Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

22.12.2020 bei Vollmond baden gehen

GFDK - Reisen und Urlaub

Wildschwimmer und Buchautor Hansjörg Ransmayr lädt zum Eisschwimmen nach Altenmarkt-Zauchensee: „Das stärkt das Immunsystem.“

Am 28. Januar zum ersten Vollmond des Jahres veranstalten Altenmarkt-Zauchensee Tourismus und der „Wild Swimmer“ Hansjörg Ransmayr erstmals eine „Ice.Challenge“ am Zauchensee.

Nach einem Atem- und Mentaltraining am Ufer des alpinen Zauchensees auf 1350 m umrunden die Sportler einen symbolischen Mond, der auf der Wasseroberfläche schwimmen wird.

Dank Knicklicht und einer umgeschnallten Leuchtboje sind die tapferen Wintersportler für die begleitende Wasserrettung immer gut zu erkennen. Anschließendes Aufwärmen im Hotpot und ein Heißgetränk sind im Preis inklusive.

Wer bis 14. Januar bei Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Tel. +43 6452 5511, bucht, zahlt den Early-Bird-Preis von 19 Euro statt regulär 29 Euro. Von Eisschwimmen sprechen Kenner übrigens ab einer Höchsttemperatur von fünf Grad.

Rein ins kalte Wasser, gereinigt wieder raus
„Auch wenn es sich um eine ‚Challenge‘ handelt, soll es vor allem Spaß machen und einen positiven, reinigenden Effekt am Anfang des Jahres haben“, erklärt Hansjörg Ransmayr, österreichischer Wildwassersportler und Initiator des ersten Eisschwimmens im 1350 Meter hoch gelegenen Zauchensee.

„Während Männer das Bad in kaltem Wasser manchmal zur Selbstprofilierung nutzen, entdecken besonders Frauen das Wild- und auch das Eisschwimmen für sich, um ein neues Körpergefühl zu entwickeln, sich wieder zu erden, sich zu spüren.“ Ransmayr ist sicher, dass einige Leute aus seiner internationalen Eisschwimm-Community am 28. Januar am Start sein werden.

Abgesehen von dem Adrenalin-Boost, den die „Ice.Challenge“ auslösen wird, hat das Eisschwimmen viele gesundheitsfördernde Effekte, sagt Ransmayr.

So finde es Anwendung in der Schmerztherapie, in der Bekämpfung von Depressionen, in der Vor- und Nachbereitung von OPs. „In jedem Falle stärkt das regelmäßige Praktizieren das Immunsystem.“

Gut zu wissen
Sollte das Wetter am 28. Januar nicht mitspielen, dann wird die Veranstaltung auf den nächsten Vollmond am Samstag, 27. Februar verschoben.

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@remove-this.altenmarkt-zauchensee.at

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22.12.2020 2020 neigt sich dem Ende

GFDK - Redaktion

In gezählten Tagen geht dieses unser Jahr 2020 zu Ende und verabschiedet sich. Die Weihnachtszeit nun mag uns Stunden des Innehaltens, des Zurückblickens schenken auf Momente des glücklichen Augenblicks, des Bewegten, des Gelungenen in diesem Jahr - in Erinnerung dankbar für jede gute Erfahrung und Zuwendung, an positiv gelebte Zeit des Lachens aber auch des Nachdenkens in dieser Corona-Zeit.

"Was ich mehr denn je möchte, ist, Hoffnung und Freiheit, ein Gefühl des Staunens und der Ruhe auszudrücken und zu inspirieren, einen sicheren Ort zum wilden Träumen zu schaffen und vor allem die Idee zu inspirieren, dass es auf der Erde immer noch mysteriöse, unglaublich schöne Dinge gibt - nicht nur in unseren Vorstellungen. " Christy Lee Rogers

Wir wünschen Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen grandiosen Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Eure GFDK-Redaktion

Gottfried Böhmer

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19.12.2020 Die Landwirtinnen auf den Urlaubshöfen

GFDK - Essen und Trinken

Wintergemüse, konservierte Früchte, haltbarer Bergkäse und Wein von den eigenen Reben: Bei Südtirols Bäuerinnen gilt auch zum feierlichen Jahreswechsel einzig die nachhaltige Genuss-Philosophie. Gekocht wird ausschließlich, was Region wie Saison hergeben, nach alter Tradition und mit viel Liebe.

Die Landwirtinnen auf den Urlaubshöfen der Marke „Roter Hahn“ verraten gern ihre persönlichen Rezepte für einen authentischen Südtiroler Silvesterabend – zur Not auch aus der Ferne.

Wen also die Sehnsucht quält nach uriger Behaglichkeit, überzuckerten Dolomitengipfeln und dem Duft nach Speckkeller, der kann sich mit folgendem Menü zumindest kulinarisch ins Schlaraffenland jenseits des Brenners träumen.

Vorspeise von Bäuerin Patrizia Prantl-Karnutsch vom „Urlaub auf dem Bauernhof“-Betrieb Schrenteweinhof in Lana: MARINIERTER APFEL AUF ZIEGENFRISCHKÄSEPRALINE

(für 4 Personen)

1 Apfel (Golden Delicious)

2 EL Blütenhonig

Saft von 1 Zitrone

1 Zweig frischer Thymian

180 g Ziegenfrischkäse

1 kleine Zwiebel

1 EL Olivenöl

50 g Walnüsse (fein gehackt)

Kräutersalz, Pfeffer

Gehackter Schnittlauch und 4 Speckscheiben zur Dekoration

Apfel in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Honig mit Zitronensaft und Thymian zu einer Marinade anrühren, diese über die Apfelscheiben geben und über Nacht ziehen lassen.

Den Ziegenfrischkäse in einem Sieb über Nacht abtropfen lassen. Zwiebeln fein würfeln, in Olivenöl andünsten und abkühlen lassen. Gemeinsam mit den gehackten Nüssen unter den Ziegenfrischkäse mischen und mit Zitronensaft, Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.

Aus der Masse 4 Pralinen formen, jeweils eine auf die Apfelscheibe setzen und mit Schnittlauch, gerollten Speckröschen und Marinade garnieren.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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19.12.2020 Audi FIS Ski World Cup Women

GFDK - Reisen und Urlaub

Am 9. und 10. Januar 2021 gastiert im österreichischen St. Anton am Arlberg die internationale Ski-Elite der Damen, um sich in Abfahrt und Super-G zu messen. Bei den beiden schnellsten Alpin-Disziplinen kämpfen die Teilnehmerinnen des Audi FIS Ski World Cup Women um Hundertstelsekunden, wertvolle Punkte sowie sportliches Renommee – und das an dem Ort, wo alles begann.

Um dem Karl-Schranz-Zielstadion in der „Wiege des alpinen Skisports“ auch ohne Zuschauer eine stimmungsvolle Atmosphäre mit Mehrwert zu verleihen, werden zahlreiche geschmückte Schneemänner die Weltcup-Ränge und das Tiroler Dorf bevölkern.

Geformt von Einheimischen und lokalen Vereinen, können für die frostigen Fans ab sofort Patenschaften zum Preis von 100 € übernommen werden.

Der gesamte Erlös kommt nachhaltigen Wasserprojekten in Afrika zugute. Infos und Anmeldung unter schneemann@stantonamarlberg.com oder Tel. +43 5446 2269-59. tagesaktuelle Covid-19-Maßnahmen und Regelungen finden Interessierte auf der Homepage des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg. www.worldcup-stanton.com

„Skiing is coming home“: Wo alles begann

Der Audi FIS Ski World Cup Women kommt am 9. und 10. Januar 2021 nach St. Anton am Arlberg – an den Ort, wo vor mehr als 90 Jahren alles begann. Damals kurvte die Dorfjugend bei einem Testrennen um Bambusstangen.

Begeistert von der neuartigen Ski-Variante, organisierten die Mitglieder des englischen Kandahar Ski Club und des Ski-Club Arlberg im Folgejahr 1928 einen internationalen Kombinationswettbewerb aus Slalom und Abfahrt: Die Arlberg Kandahar Rennen waren geboren.

Den Respekt der Skiwelt gewannen sie sofort. Bis zur offiziellen Anerkennung durch den Weltskiverband FIS, dem bislang nur Sprung- und Langlauf bekannt waren, vergingen allerdings noch zwei weitere Jahre. Seither findet das berühmte Arlberg Kandahar Rennen jährlich an wechselnden Austragungsorten statt.

In St. Anton am Arlberg treten die Profis mittlerweile auf der Karl-Schranz-Kandahar-Strecke am Kapall an, und die hat es in sich: Das durchschnittliche Gefälle von 34 Prozent sorgt für Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h.

Weltcup-Einstimmung: 3. Sportgipfel am 7. Januar 2021

Vor dem Hintergrund der Arlberg Kandahar Rennen wird am 7. Januar 2021 der „Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg“ zum dritten Mal aufgelegt.

Branchenvertreter, Fachleute und Insider wie der österreichische Skirennläufer und Olympiasieger Benni Raich oder der Ex-Tennisprofi und heutige Turnierdirektor des Generali Open in Kitzbühel Alexander Antonitsch diskutieren dann unter dem Motto „Sporthelden ohne Publikum – Spitzensport in Zeiten von Corona“.

Aufgrund der lokalen Covid-19-Auflagen findet der 3. Sportgipfel Tirol rein digital statt und wird online via Livestream sowie auf ORF Sport+ im TV übertragen. Alle Infos unter https://sportgipfel.tirol

Weitere Auskünfte im Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich

unter +43 5446 2269-0

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18.12.2020 Das Ende des Marghazar Zoo

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Nach der gelungenen Rettung des mittlerweile weltberühmten Elefanten Kaavan gelang es nun der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, die letzten beiden Tiere des Marghazar Zoos, die Himalaya-Braunbären Suzie und Bubloo, zu evakuieren.

VIER PFOTEN überstellte die Tiere via Flugzeug von Pakistan nach Jordanien, wo sie im Wildtierschutzzentrum „Al Ma’wa for Nature and Wildlife“ – geführt von der Princess Alia Foundation und VIER PFOTEN – ein artgemäßes Zuhause finden.

Mit der Ausreise von Suzie und Bubloo befinden sich keine weiteren Tiere mehr im Zoo in Islamabad, der nun endgültig seine Pforten schließt.

Seit August 2020 evakuierte VIER PFOTEN, gemeinsam mit dem pakistanischen Ministerium für Klimawandel, dem Islamabad Wildlife Management Board (IWMB) und dank der finanziellen Unterstützung des amerikanischen Geschäftsmannes Eric S. Margolis, über 30 Tiere aus dem Marghazar Zoo, darunter Wölfe, Hirsche, Hasen, Affen und Elefant Kaavan.

Die beiden Bären Suzie und Bubloo haben jahrelanges Leid hinter sich. Bevor sie in den Marghazar Zoo kamen, wurden sie als sogenannte Tanzbären missbraucht. Damit sie ihren Besitzer und Schaulustige nicht verletzen konnten, wurden beiden Bären die Zähne gezogen.

Das VIER PFOTEN Team stellte bei den Tieren zudem schwerwiegende Verhaltensstörungen fest. Bei der 17-jährigen Bärin Suzie mussten die Tierärzte bereits im August 2020 eine Notoperation durchführen, da sie unter einer schwer infizierten Wunde litt, die von einer Tumorentfernung stammte.

„Nachdem sie die Abreise ihres Zoomitbewohners Kaavan mitverfolgt haben, starten nun endlich auch Suzie und Bubloo in ein neues Leben. Mit ihrer Ausreise nach Jordanien können wir den Bären die medizinische Versorgung und Pflege zukommen lassen, die sie ganz dringend brauchen.

Nach knapp vier Monaten harter Arbeit in Pakistan schließen wir die Tore des Marghazar Zoos endgültig. Das wäre uns nie ohne die Unterstützung der pakistanischen Behörden und Bevölkerung sowie der finanziellen Hilfe des amerikanischen Geschäftsmannes Eric S. Margolis gelungen“, sagt Dr. Amir Khalil, VIER PFOTEN Tierarzt und Leiter der Rettungsmission.

Die Geschichte des Marghazar Zoos

Der 28 Hektar große Marghazar Zoo wurde 1978 ursprünglich als Wildtierschutzzentrum in den Margalla Hills in Islamabad eröffnet, wurde jedoch später zu einem Zoo umfunktioniert.

Der Zoo war seit seiner Gründung im Besitz der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. In den vergangenen vier Jahren sind über zwei Dutzend Tiere im Marghazar Zoo verstorben, darunter auch sechs Löwenwelpen.

Die schlechten Haltungsbedingungen des Zoos haben in der Vergangenheit immer wieder für internationale Schlagzeilen gesorgt. Im Mai 2020 ordnete das Höchstgericht in Islamabad die Schließung des heruntergekommenen Zoos an.

Im Juli 2020 kursierten schockierende Aufnahmen von zwei Löwen, die gegen ein Feuer in ihrem kleinen Gehege im Marghazar Zoo kämpften. Unerfahrene Tierpfleger hatten das Feuer gelegt, um die Großkatzen in Transportboxen zu treiben.

Beide Löwen starben an den Folgen einer Rauchgasvergiftung. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr der Zoo durch seinen berühmtesten Bewohner, den asiatischen Elefanten Kaavan, den VIER PFOTEN Ende November 2020 nach Kambodscha übergesiedelt hat.

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16.12.2020 Wintersport in Ontario

GFDK - Reisen und Urlaub

Einheimische wissen genau, worauf sie sich einlassen, wenn von Winteraktivitäten im hohen Norden die Rede ist: Jede Menge Spaß bei frostigen Temperaturen. Die beliebten Wintersportzentren Sault Ste. Marie und Thunder Bay liegen am größten See der Great Lakes - dem Lake Superior.

Mit der richtigen Kleidung ausgestattet, ist die Region für Wintersportler ein absolutes Paradies – und zudem eine Augenweide für alle, die vom Winterwunderland wie aus dem Bilderbuch nicht genug bekommen können.

Diese acht Tipps für Aktivitäten unter freiem Himmel – am Tag und wenn es dunkel wird – lassen die Herzen aller Outdoor-Fans schneller schlagen. Internetlinks mit weiteren Informationen finden Sie im angehängten Dokument.

Winterfliegenfischen mit Expertentipps

The Sault mit den St. Marys River Strömungen ist für seine hervorragenden Angelmöglichkeiten bekannt. Dabei ist die Region nicht nur im Frühjahr und im Herbst, wenn das Fliegenfischen auf Lachs Hochsaison hat, beliebt, sondern auch im November und Dezember, bevor das Eis zu dick wird.

Zusammen mit einem Guide gehen die Fischer – warm eingepackt und mit viel Geduld – ans Werk und hoffen auf Regenbogen- und Steelheadforellen, Lachs und Felchen.

Auf dem Fat Bike Natur und Stadt erkunden

Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, erfährt zur Winterzeit mit Fat Bikes das nächste Level.

In Sault Ste. Marie kommen Bike-Liebhaber mit zwei extrem breiten Reifen in doppelten Fahrgenuss, denn sie können an der Crimson Ridge 20 Kilometer entlang wunderschöner Schneelandschaften fahren oder den städtischen Hub Trail erkunden, der nicht nur Natur, sondern auch Einkehrmöglichkeiten und lokale Brauereien passiert.

Verzaubert vom Sternenhimmel

Das Dark Sky Preserve im Lake Superior Provincial Park hat den Ruf, eines der dunkelsten Lichtschutzgebiete der Welt zu sein – der atemberaubende Sternenhimmel ist allerdings nicht zu übersehen.

Zu Fuß oder mit den Schneeschuhen unterwegs, kommt zum stimmungsvollen Besuch noch eine einzigartige Stille hinzu. Mit etwas Glück zeigen sich zudem Polarlichter, die dieses Erlebnis farbenfroh und glänzend krönen.

Die Tür ins Skiparadies

Nur 25 Autominuten von Sault Ste. Marie entfernt ist das charmante Bed & Breakfast Bellevue Valley Lodge in ein malerisches Winterpanorama eingebettet.

Um die schöne Aussicht zu genießen, reicht ein Schritt vor die Tür – und das am besten mit Telemarks oder Langlaufskiern an den Füßen, den von hier aus starten Gäste direkt ins Skivergnügen.

Gut 800 Hektar Fläche umfassen 30 präparierte Loipen – kein Wunder, dass die Unterkunft den Titel für „Best Backcountry Skiing in Ontario“ erhalten hat.

Eine Snowmobile-Reise zu 150 Kilometern Fahrerlebnis

Nur mit dem Schneemobil können Winterfans so viel Wunderland in kurzer Zeit erleben: „The Soo“ und das Algoma Country sind eine absolutes Traumziel für Liebhaber der motorisierten Schlitten.

Schneefälle und die Naturphänomene auf den See verwandeln die Umgebung in ein echtes Abenteuerland – 150 Kilometer können an einem Tag in Ontarios Wildnis erfahren werden.

Dabei bekommen Snowmobiler einen Eindruck vom erstaunlichen Ausmaß des Lake Superiors und dem Grat des Canadian Shield – all das nicht weit weg vom urbanen Herzen Sault Ste. Maries.

Heiß auf Eis – Kletterabenteuer am gefrorenen Wasserfall

Am Westufer des Lake Superior, in Thunder Bay, gibt es im Winter Dutzende eisbedeckter Felswände mit bis zu 90 Meter Höhe und Wasserfälle, die so dick zufrieren, dass Sie erst im Frühjahr wieder auftauen.

Ausgerüstet mit Pickel und Steigeisen können sich auch Anfänger hier an erste Kletterrouten wagen. Mit einem erfahrenen Bergführer an der Seite ist Eisklettern gar nicht so schwer - solange das Eis hält.

Wir freuen uns darauf, Sie - sobald es möglich und sicher ist - wieder in unserer wunderschönen Provinz Ontario begrüßen zu dürfen. Unterdessen planen wir für die Zeit danach und sehen einem baldigen Austausch mit Ihnen entgegen.

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12.12.2020 No Dandy, No Fun

GFDK - Kultur und Medien

Ein Dandy, wer soll das heute sein? Gibt es ihn überhaupt noch? Und wer braucht sie jetzt, diese elegante Figur, die mit einer Schildkröte an der Leine durch die Passagen von Paris flaniert? Das angestaubte Bild aus Maßanzug, Champagner und gleichgültiger Miene wirkt aus der Zeit gefallen.

Auf der Suche nach einem Abwesenden

Doch dahinter verbirgt sich eine Haltung, die wieder verheißungsvoll erscheint. Während sich die selbstbezogenen Weltsichten darin überschlagen, für den Glauben an die eigene Identität gegen den Rest zu kämpfen, leistet sich ein Dandy den Luxus, keine Meinung zu haben und ohne fixierte Eigenschaften zu bleiben.

Statt seine subjektive Gefühlswelt zu pflegen und sich durch deren Reaktion manipulieren zu lassen, betrachtet er sich kühl als formbares Objekt, wendet sich von der Selbstgewissheit ab, um künstlich zu werden.

No Dandy, No Fun folgt den Wandlungen dieses Modellcharakters aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart und zeigt Facetten dieser multiplen Biografie. Die Reihe der Momentaufnahmen dieser Entwicklungsgeschichte eines konzeptuellen Charakters erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wie sollte sie auch: Der Komplex Dandy erstreckt sich als ein Ozean, auf dem die staunenden Augen keinen Horizont finden. Viele der in der Ausstellung Auftauchenden wurden bisher nicht als Dandys betrachtet.

Es sind Behauptungen, wie die Fiktionen eines Typus durch andere Körper weitergedacht werden können. Besonderes Augenmerk wird dabei jenen gewidmet, die in den bekannten Erzählungen nur an den Rändern erscheinen: der Frau als Dandy, dem Black Dandy, den Versuchen von Dandys, Maschinen ähnlicher zu werden, und dem Dandy als untergründiger Blaupause der zeitgenössischen Kunst.

Aber wie kommt es überhaupt zum schillernden Leben dieser Figur? Dandys gefällt es, so zu tun, als wären sie mit einem goldenen Löffel im Mund auf die Welt gekommen – egal, ob das nun der Fall ist oder nicht.

Es handelt sich zwar durch die Bank um Erben, doch solche, die sich ihren Erbschein selbst ausstellen. Manchmal erschleichen sie sich ein Erbe oder sie erfinden Eltern, die es nicht gibt.

Bei ihren Erfindungen geht es nicht allein um Geld, sondern darum, die gegebene Erbschaft abzulehnen. Da die Lebensumstände nur bedingt frei wählbar sind, spielen Dandys mit dem auferlegten Drama der Familie, der übergebenen Schuld(en), mit dem Trauma ihrer Kultur oder Klasse, dem Geschlecht oder ihrer Hautfarbe.

Sie verwandeln sich in künstliche Kinder, statt hinzunehmen, was Schicksal genannt wird. Das gilt für den Dortmunder Fabrikantensohn Martin Kippenberger ebenso wie für die Sappeuse Ntsimba Marie Jeanne Bifouma, die im Comme-des-Garçons-Anzug durch Brazzaville spaziert.

Beide verbindet der Ausbruch aus der Vorstellung einer in die Wiege gelegten Identität. Es handelt sich um Versuche zu leben, wer man nicht ist. Da die Verneinungen des Zugewiesenen noch Züge des Abgeschüttelten tragen, entwickelt sich das Zwiespältige zu ihrem charakteristischen Merkmal.

Dandys sind der gelebte Widerspruch, sie hadern mit dem, was sie verlassen und jenem, was sie zu werden versuchen. Ihre Fluchten verwandeln sich in ungerade Linien, bauen Brücken über die Spalten, die nicht zur Deckung kommen können. Offen für Veränderung formen sie ihre Körper durch Diäten und Exzesse.

Dandys ähneln darin dem, was Michel Foucault als die „Künste der Existenz“ bezeichnet: Praktiken, „mit denen Menschen nicht nur die Regeln ihres Verhaltens festlegen, sondern sich selber transformieren, sich in ihrem besonderen Sein zu modifizieren und aus ihrem Leben ein Werk zu machen suchen, das gewisse ästhetische Werte trägt und gewissen Stilkriterien entspricht“.

Foucaults Überlegungen in Der Gebrauch der Lüste wurden oft so gedeutet, als solle sich die Sorge in erster Linie um die eigene Person drehen, und als Aufforderung zur vereinzelten Selbstoptimierung missverstanden.

Foucault, wie vielen Dandys, ging es jedoch um eine Sorge, die politisch werden kann, indem sie die Regierung des Selbst in ein Verhältnis zum Regiert Werden durch die Gemeinschaft stellt.

Dahinter steht die Annahme, in den Raum des Politischen als Arena der kollektiven Verhandlung von Problemen könne nur eintreten, wer sich beherrschen kann. Im Verständnis des Dandys bedeutet diese Regierung des Selbst aber gerade nicht, sich zu verwirklichen, sondern sich zu mässigen.

Statt beharrlich bei sich zu bleiben, wird die zugewiesene Identität verneint und mit überraschenden Vorstellungen überspielt. Diese Dramaturgie wechselnder Masken sucht die Blicke der anderen und tritt durch die Verstörung mit der Umgebung in Kontakt.

Ihr tauschendes Moment liegt darin, Modelle zu behaupten, an denen sich die damit Konfrontierten abarbeiten müssen. Derartige Herausforderungen gelingen Dandys oft mit sparsamen Mitteln: Manche hinterlassen nur ein paar Gerüchte, eine handvoll Texte oder ein schmales künstlerisches Werk.

Dandys behaupten mit Vergnügen faul zu sein, sind oft aber einfach gut darin, wenig zu großer Wirkung zu bringen. Die Fülle der durch Dandys angestoßenen Veränderungen verblüfft. Bahnbrechend war bereits die Urszene der Erzählung des Dandytums:

Beau Brummells Auflösung der eindeutigen Unterscheidung sozialer Herkunft durch Kleidung. Denn mag es auch so scheinen, als ob Dandys auf einsamen Inseln lebten, krempeln sie ihre Umgebung um. Sie klopfen sich dafür nicht auf die Schulter.

Ihre gelebte Integrität beansprucht nicht, makellos zu sein. Es ist der Versuch, einer Idee zu entsprechen, um im formlosen Leben selbstbestimmte Regeln zu behaupten, nach denen gelebt werden will. Ihre Regelwerke betrachten sie aber nie als letztgültig, immer nur als Verhandlungsmasse. Sie beharren auf dem Zweifel an jeder Wahrheit.

*Der Dandy ist vor allem in der Grammatik ein Mann, was auch immer das sein soll.

Während die Ausstellung vor allem Bilder und Objekte sprechen lässt, erscheint nach deren Abschluss bei Sternberg Press ein längerer Essay unter dem Titel No Dandy, No Fun.

No Dandy, No Fun
kuratiert von Hans-Christian Dany und Valérie Knoll
17. Oktober 2020 – 17. Januar 2021

Mit Kai Althoff, Lutz Bacher, Kévin Blinderman / Pierre-Alexandre Mateos / Charles Teyssou, Marcel Broodthaers, Ursula Böckler, Marc Camille Chaimowicz, Hanne Darboven, Stephan Dillemuth, Victoire Douniama, Lukas Duwenhögger, Cerith Wyn Evans, Sylvie Fleury, Andrea Fraser, Sophie Gogl, Gogo Graham, Jos de Gruyter & Harald Thys, David Hammons, Birgit Jürgenssen, K Foundation, John Kelsey, Michael Krebber, Miriam Laura Leonardi, David Lieske, Mathieu Malouf, Ulrike Ottinger, Mathias Poledna, Raymond Roussel, Heji Shin, Reena Spaulings, Sturtevant, Bernadette Van-Huy, James McNeill Whistler, Virginia Woolf u.a..

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12.12.2020 Dein eigenes Ladenlokal

GFDK - Kultur und Medien

Gemeinsam mit dem Gründer- und Technologiezentrum Solingen (GuT) bietet Lothar Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter der internationalen Personal- und Unternehmensberatung Grünewald Consulting, Gründern die Chance auf einen professionell begleiteten Karrierestart in eigenen Geschäftsräumen.

Wer mit der innovativsten Geschäftsidee überzeugt, bekommt das Ladenlokal inklusive Miete in der Ohligser Innenstadt von Solingen geschenkt – für ein ganzes Jahr. Mit der Aktion wollen die Initiatoren ein Zeichen in Sachen Zukunftsdenken setzen. Auch und gerade in schwierigen Zeiten.

Innovativ, klimafreundlich, nachhaltig – so könnte die ideale Geschäftsidee aussehen. Auf gemeinsamer Suche danach sind das GuT und das Solinger Beratungsunternehmen Grünewald Consulting.

„Wir möchten potenziellen Gründern Mut machen, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Deshalb wollen wir der-, dem- oder denjenigen mit dem für uns überzeugendsten Business-Konzept die Chance geben, das Vorhaben tatsächlich umzusetzen“, schildert Lothar Grünewald, geschäftsführender Gesellschafter der Grünewald Consulting GmbH sowie Regionalvorstand beim Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER e. V.

Neue Nutzung für leeres Ladenlokal

Um den Kandidaten den Weg für die ersten Karriereschritte zu ebnen, stellen die Initiatoren neben kostenfreien Beratungsleistungen insbesondere Geschäftsräume in Form eines derzeit noch leerstehenden Ladenlokals zur Verfügung.

Dieses hatte Grünewald vor Kurzem erworben, bereits mit einem solchen Konzept im Hinterkopf. „Nach unserem Umzug vor einiger Zeit gehöre auch ich zu den Solinger Unternehmern“, sagt der diplomierte Betriebswirt und Psychologe.

„Für mich ist es selbstverständlich, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für den Wirtschaftsstandort einzusetzen und mit der Investition in junge Unternehmen einen Beitrag zur Belebung der Innenstadt zu leisten.“

Handfeste Starthilfe für Gründer

Wer den Gründerwettbewerb gewinnt, kann das Ladenlokal ein Jahr mietfrei nutzen, um risikoarm zu experimentieren und das Business auf ein solides Fundament zu stellen. Lediglich entstehende Nebenkosten seien zu zahlen, sagt Grünewald, der zudem zielgerichtetes Coaching in Aussicht stellt.

„In der aktuellen Pandemie ist eine Unternehmensgründung gerade für jüngere Menschen und solche mit wenig oder gar keinem Startkapital eine sehr große Herausforderung“, ergänzt Sven Anders Wagner, Prokurist im GuT und Partner in diesem Projekt.

„Deshalb möchten wir ihren Mut fördern, trotz der Herausforderungen etwas Neues aufzubauen. Als Gründerzentrum stehen wir ihnen mit professioneller Unterstützung zur Seite, damit sie ihre Pläne von Beginn an richtig angehen.“

Nachhaltiges Konzept mit Zukunftspotenzial

Gesucht werden Gründungskonzepte, die das Ladenlokal sinnvoll beleben: vom innovativen Einzelhandel, neuen Nutzungskonzepten für die Innenstadt oder weitere nachhaltigen Ideen.  

Bei den Kriterien machen die Initiatoren wenig Vorgaben. Am wichtigsten sind ihnen Durchführbarkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit, so Grünewald.

„Das Konzept sollte nachhaltig sein. Wir freuen uns schon sehr auf die Ideen und hoffen, dass sich zahlreiche potenzielle Gründer*innen an diesem Wettbewerb beteiligen. So können wir nicht nur die lokale Gründerszene, sondern auch das Stadtbild langfristig weiterentwickeln.“

Als Ansprechpartner für Rückfragen stehen sowohl Grünewald als auch Wagner zur Verfügung. Zeit, sich mit einem Konzept (inkl. Businessplan) zu bewerben, haben Interessierte bis zum 31.01.2021.

Infos zum Ladenlokal:

Das Ladenlokal befindet sich im aufstrebenden Stadtteil Solingen-Ohligs an der Keldersstraße. Die Räumlichkeit (135 m² Nutzfläche, verteilt über zwei Etagen) bietet ausreichend Platz für Verkaufsfläche, Bürotätigkeiten und Sanitäre Anlagen. Das Erdgeschoss, umgeben von einer verglasten Schaufensterfront, besitzt eine Servicefläche von 70 Quadratmetern.

Über die Grünewald Consulting GmbH

Grünewald Consulting ist eine Personal- und Unternehmensberatung im Bereich Executive Search und Organisationsentwicklung mit Sitz in Solingen. Zum überregional ansässigen Kundenkreis gehören sowohl Groß- und Familienunternehmen sowie KMU, die sich mit strategischen Personaleinstellungen für die Zukunft rüsten.

Zu den Dienstleistungen gehören Executive Search sowie die Exoten- und Spezialistensuche. Das übergeordnete Motto lautet „Thinking Future – Creating Excellence“.

Die Human-Resources-Experten suchen Kandidaten nicht nur nach Kriterien aus, die zu der jeweiligen Ausschreibung oder Suche passen, sondern auch anhand von ausbaufähigen Potenzialen, um im Rahmen von Veränderungs­prozessen die Zukunftsfähigkeit des Auftraggebers sicherzustellen.

Kontakt:

Lothar Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter

Grünewald Consulting GmbH
Grünewalder Straße 29-31, 42657 Solingen

Telefon: 0212 520 853-10

Telefax: 0212 520 853-19

E-Mail: contact@remove-this.gruenewald-consulting.de

Über das Gründer- und Technologiezentrum Solingen (GuT)

Das GuT ist eine Anlaufstelle für Existenzgründer und junge Unternehmen in Solingen. Als zertifiziertes Startercenter.NRW bietet es professionelle Existenzgründungs- und Unternehmensberatung inklusive Seminaren und Coachings, etwa zu Fördermittelberatung oder Patentsprechstunden.

Überdies vermietet das GuT Büroräume vom einzelnen Coworking-Schreibtisch über Einzelbüros bis hin zu großen Einheiten, Service-Infrastruktur inbegriffen, außerdem Veranstaltungsräume für unterschiedliche Zwecke und Gruppengrößen. www.gut-wg.de

Kontakt:

Sven Anders Wagner, Prokurist

Gründer- und Technologiezentrum Solingen GmbH & Co. KG.

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09.12.2020 Skitouren und Schneeschuhwanderungen

GFDK - Reisen und Urlaub

Da gibt es nun ein kleines Problem für Deutsche Urlauber. Gerade kommt die Meldung, das die Mütti aus Berlin, ganz Deutschland dicht macht. Vorerst nur bis zum 30. November, aber wer Mutti kennt, weiß das die das ganze auch noch länger durchzieht. Keine guten Aussichten für uns alle.

Frische Spuren im Pulverschnee ziehen, den Blick auf die unberührte Natur und die wohltuende Stille genießen – so sieht Wintersport in seiner ursprünglichsten Form aus.

Mit weiten Ebenen und Hängen abseits von Liften und präparierten Pisten gilt das Tiroler Lechtal in Tirol als Dorado für Skitouren und Schneeschuhwanderungen.

Dabei sind die richtige Technik und Ausrüstung sowie das Einschätzen von Gefahren die wichtigsten Voraussetzungen. Der ehemalige Skiprofi Martin Fiala ist Obmann des Netzwerks Lechtal Guiding.

Gemeinsam mit weiteren selbständigen Partnern bietet er in der schneesicheren Bergwelt des Tiroler Lechtals auch speziell für Einsteiger geführte Touren und Kurse in Kleinstgruppen an und sorgt so für sichere Urlaubserlebnisse. www.lechtal.at/winter/lechtal-guiding-winter

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09.12.2020 Winterliche Panorama-Touren

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Wo sich der Fluss kraftvoll seinen Weg durch die verschneite Umgebung bahnt, tanken Körper, Geist und Seele auf, vor allem im Winter.

Entlang der grenzüberschreitenden „Lebensspur Lech“, gesundheitstouristischer Erlebnisraum zwischen dem österreichischen Tirol und dem bayerischen Allgäu, erkunden Gestresste während der kalten Jahreszeit die unberührte Natur des Wildflusses Lech.

Und finden so wieder ganz zu sich. Gemeinsame Basis aller Aktivitäten ist die Kneipp’sche Gesundheitslehre. Deren tragende Säulen „Innere Ruhe“ und „Bewegung“ lassen sich rund um die Gemeinde Holzgau im Tiroler Lechtal mit allen Sinnen genießen.

Beim Winterwandern, Langlaufen, im Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen können alle, die abseits vom Trubel Ruhe und Entspannung suchen, in die Bergwelt einer der schönsten naturbelassenen Landschaften Europas eintauchen – und dort ihre ganz eigenen Spuren hinterlassen.

Dem Rhythmus der Natur folgen

1.100 Meter hoch inmitten der Lechtaler Alpen thront die österreichische Gemeinde Holzgau, Partner der grenzüberschreitenden „Lebensspur Lech“.

Nicht nur dank ihrer gerade mal gut 400 Einwohner und der schneesicheren Lage ist sie idealer Ausgangspunkt für sanfte Winteraktivitäten.

So spazieren Wanderer ganz für sich auf geräumten Wegen rund um den Ort. Wahlweise stapfen sie mit Schneeschuhen durch die Naturparkregion – auf eigene Faust oder unter Anleitung:

Jeden Donnerstagabend geht es beispielsweise mit einem Guide auf „Sightseeing-Schneeschuhtour” in die umliegende Bergwelt. Bei geführten Fackel-, Laternen- oder Tierspurwanderungen erkunden auch junge Urlauber mit Spaß die alpine Landschaft.

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