untergang steht.

VIER PFOTEN fordert darüber hinaus jedoch ein EU-weites Verbot der Pelztierzucht. Pelzfarmen stellen jedoch vor allem im Zusammenhang mit COVID-19 und möglichen zukünftigen Zoonosen eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar, daher ist eine Entschädigung keine ausreichende Antwort.

Jetzt ist es an der Zeit, diese gefährliche und grausame Industrie zu beenden. Die Europäische Kommission muss die entsprechenden Schritte für eine nachhaltige Lösung einleiten.

Nach der sofortigen Genehmigung der dänischen staatlichen Beihilfe durch die Kommission müssen weitere Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Tier vor den Risiken einer Pandemie folgen.

Pelz ist darüber hinaus ein völlig unnötiger Luxusartikel, der auch von immer mehr Konsumenten abgelehnt wird. Um die Öffentlichkeit zu schützen und Tierleid zu verhindern, fordert VIER PFOTEN ein EU-weites Ende der Pelztierzucht.“

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09.04.2021 In leerstehenden Privathäusern

GFDK - Reisen und Urlaub

Nur wenige Stunden von Tokios Stadtzentrum entfernt, befindet sich mit der Tama-Region im Westen der Präfektur eine grüne Oase mit abwechslungsreichen Berglandschaften, glitzernden Seen und üppigen Wäldern. Seit Kurzem läuft hier ein besonderes Hotelprojekt:

Das „Marugoto Hotel along the railway line“ umfasst renovierte, leerstehende Privathäuser in Dörfern entlang der Bahnlinie, die als Hotelzimmer dienen und von den Anwohnern betrieben werden.

Damit soll der Mikrotourismus der Region gefördert und das Bahnnetz revitalisiert werden.

Die Gäste reisen mit dem Zug an und werden direkt am Bahngleis von einem Mitarbeiter begrüßt, denn der leerstehende Bahnhof ist auch gleichzeitig die Rezeption des Hotels.

Das Pilotprojet läuft noch bis zum 20. April 2021 und umfasst ein festes Programm für die Besucher.

Diese entdecken während ihres zweitägigen Aufenthalts verschiedene Dörfer, übernachten in einem mehr als 150 Jahre altem, historischen Gebäude und bekommen köstliche, lokale Gerichte serviert.

Das außergewöhnliche Urlaubserlebnis ist ab umgerechnet 230 Euro (27.900 Yen) pro Person und Nacht buchbar.

Aufgrund der aktuellen Einreisesituation bleibt es vorerst den Einheimischen vorbehalten – allerdings ist eine Fortführung dieses besonderen Hotelprojektes wegen der hohen Nachfrage nicht auszuschließen. 

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08.04.2021 Urlaub im Tessin, Schweiz

GFDK- Reisen und Urlaub

In ihrer ursprünglichen Heimat Ostasien steht sie als Symbol für Langlebigkeit und Zufriedenheit – im Schweizer Kanton Tessin verkündet die Kamelie offiziell den Frühling.

Ab März blüht die exotische Schönheit rund um den Lago Maggiore. Beim Spaziergang entlang des Ufers am Panoramaweg von Tenero nach Locarno bewundern Besucher zahlreiche Kamelien neben weiteren tropischen Pflanzen und kunstvoll angelegten Gärten.

2005 wurde ihr in Locarno gar ein eigener Park gewidmet, den die International Camellia Society als „Garden of Excellence“ führt.

Die imposante Anlage gilt als eine der reichhaltigsten ihrer Art und vereint auf mehr als 10.000 Quadratmetern nahezu tausend verschiedene Sorten, die in einer Art Labyrinth angeordnet sind.

Der Eintritt ist frei. Weniger bekannt ist die Zugehörigkeit der Kamelie zu den Teesträuchern, die nicht nur in fernen Kontinenten gedeihen.

Auf dem Monte Verità (Berg der Wahrheit) oberhalb von Ascona befindet sich eine der wenigen Grünteeplantagen Europas mit etwa 1.500 Teegewächsen.

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08.04.2021 Hotel Jungbrunn in Tannheim, Tirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Sobald der Schnee geschmolzen ist, verwandelt sich das 1.100 Meter hoch gelegene Tannheimer Tal in eine einzige Bergblumenwiese.

Gäste des österreichischen Hotels Jungbrunn müssen nur einen Schritt vor die Tür treten, dann erleben sie eine Vielfalt, wie sie nur die wilde Natur der Alpen hervorbringen kann.

Zunächst schmückt ein Meer aus Krokussen in Rosa und Weiß die Grasflächen rund um den Tiroler Gutzeitort.

Danach erfreuen bis zum ersten Wiesenschnitt im Sommer violette Vogelwicke, gelbe Arnika, Troll- und Schlüsselblumen, magentafarbener Alpendost sowie weiße Schafgarbe das Herz von Pflanzenfreunden.

Wer mag, geht mit den Jungbrunn-Guides auf eine geführte Wanderung, zum Beispiel im Naturschutzgebiet Vilsalpsee.

Achtsame lassen den Duft der Blüten beim Outdoor-Yoga auf sich wirken. Und sollte das Wetter einmal nicht perfekt für Blumenkinder sein, gewähren die riesigen Glasfronten des 7.900 Quadratmeter großen Jungbrunn-Spa freie Sicht aufs kunterbunt getupfte Grün.

hotel@remove-this.jungbrunn.at

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08.04.2021 Grüne Aktien bringen höhere Rendite

GFDK - Kultur und Medien

Öl,- Gas- und Kohleaktien waren von 2011 bis 2020 weniger gewinnbringend, als Wertpapiere aus dem Bereich erneuerbare Energien. Dennoch war der Anlagebetrag im Bereich der konventionellen Energieerzeugung 1.042 Prozent größer, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Von 2011 bis 2020 investierten die Geldgeber 640 Milliarden Dollar in traditionelle Energieunternehmen. 56 Milliarden Dollar flossen hingegen in Wertpapiere im Bereich erneuerbare Energien.

Allerdings zeichnet sich eine Trendwende ab. So lagen die Erträge bei den Börsengängen im Öl,- Gas- und Kohlesektor im vergangenen Jahr bei 10 Milliarden Dollar, wohingegen Unternehmen aus der Sparte erneuerbare Energien 11 Milliarden Dollar Kapital einsammelten.

Indes zeigt die Infografik, dass erneuerbare Energien nicht nur an der Börse gefragt sind. So war der Stromverbrauch im vergangenen Corona-Krisenjahr europaweit rückläufig, dennoch wurden 51 Terawattstunden mehr Wind- und Solarstrom genutzt.

Der Kohlestrom-Verbrauch war auch über Europa hinaus weltweit rückläufig. Lediglich in China stieg jener Verbrauch um 2 Prozent.

Dass Europa bei dem Thema regenerative Energien Akzente setzt, das verdeutlicht die Infografik. Die 10 grünsten Länder befinden sich unisono in Europa.

An der Spitze befindet sich Dänemark, gefolgt von Luxembourg und der Schweiz. Deutschland wiederum befindet sich bei einem globalen Vergleich auf der zehnten Position.

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07.04.2021 Schenna blüht auf

GFDK - Reisen und Urlaub

Die warme Jahreszeit heißt Schenna auf besonders farbenfrohe Weise willkommen. Dann wird das Dorf am Südhang oberhalb der Kurstadt Meran reich mit Blumen bepflanzt und „Schenna blüht auf“.

An der Aktion beteiligen sich 2021 alle Beherbergungsbetriebe in der Gemeinde und halten für Urlauber bis 31. Mai die gleichnamige digitale Vorteilskarte bereit.

Benötigt wird dafür lediglich ein Smartphone, auf dem die Schenna-App (gratis) installiert ist. „Schenna blüht auf“ beinhaltet zehn kostenlose Führungen, Workshops und Veranstaltungen.

Darüber hinaus gilt für Schenna-Gäste ein reduzierter Eintrittspreis (12 statt 15 Euro) in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, eine der außergewöhnlichsten Grünanlagen weltweit.

Bergfreunde sparen zudem rund 30 Prozent bei Fahrten mit fast allen Seilbahnen im Wandergebiet Schenna. Das Dorf leuchtet dabei in allen floralen Farben, Foto-Points animieren zu bunten Frühlings-Schnappschüssen.

Tipp: Die „MeranCard“ gewährt übrigens die Gratis-Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel und Seilbahnen in Südtirol. Wer mag, reist nachhaltig per Bus nach Schenna an.

Im Aktionszeitraum bis 31. Mai 2021 können Urlauber im Rahmen von „Schenna blüht auf“ von zehn kostenlosen Veranstaltungen profitieren, und zwar gratis:

So entführt etwa Kräuterpädagogin Elisabeth Taibon-Karnutsch bei einer Wanderung in die Welt der Wildkräuter.

Auf Wunsch nehmen Interessierte gleich noch am passenden Workshop und Kochkurs mit Bäuerin Karin Mölgg vom Bachlerhof teil.

Ein Rundgang mit anschließendem Aperitif am Kirchenhügel mit alter und neuer Pfarrkirche, Mausoleum und Martinskapelle lässt Schennas reiche Geschichte aufleben, die Führung im Schloss Schenna kann zum Spezialpreis zugebucht werden.

Landschaftsarchitektin Andrea Göring gibt einen Einblick in die Pflege des heimischen Gartens oder Balkons, außerdem erhalten Gäste wertvolle Tipps für frühlingshafte Blumen-Arrangements.

Wer mag, der begleitet sie auch durch Schennas schönste Privatgärten. Yogis üben Sonnengruß und Co. gemeinsam mit Expertin Marion Inderst unter freiem Himmel.

Ein Spaziergang durch Schennas Apfelplantagen inklusive Verkostung mit einem fachkundigen Obstbauern gibt Aufschluss über Südtirols Kulturlandschaft.

Zu den begleiteten Sternstunden am Berg zählen die Sonnenaufgangswanderung mit Elisabeth Unterthurner und anschließendem Bergfrühstück sowie meditative und informative Touren auf Waal-, Höfe- und Höhenwegen mit Roswitha Schwienbacher-Kröll.

Nachhaltig unterwegs

Vor Ort mobil. Bei einem Schenna-Aufenthalt bis 30. Juni 2021 erhalten Gäste in ausgewählten Beherbergungsbetrieben die „MeranCard“. Sie beinhaltet die kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Südtirol, freie Fahrt mit öffentlichen Seilbahnen sowie einmalige Eintritte in über 90 Museen landesweit. www.merano-suedtirol.it

Ohne Auto nach Schenna. Jeweils mittwochs und samstags bis 6. November 2021 startet ein Bustransfer vom Zentralen Omnibusbahnhof München (ZOB) nach Schenna/Südtirol. Ideal getaktet, richten sich die Dienste ab München und Schenna jeweils nach den Ankünften und Abfahrten mit der Deutschen Bahn. Hin- und Rückreise kosten 75 €/Pers. Kostenlos storniert werden kann bis 14 Tage vor Reiseantritt, dann gegen eine Gebühr von 10 €/Pers.

Weitere Auskünfte

Tourismusverein Schenna    Erzherzog Johann Platz 1/D    I-39017 Schenna, Südtirol/Italien

Fon + 39 0473 945669    info@schenna.com  

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07.04.2021 Skepsis gegenüber Kryptogeld

GFDK - Kultur und Medien

In Österreich gibt es dieser Tage 157 Bitcoin-Automaten (ATMs). Damit landet das Land bei einem Vergleich mit allen EU-Staaten an erster Stelle. In Deutschland gibt es lediglich 53 dieser Automaten, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht. Dennoch sind die Österreicher keineswegs unisono überzeugt von Bitcoin, Ethereum & Co.

Deutschland hat 837 Prozent mehr Einwohner als Österreich. Dennoch hat Österreich 196 Prozent mehr Bitcoin-Automaten als die Bundesrepublik.

Auch was Krypto-Exchanges anbelangt, scheint Österreich die Nase vorn zu haben. Das österreichische Krypto-Fintech Bitpanda erfreut sich größter Beliebtheit.

Wie die Infografik aufzeigt, konnte das Startup mit 230 Millionen Euro sogar deutlich mehr Venture Capital einsammeln, als die Fintechs Scalable Capital, Trade Republic und Weitere.

Indes zeigt die Grafik, dass nur 13 Prozent der Österreicher positiv gegenüber Kryptowährungen und der Zukunft dieser eingestellt sind.

In keinem anderen Land Europas ist die Skepsis gegenüber Kryptogeld so groß wie in Österreich.

In Deutschland ist immerhin jeder Fünfte positiv eingestellt. Am optimistischen ist die Bevölkerung in der Türkei, hier liegt der Wert bei 62 Prozent.

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03.04.2021 Mit Lamas und Alpakas Wandern

GFDK - Reisen und Urlaub

Mit den Fingern tief im weichen Fell und frischer Bergluft in der Nase lassen sich Alltagssorgen ganz einfach von der Seele streicheln. Ob Kaninchen, Küken, Kätzchen, Pferde oder Schafe: Auf den Südtiroler Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ scheint die Auswahl an Schmusepartnern endlos.

Die beruhigende Wirkung der Tiere ist wissenschaftlich sogar bewiesen. Allein die Berührung bewirkt, dass unser Gehirn Glückshormone ausstößt und die Areale für Stress und Aktivität herunterfahren.

doch etwas mehr Action sucht, hilft dem Bauern im Stall, erkundet auf dem Pferderücken den angrenzenden Wald oder geht mit Lamas und Alpakas auf große Entdecker-Tour mit Alpenpanorama.Gerade für kleine Urlauber sind die vielen Tiere auf den Südtiroler Landdomizilen mit dem Qualitätssiegel „Roter Hahn“ das Highlight.

Dort lernen sie, wie sich die Familie mit den hofeigenen Produkten versorgt und dürfen auf Wunsch auch mit anpacken.

So wird beispielsweise am zertifizierten Lehrbauernhof Mudlerhof im Gsieser Tal/Dolomiten morgens mit Bauer Peter gemolken, am Nachmittag zeigt Bäuerin Agatha in ihrer Küche, wie man aus der frischen Milch Butter und Käse herstellt.

Immer wieder kommen die „Roter Hahn“-Gastgeber auf neue, tierisch gute Ideen, wie sie die Besucher noch mehr ins bäuerliche Leben einbeziehen können.

Neugierige dürfen sich etwa das von ihrer Lieblingshenne eben erst gelegte Ei häufig selbst aus dem Stall nehmen.

Mudlerhof

Fam. Walder

Mudlerhof - Preindl 49

39030 Gsieser Tal

Tel. +39 0474 978446

Fax +39 0474 978446

info@mudlerhof.it

Gemütlich Wandern? No-prob-Lama. Schon seit mehreren Jahren haben Lamas und Alpakas auch auf den „Roter Hahn“-Höfen in Südtirol Einzug gehalten.

Einige der bäuerlichen Betriebe organisieren geführte Trekking-Touren mit den südamerikanischen Paarhufern.

Ihre langsame Art zwingt den Wanderer dazu, selbst einen Gang runterzuschalten und die wunderschöne Natur in Ruhe zu genießen.

Der Erlebnishof Kaserhof am Ritten/Südtirols Süden bietet solche Ausflüge mit extra dafür ausgebildeten Hengsten. Während die sanftmütigen Tiere an der Hand geführt werden, tragen sie Rucksack und Verpflegung auf ihrem Rücken.

Der Weg führt über eine antike Römerstraße zu den berühmten Rittner Erdpyramiden und kostet 40 €/Pers. Wer das flauschige Fell danach gar nicht mehr los lassen möchte, nimmt sich handgemachte Lama-Wollprodukte aus dem Hofladen mit.

Erlebnishof Kaserhof

Fam. Sabine und Walter Mair

Geirerweg 26

39059 Ritten / Oberbozen

Tel. +39 0471 345046

Fax +39 0471 345046

info@kaserhof.it

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02.04.2021 BÄRENWALD Müritz feiert Jubiläumsjahr

GFDK - Kultur und Medien

 Der BÄRENWALD Müritz der internationalen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat schon das Leben vieler Braunbären verändert. Vor 15 Jahren zog mit Bär Lothar der erste Bewohner in das Schutzzentrum ein.

Seitdem haben bislang 27 Bären aus schlechter Haltung in dem riesigen Waldareal in Mecklenburg-Vorpommern ein artgemäßes Zuhause gefunden.

„Unsere Tiere haben in ihrem Leben bereits viel Leid erfahren. Alle wurden von VIER PFOTEN aus katastrophalen Haltungsbedingungen gerettet.

Wir sind froh, dass wir ihnen hier bei uns eine zweite Chance geben können. Rocco, Dushi, Tapsi und all die anderen Bewohner des Parks tragen zum Teil tiefe seelische und manchmal auch körperliche Narben.

Wir sind dankbar, dass wir ihnen hier ein sicheres Refugium bieten können, wo sie einfach nur Bär sein dürfen“, sagt Petra Konermann, Pressesprecherin vom BÄRENWALD Müritz.

Ein naturnahes Refugium

Am 13. Oktober 2006 zog Braunbär Lothar als erster Bewohner in den BÄRENWALD Müritz. Nachdem die globale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN das imposante Männchen gerettet hatte, konnte er bis zu seinem Tod 2019 noch zwölf friedliche Jahre im BÄRENWALD verbringen. 

Aktuell leben in Westeuropas größtem Bärenschutzreservat 15 Tiere. In dem weitläufigen Areal mit viel Wald und Wiesen, sanften Hügeln und vielen Wasserquellen können sie ihrer Natur folgen; das Gebiet bietet ihnen die idealen Voraussetzungen, um ein artgemäßes Leben zu führen.

Tatsächlich lebten bis vor 300 Jahren in der Region auch in freier Wildbahn noch Bären.

Für das Jubiläumsjahr hat das Team vom BÄRENWALD Müritz nun eine besondere Überraschung für alle großen und kleinen Bärenfreunde: Ab dem 1. April ist das „üBÄRall – und hier im Bärenwald“- Magazin mit vielen spannenden Geschichten erhältlich.

Ab 1. April erhältlich:  „üBÄRall – und hier im Bärenwald“

Als Tierschutzeinrichtung setzt sich der BÄRENWALD Müritz nicht nur für Tier- und Naturschutz ein, sondern versteht sich auch als Teil einer besonderen Region mit einer außergewöhnlichen Landschaft.

Das ab sofort erhältliche Magazin „üBÄRall – und hier im Bärenwald“ gewährt einen Blick hinter die Kulissen.

 „Die Recherchen zu dem Jubiläumsmagazin haben uns Begegnungen mit interessanten Menschen beschert, über die wir in unserem Magazin berichten. Aber natürlich steht im „üBÄRall“ jede Menge Bäriges im Mittelpunkt:

Wir erinnern an einen ganz besonderen Bären, wir zeigen, was unsere Tierpfleger antreibt, und wir berichten darüber, wie es überhaupt dazu kam, dass der BÄRENWALD mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte errichtet wurde“, erzählt Petra Konermann.

Das Magazin ist komplett in Eigenregie des BÄRENWALD Müritz-Teams entstanden. Seit dem 1. April gibt es das Jubiläumsheft online oder im BÄRENWALD-Shop für 4,90 Euro zu kaufen.

Jedes verkaufte Exemplar unterstützt den BÄRENWALD bei seiner Arbeit. Ein Teil des Erlöses fließt zudem in das Projekt „Junge Riesen“, bei dem Bäume in der Nossentiner/Schwinzer Heide gepflanzt werden.

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