Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

06.03.2021 Motto des Internationalen Frauentags

GFDK - Kultur und Medien

Das Motto des Internationalen Frauentags am 8. März 2021 ist mit #ChooseToChallenge ein Aufruf zum Handeln. In den letzten 12 Monaten haben Zeitschriften durch Reportagen und aussagekräftige Bilder auf ihren Titelseiten eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung der weiblichen Gleichberechtigung gespielt.

Die Ausgabe von Forbes AT mit dem Schwerpunkt ‘Frauen’, in der Geschichten und Rollenmodelle des weiblichen Krisenmanagements beleuchtet werden, die Ausgabe von Vogue NL zum Thema Mutterschaft, die wichtige Arbeit von Grazia IT im Kampf für die Rechte und die Sicherheit von Frauen, die während der Pandemie so stark gelitten haben, sind nur einige Beispiele dafür“, sagt Marie Sophie von Bibra, Head of Non-English Markets & Head of Customer Success bei Readly, der App für Zeitschriften und Zeitungen.

Readly wirft einen Blick auf einige der stärksten Titelseiten aller Zeiten, bei denen das Magazin und die Frauen auf den Covern den Status quo herausgefordert und einen wesentlichen Beitrag für Gleichberechtigung geleistet haben.

Glamour College, 1968

1968 zeigte Glamour die Harvard-Studentin Katiti Kironde auf ihrer Titelseite, die erste schwarze Frau auf dem Cover eines großen Magazins. Zu einer Zeit, in der sich die Nation inmitten der Bürgerrechts- und Black-Power-Bewegung befand, war die Abbildung von Katiti eine ikonische Veränderung in der Modeindustrie und in ganz Amerika. Diese Ausgabe ist bis heute die meistverkaufte Ausgabe von Glamour.

Demi Moore, Vanity Fair, 1991

Im Jahr 1991 wurde das Nacktfoto der schwangeren Demi Moore auf dem Titelblatt der Vanity Fair von vielen als "skandalös und unanständig" angesehen. Es wird berichtet, dass Einzelhandelsgeschäfte das Magazin in Papier einwickelten und es als grenzwertig pornografisch bezeichneten.

Infolgedessen entstand eine Bewegung, die den Blick auf schwangere Frauen hinterfragte und änderte – zusammen mit einem positiven gesellschaftlichen Trend, der Schwangerschaftsfotos in Mode brachte.

Anita Hill, People Magazine, 1991

Ein weiteres Cover, das die Ermächtigung der Frau im Jahr 1991 beschleunigte, war die Titelseite des People Magazins mit Anita Hill, die vor dem Obersten Gerichtshof über den Vorwurf sexueller Belästigung gegen den auf seine Bestätigung wartenden Richter des Obersten Gerichtshofs Clarence Thomas aussagte.

Aufgrund von Hills Aussage wurde die Art und Weise, wie in Amerika über Belästigung am Arbeitsplatz gesprochen und diese betrachtet wurde, verändert.

Weil das People Magazin über die Geschichte berichtete und sie auf das Cover setzte, fühlten sich mehr Frauen ermutigt, mit ihren eigenen Erfahrungen hervorzutreten.

Ellen DeGeneres, Time Magazin, 1997

1997 machte Ellen DeGeneres mit ihrem "Coming-out" in ihrer TV-Sitcom weltweit Schlagzeilen. Es folgte die Titelgeschichte im Time Magazin, die die LGBTQ-Diskussion für immer veränderte.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es keine lesbischen Hauptfiguren im US-Fernsehen. DeGeneres entschied sich jedoch, die gesellschaftlichen Normen herauszufordern und mit Hilfe eines Magazin-Covers die Welt für immer zu verändern.

Dixie Chicks, Entertainment Weekly, 2003

Was als Moment der Meinungsfreiheit im Jahr 2003 gedacht war, führte für die Dixie Chicks zu einer Periode von Hassmails, Todesdrohungen, Boykotten von Radiosendern und Songverboten.

Bei einem Konzert in London sprach sich die Leadsängerin der Gruppe, Natalie Maines, gegen den damaligen Präsidenten George W. Bush aus und sagte:

"Nur damit ihr es wisst, wir sind auf der guten Seite mit euch allen. Wir wollen diesen Krieg nicht, diese Gewalt, und wir schämen uns, dass der Präsident der Vereinigten Staaten aus Texas kommt."

Auf dem Cover ist die Band nackt zu sehen, mit wahren Kommentaren, die auf ihre Haut geschrieben wurden. Das Magazin-Cover markierte einen historischen Moment in der Musik, als Frauen mit Einfluss sich entschieden, ihre Meinung zu sagen und sich nicht zu entschuldigen.

Im Jahr 2006 veröffentlichte die Band die Single "Not ready to make nice", die über den Vorfall geschrieben wurde und einer ihrer meistverkauften Songs bleibt.

Are you Mom Enough, Time Magazine, 2012

Im Jahr 2012 verursachte das Time-Magazin mit seinem "Are You Mom Enough?"-Cover einen Aufruhr. Der Verlag gestaltete die Titelseite bewusst provokant und kontrovers, denn der Artikel selbst handelt nicht von Jamie Lynne Grumet, die auf dem Cover mit ihrem dreijährigen Sohn abgebildet ist.

Vielmehr geht es um die Attachment Parenting Theorie von Dr. Bill Sears. Jamie wurde jedoch von Time wegen ihres damaligen Blogs angesprochen, in dem sie unter anderem über das Stillen schrieb und Details ihrer eigenen Erfahrungen einfließen ließ. Die Kombination des kontroversen Bildpaares mit der Überschrift der Titelgeschichte sorgte für ein starkes Magazin-Cover.

Caitlyn Jenner, Vanity Fair, 2015

"Wow" war definitiv das Wort, das die meisten Leute auf den Lippen hatten, als sie das Cover der Vanity Fair 2015 sahen, auf dem die Transfrau Caitlyn Jenner abgebildet war. Die Titelseite hielt den Moment fest, in dem sie der Welt ihren neuen Namen verkündete.

New York Magazin, 2016

Im Juli 2016 veröffentlichte das New York Magazin ein eindringliches Cover, auf dem 35 Frauen abgebildet waren, die Bill Cosby des sexuellen Missbrauchs beschuldigten. Das zusätzliche Element, das das Cover so kraftvoll machte, war ein unbesetzter Stuhl, der symbolisierte, dass es wahrscheinlich mehr Frauen gab. Suggeriert wurde die Frage: "Ist das Ihr Stuhl?"

The “Silence Breakers”, Time Magazine, 2017

Im Jahr 2017 hat das Time-Magazin seine “Person des Jahres” an Frauen verliehen, die sich gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ausgesprochen hatten.

Der Arm, den Sie unten rechts auf dem Cover sehen können, steht für die ungenannten Frauen, die sich anonym mit Berichten gemeldet hatten. Diese Frauen erhoben das Wort und setzten mit #metoo eine Bewegung in Gang, die Frauen auf der ganzen Welt wissen ließ, dass sie nicht allein sind.

Breonna Taylor, Vanity Fair, 2020

Die September 2020-Ausgabe der Vanity Fair zeigt ein Titelbild von Breoana Taylor, die im März letzten Jahres von der Polizei in ihrem Haus erschossen wurde. Breonnas Tod löste Empörung aus. Viele Menschen forderten, dass die Beamten verhaftet und angeklagt werden sollten, zusammen mit dem Start einer #SayHerName-Kampagne.

A propos #ChooseToChallenge: es heißt, dass im letzten Jahr die Titelseiten von Magazinen Themen über schwarze Identität dreimal so häufig in einem positiven Licht dargestellt haben als in den vorherigen 90 Jahren zusammen.

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05.03.2021 Video-Streaming-Duell

GFDK - Kultur und Medien

14,6 Millionen Deutsche hatten im vergangenen Jahr ein Abonnement für den Amazon Prime Video Streaming-Dienst. Bei Netflix waren es hingegen 10,9 Millionen, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Insgesamt befindet sich die Branche im Aufwind. Um einen geringeren ökologischen Fußabdruck zu erzeugen, sind indes Fortschritte beim Infrastruktur-Ausbau vonnöten.

Wie die Infografik aufzeigt, nutzen seit Pandemie-Ausbruch 27 Prozent der Bundesbürger häufiger Streaming-Dienste. Im Gegenzug beträgt der Anteil jener, die seltener Streaming-Dienste nutzen, lediglich 6 Prozent. Insgesamt haben 44 Prozent der Deutschen ein Film- oder Streaming-Abo.

Wie viele Treibhausgasemissionen per Videostreaming-Stunde ausgestoßen werden, das hängt maßgeblich von der Technik ab, mit der die Daten zu den Nutzern übertragen werden.

Geschieht dies via Glasfaser, dann fallen lediglich 2 Gramm CO2 je Stunde Videostreaming an. Allerdings ist der Glasfaser-Ausbau in Deutschland sehr rückständig, und kann einem internationalen Vergleich nicht standhalten.

Bei Kupferkabeln sind es hingegen 4 Gramm. Deutlich schlechter sieht es bei LTE (13 Gramm) und UMTS (90 Gramm) aus.

Ein Blick auf das Börsenparkett verdeutlicht, dass Streaming-Anbieter zu den Gewinnern der Stunde zählen. Binnen der letzten 12 Monate legte Netflix rund 35 Prozent an Marktkapitalisierung zu.

Auch Mitbewerber konnten ähnliche Zuwächse erreichen. Besonders groß schlägt der Anstieg bei Roku zu Buche: hier beläuft sich das Plus auf 236,3 Prozent.

„Hinsichtlich der aktiven Streaming-Abonnements liegt Amazon sogar noch vor Netflix“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Zugutekommen dürfte dem E-Commerce-Giganten hierbei auch, dass die Streaming-Dienste Bestandteil von Amazon Prime sind“.

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04.03.2021 Flugtaxi-Hype an der Börse

GFDK - Kultur und Medien

Dieser Tage sind Flugtaxis noch nicht im Einsatz, doch dies könnte schon bald deutlich anders sein. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, sollen bereits im Jahr 2030 in Summe 5 Millionen Kilometer mit Passagierdrohnen zurückgelegt werden. Deutsche und europäische Unternehmen könnten erheblich von der Entwicklung profitieren.

In Europa gibt es gegenwärtig 34 UAM-Aicraft-Projekte. Der Begriff steht für Mobilität im urbanen Luftraum, wozu vor allen Dingen autonome Flugtaxis zählen. Weiter vorn befindet sich lediglich Nordamerika, dort sind es 40 Projekte.

Auch das DAX-Schwergewicht Volkswagen meint es ernst mit der Entwicklung von Drohnentaxis. VW-Manager Stephan Wöllenstein betonte unlängst, dass der Zukunftsmarkt für die individuelle Mobilität nicht auf der Straße, sondern in der Luft liege.

Die Anwendung von Flugtaxis könnte zahlreiche Vorteile mit sich bringen, unter anderem auch erhebliche Zeitersparnisse. Der Fahrdienstvermittler Uber konstatiert, dass für die Reise von San Francisco Marina Bay nach San Jose mit dem PKW etwa 120 Minuten Fahrzeit realistisch seien. Ein Flugtaxi könnte dieselbe Strecke in etwa 15 Minuten zurücklegen.

Allerdings gibt es – zumindest in Deutschland – auch noch große Vorbehalte gegen Flugtaxis. Wie die Infografik aufzeigt, geben 34 Prozent der Bundesbürger an, auf keinen Fall Flugtaxis nutzen zu wollen.

Zumindest auf dem Börsenparkett sorgen Entwickler von Flugtaxis bereits heute für Furore. So stieg der Preis der EHang Aktien binnen des letzten Jahres um 299,7 Prozent. Im selben Zeitraum legte der DAX lediglich 17,3 Prozent an Notierung zu.

„Viele stehen Flugtaxis noch sehr skeptisch gegenüber“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Doch zahlreiche Großkonzerne positionieren sich bereits. Anders als bei der Elektromobilität scheinen deutsche Mobilitäts-Schwergewichte den Trend dieses Mal auf keinen Fall verpassen zu wollen, im Gegenteil“.

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27.02.2021 digitale Magazine und Zeitschriften

GFDK - Kultur und Medien

Der pandemiebedingte vielbeschworene Digitalisierungsschub ist im Leseverhalten der Deutschen schon seit Längerem angekommen:

Mehr als die Hälfte der Frauen und Männer (58 %) gibt in der aktuellen Umfrage* des europäischen Marktführers für digitale Zeitschriften Readly an, Magazine und Zeitschriften vornehmlich bzw. ausschließlich digital zu lesen.

Sowohl gedruckt als auch digital lesen rund 37 % der Befragten am liebsten. Vornehmlich bzw. ausschließlich in Printausgaben lesen nicht einmal 5 %.

Wie und wann lesen die Deutschen digital?

Die Leser*innen digitaler Magazine und Zeitschriften lesen fast täglich, jeweils eine halbe Stunde, favorisiert am Abend – so lassen sich die Erkenntnisse der Umfrage zum Leseverhalten zusammenfassen.

Im Detail stellt sich das so dar: Befragt nach der Häufigkeit ihrer Nutzung von Readly gibt die Mehrheit an, die Magazin-App sehr häufig zu verwenden, insgesamt 60 % lesen täglich oder 4- bis 5-mal pro Woche digitale Zeitschriften und Zeitungen.

Bei der Lesedauer dominiert der Zeitraum 20 bis 30 Minuten (35 %). Rund ein Viertel der Befragten (26 %) verbringt durchschnittlich 10 bis 20 Minuten beim Lesen ihrer favorisierten Magazine und Zeitungen, 30 bis 40 Minuten sind es bei gut einem Fünftel (20 %) der Befragten.

Am liebsten gelesen wird am Abend: Mehr als zwei Drittel (68 %) der Befragten sagen aus, Readly abends zu verwenden, rund ein Fünftel (21 %) am Morgen. Die Hälfte (51 %) der Befragten favorisiert es, zwischendurch zu lesen und 11 % mittags.

Das digitale Schmökern ist an vielfältigen Orten beliebt: Gefragt danach, in welchen Situationen Readly genutzt wird, ist neben dem Zuhause (87 %) auch Urlaub und Reisen (50 %) sowie die Unterwegsnutzung (33 %) ganz vorne mit dabei.

Lesen erschließt neue Horizonte – digitales Lesen sogar sehr

Außerdem wurden die Leserinnen und Leser befragt, wie sie die Entwicklung ihres Leseverhaltens und Konsums einschätzen, seitdem sie Readly verwenden.

„Wir haben uns sehr gefreut festzustellen, wie positiv sich das Angebot des unbegrenzten Zugriffs auf nationale und internationale Magazine und Zeitungen, wie Readly es ermöglicht, auf die Leselust der Deutschen auswirkt“, sagt Marie Sophie von Bibra, Head of Growth DACH/IT/SE/NL & Head of Customer Success bei Readly.

Die Mehrheit der Befragten gibt an, sich durch Readly für Magazine zu interessieren, die sie vorher noch nicht gelesen hat (74 %) bzw. von denen sie gar nicht wusste, dass sie existieren (55 %)“, so Bibra.

Die folgenden am häufigsten genannten Antworten waren „Ich lese Magazine einer größeren Vielfalt von Kategorien und Themen“ (49 %), „Ich verbringe mehr Zeit mit Lesen“ (47 %) und „Ich lese häufiger“ (45 %).

Wenn Sie Lust haben, sich inspirieren zu lassen und Readly im Rahmen einer Presselizenz zu testen, kontaktieren Sie bitte Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@readly.com

* Die Umfrage wurde von Readly durchgeführt. In Q4/20 fanden in Deutschland 10000 Online-Interviews mit Kund*innen und Interessent*innen über 18 Jahren aus Deutschland statt.

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26.02.2021 Golfen mit Bergpanorama

GFDK - Reisen und Urlaub

Golfen inmitten grüner Almwiesen und mit Blick auf ein atemberaubendes Bergpanorama – für viele Golfer ist dies ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. In Bad Kleinkirchheim auf dem höchstgelegenen Parcours Kärntens auf 1.000 Meter Seehöhe ist das möglich.

Im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets in Bad Kleinkirchheim kommen Golf-Fans und Golf-Interessierte voll und ganz auf ihre Kosten.

Im Jahr 2021 warten besondere Angebote und Golf-Highlights auf die Gäste des Traditionshotels, das bereits seit über 137 Jahren und mittlerweile in fünfter Generation von Gastgeberfamilie Forstnig betrieben wird, – unter anderem eine neue exklusive Partnerschaft mit dem Golfzubehör-Hersteller Papa Hummel.

Golfplätze rund um das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets

Innerhalb von 45 Fahrminuten sind sechs verschiedene Golfplätze von Bad Kleinkirchheim aus zu erreichen. Ein besonderes Highlight: Der 60 Hektar große 18-Loch-Champion-Golfplatz „Kaiserburg“.

Der von Don Harradine gestaltete Platz zählt zu den renommiertesten Plätzen Österreichs, ist Kärntens höchst gelegener Parcours und nur wenige Minuten vom Hotel entfernt.

Hier lautet das Motto „Golf Alpin“. Inmitten des satten Grüns duftender Almwiesen und einem fantastischen Bergpanoramas gelingt der perfekte Abschlag doch gleich viel besser.

Exklusivpartner Papa Hummel: Nachhaltiges Golfzubehör

Seit Februar 2021 ist Papa Hummel neuer Exklusivpartner des Hotels Gut Trattlerhof & Chalets. Das Unternehmen aus dem Schwarzwald setzt auf nachhaltige Produkte und stellt unter anderem Bambus Golf Tees und Bambus Pitchgabeln her, trendige Snapback Golfkappen und Golfbälle.

Die modernen und innovativen Produkte und das ökologische Bewusstsein des Unternehmens machen Papa Hummel zu einem perfekten Partner für das Hotel.

Zum Start der Kooperation findet aktuell auf der Webseite trattlerhof.at ein Gewinnspiel statt, bei dem Teilnehmer Papa Hummel Produkte gewinnen können. Die Produkte werden außerdem ganzjährig im Hotel ausgestellt und können dort käuflich erworben werden.

10. Charity Wein & Golf Cup

Jedes Jahr veranstaltet das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets ein besonderes Ereignis für Golf- und Weinliebhaber. Auf dem höchstgelegenen Golfplatz Kärntens wird am 12. Juni 2021 der 10. Charity Wein & Golf Cup ausgetragen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Golfturnier. Zusätzlich gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit Weinverkostung, Galadinner und Trachtenmodenschau - und das alles für einen guten Zweck:

Alle Erlöse aus der Wein- und Raritäten-Auktion und alle freiwilligen Spenden werden zugunsten des SOS Kinderdorf Moosburg (Kärnten) gespendet.

Golf-Angebote im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets

Das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets hat für alle Gäste ein passendes Golf-Package im Angebot.

Mit dem GolfUnlimited können Gäste jeden Tag und so oft Golf spielen, wie sie möchten. Das Angebot beinhaltet 4 bzw. 7 Tage unlimitiertes Golfspielen am GC Bad Kleinkirchheim.

Vier Übernachtungen im Doppelzimmer Klassik inklusive Trattlers Genusspension, unlimitiertes Golfspielen, Nutzung des Wellnessbereichs und vielen weiteren Gutshof-Erlebnissen kosten in den Monaten Mai, Juni, September und Oktober ab 474 Euro pro Person.

Mit einer Gästemitgliedschaft können Gäste, die über 150 Kilometer von Bad Kleinkirchheim entfernt wohnen, in Bad Kleinkirchheim bzw. weltweit mit österreichischem Golfverband Status spielen.

Im Jahr 2021 ist die Teilnahme am Turnier „Schlag den Franz“, mit Olympiasieger Franz Klammer, inklusive. Das dazu passende Angebot im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets gibt es ab 622 Euro pro Person inklusive einjährige Gästemitgliedschaft, zwei Übernachtungen, Trattlers Genusspension, Nutzung des Wellnessbereichs und vielen weiteren Gutshoferlebnissen.

Bei Buchung des Pakets Golf-Tage Deluxe genießen Gäste zwei oder drei Übernachtungen im  Doppelzimmer Klassik und erhalten dazu eine bzw. zwei Greenfees auf 20 Plätzen.

Wer Golf und Wellness kombinieren möchte, für den bietet sich das Angebot Golf und Wellness Woche an: Dreimal Golfspielen, zwei Massagen und zwei Thermeneintritte sind im Angebot inklusive.

Für alle Angebote gilt die Flexi-Storno-Regelung, sodass im Falle einer neuerlichen Reisebeschränkung eine kostenfreie Stornierung möglich ist.

Mit der Alpe Adria Golf Card, die im Hotel erworben werden kann, können Gäste 3, 4 oder 5 Greenfees erwerben und auf den insgesamt 20 Mitgliedsgolfplätzen spielen.

Davon befinden sich sechs in der Nähe des Hotel Gut Trattlerhof & Chalets. In den Monaten Mai und Oktober gilt im Hotel ein besonderes 2für1-Angebot für den GC Bad Kleinkirchheim: Eine Greenfee kaufen, zwei Personen können damit spielen.

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26.02.2021 Neues Audio-Angebot für Inselkenner

GFDK - Reisen und Urlaub

Ab sofort gibt es alle News und Themen von der größten Baleareninsel in einem Podcast. „5 Minuten Mallorca“ erscheint immer wochentags um sieben Uhr morgens bei Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Anchor, Alexa, Breaker, Overcast, Pocket Casts und RadioPublic.

In fünf Minuten diskutieren die Medienprofis Hanna Christensen und Klaus Vorbrodt jeweils die wichtigsten Nachrichten des Tages von der Lieblingsinsel der Deutschen, dazu Wissenswertes für Mallorca-Urlauber, Anwohner oder Zweitwohnsitz-Inhaber.

Die Inhalte sind seriös recherchiert, informativ und unterhaltsam erzählt. Hier geht’s zur neuesten Ausgabe, alle Portale unter bit.ly/5MinutenMallorca

Die Idee zu ‚5 Minuten Mallorca‘ hatten wir schon länger – völlig unabhängig von Corona“, sagt Hanna Christensen. „Klaus und ich reden ohnehin jeden Tag über das Leben auf der spanischen Insel: über besondere Locations, neue Angebote für Einwohner und Urlauber, über gutes Essen, Kultur und Kunst, aktuelle Reiseregelungen, natürlich auch über das politische Tagesgeschehen.

Und weil wir beide viele Fragen rund ums Inselleben von Freunden, Bekannten und Kollegen aus Deutschland gestellt bekommen, haben wir uns zu diesem Podcast entschlossen.“ Klaus Vorbrodt ergänzt:

„Im Vordergrund steht der Spaß am Produzieren. Wir haben im Januar 2021 mit der Pilotfolge angefangen und schauen, wohin uns das Thema führt.

Wir denken für die Zukunft auch an weitere Mallorca-Podcast-Formate, die man speziell auf die Bedürfnisse von Reiseveranstaltern, Hotels, Airlines oder Tourismusverbänden abstimmen kann.

Wir freuen uns außerdem über das große Interesse und die positiven Reaktionen, die wir bereits zu ‚5 Minuten Mallorca‘ erhalten haben.“

Hanna Christensen lebt seit mehr als 20 Jahren auf Mallorca. Die gebürtige Dänin hat in Kopenhagen ein betriebswirtschaftliches Studium mit touristischem Schwerpunkt abgeschlossen.

Auf Mallorca moderiert sie unter anderem im öffentlich-rechtlichen Regional-TV-Programm IB3. Hanna Christensen verfügt über umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Formaten vor sowie hinter Mikrofon und Kamera.

Sie spricht perfekt deutsch, englisch und spanisch, zudem sehr gut katalanisch. Ihr weites Netzwerk auf der Insel macht sie zu einer authentischen und erfahrenen Mallorca-Expertin.

Klaus Vorbrodt ist seit 2008 wohnhaft in Palma de Mallorca und leitet dort eine akademische Bildungseinrichtung für Bachelor- und MBA-Studienprogramme in Kooperation mit Hochschulen in Deutschland.

Neben Studiengängen im touristischen Bereich bietet seine Akademie ebenfalls einen in der Fachrichtung Medienmanagement, der sich auch mit der Produktion von Podcasts beschäftigt.

Vor seinem Wechsel in die „Hochschulwelt“ war Klaus Vorbrodt mehr als 20 Jahre für verschiedene private Hörfunkanbieter in Deutschland als Moderator, Redakteur, CvD und Programmchef tätig.

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25.02.2021 Gegenwind aus Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 46 Prozent der Deutschen stimmen eher zu, dass Cannabis für Volljährige legal und reguliert erhältlich sein sollte. Obgleich Cannabis als Therapeutikum zunehmend bekannt ist, sind die Bundesbürger hinsichtlich einer Legalisierung noch deutlich skeptischer als US-Amerikaner, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Besonders groß ist die Zustimmung unter den US-Bürgern mit Parteipräferenz für die Demokraten. Hier befürworten 83 Prozent eine Legalisierung. Bei den Republikanern sind es hingegen 48 Prozent, damit ist die Zustimmungsrate unter jenen immer noch 2 Prozentwerte höher als in Deutschland.

Wie die Infografik aufzeigt, befindet sich die Legalisierungs-Zustimmungsrate in den Vereinigten Staaten von Amerika auf einem historischen Höchstwert. 68 Prozent der US-Bürger befürworten eine Entkriminalisierung – noch im Jahr 2014 waren es lediglich 51 Prozent.

Indes zeigt sich, dass immer mehr Deutsche mit dem Begriff CBD (Cannabidiol) etwas anzufangen wissen. Im vergangenen Jahr gaben 64 Prozent der 16 bis 29-Jährigen an, im Bilde zu sein, 2019 waren es nur 35 Prozent. Ein ähnlicher Effekt lässt sich über alle Altersgruppen hinweg feststellen.

Obgleich die Bundesbürger bezüglich einer Legalisierung in der Mehrheit nach wie vor skeptisch zu sein scheinen, sorgt die Branche auf dem Börsenparkett für Furore. So kletterte beispielsweise der Preis der Aphria Aktien binnen des letzten Jahres um 352 Prozent nach oben. Bei Canopy Growth schlägt der Zugewinn mit 64 Prozent zu Buche – während der DAX lediglich 7 Prozent an Notierung zulegte.

„Die jüngsten Entscheidungen der Vereinten Nationen sowie des US-Repräsentantenhauses beflügelten den Cannabis-Markt“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

„Deutlich mehr Gegenwind gibt es indes aus Deutschland, wo eine Entkriminalisierung auch von den Bürgern nicht mehrheitlich befürwortet wird“.

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25.02.2021 126 Wasserstoff-Großprojekte

GFDK - Kultur und Medien

In Europa gibt es dieser Tage 126 Wasserstoff-Großprojekte – das sind 94 Prozent mehr, als in Asien und Nordamerika zusammen. Hierbei spielt Deutschland eine federführende Rolle, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht.

Dass es die Bundesrepublik mit der Wasserstoff-Offensive ernst meint, das zeigt unter anderem ein Blick auf die Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen.

Während es hiervon in Deutschland 90 Stück gibt, landet Großbritannien mit großem Abstand auf dem zweiten Platz, konkret: mit 10 Wasserstoff-Tankstellen.

Weitere 16 dieser Tankstellen befinden sich in Deutschland aktuell in der Realisierung, auch diesbezüglich ist das Land der Automobilhersteller europaweit führend.

Die Wasserstoff-Technologie gilt als wichtig, um den Herausforderungen im Angesicht der Klimakrise Herr zu werden. Kritischer Punkt hierbei waren jedoch in der Vergangenheit unter anderem die Kosten.

Wie die Infografik aufzeigt, könnte der Preis von grünem Wasserstoff bis zum Jahr 2030 allerdings um weitere 60 Prozent sinken. Insgesamt könne Wasserstoff aus Sicht der Gesamtbetriebskosten sodann in mehr als 20 Bereichen kostengünstiger sein als konventionelle Kraftstoffe.

In puncto Wasserstoff zeigen sich auch die Behörden und politischen Entscheidungsträger keineswegs kleinlaut. So spricht das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur davon, dass Deutschland „Wassserstoff-Land“ werde.

Obgleich Unternehmen und Länder zunehmend in besagte Technologie und Infrastruktur investieren, könnte das Tempo womöglich noch schneller sein. 31 Prozent der Energieunternehmen sind der Auffassung, dass die geringen finanziellen Anreize die Entwicklung hemmen.

"Während zwar der Preis sowie technologischer Fortschritt maßgeblich entscheidend für künftige Implementationen sind, machen Umfragen deutlich, dass die Bundesbürger in Summe viel von Wasserstoff-Anwendungen zu erwarten scheinen", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. "Nicht zuletzt auch im Bereich der Mobilität". 

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25.02.2021 Startups kämpfen um die Hoheit

GFDK - Kultur und Medien

21 Prozent der Deutschen haben im vergangenen Jahr mindestens einmal Lebensmittel bestellt. Wie ein internationaler Vergleich aufzeigt, ist die Quote äußerst gering – in Großbritannien sind es sogar 45 Prozent. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, ist das Branchenwachstum massiv, allerdings auch hart umkämpft.

Knapp die Hälfte der Bundesbürger hat bereits online Lebensmittel gekauft, oder kann sich dies in Zukunft vorstellen. Wie die Infografik aufzeigt, könnte sich der Anteil von E-Food am Gesamtumsatz mit Lebensmitteln bis 2030 mindestens verfünffachen.

Dabei zeigt die Infografik, dass auch der Lebensmittelmarkt als solcher wächst. Wurden in Deutschland im Jahr 2018 etwa 180 Milliarden Euro umgesetzt, waren es im vergangenen Jahr bereits 200 Milliarden Euro. Prognosen zufolge soll der Umsatz in den nächsten 5 Jahren um weitere 20 Milliarden wachsen.

Die Investitionen in Lebensmittellieferdienste sind 2020 gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent angestiegen – doch der Markt ist umkämpft, und aussichtsreiche Branchenvertreter wie „Gorillas“ und „Flink“ halten sich was die Außendarstellung anbelangt noch sehr bedeckt – aus Furcht, von Mitbewerbern kopiert zu werden.

Neben reinen Lebensmittel-Lieferdiensten befinden sich auch vergleichbare Unternehmen im Aufwind – ein Blick auf das Börsenparkett macht dies deutlich.

So stiegen die Hello Fresh Aktien binnen des letzten Jahres um 191,3 Prozent. Bei den Delivery Hero Aktien schlägt der Zugewinn hingegen mit 51,9 Prozent zu Buche. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Notierung des DAX lediglich um 7 Prozent.

„Noch ist es kaum abzusehen, welcher Anbieter sich wird durchsetzen können“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Der Faktor Nachhaltigkeit sollte in den Fokus besagter Unternehmen rücken, da deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen bei Online-Lebensmittelbestellungen großen Wert auf ökologische und soziale Standards legen, so ihre Aussage“.

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24.02.2021 Urlaub für Fellnasen in Südtirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Urlaub mit den Fellnasen in Südtirol, rund um Meran und Schenna. Besondere Services für Vierbeiner bietet der Südtiroler Hannes Conci an.

So unternimmt der zertifizierte Hundetrainer beispielsweise jeden Samstag von Ostern bis Allerheiligen eine spezielle Wanderung rund um Schenna bei Meran.

Auf Wunsch unterstützt er auch dabei, das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu verbessern:

Mithilfe von speziellen Techniken lernen Hundehalter, ihrem Liebling verständlich zu machen, was sie von ihm wollen. Gern kommt der 29-Jährige dafür auch direkt ins Urlaubsdomizil.

Wer sich mal einen Tag Auszeit nehmen möchte, engagiert den Spezialisten kurzerhand als Dog Sitter.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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