Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

02.04.2020 Südtirols historische „Roter Hahn“-Höfe

GFDK - Reisen und Urlaub

Wir bereiten uns schon einmal auf die Zeit nach Corona vor. Wo ehrwürdige Mauern Geschichte(n) erzählen, wird heute lieber saniert als neu gebaut – besonders in Südtirol. Mehr denn je liegt den Besitzern der Erhalt von jahrhundertealtem Stein, romanischen Gewölben oder rustikalen Holzvertäfelungen am Herzen.

Bei vielen Bauernhöfen der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ hat man die historischen Strukturen sorgfältig restauriert und, kombiniert mit modernster Technik, in elegante Urlaubsdomizile verwandelt.

Um den antiken Charme der Betriebe bestmöglich zu bewahren, wird bei der Inneneinrichtung stets auf natürliche, authentische sowie hochwertige Materialien Wert gelegt.

Neben einer aufregenden Architektur im Spannungsfeld zwischen Alt und Neu dürfen sich Urlauber während ihres Aufenthalts auch auf allerlei hofeigene Produkte und die Herzlichkeit der Bauersfamilie freuen.

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01.04.2020 Livestreams mit Igor Levit

GFDK - Kultur und Medien

Die beiden Livestreams mit Igor Levit am vergangenen Donnerstag und Freitag, die den Start der Programmidee #DigitalUnterwegs des „Heidelberger Frühling“ markierten, haben insgesamt 94.804 Menschen erreicht.

Die Livekonzerte wurden auf der Website sowie auf dem Facebook- und Twitterkanal des Festivals gezeigt und waren noch 24 Stunden nach Ausstrahlung abrufbar.

Das am stärksten genutzte Medium war Twitter: Ca. 33.000 Besucher wurden hier am Donnerstagabend beim Konzert von Igor Levit mit Cellistin Julia Hagen gezählt, etwa 25.000 beim Soloabend von Igor Levit mit allen Präludien und Fugen von Dmitri Schostakowitsch.

Für die Liveproduktion dieser beiden Ausnahmekonzerte hatte die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ihre Türen geöffnet.

Die kostenlosen digitalen Konzertangebote mit Igor Levit bildeten auch den Startschuss, um ein Zeichen der Solidarität mit allen FestivalkünstlerInnen 2020 zu setzen, die in dieser Krisenzeit in eine Notlage geraten könnten.

Die Zuschauer und Interessierten der Livestreams waren dazu eingeladen, ihre Wertschätzung für Kunst im digitalen Raum in Form von Spenden zu zeigen. Dafür hat die Stiftung Heidelberger Frühling ein Spendenkonto eingerichtet.

(Spendenkonto Stiftung Heidelberger Frühling, Verwendungszweck: „Zukunftsmusik“: IBAN: DE90 6729 0000 0055 0000 00). Bis zum gestrigen Sonntag sind hier Spenden in Höhe von 11.000 € eingegangen.

Festivalintendant Thorsten Schmidt: „Wir sind überwältigt von der Resonanz auf unsere Livestream-Angebote und die damit verbundene Spendenbereitschaft. Uns erreichen zahlreiche Nachrichten von Menschen, denen diese außergewöhnlichen Konzerterlebnisse sehr viel bedeutet haben.

Große Dankbarkeit und Freude sind es vor allem, die hier zum Ausdruck gebracht werden. Natürlich vor allem auch gegenüber unserem Freund Igor Levit, der hier etwas ganz Großes geleistet hat!“

Seit der Absage des „Heidelberger Frühling“ 2020, der unter dem Leitgedanken „Unterwegs“ gestanden hätte, beschäftigt sich das Festival intensiv damit, wie in Zeiten von notwendiger räumlicher Distanz trotzdem Gemeinschaftserlebnisse in der Kunst im digitalen Raum geschaffen werden können.

Entstanden ist die Programmidee #DigitalUnterwegs, die anknüpfend an das eigentliche diesjährige Festivalmotto auch den Prozess symbolisiert, in den sich die gesamte Kulturbranche in diesen Tagen in Rekordzeit hineinbegibt.

Die Programmidee #DigitalUnterwegs wird in den kommenden Wochen bis zum Ende des eigentlichen Festivalzeitraums 2020 am 24. April weiterentwickelt.

So wird Igor Levit in einem Podcast mit dem Georg-Büchner-Preisträger 2019 Lukas Bärfuss zu hören sein. Außerdem werden zahlreiche FestivalkünstlerInnen, die im Moment auf der ganzen Welt verstreut in ihren Häusern bleiben müssen, Videobotschaften für den „Heidelberger Frühling“ und sein Publikum verfassen.

Der „Heidelberger Frühling“ stellt zudem Konzertvideomitschnitte aus den vergangenen Festivaljahrgängen auf seinen Online-Plattformen bereit.

Und der Medienpartner SWR2 sendet über die kommenden Wochen Konzertaufzeichnungen der Festivaljahrgänge 2016, 2018 und 2019.

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31.03.2020 Porsche Club Düsseldorf

GFDK - Kultur und Medien

"Mir macht es einfach Spaß, Dinge besser zu machen."

(Ferdinand Alexander Porsche)

Technik, Schönheit, Raffinesse - drei gute Gründe, einen Porsche zu fahren. Um die Leidenschaft für dieses Spitzenprodukt schwäbischer Ingenieurskunst mit anderen  teilen zu können, wurde vor zehn Jahren der Porsche Club Düsseldorf gegründet. Jetzt wählte der Verein einen neuen Vorstand.

Ab sofort leitet Markus Kunkel, geschäftsführender Gesellschafter des Düsseldorfer Ingenieurbüros Kunkel  + Partner, als Präsident die Geschicke des Clubs.

Ihm zur Seite stehen Vize-Präsident Torsten Kottlarz, Schatzmeister Dr. Markus Schink, Geschäftsführer Manfred Gruber sowie Sportwart Klaus Kempe.

"Wir wollen den Club weiterhin positiv entwickeln, neue Mitglieder gewinnen, zahlreiche Veranstaltungen organisieren und uns in Abstimmung mit dem Porschezentrum Düsseldorf (PZD) auch gesellschaftlich engagieren", erklärt Markus Kunkel, und ergänzt: "Wer bei uns mitmachen möchte, sollte zu uns passen."

Die Beziehungen der Clubmitglieder untereinander sind freundschaftlich, fast familiär. Und natürlich mögen Porsche-Enthusiasten auch die Geschwindigkeit, viele sind im Rennsport aktiv. Doch Torsten Kottlarz betont ausdrücklich: "Raser sind bei uns nicht willkommen!"

Zudem soll die Kooperation mit dem PZD in der kommenden Zeit intensiviert werden. Schließlich hat man mit dem PZD einen starken Partner an der Seite.

Zu den regelmäßigen Clubabenden, die an jedem ersten Montag eines Monats um 19 Uhr im Hotel & Restaurant Schnellenburg am Rhein stattfinden, lädt der Porsche Club Düsseldorf nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde und Gleichgesinnte, deren Herz für die Marke Porsche schlägt, herzlich ein.

Und Gleichgesinnte gibt es deutschlandweit, die sich in zahlreichen, regionalen Clubs organisiert haben. Auch untereinander pflegt man teils intensive Kontakte, was das Clubleben nochmals bereichert. Wegen der aktuellen Corona-Lage finden diese Treffen derzeit allerdings nicht statt.

Der Porsche Club Düsseldorf e.V. ist ein durch die Porsche AG offiziell anerkannter Club.

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31.03.2020 ORANG-UTAN WALDSCHULE

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Weil Experten davor warnen, dass die Coronavirus-Pandemie womöglich die letzten Populationen von Menschenaffen auslöschen wird, bereitet sich das Team der ORANG-UTAN WALDSCHULE von VIER PFOTEN auf Borneo für den Ernstfall vor.

Acht der geschätzten 100.000 wilden Orang-Utans, die noch auf Borneo leben, sind derzeit Teil eines Rehabilitationsprogramms der globalen Tierschutzorganisation und werden in der VIER PFOTEN WALDSCHULE im Osten Borneos aufgezogen und auf ein zukünftiges Leben in Freiheit vorbereitet.

Dr. Signe Preuschoft, Primatologin bei VIER PFOTEN, und ihr indonesisches Team sind äußerst besorgt um ihre kleinen Schützlinge:

„Nachdem sie in ihrem jungen Leben schon so viel Leid erfahren haben, sollten unsere Orang-Utan-Waisen in Sicherheit aufwachsen, bis sie alt genug sind, um wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um sie vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen.“

Weil die Zahl der Coronavirus-Infektionen auch in Indonesien langsam zunimmt, besteht das Risiko, dass infizierte Tierpfleger die Orang-Utan-Waisen anstecken könnten.

„In der ORANG-UTAN WALDSCHULE herrscht zwar ein generelles Kontaktverbot, so dass niemand die Waldschule betritt, der nicht in die Pflege und Erziehung der Waisen involviert ist.

Aber natürlich haben unsere Orang-Utans gelegentlich Körperkontakt zu ihren menschlichen Ersatzmüttern. Wie oft, hängt vom Alter der Tiere ab. Die älteren Waisen sind schon relativ unabhängig, sammeln ihr eigenes Futter und sitzen hoch oben in den Bäumen.

Körperkontakt mit ihren Pflegern kommt selten vor. Die jüngeren brauchen aber körperliche Zuneigung. Sie klammern sich an ihre Ersatzmütter. Sie wollen kuscheln und getröstet werden, wenn sie Angst haben“, so Dr. Preuschoft.

Orang-Utans, Gorillas und Schimpansen, die etwa 98% mit der menschlichen DNA gemeinsam haben, sind Menschen so ähnlich, dass Wissenschaftler befürchten, dass sich die für Menschen mitunter tödliche Lungenkrankheit auch für Menschenaffen als tödlich erweisen könnte.

Orang-Utans sind generell besonders anfällig für Atemwegserkrankungen, daher besteht die Gefahr, dass Covid-19 sie sogar noch schlimmer treffen könnte als uns Menschen.

Das Team hat bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen: Alle Tierpfleger wechseln in ihre Arbeitskleidung, wenn sie in der Waldschule eintreffen und nehmen sie nicht mit nach Hause. Die Arbeitskleidung wird vor Ort gewaschen und die Tierpfleger tragen Schutzmasken.

„Wir waschen das eingekaufte Futter zweimal: wenn es angeliefert wird und bevor wir es den Orang-Utans geben. Außerdem arbeiten dieselben Gruppen von zwei bis drei Personen zusammen und vermeiden Kontakt mit den anderen.

Wir halten unser Team auf virtuellem Weg auf dem neusten Stand und teilen Informationen, damit sich auch zu Hause alle an strenge Hygieneregeln halten und sich von sozialen Kontakten außerhalb der Arbeit isolieren“, sagt Dr. Preuschoft.

Das Team der Waldschule hat außerdem Futter und Reinigungsutensilien eingelagert. Manche Vorräte sind jedoch schwierig zu beschaffen.

Sichere Mundschutzmasken (N95), Infrarot-Thermometer und Desinfektionsmittel sind in Indonesien praktisch nicht mehr zu bekommen.

„Es gibt leider keinen hundertprozentigen Schutz. Menschenkinder sind generell nicht besonders schlimm von Corona-Symptomen betroffen, deshalb hoffen wir, dass das bei unseren Orang-Utan-Waisenkindern genauso ist“, so Dr. Preuschoft.

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30.03.2020 Lebensretter für die Schafe

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Zum Frühlingsanfang steigt für Schafe die Gefahr, bei der Beseitigung ihrer Fellparasiten zu sterben. Denn zur Abwehr juckender Schmarotzer wälzen sich die Tiere auf dem Rücken, kommen danach oft nicht mehr allein auf die Beine und können innerhalb kürzester Zeit qualvoll an Blähungen verenden.

„Jeder kann zum Lebensretter werden und die Tiere mit einem kleinen Schubs wiederaufrichten“, sagt Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN, und gibt Tipps, wie man den sogenannten „Rückenliegern“ helfen kann.

„Viele Schafe sind im Frühjahr tragend und dadurch auch schwerer als sonst. Hinzu kommt, dass die Tiere erst nach der ,Schafskälte` Anfang Juni geschoren und von ihrer schweren Wolle befreit werden.

Das dicke Fell kann für die Tiere zur Last werden, wenn die Wolle nass wird. Zudem können sich juckende Parasiten einnisten. Um die lästigen Plagegeister loszuwerden, wälzen sich die Schafe im Gras“, so Ina Müller-Arnke.

Augen auf beim Spaziergang

VIER PFOTEN bittet alle Passanten, im Frühjahr besonders aufmerksam zu sein. Denn ihr Körperbau macht Schafen beim Versuch des Aufstehens oft einen Strich durch die Rechnung.

Verstärkend wirkt dabei, dass bei trächtigen Muttertieren der Nachwuchs im Bauch nach unten drückt. Schaffen es die Tiere nicht innerhalb kürzester Zeit aufzustehen, drohen gefährliche Blähungen – die Schafe können innerlich platzen.

Erste Hilfe beim Schaf – so geht‘s

„Nähern Sie sich ruhig dem auf dem Rücken liegenden Schaf und reden Sie beruhigend auf das Tier ein. Da Schafe Fluchttiere sind, werden diese Sie niemals attackieren. Fassen Sie mit beiden Händen in die Wolle auf Höhe der Rippen und drehen Sie das Schaf mit einem beherzten Schubs wieder in die Bauchlage.

Das Tier wird versuchen, sobald es in Bauchlage kommt, aufzustehen und wegzulaufen. Es kann allerdings vorkommen, dass das Schaf nach dem rettenden Schubs noch wackelig auf den Beinen ist und sofort wieder umfällt.

In diesem Fall braucht es erneut Ihre Hilfe. Versuchen Sie, das Tier noch etwa eine Minute lang zu halten, wenn Sie es das zweite Mal in Bauchlage gedreht haben. Wer sich nicht selbst traut, kann auch einen benachbarten Bauern um Hilfe bitten oder die Polizei rufen. Jedoch ist jede Sekunde kostbar“, so die Agraringenieurin.

Hilfe ist von Schäfern erwünscht

„Helfen ist erlaubt, Schäfer zählen sogar auf aufmerksame Passanten und rufen dazu auf, ihre Schafe zu schubsen und so Muttertiere und ihre ungeborenen Lämmer vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Denn leider können die Hirten nicht immer überall selbst vor Ort sein. Doch ist ein Schaf erst einmal in Rückenlage, geht es meist um Sekunden, in denen man das Leben der Tiere retten kann. Falsch machen kann man nicht viel“, erklärt die VIER PFOTEN Nutztierexpertin.

Überzüchtung verstärkt das Problem

Das Problem des hohen Gewichts und der damit verbundenen Probleme beim Aufstehen ist auch das Resultat jahrelanger Überzüchtung, die auf immer höhere Fleisch- und Woll-Erträge abzielt.

Die meisten Schafrassen müssen deshalb einmal im Jahr geschoren werden. Es gibt auch alte Schafrassen, bei denen eine solche Schur nicht notwendig ist, diese werden jedoch von Berufsschäfern aufgrund geringer Fleisch- und Wollerträge eher selten gehalten.

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27.03.2020 Verbot für ganz China gefordert

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN begrüßt das Vorhaben der chinesischen Stadt Shenzhen, künftig den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch gesetzlich zu verbieten.

Zuvor hatte die Stadt bereits den Verzehr von Wildtieren verboten. VIER PFOTEN fordert zudem die chinesische Regierung auf, das Fangen, Schlachten und Essen von Hunden und Katzen im ganzen Land zu verbieten.

„Der Vorstoß von Shenzhen kann als positiver erster Schritt gewertet werden, denn generell sind Märkte, auf denen mit Tieren – egal welcher Spezies – zum Verzehr gehandelt wird, potenzielle Herde für Krankheiten.

China hat nach dem Ausbruch von COVID-19 seine Konsequenzen gezogen und den Handel mit Wildtieren verboten. Aber auch domestizierte Tiere wie Hunde und Katzen erleiden auf asiatischen Märkten grauenvolle Qualen und werden auf brutale Weise geschlachtet.

Um Tierleid zu verhindern, aber auch um Krankheiten wie Tollwut und Cholera vorzubeugen, die Menschen gefährlich werden können, fordert VIER PFOTEN ein generelles Verbot für den Verzehr und Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland.

Aktuelle VIER PFOTEN-Recherchen belegen: Jedes Jahr werden in Asien mehr als zehn Millionen Hunde und Katzen geschlachtet.

VIER PFOTEN kämpft gegen Hunde- und Katzenfleischhandel

Um den Handel mit Hunde- aber auch Katzenfleisch in Asien nachhaltig zu beenden, hat VIER PFOTEN eine internationale Kampagne gestartet.

Durch Aufklärungsarbeit und Kooperationen mit den verantwortlichen Behörden und der Tourismusbranche soll die Nachfrage nach Hunde- und Katzenfleisch reduziert und effektive Tierschutzgesetze eingeführt werden.

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24.03.2020 Routen durchs Meraner Land

GFDK - Reisen und Urlaub

Wir alle haben die Hoffnung das bis zum Juli die Corona-Krise überstanden ist, und die  Rallye der Sympathie  stattfinden kann. Zu ihrem halbrunden Geburtstag zeigt sich die Südtirol Classic Schenna so, wie man es sich von einer Mittdreißigerin erwartet: flott und gleichzeitig entspannt, perfekt organisiert und mit nachhaltigem Wow-Effekt.

Von 5. bis 12. Juli geht die „Rallye der Sympathie“ in ihre 35. Runde und wird dabei nicht müde, die Teilnehmer mit ihren Oldtimern auch 2020 von der Gemeinde bei Meran in die schönsten Ecken des Landes zu lotsen.

Der dreitägige Jubiläums-Auftakt mit authentischer Küche und edlen Weinen lädt zu relaxten Ausfahrten in den ursprünglichen Vinschgau und das panoramareiche Eisacktal. Das Hauptprogramm (8. bis 12. Juli) umfasst neben den klassischen Routen durchs Meraner Land, in Südtirols Süden und das benachbarte Trentino auch die legendäre Dolomitenrunde – inklusive diverser Zeitprüfungen.

Genusstafel im Weinberg, Welcome-Party, feierliche Abschluss-Gala im Meraner Kurhaus und Siegerehrung runden die Veranstaltung ab. Beim täglichen Corso durch Schennas Dorfzentrum können übrigens auch die Zuschauer ihrer Leidenschaft für historische Automobile frönen:

Dann haben Interessierte ausreichend Gelegenheit, einen Blick unter die Motorhauben zu werfen und mit den Piloten der Nostalgieflitzer ins Gespräch zu kommen. Infos, Packages und Anmeldung unter www.suedtirolclassic.com,

Vom lieblichen Tal ins UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten

Die abwechslungsreichen Etappen der 35. Jubiläumsrallye verlaufen von Schenna aus über sattgrüne, mediterrane Tiefebenen und mittelalterliche Trutzburgen bis zu urigen Bergdörfern in abgelegenen Tälern.

Selbst in alpine Höhen führen die Strecken hinauf, etwa wenn die internationale Flotte zur mittlerweile schon legendären Dolomiten-Rundtour aufbricht und über so kurven- wie aussichtsreiche Pässe wie Sella- oder Grödnerjoch cruist.

Anmeldebedingungen

2020 werden insgesamt 125 liebevoll herausgeputzte Karossen bei der 35. „Südtirol Classic Schenna“ an den Start gehen. Boliden aus den Swinging Sixties sind ebenso zugelassen wie amerikanische Schlachtschiffe aus den 1930er-Jahren.

Die Klasseneinteilung reicht von „Ancêtre“ (Baujahr 1904 und früher) bis hin zu „Post IV“ aus den Jahren 1966 bis 1975.

Weitere Auskünfte

Tourismusverein Schenna    Erzherzog Johann Platz 1/D    I-39017 Schenna, Südtirol/Italien

Fon + 39 0473 945669    info@schenna.com  

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24.03.2020 für die Menschen in Hamburg

GFDK - Kultur und Medien

887 Coronavirus-Fälle in Hamburg bestätigt, Stand 23.03.2020. "Hamburg hält zusammen" - NDR 90,3 und Hamburg Journal starten Gemeinschaftsaktion für die Menschen in Hamburg. Die aktuelle Corona-Pandemie verändert unser Leben.

"Den NDR erreichen täglich außerordentlich viele Anfragen und Rückmeldungen über viele Kanäle", sagt Sabine Rossbach, Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg. "Dadurch wissen wir:

Die Menschen in Hamburg sind besorgt, aber verhalten sich zugleich auch unglaublich solidarisch. Sie helfen dabei ganz konkret den Menschen in ihrem Umfeld, die diese Hilfe nun dringend brauchen."

NDR Landesfunkhaus Hamburg startet Gemeinschaftsprojekt

Genau deshalb startet das NDR Landesfunkhaus Hamburg jetzt das neue Gemeinschaftsprojekt "Hamburg hält zusammen". Neben der aktuellen Berichterstattung geht es bei NDR 90,3, im Hamburg Journal des NDR Fernsehens und online auf NDR.de bei der Aktion um die Vielzahl der persönlichen Erlebnisse und individuelle Hilfsaktionen.

"Wir wollen zeigen, wie die Menschen in unserer Stadt trotz der schwierigen Situation füreinander einstehen und sich engagieren", so Rossbach weiter. "Und wir wollen daran mitarbeiten, dass Hilfesuchende und Hilfe auch zusammenfinden. Denn Hamburg hält zusammen - gerade in dieser Zeit."

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

Teilen Sie Ihre Geschichte mit uns: Wie erleben Sie die aktuelle Situation in Hamburg? Welche Veränderungen fallen dabei besonders schwer? Was läuft trotz der ungewöhnliche Situation gut? Haben Sie Tipps für den Alltag? Möchten Sie selber helfen, oder gerne "Danke" sagen?

Rufen Sie uns unter der kostenfreien Telefonnummer 0 8000 903 903 an, schicken Sie uns eine Nachricht über unsere Internetseite ndr.de/903 oder nutzen Sie den Messenger in der NDR Hamburg-App. Mehr Informationen und eine Seite mit allen Informationen finden Sie online unter ndr.de/hamburg.

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21.03.2020 Hühner, Rinder und Schweine

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Tiere leiden unter kilometerlangen Staus, stundenlangen Wartezeiten an den Grenzen und können nicht adäquat versorgt werden.

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN fordert von der Europäischen Kommission, den deutschen Amtsveterinärbehörden und den zuständigen Ministerien einen sofortigen Stopp der Lebendtiertransporte, weil die Tiere in Warentransportern in kilometerlangen Staus an Grenzen unter Schmerzen, Durst und Stress leiden:

Auch an der deutsch-polnischen Grenze stehen Tiertransporter in bis zu 60 Kilometer langen Warteschlangen.

 „Während der Rest der Welt stillsteht, werden Hühner, Rinder und Schweine von Deutschland ausgehend quer durch die EU und in Drittstaaten gefahren – denn die Tiere werden schlichtweg als Ware angesehen. Sie leiden unter Angst, entsetzlichem Durst und können nicht adäquat versorgt werden.

Behörden dürfen Transporte nicht genehmigen, wenn davon ausgegangen werden muss, dass die Tiere mit hoher Wahrscheinlichkeit leiden werden. Das ist jetzt der Fall, deswegen muss sofort gehandelt werden.

Der Transport von lebenden Tieren über Grenzen hinweg muss, zumindest für die Zeit der Corona-Pandemie, komplett gestoppt werden. Anstatt lebende Tiere zu transportieren, können Exporte von gekühltem oder gefrorenem Fleisch und tierischen Produkten durchgeführt werden“, so Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland.

Schriftlicher Appell an EU, deutsche Veterinäre und
Bundesministerien


In Deutschland fordert VIER PFOTEN die zuständigen Veterinärämter in einem Brief auf, aktuell keine Tiertransporte zu genehmigen, die über bundesdeutsche Grenzen hinausgehen.

In einem weiteren schriftlichen Appell an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verlangt die internationale Stiftung für Tierschutz einen bundesweiten Stopp aller grenzüberschreitenden Tiertransporte, da auch durch die Fahrer enorme Infektionsrisiken bestehen.

Diese können im Ausland Menschen anstecken oder bei ihrer Rückkehr den Virus nach Deutschland tragen.

Gemeinsam mit weiteren Organisationen fordert VIER PFOTEN zudem die Europäische Kommission dazu auf, grenzüberschreitende Lebendtiertransporte sofort auszusetzen.

Durch Verzögerungen müssen die Tiere noch länger als ohnehin in den LKW ausharren. Tierärzte und Polizei haben aufgrund der Corona-Krise noch weniger Zeit und Ressourcen, den Tierschutz zu gewährleisten.

Darüber hinaus fordert VIER PFOTEN, dass auch alle Exporte lebender Nutztiere auf dem Seeweg in Nicht-EU-Staaten eingestellt werden, denn Schiffe, die in Häfen außerhalb der EU ankommen, dürfen die Tiere womöglich nicht entladen, wenn die Länder ihre Grenzen schließen. Für die Tiere bedeutet dies qualvoll lange Wartezeiten ohne Versorgung und mit ungewissem Ausgang.

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19.03.2020 Yoga ist Ruhe und Entspannung

GFDK - Stil und Lifestyle - Olaf Niclasen

Immer mehr Menschen finden im Yoga die Ruhe, Entspannung und auch die sanfte körperliche Beanspruchung, die sie als Ausgleich zu den immer höheren Drehzahlen des täglichen Lebens dringend suchen. 

Dies erfuhr auch Ute Ferrao, die in ihrem Hotelresort in Goa/Indien eine wachsende Anzahl von YogalehrerInnen mit ihren Schülerinnen und Schülern beherbergte. So kam Ute auf die Idee, Yogakleidung nach eigenen Entwürfen vor Ort in Indien, dem Mutterland des Yoga, produzieren zu lassen. 

Schließlich gründete Ute zusammen mit Olaf Niclasen, der für den Vertrieb zuständig ist, in Deutschland die Ayam Conscious Life GmbH. Diese präsentierte ihre Startkollektion erfolgreich auf der Innatex in Wallau der Öffentlichkeit.
Die Vision 

Die Kleidung sollte eine Reflektion der Yogawerte nach außen hin darstellen und außerdem schön, zweckmäßig und haltbar sein.

Für Ute Ferrao sind die nachhaltige Produktion und die faire Beteiligung aller an der Wertschöpfung Beteiligten die Vorbedingung für jedes Geschäft. Daher war die Zertifizierung nach dem GOTS-Siegel (siehe global-standard.org) die beste Art, die Fairness gegenüber den Menschen und der Umwelt sicher zu stellen.


Das Besondere an Ayam 

100% Indien: Vom kontrolliert biologischen Anbau der Baumwolle über die ganze Verarbeitungskette bis hin zur Endfertigung in der Näherei werden die Kleidungsstücke komplett in Indien, dem Mutterland des Yoga, gefertigt. Darauf legt Ute Ferrao Wert.

100% GOTS: Der Global Organic Textile Standard, kurz GOTS, enthält strenge Richtlinien sowohl für die Umweltbelastung der Produktionsschritte als auch für die Rechte der MitarbeiterInnen in den beteiligten Betrieben. Alle Betriebe der indischen Herstellkette wurden genau wie die Ayam Conscious Life GmbH in Deutschland selbst nach GOTS zertifiziert. So sind z. B. genmanipulierte Baumwolle, Kinderarbeit und schädliche Substanzen schon bei der Herstellung verboten. 

100% Yoga: Die Kleidung wurde von Ute Ferrao und der italienischen Designerin Ganga so gestaltet, dass alle Yogaformen ohne störende Ablenkungen ausgeübt werden können. Außerdem soll die TrägerIn sich dabei wohl fühlen und nicht zuletzt gut aussehen, auch abseits der Yogamatte. 

100% Qualität Ayam verwendet Jerseystrick aus 100% kbA-Baumwolle sowie aus 95% kbA-Baumwolle mit 5% Elasthan. Diese hautschmeichelnden, dichten Stoffe fühlen sich sehr angenehm an, sind formhaltig, verschleißfest und besitzen eine lange Lebensdauer.

Der bei einigen Stücken eingesetzte Schrägschnitt, engl. bias cut, verbessert die Dehnbarkeit, wodurch sich die Kleidung den Bewegungen optimal anpasst, besser fällt und besser aussieht.

Die Kollektion 

Ayams erste Kollektion umfasst 18 Modelle mit Ober- und Unterteilen für Frauen und Männer. Bei den Schnitten reicht das Spektrum von den praktischen Basics, wie sie die langen Schnürbundhosen darstellen, bis hin zu den bauchfrei getragenen Tops, den kurzen Shorts und Hosenröcken sowie den bequemen Harems- und Hipsterhosen.

Für Männer gibt es u. a. die lange Haremshose, die jegliche Bewegungsfreiheit gewährt. Die Teile der Ayam-Kollektion können, wenn man es möchte, durch ihre bewusste Schlichtheit und die ungewöhnlichen Schnittführung die Individualität und Unverwechselbarkeit ihrer Träger ausdrücken. 

An Farben wählte Ute einen rohen Weißton aus, der als Hauptfarbe für Yoga sehr gut mit dem dazu gewählten dunklen Braunton harmoniert, der für die meisten Unterteile eingesetzt wird.

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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