Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

09.12.2020 Besinnliche Touren mit zwei PS

GFDK - Reisen und Urlaub

Rund 190 Loipenkilometer führen durch die österreichische Naturparkregion Tiroler Lechtal, die Touren rund um Holzgau zählen dabei zu den landschaftlich reizvollsten.

Das Winterwunderland am Eingang zur Höhenbachtalschlucht bietet zahlreiche gut präparierte Panorama-Strecken für Klassikfans und Skater, so etwa die weitläufige „Schönau-Runde” (Länge zirka viereinhalb Kilometer, Höhenunterschied 15 Meter), die unter anderem entlang des Höhenbachs und der Lechauen über den Ort Schönau wieder zurück nach Holzgau an der „Lebensspur Lech“ führt.

Besinnliche Touren mit zwei PS

Nur das rhythmische Getrappel der Pferde im Schnee und das leise Zischen der Kufen unterbricht die Stille:

Bei einer Schlittenfahrt durch die verschneite Landschaft rund um Holzgau im Tiroler Lechtal kommt echtes Romantik-Feeling auf.

In warme Wolldecken eingekuschelt und gezogen von den Noriker-Pferden Trixi und Lavinia, werden Gäste im Schlitten von Thomas Bals sowohl bei Sonnen- als auch Mondschein in gemächlichem Tempo über die Feldwege entlang der „Lebensspur Lech“ kutschiert – ein erholsames Urlaubserlebnis für Körper, Geist und Seele.

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08.12.2020 Einzelausstellung von Iman Issa

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Endlich ist es so weit

Das TAXISPALAIS öffnet mit der Einzelausstellung „Iman Issa___Proxies, with a Life of Their Own“ endlich wieder seine Türen und startet am Freitag, den 11. Dezember 2020 um 11 Uhr mit einem Eröffnungswochenende.

Bis Sonntag, den 13. Dezember 2020 haben Kunstinteressierte nach dem lockdown in der Zeit von 11 bis 18 Uhr die Möglichkeit bei freiem Eintritt die Einzelausstellung zu besuchen, danach zu den gewohnten Öffnungszeiten und Eintrittspreisen.

Iman Issa fragt nach der Relevanz von Formen und iteriert Vergangenes in virulente Gegenwart. Mit ihren Installationen, Filmen, Publikationen und Soundarbeiten schafft Issa spielerische Studien, die blinde Flecke in gegenwärtigen Blicken auf die Vergangenheit erfahrbar machen.

Historische Artefakte, das Genre des künstlerischen Selbstporträts, Filmsequenzen, die Ideengeschichte und kulturelle Praktiken, wie beispielsweise museale Konventionen des Zeigens und Bewahrens, werden in ihren Arbeiten aufgegriffen, variiert und neu interpretiert.

Für ihre erste umfassende Einzelausstellung in Österreich schafft Issa zahlreiche neue Arbeiten, die im Kontext ihrer fortlaufenden Werkserien im TAXISPALAIS präsentiert werden. Kuratiert wurde die Einzelausstellung von Nina Tabassomi.

ECKDATEN ZUR AUSSTELLUNG

TITEL Iman Issa___Proxies, with a Life of Their Own

ERÖFFNUNGSWOCHENENDE MIT FREIEM EINTRITT
Freitag, 11. Dezember – Sonntag, 13. Dezember 2020, jeweils 11 – 18 Uhr

DAUER 11. Dezember 2020 – 7. März 2021

ORT TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, Maria-Theresien-Straße 45, 6020 Innsbruck

ÖFFNUNGSZEITEN Di – So 11 – 18 Uhr, Do 11 – 20 Uhr, Mo geschlossen

INFORMATION www.taxispalais.art

EINTRITT, 4 Euro / 2 Euro reduziert; 3 Euro pro Person bei Gruppen ab 10 Personen

EINTRITT FREI Sonntags und Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

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04.12.2020 Premiere von Becketts „Endspiel“

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Wie Sie ja alle wissen, befinden wir uns derzeit im Lockdown. Für die Theater und Philharmonie Essen haben unsere Intendanten sowie die Geschäftsführung entschieden, den Spielbetrieb bis Mitte Januar ruhen zu lassen. Demzufolge mussten auch unsere für Dezember vorgesehenen Premieren verschoben werden.

Da wir zuversichtliche Menschen sind, hoffen wir nun, die Premiere „Endspiel“ von Samuel Beckett am Samstag, dem 16. Januar 2021, 19:00 Uhr, in der Casa des Schauspiel Essen rausbringen zu können.

Da halten wir es mit Bertolt Brecht: „Ja, mach nur einen Plan!“

Premiere von Becketts „Endspiel“ voraussichtlich am 16. Januar in der Casa des Schauspiel Essen

Essen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! Und dies gilt natürlich auch für die Planungen eines coronabedingt ausgeknockten Theaters. So hofft das Schauspiel Essen, seine ursprünglich für den 4. Dezember geplante Premiere von Samuel Becketts „Endspiel“ am Samstag, dem 16. Januar, 19 Uhr, in der Casa nachholen zu können.


Dieses 1957 uraufgeführte Vier-Personen-Stück ist mittlerweile ein moderner Klassiker, der seit über 60 Jahren das Publikum sowohl fasziniert als auch verstört.

Beckett, der als einer der wichtigsten Vertreter des absurden Theaters gilt, bringt hier nach „Warten auf Godot“ ein weiteres Schicksalspaar auf die Bühne: Hamm und Clov sind wie zwei traurige Clowns, die gegen das Unausweichliche, nämlich den (eigenen) Tod, anrennen und auch anspielen, wobei sie dabei fast beiläufig die großen Fragen zur menschlichen Existenz und dem Sinn des Lebens stellen.

Unter der Regie von Gustav Rueb spielen Jens Winterstein (Hamm) und Thomas Büchel (Clov) diese beiden gebrechlichen Alten, die die Gewohnheit ebenso aneinander kettet wie die Erkenntnis, dass sie sonst nichts am Leben hält. Clov fällt das Gehen schwer, aber immerhin:

Er könnte Hamm noch verlassen! Er wird auch nicht müde, dies anzukündigen, um dann stets doch nur kurz im Nebenraum zu verschwinden. Wohin soll er sich auch wenden? Wie seinem Leben einen Sinn geben? Indem er den blinden und an den Rollstuhl gefesselten Hamm durch den Raum schiebt?

Mit ihm spielt. Erzählt. Indem sie miteinander reden, um sich ihrer selbst bewusst zu werden. So wie Hamms greise Eltern, „die verfluchten Erzeuger“, die bettlägerig sind, sich aber immer wieder über den gleichen Witz kaputtlachen können. Manchmal hilft eben nur Humor. Denn: „Nichts ist komischer als das Unglück, zugegeben.“

An der Seite von Thomas Büchel und Jens Winterstein sind Jan Pröhl als Nagg und Monika Bujinski als Nell zu erleben. Für Bühnenbild und Kostüme sorgt Peter Lehmann. Dramaturgie: Carola Hannusch. Regisseur Gustav Rueb hat in der Saison 2018/2019 mit „Ein großer Aufbruch“ von Magnus Vattrodt einen fulminanten Abend im Grillo-Theater präsentiert.

Eintritt bei der Premiere am 16. Januar 2021: € 19,00.

Nächster Folgetermin: 17. Januar 2021, Eintritt: € 17,00

Karten unter 0201/81 22-200

Die Theater und Philharmonie Essen (TUP) weist darauf hin, dass es aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens zu kurzfristigen Absagen und Spielplanänderungen kommen kann. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer sollten sich vor ihrem Theaterbesuch unter www.schauspiel-essen.de erkundigen, ob die Vorstellung auch tatsächlich stattfindet.

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03.12.2020 Im Gourmetrestaurant Aubergine

GFDK - Essen und Trinken

Seit 2014 behauptet das Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine unter Leitung von Chefkoch Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland. Nicht nur ansässige Feinschmecker schätzen die wechselnden Menüs im hauseigenen Sternelokal des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, das kulinarisch als erste Adresse vor den Toren Münchens gilt.

Zum Start ins neue Jahr vereinen der 35-jährige Moser und sein Küchenteam die Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten im „Best of Aubergine“-Menü. Von 12. Januar bis 26. Februar 2021 gibt’s unter anderem Hummertartar, Bresse Taube und Rote Garnele an Zitronengras-Polenta (7 Gänge für 119 €/Pers. zzgl. Getränke).

Darüber hinaus bietet das Gourmetrestaurant stets eine komplett vegetarische Variante an (5 Gänge für 99 €/Pers. zzgl. Getränke). Das „Best of Aubergine“-Menü kann auch als Gutschein verschenkt werden. Infos und Reservierung unter www.aubergine-starnberg.de

Geschenktipp zu Weihnachten: Gaumen(vor)freude

Mit den Gutschein-Ideen aus dem Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg findet sich leicht ein passendes Präsent. Zwischen 12. Januar und 26. Februar 2021 bringt Sternekoch Maximilian Moser das Best of Aubergine-Menü ins gleichnamige Gourmetrestaurant (ab 99 €/Pers. zzgl. Getränke).

Hobby-Barkeeper erkunden beim Rum-Flight die Welt der edlen Destillate (25 €/Pers.) – rund 150 Sorten zählt die hoteleigene Hemingway Bar. Von Oktober bis Mai lockt sonntags der Vier Jahreszeiten Brunch zu regionalen und internationalen Spezialitäten mit Live-Cooking (ab 39 €/Pers.).

Veggie Christmas, zu Weihnachten  Drei Gänge vom Sternekoch

Gänsebraten mit Knödel oder Würstchen mit Kartoffelsalat gehören für viele zum Weihnachtsfest wie Geschenke unter den Christbaum. Maximilian Moser, Küchenchef des Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine, kontert Traditionalisten mit Kreativität – und einer leichteren Alternative:

„Das perfekte Festessen gelingt genauso gut vegetarisch“, ist sich der 35-Jährige sicher. „Mit einem selbstgemachten Kartoffel-Maronenstrudel bereiten

Sie auch skeptischen Feinschmeckern ungeahnte Gaumenfreuden.“ Als Vorspeise empfiehlt Moser Kürbiscremesuppe mit asiatischem Touch, zum Dessert eine Topfenknödel-Variation. Der Gastronom ist überregional bekannt für seine spannenden Food-Kreationen.

Vegetarisches Weihnachtsmenü von Sternekoch Maximilian Moser
(für 6 Pers.)

Vorspeise
Kürbiscremesuppe mit Kokos 

Hauptgang
Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel 

Dessert
Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Zimtsahne

Vorspeise
Kürbiscremesuppe mit Kokos

Zutaten:
800 g Kürbis
30 g Butter
3 Schalotten
300 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
200 ml Kokosmilch
frischer Koriander
2 EL Currypulver
Salz, Pfeffer, Chili, Zucker 

Optional: zusätzliche Zutaten für Fisch-Variante
„Kürbiscremesuppe mit Kokos und gebackener Garnele“
4 Garnelen
Tempura-Teig (erhältlich im Asia-Markt) 

Zubereitung:
Den Kürbis in handliche Stücke schneiden und bei 200 Grad Umluft 20 Minuten im Ofen rösten. Währenddessen die Schalotten schälen, vierteln und in einer Pfanne in Butter glacieren. Den gerösteten Kürbis dazugeben und ebenfalls anschwitzen. Das Ganze mit dem Currypulver bestäuben.

Tipp von Maximilian Moser: „Achtung: Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst wird die Suppe bitter.“ Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch auffüllen, 15 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren.

Am Schluss die Sahne dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken. Die Suppe durch ein Haarsieb passieren. Mit geschlagener Sahne und klein geschnittenem Koriander anrichten. 

Fisch-Variante:
Den Tempura-Teig mit kaltem Wasser zu einer dicken Konsistenz anrühren, die geputzten Garnelen darin wenden und bei 180 Grad etwa 3 Minuten frittieren. Dann in die fertige Suppe geben.

Hauptgang
Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel


1. Kartoffel-Maronenstrudel

Zutaten für den Strudelteig:
250 g Mehl (Typ 550)
120 g Wasser
30 g Pflanzenöl
4 g Salz
1 Eigelb 

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und den Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig leicht mit Öl bestreichen und eine Stunde ruhen lassen.
Tipp von Maximilian Moser: „Durch das Öl wird ein Antrocknen verhindert.“ 

Zutaten für die Füllung:
600 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
125 g Schmand
3 Eigelbe für den Teig
1 Eigelb zum Bestreichen
100 g Maronen
1 Bund Schnittlauch
1 Zwiebel
20 g Butter
Salz, Pfeffer und Muskat zum Abschmecken 

Zubereitung:
Die Maronen einritzen, mit Wasser beträufeln und im Ofen bei 180 Grad Heißluft etwa 20 Minuten backen. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken, leicht abkühlen lassen, schälen und in grobe Stücke hacken.

Die Zwiebel fein würfeln und in der Butter bei niedriger Temperatur anschwitzen, bis sie glasig wird. Den Schnittlauch in schmale Ringe schneiden.

Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar sind. Die Hälfte der Kartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Rest der Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und mit Schmand und Eigelb zu einer Masse vermengen.

Die gehackten Maronen, Kartoffelwürfel, Zwiebel und Schnittlauch unterheben und abschmecken, nach Belieben würzen. Nun den Strudelteig ausrollen und mit den Handballen ziehen, bis er ganz dünn ist.

Den Teig auf ein Tuch legen, Füllung auftragen und anschließend den Rand mit Eigelb bestreichen. Nun mithilfe des Tuchs zu einem etwa 5 cm dicken Strudel rollen. Mit Eigelb einstreichen, damit er eine schöne Bräunung erhält und anschließend im Ofen bei Heißluft 160 Grad ca. 45 Minuten backen. Tipp von Maximilian Moser: „Aus Teig und Masse lassen sich auch gut zwei kleinere Strudel produzieren.“

2. Kürbisschaum

Zutaten:
½ Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
1 Karotte
1 Orange
200 ml Gemüsebrühe
50 ml Kokosmilch
100 ml Sahne
20 g Honig
1 TL Zimt
15 g Kokosfett
100 ml Sojamilch
Salz zum Abschmecken 

Zubereitung:
Die Kürbiskerne vorsichtig mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Karotte schälen, ebenfalls würfeln. Nun den Kürbis in Kokosfett anschwitzen, Zwiebel und Karotte dazugeben, zusammen anschwitzen.

Danach mit dem Honig karamellisieren lassen, Orange auspressen und damit ablöschen. Gemüsebrühe, Kokosmilch, Zimt, Sojamilch sowie Sahne beigeben und rund 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, mit Salz abschmecken.

Anschließend in einem Küchengerät mixen, bis eine feine Soße entsteht. Diese in einen Topf geben und vor dem Servieren mithilfe eines Stabmixers schaumig schlagen. Tipp von Maximilian Moser: „Das Lecithin der Sojamilch gibt der Soße einen schöneren Schaum.“

3. Geschmorte Petersilienwurzel 

Zutaten:
400 g Petersilienwurzel
20 g Ahornsirup
50 ml Gemüsebrühe
20 g flüssige Butter
Salz, Pfeffer und Muskat zum Würzen 

Zubereitung:
Die Petersilienwurzel schälen und der Länge nach vierteln. Anschließend mit den restlichen Zutaten marinieren und auf einem Blech bei 180 Grad Heißluft etwa 30 Minuten garen, bis die Wurzel etwas Farbe bekommt.


Tipp von Maximilian Moser: „Dieses Gericht eignet sich hervorragend für einen stressfreien Weihnachtstag, da alle drei Komponenten bereits im Vorfeld zubereitet werden können. Vor dem Servieren nur noch erwärmen.“

Dessert
Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Zimtsahne 

Zutaten für die Topfenknödel:
120-140 g Weißbrotbrösel
20 g cremige Butter
2 Eier
400 g Topfen (Quark)
¼ Vanilleschote (Mark)
50 g Zucker
1 EL Rum
Saft von ½ Zitrone 

Zutaten für den Zwetschgenröster:
500 g frische Zwetschgen (oder auch tiefgefroren)
50 g Zucker
½ Zitrone
100 ml Apfelsaft
80 ml Zwetschgenwasser
etwas Zimt, Sternanis, Vanille und Butter 

Zutaten für die Haselnussbrösel:
30 g Butter
50 g geriebene Haselnüsse
50 g Weißbrotbrösel
50 g Zucker 

Zutaten für die Zimtsahne:
500 ml Schlagsahne
1 Messerspitze Zimt
etwas Vanillezucker 

Zubereitung:
Für die Topfenknödel alle Zutaten außer Topfen und Weißbrotbrösel cremig rühren, anschließend Topfen und Brösel unterrühren. Die Masse etwa 20 Minuten ruhen lassen. Kleine Knödel (ca. 5 cm groß) formen und in kochendes, leicht gezuckertes Wasser geben.

Hitze reduzieren, Knödel zudecken und bei schwacher Hitze 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. Herausheben, kurz abtropfen lassen und in den Haselnussbröseln wälzen. Für die Haselnussbrösel die Zutaten mit den Händen vermengen und im 160 Grad heißen Backofen oder in einer Pfanne unter ständigem Rühren goldbraun rösten.


Für den Zwetschgenröster die Pflaumen unter fließendem, kaltem Wasser waschen, in einem Sieb abtropfen lassen, halbieren und entsteinen. Den Zucker unter ständigem Rühren in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen.

Die Pflaumen und Gewürze zugeben und etwa 5 Minuten glasieren lassen, mit dem Apfelsaft ablöschen und den Pfanneninhalt nochmals zum Aufkochen bringen.

Den Obstbrand zufügen, danach das Kompott abkühlen lassen. Das Kompott mit dem Zitronensaft abschmecken und eventuell nachwürzen. Sahne mit Zimt und etwas Vanillezucker cremig schlagen.


Maximilian Moser und das Team vom Gourmetrestaurant Aubergine wünschen guten Appetit und ein schmackhaftes Weihnachtsfest.

Weitere Auskünfte

Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg    Münchner Straße 17    D-82319 Starnberg

Fon +49 8151 4470-0    info@vier-jahreszeiten-starnberg.de 

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01.12.2020 Elefant Kaavan auf dem Luftweg

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Ein russisches Frachtflugzeug, eine vier Tonnen schwere Transportbox und einen negativen Covid-19-Test für ein Wildtier: Nur einige der Dinge, die die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN für die Ausreise des einsamsten Elefanten der Welt organisieren musste.

Nach monatelangen Vorbereitungen und mehr als 35 Jahren Gefangenschaft startete Elefant Kaavan am 30.11. seine Reise vom Marghazar Zoo in Islamabad in das Cambodia Wildlife Sanctuary in Siem Reap. Dort soll Kaavan ein artgemäßes Leben mit anderen Elefanten führen.

Nun ist der berühmte Elefant Kaavan in seinem neuen Zuhause angekommen – und wurde von Popsängerin Cher empfangen.

Den historischen Wildtiertransfer setzt VIER PFOTEN in Zusammenarbeit mit den pakistanischen Behörden, den amerikanischen Geschäftsmann Eric S. Margolis und Sängerin Chers NGO Free The Wild um.

Das VIER PFOTEN Team und Kaavan sollen am Nachmittag des 30. November in Siem Reap landen. Kaavans Freilassung in sein neues Zuhause ist für 1. Dezember geplant.

Für VIER PFOTEN war Kaavans Rettung der erste Elefantentransfer, weltweit wurden bisher nur eine Handvoll erwachsene Elefanten mit einem Flugzeug übersiedelt.

Um den 36-jährigen Kaavan für seine Abreise vorzubereiten, verbrachte das VIER PFOTEN Team, bestehend aus Tierärzten und Elefantenexperten, rund drei Monate in Pakistans Hauptstadt Islamabad.

Drei Mal täglich übte das Team mit dem rund vier Tonnen schweren Kaavan den sicheren und stressfreien Ein- und Ausstieg in die Transportbox. „Kaavan fasste schnell Vertrauen zu uns und machte in kurzer Zeit große Fortschritte.

Dank seiner Kooperation konnten wir ihn nun endlich nach Kambodscha ausfliegen. Das wäre nie ohne die Unterstützung des Islamabad Wildlife Management Board, der pakistanischen Behörden und Bevölkerung, unseres Großspenders Eric S. Margolis sowie unserer Partner von Free The Wild möglich gewesen“, sagt Dr. Amir Khalil, VIER PFOTEN Tierarzt und Leiter der komplexen Rettungsmission.

VIER PFOTEN CEO Josef Pfabigan ergänzt: „Ich bin sehr stolz auf unsere Organisation, die mit dieser Rettungsaktion Geschichte schreibt. VIER PFOTEN sorgte für internationale Aufmerksamkeit, um das Leiden unzähliger Wildtiere in Gefangenschaft in den Fokus zu rücken.

Mit Kaavans Übersiedlung in ein artgemäßes Tierschutzzentrum zeigen wir, wie die Leben von den vielen Tieren, die noch immer in Substandard-Zoos auf der ganzen Welt gehalten werden, verbessert werden können. VIER PFOTEN steht dafür, Missstände zu erkennen, Tiere in Not zu retten und sie zu beschützen".

Militäreskorte und offizielle Verabschiedung vom pakistanischen Präsidenten

Die Elefanten-Rettung glich einem Staatsakt. Einige Tage vor Kaavans Übersiedlung kamen der pakistanische Präsident Dr. Arif Alvi und die First Lady in den Marghazar Zoo, um sich von dem Elefanten – ursprünglich ein Geschenk von Sri Lanka – offiziell zu verabschieden.

Am Tag der Abreise überwachte das pakistanische Militär, wie ein Kran die Transportbox mit Kaavan, insgesamt elf Tonnen schwer, auf einen LKW lud.

Danach brachte VIER PFOTEN, begleitet von einer Militäreskorte, Kaavan zum Islamabad International Airport, wo bereits eine Iljushin Il-76, ein russisches Transportflugzeug, auf den Elefanten und das Rettungsteam wartete.

Kaavan ist bei dem rund zehnstündigen Flug von Pakistan nach Kambodscha, mit Zwischenstopp in Indien, bei vollem Bewusstsein.

In seiner Transportbox wurde ein Schlauchsystem verbaut, um bis zu 200 Liter Urin abzufangen. Das VIER PFOTEN Team begleitet den Elefanten bis an sein Endziel und ist auch an Bord des Frachtflugzeugs, um Kaavans Sicherheit und Gesundheitszustand kontinuierlich zu überwachen.

Kaavan reist mit schwerem Gepäck: 200 Kilogramm Futter stehen im während der Reise zur Verfügung.

Die letzten Tiere des Marghazar Zoo

Mit Kaavan verlässt ein weiteres Tier den Marghazar Zoo, der vor seiner endgültigen Schließung steht. Zuvor hat VIER PFOTEN gemeinsam mit dem Islamabad Wildlife Management Board bereits drei Wölfe, einige Affen und alle Hasen, die ebenfalls im Zoo eingesperrt lebten, sicher innerhalb Pakistans untergebracht.

Aktuell befinden sich nur noch zwei Himalaya-Braunbären, ein Hirsch und ein Affe im Zoo. VIER PFOTEN plant die zwei ehemaligen Tanzbären Suzie und Bubloo Mitte Dezember nach Jordanien zu bringen.

Gemeinsam mit der Princess Alia Foundation betreibt VIER PFOTEN in der Nähe von Amman das Wildtierschutzzentrum „Al Ma’wa for Nature and Wildlife“.

Der amerikanische Geschäftsmann Eric S. Margolis unterstützt finanziell die Rettungsmission der Bären und der anderen Tiere. Er hat auch die Hälfte der Kosten für Kaavans Flug übernommen. An artgemäßen Lösungen für den Affen und den Hirsch wird derzeit gearbeitet.

Vom Wildtierschutzzentrum zum Substandard-Zoo

Der 28 Hektar große Marghazar Zoo wurde 1978 ursprünglich als Wildtierschutzzentrum in den Margalla Hills in Islamabad eröffnet, wurde jedoch später zu einem Zoo umfunktioniert.

Der Zoo ist seit seiner Gründung im Besitz der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Elefant Kaavan kam 1985 als Geschenk von Sri Lanka nach Pakistan. Von 1990 an teilte er sein Gehege im Marghazar Zoo mit seiner Partnerin Saheli, doch seit ihrem Tod im Jahr 2012 fristet Kaavan ein einsames Dasein.

Immer wieder geriet der Marghazar Zoo in Islamabad aufgrund seiner schlechten Haltungsbedingungen in die Schlagzeilen. Erst im Juli 2020 tauchten schockierende Aufnahmen von zwei Löwen auf, die gegen ein Feuer in ihrem kleinen Gehege kämpfen.

Beide Großkatzen starben schließlich an den Folgen einer Rauchgasvergiftung. In den vergangenen Jahren wurden über 500 Zootiere als vermisst gemeldet, allein in den letzten vier Jahren starben über zwei Dutzend Tiere im Marghazar Zoo.

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29.11.2020 Im Tiroler Lechtal Dämonen vertreiben

GFDK - Reisen und Urlaub

„Racha geha“ für einen guten Start ins neue Jahr - Während das Räuchern früher in weiten Teilen Tirols üblich war, wird die jahrhundertealte Tradition inzwischen nur noch in wenigen Gebieten ausgeübt.

Grund für das Räuchern war ursprünglich der Aberglaube der Menschen, denn demnach sollte zur Zeit der Raunächte das Tor zur „Anderswelt“ besonders weit offen stehen für finstere Mächte und Dämonen.

Im Tiroler Lechtal heißt es in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember zum ersten Mal „Racha geha“ und Haus sowie Hof von negativen Energien befreien.

Dabei werden Kräuter vom Frauenbuschen, der am 15. August zu Mariä Himmelfahrt geweiht wurde, auf ein Stövchen gegeben und die Kerze darunter angezündet.

„Die Familie geht damit gegen den Uhrzeigersinn Raum für Raum durchs ganze Haus“, erklärt Expertin Daniela Pfefferkorn den Ablauf.

Sie ist eine von zwei Dutzend Kräuterhexen aus der Region mit zertifizierter Ausbildung.

Wichtig seien vor allem die Ecken und das gründliche Lüften im Anschluss, so die gebürtige Lechtalerin.

„Es darf kein Familienmitglied fehlen, das würde Unglück bringen.“

Das Ritual wird jeweils in der Nacht vor Silvester und dem Dreikönigstag wiederholt. So starten die Hausbewohner mit guten Gedanken ins neue Jahr.

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28.11.2020 Ein Lied geht um die Welt

GFDK - Reisen und Urlaub

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ – auf allen Kontinenten und in über 300 Sprachen sowie Dialekten erklingt der besinnliche Klassiker zur Weihnachtszeit.

Aber wer hätte gewusst, dass die kleine Melodie ihren Weltruhm den Tiroler Nationalsängern zu verdanken hat?

An Heiligabend 1818 in der Oberndorfer Nikola-Kirche bei Salzburg wurde sie erstmals gesungen. Der Zufall wollte, dass Orgelbauer Carl Mauracher zu der Zeit vor Ort war.

Er nahm das Lied kurzerhand mit in seine Heimat Fügen im Zillertal. So heißt es zumindest. Sicher ist, dass „Stille Nacht! Heilige Nacht“ von dort die Welt eroberte.

Dafür legten Ludwig Rainer und seine Geschwister den Grundstein: Im Schloss Fügen trugen es die jungen Musiker Kaiser Franz I. und dem russischen Zaren Alexander I. vor.

Es folgten Auftritte in Deutschland, Großbritannien, Russland und sogar New York. So avancierte „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zum weihnachtlichen Welt-Hit.

Im Fügener Heimatmuseum lauschen Besucher heute alten Schallplattenversionen oder bestaunen originale Schriftstücke, Fotos und andere Memorabilien.

Tipp: Vom österreichischen Skigebiet Hochfügen liegt das Museum nur 20 Autominuten entfernt.

Wer neugierig geworden ist, plant beim nächsten Pistenurlaub einen Abstecher ein. www.stillenacht.com

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28.11.2020 Weihnachtsschützen in Berchtesgaden

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Zur Vorweihnachtszeit liegt eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft: Wohnräume werden geschmückt, Plätzchenduft erfüllt das Haus, Kerzenschein beleuchtet die Fenster.

In den letzten Wochen des Jahres nimmt man sich mehr Zeit für die Familie und lässt gemeinsam liebgewonnene Traditionen aufleben.

Die Adventsbräuche im Alpenraum sind meist christlichen Ursprungs und finden in abgewandelter Form noch heute großen Anklang.

Lautes Knallen zur „staden“ Zeit? Das ist eine einzigartige Tradition im oberbayerischen Berchtesgaden.

Denn im Advent versammeln sich dort die Weihnachtsschützen. Mit ihren großkalibrigen Handböllern geben sie Schüsse, Schnellfeuer und Salven ab, die dumpf durch den gesamten Talkessel hallen.

Der jahrhundertealte Brauch geht zurück auf eine Zeit, in der die Menschen im Berchtesgadener Land mit Kettengerassel, Glockenläuten und Lärm die raue Winterzeit vertreiben wollten.

Was man zunächst als heidnischen Aberglauben abtat oder gar verbot, wurde letztlich christlich.

Und so beginnt alljährlich eine Woche vor Heiligabend, am 17. Dezember um 15 Uhr, das Berchtesgadener Christkindl-Anschießen. Begleitet werden die Weihnachtsschützen von den Kirchenglocken im Ort.

Das besondere Konzert wiederholt sich täglich zur gleichen Uhrzeit, Höhepunkt ist dann am 24. Dezember die letzte halbe Stunde vor der mitternächtlichen Christmette.

Die Berchtesgadener freuen sich ein ums andere Mal über ein Ritual, das es so nur bei ihnen gibt.

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24.11.2020 Hauser Exkursionen/Südafrika

GFDK - Essen und Trinken

„Malva Pudding ist das absolute Wohlfühl-Dessert in Südafrika. Wann immer der saftige Kuchen serviert wird, kommen Freunde und Familien zusammen – speziell zu Weihnachten“, schwärmt Irmela Preissner, Afrika-Expertin beim nachhaltigen Reiseveranstalter Hauser Exkursionen. Im Dezember ist in Südafrika Hochsommer.

Die meisten verzichten daher auf klassische Festtagsgerichte und werfen lieber den BBQ-Grill für ein traditionelles Braai an. Irmela hat selbst einige Jahre in der Kapregion gelebt und daher darf ihre Lieblingsnachspeise mit feinster Aprikosenmarmelade und einem Schuss Amarula-Likör im Advent keinesfalls fehlen.

Viel mehr braucht es ansonsten nicht für den schnell zubereiteten Kuchen, der am besten schmeckt, wenn er besonders klebrig ist.

Dann wird er noch warm mit Pudding, Sahne, Vanillesoße oder einer Kugel Eis serviert. Wer die südafrikanische Heimat der süßen Nascherei einmal live erleben will, für den hat der Slow-Trekking-Spezialist Hauser Exkursionen derzeit neun Touren im Programm.

Tipp der Experten von Hauser Exkursionen Malva Pudding mit Aprikosenmarmelade gehört zu Südafrikas beliebtesten (Weihnachts-)Desserts.

Malva-Pudding aus Südafrika
(für 6 Portionen, Dauer: ca. 1 Stunde) 

Zutaten für den Teig
175 g Mehl
200 g Zucker
3 TL Natron
2 Eier
1 EL weißer Essig oder Weißweinessig
1 EL Aprikosenmarmelade
30 g Butter
200 ml Milch
1 Prise Salz 

Zutaten für die Sahnesoße
150 ml Sahne
50 ml Amarula-Likör (alternativ nochmal 50 ml Sahne)
100 g Butter
150 g Zucker
100 ml warmes Wasser

Außerdem:
Pudding, Sahne, Vanillesoße oder Eis

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Mehl, Natron und die Prise Salz sieben und vermengen. In einer zweiten Schüssel die Eier mit Zucker schaumig schlagen und die Aprikosenmarmelade vorsichtig unterrühren. Die Ei-Zucker-Masse abwechselnd mit der Milch in das Mehl geben und verrühren.

Die Butter in einem Topf schmelzen und mit dem Essig dem Teig hinzufügen. Diesen in eine leicht eingefettete Auflaufform füllen und für 40-45 Minuten im Ofen backen.

In der Zwischenzeit sämtliche Zutaten für die Sahnesoße in einem Topf erhitzen (nicht kochen) bis sich der Zucker auflöst. Den fertigen Malva Pudding mit einer Gabel mehrfach einstechen und mit der Soße übergießen, sodass sich der Kuchen komplett vollsaugt. Warm mit Puddig, Sahne, Vanillesoße oder Eis servieren.

Bei Fragen wenden sich Kunden an den Service von Hauser Exkursionen:
Hauser Exkursionen International GmbH
Spiegelstraße 9    81241 München    Fon +49 89 235006-0
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24.11.2020 von Food-Bloggerin Sophie Oder

GFDK - Essen und Trinken

Mitten in der Fußgängerzone der oberbayerischen Alpenstadt Bad Reichenhall liegt das traditionsreiche Café Reber, weltberühmt dank seiner Mozart-Kugeln. Die einheimische Food-Bloggerin Sophie Oder macht den edlen Schoko-Klassiker zum Star ihrer weihnachtlichen Mozart-Mousse.

Für das Dessert mixt sie Nougat, Sahne sowie Pistazien und füllt die Creme zum Abkühlen in Gläser. Besonders praktisch: Die Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden.

Dekoriert mit ein paar gehackten Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozart-Kugel ist die Nachspeise fix serviert – und lässt Weihnachtshektik gar nicht erst aufkommen.

Weitere Tipps der kreativen Genussexpertin findet man auf www.sophiekocht.de. Dort zeigt die Freilassingerin regelmäßig, was ihre Heimat, das Berchtesgadener Land, kulinarisch zu bieten hat und wer hinter den regionalen Produkten steckt.

Mozart-Mousse
(für 4 Pers., Dauer: ca. 20 Minuten)

Zutaten:
200 g schnittfester Nuss-Nougat
7 EL Milch
50 g gehackte Pistazien
350 g Schlagsahne
2 Reber-Mozartkugeln 

Zubereitung:
Im ersten Schritt den Nougat in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch im Wasserbad schmelzen. Dies anschließend zum Abkühlen in eine große Schüssel geben. In der Zwischenzeit die Schlagsahne steif schlagen.

Drei Löffel davon mit der Nougatmasse vermengen, die übrige Sahne zusammen mit 2/3 der gehackten Pistazien vorsichtig unterheben.

Nun die Creme in vier Gläser abfüllen und kalt stellen. Tipp: Die Mozart-Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden. Zum Servieren das Dessert nur noch mit den restlichen Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozartkugel dekorieren.

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