Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

12.05.2021 Holzpreis-Rallye an den Börsen

GFDK - Kultur und Medien

Der Holzpreis stieg innerhalb von nur einem Jahr sprunghaft um 409,4 Prozent an (Terminbörse, Preis je 1.000 Board Feet). Entsprechende börsennotierte Unternehmen verzeichneten ebenfalls deutlich höhere Anstiege als branchenübergreifende Indizes. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, verteuerten sich auch andere Rohstoffe beträchtlich.

Indes steigt die Nachfrage nach Holz deutlich. Der Google-Trend-Score für das Suchbegriffspaar „Holz Kaufen“ erreichte im April 2021 den höchstmöglichen Wert von einhundert. Der Score gibt das relative Suchvolumen an. Zu keinem Zeitpunkt innerhalb der letzten 5 Jahre war die Nachfrage größer.

Unterdessen zeigt die Infografik, dass die Holzpreis-Rallye eine Folge unterschiedlicher Entwicklungen und Faktoren ist. So waren einige Sägewerke pandemiebedingt längere Zeit geschlossen, was zu Lieferengpässen führte.

Zudem kam es zu großflächigen Waldbränden und teilweise schweren Schäden des heimischen Baumbestandes. Auch langfristige Lieferverträge mit China sorgen dafür, dass der Markt in einigen Teilen leergefegt ist.

Der iShares Global Timber & Forestry ETF legte innerhalb der letzten 12 Monate ebenfalls deutlich mehr zu, als Indizes wie der Dow Jones oder DAX. In besagtem ETF wird die Wertentwicklung der 25 größten Unternehmen aus der Holz- und Forstbranche abgebildet.

Doch nicht nur Holz steht hoch im Kurs. Auch andere Rohstoffe verteuerten sich zuletzt stark. Der Mais-Preis stieg binnen des letzten Jahres beispielsweise um 140,7 Prozent, bei Kupfer schlägt der Anstieg mit 93,8 Prozent zu Buche.

„Zahlreiche Aktionäre und andere Anleger profitieren enorm von der aktuellen Entwicklung“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Anders sieht es bei vielen deutschen Produktionsunternehmen aus. 45 Prozent dieser geben an, mit Engpässen beim Rohstoff-Einkauf zu kämpfen zu haben“.

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12.05.2021 Der Kissinger Sommer 2021

GFDK - Kultur und Medien

Der Sommer 2021 steht in den Startlöchern. Im Bayerischen Staatsbad Bad Kissingen ist der Sommer traditionell eine Zeit voller kultureller Höhepunkte und mit einer Vielfalt von bunten Veranstaltungen.

Die Vorausschau auf den Sommer zeigt Möglichkeiten, wie Corona-bezogene Öffnungen und Lockerungen zu einem Szenario führen können, das sowohl Gästen als auch Einwohnerinnen und Einwohner vielfache Angebote macht.

Deshalb haben die Stadt Bad Kissingen und die Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH frühzeitig reagiert und ein attraktives Veranstaltungspaket coronakonform geschnürt.

Wie schon im letzten Jahr ist dabei ein attraktives und interessantes Veranstaltungsprogramm herausgekommen, das die Stadt Bad Kissingen und die Bayer.

Staatsbad Bad Kissingen GmbH wieder unter dem Titel KissingerKulturSommer durchführen.

Auch wenn manche (Groß-)Veranstaltungen nicht in der gewohnten Form möglich sind, wird in Bad Kissingen viel geboten. Selbstverständlich sind alle Veranstaltungen mit den Gesundheits- und Hygieneregeln vereinbar.

Der Kissinger Sommer 2021 steht unter dem Motto „Fin de Siècle – Erinnerungen an eine Epoche“. 

Vom 20. Juni bis zum 18. Juli zunächst mit einer reduzierten Zahl von 22 Konzerten statt.

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11.05.2021 Ausstellung „Leonismo“ in Venedig

GFDK - Kultur und Medien

Venedig, Wien, München, Paris, Zürich, London, Rom – in ausgewählten Museen und Galerien dieser europäischen Kunstmetropolen zeigt der deutsche Künstler Leon Löwentraut 2021/22 seine neuen Werke.

Die internationale Ausstellungstournee ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des erst 23-jährigen Künstlers Leon Löwentraut, der kürzlich von Forbes unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten deutschen Persönlichkeiten unter 30 Jahren) gewählt wurde.

Die erste Station der großangelegten Wanderausstellung „Leonismo“ ist die Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig.

In den geschichtsträchtigen „Sale Monumentali“ der Bibliothek, direkt am Markusplatz gelegen, treten nun rund 30 neue Gemälde, Exklusiv-Editionen sowie Kohlezeichnungen Leon Löwentrauts in einen fruchtbaren Dialog mit Werken der Renaissance von u.a. Tizian, Veronese und Tintoretto.

Während das Hauptwerk der Ausstellung „La Duchessa“ als eine Verneigung vor der Stadt Venedig und der Kunst der Renaissance zu verstehen ist, setzt er sich in anderen Werken mit der barocken Formensprache des spanischen Hofmalers Diego Velázquez auseinander und übersetzt sie in den unverkennbaren Leon Löwentraut Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen.

Daneben werden erstmals Tondi (Rundbilder) des Künstlers auf eigens für die Ausstellung angefertigten Leinwänden gezeigt, ein Format, das der junge Künstler als Hommage an die alten Meister versteht. 

Das im antiken Griechenland und im alten Rom beliebte Rundbild erlebte eine Hochzeit im 15. Jahrhundert, doch danach war es still geworden um die ausgefallene Bildform, die wie kaum eine andere den Blick auf das Bildthema lenkt und eine beinah intime Beziehung zwischen Betrachter und Betrachtetem herstellt.

Jetzt greift Leon Löwentraut sie in der Biblioteca Nazionale Marciana wieder auf.

Löwentrauts Werke entstehen spontan und impulsiv. Bevorzugt malt der Künstler mit vollem Körpereinsatz bei lauter Musik auf dem Fußboden. Spannungsreich offenbaren die Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in Löwentrauts Blick auf die Welt:

 Seine Sujets sind vielseitig, beschäftigen sich mit Menschen und Zwischenmenschlichem, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik, zeigen oftmals auch den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade.

 Dennoch verströmen Löwentrauts Werke stets unbändige Lebensfreude und Zuversicht. Damit trifft er den Nerv der Zeit.

Leon Löwentraut zählt zu den gefragtesten Künstlern der Gegenwart. Seine Werke waren bereits in New York, London, Kopenhagen, Singapur sowie im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz und im renommierten Osthaus Museum in Hagen ausgestellt.

Die Forbes-Jury überzeugte Löwentraut übrigens nicht nur mit seinen kraftvollen, ausdrucksstarken Werken, sondern auch mit seinen Kunstaktionen wie den „Global Goals“ und seinem „Global Gate“, einer der größten mobilen Skulpturen weltweit, die bis Ende Mai 2021 am Frankfurter Flughafen steht.

Beide Kunstaktionen setzen sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander, interpretieren es künstlerisch und tragen es in die Welt. 

Damit gehört der Düsseldorfer laut Forbes zu den jungen Deutschen, die 2020 Herausragendes geleistet haben und daran arbeiten, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern. Weitere Stationen des Global Gates werden Singapur, Dallas und Hongkong sein.

Manfred Möller, Kunstexperte, Verleger und Kurator der Ausstellung, ergänzt: „Leon Löwentraut hat in kurzer Zeit eine Stimme in der kontemporären Kunstszene bekommen und es ist ihm gelungen, eine neue Generation überhaupt erst für Kunst zu begeistern.

Sie folgen ihm auf Facebook und Instagram, besuchen seine Ausstellungen und sammeln seine Werke, weil er die gleiche Sprache spricht wie sie.“

Leon Löwentraut freut sich auf die Ausstellung in Venedig: „Es ist eine große Ehre für mich, neben so großen Meistern wie Tizian und Veronese ausstellen zu dürfen, auf die ich voller Hochachtung und Ehrfurcht blicke.“

Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung sowie eine aufwendige, auf 50 Stück limitierte „LL“-Portfoliomappe mit jeweils drei von Hand nachbearbeiteten, nummerierten und signierten Editionen von Leon Löwentraut. Für Ende 2021 ist ein umfassender Bildband in Arbeit.

Die Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig zählt zu den größten Bibliotheken Italiens und beherbergt bedeutende Sammlungen für griechische, lateinische und italienische Handschriften, darunter sogar das Testament von Marco Polo.

Die 1468 gegründete Bibliothek mit ihren prunkvollen, monumentalen Räumen wacht über einen Bestand von über einer Million Bänden.

Größtenteils von Jacopo Sansovino erbaut und von Vincenzo Scamozzi fertiggestellt, bilden die Sale Monumentali mit Ehrentreppe, Vestibül und historischem Lesesaal, ausgestaltet von Venedigs berühmtesten Künstlern der Renaissance, die Highlights der Bibliothek. Einst genutzt von großen Gelehrten, brillanten Strategen und gekrönten Häuptern finden hier heute Ausstellungen statt.

Ausstellung:

Sale Monumentali della Biblioteca Nazionale Marciana

Eingang zur Ausstellung über Museo Correr

Piazza San Marco n.52 - Ala Napoleonica

I - 30124 Venedig

www.marciana.venezia.sbn.it

Öffnungszeiten: 11.00-17.00 Uhr (aufgrund der COVID-19-Pandemie können sich die Öffnungszeiten kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld Ihres Besuches auf der Homepage des Museo Correr https://correr.visitmuve.it/)

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10.05.2021 Gaming-Videos live auf Twitch

GFDK - Kultur und Medien

Not macht erfinderisch. Das haben sich im vergangenen Jahr auch einige Profisportler gedacht. Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen zur Ausübung ihres Berufs haben sie eine neue Spielwiese gefunden, um sich und ihren Sport zu promoten:

Sie begannen damit, sich beim Zocken zu filmen und die Videos live auf der Plattform Twitch zu streamen. So erreichten sie ihre Fans und gaben ihnen neue Einblicke.

Charles Leclerc sorgt auf Twitch für Lacher

Beginnen wir beispielsweise mit Formel-1-Star Charles Leclerc. Der ehemalige Teamkollege von Sebastian Vettel kann im Vergleich zu anderen Sportlern seinen Beruf relativ leicht in die virtuelle Welt übertragen.

Dazu aber später mehr. Alles, was er dafür braucht, ist ein Gaming-PC oder eine Spielekonsole und ein Lenkrad. Dieses Equipment haben viele Rennfahrer zu Hause und nutzen es regelmäßig. Was einen von Leclercs Twitch-Streams so besonders machte, war ein kurioser Zwischenfall, der sich im Frühjahr 2020 ereignete.

Seine Freundin hatte die gemeinsame Wohnung verlassen, dabei aber ihren Schlüssel vergessen. Sie klingelte, was Charles aber nicht hörte, weil er Kopfhörer aufgezogen hatte. Seine Freundin wusste sich nicht anders zu helfen, als eine Kanalmitgliedschaft abzuschließen.

Danach ging alles schnell. Sie schrieb Charles eine Nachricht, der ihr die Tür öffnete. Bei den Voraussetzungen wussten natürlich schnell nicht nur seine Follower von der Aktion.

Der kleine Fauxpas sorgte nicht nur bei seinen Fans für Lacher. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie die Situation geendet wäre, wenn Leclerc offline gezockt hätte.

Fußballer zocken Shooter auf Twitch

Leclerc ist nicht der einzige Profisportler, der im Jahr 2020 damit begonnen hat, sich auf Twitch auszutoben. Auch Dele Alli, Spieler beim englischen Traditionsclub Tottenham Hotspur, zählt zu ihnen.

Er wagte sich dabei allerdings auf neues Terrain. Er wählte nicht etwa die Fußballsimulation Fifa aus, sondern den Survival-Shooter Fortnite. Der Brite erreichte schon mit seinen ersten Streams bis zu 40.000 User auf seinem Kanal.

Das Game ist auch bei den deutschen Stars beliebt. Im Dezember desselben Jahres nahmen unter anderem Timo Werner, Marco Reus und Kai Havertz an einem Fortnite-Turnier teil und schlugen sich dabei nicht schlecht.

Sie gaben später zu, auch privat immer wieder gerne einige Stunden vor der Konsole und dem Gaming-PC zu verbringen. Kein Wunder, sonst hätten sie bei dem Wettbewerb auch schlechter abgeschnitten. Anders als ihre Sportkollegen streamen sie allerdings (noch) nicht auf Twitch.

Schon vor dem Ausbruch der globalen Pandemie waren einige internationale Stars im Streaming-Business aktiv. Neymar und der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil gehörten schon vor einigen Jahren zu den Vorreitern. Bei ihnen waren Call of Duty beziehungsweise Fortnite die Favoriten. Klar ist:

Der eSport-Sektor boomt wie nie zuvor. Längst werden Spiele auf TV-Kanälen wie Sport1 übertragen, auch Sportwetten auf eSports sind gang und gäbe und werden immer beliebter.

Warum sich viele Fußballer nicht nur auf Games ihrer Sportart beschränken, wenn sie zocken, könnte damit zusammenhängen, dass das Fußballspielen an der Konsole keine Gemeinsamkeiten mit dem auf dem realen Platz hat.

Es sind ähnliche Fingerfertigkeiten wie bei Shootern gefragt, schließlich werden die Spieler mittels eines Gamepads gesteuert. Damit unterscheidet sich beispielsweise die Fifa-Reihe nur geringfügig von Shootern.

Auch Traditionsclubs im eSport vertreten

Das ist bei Rennfahrern anders. Natürlich können sie zu Hause nicht nachempfinden. Die äußeren Einflüsse wie der Wind oder die auf den Körper wirkenden Kräfte lassen sich nicht simulieren.

Doch viele von ihnen sagen, dass sie durchaus etwas vom Gaming lernen können: Nämlich das Verhalten in unterschiedlichen Rennsituationen.

So kommt es beim Start auf schnelle Reaktionen und bei Überholmanövern auf eine taktische Fahrweise an. Mit Games wie iRacing und Assetto Corsa können Formel-1-Fahrer und ihre Racing-Kollegen ihre Grenzen ausloten und auch mal überschreiten, ohne, dass dabei gefährliche Situationen bestehen.

Leclerc ist nicht der einzige rennfahrende Twitch-Streamer. Zahlreiche Rennfahrer wie Lando Norris (Formel 1/McLaren) und Romain Grosjean (IndyCar/Dale Coyne) sind ebenfalls mit ihren Videos auf der Plattform vertreten.

Wie wichtig eSports inzwischen ist, zeigen die Gaming-Abteilungen, die unter anderem in Fußball-Clubs gegründet worden. Auch bei ihnen ist die eigentliche Sportart zum Teil nur ein Standbein.

So sind die Spieler des eSports-Kaders von Schalke 04 neben Fifa und Pro Evolution Soccer auch bei League of Legends am Start.

Die Turniere werden natürlich auch live übertragen - aber nicht nur auf Twitch, sondern auch auf allgemeineren Plattformen, bei denen der eSports nicht im Vordergrund steht.

Die Macher von Fortnite haben das Potenzial ihres Games in der Welt des Sports erkannt. Inzwischen gibt es mehrere Crossover, in denen die Charaktere in Outfits von Fußballern und Footballern in der virtuellen Spielewelt vertreten sind.

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08.05.2021 Der Publikumserfolg aus Italien

GFDK - Kultur und Medien

Als Kinder sind die vier Freunde Giulio (Pierfrancesco Favino), Gemma (Micaela Ramazzotti), Paolo (Kim Rossi Stuart) und Riccardo (Claudio Santamaria) unzertrennlich.

Doch im Laufe ihres Erwachsenenlebens führen unterschiedlicher materieller Wohlstand, persönliche Schicksalsschläge und Giulios und Paolos romantische Gefühle für Gemma dazu, dass sich die Lebenswege der Freunde immer wieder trennen - bis das Schicksal sie auf magische Art und Weise wieder zusammenführt.

Der italienische Regisseur Gabriele Muccino („Das Streben nach Glück“, „Ein letzter Kuss“) erzählt in seinem Film AUF ALLES, WAS UNS GLÜCKLICH MACHT von einer Freundschaft zwischen Menschen, die einander ein Leben lang verbunden bleiben, obwohl sie unterschiedliche Lebenswege einschlagen.

Über einen Zeitraum von vierzig Jahren hinweg begleitet der Regisseur seine Figuren von ihrer Jugend in einer italienischen Kleinstadt in den 1980er Jahren bis ins Erwachsenenalter.

AUF ALLES, WAS UNS GLÜCKLICH MACHT spiegelt damit auch die Geschichte eines Landes wieder, das sich im Umbruch befindet. Muccinos Werk ist eine Hommage an die großen italienischen Filmemacher wie Federico Fellini, Cesare Zavattini und Ettore Scola, der 1974 mit „Wir hatten uns so geliebt“ („C'eravamo tanto amati“) einen ähnlich berührenden Film über das Wesen der Freundschaft in die Kinos brachte.

AUF ALLES, WAS UNS GLÜCKLICH MACHT geht der Frage nach, was uns als Menschen wirklich ausmacht, wohin uns unsere Wege führen und welche Werte wir an unsere Kinder weitergeben. Eine wunderbare Erzählung über Freundschaft, Liebe und die Suche nach dem eigenen Lebensweg.

Im vergangenen Jahr gelang Gabriele Muccino mit AUF ALLES, WAS UNS GLÜCKLICH MACHT trotz der Corona-Pandemie ein großer Publikumserfolg:

Rund 900.000 Zuschauer begeisterte die Komödie mit dem renommierten Cast rund um Pierfrancesco Favino, Claudio Santamaria, Kim Rossi Stuart und Micaela Ramazzotti vor und nach dem ersten Lockdown in Italien.

Regie und Drehbuch: Gabriele Muccino
Mit Pierfrancesco Favino, Kim Rossi Stuart, Claudio Santamaria, Micaela Ramazzotti u.a.


OT: Gli anni più belli

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07.05.2021 Gast in der NDR-Talkshow

GFDK - Kultur und Medien

Seit über 40 Jahren schreibt die NDR-Talkshow Fernsehgeschichte. Nun war der Düsseldorfer Künstler Leon Löwentraut bei den Moderatoren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt zu Gast.

Weitere Gäste waren die Schriftstellerin und Drehbuchautorin Doris Dörrie, die Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Nick Wilder, die Meeresbiologin und Science-Slammerin Julia Schnetzer, die Moderatorin, Schauspielerin und ehemalige Fußballspielerin Shary Reeves, die ehemalige Trainerin der Fußballnationalmannschaft der Frauen Steffi Jones und der Leiter des Impfzentrums Hamburg, Dr. Dirk Heinrich .

Im Gespräch mit Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt outete sich Leon Löwentraut als Fan der italienischen Küche. Nachdem er als Zwölfjähriger beschlossen hatte, dass er Künstler werden würde, verkaufte der selbstbewusste Schüler erste Bilder an die Pizzeria des Ortes.

Meyer-Burckhardt wollte wissen, ob Löwentraut denn auch wie sein Vorbild Picasso in Restaurants gebeten werde, die Tischdecke zu bemalen statt zu bezahlen.

Sogleich überboten sich die anderen Talk-Gäste mit Angeboten für Löwentrauts Werke – allen voran Doris Dörrie, die dem jungen Maler eines seiner Gemälde im Tausch gegen Schreibunterricht zu entlocken versuchte.

Zudem gab Löwentraut einen Ausblick auf seine nächsten Projekte: Am 21. Mai 2021 wird seine Ausstellung „Leonismo“ in der ehrwürdigen Biblioteca Nazionale Marciana am Markusplatz in Venedig eröffnet.

Dort treten Löwentrauts Werke in einen fruchtbaren Dialog mit Werken alter Meister der Renaissance wie Tizian, Veronese und Tintoretto. Weitere Ausstellungen in diesem Jahr sind geplant in u.a. Wien, London, Zürich, Rom und Düsseldorf.

Auch über seine große Kunstaktion „Gobal Gate“ sprach der Künstler. Das Global Gate am Frankfurter Flughafen ist eines der größten mobilen Kunstwerke der Welt und hat sich ganz dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben.

Das mit den Motiven der Kampagne #Art4GlobalGoals versehene Bauwerk tritt von Frankfurt aus eine Reise zu den Metropolen der Welt an, um die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen weltweit bekanntzumachen.

Mit Julia Schnetzer, Meeresbiologin, die sich als wissenschaftliche Koordinatorin der internationalen Wanderausstellung "Ocean Plastics Lab" mit der Meeresverschmutzung durch Plastik beschäftigt, teilt Leon Löwentraut übrigens die Leidenschaft für das Meer:

In seinem Werk „Leben unter Wasser“ aus dem Bilderzyklus #Art4GlobalGoals macht er auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam.  

Talk-Gast Shary Reeves kennt Leon Löwentraut übrigens noch aus seiner Kindheit - sie moderierte seine Lieblings-Wissenssendung „Wissen macht Ah!“

Zum Talk mit Leon Löwentraut geht es hier:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/Kuenstler-Leon-Loewentraut,ndrtalkshow6656.html

Hintergrundinfos zum Global Gate:

Auf den Außenseiten des optisch an das Brandenburger Tor angelehnten Bauwerks, das noch bis Ende Mai 2021 am Frankfurter Flughafen zu sehen ist, sind Löwentrauts Interpretationen der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu sehen.

2017 war Löwentraut als alleiniger Künstler ausgewählt worden, die 17 Goals in Kunst zu übersetzen. Das war der Beginn der Kampagne #Art4GlobalsGoals, die von der UNESCO, der YOU Stiftung und der Galerie Geuer & Geuer unterstützt wird.

Nach der Präsentation im Hauptquartier der UNESCO in Paris wurde der Bilderzyklus u.a. im Osthaus Museum in Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg und im Palazzo Medici Riccardi in Florenz gezeigt.

Nun schmücken die Goals die Außenfassade des Global Gates. In den Tordurchgängen sind über 200 vom Künstler handübermalte Schwarz-Weiß-Porträts von Kindern zu sehen – im Rahmen der Fotoaktion fotografierte der Künstler Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren in dem Moment, in dem er ihnen die Frage stellte, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen.

Das Global Gate tritt von Frankfurt aus eine Reise in internationale Metropolen wie Singapur, Dallas und Hongkong an, um die nachhaltigen Entwicklungsziele in die Welt zu tragen und weltweit bekannt zu machen.  

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05.05.2021 „Männer des Reviers.“

GFDK - Kultur und Medien - Sönke c. Weiss

Eigentlich sind es die Frauen, die vornehmlich im fotografischen Kosmos der internationalen Fotokünstlerin Eva-Maria Horstick (www.arteve.de) ein ewiges Leben gefunden haben. In ihrem neuen Projekt aber verläßt die Wahl-Dortmunderin ihre Komfortzone und begibt sich auf neues Terrain.

„Was wünschen Männer, die zwischen 1984 und 1988 geboren worden sind?“, fragt sie. Welche Vorstellung haben diese Männer von der Zukunft? Möchten sie Familien, Kinder oder andere Beziehungen?

Titel des Projektes, das Eva-Maria Horstick mit Unterstützung eines Künstlerstipendiums des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen verwirklichen wird, ist: „Männer des Reviers.“

Und genau dafür sucht sie jetzt Männer, die sich von ihr interviewen und fotografieren lassen. „Es geht um unsere Zukunft“, sagt sie, „diese Generation war die erste, die mit Computern aufgewachsen ist.

Die Männer sind heute in einem Alter, so viele Dinge noch offen sind, manches aber vielleicht auch schon in den Köpfen fest betoniert. Das will ich herausfinden.“

Und genau das ist auch typisch für die Künstlerin. In ihrer Kunst liegen die Geister verborgen, die das 20. und 21. Jahrhundert heimgesucht haben. Bis heute.

Und in unserer Zeit, die so sehr auf Verdrängung setzt, hält Eva-Maria Horstick uns den Spiegel vor und konfrontiert uns mit ihren Botschaften, manchmal verschlüsselt, manchmal offensichtlich, doch immer auch mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Selbstironie, unfassbar für all jene, die es bequem finden, Künstler mit Etiketten zu versehen.

Trotzdem hat Eva-Maria Horsticks Arbeit Methode, auch wenn sie keine Propagandistin ist. Ihre Fotos geben ein klares Verständnis davon, was Kunst ausmacht, dass Eva-Maria Horstick die Kamera auf eine so denkwürdige Weise benutzt, dass ihr nichts davor entgeht, weder das Sichtbare noch das Unsichtbare und sie, die Frau hinter dem Sucher, unserer zügellosen Zivilisation in ihrer eigenen Übersetzung eine Offenbarung ausspricht.

Das nun weiter in Worte zu fassen, würde diesen Rahmen hier sprengen. Fakt ist: Eva-Maria Horsticks Kunst gibt der traurigen Fragilität des Daseins einen Sinn, sie ist wie ein Requiem für unsere Welt, die dem Ende entgegen wankt und sich noch ein letztes Mal der Wahrheit stellt.

Bis zum nächsten Motiv, das Eva-Maria Horstick zunächst fühlen wird, um es anschließend mit ihrer Kamera zu verewigen. Früher analog mit Leica-Modellen oder Mittelformatkameras, heute Leica-Digital, grundsätzlich aber Fotografie auf höchstem Niveau, ohne Retusche, wobei jedes Motiv zu einem ausgesuchten Unikat wird.

Die Ausführung, die Überprüfung des Lichtes zum Beispiel, der Ausschnitt eines Werkes, all das durchdenkt Eva-Maria Horstick vor jedem „photo shoot“ genauestens, was meist nur wenige Sekunden dauert, denn ihr Auge ist über die Jahre der Erfahrung präzise geschult und der inzwischen vertrauten Philosophie des Augenblicks gerecht geworden; das wichtigste Werkzeug der Künstlerin allenfalls, neben ihrer Seele.

Wir dürfen gespannt auf ihre „Männer des Reviers“ sei. Bei seriösem Interesse bitte melden: 0179-783-4420

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03.05.2021 Kleebauer Hof Retreat Center

GFDK - Reisen und Urlaub

„Endlich! Wir freuen uns riesig, ab dem 19. Mai 2021 wieder Gäste in unserem Kleebauer Hof empfangen zu dürfen“, sagt Sonja Miko, Geschäftsführerin von Indigourlaub über das veranstaltereigene Retreat Center in Oberösterreich.

Nach Monaten der Enge und Einschränkungen dürfte der historische Vierkanthof in Altenfelden/Mühlviertel das allgegenwärtige Bedürfnis nach Platz und Ruhe in der Natur erfüllen:

23 Hektar Wald und Wiesen sowie ein Badeteich gehören zum Anwesen. Zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, darunter der Granitpilgerweg und Etappen des Jakobswegs, liegen quasi vor der Haustür.

Neben Yoga-, Meditations- und Aktivreisen gibt es ein ganzjähriges, offenes Programm: Buchbar sind Aufenthalte im Kleebauer Hof ab vier Übernachtungen mit zwei Yogaeinheiten täglich und hauptsächlich vegetarischer oder veganer Vollverpflegung ab 480 €/Pers.

Daneben stehen weitere Reisen zur Auswahl. Die Faszination der Kalligraphie beispielsweise vermittelt die japanische Performance-Künstlerin Junko Baba: Drei Übernachtungen (3.-6. Juni 2021 und 2.-5. September 2021) kosten ab 545 €/Pers.

Weitere Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung

Indigourlaub GmbH    Ecklweg 4    A-4040 Linz/Österreich   

Fon +43 732 272810 (Ö)    +49 8621 9024140 (D)

office@indigourlaub.com 

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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01.05.2021 Beste Regie und Beste Kamera

GFDK - Kultur und Medien

Doppelte Ehrung für TIDES und große Auszeichnung für Tim Fehlbaum und Markus Förderer: Bei der heutigen Verleihung des Bayerischen Filmpreises 2021 wird ihre Arbeit in der Kategorie „Beste Regie“ und „Beste Kamera“ prämiert. Tim Fehlbaum wird die Pierrot-Statue vor Ort entgegennehmen, Markus Förderer ist aus den USA zugeschaltet.

Der Schweizer Regisseur, der bereits für sein mehrfach ausgezeichnetes Kinodebüt „Hell“ mit Förderer zusammenarbeitete, knüpft mit seinem neuesten Film an diesen Erfolg an. TIDES, der seine Weltpremiere bei den 71. Filmfestspielen Berlin in der Sektion „Berlinale Special“ feierte, kommt 2021 im Verleih von Constantin Film in die Kinos.

Inhalt:
Als die Erde für den Menschen unbewohnbar wurde, besiedelte die herrschende Elite den Planeten Kepler 209. Doch seine Atmosphäre macht die neuen Bewohner unfruchtbar.

Zwei Generationen später soll ein Programm feststellen, ob Leben auf der Erde wieder möglich ist: Mission Ulysses II soll Gewissheit bringen.

Die Raumkapsel gerät beim Eintritt in die Erdatmosphäre außer Kontrolle. Die Astronautin Blake (NORA ARNEZEDER) überlebt die Landung als Einzige – doch sie muss feststellen, dass sie auf der Erde nicht alleine ist. Ein Überlebenskampf beginnt, und Blake muss Entscheidungen treffen, die das Schicksal der ganzen Menschheit bestimmen werden.

Mit einem packenden Science-Fiction-Thriller auf internationalem Niveau meldet sich Regisseur Tim Fehlbaum zurück. Nach seinem Erfolgsdebüt „Hell“ stellt er erneut unter Beweis, dass er zu den visionären Genre-Regisseuren Deutschlands zählt:

TIDES schickt sein Publikum auf eine atemlose Reise voller überraschender Wendungen in eine einzigartige Welt, in der es für die Menschheit um Leben und Tod geht.

In der Hauptrolle als auf sich allein gestellte Astronautin Blake, die eine folgenschwere Entscheidung treffen muss, begeistert Nachwuchsstar Nora Arnezeder („Safe House“, „Mozart in the Jungle“).

An ihrer Seite beeindrucken u.a. Iain Glen aus „Game of Thrones“ und „Black Beauty“, Sarah-Sofie Boussnina („Die Brücke – Transit in den Tod“) und der Schweizer Durchstarter Joel Basman („Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“, „Kursk“).

Das Drehbuch zu TIDES stammt von Tim Fehlbaum und Mariko Minoguchi („Mein Ende. Dein Anfang.“), die sensationellen Bilder von Kameramann Markus Förderer („Hell“, „Independence Day: Wiederkehr“). Lorenz Dangel, der für seine Arbeit an „Hell“ mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde, komponierte erneut die Filmmusik.

TIDES ist eine deutsch-schweizerische Produktion, die unter anderem an Originalschauplätzen im deutschen Wattenmeer gedreht wurde.

Produzenten sind Thomas Wöbke und Philipp Trauer von der BerghausWöbke Filmproduktion, Ruth Waldburger von Vega Film und Tim Fehlbaum – in Koproduktion mit Constantin Film (Constanze Guttmann) und Studio Babelsberg (Katja Hörstmann, Sonja B. Zimmer).

Executive Producer bei Constantin Film sind Martin Moszkowicz sowie Christoph Müller, ebenso Executive Producer sind Christoph Fisser, Charlie Woebcken, Henning Molfenter (Studio Babelsberg) und Roland Emmerich.

TIDES wurde vom DFFF, dem FFF, der FFA, dem MBB, dem BKM, der FFHSH, der Züricher Filmstiftung, dem Kanton Basel, dem BAK sowie der FISS gefördert.

Darsteller: Nora Arnezeder, Iain Glen, Sarah-Sofie Boussnina, Sope Dirisu, Sebastian Roché, Joel Basman, Bella Bading, Eden Gough uvm.
Drehbuch: Tim Fehlbaum, Mariko Minoguchi
Regie: Tim Fehlbaum
Kamera: Markus Förderer (BVK, ASC)
Produzenten: Thomas Wöbke, Philipp Trauer (BerghausWöbke Filmproduktion, Deutschland), Ruth Waldburger (Vega Film, Schweiz), Tim Fehlbaum
Produzentin Constantin Film: Constanze Guttmann
Co-Produzenten: Katja Hörstmann, Sonja B. Zimmer (Studio Babelsberg), SRF Schweizer Radio und Fernsehen SRG/SSR
Executive Producer: Martin Moszkowicz und Christoph Müller (Constantin Film), Christoph Fisser, Charlie Woebcken und Henning Molfenter (Studio Babelsberg) und Roland Emmerich.

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30.04.2021 Für ihre Hauptrolle in CONTRA

GFDK - Kultur und Medien

Herzlichen Glückwunsch, liebe Nilam Farooq! Die Schauspielerin gewinnt den Bayerischen Filmpreis für ihre Rolle als Naima in CONTRA. In dem neuesten Film von Sönke Wortmann liefert sie sich zusammen mit Christoph Maria Herbst wahre Wortgefechte und läuft dabei zu darstellerischer Hochform auf.

Die Constantin Film-Produktion wurde schon im Herbst 2020 auf dem 16. Zürich Film Festival mit stehenden Ovationen gefeiert. Der Kinostart ist für den 28. Oktober 2021 im Verleih der Constantin Film geplant.

Inhalt: Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal beleidigt hat.

Als das Video viral geht, gibt Universitätspräsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance:

Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestlerin Naima für einen bundesweiten Debattier-Wettbewerb fitzumachen, wären seine Chancen vor dem Disziplinarausschuss damit wesentlich besser.

Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti-Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten.

Die amüsant-entlarvende Tragikomödie von Erfolgsregisseur Sönke Wortmann basiert auf der französischen Vorlage „Le Brio”, die Drehbuchautor Doron Wisotzky („Schlussmacher”, „What a Man”) für das deutsche Kino adaptierte.

Produzenten sind Christoph Müller und Tom Spieß. Executive Producer ist Martin Moszkowicz. CONTRA ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Seven Pictures Film.

Gefördert wurde das Projekt von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF).

Kinostart: 28. Oktober 2021 im Verleih der Constantin Film

Darsteller*innen: Nilam Farooq, Christoph Maria Herbst, Hassan Akkouch, Ernst Stötzner, Meriam Abbas, Mohamed Issa, Stefan Gorski, Lieke Hoppe u.v.a.
Regie: Sönke Wortmann
Drehbuch: Doron Wisotzky (nach “Le Brio” von Victor Saint Macary, Yaël Langmann, Yvan Attal, Noé Debré)
Bildgestaltung: Holly Fink
Produzenten: Christoph Müller, Tom Spieß
Co-Produzent: Stefan Gärtner
Executive Producer: Martin Moszkowicz

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