Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

10.10.2019 Neuschnee am Titlis

GFDK - Reisen und Urlaub

Neuschnee am Titlis! Einige Pisten des 3.239 Meter hohen Gletschers sind bereits präpariert – ideale Bedingungen also für den frühen Saisonbeginn in Engelberg-Titlis. Als eines der ersten Skigebiete schweizweit startet die Region am Samstag, 12. Oktober 2019 in den Winter. Tagesaktuelle Infos gibt’s unter www.engelberg.ch/offene-anlagen.

Der Engelberger Schnee gilt gar als so zuverlässig, dass es zur Hauptsaison eine Geld-zurück-Garantie gibt: Sollte von 16. November 2019 bis 24. Mai 2020 fehlender Firn eine Abfahrt unmöglich machen, erstattet Engelberg-Titlis Tourismus seinen Gästen die Kosten der jeweiligen Übernachtung samt Skipass.

Voraussetzung ist eine Buchung mindestens sieben Tage vor Anreise über www.engelberg.ch oder direkt bei einem Hotel im Zentralschweizer Klosterdorf.

Übrigens: Am Sonntag, 13. Oktober 2019 ist die Nutzung der fast 50 Jahre alten Lifte Jochpass und Engstlenalp oberhalb von Engelberg „zum Abschied“ kostenlos, anschließend entsteht dort bis Mitte Dezember eine neue 6er-Sesselbahn.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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10.10.2019 4 Tage auf der Burg in Großbodungen

GFDK - Stil und Lifestyle

Vom Reformationstag (31.10.) bis zum Sonntag, 3.11. öffnet die Burg in Großbodungen ihre Tore für einen MARKT DER SCHÖNEN DINGE.

Organisiert vom gemeinnützigen Verein BURGFORUM e.V. mit verschiedenen Ausstellern haben Besucher 4 Tage lang Gelegenheit, nach Kunst und Krempel und anderen schönen Dingen zu stöbern.

Holz-, Kupfer- und Stahlstiche vom 17. bis 20. Jahrhundert, Landkarten, Blumenstill-Leben und Werke zeitgenössischer Künstler sind im Angebot zu finden ebenso wie original Kunstwerke der aus der Münchner Schule stammenden Künstlerin Wisa von Westphalen (1910-1993),

Weiterhin ist eine breite Auswahl an antikem Kunsthandwerk aus Zinn, Kupfer und Messing vorhanden; dekorative Keramikarbeiten sind ebenso im Angebot wie Tische, Stühle, Lampen, Teppiche und Gardinenstoffe.

Bücher, Kunstbände, CDs und Langspielplatten, eine große Anzahl schöner Bilderrahmen aus der Galeriewerkstatt finden sich neben vielem anderen mehr an schönen und auch praktischen Dingen.

Exotische Reisesouvenirs aus Asien und Afrika, Mineralien, Fossilien, Edel(halb)steine aus aller Welt und Schmuckstücke ergänzen das Warenangebot

Auch Gartenkeramik und -accessoires finden sich auf dem Markt der Schönen Dinge sowie „Schönes auf Papier“ wie Postkarten u.v.m.

Der „MARKT DER SCHÖNEN DINGE“ ist nur an 4 Tagen – vom Reformationstag bis zum darauf folgenden Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei. Wir laden herzlich ein:

Burg Großbodungen - Burgforum e.V., c/o. Schloßplatz 5 - 37345 Großbodungen

Tel. 036077 21935 oder 0172 3857666

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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09.10.2019 Das Geschäft mit dem Plastik

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Plastik ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In Deutschland ist der Plastikverbrauch besonders hoch. Mit 150 Kilogramm Verpackungsmüll, der im Jahr pro Person anfällt, ist Deutschland mit klarem Vorsprung Europameister.

Doch gerade mal zwölf Prozent der ursprünglichen Plastikmenge wird wiederverwendet, der Rest wird ins Ausland verschifft oder endet in der Verbrennung.

Die teilweise hochgiftigen Rückstände landen in Schachtanlagen tief im Erdboden. Und an der Oberfläche, auf den Äckern, Weiden und Wiesen, liegt noch viel mehr Kunststoff. Mikroplastik im Boden ist mindestens genauso ein großes Problem wie im Meer.

Doch vom Ende des Plastikwahns kann (noch) keine Rede sein. Die Bundesregierung subventioniert die Plastikproduktion, indem sie auf das dafür zur Herstellung genutzte Rohöl keine Steuern erhebt. Das hat zur Folge: neues Einwegmaterial zu produzieren ist billiger als Recycling.

Dabei sortieren die Menschen in Deutschland fleißig Recyclingmüll: Studien zufolge liegt die Sammelquote bei enormen 75 Prozent. Doch weder die gute Sortierarbeit noch das neue Verpackungsgesetz haben verhindern können, dass Deutschland heute größter Plastikproduzent in Europa ist. Und das liegt vor allem daran, dass Kunststoff in der Herstellung so kostengünstig ist.

Im Gegensatz dazu sind viele Entwicklungsländer auf gebrauchtes Plastik angewiesen, um Kunstoffe zu produzieren. China hat lange Zeit Plastikmüll aus Deutschland importiert, seit Anfang 2018 ist Schluss damit.

Daraufhin musste sich Deutschland einen neuen Absatzmarkt suchen und fand ihn in der Türkei, heute einer der Hauptabnehmer des Plastikmülls. Mit weitreichenden Folgen für das türkische Abfallsystem und die Umwelt. Autorin Antonia Coenen reist in die Türkei und spricht mit Produzenten und Umweltaktivisten.

Diese Dokumentation aus der Reihe "45 Min" verfolgt die Spur des Plastiks im Alltag in Deutschland. Angefangen auf Äckern, begleitet der Film den Plastikstrom durch den hiesigen Kunststoffkreislauf bis an die südliche Mittelmeerküste der Türkei.

Wo endet der Plastikmüll und warum wird er so oft nicht wiederverwendet? Und welche Lösungen gibt es, auf Ebene der Politik, aber auch für jeden einzelnen Verbraucher?

14.10.2019, 22:00 Uhr, NDR Fernsehen

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03.10.2019 Salonkultur 2.0

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Köln, Ein Weltstar im Wohnzimmer, Klassik und Slam Poetry in einer alten Grundbuchhalle, chinesische Gongs in einem Dunkelrestaurant und ein Flötenquartett im Ruderclub: Wenn unkonventionelle Konzerte in einer persönlichen Atmosphäre an ungewöhnlichen Orten stattfinden, ist wieder „Musik in den Häusern der Stadt“.

Das Festival bietet vom 12. bis 17. November 79 Veranstaltungen für jeden Geschmack in Köln, Bonn und Hamburg.

Der Kölner KunstSalon richtet „Musik in den Häusern der Stadt“ seit 1998 aus. Hamburg ist zum zwölften Mal dabei, für Bonn ist es die neunte Auflage. Der Kartenverkauf beginnt am 2. Oktober in Hamburg und am 8. Oktober in Köln und Bonn.

Das vielfältige Programm bei den 37 Konzerten in Köln, 32 in Hamburg und 10 in Bonn reicht von Klassik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Klezmer, Balkan, Latin, Tango und arabischer Volksmusik bis zu Chansons, Singer-Songwriter und Improvisiertem.

Dabei stehen junge Talente und aufstrebende Newcomer wie KWINI, der aktuelle Tonalipreisträger Jan-Aurel Dawidiuk, Phil Siemers, LUAH, das Duo Meraki, Daisy Grow Yellow oder die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ebenso auf der Bühne wie bekannte MusikerInnen und Stars, zum Beispiel Olga Scheps, The Whoop Group, das Motion Trio oder Julia Biel.

So abwechslungsreich wie die Musik sind auch die vielen Räumlichkeiten, die die 77 Gastgeber eigens für das Festival öffnen, wie Villen, Häuser und Wohnungen, Lofts, Galerien, Ladenlokale und Manufakturen oder eine Synagoge, ein Ruderclub, eine Müllverbrennungsanlage sowie historische Gebäude.

Über „Musik in den Häusern der Stadt“

„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V.startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands.

Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen.

Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Maike Schäfer und Berit Winter in Hamburg sowie Brigitte Pütz in Bonn verantwortlich sind.

Über den KunstSalon

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen.

Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

KARTEN zu 22/15 Euro zzgl. Gebühr gibt es online oder bei der Tickethotline unter 0221-93679705 (montags bis freitags von 10-13 Uhr)
 

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02.10.2019 Über 1000 begeisterte Gäste und Fans

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Herrschaftszeiten, war das ein wahrlich schöner Abend - Zünftig, bayerisch und laut ging es bei der gestrigen Weltpremiere von EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 im Mathäser Filmpalast zu. Alle waren sie gekommen, um die Fortsetzung des Riesenerfolgs EINE GANZ HEISSE NUMMER aus der Wiege zu heben:

Neben den drei Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer waren auch Jorge Gonzalez, Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Johann Schuler, Hardy Krüger Jr., Günther Maria Halmer, Genija Rykova, Silke Franz, Frederic Linkemann, Sebastian Fitz, Helmfried von Lüttichau, Florian Fischer sowie der Regisseur Rainer Kaufmann und die Produzenten Martin Richter und Christian Becker an diesem Abend am Start.

Da konnte man schon mal den Überblick verlieren. Über 1000 begeisterte Gäste und Fans ließen sich an diesem Abend von den altbekannten Freundinnen Waltraud, Lena und Maria ins bayerische Hinterland jenseits der Internetgrenze entführen und wurden Zeuge, wie die drei Ladies auf ungewöhnliche Weise ihrem Dorf zu High Speed verhelfen. Heiß – heißer – Marienzell.

Zum Inhalt:
Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten.

Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee:

Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZALEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen:

MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…

Rainer Kaufmann vereint in EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 die Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer in der Rolle von Waltraud, Lena und Maria erneut vor der Kamera und inszeniert das beliebte Frauentrio u.a. an der Seite von Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Jorge González und Günther Maria Halmer.

Darsteller: Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer, Matthias Ransberger, Franziska Schlattner, Felix von Manteuffel, Tristan Seith, Johann Schuler, Jorge González und Hardy Krüger Jr. sowie Günther Maria Halmer
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof basierend auf Charakteren kreiert von Andrea Sixt
Kamera: Fabian Rösler
Musik: Martin Probst
Produzenten: Martin Richter, Christian Becker
Co-Produzenten: Martin Moszkowicz, Andrea Sixt, Cord Troebst, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle
Associate Producer: Patricia Schnitzler, Friederich Oetker

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02.10.2019 Underwater Love

GFDK - Reisen und Urlaub

Jamaika, Antigua, St. Lucia, Barbados, Grenada, die Bahamas oder Turks & Caicos: Für passionierte Taucher oder solche, die es werden wollen, klingen diese karibischen Inselnamen wie eine Verheißung.

Farbenfrohe Korallenriffe, geheimnisvolle Schiffswracks und Unmengen exotischer Fische machen sie zu den begehrtesten Unterwasserrevieren der Welt.

Die Sandals & Beaches Resorts bieten das umfangreichste All-Inclusive-Tauchprogramm der Karibik mit neuestem Equipment und professionellen Guides. Unter anderem deshalb wurden die Luxusanlagen von der Professional Association of Diving Instructors unter die Top fünf Tauchanbieter der westlichen Hemisphäre gewählt.

Die Umweltschutzmaßnahmen der Hotelgruppe wurden darüber hinaus mit dem PADI Green Star Award ausgezeichnet.

Die Unterwasser-Highlights der Karibik erkunden große und kleine Resort-Gäste gemeinsam mit den erfahrenen Tauchguides von Sandals & Beaches, egal ob erprobter Open Water Diver oder absoluter Anfänger.

Dabei profitieren sie vom All-Inclusive-Konzept: Zwei kostenlose Tauchgänge pro Tag sind für zertifizierte Taucher ebenso enthalten wie hochwertige Ausrüstung, neueste Tauchboote sowie die Anleitung durch PADI-Tauchlehrer.

Wer noch nie unter Wasser war, macht sich im Rahmen des exklusiven PADI-Zertifizierungsprogramms zu den schönsten Tauchplätzen der Karibik auf, sicher begleitet von professionellen Experten (Extrakosten ca. 100 US-Dollar/Pers.

Sind Urlauber lieber ohne Sauerstoffflasche unterwegs, können sie auf Wunsch mit der neuesten Hardware und unter kompetenter Anleitung schnorcheln (lernen).

 

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02.10.2019 Einkaufsratgeber Daunen

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Kaum wird es kälter, erwärmt sich die Mode- und Textilindustrie wieder für Daunen. Doch VerbraucherInnen sollten hier nicht zugreifen, ohne sich vorher zu informieren. Denn die Daunen in Jacken, Kissen, Decken und ähnlichen Produkten stammen in der Regel von Gänsen und Enten aus der Intensivtierhaltung.

Und damit nicht genug – im schlimmsten Fall leiden die Tiere unter grausamem Lebendrupf oder der Stopfmast. Wenn der Konsument Tierleid komplett ausschließen möchte empfiehlt VIER PFOTEN, auf Daunen-Alternativen zurückzugreifen.

Denn diese nehmen es in Punkto Wärme und Qualität locker mit Daunen auf. Wenn man Daunenprodukte bevorzugt, sollte man immer auf entsprechende Standards wie Responsible Down Standard (RDS) oder Global Traceable Down Standard (Global TDS) achten, um Tierqual mit größtmöglicher Sicherheit auszuschließen. Mit diesem Ratgeber gibt VIER PFOTEN alle notwendigen Informationen zum wohlig-warmen Wintereinkauf.

Gänsedaunen – Ein Einkauf mit Schmerzen

Lebendrupf findet noch immer auf Gänsefarmen in Osteuropa und China statt – eine für die Tiere extrem schmerzhafte Prozedur. Aber für den Besitzer von Elterntiergänsen, die mehrere Jahre gehalten werden, lohnt der Lebendrupf.

Denn so hat er die Möglichkeit, die Gänse immer wieder zu rupfen, sobald die Daunen bei den Tieren nachgewachsen sind. Bei Totrupf dagegen kann der Halter sein Tier nur einmal rupfen. Aber auch Totrupf ist kein Garant für tierfreundliche Produktionsmethoden – selbst, wenn sie nicht gerupft werden, leiden Gänse häufig in ihrem kurzen Leben an tierquälerischer Stopfmast.

Enten und „abgefallene“ Daunen

Enten werden nicht gerupft. Doch auch diese Tiere leben nicht in einer artgemäßen Haltung: Die meisten Enten werden in Intensivtierhaltung gemästet und es werden Millionen Tiere für die Stopfleberproduktion gequält. Schließlich ist diese auch heute noch in Frankreich, Ungarn, Bulgarien, Spanien, Belgien und China erlaubt. Aus diesen Stopfmastproduktionen können ebenfalls Daunen stammen.

Alternative und Punktsieger: Pflanzliche oder synthetische Jacken

Daunen müssen heutzutage nicht mehr sein: Die Pflanzenfaser Kapok, die sogenannte „Pflanzendaune“, eignet sich bestens als Daunenersatz. Die Palmenfaser kostet ähnlich viel wie Daunenprodukte und isoliert hervorragend. Jacken und Decken mit Kapokfüllung sind im Fachhandel erhältlich.

Weitere Option: Moderne, hochwertige synthetische Produkte. Sie sind genauso warm wie Daunen, haben aber viele Vorteile, gegenüber tierischen Produkten:

  • Sie werden tierfreundlich hergestellt
  • Sie sind in der Regel preiswerter
  • Sie sind im Vergleich zu Daunen feuchtigkeitsresistent
  • Sie können recycelt werden und sind lange haltbar

Rückverfolgung der Lieferkette hilft bei Daunenprodukten

Allgemein ist es am tierfreundlichsten, auf Daunen zu verzichten. Wer sich dennoch für Daunen entscheiden möchte, sollte auf glaubwürdige Standards achten, wie etwa den Responsible Down Standard (RDS), den Global Traceable Down Standard (Global TDS) oder den Downpass 2017.

Diese Standards stehen unter anderem für eine verlässliche Rückverfolgbarkeit bei der Lieferkette. Produkte mit dieser Auszeichnung können eine größtmögliche Sicherheit geben, dass zu ihrer Herstellung auf Lebendrupf und die Stopfmast verzichtet wurde.

Doch Tierqual findet trotzdem statt: Denn Daunen kommen meist aus der Intensivtierhaltung. Die Standards können eine komplett artgemäße Haltung mit Wasserzugang und Auslauf für das Wassergeflügel nicht garantieren. VIER PFOTEN fordert deshalb umgehend, dass diese Standards in Zukunft strenge Vorgaben erfüllen und den Tieren ein Wasserzugang sowie Auslauf gewährt wird.

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01.10.2019 bis zu 42 Milliarden Euro Schadensersatz

GFDK - Kultur und Medien

Deutsche VW-Halter haben Anspruch auf Entschädigungen in Höhe von bis zu 42 Milliarden Euro aufgrund des Abgasskandals. Das geht aus einer aktuellen Auswertung  des Verbraucherportals rightnow.eu hervor.

Das Portal hat die durchschnittliche Entschädigungssumme aus mehr als 1.000 abgeschlossenen Fällen im Dieselskandal analysiert. Insgesamt vertritt rightnow.eu mehr als 11.000 Mandanten im Abgasskandal und hat unter anderem das erste klagestattgebende Urteil gegen VW an einem deutschen Oberlandesgericht erwirkt.

Im Schnitt erhalten VW-Halter demnach eine finanzielle Entschädigung in Höhe von 17.510 Euro, wenn sie ihr gebrauchtes Diesel-Fahrzeug an den Wolfsburger Konzern zurückgeben. Insgesamt sind rund 2,4 Millionen Volkswagen-Fahrzeuge vom Dieselskandal betroffen.

Würde jeder Fahrzeughalter seine Entschädigung einklagen, müsste Volkswagen mit Kosten in Höhe von bis zu 42 Milliarde Euro rechnen. In den USA entschädigte der Wolfsburger Konzern sämtliche Halter der rund 350.000 betroffenen Fahrzeuge mit umgerechnet rund 6,8 Milliarden Euro. Das sind etwa 19.428 Euro pro Fahrzeug.

So setzen sich die Volkswagen-Entschädigungen zusammen

In Deutschland setzt sich die jeweilige Entschädigungssumme aus dem ursprünglichen Kaufpreis des Fahrzeuges abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammen. Letztere ist abhängig von der individuellen Laufleistung des jeweiligen Fahrzeuges. Teilweise werden den betroffenen Fahrzeughaltern zudem Deliktzinsen zugesprochen. In diese Richtung hat sich bislang unter anderem das Oberlandesgericht Köln ausgesprochen.

“Dass Volkswagen wirklich Entschädigungen in Höhe von 42 Milliarden Euro zahlen muss, ist sehr unwahrscheinlich, aber theoretisch möglich”, kommentiert Alexander Voigt, Rechtsanwalt von rightnow.eu und führt fort:

“Dafür müsste jeder betroffene Fahrzeughalter gegen den Konzern vorgehen. Aktuell setzen jedoch nur relativ wenige VW-Fahrer ihre Rechte im Dieselskandal durch: Ungefähr 200.000 haben VW auf individuellem Weg verklagt, rund 460.000 sind zudem in der Musterfeststellungsklage versammelt.

Da sich die Musterfeststellungsklage jedoch mindestens vier Jahre hinziehen wird und die betroffenen Fahrzeuge währenddessen kontinuierlich an Wert verlieren, werden die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage wohl nur deutlich weniger als 17.000 Euro pro Fahrzeug erhalten.

Teilweise werden sie sogar komplett leer ausgehen. Zudem setzt das überhaupt voraus, dass der Prozess am Ende zugunsten der Klägerseite entschieden wird.

Für die Fahrzeughalter der restlichen rund 1,75 Millionen betroffenen Fahrzeuge gilt es sich nun zu beeilen, denn wer seinen Anspruch auf eine Entschädigung nicht bis zum 31.12.2019 anmeldet, verschenkt seinen Rechtsanspruch. An diesem Tag greift nämlich die Verjährungsfrist.

Wir von rightnow.eu unterstützen aktuell mehr als 11.000 Mandanten bei der Durchsetzung ihrer Rechte im Abgasskandal. Aktuell sind wir mit 95 Prozent unserer Individualklagen erfolgreich und unsere Mandanten erhalten ihre Entschädigung im Schnitt nach gerade einmal acht Monaten.”

Diese Rechte haben Abgasskandal-Opfer

Vom Abgasskandal betroffene Fahrzeughalter können die Auszahlung des vollständigen Kaufpreises ihres Fahrzeuges bei dem jeweiligen Hersteller geltend machen und ihr Auto dafür zurückgeben. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, das Fahrzeug weiterzunutzen und einen Teil des Kaufpreises als Entschädigung zu erstreiten. Auf rightnow.eu können Autobesitzer ihren möglichen Anspruch kostenfrei prüfen lassen.

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01.10.2019 Lernfortschritte machen

GFDK - Kultur und Medien

Das Studium ist immer eine gute Gelegenheit endlich erwachsen zu werden. Kein Wunder. In den meisten Fällen ist es sogar so, dass man beim Studium sein gewohntes Umfeld verlassen wird und auf sich alleine gestellt ist. Im Studium wird man in viele Situationen kommen, wo man lernen muss eigenständige Entscheidungen zu treffen.

In anderen Worten ausgedrückt, im Studium wird man erwachsen. Aus diesem Grund ist ein Studium für die Persönlichkeitsbildung auch so wichtig. Zwar ist an vielen Hochschulen noch eine „Ellenbogenmentalität“ wichtig, um seine Ziele zu erreichen.

Doch ist es auf der anderen Seite auch so, dass man seine Ziele nicht immer alleine erreichen kann. Aus diesem Grund bilden sich im Studium auch Lerngruppen heraus, wo man sich gegenseitig helfen kann die Inhalte des Studiums sind nämlich auf den ersten Blick nicht immer so einfach.

In diesem Fall muss man sich auf andere Studenten verlassen, damit man Lernfortschritte machen kann. Es ist also wichtig, dass man lernt auf andere Menschen zuzugehen, um Fortschritte zu machen. Diese Qualitäten sind besonders im Job später sehr wichtig.

Der Umgang mit anderen Menschen

Im Studium wird man auf eine ganze Reihe von verschiedenen Menschen treffen. Die meisten Hochschulen in Deutschland sind so groß, dass man regelrecht unter der Masse der vielen Studenten untergehen kann.

Man muss also in der Lage sein sich durchzukämpfen und gleichzeitig sich mit anderen Menschen zusammentun, um gemeinsam Lernfortschritte zu erzielen. Während man mit verschiedenen Menschen zu tun hat, mit denen man feiert oder lernt, eignet man sich ganz wichtige Skills an, die für den Erfolg im Beruf von großer Bedeutung sind.

Im Studium wird man zwar viele Menschen treffen, doch kann man sich nicht immer seine Lernpartner aussuchen. Meistens ist es auch so, dass man mit seinen Lernpartner eher nicht weggehen wird, sondern mit diesen Menschen nur lernen wird.

Mit der Zeit wird man auch merken, mit welchen Menschen man gut feiern gehen kann und mit welchen man lernen oder Nachhilfe in Anspruch nehmen kann.

Schließlich sollte man auch immer abwägen, ob es gerade an der richtigen Zeit ist in die Kneipe zu gehen oder ob man doch besser zuhause bleiben und lernen soll. In dieser Hinsicht schadet es nicht auch mal Nein sagen zu können.

Foto: Wikipedia

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01.10.2019 10-jähriges Jubiläum

Kultur und Medien

Samstag Abend wurde im Museum Weltkulturen in Mannheim der Gewinner des Progressive Classical Music Awards gekürt. Die Twiolins übertrumpften mit ihrer Performance jegliche Erwartungen.

Progressive Classsical Music Award – 10-jähriges Jubiläum

Zum vierten Mal wurde am Samstag den 28. September Mannheims Super-Komponist gewählt. Bekannt wurde der Award unter dem Namen Crossover Composition Award, welcher schon in den Jahren 2009, 2012 und 2015 für Begeisterung sorgte.

Initiiert wurde der Wettbewerb von den Twiolins, einem Violinduo aus Mannheim, hinter welchem sich die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler verbergen. Seit dem 12. Lebensjahr stehen sie gemeinsam auf der Bühne und mittlerweile sorgen sie weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen.

Um frischen Wind in die Kammermusikszene zu bringen und das Repertoire für die Besetzung von zwei Violinen zu erweitern, riefen sie 2009 den Progressive Classical Music Award ins Leben.

Sechs Uraufführungen an einem Abend

Sechs internationale Finalisten traten an, deren Kompositionen live und zum ersten Mal von den Twiolins aufgeführt wurden. Nach sechs Uraufführungen und tosendem Applaus für die Twiolins, durfte das Publikum für seinen Favoriten abstimmen und entschied somit, wer der Gewinner des Abends wurde.

Der erste Preis von 5.000 € (gesponsert vom Spiegel Institut Mannheim) ging an Piotr Szewczyk, der aus den USA live dazu geschaltet wurde.

Jürgen Christ aus Deutschland (Platz 2) und Edmund Jolliffe aus England (Platz 3) durften sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro (BSCW-Stiftung) und 1.000 Euro (Ingenieurbüro Bräuer + Späh) freuen. Platz 4 belegte Rainer Bartesch aus Deutschland, Platz 5 Viktor Molnár aus Ungarn und Platz 6 Daniel Berg aus Schweden.

Durch das Programm führte Jazzstar Thomas Siffling. Sichtlich begeistert und verzaubert von den unterschiedlichen Stücken verließen die Gäste um 23 Uhr das Museum Weltkulturen in Mannheim.

Der Livestream des Abends steht als Video zur Verfügung:
https://youtu.be/Wd4DuwZ_BQo
(Bitte die ersten 60min überspringen, dies ist der Wartebildschirm)

Übersicht:
1. Preis Piotr Szewczyk (5000€)
2. Preis Jürgen Christ (3000€)
3. Preis Edmund Jolliffe (1000€)
4. Preis Rainer Bartsch (800€)
5. Preis Viktor Molnár (600€)
6. Preis Daniel Berg (600€)

 

 

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Treffer: 5000