Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

16.10.2019 Vier-Sterne-Auszeit auf Mallorca

GFDK - Reisen und Urlaub

Wenig Trubel, günstige Preise: Wer in den Wintermonaten nach Mallorca reist, erlebt die Balearen-Metropole Palma ganz entspannt. Etwa beim Einkaufsbummel durchs historische Zentrum mit seinen zahlreichen Kunsthandwerksläden, Designerboutiquen und Souvenirshops.

Zudem gibt es keine langen Warteschlangen vor Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale La Seu oder dem Museum Es Baluard. Die feinsandige Playa de Palma ist nahezu menschenleer. Unweit davon befindet sich auch das Vier-Sterne-Grupotel Playa de Palma Suites & Spa.

Nach Stadttour oder Strandspaziergang relaxen Gäste im 1.800 Quadratmeter großen Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und beheiztem Innenbecken. Außerdem stehen gegen Gebühr verschiedene Treatments wie eine Meersalz-Massage oder ein Algenbad auf dem Programm (3 Nächte in der Juniorsuite inkl. Frühstück ab 140 €/Pers.).

Übrigens: Ebenfalls ganzjährig geöffnet hat das nahe gelegene Vier-Sterne-Grupotel Acapulco Playa, welches sich ausschließlich an Erwachsene richtet (3 Nächte im DZ inkl. Frühstück ab 129 €/Pers.)

Die spanischen Grupotel Hotels & Resorts gehören zu den größten Hotelunternehmen auf den Balearen. Hauptgesellschafter Miguel Ramis hat sein erstes Hotel 1968 auf Mallorca eröffnet. Reisende wählen zwischen 35 Drei- bis Fünf-Sterne-Anlagen auf Mallorca, Menorca, Ibiza und in Barcelona.

Die meisten Häuser liegen direkt am Strand und verfügen über großzügige Garten- und Poolanlagen. Dabei reicht die Angebotspalette von Wellness- bis zu Aktivurlaub, von Familienferien bis zur „Adults Only”-Auszeit.

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15.10.2019 BigCityBeats WORLD CLUB DOME

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Es sind die Millionen funkelnden Lichter in der Nacht. Es sind die beleuchteten Wasserfontänen, die in den Himmel schießen. Es ist die unglaubliche Magie des sagenumwobenen Strips – mit den bekanntesten Hotels der Welt, wie MGM, Treasure Island, Mirage und Mandalay Bay.

Es sind die größten Sport-Events und die größten Space Camps der Welt. Es sind vor allem die riesigen Spielcasinos. Poker, Royal Flush, Roulette, Black Jack. Es ist die funkelnde Welt, in der das Entertainment geboren wurde. Es ist: Las Vegas.

Und genau diesen weltweit einzigartigen Spirit holt BigCityBeats nach Frankfurt – zur BigCityBeats WORLD CLUB DOME Las Vegas Edition. Am 5., 6. und 7. Juni 2020 verwandelt sich die Frankfurter Commerzbank-Arena nicht nur in den größten Club der Welt für drei Tage – nein.

Die Arena wird zum größten Spielcasino der Welt umgebaut. Nach der „Hollywood Edition 2018“ und der „Space Edition 2019“ nun also im kommenden Jahr die „Las Vegas Edition 2020“, mit mehr als 200 DJs, Acts und Artists aus allen Bereichen der Clubmusik und aus nahezu allen Teilen der Welt.

BigCityBeats und Las Vegas vereinen das ultimative Entertainment, die größten und spektakulärsten Shows, unglaubliche Pyrotechnik, aufwendigste Licht- und Laser-Technologien und fantastische Musik-Events. Die BigCityBeats WORLD CLUB DOME Las Vegas Edition ist 360 Grad pures Entertainment an drei Tagen.

Und mal ehrlich: Wer den 1. Club im Weltall baut, von dem das 1. DJ-Set auf Planet Erde live gespielt wurde – was wird dann wohl passieren, wenn BigCityBeats das weltweit größte Casino eröffnet? Las Vegas goes Frankfurt. Jackpot!

Zum Vorverkaufsstart gibt es ein streng limitiertes Ticketkontingent der letzten Super Early Bird Tickets von 1.000 Karten für die BigCityBeats WORLD CLUB DOME Las Vegas Edition, zum Preis von 109 Euro für drei Tage zzgl. Gebühren. Des Weiteren das unschlagbare Angebot:

6 Tage feiern, fast 400 Acts live erleben, und das im Sommer und Winter: Bei der Winter Edition am 10., 11. und 12. Januar 2020 in der Düsseldorfer MERKUR SPIEL-ARENA sowie am 5., 6. und 7. Juni 2020 in der Frankfurter Commerzbank-Arena.

Der Kombi-Ticketpass ist ab Mittwoch (16.10.2019) für sensationelle 199 Euro erhältlich, inklusive der streng limitierten Geschenkbox samt WORLD CLUB DOME-Fahne,

Turnbeutel oder Bauchtasche und dem hochwertig gefrästen Schlüsselanhänger zzgl. Gebühren. Es ist das erste Event, das über 6 Tage geht in zwe i Jahreszeiten – zu einem Preis, den andere Festivals an 2,5 Tagen erheben. Zweimal den größten Club für drei Tage hautnah erleben – mehr Clubbing geht nicht.

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15.10.2019 Frischer Schwung mit Topstars

GFDK - Reisen und Urlaub

St. Anton am Arlberg gilt als Wiege des alpinen Skilaufs und Wegbereiter des modernen Wintersports. Die Abfahrtsfreuden auf sowie abseits der Pisten umrahmen seit jeher mitreißende Events zwischen Tradition, Genuss und Nervenkitzel.

Immer wieder überrascht das Tiroler Bergdorf seine Gäste dabei mit originellen Ideen. So eröffnet beim Stanton Ski Open am Abend des 28. November 2019 der neue Riesentorlauf „Catch me if you can – Die Nacht der langen Schwünge“ spektakulär die Saison.

In Zweiergruppen und mit Stirnlampen ausgestattet sausen dann 222 wagemutige Pistencracks ins Tal, unter anderem über die berüchtigte Kandahar-Strecke. Die Teilnahmegebühr beträgt 59 Euro inkl. Beförderung für Streckenbesichtigung und Rennen.

Zum Auftakt des Stanton Ski Open 2019 empfängt St. Anton am Arlberg seine Gäste am 28. November mit dem nächtlichen Riesentorlauf Catch me if you can – nicht nur für die Zuschauer ein spannendes Spektakel.

Nach Start des offiziellen Liftbetriebs am nächsten Morgen bringen am Samstagabend, 30. November Popsängerin Sarah Connor („Wie schön Du bist“) und Special Guest Nico Santos („Rooftop“) die aktuellen Charthits auf die Open-Air-Bühne beim Konzertgelände.

Am gesamten Eröffnungswochenende testen Besucher gratis neue Ski- und Board-Modelle bekannter Hersteller auf den Pisten von St. Anton am Arlberg. Zudem ist der Rendl-Parkplatz an allen Tagen Startpunkt der Audi driving experience, bei der verschiedene Quattro-Fahrzeuge kostenlos über die winterlichen Bergstraßen in der Tiroler Urlaubsregion gesteuert werden können.

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12.10.2019 illegaler Tigerhandel in Litauen

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Am Donnerstag Abend haben sogar die TV-Nachrichten darüber berichtet. Neuer schockierender Fall von Tigerhandel in Europa: Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen litauischen Tiger-Händlerring aufgedeckt. Die Händler betreiben offiziell und legal einen Zoo. Auf diesem Gelände wurden die Tigerwelpen in Boxen entdeckt.

Die Tiere sind im Alter von sechs Wochen und wurden für jeweils 6.000 Euro zum Verkauf angeboten. Für diesen Verkauf fälschten die Händler die notwendigen Dokumente. Beworben wurde der Verkauf der jungen Großkatzen auf Internetseiten für exotische Haustiere.

Ioana Dungler, Leiterin des Wildtier-Bereichs bei VIER PFOTEN, weiß, dass die Zuchtstation in Litauen kein Einzelfall ist: „Der kommerzielle Handel mit Tigern in Europa und der Export in den asiatischen Raum ist zu einem Multimillionen-Geschäft geworden.

Es ist schockierend, wie einfach es in Europa ist, einen Tiger zu kaufen und unkontrolliert über die Grenzen zu bringen.“ Der Handel mit Tigern ist vor allem in Lettland, Belgien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Polen und Tschechien verbreitet und europaweit zu einem grenzübergreifenden Problem geworden.

Aus den Ermittlungen zu den litauischen Züchtern geht hervor, dass die Händler mehrmals pro Monat nach Tschechien reisen, um dort Tiger zu kaufen oder zu verkaufen. Da die derzeitigen Regelungen den freien Handel mit Tigern erlauben, ist es unmöglich, die genaue Anzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger – sei es in Zoos, Zirkussen oder Privatbesitz – festzustellen.

Bis zu 1.800 in Gefangenschaft lebende Tiger in Europa

Die Zahl der wildlebenden Tiger ist in den letzten 100 Jahren um 90 Prozent gesunken – weltweit gibt es derzeit nur noch rund 3.900 Tiger. Schätzungen zufolge leben allein in Europa bis zu 1.800 Tiger in Gefangenschaft. Der Großteil dieser Tiere ist kein Bestandteil von zoologischen Erhaltungszuchtprogrammen.

Stattdessen werden die Tiere für den lukrativen Handel gezüchtet und enden meist in der europäischen Unterhaltungsindustrie oder als exotische Haustiere. Schlimmstenfalls werden sie für die Herstellung traditioneller Medizin oder den Handel mit ihren Körperteilen getötet.

Die Preise, die der Handel mit Tigern oder Körperteilen von Tigern erzielt, sind dementsprechend hoch. Die sechs Wochen alten Welpen aus Litauen wurden beispielsweise für jeweils 6.000 Euro angeboten. Tote Tiger können für bis zu 15.000 Euro verkauft werden.

Über 200.000 Unterschriften gegen den Handel mit Großkatzen

VIER PFOTEN arbeitet unermüdlich daran, Bewusstsein für den grausamen Handel mit den Großkatzen in Europa zu schaffen. „Nur wenn der Handel illegal wird und nicht mehr lukrativ ist, können die in Gefangenschaft lebenden Großkatzen genauso wie ihre Artgenossen in der Wildnis geschützt werden“, so Dungler.

Seit den schockierenden Funden auf einer Tigerfarm in Tschechien im Sommer 2018 hat VIER PFOTEN bereits über 200.000 Unterschriften für ein EU-weites Verbot des kommerziellen Handels mit Tigern und ihren Körperteilen gesammelt.

Arbeitsgruppe „Großkatzen“ des Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Im August 2019 wurde bei einer Tagung zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) eine Arbeitsgruppe für Großkatzen ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe soll den illegalen Handel mit Großkatzen bekämpfen und die Arterhaltung von Tigern, Löwen, Geparden, Jaguaren und Leoparden fördern.

Die Aufdeckung des litauischen Händlerrings zeigt, wie wichtig es ist, innerhalb der EU Gesetzeslücken zu schließen und eine EU-weite Gesetzgebung zu etablieren. Besonders der Export in Nicht-EU-Länder muss verboten werden. Außerdem sind einheitliche Regelungen zu den Haltungsbedingungen und Haltungsgenehmigungen unbedingt notwendig“, sagt Dungler.

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11.10.2019 Leon Löwentraut begeistert Florenz

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung im Palazzo Medici Riccardi: Leon Löwentraut, 21-jähriger Künstler aus Düsseldorf, präsentiert in einem der renommiertesten italienischen Museen seinen Gemäldezyklus #Art4GlobalGoals.

Neben den 17 großformatigen Arbeiten aus dem Bilderzyklus ist in Florenz auch das zuvor noch nie in einer Ausstellung gezeigte Werk „Sustainable Visions of Leon Löwentraut“ aus der Serie „Different Minds“ zu sehen.

Mit der neuen großformatigen Arbeit bringt Leon Löwentraut das aktuelle Problem der 17 Goals auf den Punkt: Jeder einzelne will die Welt besser machen, andererseits auf Wohlstand und Bequemlichkeit nicht verzichten.

 Damit stellt das 18. Werk einen ganz persönlichen und kritischen Blick des Künstlers auf den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema der Nachhaltigkeit dar.

Mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und italienischem Hochadel lauschten der Begrüßungsrede von Carlo Francini, Chef des UNESCO-Büros in Florenz. Im Anschluss sprach Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, UNESCO-Sonderbotschafterin, die betonte: „Kunst hat die Kraft, Dinge zu verändern.“

Auch der deutsche Botschafter in Italien, Viktor Elbling, wandte sich mit einem Video-Grußwort an das geladene Publikum, darunter auch Mitglieder der Familie Ferragamo, Fernsehmoderator Wolfram Kons, TV-Produzent Kai Böcking. Sein Galerist und Förderer Dirk Geuer erklärte:

„Es sind Visionen der Hoffnung, die Leon Löwentraut in seinen Bildern zum Leben erweckt“, er ergänzte: „Ich freue mich besonders, dass hier in Florenz so viele italienische Sammler seine Arbeiten gutheißen.“

Hintergrundinformation

Leon Löwentraut wurde als einziger Künstler auserwählt, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen, die sogenannten „SDGs“, künstlerisch zu interpretieren.

Er erarbeitete für die Aktivierungs- und Sensibilisierungskampagne #Art4GlobalGoals – mit der Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und der Geuer & Geuer Art – insgesamt 17 Unikate, die bis 2030 international für die Bekanntmachung und Visualisierung der Ziele eingesetzt werden. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Der Palazzo Medici Riccardi  war einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte. 

Es war zudem der erste Palast von Florenz mit einem klaren Gepräge der Renaissance – und damit stilbildend.

Die Ausstellung kann noch bis zum 27. Oktober 2019 besucht werden.

Leon Löwentraut: #Art4GlobalGoals

Palazzo Medici Riccardi

Via Camillo Cavour 3

50151 Florenz

Öffnungszeiten:

9 Uhr – 19 Uhr

Mittwoch geschlossen

Eintritt frei

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10.10.2019 Neuschnee am Titlis

GFDK - Reisen und Urlaub

Neuschnee am Titlis! Einige Pisten des 3.239 Meter hohen Gletschers sind bereits präpariert – ideale Bedingungen also für den frühen Saisonbeginn in Engelberg-Titlis. Als eines der ersten Skigebiete schweizweit startet die Region am Samstag, 12. Oktober 2019 in den Winter. Tagesaktuelle Infos gibt’s unter www.engelberg.ch/offene-anlagen.

Der Engelberger Schnee gilt gar als so zuverlässig, dass es zur Hauptsaison eine Geld-zurück-Garantie gibt: Sollte von 16. November 2019 bis 24. Mai 2020 fehlender Firn eine Abfahrt unmöglich machen, erstattet Engelberg-Titlis Tourismus seinen Gästen die Kosten der jeweiligen Übernachtung samt Skipass.

Voraussetzung ist eine Buchung mindestens sieben Tage vor Anreise über www.engelberg.ch oder direkt bei einem Hotel im Zentralschweizer Klosterdorf.

Übrigens: Am Sonntag, 13. Oktober 2019 ist die Nutzung der fast 50 Jahre alten Lifte Jochpass und Engstlenalp oberhalb von Engelberg „zum Abschied“ kostenlos, anschließend entsteht dort bis Mitte Dezember eine neue 6er-Sesselbahn.

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10.10.2019 4 Tage auf der Burg in Großbodungen

GFDK - Stil und Lifestyle

Vom Reformationstag (31.10.) bis zum Sonntag, 3.11. öffnet die Burg in Großbodungen ihre Tore für einen MARKT DER SCHÖNEN DINGE.

Organisiert vom gemeinnützigen Verein BURGFORUM e.V. mit verschiedenen Ausstellern haben Besucher 4 Tage lang Gelegenheit, nach Kunst und Krempel und anderen schönen Dingen zu stöbern.

Holz-, Kupfer- und Stahlstiche vom 17. bis 20. Jahrhundert, Landkarten, Blumenstill-Leben und Werke zeitgenössischer Künstler sind im Angebot zu finden ebenso wie original Kunstwerke der aus der Münchner Schule stammenden Künstlerin Wisa von Westphalen (1910-1993),

Weiterhin ist eine breite Auswahl an antikem Kunsthandwerk aus Zinn, Kupfer und Messing vorhanden; dekorative Keramikarbeiten sind ebenso im Angebot wie Tische, Stühle, Lampen, Teppiche und Gardinenstoffe.

Bücher, Kunstbände, CDs und Langspielplatten, eine große Anzahl schöner Bilderrahmen aus der Galeriewerkstatt finden sich neben vielem anderen mehr an schönen und auch praktischen Dingen.

Exotische Reisesouvenirs aus Asien und Afrika, Mineralien, Fossilien, Edel(halb)steine aus aller Welt und Schmuckstücke ergänzen das Warenangebot

Auch Gartenkeramik und -accessoires finden sich auf dem Markt der Schönen Dinge sowie „Schönes auf Papier“ wie Postkarten u.v.m.

Der „MARKT DER SCHÖNEN DINGE“ ist nur an 4 Tagen – vom Reformationstag bis zum darauf folgenden Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei. Wir laden herzlich ein:

Burg Großbodungen - Burgforum e.V., c/o. Schloßplatz 5 - 37345 Großbodungen

Tel. 036077 21935 oder 0172 3857666

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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09.10.2019 Das Geschäft mit dem Plastik

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Plastik ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In Deutschland ist der Plastikverbrauch besonders hoch. Mit 150 Kilogramm Verpackungsmüll, der im Jahr pro Person anfällt, ist Deutschland mit klarem Vorsprung Europameister.

Doch gerade mal zwölf Prozent der ursprünglichen Plastikmenge wird wiederverwendet, der Rest wird ins Ausland verschifft oder endet in der Verbrennung.

Die teilweise hochgiftigen Rückstände landen in Schachtanlagen tief im Erdboden. Und an der Oberfläche, auf den Äckern, Weiden und Wiesen, liegt noch viel mehr Kunststoff. Mikroplastik im Boden ist mindestens genauso ein großes Problem wie im Meer.

Doch vom Ende des Plastikwahns kann (noch) keine Rede sein. Die Bundesregierung subventioniert die Plastikproduktion, indem sie auf das dafür zur Herstellung genutzte Rohöl keine Steuern erhebt. Das hat zur Folge: neues Einwegmaterial zu produzieren ist billiger als Recycling.

Dabei sortieren die Menschen in Deutschland fleißig Recyclingmüll: Studien zufolge liegt die Sammelquote bei enormen 75 Prozent. Doch weder die gute Sortierarbeit noch das neue Verpackungsgesetz haben verhindern können, dass Deutschland heute größter Plastikproduzent in Europa ist. Und das liegt vor allem daran, dass Kunststoff in der Herstellung so kostengünstig ist.

Im Gegensatz dazu sind viele Entwicklungsländer auf gebrauchtes Plastik angewiesen, um Kunstoffe zu produzieren. China hat lange Zeit Plastikmüll aus Deutschland importiert, seit Anfang 2018 ist Schluss damit.

Daraufhin musste sich Deutschland einen neuen Absatzmarkt suchen und fand ihn in der Türkei, heute einer der Hauptabnehmer des Plastikmülls. Mit weitreichenden Folgen für das türkische Abfallsystem und die Umwelt. Autorin Antonia Coenen reist in die Türkei und spricht mit Produzenten und Umweltaktivisten.

Diese Dokumentation aus der Reihe "45 Min" verfolgt die Spur des Plastiks im Alltag in Deutschland. Angefangen auf Äckern, begleitet der Film den Plastikstrom durch den hiesigen Kunststoffkreislauf bis an die südliche Mittelmeerküste der Türkei.

Wo endet der Plastikmüll und warum wird er so oft nicht wiederverwendet? Und welche Lösungen gibt es, auf Ebene der Politik, aber auch für jeden einzelnen Verbraucher?

14.10.2019, 22:00 Uhr, NDR Fernsehen

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03.10.2019 Salonkultur 2.0

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Köln, Ein Weltstar im Wohnzimmer, Klassik und Slam Poetry in einer alten Grundbuchhalle, chinesische Gongs in einem Dunkelrestaurant und ein Flötenquartett im Ruderclub: Wenn unkonventionelle Konzerte in einer persönlichen Atmosphäre an ungewöhnlichen Orten stattfinden, ist wieder „Musik in den Häusern der Stadt“.

Das Festival bietet vom 12. bis 17. November 79 Veranstaltungen für jeden Geschmack in Köln, Bonn und Hamburg.

Der Kölner KunstSalon richtet „Musik in den Häusern der Stadt“ seit 1998 aus. Hamburg ist zum zwölften Mal dabei, für Bonn ist es die neunte Auflage. Der Kartenverkauf beginnt am 2. Oktober in Hamburg und am 8. Oktober in Köln und Bonn.

Das vielfältige Programm bei den 37 Konzerten in Köln, 32 in Hamburg und 10 in Bonn reicht von Klassik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Klezmer, Balkan, Latin, Tango und arabischer Volksmusik bis zu Chansons, Singer-Songwriter und Improvisiertem.

Dabei stehen junge Talente und aufstrebende Newcomer wie KWINI, der aktuelle Tonalipreisträger Jan-Aurel Dawidiuk, Phil Siemers, LUAH, das Duo Meraki, Daisy Grow Yellow oder die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ebenso auf der Bühne wie bekannte MusikerInnen und Stars, zum Beispiel Olga Scheps, The Whoop Group, das Motion Trio oder Julia Biel.

So abwechslungsreich wie die Musik sind auch die vielen Räumlichkeiten, die die 77 Gastgeber eigens für das Festival öffnen, wie Villen, Häuser und Wohnungen, Lofts, Galerien, Ladenlokale und Manufakturen oder eine Synagoge, ein Ruderclub, eine Müllverbrennungsanlage sowie historische Gebäude.

Über „Musik in den Häusern der Stadt“

„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V.startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands.

Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen.

Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Maike Schäfer und Berit Winter in Hamburg sowie Brigitte Pütz in Bonn verantwortlich sind.

Über den KunstSalon

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen.

Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

KARTEN zu 22/15 Euro zzgl. Gebühr gibt es online oder bei der Tickethotline unter 0221-93679705 (montags bis freitags von 10-13 Uhr)
 

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02.10.2019 Über 1000 begeisterte Gäste und Fans

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Herrschaftszeiten, war das ein wahrlich schöner Abend - Zünftig, bayerisch und laut ging es bei der gestrigen Weltpremiere von EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 im Mathäser Filmpalast zu. Alle waren sie gekommen, um die Fortsetzung des Riesenerfolgs EINE GANZ HEISSE NUMMER aus der Wiege zu heben:

Neben den drei Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer waren auch Jorge Gonzalez, Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Johann Schuler, Hardy Krüger Jr., Günther Maria Halmer, Genija Rykova, Silke Franz, Frederic Linkemann, Sebastian Fitz, Helmfried von Lüttichau, Florian Fischer sowie der Regisseur Rainer Kaufmann und die Produzenten Martin Richter und Christian Becker an diesem Abend am Start.

Da konnte man schon mal den Überblick verlieren. Über 1000 begeisterte Gäste und Fans ließen sich an diesem Abend von den altbekannten Freundinnen Waltraud, Lena und Maria ins bayerische Hinterland jenseits der Internetgrenze entführen und wurden Zeuge, wie die drei Ladies auf ungewöhnliche Weise ihrem Dorf zu High Speed verhelfen. Heiß – heißer – Marienzell.

Zum Inhalt:
Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten.

Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee:

Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZALEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen:

MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…

Rainer Kaufmann vereint in EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 die Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer in der Rolle von Waltraud, Lena und Maria erneut vor der Kamera und inszeniert das beliebte Frauentrio u.a. an der Seite von Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Jorge González und Günther Maria Halmer.

Darsteller: Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer, Matthias Ransberger, Franziska Schlattner, Felix von Manteuffel, Tristan Seith, Johann Schuler, Jorge González und Hardy Krüger Jr. sowie Günther Maria Halmer
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof basierend auf Charakteren kreiert von Andrea Sixt
Kamera: Fabian Rösler
Musik: Martin Probst
Produzenten: Martin Richter, Christian Becker
Co-Produzenten: Martin Moszkowicz, Andrea Sixt, Cord Troebst, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle
Associate Producer: Patricia Schnitzler, Friederich Oetker

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Treffer: 5000