Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

16.10.2014 von Wolfgang Amadeus Mozart

GFDK - Theater Krefeld und Mönchengladbach

Der größte Verführer aller Zeiten liebt die Frauen: In Italien eroberte er 640, in Deutschland 231, in Frankreich 100, in der Türkei 91 und im heißen Spanien, da waren es sogar: 1003! Egal, welche gesellschaftliche Schicht, egal welche Haarfarbe, egal wie arm oder reich, egal welche Maße – Don Giovanni liebt sie alle!

Theater in Mönchengladbach

Mit Donna Anna tritt allerdings zum ersten Mal eine Frau in sein Leben, an
der er sich die Zähne ausbeißen wird. Was wirklich geschah, als er sich nächtens bei ihr einschlich, bevor er auf der Flucht ihren Vater, den Komtur, ermordete, das wird für immer ein Geheimnis bleiben. Jedoch, als nach dieser Episode auch die nächste Eroberung fehlschlägt und sich dafür eine ‚Altlast’ Bahn bricht, hat er gleich drei Frauen und einen Mord am Hals. Mit Hilfe seines gewieften Dieners Leporello versucht Don Giovanni, sich aus der immer enger werdenden Schlinge zu befreien, doch sein Untergang ist unvermeidlich …

In ihrer vorletzten gemeinsamen Arbeit gelingt es Mozart und da Ponte, die Geschichte des berühmtesten Frauenhelden aller Zeiten so exzellent wie nie zuvor zu schildern. Die Rezitative sind voller Witz, die Ensembles und Arien voller Poesie. Ihre Überlegenheit gegenüber allen anderen Don Juan-Bear-beitungen beweisen die beiden Autoren aber vor allem in der neuen Sicht auf den Titelhelden, die eine triumphierende Schlussapotheose verweigert! Vielmehr ist ihr Don Giovanni ein Mensch, der auf menschliche Art irrt und menschlich untergeht.

Freunde der Kunst

Die Produktion “Don Giovanni” wird großzügig unterstützt von der “Gesellschaft der Freunde des Krefelder Theaters e.V.” und vom “Verein Freunde des Theaters in Mönchengladbach e.V.”.

sabine.mund@remove-this.theater-kr-mg.de

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16.10.2014 Museum Folkwang

GFDK - Museum Folkwang

Das Video wurde von Künstlern der 1970er Jahre als Medium einer Bildproduktion alternativ zum Fernsehen entdeckt.

Ausstellung in Essen

Die Videokünstler Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach und Ulrike Rosenbach gründeten ein gemeinsames Produktionsstudio und unternahmen den Versuch, ein alternatives Fernsehen auf Sendung zu bringen: von 1976 an produzierten sie Videos unter dem Label ATV, ab 1980 unter Videorebellen. Mit ihrem Wirken beeinflussten sie die Entwicklung des Mediums Video maßgeblich.

In den Loop einer Zewa-Soft Werbung für fliegende, wolkigweiche Taschentücher sind Filmbilder von Flugpiloten mit Lederkappe geschnitten. Dieses Bild des männlichen Piloten ist kontrastiert mit der Einblendung eines Selbstporträt Klaus vom Bruchs mit wehendem langem Haar. Die Piloten steuern jedoch nicht irgendwelche Flugzeuge, es sind die Bomber, die Hitler 1936 dem spanischen Putschisten Franco schickte. Mit wenigen prägnanten Mitteln erzeugten die Videorebellen bewegte Bilder, die den Betrachter heute noch irritieren.

Das Museum Folkwang zeigt aus seiner Videokunst-Sammlung Werke der drei Videorebellen aus der Zeit von 1975 bis 1989. Klaus vom Bruch (*1952 in Köln) reflektiert das Verhältnis der westdeutschen Gesellschaft zu Vergangenheit und Gegenwart durch die Verwendung von "found footage" – Bildern aus alten Wochenschauen zum Beispiel. Die Videos Marcel Odenbachs (*1953 in Köln) sind voller historischer und sozialkritischer Verweise, geschnitten zu nachdenklichen Collagen. Ulrike Rosenbach (*1943 Bad Salzdetfurth) bringt durch ein widerständige Inszenierungen Kritik an der tradierten Frauenrolle ins Bild und lotet dabei die Grenzen des Mediums aus.

Freunde der Kunst

Die Künstler stellten dem Unterhaltungsmedium Fernsehen politische Bilder gegenüber. Die Ausstellung folgt dem Motiv der Rebellion: Was hat die Rebellion herausgefordert, welche Strategien wurden eingesetzt, wie hinterfragten die Künstler zugleich den Mythos der Rebellion und die Rolle des Rebellen?

presse@museum-folkwang.essen.de

 

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15.10.2014 Bayerische Krimikomödie

GFDK - kino.de

In der zweiten Adaption eines Rita-Falk-Krimis geht es beim Dorfpolizisten-Duo Sebastian Bezzel und Simon Schwarz noch makabrer, bayrischer und wieder verdammt komisch zu.

Über eine halbe Million Besucher konnte "Dampfnudelblues" 2013 in die bayerischen, respektive süddeutschen Kinos locken. Und weil Comedy-Krimis made in Bavaria weiter en vogue und somit erfolgsversprechend sind, dürfen Sebastian Bezzel und Simon Schwarz auch in der nächsten Rita-Falk-Verfilmung wieder als unorthodoxes Dorfpolizei-Duo Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger ermitteln. In "Winterkartoffelknödel" haben sie es mit einer besonders perfiden Mordserie zu tun, die sie natürlich auf ihre ganz eigene Art lösen.

Man spürt es fast in jeder Einstellung - Regisseur Ed Herzog hatte für seine zweite Kriminalkomödienadaption (die erste war eigentlich nur fürs Fernsehen gedacht) ein deutlich höheres Budget zur Verfügung. Das bedeutet: Mehr opulente Kinobilder (erneut von Sebastian Edschmid, der hier wieder mit extrem weitwinkligen Close-Ups arbeitet) aus dem schönen Bayernland, mehr makabre Morde (wie gleich der erste, wo ein bedauernswerter Mann von einem Riesen-Container geplättet wird) und noch mehr deftige Leberkäs-Semmeln, die der Simmerl (Stephan Zinner), in seiner ruralen Metzgerei feilbietet. Außerdem macht Bezzel diesmal nicht nur mit der süßen Rathaus-Schnecke Susi (zum Anbeißen: Lisa Maria Potthoff) rum, er lässt sich auch noch von Jeanette Hain, die eine richtig fiese Lack-und-Leder-Femme fatale namens Mercedes gibt, auf dem Leopardenfell flachlegen.

Ansonsten rücken in der zweiten Falk-Adaption die Nebenfiguren aus "Dampfnudelblues" mehr in den Fokus, wie zum Beispiel Daniel Christensen als einfach strukturierter Heizungspfuscher Flötzinger, der im Wirtshaus eine scharfe Schlager-Karaoke-Nummer inklusive Lap-Dance-Einlage auf die Eichenbohlen zaubert. Aus dem Ensemble-Inventar nicht mehr wegzudenken sind außerdem Sigi Zimmerschied als Eberhofers grantelnder Chef und Eisi Gulp als kiffendes Siebziger-Jahre-Faktotum. Abgerundet wird die weißblaue Leinwandherrlichkeit von einer lustigen Verfolgungsjagd im antiken Polizei-Audi von Eberhofer, einem spaßigen Kurzauftritt der blonden Kabarett-Lady Monika Gruber und einem urigen Culture-Clash-Smash, wenn Franz und Rudi bei ihren Ermittlungen plötzlich in einem Zuber (das bayrische Wort für Jacuzzi) auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa landen. lasso.

Quelle: kino.de

Kinostart: 16.10.2014

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15.10.2014 mordsspass

Redaktion GFDK

Dieses Mal werden vom 19. bis 23. November 60 Autoren Spannendes, Grusliges und Schwarzhumoriges an 62 Orten in ganz Berlin und Brandenburg lesen.

Nach den erfolgreichen Krimimarathons der letzten Jahre wächst das größte Krimifestival zwischen Elbe und Oder noch einmal gewaltig und wird noch internationaler. Doch im Kern bleibt es sich treu: ein Festival für Große und Kleine, ein Festival für Leser und Autoren, ein Festival für alle Liebhaber der Spannungsliteratur in all ihren mannigfaltigen Facetten. Die Menschen, die Geschichten und die Orte, die dieser literarische Marathon vereint, spiegeln die ganze Vielfalt dieser Region wider.

Weitere aktuelle Veranstaltung beim 5. Krimimarathon Berlin-Brandenburg 2014

Am Samstag, den 22.11.2014 um 20 Uhr werden Beate Vera und Moritz Matthies unter dem Motto „Tierisch provinziell“ im Sony Store Berlin (Potsdamer Str. 4, 10785 Berlin) lesen.

Mord in Berlin aus ganz anderer und humoristischer Perspektive: Moritz Matthies lässt in „Dumm gelaufen“ Erdmännchen Ray und Rufus auf der Pferderennbahn Hoppegarten ermitteln. Beate Vera erbringt in „Wo der Hund begraben liegt“ den Beweis, dass der Provinzkrimi auch in der Hauptstadt eine Heimat hat und präsentiert einen Fall voller Witz und Dramatik. Spannend wird es auch für das Publikum, wenn es anschließend an die Lesung einen  XPERIA™ Z3 Tablet Compact von Sony zu gewinnen gibt. Der Eintritt ist frei; Reservierungen per E-Mail unter info@krimimarathon.de.

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15.10.2014 Phönix aus der Asche

GFDK - Eva Arnold

Die Europa-Tour bringt sie auch nach Darmstadt. Es war ein trauriger Tag für alle Freunde des Trip-Hop, als Lou Rhodes und Andy Barlow alias Lamb 2004 eine künstlerische Pause ankündigten.

Konzert in Deutschland

Denn Insider wussten: Es waren nicht nur musikalische, sondern auch private Querelen, die zur Trennung führten. Unter diesen Umständen räumte man Lamb, die unvergessliche Hymnen wie „Górecki“ oder „All In Your Hands“ geschaffen hatten, wenige Chancen für ein Comeback ein. Doch welch Überraschung: Anfang 2011 erhob sich Lamb mit dem Album „Five“ wie Phönix aus der Asche und spielte sich mit dem für Rhodes und Barlow so charakteristischen Electronic-Downtempo-Sound in die Gehörgänge des Publikums zurück.

Konzert in Darmstadt

Veröffentlichten sie vor ihrer Rückkehr Alben quasi im Jahresrhythmus, haben sie das Tempo nun ein wenig rausgenommen. Denn jetzt, fast vier Jahre später, im Herbst 2014, erscheint ihr neues Album „Backspace Unwind“, mit dem sie sich auf ausgedehnte Europa-Tournee begeben. Einen Abend zum Ergriffensein, zum sich auf Soundteppichen tragen lassen verspricht der 14. Dezember, wenn Lamb mit neuem Album in der Centralstation zu Gast ist.


Eva Arnold
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Eva.Arnold@centralstation-darmstadt.de

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15.10.2014 gegen den strom

GFDK - Redaktion

Angela Fischer – Violine, Rolf Lonz – akustische Gitarre, 12-saitige Gitarre, Gitarrenkontrabass, Komposition. Was überhaupt bei dieser aparten Mischung aus Violine und Gitarren nur irgend denkbar ist, wird hier in die Tat umgesetzt.

Sophisticated Rock  “Multiple-O”

Rolf Lonz bleibt als echter Rock-Musiker mit seiner Devise “Gegen den Strom“ stets authentisch, während  Angela Fischers unverwechselbarer Geigen-Sound und die extrovertierte Gestaltungskraft dem sowohl zupackenden, als auch differenzierten Gitarrenspiel von Rolf Lonz den  idealen Gegenpart bieten.

So wechseln eindringliche Balladen mit rasanten Titeln, traumhafte Melodien mit wilden Passagen, die auch mal in furiosen Percussions-momenten gipfeln.

Konzert in Wiesbaden

Im Walhalla Studio Theater präsentieren sie diesmal brandneue Titel, ziehen auf Violine und Gitarren alle Register.

„Gekonnt gespielt, musikalisch innovativ“  Dr. Jo Jansen

arlonz@t-online.de

 

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15.10.2014 „Artist in Residence“

GFDK - Ulrike Schmid

Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist in den hr-Sinfoniekonzerten am Donnerstag, 30., und Freitag, 31. Oktober, jeweils um 20 Uhr, in der Alten Oper Frankfurt zu erleben. Unter der Leitung von Philippe Herreweghe interpretiert die neue „Artist in Residence“ des hr-Sinfonieorchesters das Violinkonzert von Ludwig van Beethoven.

Konzert in Deutschland

Die aus Moldawien stammende Patricia Kopatchinskaja wird mit ihrem impulsiv-virtuosen Spiel beweisen, dass sie zu Recht schon zahlreiche internationale Preise gewonnen hat und zu den faszinierendsten Künstlerinnen unserer Zeit zählt. Der weltweit gefeierte Pionier der historischen Aufführungspraxis Philippe Herreweghe wird im zweiten Teil des Konzerts zudem Robert Schumanns 4. Sinfonie präsentieren, die eigentliche Sturm-und-Drang-Sinfonie des deutschen Romantikers.

Konzert in Frankfurt

Vor beiden Konzerten gibt es um 19 Uhr die Konzerteinführung „Musik im Gespräch“. hr2-kultur überträgt das Konzert am Freitag, 31. Oktober, live (Wiederholung Dienstag, 11. November, 20.05 Uhr).

Konzertkarten zwischen 17 und 52 Euro (halber Preis für Schüler, Studierende und Auszubildende) sind unter anderem erhältlich beim hr-Ticketcenter, Telefon 069/155-2000

 

Ulrike Schmid
hr-Pressestelle
ulrike.schmid@hr.de

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15.10.2014 Tanz

GFDK - Nationaltheater Mannheim

pure: engl. rein, klar, unverfälscht. Gemeinsam mit den Tänzern des Ensembles lotet Dominique Dumais diese Qualitäten tänzerisch aus und führt damit die in ihrem Stück
R.A.W. in der Spielzeit 2012/2013 begonnene Bewegungsrecherche fort.

Theater in Mannheim

Dabei steht die enge Zusammenarbeit zwischen Darsteller und Choreograf im Vordergrund. Ausgehend von der oft langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit entwickelt sich ein Probenprozess aus gemeinsamen Experimenten und konzentrierter Auseinandersetzung, zwischen Intensität und Überraschung.

Dominique Dumais hat in vielen Tanzstücken wie Frida Kahlo, Der kleine Prinz oder Tracing Isadora eindrückliche Soli für die Darsteller des Ensembles geschaffen. Sie lässt sich auf die Bewegungssprache und Ausdruckskraft jedes einzelnen Darstellers ein und begreift sie als Herausforderung und Chance für ihr eigenes choreografisches Arbeiten.

Die Live-Improvisationen der Musiker auf der Bühne schaffen ihr den geeigneten Rahmen für die Entwicklung einer intensiven Tanztheatersprache: Pure und direkte Beziehungen zwischen Musik und Tanz, zwischen Körpern, zwischen Bewegung und Raum, zwischen Performern und Publikum.

Freunde der Kunst

PURE widmet sich dem Tanz selbst und führt die Arbeitsweise weiter, die Dominique Dumais mit R.A.W. begonnen hat und die in eine Trilogie münden soll.

eva-maria.steinel@remove-this.mannheim.de

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15.10.2014 Kunstverein

GFDK - Neuer Aachener Kunstverein

Zum zweiten Mal hat der NAK. Neuer Aachener Kunstverein in Kooperation mit der STAWAG, Stadtwerke Aachen AG, im Jahr 2014 den Preis für Junge Kunst ausgelobt.

Ausstellung in Aachen

Dieser richtet sich spezifisch an junge Künstler und Künstlerinnen aus der Städteregion Aachen sowie der Euregio Maas-Rhein. Der Preis für Junge Kunst ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert und konnte erneut dank der großzügigen Unterstützung der STAWAG, Stadtwerke Aachen AG, realisiert werden.

Die internationale Jury, bestehend aus Dr. Renate Goldmann (Direktorin Leopold Hoesch Museum), Albert Groot (Psychologe und Sammler), Ben Kaufmann (Direktor NAK. Neuer Aachener Kunstverein), Renate Puvogel (Kunstkritikerin) und Dr. Maïté Vissault (Direktorin IKOB), zeigte sich beeindruckt vom Umfang und der Qualität der 116 eingereichten Bewerbungen.

Mit Ihrer Entscheidung für die künstlerische Position von Andreas Greiner möchte die Jury den innovativen Charakter seiner auf einer experimentellen Verschränkung künstlerischer und naturwissenschaftlicher Ansätze beruhenden Arbeitsweise betonen. Folgt Greiners performativ angelegtes Schaffen dabei einerseits der Erforschung von Natur- und Lebensprozessen im Kontext zeitbasierter Skulpturen, so lässt es zugleich in besonderer Weise die ästhetischen Dimensionen natürlicher Phänomene erfahrbar werden.

Andreas Greiner (*1979 in Aachen) studierte zunächst Medizin, bevor er seine künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie in Dresden und der Universität der Künste in Berlin absolvierte. 2013 schloss Greiner sein Studium als Meisterschüler bei Olafur Eliasson ab. Stipendien erhielt Greiner sowohl von der Villa Sträuli, Winterthur, und der Tokyo Wonder Site, Tokyo, wie auch dem Förderprogramm Internationaler Kulturaustausch des Berliner Senats. Greiners Arbeiten wurden jüngst unter anderem in Einzelausstellungen im Kunstverein Arnsberg (2014) und der Galerie Aando Fine Art Berlin (2013) sowie in Gruppenausstellungen im Winzavod Center for Contemporary Art Moskau (2014), dem Haus der Kulturen der Welt (2014) und der Kunsthalle Winterthur (2013) präsentiert. Seit 2010 ist Greiner zudem Mitglied des Künstlerkollektivs Das Numen.

Freunde der Kunst

Eine Auswahl von Werken des Preisträgers Andreas Greiner sowie den zweit- und drittplatzierten Künstlern Arjan Stockhausen und Karl Philips wird vom 08. November bis 30. November 2014 in einer Ausstellung im NAK zu sehen sein. Die Verleihung des Preises für Junge Kunst findet während des Pressetermins am 07. November statt.

9 November — 30 November 2014

info@remove-this.neueraachenerkunstverein.de

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14.10.2014 Medaille für Münchner Liedermacher

GFDK - Redaktion

Die Freunde der Künste gratulieren Konstantin Wecker zu der Auszeichnung "München leuchtet". Besonders aufgefallen ist uns, dass Konstantin Wecker der einzige namhafte Künstler Deutschlands ist der in den letzten Monaten immer wieder mit sehr deutlichen Worten den Russland - Ukraine Konflikt, die EU Saktionen und die USA kritisiert hat. Nicht nur einmal mußte er sich dafür als Putin und Russland Versteher beschimpfen lassen. 

"München leuchtet" in Gold

In Anerkennung seines künstlerischen Schaffens und gesellschaftspolitischen Engagements ist Konstantin Wecker mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Gold geehrt worden. Oberbürgermeister Dieter Reiter überreichte dem politisch engagierten Künstler gestern die Medaille im Rathaus.

Ein kritischer Geist und ein politischer Geist

„Von Anbeginn seiner Karriere als Musiker und Schauspieler, Komponist und Poet, Liedermacher und Autor hat Konstantin Wecker immer den Mund aufgemacht gegen neonazistische Umtriebe, gegen soziale Missstände, für die Anliegen der Friedens-, Umwelt- und Bürgerrechtsbewegung, für Toleranz und Völkerverständigung“, erklärte Oberbürgermeister Reiter. Wecker sei immer ein wacher und kritischer Geist, betonte Reiter und verwies auf Weckers künstlerische Laufbahn im Zeichen des politischen Engagements.

"Was immer man über Konstantin Wecker sagen will, eines bleibt Deinem künstlerischen Schaffen immanent: Du bist ein kritischer Geist und ein politischer Geist und warst immer ein politischer Künstler und wirst es bleiben."

Oberbürgermeister Dieter Reiter

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