Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

24.10.2019 Budenzauber in den Alpen

GFDK - Reisen und Urlaub

Lebensgroße Figuren, eine Krippe mit Streichelzoo und eine außergewöhnliche Dekoration – schon mehrfach wurde der Wofgangseer Advent (22.11. bis 22.12.2019) im Salzkammergut als schönster Weihnachtsmarkt in Österreich ausgezeichnet.

Der Weihnachtsmann hat hier Hausverbot, stattdessen kommt das Christkind. Wer ebenso authentisch übernachten möchte, bucht ein Zimmer im nahe gelegenen Kirchenwirt in Strobl.

Das Hotel ist in mehreren Themenboxen von urlaubsbox enthalten, zum Beispiel in „Raus aufs Land“. Mit 140 Hotels in Europa zur Auswahl kostet sie 169,90 € und enthält 2 Nächte im DZ/2 Pers. mit F sowie einen 60-€-Wertgutschein für weitere Hotelleistungen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr

23.10.2019 Weihnachtsmann-Adresse

GFDK - Reisen und Urlaub

Was 1984 die kreative Idee einer herzensguten Briefträgerin war, hat sich mittlerweile zu einem Weihnachts-Postamt mit jährlich Hunderttausenden Zuschriften aus 80 Nationen gemausert: Im kleinen Dorf Himmelpfort an der Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gibt es eine eigene Weihnachtsmann-Adresse, an die Kinder ihre Wunschzettel schicken können.

20 fleißige Filialmitarbeiter schwingen dort im Auftrag von Santa Claus die Federn, der in den Wochen vor Heiligabend auch „selbst“ vor Ort anzutreffen ist. Für eine rechtzeitige Antwort vor dem Fest sollten Briefe bis zum dritten Advent eingehen (Absender nicht vergessen). Anschrift: An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort. Sie können aber auch ihren Weihnachtsurlaub an der Mecklenburgische Seenplatte verbringen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

18.10.2019 2020 besinnlich begrüßen

GFDK - Reisen und Urlaub

Für stille Genießer, die zum Jahreswechsel auch mal innehalten und das Jahr bewusst Revue passieren lassen wollen, hält das Schlossgut Oberambach ein besonderes Arrangement bereit.

In dem herrschaftlichen Landsitz beginnen Gäste den Silvesterabend zum Beispiel mit einer Fackelwanderung durch Wald und Wiesen oder zum nur wenige Gehminuten entfernten Starnberger See.

Anschließend erwartet sie im Wintergarten ein festliches Dinner mit Fondue und Live-Musik. Wer den Jahreswechsel lieber verschlafen möchte, wird um Mitternacht sicher nicht von einem Feuerwerk geweckt.

Stattdessen können Gäste ihren persönlichen Wunsch für 2020 aufschreiben und symbolisch in einer Feuerschale verbrennen.

Das Neujahrs-Package ab 298 €/Pers./Frühstück umfasst 3 Übernachtungen, oben genannte Leistungen, Sekt um Mitternacht, ein Langschläfer-Frühstück am 1. Januar 2020 sowie eine 60-minütige Massage oder Kosmetikbehandlung.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

18.10.2019 Benefiz-Gala in der Tonhalle Düsseldorf

GFDK - Kultur und Medien

Große Benefiz-Gala in der Tonhalle Düsseldorf: Zum 25. Jubiläum von FUTURO SI, der Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V., dürfen sich Tango-Aficionados am Samstag, dem 26. Oktober 2019, um 19.30 Uhr auf „VIDA!“, die brandneue Show der Startänzer Nicole Nau und Luis Pereyra, freuen. Temporeich und voller Poesie zelebriert das Ausnahme-Duo gemeinsam mit großer Company die Kulturgeschichte, den Zauber und das Flair Südamerikas.

„Tango ist der Tanz der Extreme. Schwarz und Weiß. Liebe und Hass. Mann und Frau. Leben und Tod. Zwei Pole, die sich anziehen. Gefühle kochen hoch, die Luft vibriert vor Leidenschaft. Tango ist Ekstase – und hat doch klare Regeln und Strukturen. Genau darin liegt sein Geheimnis!“ erklärt Nicole Nau.

In Düsseldorf geboren und aufgewachsen erlag sie schon in jungen Jahren der Faszination des Tangos. Sie reiste nach Argentinien, heiratete den Tangotänzer Luis Pereyra und gilt heute als eine der besten Tangotänzerinnen der Welt. Ihr Konterfei ziert sogar eine argentinische Briefmarke.

In ihrem aktuellen Programm, in dem der Tango eine zentrale Rolle einnimmt, präsentiert das Paar ein spektakuläres Fest für die Sinne und feiert das Leben in all seinen Facetten. Artistische Tanz- und Show-Einlagen, mitreißende Live-Musik, Latin-Emotion pur – unkonventionell, betörend und atmosphärisch dicht bringt „VIDA!“ die mitreißende Welt argentinischer Rhythmen auf die Bühne.

„Ganz Argentinien in einem Tanz, „VIDA!“ macht es leicht, sich hinreißen zu lassen, bis man nicht mehr sitzen mag.“, schreibt die FAZ begeistert, und der Buenos Aires Herald schwärmt von einem „Spektakel der Superlative“.

Direktor, Choreograph und Multiinstrumentalist Luis Pereyra erschafft in „VIDA!“ einzigartige tänzerische und perkussive Meisterwerke. Damit gelingt ihm ein atmosphärisch dichter Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne jenseits aller Tango-Klischees. Seine Inszenierung richtet sich vor allem auf das Pure, die Intensität des Ursprungs:

Männliche Kraft und weibliches Feuer. Mann und Frau in stolzer Umarmung, bei der die Beine auf atemberaubende Weise ineinandergreifen. Lebendig! Argentinisch!

Luis Pereyra wurde mit dem argentinischen Staatspreis ausgezeichnet.

Fridhelm Griepentrog, Vorsitzender von FUTURO SI, betont: „Nicole Nau und ihr Mann Luis Pereyra begleiten und unterstützen unsere Arbeit in Lateinamerika seit vielen Jahren. Wir freuen uns sehr, dass diese beiden Top-Künstler - anlässlich unseres Jubiläums – hier bei uns in Düsseldorf auftreten.“ Schirmherr der Veranstaltung ist der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel

Nach dem Auftritt wird bei einer Milonga in der Rotunde der Tonhalle bis 1 Uhr  weitergetanzt!

25 Jahre FUTURO SI – Benefiz Gala

Tango Si präsentiert: VIDA!

NICOLE NAU & LUIS PEREYRA mit großer Company

Rhythmus, Musik, Tanz aus Argentinien

Samstag, 26. Oktober 2019

Beginn: 19.30 Uhr

Tonhalle Düsseldorf, Ehrenhof 1

Tickets:

FUTURO SI-Ticket Hotline: 0157 – 879 698 58

oder online:

https://www.futuro-si.de/veranstaltungen/index_ver.htm

in der Tonhalle Düsseldorf, Telefon 0211 - 91 38 75 38

Die 1994 in Düsseldorf gegründete Initiative „FUTURO SI – Zukunft ja!“ unterstützt Kinderprojekte in fünf südamerikanischen Ländern. Gefördert werden Projekte, die sich ganz nah an den Bedürfnissen der Kinder orientieren, wie zum Beispiel eine kleine Klinik, eine Gesundheitsstation, eine Lehrwerkstatt. Der eingetragene Verein erhält seit Jahren vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen DZI das Spendensiegel als Anerkennung seiner besonderen Förderungswürdigkeit.

mehr

12.10.2019 illegaler Tigerhandel in Litauen

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Am Donnerstag Abend haben sogar die TV-Nachrichten darüber berichtet. Neuer schockierender Fall von Tigerhandel in Europa: Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen litauischen Tiger-Händlerring aufgedeckt. Die Händler betreiben offiziell und legal einen Zoo. Auf diesem Gelände wurden die Tigerwelpen in Boxen entdeckt.

Die Tiere sind im Alter von sechs Wochen und wurden für jeweils 6.000 Euro zum Verkauf angeboten. Für diesen Verkauf fälschten die Händler die notwendigen Dokumente. Beworben wurde der Verkauf der jungen Großkatzen auf Internetseiten für exotische Haustiere.

Ioana Dungler, Leiterin des Wildtier-Bereichs bei VIER PFOTEN, weiß, dass die Zuchtstation in Litauen kein Einzelfall ist: „Der kommerzielle Handel mit Tigern in Europa und der Export in den asiatischen Raum ist zu einem Multimillionen-Geschäft geworden.

Es ist schockierend, wie einfach es in Europa ist, einen Tiger zu kaufen und unkontrolliert über die Grenzen zu bringen.“ Der Handel mit Tigern ist vor allem in Lettland, Belgien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Polen und Tschechien verbreitet und europaweit zu einem grenzübergreifenden Problem geworden.

Aus den Ermittlungen zu den litauischen Züchtern geht hervor, dass die Händler mehrmals pro Monat nach Tschechien reisen, um dort Tiger zu kaufen oder zu verkaufen. Da die derzeitigen Regelungen den freien Handel mit Tigern erlauben, ist es unmöglich, die genaue Anzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger – sei es in Zoos, Zirkussen oder Privatbesitz – festzustellen.

Bis zu 1.800 in Gefangenschaft lebende Tiger in Europa

Die Zahl der wildlebenden Tiger ist in den letzten 100 Jahren um 90 Prozent gesunken – weltweit gibt es derzeit nur noch rund 3.900 Tiger. Schätzungen zufolge leben allein in Europa bis zu 1.800 Tiger in Gefangenschaft. Der Großteil dieser Tiere ist kein Bestandteil von zoologischen Erhaltungszuchtprogrammen.

Stattdessen werden die Tiere für den lukrativen Handel gezüchtet und enden meist in der europäischen Unterhaltungsindustrie oder als exotische Haustiere. Schlimmstenfalls werden sie für die Herstellung traditioneller Medizin oder den Handel mit ihren Körperteilen getötet.

Die Preise, die der Handel mit Tigern oder Körperteilen von Tigern erzielt, sind dementsprechend hoch. Die sechs Wochen alten Welpen aus Litauen wurden beispielsweise für jeweils 6.000 Euro angeboten. Tote Tiger können für bis zu 15.000 Euro verkauft werden.

Über 200.000 Unterschriften gegen den Handel mit Großkatzen

VIER PFOTEN arbeitet unermüdlich daran, Bewusstsein für den grausamen Handel mit den Großkatzen in Europa zu schaffen. „Nur wenn der Handel illegal wird und nicht mehr lukrativ ist, können die in Gefangenschaft lebenden Großkatzen genauso wie ihre Artgenossen in der Wildnis geschützt werden“, so Dungler.

Seit den schockierenden Funden auf einer Tigerfarm in Tschechien im Sommer 2018 hat VIER PFOTEN bereits über 200.000 Unterschriften für ein EU-weites Verbot des kommerziellen Handels mit Tigern und ihren Körperteilen gesammelt.

Arbeitsgruppe „Großkatzen“ des Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Im August 2019 wurde bei einer Tagung zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) eine Arbeitsgruppe für Großkatzen ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe soll den illegalen Handel mit Großkatzen bekämpfen und die Arterhaltung von Tigern, Löwen, Geparden, Jaguaren und Leoparden fördern.

Die Aufdeckung des litauischen Händlerrings zeigt, wie wichtig es ist, innerhalb der EU Gesetzeslücken zu schließen und eine EU-weite Gesetzgebung zu etablieren. Besonders der Export in Nicht-EU-Länder muss verboten werden. Außerdem sind einheitliche Regelungen zu den Haltungsbedingungen und Haltungsgenehmigungen unbedingt notwendig“, sagt Dungler.

mehr

11.10.2019 Leon Löwentraut begeistert Florenz

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung im Palazzo Medici Riccardi: Leon Löwentraut, 21-jähriger Künstler aus Düsseldorf, präsentiert in einem der renommiertesten italienischen Museen seinen Gemäldezyklus #Art4GlobalGoals.

Neben den 17 großformatigen Arbeiten aus dem Bilderzyklus ist in Florenz auch das zuvor noch nie in einer Ausstellung gezeigte Werk „Sustainable Visions of Leon Löwentraut“ aus der Serie „Different Minds“ zu sehen.

Mit der neuen großformatigen Arbeit bringt Leon Löwentraut das aktuelle Problem der 17 Goals auf den Punkt: Jeder einzelne will die Welt besser machen, andererseits auf Wohlstand und Bequemlichkeit nicht verzichten.

 Damit stellt das 18. Werk einen ganz persönlichen und kritischen Blick des Künstlers auf den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema der Nachhaltigkeit dar.

Mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und italienischem Hochadel lauschten der Begrüßungsrede von Carlo Francini, Chef des UNESCO-Büros in Florenz. Im Anschluss sprach Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, UNESCO-Sonderbotschafterin, die betonte: „Kunst hat die Kraft, Dinge zu verändern.“

Auch der deutsche Botschafter in Italien, Viktor Elbling, wandte sich mit einem Video-Grußwort an das geladene Publikum, darunter auch Mitglieder der Familie Ferragamo, Fernsehmoderator Wolfram Kons, TV-Produzent Kai Böcking. Sein Galerist und Förderer Dirk Geuer erklärte:

„Es sind Visionen der Hoffnung, die Leon Löwentraut in seinen Bildern zum Leben erweckt“, er ergänzte: „Ich freue mich besonders, dass hier in Florenz so viele italienische Sammler seine Arbeiten gutheißen.“

Hintergrundinformation

Leon Löwentraut wurde als einziger Künstler auserwählt, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen, die sogenannten „SDGs“, künstlerisch zu interpretieren.

Er erarbeitete für die Aktivierungs- und Sensibilisierungskampagne #Art4GlobalGoals – mit der Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und der Geuer & Geuer Art – insgesamt 17 Unikate, die bis 2030 international für die Bekanntmachung und Visualisierung der Ziele eingesetzt werden. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Der Palazzo Medici Riccardi  war einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte. 

Es war zudem der erste Palast von Florenz mit einem klaren Gepräge der Renaissance – und damit stilbildend.

Die Ausstellung kann noch bis zum 27. Oktober 2019 besucht werden.

Leon Löwentraut: #Art4GlobalGoals

Palazzo Medici Riccardi

Via Camillo Cavour 3

50151 Florenz

Öffnungszeiten:

9 Uhr – 19 Uhr

Mittwoch geschlossen

Eintritt frei

mehr

10.10.2019 4 Tage auf der Burg in Großbodungen

GFDK - Stil und Lifestyle

Vom Reformationstag (31.10.) bis zum Sonntag, 3.11. öffnet die Burg in Großbodungen ihre Tore für einen MARKT DER SCHÖNEN DINGE.

Organisiert vom gemeinnützigen Verein BURGFORUM e.V. mit verschiedenen Ausstellern haben Besucher 4 Tage lang Gelegenheit, nach Kunst und Krempel und anderen schönen Dingen zu stöbern.

Holz-, Kupfer- und Stahlstiche vom 17. bis 20. Jahrhundert, Landkarten, Blumenstill-Leben und Werke zeitgenössischer Künstler sind im Angebot zu finden ebenso wie original Kunstwerke der aus der Münchner Schule stammenden Künstlerin Wisa von Westphalen (1910-1993),

Weiterhin ist eine breite Auswahl an antikem Kunsthandwerk aus Zinn, Kupfer und Messing vorhanden; dekorative Keramikarbeiten sind ebenso im Angebot wie Tische, Stühle, Lampen, Teppiche und Gardinenstoffe.

Bücher, Kunstbände, CDs und Langspielplatten, eine große Anzahl schöner Bilderrahmen aus der Galeriewerkstatt finden sich neben vielem anderen mehr an schönen und auch praktischen Dingen.

Exotische Reisesouvenirs aus Asien und Afrika, Mineralien, Fossilien, Edel(halb)steine aus aller Welt und Schmuckstücke ergänzen das Warenangebot

Auch Gartenkeramik und -accessoires finden sich auf dem Markt der Schönen Dinge sowie „Schönes auf Papier“ wie Postkarten u.v.m.

Der „MARKT DER SCHÖNEN DINGE“ ist nur an 4 Tagen – vom Reformationstag bis zum darauf folgenden Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei. Wir laden herzlich ein:

Burg Großbodungen - Burgforum e.V., c/o. Schloßplatz 5 - 37345 Großbodungen

Tel. 036077 21935 oder 0172 3857666

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

mehr

09.10.2019 Das Geschäft mit dem Plastik

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Plastik ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In Deutschland ist der Plastikverbrauch besonders hoch. Mit 150 Kilogramm Verpackungsmüll, der im Jahr pro Person anfällt, ist Deutschland mit klarem Vorsprung Europameister.

Doch gerade mal zwölf Prozent der ursprünglichen Plastikmenge wird wiederverwendet, der Rest wird ins Ausland verschifft oder endet in der Verbrennung.

Die teilweise hochgiftigen Rückstände landen in Schachtanlagen tief im Erdboden. Und an der Oberfläche, auf den Äckern, Weiden und Wiesen, liegt noch viel mehr Kunststoff. Mikroplastik im Boden ist mindestens genauso ein großes Problem wie im Meer.

Doch vom Ende des Plastikwahns kann (noch) keine Rede sein. Die Bundesregierung subventioniert die Plastikproduktion, indem sie auf das dafür zur Herstellung genutzte Rohöl keine Steuern erhebt. Das hat zur Folge: neues Einwegmaterial zu produzieren ist billiger als Recycling.

Dabei sortieren die Menschen in Deutschland fleißig Recyclingmüll: Studien zufolge liegt die Sammelquote bei enormen 75 Prozent. Doch weder die gute Sortierarbeit noch das neue Verpackungsgesetz haben verhindern können, dass Deutschland heute größter Plastikproduzent in Europa ist. Und das liegt vor allem daran, dass Kunststoff in der Herstellung so kostengünstig ist.

Im Gegensatz dazu sind viele Entwicklungsländer auf gebrauchtes Plastik angewiesen, um Kunstoffe zu produzieren. China hat lange Zeit Plastikmüll aus Deutschland importiert, seit Anfang 2018 ist Schluss damit.

Daraufhin musste sich Deutschland einen neuen Absatzmarkt suchen und fand ihn in der Türkei, heute einer der Hauptabnehmer des Plastikmülls. Mit weitreichenden Folgen für das türkische Abfallsystem und die Umwelt. Autorin Antonia Coenen reist in die Türkei und spricht mit Produzenten und Umweltaktivisten.

Diese Dokumentation aus der Reihe "45 Min" verfolgt die Spur des Plastiks im Alltag in Deutschland. Angefangen auf Äckern, begleitet der Film den Plastikstrom durch den hiesigen Kunststoffkreislauf bis an die südliche Mittelmeerküste der Türkei.

Wo endet der Plastikmüll und warum wird er so oft nicht wiederverwendet? Und welche Lösungen gibt es, auf Ebene der Politik, aber auch für jeden einzelnen Verbraucher?

14.10.2019, 22:00 Uhr, NDR Fernsehen

mehr

03.10.2019 Salonkultur 2.0

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Köln, Ein Weltstar im Wohnzimmer, Klassik und Slam Poetry in einer alten Grundbuchhalle, chinesische Gongs in einem Dunkelrestaurant und ein Flötenquartett im Ruderclub: Wenn unkonventionelle Konzerte in einer persönlichen Atmosphäre an ungewöhnlichen Orten stattfinden, ist wieder „Musik in den Häusern der Stadt“.

Das Festival bietet vom 12. bis 17. November 79 Veranstaltungen für jeden Geschmack in Köln, Bonn und Hamburg.

Der Kölner KunstSalon richtet „Musik in den Häusern der Stadt“ seit 1998 aus. Hamburg ist zum zwölften Mal dabei, für Bonn ist es die neunte Auflage. Der Kartenverkauf beginnt am 2. Oktober in Hamburg und am 8. Oktober in Köln und Bonn.

Das vielfältige Programm bei den 37 Konzerten in Köln, 32 in Hamburg und 10 in Bonn reicht von Klassik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Klezmer, Balkan, Latin, Tango und arabischer Volksmusik bis zu Chansons, Singer-Songwriter und Improvisiertem.

Dabei stehen junge Talente und aufstrebende Newcomer wie KWINI, der aktuelle Tonalipreisträger Jan-Aurel Dawidiuk, Phil Siemers, LUAH, das Duo Meraki, Daisy Grow Yellow oder die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ebenso auf der Bühne wie bekannte MusikerInnen und Stars, zum Beispiel Olga Scheps, The Whoop Group, das Motion Trio oder Julia Biel.

So abwechslungsreich wie die Musik sind auch die vielen Räumlichkeiten, die die 77 Gastgeber eigens für das Festival öffnen, wie Villen, Häuser und Wohnungen, Lofts, Galerien, Ladenlokale und Manufakturen oder eine Synagoge, ein Ruderclub, eine Müllverbrennungsanlage sowie historische Gebäude.

Über „Musik in den Häusern der Stadt“

„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V.startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands.

Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen.

Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Maike Schäfer und Berit Winter in Hamburg sowie Brigitte Pütz in Bonn verantwortlich sind.

Über den KunstSalon

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen.

Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

KARTEN zu 22/15 Euro zzgl. Gebühr gibt es online oder bei der Tickethotline unter 0221-93679705 (montags bis freitags von 10-13 Uhr)
 

mehr

01.10.2019 10-jähriges Jubiläum

Kultur und Medien

Samstag Abend wurde im Museum Weltkulturen in Mannheim der Gewinner des Progressive Classical Music Awards gekürt. Die Twiolins übertrumpften mit ihrer Performance jegliche Erwartungen.

Progressive Classsical Music Award – 10-jähriges Jubiläum

Zum vierten Mal wurde am Samstag den 28. September Mannheims Super-Komponist gewählt. Bekannt wurde der Award unter dem Namen Crossover Composition Award, welcher schon in den Jahren 2009, 2012 und 2015 für Begeisterung sorgte.

Initiiert wurde der Wettbewerb von den Twiolins, einem Violinduo aus Mannheim, hinter welchem sich die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler verbergen. Seit dem 12. Lebensjahr stehen sie gemeinsam auf der Bühne und mittlerweile sorgen sie weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen.

Um frischen Wind in die Kammermusikszene zu bringen und das Repertoire für die Besetzung von zwei Violinen zu erweitern, riefen sie 2009 den Progressive Classical Music Award ins Leben.

Sechs Uraufführungen an einem Abend

Sechs internationale Finalisten traten an, deren Kompositionen live und zum ersten Mal von den Twiolins aufgeführt wurden. Nach sechs Uraufführungen und tosendem Applaus für die Twiolins, durfte das Publikum für seinen Favoriten abstimmen und entschied somit, wer der Gewinner des Abends wurde.

Der erste Preis von 5.000 € (gesponsert vom Spiegel Institut Mannheim) ging an Piotr Szewczyk, der aus den USA live dazu geschaltet wurde.

Jürgen Christ aus Deutschland (Platz 2) und Edmund Jolliffe aus England (Platz 3) durften sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro (BSCW-Stiftung) und 1.000 Euro (Ingenieurbüro Bräuer + Späh) freuen. Platz 4 belegte Rainer Bartesch aus Deutschland, Platz 5 Viktor Molnár aus Ungarn und Platz 6 Daniel Berg aus Schweden.

Durch das Programm führte Jazzstar Thomas Siffling. Sichtlich begeistert und verzaubert von den unterschiedlichen Stücken verließen die Gäste um 23 Uhr das Museum Weltkulturen in Mannheim.

Der Livestream des Abends steht als Video zur Verfügung:
https://youtu.be/Wd4DuwZ_BQo
(Bitte die ersten 60min überspringen, dies ist der Wartebildschirm)

Übersicht:
1. Preis Piotr Szewczyk (5000€)
2. Preis Jürgen Christ (3000€)
3. Preis Edmund Jolliffe (1000€)
4. Preis Rainer Bartsch (800€)
5. Preis Viktor Molnár (600€)
6. Preis Daniel Berg (600€)

 

 

mehr
Treffer: 5000