Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

04.05.2019 Das 12. Genuss-Festival in Wien

GFDK - Essen und Trinken

Wien - Zum Muttertag nach Österreich. Keinen Eintritt zahlen, nach Lust und Laune einkaufen, mit Produzenten sprechen und verkosten, was schmeckt. Für das Genuss-Festival verwandelt sich der blühende Wiener Stadtpark von 10.-12. Mai erneut in ein Gourmetfest, auf dem etwa 190 Aussteller ihre hochwertigen Köstlichkeiten an stilvollen Ständen darbieten.

Neben der Crème de la Crème regionaler Produzenten verwöhnen auch Gastronomen aus den 9 Bundesländern die genussaffinen Besucher drei Tage lang mit einem breiten Mix aus traditionellen Gerichten wie etwa Waldviertler Mohnnudeln mit Zwetschkenröster, Wiener Krautfleckerl, gebackene Grammelknödel oder Steirisches Wurzelfleisch.

Beim größten Festival für Foodies und Feinschmecker in Wien heuer unter anderem erstmals mit dabei: das Tiroler Zillertal, eine Innviertler Kräutereis-Manufaktur, ein Wiener Pilzzüchter, ein Bio-Dirndl-Likör-Produzent und eine Schäferei aus der Südoststeiermark.

Neben einer eigenen Picknick-Relax-Zone steht den Gästen dieses Jahr wiederum eine kostenlose Genuss-Festival-App als Orientierungshilfe zur Verfügung. Bereits im Vorfeld kann man sich Informationen über sämtliche Aussteller und deren Angebot holen, und am Event selbst dorthin navigieren lassen.

Möglich wird das Genuss-Festival, das vom Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich und der stadt wien marketing gmbh veranstaltet wird, durch Kooperationen mit Stadt Wien, Verein regionale Kulinarik, Zillertal Tourismus GmbH, Raiffeisen Klimaschutz-Initiative, ÖBB,.

Die Agrarmarkt Austria Marketing, Neuburger GmbH, Münze Österreich, Radio Wien, Casinos Austria, Römerquelle, Ottakringer Brauerei, Wiener Wirtschaftskammer, Sektkellerei Kattus, Wien zu Fuß, Kronen Zeitung, u.v.a.

Die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Direktvermarktung, Manufakturen und Gastronomie ist am Genuss-Festival vorbildhaft und findet daher zudem Unterstützung durch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und Mittel der ländlichen Entwicklung.

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03.05.2019 Menasses „Die Hauptstadt“

GFDK - Kultur und Medien

„Die Hauptstadt“ (Deutscher Erstaufführung) nach dem Roman von Robert Menasse am Freitag, dem 14. Juni, 19:30 Uhr, zum letzten Mal im Essener Grillo-Theater.

Essen. Spätestens seit der nicht enden wollenden Brexit-Quälerei ist die Debatte um Sinn und Zweck der Europäischen Union neuerlich entbrannt.

Wer braucht Europa, wer will Europa und vor allem: Wie geht es nach der Ende Mai stattfindenden Europawahl in Großbritannien und auf dem Kontinent weiter?

Der österreichische Schriftsteller Robert Menasses wirft in seinem mit dem Deutschen Buchpreis 2017 ausgezeichneten Roman „Die Hauptstadt“ einen spannenden, unterhaltsamen und zugleich bissigen Blick auf ein Europa, dessen Zusammenhalt er durch nationalistische Bestrebungen ernsthaft gefährdet sieht.

Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer hat für die Deutsche Erstaufführung des Bestsellers am Schauspiel Essen eigens eine Bühnenfassung erstellt, in der zahlreiche Biografien zu einem Reigen über Schuld und Ideale, Politik und Geschichte, Bürokratie und Lobbyismus, Sehnsucht und Tod verknüpft werden.


Am Freitag, dem 14. Juni wird Schmidt-Rahmers Inszenierung ab 19:30 Uhr zum letzten Mal im Grillo-Theater gezeigt.

Es spielen Thomas Büchel, Daniel Christensen, Ines Krug, Jan Pröhl, Stephanie Schönfeld und Sven Seeburg.

Ab 19 Uhr findet in der Heldenbar eine Einführung statt.

Eintritt: € 11,00 im Rahmen der Rabattaktion „Volle Hütte“; keine weiteren Ermäßigungen möglich.

Karten unter Tel.: 0201/81 22-200

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01.05.2019 Viel Arbeit, aber kein Job

GFDK - Kultur und Medien

Essen. „Viel Arbeit, aber kein Job – Mütter auf dem Weg in die Altersarmut“, so lautet das Thema bei der nächsten Ausgabe der Sachbuchreihe „Lesart“ von Deutschlandfunk Kultur, die am Dienstag, dem 4. Juni ab 20 Uhr im Café Central International des Essener Grillo-Theaters aufgezeichnet wird. Das Gespräch wird vom Deutschlandfunk Kultur am 8. Juni von 11:05 bis 12:00 Uhr ausgestrahlt.

Bei Moderator Christian Rabhansl sind dann die Autorin Katrin Wilkens, die Münchner Professorin Inge Götz sowie WAZ-Kulturchef Jens Dirksen zu Gast.

Immer noch bekommen Frauen nur die Hälfte der Rente, immer noch gibt es den Gender Pay Gap und immer noch konkurrieren Mütter darum, wer die besten Dinkelkekse bäckt.

Der gelungene und passgenaue Wiedereinstieg in den Beruf gerät für junge Frauen zur größten Herausforderung ihres eh schon dichten Lebens zwischen 35 und 50.

Katrin Wilkens hat 1000 Frauen geholfen, den passenden Job zu finden. In ihrem neuen Buch „Mutter schafft!“ (Westend Verlag) erläutert sie die Ursachen, warum viele Frauen Schwierigkeiten bei ihrer Job-Rückkehr haben, und erklärt wie es gehen kann, dass irgendwann auf die Dinkelkeks-Battle nicht die Altersarmut folgt.

Wilkens wurde 1971 geboren, studierte Rhetorik und arbeitete als Trainerin in der Weiterbildung. Als freie Journalistin schreibt sie seit 2000 unter anderem für die Zeit, den Spiegel, die Süddeutsche, taz und Titanic. Inzwischen ist sie erfolgreich bei i.do tätig, wo sie Müttern nach der Babypause hilft, einen maßgeschneiderten Job zu finden. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hamburg.

Das zweite Buch, das an diesem Abend vorgestellt wird, trägt den Titel „Kein Ruhestand“ (Verlag Antje Kunstmann) und in ihm hat Irene Götz, Professorin für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die Ergebnisse eines DFG-Forschungsprojektes zusammengefasst.

Unter ihrer Leitung wurden 50 Frauen zwischen 63 und 85 Jahren aus unterschiedlichen sozialen Milieus interviewt, z. B. die 85-jährige Hausmeisterin Maiana D., die von 222 Euro Rente zuzüglich Grundsicherung lebt.

Oder Walburga K., Verlagsangestellte, die zu ihrer Rente von 1170 Euro noch dazu verdienen muss. Die Analyse dieser Berichte macht deutlich, welche Ursachen zur Altersarmut besonders von Frauen führen und wie diese damit umgehen, lebenspraktisch und emotional.

Der Deutschlandfunk Kultur, die Buchhandlung Proust, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) und das Schauspiel Essen führen diese Veranstaltung gemeinsam durch. Die Ausstrahlung der Sende-Aufzeichnung ist am Samstag, dem 8. Juni von 11:05 bis 12 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur.

Eintritt: € 8,00.
Kartenvorverkauf:
TUP-TicketCenter, Tel.: 0201/81 22-200
Buchhandlung Proust, Tel. 0201/ 839 68 40

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30.04.2019 Kaiserliches Schmarrn-Schlemmen

GFDK - Essen und Trinken

Rühren, rupfen, schwenken heißt es beim mittlerweile 6. Kaiserschmarrn-Fest am 1. Juni 2019 in Ellmau am Wilden Kaiser/Tirol. Die österreichische Spezialität wurde der Legende nach anlässlich der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph I. im Jahr 1854 kreiert.

Seine Braut Sissi verschmähte das Dessert allerdings, woraufhin ihr Mann den Teller nahm und meinte: „Na, dann ess’ ich halt den Schmarrn.“

Die Feier zu Ehren des Kaiserschmarrns beginnt kurz vor zwölf mit dem Einzug der Wirtsleute ins Dorfzentrum. Anschließend können Neugierige an mehreren Ständen verschiedene Schmarrn-Varianten kosten, darunter den Klassiker mit Zwetschgenröster oder Exoten wie Kräuterschmarrn mit Hochlandrind-Bällchen aus heimischer Zucht.

Nebenbei gibt’s im Gespräch mit den Ellmauer Wirten zahlreiche Gelegenheiten für Urlaubsgäste und Einheimische, den Köchen das Geheimnis des perfekt zubereiteten Schmarrns oder persönliche Lieblingsrezepte zu entlocken. Tiroler Blasmusiker begleiten die Schlemmerei unter freiem Himmel, der Eintritt ist kostenlos.

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27.04.2019 Was ist der Sinn des Lebens?

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Essen. Was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Und wie kann man es verhindern, dass das eigene Dasein irgendwann in einem Ordner mit der Aufschrift „Birth – School – Work – Death“ abgeheftet wird?

Um diese Fragen geht es in Bov Bjergs Roman „Auerhaus“, der als spannendes Jugendstück (16+) am Montag, dem 3. Juni ab 19 Uhr zum letzten Mal in der Casa des Schauspiel Essen gezeigt wird.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Frieder. Nachdem er einen gescheiterten Selbstmordversuch hinter sich hat, beschließen Frieders beste Freunde, mit ihrem depressiven Mitschüler zusammenzuziehen. Sie glauben, ihn auf diese Weise von einer erfolgreicheren Wiederholung abhalten zu können.

Kurzerhand wird aus dem leerstehenden Bauernhaus von Frieders verstorbenem Opa das „Auerhaus“. So jedenfalls taufen die Dorfbewohner die ungewöhnliche Wohngemeinschaft, denn der Madness-Kult-Song „Our House“ schallt beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit aus dem heruntergekommenen Anwesen.

Trotz eher geringem Luxus-Faktor – der Speiseplan hält vorrangig Spaghetti mit oder ohne Soße bereit – beginnt für die „Auerhaus“-Bewohner nun eine Zeit kolossaler Freiheit, aber auch übergroßer Verantwortung:

Denn neben wilden Partys und ersten Lieben ist da auch immer die Sorge um Frieder, dessen Lebensmut an einem seidenen Faden zu hängen scheint …

In der Inszenierung von Karsten Dahlem spielen Alexey Ekimov, Henriette Hölzel, Stefan Migge, Philipp Noack und Silvia Weiskopf sowie der Live-Musiker Philipp Zdebel.

Eintritt: € 11,00 im Rahmen der Rabattaktion „Volle Hütte“; keine weiteren Ermäßigungen möglich.

Karten unter 0201/81 22-200

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27.04.2019 Einzige Aufführung in Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Einzige Aufführung in Deutschland: Genau 30 Jahre nach der Entstehung seines Langgedichtes „Massaker“, das am 3. Juni 1989, dem Vorabend des Tiananmen-Massakers entstand und das ihn für vier Jahre ins Gefängnis brachte, wird der chinesische Schriftsteller, Dissident und Menschenrechts-aktivist, Friedenspreisträger Liao Yiwu, dieses Gedicht öffentlich vortragen.

Teil der Veranstaltung am Sonntag, 2. Juni 2019 um 15:00 Uhr in Murnau, Villa Riedwies (Oberried 2), werden auch Filmbeiträge aus der Theaterproduktion „Die Kugel und das Opium“ (Berlin 2016) sein, sowie eine Lesung aus Liao Yiwus neu erscheinendem Buch „Herr Wang, der vor den Panzern stand“ (Fischer Verlag, Mai 2019) durch den Schauspieler und Autor Felix Römer (Schaubühne Berlin).

Liao Yiwu zu dieser von ihm initiierten Veranstaltung:

„Am 2. Juni 2019, fast auf den Tag genau 30 Jahre nach den Ereignissen auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking und nachdem ich „Massaker“ geschrieben habe (es entstand in der Nacht davor), werde ich das Langgedicht, das mein Leben für immer verändert hat, wieder vortragen:

Im größten Kontrast zum chinesischen Foltergefängnis, nämlich vor der Kulisse der Murnauer Alpen, in der wunderschönen Villa Riedwies, mit einem renommierten Schauspieler, der aus meinen neuen Texten liest, mit Film-Einspielungen aus einer Theateradaption meiner Texte, und mit einer eigens erschaffenen Grafik der Künstlerin  Stefanie Speermann, die auf dieses Ereignis Bezug nimmt.

Nicht in einem Veranstaltungshaus soll diese einzige deutsche Aufführung in der Öffentlichkeit stattfinden (am 4. Juni werde ich sie in London vortragen), sondern an genau diesem Ort.

Ich hoffe, dass Sie alle zu dieser Aufführung kommen können, und dass Sie helfen können, sie überall publik zu machen. Wenn die Erinnerung an 1989 in meinem Gastland Deutschland Aufmerksamkeit erfährt, wird das all jenen Kraft spenden, die damals Opfer geworden sind, und all denen helfen, die heute in China in Unfreiheit leben.“

Eine Pressekonferenz mit dem vollständigen Statement von Liao Yiwu, exklusivem Vorab-Textmaterial aus dem neuen Buch, bisher unveröffentlichtem Fotomaterial,  und weiteren Informationen wird stattfinden am Samstag, 4. Mai 2019 um 09:30 Uhr im Rathaus Murnau, Untermarkt 13, 84218 Murnau. Ab diesem Datum sind auch Tickets erhältlich.

Foto: Wikipedia  CC BY-SA 3.0 Elke Wetzig (Elya)

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27.04.2019 ungefähr gleich am Schauspiel Essen

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Essen. Mit wenig Geld auskommen zu müssen, damit kennen sich die Figuren in Jonas Hassen Khemiris Stück „≈ [ungefähr gleich]“ zu ihrem Leidwesen sehr gut aus.

Da ist beispielsweise Andrej, der am Abendkolleg den Kurs „Grundlagen von Wirtschaft und Marketing“ belegt hat und jetzt auf seinen Traumjob hofft – hübsche Sekretärin und fetten Firmenwagen inklusive. Oder Peter, der Obdachlose, der jeden anquatscht, nur um ein paar Münzen abzugreifen.

Und nicht zuletzt Martina, die in einem Kiosk jobbt, um das Startkapital für ihre nächste Karriere als Öko-Bäuerin zusammenzubekommen. Kunstvoll verzahnt Khemiri die Schicksale von fünf Menschen, die versuchen, sich in einer zur Markthalle verkommenen Welt zu behaupten.

Die Inszenierung von Regisseurin Magz Barrawasser ist zum letzten Mal am Donnerstag, dem 20. Juni (Fronleichnam) ab 19 Uhr in der Casa des Schauspiel Essen zu erleben.
Es spielen Alexey Ekimov, Henriette Hölzel, Melanie Lüninghöner, Stefan Migge, Philipp Noack und Sven Seeburg.

Eintritt: € 17,00
Kartenvorverkauf: Tel.: 0201/81 22-200

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26.04.2019 Lesung am Schauspiel Essen

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Am Freitag, dem 14. Juni, 20:00 Uhr, lesen Alexey Ekimov und Silvia Weiskopf in der Heldenbar des Essener Grillo-Theaters das von Paula Emmrich eingerichtete Programm „Ich umarme dich hundertmal, Verräterin“ – Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten.

Essen. Ob schwärmerisch oder schwülstig, ob anzüglich oder schüchtern, ob sachlich oder poetisch – zum Abschluss ihres Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in der Dramaturgie des Schauspiel Essen huldigt Paula Emmrich einer ganz besonderen Literaturform: dem Liebesbrief.

Unter dem Titel „Ich umarme dich hundertmal, Verräterin“ – Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten hat Emmrich ebenso spannende wie anrührende Brief-Geschichten zusammengetragen und sie gemeinsam mit den beiden Schauspielern Alexey Ekimov und Silvia Weiskopf innerhalb der Reihe „Freischuss“ szenisch eingerichtet.

So wird es also am Freitag, dem 14. Juni ab 20 Uhr in der Heldenbar des Grillo-Theaters unter anderem um voreilige Verlobungen, Einsamkeit, leidenschaftliche Affären, den Tod, beißende Eifersucht und natürlich um die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen gehen.

Denn Liebesbriefe schreibt nur, wer nicht zusammen sein kann.

Für Bühne und Kostüme sorgt Ausstattungsassistentin Lena Natt.

Eintritt: € 8,00

Kartenvorverkauf: TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen, Tel.: 0201/81 22-200

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26.04.2019 Für krebskranke Kinder

GFDK - Kultur und Medien - Konzert

Essen. Passend zum Ende seiner „Alles umsonst“-Spielzeit widmet sich das Schauspiel Essen in einer Sonderausgabe des Wunschkonzert-Formates „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ dem Thema „Geld“.

Unter dem Motto „They Work Hard For The Money“ – angelehnt an einen Hit von Donna Summer – werden am Donnerstag, dem 27. Juni ab 19:30 Uhr im Grillo-Theater wieder sechs Ensemblemitglieder musikalische Wünsche des Publikums erfüllen.

Auch die Cash-Edition dieses Liederabends, der gleichzeitig eine Spendengala ist, folgt einem ebenso einfachen wie genialen Prinzip:

Die Zuschauer erhalten zu Beginn des Abends eine Song-Liste und können sich daraus Lieder wünschen, die dann von jeweils einem Schauspieler dem gesamten Auditorium zu Gehör gebracht werden.

Wünschen darf allerdings nur, wer zuvor eine rote Rose zu einem selbst festgelegten Preis erworben und an den Interpreten seiner Wahl feierlich übergeben hat.

Im Angebot stehen diesmal Songs, in denen es im weitesten Sinne um Zaster, Moneten, Kohle, Penunze, Asche etc. geht. Und davon kommt an diesem Abend hoffentlich richtig viel zusammen, denn der „rote Rosen“-Erlös geht diesmal an die Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e. V.

Die fröhliche Grillo-Sängerschar bestehend aus Thomas Büchel, Alexey Ekimov, Henriette Hölzel, Janina Sachau, Rezo Tschchikwischwili und Silvia Weiskopf wird begleitet von Hajo Wiesemann (Klavier) und Christoph König (Geige). Die Moderation übernimmt Intendant Christian Tombeil höchstpersönlich.

Erlös des Wunschkonzertes „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ am 27. Juni im Grillo-Theater kommt Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder zugute

Eintritt: € 10,00

Kartenvorverkauf: TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen, Tel.: 0201/81 22-200

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25.04.2019 im Atelier Jungwirth

GFDK - Kultur und Medien

HOFBÄCKER by Christian Jungwirth - Vom 18. Mai bis 15. Juni im Atelier Jungwirth

Jede Geschichte nimmt irgendwo, irgendwann ihren Anfang – in diesem Fall ist es die Geschichte der Hofbäckerei Edegger-Tax. 

Sie begann vor nunmehr 450 Jahren in Graz, damit ist die Bäckerei der älteste im Familienbesitz bestehende Bäckereibetrieb der Stadt und somit auch eine der ältesten in Österreich.

Christian Jungwirth, langjähriger Freund der Familie Edegger, von Bäckermeister Robert Edegger um ein paar Bilder zum Jubiläum gebeten, hatte die Idee seine Freunde in die Backstube zu entführen und ihnen bei einer scheinbar einfachen Tätigkeit auf die Finger zu schauen.

Backstage in der Backstube
Eine Handkaiser war zu backen und zwar so wie sie ein Bäcker wie Robert Edegger macht. Zumindest war das der Plan. Die Ergebnisse waren unterschiedlich und gar nicht mal so gut.

Ehrenvoll war es allemal, weil sich zu dieser illustren Runde namhafte Persönlichkeiten gesellten und den Spaß zum 450-jährigen Jubiläum der Bäckerei einfach mitgemacht haben.

Allesamt grazverliebte, traditionsbewusste, Hofgassenspazierer und in der Hofbäckerei ein Kipferl oder ähnliches Kaufende. Ab jetzt Hobbybäcker…

Models sind:
Wolfram Berger (Schauspieler), Reinhard P. Gruber (Schriftsteller), Anja Platzer (Model), Anne-Marie Schullin (Bühnengestalterin), Markus Schirmer (Pianist), Johannes Silberschneider (Schauspieler) und Aglaia Szyszkowitz (Schauspielerin).

Die Vernissage findet am 18. Mai um 11 Uhr im Atelier Jungwirth in Anwesenheit aller Models statt

Atelier Jungwirth

Opernring 12
8010 Graz
Telefon +43.316.815505
Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Freitag 14–17 Uhr,
Samstag 11–15 Uhr
und auf Anfrage

 

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Treffer: 5000