Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

06.11.2020 Schließung von Kultureinrichtungen

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Seit einigen tagen, bekommen wir hier in unserer Redaktion GFDK, am laufenden Meter Protestbriefe aus ganz Deutschland. Konzerthäuser und Theater protestieren gegen die Corona-Verordnungen von Bund und Ländern. Nun erreicht uns der Protest aus Frankfurt.

Wir protestieren entschieden gegen die bundesweite Schließung von Kultureinrichtungen wie Theater- und Konzerthäuser, Museen und Ausstellungshallen bis Ende November.

Natürlich ist das drastische Ansteigen der Corona-Infektionen besorgniserregend. Es müssen Maßnahmen getroffen werden, um die neuerliche Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Aber diese Maßnahmen müssen ausgewogen und wissenschaftlich begründet sein. Sie dürfen nicht pauschalisieren. Die undifferenzierte Entscheidung, alle Kultureinrichtungen zu schließen, trifft erneut einen Lebensnerv unserer Gesellschaft.

Alle Politiker:innen, die verantwortungsbewusst Zukunft gestalten, wissen, wie wichtig Kultur für das soziale und politische Klima sowie die Entwicklung einer Stadt oder eines Landes ist. Kultur stiftet Identität, schafft Zusammenhalt, Verständigung über die gemein-samen Werte, gibt Kraft und Selbstvertrauen.

Sie steigert das Denkvermögen, sensibilisiert die Sinne, entgrenzt unsere Phantasie, macht Leben reich und vielfältig.

Aber sie ist auch ein unbequemes Spiegelbild unserer Wirklichkeit, legt Konflikte, Widersprüche und Schadstellen bloß, provoziert Fragen und Veränderungen. Das heißt: Sie ist für eine Gesellschaft lebens-, sie ist existenzrelevant.

Umso unverständlicher ist es, dass die Politik – gerade in diesen Zeiten Pandemie bedingter allgemeiner Verunsicherung und Vereinzelung – schon zum zweiten Mal bundesweit alle Kultureinrichtungen wochen-, vielleicht sogar monatelang schließt.

Es mag Kultureinrichtungen geben, wo es nicht möglich ist, die Besucher durch ein gut durchdachtes Hygienekonzept hinreichend vor einer Infektion zu schützen. Die Theater- und Konzerthäuser zählen – von Sonderfällen abgesehen –  sicher nicht dazu.

Sie haben ihre Gebäude – teilweise finanziert durch Land und Bund – zusätzlich so ausgestattet, dass  Infektionen vermieden werden.  Es gibt zumeist eine ausreichende Frischluftzufuhr. Publikum im Zuschauerraum und Künstler:innen auf der Bühne bleiben voneinander getrennt.

Die Zuschauer:innen gehen auf vorgezeichneten Wegen – Begegnungen und Querungen vermeidend – mit Maske auf ihren Platz und sitzen 1,50m voneinander entfernt.

Die Theater- und Konzertzuschauer:innen sind maximal diszipliniert, halten sich an Vorschriften und haben in der letzten Woche – entsprechend der Verordnung – die Maske während der ganzen Veranstaltung aufbehalten.

Sie nehmen viel in Kauf, um endlich wieder Theater oder Konzerte live zu erleben: die unmittelbare, lebendige Kommunikation zwischen Künstler:innen und Publikum.

Wir fordern daher

- dass die Theater- und Konzerthäuser mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen wieder geöffnet werden, auch wenn wegen der Abstandsregeln nur ein Viertel bis ein Fünftel der Plätze besetzt werden kann,

- dass die entsprechenden Mindereinnahmen durch einen Veranstaltungssonderzuschuss kompensiert werden,

- dass solo-selbstständige freie Kulturschaffende, die wegen des eingeschränkten Kulturangebots keine Arbeit finden, bis Ende 2021 unbürokratisch ein Grundeinkommen oder Unternehmerlohn von mindestens 1.500 € bewilligt bekommen.

Wir fordern eine Debatte über den gesellschaftspolitischen Stellenwert von Kunst und Kultur mit dem Ziel, in den kommenden Jahren Einsparungen bei der Subventionierung von kulturellen Einrichtungen und Aktivitäten zu verhindern.

antagon theaterAKTion; Das Internationale Theater; Die Dramatische Bühne; Die Schmiere – Satirisches Theater und Kabarett Frankfurt; Frankfurter Autoren Theater; Freies Schauspiel Ensemble; Gallustheater, Interkulturelle Bühne; Kammeroper Frankfurt; Kellertheater; Kulturhaus am Zoo.

Die Katakombe; Kinder- und Jugendtheater Frankfurt; Künstlerhaus Mousonturm; Neues Theater Höchst; Oper Frankfurt; Papageno Musiktheater am Palmengarten; Schauspiel Frankfurt; Stalburg Theater; Theater Alte Brücke; Theaterhaus Frankfurt; Theater Willy Praml; Volksbühne im großen Hirschgraben - Mitglieder der Frankfurter Theaterallianz

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03.11.2020 Jazziges Weihnachtsspektakel

GFDK - Kultur und Medien

Essen. Wer es schräg und gleichzeitig virtuos mag, der sollte das „Jazz in Essen“-Konzert am Dienstag, dem 29. Dezember im Essener Grillo-Theater keinesfalls verpassen. Denn auch wenn das Fest der Liebe dann bereits vorbei ist, für eine Portion Weihnachtslieder ist es bekanntlich nie zu spät.

Schon gar nicht, wenn die bekanntesten der bekannten Besinnlichkeits-Ohrwürmer so einmalig dargeboten werden, wie Matthias Schriefls „Moving Krippenspielers“ das machen. Schriefl, der „Trompetengott aus dem Allgäu“ (WAZ), präsentiert sie im Rahmen einer mitreißend-abgefahrenen Show: Sechs Akteure, an die dreißig Instrumente, weihnachtliche Kostüme, eine Weihnachtsgeschichte, die viel Platz für Spontanes auf der Bühne lässt,

Gesang, Volkstänze – das sind die Zutaten für dieses zeitlose Krippen­spiel. „Das Ganze ist ein wahrhaftiges Heidenspektakel“ (Jazz thing), in dem Blasmusi auf Jazz, Balkan, Calypso, Funk, Punk, Reggae, Disco-Beat, Avantgarde, Boogie, Gospel, Dreigesang, Bach und Hörspiel trifft.

Manchmal taucht dabei ein heimeliger Dreigesang auf, der an eine Allgäuer Weihnachtsstube mit warmem Holzofen erinnert, oder es grooven zwei Tubas mit komplementären Schlagzeug-Beats und schaukeln sich zu echten Großstadt-Riffs hoch. Eine Mordsgaudi für alle vor und auf der Bühne.

Neben Matthias Schriefl (Blech, Baritonsaxofon, Alphorn, Stimme) sind mit dabei: Johannes Bär (Blech, Klarinette, Alphorn, Stimme), Michl Engl (Tuba, Tenorhorn, Alphorn, Stimme), Claudia Schwab (Geige, Flügelhorn, Akkordeon, Flöte, Stimme), Simon Rummel (Viola, Tasten, Melodica, Stimme) und Kalle Mathiesen (Schlagzeug, E-Bass, Stimme).

Coronabedingt ist die Platzkapazität im Essener Grillo-Theater derzeit leider eingeschränkt. Deshalb wird dieses mitreißende Programm gleich zweimal zu erleben sein: um 17:00 und um 20:00 Uhr.

Matthias Schriefl, dem die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, wuchs in einer musikalischen Familie in Maria-Rain im Oberallgäu auf.

Bereits als Elfjähriger wurde er Bundessieger beim Wettbewerb Jugend musiziert und im Alter von 15 Jahren war er das jeweils jüngste Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und im Bundesjazzorchester.

Während seiner Schulzeit war Schriefl Jungstudent am Richard-Strauss-Konservatorium in München und studierte anschließend von 2000 bis 2005 beim Trompeter Andy Haderer an der Kölner Hochschule für Musik.

Als Socrates-Stipendiat ging er außerdem ein Jahr nach Amsterdam. Bereits als Student spielte er mit Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass und der WDR-, hr- und NDR-Bigband.

Bis 2016 lebte Schriefl in Köln, wo er die Konzertreihe Jazz-O-Rama organisierte, in der jede Woche im Kölner ARTheater ein Jazzkonzert veranstaltet wurde.

Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eintritt € 22,00; Karten unter 0201/81 22-200

Die Theater und Philharmonie Essen (TUP) weist darauf hin, dass es aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens zu kurzfristigen Absagen und Spielplanänderungen kommen kann. Alle

Zuschauerinnen und Zuschauer sollten sich vor ihrem Theaterbesuch unter www.schauspiel-essen.de erkundigen, ob die Vorstellung auch tatsächlich stattfindet.

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03.11.2020 Kulturbetrieb Roncalli mit Totalausfall

GFDK - Kultur und Medien

Die Weihnachtszeit in Berlin ohne den Roncalli Weihnachtscircus war 16 Jahre lang undenkbar. Für viele Familien gehörte der alljährliche Besuch des Weihnachtscircus zum Jahreswechsel wie das Festmahl und der Weihnachtsbaum.

Das Wohlbefinden unseres Publikums, unserer Mitarbeiter und Künstler steht für uns an erster Stelle.

Deshalb sehen wir uns leider schweren Herzens gezwungen, unsere Besucher erst im Dezember 2021 wieder mit dem 17. Original Roncalli Weihnachtscircus und der weihnachtlichen Magie zu verzaubern.

Als Kulturbetrieb ist Roncalli, genauso wie die gesamte Live-Kultur, von einem Totalausfall und somit von der Corona-Krise besonders hart betroffen.

Die bereits für das Jahr 2020 gekauften Eintrittskarten behalten natürlich ihre Gültigkeit. Wir sind unserem Publikum sehr dankbar, wenn es diese  Tickets behält und wir  im nächsten Jahr im festlich geschmückten Tempodrom gemeinsam träumen, lachen, staunen!

Der Vorverkauf für den 17. Original Weihnachtscircus hat begonnen. Vorfreude ist die schönste Freude

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27.10.2020 Preisträger für zeitgenössische Musik

GFDK - Kultur und Medien

Florian Weber, Belmont-Preisträger für zeitgenössische Musik 2020, und Ensemble Modern am 30. Oktober im Pierre Boulez Saal, Berlin.

Im Juni 2020 hatte die Forberg-Schneider Stiftung mit dem Jazzpianisten und Komponisten Florian Weber ihren diesjährigen Belmont-Preisträger bekannt gegeben: einen – in ihren Augen – der wesentlichen Neuerer der zeitgenössischen Musik.

Am 30. Oktober um 19.30 Uhr ist Florian Weber nun in seiner ersten Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern zu erleben, mit neuen Kompositionen und einer Uraufführung.

Das Programm ist inspiriert von Arnold Schönbergs selbstentwickelter Schachvariante „Koalitionsschach“ – nicht nur, was die Regeln des Zusammenspiels angeht, sondern auch hinsichtlich der Positionierung der Musikerinnen und Musiker auf der Bühne und im Raum.

Die festliche Preisverleihung des mit 20.000 € dotierten Belmont-Preises 2020, ursprünglich im Rahmen dieses Konzertes geplant, muss Corona-bedingt leider ausfallen.

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27.10.2020 weihnachtliche Stimmung in Ida Oberstein

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In der Edelsteinstadt Idar-Oberstein funkelt es in allen Ecken. In den Schmuckateliers und Edelsteinschleifereien werden „echt edle“ Schmuckstücke produziert. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Im Online Shop können die außergewöhnlichen Stücke bestaunt werden.

Neben Edelsteinen gibt es rund um Idar-Oberstein aber noch so viel mehr zu entdecken:

Eine Wanderung auf Deutschlands Top-Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig oder den Traumschleifen, geführte Touren durch die wildromantische Natur des Nationalpark Hunsrück-Hochwald oder eine Zeitreise ins historische Herrstein.

Dort lässt der traditionelle Martinimarkt, einer der ältesten Märkte der Region, an ausgewählten Terminen im November weihnachtliche Stimmung aufkommen. Der Weihnachtsmarkt Idar findet 2020 nicht statt.

Auch der romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein wurde wegen der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt. Dafür wurde der Martinimarkt in Idar-Oberstein bisher nicht abgesagt.

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24.10.2020 Die Lebenswelt der Ostdeutschen

GFDK - Kultur Medien

Roger Melis - In einem stillen Land - Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR - 3.11.20 – 7.2.21

Kaum ein zweiter Fotograf hat die Ostdeutschen und ihre Lebenswelt so lange, so intensiv und in so vielen Facetten beleuchtet wie Roger Melis (1940 – 2009).

Drei Jahrzehnte lang bereiste der Mitbegründer und Meister des ostdeutschen Fotorealismus von Berlin aus die DDR als ein Land, das er unter der Herrschaft der SED oft als »still« und erstarrt empfand.

In atmosphärisch dichten, oft symbolhaften Fotografien dokumentierte er das alltägliche Leben der Menschen in Stadt und Land, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen, aber auch die mehr oder weniger freiwillig absolvierten politischen Rituale im realen Sozialismus.

Zum ersten Mal ist auch eine kleine Reihe von Fotografien zu sehen, die Roger Melis in den 1970er-Jahren im Eisenhüttenstädter Stahlwerk aufgenommen hat. Vielgestaltig porträtiert er das Werk und jene, die dort gearbeitet haben, ob am Hochofen, in der Kantine oder im Direktorenbüro.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Roger Melis Archiv und wurde von Mathias Bertram kuratiert.

Hinweis zur Eröffnung: Aufgrund der derzeitigen Situation in Zusammenhang mit Covid-19 werden wir auf die für 14 Uhr angesetzten einführenden Grußworte leider verzichten müssen. Am Eröffnungstag ist der Eintritt für das gesamte Haus frei.

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich - Weinert - Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

E-Mail: info@alltagskultur-ddr.de
Fax: 03364 – 418947
Telefon: 03364 – 417355

 

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24.10.2020 m Bodenmaiser Hof, Bayerischer Wald

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Weihnachten ist nicht nur die besinnlichste, sondern auch die romantischste Zeit des Jahres. Laut einer Facebook-Umfrage werden an den Feiertagen die meisten Anträge gemacht. Wer den entscheidenden Moment perfekt organisieren möchte, überlässt die Planung Profis – die erfahrenen Mitarbeiter des Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald unterstützen monatlich zwei bis drei Heiratswillige.

„Wir haben schon Ringe im Dessert versteckt und Feuerherzen im Garten aufgestellt“, erzählt Sandra Geiger-Pauli, Geschäftsführerin des Vier-Sterne-Superior-Hotels.

In den stylisch-bayerischen Suiten runden Jacuzzi auf dem privaten Balkon, offener Kamin  oder freistehende Badewanne im Wohnzimmer das stimmige Ambiente ab.

„Natürlich kümmern wir uns gern auch um weitere Überraschungen wie ein Meer aus Rosenblättern oder Sektfrühstück im Bett“, ergänzt die kreative Hotelchefin.

„Übrigens: Bisher haben alle Ja gesagt“. Das Arrangement  Packerl mit Herz umfasst 4 Übernachtungen/HP, je 3 verschiedene Wellnessanwendungen und kostet ab 577 €/Pers. im DZ.

Weitere Auskünfte

Hotel Bodenmaiser Hof    Rißlochweg 4    D-94249 Bodenmais

Fon +49 9924 954-0    info@bodenmaiser-hof.de 

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23.10.2020 Silvester im Schlossgut Oberambach

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Für stille Genießer, die zum Jahreswechsel auch mal innehalten und das Jahr bewusst Revue passieren lassen wollen, hält das Schlossgut Oberambach ein besonderes Arrangement bereit.

In dem herrschaftlichen Landsitz beginnen Gäste den Silvesterabend zum Beispiel mit einer Fackelwanderung durch Wald und Wiesen oder zum nur wenige Gehminuten entfernten Starnberger See.

Anschließend erwartet sie im Wintergarten ein entspanntes Fondue-Dinner mit Live-Musik. Wer den Jahreswechsel lieber verschlafen möchte, wird um Mitternacht sicher nicht von einem Feuerwerk geweckt.

Mit dem Silvester-Package kosten 4 Übernachtungen (29.12.2020 bis 2.1.2021) in einem DZ-Superior ab 544 €/Pers. mit Frühstück inklusive der oben genannten Leistungen, einer 60-minütigen Massage und Langschläferfrühstück am Neujahrstag.

Weitere Auskünfte

Schlossgut Oberambach    Oberambach 1    D-82541 Münsing

Fon +49 8177 9323    info@schlossgut.de

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22.10.2020 magische Weihnachtswelt

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Vom 19. November 2020 bis 10. Januar 2021 entführt der Christmas Garden Koblenz auf der historischen Festung Ehrenbreitstein seine Besucher in eine magische Weihnachtswelt. Eine glitzernde Lichterwelt mit Millionen von Lichtpunkten und eigens komponierte Klangwelten eröffnen ganz neue Blickwinkel auf die monumentale Architektur.

Auf dem ca. 2 km langen Rundweg können Besucher durch die historische Festung schlendern, sich mit heißen Getränken und Leckerbissen stärken und am knisternden Feuer vom Alltag abschalten.

Für die bequeme Anreise empfiehlt sich die Fahrt mit der Seilbahn Koblenz – stimmungsvolle Ausblicke garantiert! Um ein entspanntes und verantwortungsvolles Erlebnis zu ermöglichen, ist die Besucherzahl begrenzt und ein Hygienekonzept liegt vor. Karten können im Vorverkauf oder online erworben werden.

Neben der magischen Weihnachtswelt entführt die Festung Ehrenbreitscheit ihre Besucher bis zum 10. Januar 2021 außerdem noch in die magische Welt der Spiele. Die spannende Ausstellung „Ravensburger Spielewelten – Gemeinsam Faszinierendes erleben“ eignet sich besonders gut für den nächsten interaktiven Familienausflug.

Bitte beachten Sie, dass das öffentliche Leben nach wie vor eingeschränkt ist und touristische Einrichtungen, wie z. B. Museen, Burgen und Schlösser, nur unter Auflagen geöffnet sind.

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21.10.2020 Der Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber

GFDK - Reisen und Urlaub

Während Düsseldorf, Köln und andere Städte ihre Weihnachsmärkte schon eingedampft haben, und Markus Söder mit einer dunklen Weihnachtszeit droht, hat sich Rothenburg ein Kozept einfallen lassen. Prima sagen wir, und Gott sei Dank.

Vom 23. November 2020 bis zum 6. Januar 2021 findet im mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber der Reiterlesmarkt statt. Auf eine über 500 Jahre alte Geschichte blickt die Alt-Rothenburger Weihnacht inmitten der romantischen Altstadt mit seinen Fachwerkhäusern und kleinen Gassen zurück.

Und auch in diesem Jahr wird diese Tradition fortgesetzt. Mit einer zeitlichen und räumlichen Ausdehnung des Marktes sowie weiteren Neuerungen stellt sich Rothenburg den diesjährigen Herausforderungen und führt sein Wintermärchen fort.

Größer, weiter, Weihnachtsstadt

Wo sich im letzten Jahr die Buden der Aussteller größtenteils auf Marktplatz und den Kirchplatz vor der St.-Jakobs-Kirche verteilten, wird in diesem Jahr ganz Rothenburg ob der Tauber zur Weihnachtsstadt.

Um ein sicheres Umfeld für einen Besuch zu schaffen, genügend Platz zwischen den Ständen zu ermöglichen und den erforderlichen Mindestabstand für Besucher zu wahren, wurde der Reiterlesmarkt in seiner Größe ausgeweitet: Schrannenplatz, Kapellenplatz, Burggarten, Schmiedgasse und Herrngasse werden in diesem Jahr in den Weihnachtsmarkt einbezogen.

Adventsromantiker und Weihnachtsmarktbesucher dürfen sich gleich doppelt freuen. Denn nicht nur ein Großteil der Rothenburger Altstadt erstrahlt im Lichtermeer der Weihnacht, auch wird die Dauer des Reiterlesmarktes verlängert:

Los geht es am 23. November 2020 und erst am Dreikönigstag wird das letzte Lichtlein gelöscht. Zahlreiche Budenbetreiber präsentieren auch über Weihnachten hinaus, also nach dem 23. Dezember, ihre Auslagen.

Sorglos in den Advent

Der Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber rangiert – laut der Reisewebsite „European Best Destination“ – auf Platz 14 der sichersten europäischen Weihnachtsmärkte.

Ein umfangreiches Hygienekonzept und auf die Situation angepasste Einzelmaßnahmen wurden erarbeitet, um den weihnachtlichen Reigen rund um den historischen Markt auch in diesem Jahr fortführen zu können.

Auf allen Plätzen des Rothenburger Weihnachtsmarktes besteht beispielsweise die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Essens- und Ausschankstände lösen sich in diesem Jahr aus dem Kernmarkt heraus und sind auf weitläufigen Plätzen sowie am Rande des Reiterlesmarktes vorzufinden.

Eine umfangreiche Beschilderung, mittels Bodenmarkierungen und Schildern, leitet Besucher von Platz zu Platz und garantiert somit nicht nur einen entspannten Besuch des Marktes, sondern ebenfalls eine Rundtour durch Rothenburg ob der Tauber.

Ein Weihnachtsstadt-Flyer sowie eine App geben einen umfassenden und hilfreichen Überblick zu Produkten, Ausstellern und Plätzen.

Halb virtuell, halb real

Der Rothenburger Adventskalender hat Tradition und gilt als wichtiges Element des Weihnachtsmarktes: Anstatt des ersten Türchens, das bekanntlich am 1. Dezember geöffnet wird, beleuchtet Rothenburg ein Fenster am historischen Rathaus.

Gestaltet werden die Adventsfenster beispielsweise von Schülern, Chören und Vereinen; jeden Tag um 17 Uhr kommt ein weiteres hinzu, welches fortan bis zum 6. Januar in den Abendstunden leuchtet.

Jedes Einzelne erzählt die Geschichte seiner Schöpfer; jene wird in diesem Jahr digital in die Welt hinausgetragen, denn die feierliche Eröffnung der Fenster findet virtuell über die sozialen Netzwerke statt.

Weitere Informationen zur Rothenburg ob der Tauber auf www.rothenburg-tourismus.de.

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