Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

08.10.2014 Giuseppe Verdi

GFDK - Theater und Orchester Heidelberg

»Ich wünsche neue, große, schöne, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. Kühn bis zum Äußersten, neu in der Form, und dabei gut komponierbar.«

Theater in Heidelberg

Die Erneuerung, nach der Giuseppe Verdi Anfang der 1850er-Jahre suchte, fand er im Menschen: im vielschichtig ausgeleuchteten menschlichen Wesen in seiner gesellschaftlichen Verankerung. Mit dem zeitgenössischen Stoff der Traviata hielt er dem Publikum gar einen direkten Spiegel vor: Violetta Valéry, eine gefeierte, schwindsüchtige Kurtisane der Pariser Halbwelt, erlebt, als sie Alfredo Germont kennenlernt, erstmals eine wirkliche Liebesbeziehung. Fortan lebt sie nur noch in ihrer Liebe – doch das erlaubt die Gesellschaft nicht: Weil ihre Beziehung die ganze Familie kompromittiere, fordert Vater Germont von Violetta, Alfredo zu verlassen.

Freunde der Kunst

Bereits den Tod vor Augen, beugt sie sich dem väterlichen Druck und stirbt bald darauf einsam und verarmt. Mit größter Schärfe und Zartheit zugleich beschreibt Verdi die gesellschaftliche Doppelmoral, unter der der Einzelne zusammenbricht. In der Konfrontation brillanten Konversationstons und innigster Seelensprache zeichnet er die Einsamkeit einer Frau, die daran zerbricht, dass eine Gesellschaft ihre Wünsche und Begierden an ihr stillt und sie aus ebendiesem Grund verstößt.

sonja.zirkler@remove-this.heidelberg.de

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08.10.2014 Kunsthalle

GFDK - Kunsthalle Wien

Facebook ist blau, die Erde vom Weltall aus betrachtet ist blau. Blau ist die Farbe der Romantik und die der Melancholie. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung bezeichnen Blau als ihre Lieblingsfarbe.

Ausstellung in Wien

Konservative Parteien bevorzugen Blau; Margret Thatchers blaue Kostüme sind legendär. Gerade weil Blau in unserer Gesellschaft so omnipräsent ist, hat es vielfältige kulturelle Zuschreibungen und ideologische Aufladungen erfahren. Die Farbe für sich zu reklamieren, bedeutet deshalb auch, ihre vielschichtigen Konnotationen aufzugreifen und möglicherweise umzudeuten.

Die Gruppenausstellung Blue Times versammelt über dreißig internationale künstlerische Positionen und stellt sie in einem offenen Raum gegenüber, um eine assoziative Sozialgeschichte der Farbe zu entwerfen, die ihre psychologische, metaphorische, und assoziative Kraft thematisiert, aber auch ihre Instrumentalisierung zu ideologischen, politischen oder ökonomischen Zwecken. Von Lawrence Weiners konzeptuellem Wortspiel OUT OF THE BLUE über Derek Jarmans Ode an die Farbe Blau bis zu Walid Raads monochromen Bildern, Remco Torenboschs Studie über die Flagge der Europäischen Union, Raed Yassins Aufladung chinesischer Vasen mit anderen kulturellen Einschreibungen und Jonathan Monks Weltkarte aus blauer Arbeitskleidung.

Im Nebeneinander der Werke bildender Kunst und ausgewählter anderer Objekte werden die Wahrnehmung und Verwendung des ebenso populären wie facettenreichen Farbtons von der Vergangenheit bis in die Zukunft hinein thematisiert.

Der Blaue Salon ist Teil von Blue Times und erweitert die Ausstellung in den Bereich der Kulturgeschichte hinein. Nach dem Prinzip der Wunderkammer und des Studienzimmers präsentiert er eine Auswahl an Objekten aus der Naturwissenschaft, des Handwerks und der Popkultur. Die Farbe Blau bildet dabei eine mögliche Klammer für sich aufspannende Geschichten. Verwoben werden diese letztlich durch die Besucher/innen selbst, die im Blauen Salon Bücher lesen, Musik hören, Filme anschauen und diskutieren können. An ausgewählten Tagen aktiviert sich der Blaue Salon: Unter dem Titel Blau machen finden Workshops, Roundtable-Gespräche, Musik- und Filmabende statt.

Freunde der Kunst

Künstler/innen
Saâdane Afif, Billy Apple, Nadia Belerique, Irma Blank, Edith Dekyndt, Simon Denny, Sylvie Fleury, Peter Friedl, Ryan Gander, Liam Gillick, Derek Jarman, Toril Johannessen, Chris Kabel, Tobias Kaspar, Yves Klein, Walt Kuhn, Edgar Leciejewski, Goshka Macuga, Jonathan Monk, Alex Morrison, Otto Neurath, Wendelien van Oldenborgh, Prinz Gholam, Walid Raad, Mark Raidpere, De Rijke / De Rooij, Willem de Rooij, Pamela Rosenkranz, Julia Scher, Société Réaliste, Michael Staniak, Hito Steyerl, Derek Sullivan, Walter Swennen, Remco Torenbosch, Lidwien van de Ven, Lawrence Weiner, Raed Yassin

Kurator/in: Amira Gad, Nicolaus Schafhausen

office@kunsthallewien.at

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07.10.2014 Dokumentarfilm von Doris Dörrie

GFDK - kino.de

Dokumentarfilm über weibliche Mariachi in Mexiko auf der Suche nach dem persönlichen Glück und ihren Kampf gegen Machismo. "Hier auf dem Platz singt keiner so gut wie ich". Mariachi-Sängerin Maria del Carmen sagt das mit Stolz und ein bisschen Trotz, sie tritt zwar mit männlichen Bandmitgliedern auf, ist als Sängerin aber unangefochten und hat sich durch gebissen, gegen alle Vorurteile.

Denn das Feld gehört eigentlich den Mariachi-Bands mit ihren Mitgliedern in engen Hosen mit Sombrero und Cowboystiefeln, die auf der Plaza Garibaldi in Mexiko-Stadt musizieren. Was so leicht und touristisch angehaucht aussieht, ist harte Arbeit, der Lohn mickrig. Nur wenige Frauen entscheiden sich für ein Leben als Mariachi, skeptisch beäugt von der männlichen Konkurrenz. Und nur wenige können sich behaupten.

Doris Dörrie drehte mit einem kleinen Team sechs Wochen lang in Mexiko City und Umgebung, setzte sich auf die Spuren weiblicher Mariachi, die über Tod und Liebe singen, über Armut und Alltag. Neben Maria haben sich auch "Las Estrellas de Jalisco" durchgesetzt, die am Wochenende in die Stadt kommen und ihre Familien daheim lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen müssen sie sich nicht nur auf der Plaza verdingen, sind gut im Geschäft auf Partys, Beerdigungen oder Hochzeiten. Die Dritten im Bunde sind "Las Pioneras de Mexico", die ältesten Vorreiterinnen, sie feierten schon in den 1950er und 1960er Jahren Erfolge.

Die Musikerinnen egal welchen Alters geben zu, viel zu opfern. Von Verwandten und Bekannten werden sie schräg angeschaut, weil sie sich nicht auf Küche, Kirche und Kinder konzentrieren, eifersüchtige Ehemänner stänkern herum und die Hausarbeit wartet oft noch nach dem Auftritt.

Dörries Erzählung beginnt einige Wochen vor dem "Dia de los Mortes" Anfang November, ein traditioneller und bunter Gedenktag für die Toten, der auch im Vergnügungsviertel gefeiert wird. Mit großer Offenheit berichten die Protogonistinnen von ihrem Alltag, vom Moment der Befreiung bei den Aufritten, aber auch von Erschöpfung, vom Kampf gegen all gegenwärtigen Machismo und permanente Gewalt als Zeichen von Männlichkeit.

Es berührt zutiefst, wenn sich die Frauen ihren Frust von der Seele singen, mit volkstümlichen Liedern in denen die "Suche nach dem Glück" beschworen wird, die Lust am Leben, das sie mit dem titelgebenden Refrain "Ach dieses schöne Scheissleben" zelebrieren. Die Doku entwirft ein Kaleidoskop der mexikanischen Gesellschaft, verweigert sich billigen Klischees und fröhlicher Folklore, nimmt die weiblichen Mariachi ernst. Und das wissen die zu schätzen, revanchieren sich mit großer Ehrlichkeit und großem Herzen. mk.

Kinostart: 23.10.2014

Quelle: kino.de

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07.10.2014 Design, Mode, Kulinarik

GFDK - Martina Zudrell

Die zweite Gustav verspricht am 25. und 26. Oktober eine spannende Mischung an zukunftsträchtigen Spitzenprodukten, die verantwortungsvoll und nachhaltig produziert wurden. Das Interesse am internationalen Salon für Konsumkultur ist groß: Die Zahl der Aussteller ist im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel auf 160 gestiegen. Bei exklusiven Salongesprächen erklären Designer und Produzenten weshalb es sich lohnt, auf Qualität zu setzen.

Produkte, die sich durch handwerkliche Verarbeitung, Materialqualität und Langlebigkeit auszeichnen und dabei dem zeitgenössischen Geschmack entsprechen, stehen bei der Gustav im Mittelpunkt. Dass sich immer mehr Unternehmen diese hohen Qualitätsstandards auferlegen, zeigt das große Interesse an der zweiten Auflage des internationalen Salons für Konsumkultur. Insgesamt 160 Aussteller sind in Dornbirn zu Gast, weshalb das neuartige Messeformat bereits um eine Halle erweitert wurde.

Salongespräche: Innovationen und Nachhaltigkeit im Fokus
Zentraler Bestandteil der Gustav ist das vielseitige Rahmenprogramm, das die Idee hinter der Gustav widerspiegelt. Bei den Salongesprächen beispielsweise verraten Aussteller, Designer und Querdenker welche Philosophie hinter ihren Unternehmen steckt und warum es sich lohnt, auf Qualität zu setzen.

Am ersten Tag stellt Katrin Radanic (Dottings, Wien) das Konzept von GOODGOODs vor. Hier produzieren Menschen mit Lernschwierigkeiten oder körperlicher Beeinträchtigung praktische und nachhaltige Designprodukte, die über eine Plattform vertrieben werden. Weitere Referenten am Samstag sind Christine Dünser von der Schuhmanufaktur Dornbirn und Hutmacher Klaus Mühlbauer aus Wien, die beide auf der Gustav als Aussteller vertreten sind.

Am Sonntag kommen mit Isabel und Florian Schwarz von VILDERNESS Radolfzell zwei weitere Aussteller zu Wort. Die beiden haben die britische Schneiderkunst frisch interpretiert und geben dem Publikum einen Einblick in die ursprünglichen Werte der britischen Maßschneiderei. Weitere Gäste sind Markus Faißt von der Holzwerkstatt Hittisau und Martin Strele von KAIROS Wirkungsforschung und Entwicklung.

Degustation edler Brände
Alle Liebhaber von edlen Bränden kommen beim „Salon des guten Geschmacks“ auf ihre Kosten. Bei den hochprozentigen Degustationen reicht die Auswahl von Gin über Rum bis hin zu Grappa oder Whisky. Als anerkannter Experte für die Brände und Liköre dieser Welt steht den Gästen Arthur Nägele zur Seite. Dass auf sein sensorisches Urteil Verlass ist, davon sind auch die Organisatoren nationaler und internationaler Wein- und Spirituosen-Prämierungen überzeugt.

Erlebnis Ausstellungsparcours
Die Gustav ist als Format der Messe Dornbirn einzigartig und bietet den Besuchern ein vollkommen neues Messe-Erlebnis. Der Ausstellungsrundgang führt durch die unterschiedlichen Zimmer eines Hauses. Jedem Raum sind auf dessen Funktion bezogene Produktgruppen zugeordnet. So werden im Gustav-Wohnzimmer unzählige Wohnideen gezeigt, das Arbeitszimmer bietet Inspiration fürs Schreiben, Denken und Neuerfinden.

Hochwertige Kosmetika und Möbel nach Maß erwarten den Besucher im Badezimmer, während die Ankleide nachhaltig und verantwortungsvoll produzierte Mode- und Accessoirelabels vorstellt. Betten aus Zirbenholz werden im Schlafzimmer angeboten, im Kaminzimmer gibt es Musikinstrumente oder Kachelöfen. Delikatessen und Leckereien sind in der Küche sowie im Speisezimmer zu finden. Hightech-Grills, Outdoor-Möbel oder Gartenzubehör gibt es passenderweise auf der Terrasse.

 

FACTBOX:
Gustav – Zeit und Raum für guten Geschmack
Internationaler Salon für Konsumkultur
Messe Dornbirn, Messeplatz 1, 6850 Dornbirn (Vorarlberg, AT)
25./26. Oktober 2014
Preview: Freitag, 24. Oktober 2014

Öffnungszeiten
Preview: 24. Oktober, von 18 bis 21 Uhr
Samstag, 25. Oktober, 10 bis 20 Uhr
Sonntag, 26. Oktober, 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise
Tageskarte 18 Euro (Vorverkauf 16 Euro), Ermäßigte Tageskarte 15 Euro (Pensionisten, Studenten, Jugendliche 13 bis 18 Jahre, Ö1 Clubmitglieder), Eintrittskarte Preview 32 Euro
Kartenvorverkauf: Online unter www.diegustav.com sowie in den Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at)

Salongespräche / Verkostungen
Die Salongespräche und die Verkostungen mit Arthur Nägele finden an beiden Messetagen statt. Die Teilnahme an den Salongesprächen (Dauer jeweils ca. 20 Minuten) ist kostenlos. Die Verkostungen mit Arthur Nägele kosten 20 Euro (exkl. Eintritt).

 
Martina Zudrell
Mail martina.zudrell@pzwei.at

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07.10.2014 6 Gänge, 6 Sterne

GFDK - Redaktion

Nach drei erfolgreichen Jahren lädt Küchenchef und Sternekoch Denis Feix am 19. Oktober wieder ein Der mit zwei Michelin Sternen gekrönte Spitzenkoch holt sich für dieses Jahr drei weitere hochkarätige Köche mit insgesamt vier Michelin Sternen an seine Seite:

Andreas Krolik** aus dem Tiger-Gourmetrestaurant in Frankfurt sowie das Duo der Küchenchefs Eric Werner & Erik Arnecke** aus der Résidence in Essen. Somit kommen – passend zu den sechs Jahren, die Feix mittlerweile im Restaurant in der separaten Luxusvilla des Hotels zaubert – insgesamt sechs Sterne zusammen, die sechs verschiedene Gänge kreieren.

Das verspricht einen spannenden Mix aus Denis Feix Philosophie der „Modernen Naturküche“, Andreas Kroliks „modern-klassischer Küche der Aromen“ sowie Eric Werner & Erik Arneckes leichter, kreativer Gourmet-Küche.


Wie schon in den vergangenen Jahren bietet sich den Gästen beim Live-Cooking die einmalige Möglichkeit, den Starköchen direkt über die Schulter zu schauen, um sich Tipps und Tricks sowie den ein oder anderen Handgriff bei den Meistern abzugucken. In entspannter Atmosphäre werden so Insiderinformationen ausgetauscht und die Gäste können hautnah miterleben, wie es in einer Gourmetküche zugeht.

Bei Live-Musik können Köstlichkeiten der vier Köche wie "Bretonische Seezunge mit Topinambur, Haselnuss und Olivenölkrokant" oder "Bergisches Stubenküken mit weißem Zwiebelconfit, Crème fraîche und Steinpilzschaum" im Restaurant oder auch gleich in der Küche verköstigt werden. Zusätzlich finden Gourmetliebhaber noch eine Austernbar sowie einen mit exklusiven Spezialitäten bestückten Käsewagen in der Lounge des „Il Giardino“.


Für eine qualitativ hochwertige Weinbegleitung sorgen die drei erstklassigen Winzerinnen Birgit Braunstein vom Weingut Braunstein im Burgenland, Katharina Wechsler aus Rheinhessen und Kristin Eisenberg vom Weingut Villa Caviciana aus Italien.

Ab 17 Uhr wird der Abend mit Champagner Empfang und Fingerfood an der COLUMBIA Bar stilvoll eingeleitet. Für 185,- € pro Person, inklusive aller Speisen und Getränke, steht einem unvergesslichen Feinschmecker-Abend bei der Sechs-Sterne-Küchenparty nichts im Wege.

Datum: Sonntag, den 19.10.2014
Beginn: 17 Uhr
Preis: 185,- € pro Person – inklusive aller Speisen, Wein, Bier, Wasser und Kaffee
Anmeldung: Frau Kathrin Feix
Tel: +40 (0)8532 / 309-168
E-Mail: k.feix@columbia-hotels.de
Dresscode: Smart Casual

Hotelkontakt:
COLUMBIA Hotel
Bad Griesbach
Christian Dachs-Stoffel
Passauer Straße 39a
94086 Bad Griesbach
Tel.: +49 8532-3090
griesbach@columbia-hotels.de

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07.10.2014 von Franz Kafka

GFDK - Staatsschauspiel Hannover

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.«

Theater in Hannover

Merkwürdigerweise nimmt er dies als gegeben hin, in Unruhe versetzt ihn vielmehr, dass er den Dienst als Handelsreisender verschlafen hat. Prompt steht auch der Prokurist vor der Tür, um sich nach seinem Verbleib zu erkundigen und drängt auf sein sofortiges Erscheinen – der Schock, den sein Anblick auslöst, bestätigt Gregor augenblicklich die Realität seiner Verwandlung zum schädlichen Insekt. Aus der un-  entbehrlichen Stütze der verschuldeten Familie und der »Kreatur des Chefs, ohne Verstand und Rückgrat« ist ein Wesen von monströser Nutzlosigkeit geworden.

Freunde der Kunst

Alle Eigenschaften, die Gregors Leben bisher bestimmten – Mobilität, Anpassung und Fleiß – haben sich von einem Tag auf den anderen in ihr Gegenteil verwandelt. Die Familie erkaltet zunehmend und versucht, »es« schließlich nur noch loszuwerden.

claudia.pahl@remove-this.staatstheater-hannover.de

 

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07.10.2014 Rock’n’Roll und Punk

GFDK - Starkult Promotion

Am 03.10. erschien die neue Single der BROILERS aus ihrem Nummer-Eins-Album “NOIR“. “Nur nach vorne gehen“ war vom Start der Tournee weg ein neuer Publikumsfavorit. Als eine der herausragenden Hymnen des aktuellen Albums entwickelte sich das Lied Abend für Abend zu einem emotionalen Höhepunkt der Konzerte.

Die große Stärke der BROILERS ist neben ihrer Bühnenpräsenz und einem sicheren Gespür für eingängige Lieder zwischen Rock’n’Roll und Punk ihre absolute Glaubwürdigkeit sowie die Fähigkeit, mit ihren Texten die Gedanken und Gefühle ihrer Fans in Worte zu fassen. “Nur nach vorne gehen“ ist dafür das perfekte Beispiel und daher eine ebenso perfekte Wahl als neue Single von “NOIR“.

Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

Als Bonustracks enthält die Single zwei exklusiv für diese Veröffentlichung eingespielte Songs: “Der Rest und ich II“ (eine In-Your-Face-Version des vom aktuellen Album bekannten Liedes, die den dringlichen Text eine ganze Ecke wütender verpackt) sowie das brandneue Lied “Auf der Suche“, das die Brücke zur alten BROILERS-Schule schlägt.

Die Single erscheint als jeweils auf 2.000 Stück limitierte und nummerierte CD-Digipack-und 7“-Vinyl-Edition.

Des Weiteren freut sich die Band, für 2015 schon jetzt die Teilnahme an einem der außergewöhnlichsten Festivalereignisse des kommenden Jahres bestätigen zu können:


Die BROILERS live bei Rock am Ring und bei Rock im Park!
Rock am Ring - 05.-07.06.2015 Mendig
Rock im Park - 05.-07.06.2015 Nürnberg


BROILERS ”NOIR“ LIVE:
20.11.2014 Kassel, Stadthalle
21.11.2014 Kiel, Sparkassen-Arena
22.11.2014 Bielefeld, Seidensticker Halle
27.11.2014 Braunschweig, Stadthalle
28.11.2014 Siegen, Siegerlandhalle
29.11.2014 Würzburg, S. Oliver Arena
05.12.2014 CH-Bern, Bierhübeli
06.12.2014 Freiburg, Zäpfle Club in der Rothaus Arena
11.12.2014 Linz (AT), Posthof - Neu
12.12.2014 Graz (AT), Orpheum - Neu
13.12.2014 Regensburg, Donau-Arena – Neu
17.12.2014 CH-Zürich, Volkshaus
19.12.2014 Düsseldorf, ISS Dome- - Zusatzshow
20.12.2014 Düsseldorf, ISS Dome - Ausverkauft
22.12.2014 Bamberg, Brose-Arena
23.12.2014 Chemnitz, Arena
27.12.2014 Stuttgart, Schleyerhalle
28.12.2014 Frankfurt, Jahrhunderthalle
29.12.2014 Oldenburg, Weser-Ems-Halle
30.12.2014 Trier, Arena

 

 

Starkult Promotion
Public Relation & more music related activities
Jörg Timp
Merowingerstr. 57
40225 Düsseldorf
eMail: info@starkult.de

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07.10.2014 Elite Blues-Vocalisten

GFDK - Unterfahrt

Sena Ehrhardt ist eine der frischesten und dynamischsten jungen Stimmen der neuen Blues-Szene. Längst ist die mehrfach ausgezeichnete Amerikanerin in den USA kein Geheimtipp mehr. Ihre Musik ist prägnant und temperamentvoll, aussagekräftig, leidenschaftlich und energisch.

Konzert in Deutschland

2013 veröffentlichte Sena mit Blind Pig Records ihr brillantes Debüt-Album "Leave The Light On", für ihr zweites Album "All In" arbeitete sie mit dem führenden Produzenten der Rock- und Blues-Szene Jim Gaines. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine groovige, aufregende Expedition in alle Stimmungslagen des Blues. Ihre letzte Veröffentlichung "Live My Live", produziert vom Produzenten und Grammy-Gewinner David Z (Prince, Jonny Lang), bestätigt ein weiteres Mal Senas Blues-Elite-Status.

Konzert in München

Mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz, ihrer mutigen, souligen und dabei emotionalen Stimmgewalt wird Sena Ehrhardt sich weiter und weiter unter den besten und vielseitigsten Blues-Vocalisten etablieren.

Sena Ehrhardt & Band
Rhythm & Blues Highlight
Mi. 29.10. 21 Uhr
Eintritt 18.00 EUR / Mitglieder 9.00 EUR

Sena Ehrhardt (voc), Cole Allen (git), Rick Roussell (b), Paul Peterson (dr)


Unterfahrt München
Christiane Böhnke-Geisse
eMail: cbg@unterfahrt.de

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07.10.2014 Landesmuseum Württemberg

GFDK - Landesmuseum Württemberg

Die „ewige Stadt“ Rom steht für gehobenes Wohnen, florierende Wirtschaft, private Luxusgüter und städtebaulichen Glanz. Mit der Verschiebung der römischen Grenzen in den Norden gelangte die so charakteristisch römisch-mediterrane Lebensweise auch in entfernte Provinzen.

Ausstellung in Stuttgart

Die Ausstellung "Ein Traum von Rom" beleuchtet das Phänomen Stadt als Abbild der römischen Zentralmacht Rom in all seinen Facetten: für die Verwaltung, die Wirtschaft und für das Leben in einem städtischen Gefüge. Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze zwischen den städtischen Siedlungen in Baden Württemberg werden der Prachtentfaltung einer Metropole am Beispiel Trier gegenübergestellt. Sowohl im Privatleben mit farbenprächtigen Wandmalereien und importierten Luxusgütern aller Art als auch in der Repräsentation der Stadt mit öffentlichen Bauten eiferte man – trotz aller Unterschiede – einem großen Vorbild nach: Rom.

Freunde der Kunst

Erstmals widmet sich eine Ausstellung der römischen Stadtkultur im Nordosten Galliens und im rechtsrheinischen Obergermanien: Die Sonderausstellung "Ein Traum von Rom" – eine  Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier und des Landesmuseums Württemberg – zeigt, wie groß der Einfluss Roms jenseits des Stiefels war.

25. Oktober 2014 bis 12. April 2015

info@remove-this.landesmuseum-stuttgart.de

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07.10.2014 von Henrik Ibsen

GFDK - Thalia Theater Hamburg

Es soll der Start in eine erfolgreiche bürgerliche Existenz werden: Gerade von einer langen Hochzeitsreise zurückgekehrt, beziehen Jörgen Tesman und Hedda Gabler ihr Traumhaus, für das sich Tesman leichtsinnigerweise in der Annahme, sehr bald zum Professor berufen zu werden, über seine Verhältnisse verschuldet hat, um seiner anspruchsvollen Frau ein angemessenes Leben bieten zu können.

Theater in Hamburg

Die Ausstattung hat während ihrer Abwesenheit Tante Juju übernommen, Richter Brack, als Gläubiger der Familie die Finanzierung. Doch die freiheitsliebende Hedda ist nicht für diese Ehe und Tesman nicht für das „wilde“ Leben gemacht. Was dem einen das Glück auf Erden bedeutet, ist für den anderen die Hölle. Dann taucht ein Mann von früher wieder auf: Lövborg, Heddas ehemaliger Liebhaber. Er hat mit der Unterstützung von Frau Elvsted seine Sucht überwunden, ein bahnbrechendes Werk verfasst und wird nun ebenfalls als möglicher Kandidat auf die Professur gehandelt. Die Gespenster der Vergangenheit entfachen einen Strudel der Obsessionen, Wünsche und Projektionen, in dem jede der Figuren in diesem komplexen Netz der Abhängigkeiten voneinander ihren Lebensentwurf zu verteidigen sucht.

Freunde der Kunst

Ibsen unterzieht mit seinem Drama das bürgerliche System einem Crashtest. Reicht unsere Zivilisiertheit aus, um den destruktiven Kräften standzuhalten, die das Dilemma zwischen dem Streben nach Sicherheit und der Verführungskraft der Freiheit hervorruft? Kann man sich Freiheit nur leisten, wenn man ökonomisch abgesichert ist? Hieße Aufklärung heute auch, dass wir uns als kulturell konstruierte Subjekte erkennen? Ist die Idee der Freiheit eine Illusion, eine Lüge? Und gibt der Zustand unserer Gesellschaft den Überflüssigen, der Schönheit und dem nicht Nützlichen überhaupt noch eine Chance?

presse@thalia-theater.de

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