Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

06.06.2019 Reisetipps zu Kino- und TV-Drehorten

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Seit 2011 ermittelt Kommissar Franz Hubert (gespielt von Christian Tramitz) in der kultigen ARD-Vorabendserie „Hubert und Staller“, inzwischen ohne seinen langjährigen Kollegen (Helmfried von Lüttichau).

Doch auch „Hubert ohne Staller“ setzt noch immer auf dieselben Drehorte im bayerischen Oberland. Im Zentrum des Geschehens steht das Wolfratshausener Polizeirevier.

Mit Eurasburg und Münsing kommen zwei weitere Locations am Starnberger See hinzu. Zu sehen waren die Schauspieler auch schon im Schlossgut Oberambach:

In Staffel 1 wurden einige Szenen in dem Biohotel bei Münsing gefilmt. Hausgäste erreichen die nahegelegenen Drehorte mit kostenlosen E-Bikes. Eine Übernachtung im DZ kostet ab 120 €/Pers. www.schlossgut.de

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05.06.2019 Reisetipps zu Kino- und TV-Drehorten

GFDK - Reisen und Urlaub

Mit der High Society kann Kim zunächst nicht viel anfangen, als sie bei einer britischen Familie in St. Anton am Arlberg als „Chalet Girl“ anheuert. Bald schon aber findet sie Gefallen an Lifestyle, Piste und vor allem an Jonny, dem Sohn ihrer Arbeitgeber. Das war 2011.

Der hat allerdings eine Freundin. Und Kims Teilnahme am örtlichen Snowboard-Wettbewerb ist vielen ebenso ein Dorn im Auge.

Ob am Ende alles gut wird? Antwort liefert die Komödie „Powder Girl“ aus dem Jahr 2011. Für den Dreh reisten Stars wie Felicity Jones („Rogue One: A Star Wars Story“), Ed Westwick („Gossip Girl“) und Bill Nighy („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“) nach St. Anton am Arlberg/Österreich.

Viele bekannte Fassaden aus dem Tiroler Bergdorf wurden zu Filmschauplätzen, so diente etwa das Museum St. Anton nahe der Galzigbahn-Talstation als Chalet der Filmfamilie.

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04.06.2019 Deutscher Shootingstar in Zürich

GFDK - Kultur und Medien

„Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist.“ (Gotthold Ephraim Lessing)

Große Namen, große Werke: In Kooperation mit der New Yorker Galerie „Edelmann Arts“ präsentiert die „Plutschow Gallery“ an der Waldmannstraße 6 in Zürich noch bis zum 13. Juli 2019 raumgreifende Arbeiten von Weltstars wie Andy Warhol, Keith Haring, Frank Stella oder Julian Schnabel.

Mit dabei: Der erst 21-jährige Liebling der internationalen Kunstszene Leon Löwentraut aus Düsseldorf.

"Dieser junge Maler begeistert mich sowohl persönlich als auch künstlerisch“, betont Galerist Roman Plutschow und fügt hinzu: „Ich freue mich außerordentlich, ihn in meiner Galerie zeigen zu können.“

Die Ausstellung macht ihrem Titel „Size Matters“ alle Ehre: Allein das Gemälde von Leon Löwentraut „Don´t Lose Me!“, das erst in diesem Jahr entstanden ist, misst 2,50 x 3 Meter und versetzt den Besucher in einen hypnotischen Farbenrausch, dem er sich kaum entziehen kann.

„Kunst ist mein Leben“, betont Leon Löwentraut. Seine produktive Besessenheit spürt man nahezu körperlich beim Betrachten der Bilder – vielleicht ein Geheimnis seines weltweiten Erfolgs. Denn seine Ausstellungen sind regelmäßig binnen kürzester Zeit ausverkauft.

Ab dem 29. August 2019 ist Leon Löwentraut in der „Plutschow Gallery“ mit einer großen Einzelausstellung zu sehen. Ab dem 21. Juni gibt es eine  Einzelausstellung mit spektakulärem Opening von Leon Löwentraut auf Ibiza.

Leon Löwentraut ist der junge deutsche Shootingstar der internationalen Kunstszene. Sein Stil: farbige, abstrakte Kunst - mit expressiver Wucht. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild, malt oftmals mit Tube und Pinsel.

Dabei spielt der Aktionismus, wie er im sogenannten Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle. Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz – bei lauter Musik.

"Plutschow Gallery“ ist eine Galerie für hochwertige Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit einem Schwergewicht auf Kunst der Nachkriegszeit und zeitgenössischer Kunst. Ein Fokus stellt dabei die Kunst der Zero Gruppe und zeitgenössische, konzeptionelle Kunst dar.

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03.06.2019 Unterwerfung von Michel Houellebecq

GFDK - Kultur und Medien

Im Jahr 2022: Ein Muslimbruder wird der Präsident Frankreichs und alle Intellektuellen der Grande Nation haben der Islamisierung zugestimmt, nur um Marine le Pen zu verhindern. Voilà, der Protagonist, ein impotenter Ästhet, weiß wie Brie und Chablis, lebt sich prächtig ein in der schariaschönen neuen Welt der Polygamie.

Sacrebleu! Was hat Houellebecq denn da geschrieben? In seinem Roman, der am Tag nach den Attentaten auf Charlie Hebdo punktgenau erschien? Eine Dystopie? Eine Satire? Ein Polit-Thriller?

Nun, vor allem eine zärtliche Analyse seines Protagonisten, eines ebenso traurigen wie komischen Europäers. Und seines Schwanengesangs im Sexshop. Eines Spezialisten für die Dekadenzliteratur des 19. Jahrhunderts, der es nur noch als Last empfindet, die perfekte Rolle im Leben zu spielen.

Der einsehen muss, dass er in einer wütenden Welt lebt, in der die Segnungen der gut ausgebildeten Großstädter nicht automatisch von allen geliebt werden. Dem es kalt wird in der von Gott und Göttern leeren Welt der Postmoderne.

Der auf einmal zum Anti-Helden der Demokratie wird, an der er so pflichtbewusst wie lethargisch festhält wie an einer gescheiterten Ehe.

Warum der Roman zu so viel Empörung führte? Man regt sich ja gerne über das beim anderen auf, was man an sich selbst nicht mag … Houellebecq mag die Prügelei im Parlament der Ideologen sehr amüsiert haben. Leider, und das ist nun der Humor dieses großen Literaten, sind heute die Tragödien halt viel lustiger als die Farcen .


Die HNA schrieb nach der Premiere: »Die Inszenierung von „Unterwerfung“ durch Rueb ist so sehenswert wie Houllebecqs Roman lesenswert ist.«

Zum letzten Mal

Unterwerfung nach dem Roman von Michel Houellebecq

Sonntag, 9. Juni, 20.15 Uhr, tif

Am Sonntag, 9. Juni um 20.15 Uhr zeigt das Staatstheater zum letzten Mal „Unterwerfung“ nach dem Roman von Michel Houellebecq in der Inszenierung von Gustav Rueb.

 

 

 

 

 

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01.06.2019 ANGEL HAS FALLEN im Kino

GFDK - Kultur und Medien

Immer an vorderster Front, um sein Leben für den Präsidenten zu geben: Mike Banning (Gerard Butler) ist der loyalste Mann des Secret Service. Zweimal in seiner langen Karriere hat er bereits den US-Präsidenten gerettet – Zeit, einen Gang runter zu schalten und über eine Versetzung in den Innendienst nachzudenken.

Doch alles ändert sich nach einem vermeintlichen Routineeinsatz: Bei einem großangelegten Anschlag auf Präsident Trumbull (Morgan Freeman) stirbt fast das gesamte Secret Service-Team – nur Mike Banning überlebt und ist plötzlich der Hauptverdächtige.

Während der Präsident schwer verletzt im Koma liegt, wird Banning von seinen Kollegen und dem FBI quer durchs Land gejagt und muss beweisen, wer die wahren Drahtzieher sind. Ein gnadenlos rasantes Katz-und-Maus-Spiel beginnt…

Seine dritte Mission soll seine härteste werden! Nach dem letzten spektakulären Einsatz im Kinohit „London Has Fallen“ gerät Gerard Butler („Criminal Squad“, „Gesetz der Rache“) in ANGEL HAS FALLEN nun selbst ins Kreuzfeuer:

Im eisenharten Alleingang muss er eine Verschwörung aufdecken. Wie schon in den beiden äußerst erfolgreichen Vorgängerfilmen spielt an Butlers Seite Oscar®-Gewinner Morgan Freeman („The Dark Knight Rises“), diesmal als US-Präsident.

In weiteren Rollen sind Jada Pinkett Smith („Collateral“), Nick Nolte („Gangster Squad“), Danny Huston („Wonder Woman“), Piper Perabo („Looper“) und Tim Blake Nelson („Fantastic Four“) zu sehen, Regie führte Ric Roman Waugh („Snitch – Ein riskanter Deal“).

Das große Finale der „Fallen“-Reihe garantiert erneut adrenalingeladenes Kino voller Überraschungen – ein garantiert bombastisches Vergnügen für alle Actionfans.

mit
Gerard Butler,
Morgan Freeman, Jada Pinkett Smith, Nick Nolte,
Danny Huston, Piper Perabo und Tim Blake Nelson
 
Regie: Ric Roman Waugh

Kinostart: 29. August 2019
im Verleih von Universum Film

 

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31.05.2019 Sprung von der Tessiner Verzasca-Staumauer

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Hollywood-Größen bekannte Szenen, und rasant gedrehte Filmgeschichte in der Schweiz. Dem britischen Geheimagenten James Bond nachzueifern ist oftmals den Mutigen vorbehalten. So auch am Beispiel des Bungee-Sprungs von der Tessiner Verzasca-Staumauer am Lago di Vogorno/Schweiz in „GoldenEye“ (1995).

In einer der wohl berühmtesten Stunt-Szenen der Filmgeschichte stürzt Pierce Brosnan als „007“ an einem Seil 200 Meter in die Tiefe, bevor er ein verstecktes Giftlabor entert.

In der Realität können sich Schwindelfreie während des 7,5 Sekunden langen freien Falls parallel zur Staumauer von der Actiontauglichkeit dieser Sequenz selbst überzeugen.

Das Bauwerk befindet sich direkt am Eingang des Verzascatals und ist von Gordola aus über die Kantonsstraße erreichbar.

Die Bungee-Saison geht von April bis Oktober, ein Sprung für Erwachsene kostet 255 CHF/Pers.

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31.05.2019 In Wien/Österreich

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Spätestens seit „Mission Impossible: Rogue Nation“ (2015) gilt die Kulturstadt Wien sowohl bei einheimischen als auch internationalen Produktionen als attraktive Film-Location.

Im fünften Teil der Actionreihe bekämpft Tom Cruise als Topagent Ethan Hunt hinter den Kulissen der Wiener Staatsoper seinen Kontrahenten – bevor er sich mit Schauspielkollegin Rebecca Ferguson vom Gebäude abseilt. Stilecht mündet die Szene in eine Verfolgungsjagd quer durch die Wiener Innenstadt.

Für Tom Cruise ging es zum Start der Dreharbeiten seines fünften Leinwand-Abenteuers als Agent Ethan Hunt ganz hoch hinaus – auf das Dach der Wiener Staatsoper, die er anschließend zerstörte, aber nur im Film.

Nicht nur für Hollywood-Crews, sondern auch für Touristen lohnt ein Besuch der österreichischen Hauptstadt. Die Domkirche St. Stephan oder das Schloss Belvedere sind neben der Staatsoper weitere filmreife Gebäude.

Unterkunft für Cineasten: Unweit des Stadtzentrums befindet sich das Harry’s Home Wien Millennium Tower. Eine Übernachtung im DZ inkl. Frühstück kostet dort ab 50 €/Pers.

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31.05.2019 Bayerischer Wald/Deutschland

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Bayerische Vorabendserie, Heimatkrimi oder doch lieber Blockbuster? Wir sagen. Film ab, die Erste. Aufregung im beschaulichen Marienzell: Der Tante-Emma-Laden von Waldtraud, Maria und Lena muss schließen. Um sich finanziell über Wasser zu halten, verfolgen die Frauen im erzkatholischen Örtchen eine ungewöhnliche Idee:

Mit einer Sex-Hotline wollen sie heimlich Geld verdienen. Doch das anrüchige Geschäftsmodell droht aufzufliegen … Die Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ aus dem Jahr 2011 wurde im Bayerischen Wald gedreht.

Knapp 20 Kilometer vom fiktiven Ort Marienzell – als Vorlage diente Gotteszell – liegt Bodenmais. Ganz ungetrübt genießen Gäste des Bodenmaiser Hof die bayerische Idylle.

Auch für den Heimatfilm „Bis an die Grenze“ (2009) war die Region Drehort, die Crew um Kinostar Hans-Werner Meyer wohnte sogar mehrere Wochen in dem Vier-Sterne-Superior-Hotel.

Eine Nacht im DZ kostet ab 123 €/Pers. inkl. Verwöhnpension und Zugang zum 1.000 Quadratmeter großen RundaiSPA.

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30.05.2019 Anastacia kommt auch

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In der malerischen Stadt Comacchio im UNESCO-Biosphärenreservat, in der Emilia-Romagna beginnt ein Sommer voller Musik.

Anastacia am 7. Juni, die Grupo Compay Segundo am 27. Juli, kleinere und größere Konzertreihen, Folk am Strand zum Sonnenaufgang und Jazz in den Salinen zwischen Flamingos am Abend, das sind nur einige der Highlights, die einen Sommerurlaub an der Adria zu einem besonderen Erlebnis machen.

Und natürlich die einmalige Natur des Biosphärenreservats im Mündungsdelta des PO.   

Der Sommer wird heiß in Comacchio an der Adria, voller heißer Rhythmen. Den fulminanten Auftakt einer ganzen Reihe vielfältiger Musik-Events macht das „Comacchio Beach Festival“ vom 7. – 8. Juni, mit Anastacia als internationalem Superstar.

Und die Töne werden den gesamten Sommer über nicht verklingen: die Grupo Compay Segundo am 27. Juli sowie der italienische Star Jovanotti am 20. August folgen, und dann noch viele weitere mehr

Sommer in Italien bedeutet immer auch Musik. Und das oft unter freiem Himmel. Dass diese Events immer wieder zu gelungenen Veranstaltungen mit ganz besonderem Charme werden, dazu trägt in Italien nicht nur das verlässlich gute Sommerwetter bei.

Mitreißende Konzerte an lauen Abenden draußen zu erleben, ist immer ein Hochgenuss, besonders in traumhaften Kulissenbei, umgeben von Menschen, die eines eint: die italienische Liebe zur Musik.

Das mittelalterliche Fischerörtchen Comacchio mit seinen Strandbädern bietet dies alles. Es liegt im UNESCO-Biosphärenreservat am Mündungsdelta des Po und hat neben traumhaften Badestränden auch eine einzigartige Naturlandschaft und ein Vogelparadies zu bieten.

Dies ist die ideale Kulisse für das Comacchio Beach Festival am 7. und 8. Juni. Unter den italienischen Sommerfestivals hat es sich längst zu einem der ganz Großen gemausert. Eröffnen wird das Festival in diesem Jahr niemand Geringerer als die Ikone Anastacia, die in Comacchio einen ihrer beiden für 2019 geplanten Live-Auftritte weltweit feiert.

Für Begeisterung wird neben den Stars in diesem Jahr sicherlich auch die einmalige Bühnengestaltung sorgen: auf drei riesigen Bildschirmen werden Ausschnitte aus erfolgreichen Musikvideos mit Filmen über traumhafte Landschaft des Mündungsdeltas des Po zu einem bombastischen visuellen Erlebnis von Musik und Natur verwoben.

Und das alles direkt am Strand. Das Comacchio Beach Festival ist übrigens nicht nur gratis, sondern entspricht auch den UNESCO-Richtlinien für Nachhaltigkeit und setzt damit ein Beispiel dafür, dass gelungene kulturelle Events und Naturschutz Hand in Hand gehen können.

Am 27. Juli folgt gleich das nächste musikalische Highlight: die Grupo Compay Segundo, die seit dem Tode des legendären kubanischen Künstlers in seinem musikalischen Geiste sowohl in Havanna als auch weltweit seinen unverkennbaren Sound weiterleben lässt, kommt nach Comacchio.

Mitten im historischen Zentrum der von Kanälen durchzogenen Stadt, an der malerischen Brücke Trepponti, findet das stimmungsvolle Live-Konzert unterm Sternenhimmel statt, selbstverständlich ist auch hier der Eintritt gratis.

Für alle Liebhaber italienischer Musik ist der 20. August unbedingt im Kalender rot anzustreichen: Der Cantautore des italienischen Indie Pop, Jovanotti, macht mit seiner Konzertreihe Jovi Beach Festival Station in Comacchio.

Hier ist ein chilliges Happening mit den Füßen im warmen Sand zu erwarten, und bei freiem Eintritt für Kinder unter acht lockt Jovanotti alle, die einen rockigen Strandtag mit der ganzen Familie erleben wollen.

Ebenfalls im Hochsommer, am 23. August, wird Comacchio wieder einmal Gastgeber des Anteprima, der Voraufführung, für das Ferrara Buskers Festival sein. Das mittlerweile legendäre Festival der Straßenmusik versammelt dann Profis der Szene aus aller Welt. Selbstverständlich wird auch hier kein Eintritt fällig.

Hautnah den Künstlern zu begegnen und sich auf ihre Improvisationskunst einzulassen, ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familien.

Und wenn man über den bunten, internationalen Klangteppich an den mittelalterlichen Kanälen und über die Brücken entlangschlendert, dann legt sich eine Atmosphäre von Lebensfreude und leichtem Blues über die Lagunenstadt.

Aber Comacchio zieht nicht nur spektakuläre Topevents an. Aber Comacchio zieht nicht nur spektakuläre Topevents an. Zarte Klänge verbinden sich auf zwei charmanten Konzertreihen zwischen dem 28. Juni und dem 25. August auch mit der Natur.

Concerti all’alba, Konzerte zur Morgendämmerung, bringt dann immer sonntags Klassik, Jazz und Folk um 6 Uhr früh an verschiedene Strände, um stimmungsvoll den Tagesbeginn am Meer zu feiern.

Und immer freitags nachmittags geht es in der Reihe concerti in salina auf geführten Wanderungen tief hinein in die Salinen von Comacchio, wo diese schönen Klänge dann um jeweils 18 Uhr umgeben von Wasser und Flamingos in die Abendstimmung hinüberleiten.

Für Liebhaber intimer Töne ist in diesem Sommer das Museum Remo Brindisi ein Geheimtipp. Im bezaubernden Garten des innovativen Kulturzentrums kann man hier in lockerer Reihe von Juli bis Ende August bei ausgesuchtem Folk, Blues, Jazz und bei Klassik die Sommerabende genießen.

Comacchio macht sich auch um den musikalischen Nachwuchs verdient. Denn Kultur muss gepflegt werden, und dieser Verantwortung kommt man hier gerne nach: vom 7. bis zum 16. Juni ist Comacchio wieder einmal Gastgeber von Mare di Musica, dem Festival Europäischer Musikschulen.

Studenten aus ganz Europa beleben dann die Stadt und ihre Strände, mit einem reichen Programm von Workshops, internationalem Austausch – und natürlich mit Musik.

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29.05.2019 Sommer in den Dolomiten

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Wer den Weg von der Talstation des Sextner Helmlifts den Hang hinauf zur alten Harpfe (Schwierigkeitsgrad mittel) auf sich nimmt und dann noch 15 Minuten bis zur Sonnenterrasse des „Roter Hahn“- Mitglieds Kinigerhof weiterläuft, wird dort auf fast 1.400 Metern nicht nur mit freier Sicht auf die Berggiganten der Sextner Dolomiten und der Sextner Sonnenuhr belohnt.

Bäuerin Margith Stabinger ist darüber hinaus berühmt für ihre Süßspeisen von Strauben bis Strudel. Im Sommer erfrischen sich Wanderer beispielsweise bei Himbeer-Joghurtmousse von den eigenen Früchten.

Wer es lieber herzhaft mag, bestellt saisonale Knödel-, Nudel- und Fleischspezialitäten.

Und verausgabt sich anschließend noch auf dem Sextner Themenweg (Schwierigkeitsgrad leicht) oder unternimmt die Tour über den Mitterberg hinauf zum Helm (Schwierigkeitsgrad schwer).

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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