Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

25.02.2021 126 Wasserstoff-Großprojekte

GFDK - Kultur und Medien

In Europa gibt es dieser Tage 126 Wasserstoff-Großprojekte – das sind 94 Prozent mehr, als in Asien und Nordamerika zusammen. Hierbei spielt Deutschland eine federführende Rolle, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht.

Dass es die Bundesrepublik mit der Wasserstoff-Offensive ernst meint, das zeigt unter anderem ein Blick auf die Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen.

Während es hiervon in Deutschland 90 Stück gibt, landet Großbritannien mit großem Abstand auf dem zweiten Platz, konkret: mit 10 Wasserstoff-Tankstellen.

Weitere 16 dieser Tankstellen befinden sich in Deutschland aktuell in der Realisierung, auch diesbezüglich ist das Land der Automobilhersteller europaweit führend.

Die Wasserstoff-Technologie gilt als wichtig, um den Herausforderungen im Angesicht der Klimakrise Herr zu werden. Kritischer Punkt hierbei waren jedoch in der Vergangenheit unter anderem die Kosten.

Wie die Infografik aufzeigt, könnte der Preis von grünem Wasserstoff bis zum Jahr 2030 allerdings um weitere 60 Prozent sinken. Insgesamt könne Wasserstoff aus Sicht der Gesamtbetriebskosten sodann in mehr als 20 Bereichen kostengünstiger sein als konventionelle Kraftstoffe.

In puncto Wasserstoff zeigen sich auch die Behörden und politischen Entscheidungsträger keineswegs kleinlaut. So spricht das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur davon, dass Deutschland „Wassserstoff-Land“ werde.

Obgleich Unternehmen und Länder zunehmend in besagte Technologie und Infrastruktur investieren, könnte das Tempo womöglich noch schneller sein. 31 Prozent der Energieunternehmen sind der Auffassung, dass die geringen finanziellen Anreize die Entwicklung hemmen.

"Während zwar der Preis sowie technologischer Fortschritt maßgeblich entscheidend für künftige Implementationen sind, machen Umfragen deutlich, dass die Bundesbürger in Summe viel von Wasserstoff-Anwendungen zu erwarten scheinen", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. "Nicht zuletzt auch im Bereich der Mobilität". 

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25.02.2021 Startups kämpfen um die Hoheit

GFDK - Kultur und Medien

21 Prozent der Deutschen haben im vergangenen Jahr mindestens einmal Lebensmittel bestellt. Wie ein internationaler Vergleich aufzeigt, ist die Quote äußerst gering – in Großbritannien sind es sogar 45 Prozent. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, ist das Branchenwachstum massiv, allerdings auch hart umkämpft.

Knapp die Hälfte der Bundesbürger hat bereits online Lebensmittel gekauft, oder kann sich dies in Zukunft vorstellen. Wie die Infografik aufzeigt, könnte sich der Anteil von E-Food am Gesamtumsatz mit Lebensmitteln bis 2030 mindestens verfünffachen.

Dabei zeigt die Infografik, dass auch der Lebensmittelmarkt als solcher wächst. Wurden in Deutschland im Jahr 2018 etwa 180 Milliarden Euro umgesetzt, waren es im vergangenen Jahr bereits 200 Milliarden Euro. Prognosen zufolge soll der Umsatz in den nächsten 5 Jahren um weitere 20 Milliarden wachsen.

Die Investitionen in Lebensmittellieferdienste sind 2020 gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent angestiegen – doch der Markt ist umkämpft, und aussichtsreiche Branchenvertreter wie „Gorillas“ und „Flink“ halten sich was die Außendarstellung anbelangt noch sehr bedeckt – aus Furcht, von Mitbewerbern kopiert zu werden.

Neben reinen Lebensmittel-Lieferdiensten befinden sich auch vergleichbare Unternehmen im Aufwind – ein Blick auf das Börsenparkett macht dies deutlich.

So stiegen die Hello Fresh Aktien binnen des letzten Jahres um 191,3 Prozent. Bei den Delivery Hero Aktien schlägt der Zugewinn hingegen mit 51,9 Prozent zu Buche. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Notierung des DAX lediglich um 7 Prozent.

„Noch ist es kaum abzusehen, welcher Anbieter sich wird durchsetzen können“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Der Faktor Nachhaltigkeit sollte in den Fokus besagter Unternehmen rücken, da deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen bei Online-Lebensmittelbestellungen großen Wert auf ökologische und soziale Standards legen, so ihre Aussage“.

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24.02.2021 Urlaub für Fellnasen in Südtirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Urlaub mit den Fellnasen in Südtirol, rund um Meran und Schenna. Besondere Services für Vierbeiner bietet der Südtiroler Hannes Conci an.

So unternimmt der zertifizierte Hundetrainer beispielsweise jeden Samstag von Ostern bis Allerheiligen eine spezielle Wanderung rund um Schenna bei Meran.

Auf Wunsch unterstützt er auch dabei, das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu verbessern:

Mithilfe von speziellen Techniken lernen Hundehalter, ihrem Liebling verständlich zu machen, was sie von ihm wollen. Gern kommt der 29-Jährige dafür auch direkt ins Urlaubsdomizil.

Wer sich mal einen Tag Auszeit nehmen möchte, engagiert den Spezialisten kurzerhand als Dog Sitter.

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24.02.2021 Zeit für Streicheleinheiten

GFDK - Reisen und Urlaub

Ab ins Körbchen. Schenna-Urlauber müssen auch während der Ferien nicht auf ihre felligen Gefährten verzichten. Die Auswahl an hundefreundlichen Unterkünften ist vielfältig.

So empfangen die Gastgeber zahlreicher Deluxe-Hotels sanftmütige Vierpföter nach Anmeldung genauso herzlich wie die der komfortablen Drei-Sterne-Häuser – und nehmen sich auch gern mal Zeit für Streicheleinheiten.

In den Ferienwohnungen sowie Urlaubsbauernhöfen der Südtiroler Gemeinde residieren Bello und Besitzer dank des großzügigen Platzangebots zudem ganz entspannt.

Vielleicht wartet dort sogar ein tierischer Spielkamerad auf Gesellschaft. An riesigen Flächen zum Austoben, spannenden Waldspaziergängen und aussichtsreichen Bergtouren mangelt es in Schenna bei Meran ohnehin nicht.

Über die geeignetsten Routen für Gipfelstürmer mit kalter Schnauze informieren die Experten im Tourismusbüro.

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23.02.2021 Schenna für Hundebesitzer

GFDK - Reisen und Urlaub

chnuppertouren am Wasser der Passer, Entdecker-Exkursionen rund um den Schennaberg und saftig grüne Almwiesen zum Tollen im Hirzer Wandergebiet: Ein solch abwechslungsreiches Gassi-Programm vom Tal bis zu den Gipfeln entlockt garantiert jedem Vierbeiner ein „Wau“.

Und auch bei der Unterkunft in Schenna ist Schwanzwedeln garantiert. Denn allein 40 Hotels der Südtiroler Gemeinde oberhalb von Meran heißen Hunde gegen einen kleinen Aufpreis willkommen.

Darüber hinaus gibt es etliche Ferienwohnungen, Urlaubsbauernhöfe und Pensionen, wo der beste Freund des Menschen ein ebenso gern gesehener Gast ist wie seine Besitzer.

Auf Wunsch unterstützt Hundetrainer Hannes Conci Herrchen und Frauchen bei Übungen oder beim Freizeitprogramm mit dem tierischen Begleiter.

Und kümmert sich, falls nötig, sogar ums liebevolle Dog Sitting. Weitere Infos sowie alle Betriebe in Schenna mit Herz für Bello und Co.

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21.02.2021 Geldanlagen in Nachhaltigkeit

GFDK - Kultur und Medien

Im vergangenen November war bereits bis zu 14,7 Prozent des Kapitals nachhaltig angelegt. Bis zum Jahr 2025 könnte dieser Wert auf 37,7 Prozent ansteigen, was einem Anstieg von 156 Prozent gleichkäme. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, sind nachhaltige Fonds und Banken die Gewinner der Stunde.

Noch im Jahr 2012 fristeten nachhaltige Geldanlagen ein Nischendasein in Deutschland. Das investierte Volumen der privaten Investoren belief sich auf 6,1 Milliarden Euro, institutionelle Großanleger hatten hingegen 20,3 Milliarden Euro in den ökologischen Ring geworfen.

Bereits 2019 waren es 154,3 Milliarden Euro bei den Institutionellen, und 18,3 Milliarden Euro bei den Privatanlegern.

Der Anstieg bei den privaten Investoren schlägt bei genanntem Zeitraum mit 232 Prozent zu Buche - bei den Institutionellen sind es hingegen 660 Prozent. 

Seither dürfte der Wert allerdings nochmals stark angestiegen sein, da sich nachhaltige Aktien und Fonds im Corona-Krisenjahr größter Beliebtheit erfreuten.

Doch nicht nur auf dem Börsenparkett gewinnt das Thema Nachhaltigkeit an Bedeutung. Auch Angebote entsprechende Banken werden von den Kunden immer häufiger in Anspruch genommen.

Die Zielgruppe nachhaltigkeitsaffiner Bankkunden ist seit dem Jahr 2014 um 300 Prozent gewachsen, wie die Infografik aufzeigt.

Allerdings erfüllen nicht alle Geldinstitute die auferlegten Nachhaltigkeitsziele. Die Bandbreite ist überaus groß, wie auch die Verbraucherzentrale Bremen bestätigt. Demnach erfüllen nur 5 von 14 nachhaltigen Banken sämtliche Ausschlusskriterien.

„Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit interessieren sich immer mehr Anleger für nachhaltige Banken und Investments“, so Handelskonstor-Herausgeber Raphael Lulay.

Allerdings ist Nachhaltigkeit nicht Nachhaltigkeit. Wie so oft lohnt auch hier ein zweiter Blick, da die Kriterien nicht von allen Anbietern gleichermaßen erfüllt werden“.

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19.02.2021 Vertrauen seit Herbst 2018 rückläufig

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 43 Prozent der Bundesbürger vertrauen der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit dem Herbst 2018 sinkt das Vertrauen in jene Institution der Europäischen Union – die Pandemie scheint den Trend weiter befeuert zu haben.

Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, könnte die Skepsis einer der Gründe für die Rallye von Bitcoin & Co. sein.

Von 2016 bis zum Herbst 2018 stieg das Vertrauen der Bürger in die EZB. Seither schwindet dieses. Auch über die konkrete Politik der Zentralbank hinaus wächst das Misstrauen in die Stabilität des Finanz- und Geldsystems.

Die Entwicklung scheint Kryptowährungen in die Karten zu spielen. 5 Prozent der professionellen Investoren sind davon überzeugt, dass das Misstrauen in das aktuelle Geldsystem ein starker Kurstreiber ist. Binnen der letzten 365 Tage legte der Bitcoin Kurs rund 412 Prozent zu.

Indes scheinen die Deutschen auch verstärkt auf Bargeld zu setzen. Wie die Infografik aufzeigt, ist knapp jeder 5. der Auffassung, dass Bürger Bargeld aufbewahren, um sich vor Banken- und Staatspleiten zu schützen.

„Für Zentralbanken ist Vertrauen das wichtigste Kapital. Dieses wurde zuletzt beschädigt, womöglich auch aufgrund der lockeren Geldpolitik im Angesicht der Corona-Krise“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

Obgleich das Ausmaß noch kein kritisches Niveau erreicht zu haben scheint, profitieren alternative Währungen bereits heute". 

Über Kryptoszene.de

Kryptoszene.de ist eine Nachrichten- und Informationsplattform, die Krypto-Interessenten und Anlegern News, Hintergrundberichte, Analysen und Anleitungen zum Kaufen und Handeln von Kryptowährungen anbietet.

 

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18.02.2021 Mitglied im Fur Free Retailer Program

GFDK - Kultur und Medien

VIER PFOTEN heißt den internationalen Sportartikelhersteller Adidas im Fur Free Retailer Program (FFR) willkommen. Obwohl im Sortiment von Adidas aktuell keine Pelzprodukte angeboten werden, unterstreicht der Konzern mit seinem Beitritt in die Pelzfrei-Initiative seine konsequente Haltung gegen Pelzprodukte und bezieht klar Stellung zum Tierschutz.

Als einer der größten Sportartikelhersteller weltweit ebnet Adidas damit auch den Weg für weitere Marken, diesem Beispiel zu folgen und auf tierfreundliche Alternativen umzusteigen.

Die globale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN und die Fur Free Alliance, Initiator der internationalen Pelzfrei-Initiative, freuen sich über den prominenten Partner im Kreis der pelzfreien Unternehmen.

„Adidas treibt das Thema Nachhaltigkeit in allen Bereichen seiner Produktpalette sowie im gesamten Herstellungs- und Lieferprozess voran.

Wir beziehen bereits seit 2018 ausschließlich nachhaltige Baumwolle, setzen ab 2024 nur noch recycelten Polyester ein und bringen in diesem Jahr den ersten „Made to be Remade“-Laufschuh auf den Markt.

Gleichzeitig wächst die Zahl der veganen Produkte mit drei Streifen; seit dem vergangenen Jahr sind beispielsweise die beliebten Sneaker-Klassiker Stan Smith und Superstar als vegane Varianten erhältlich.

Der dauerhafte Verzicht auf Pelz unterstreicht unseren Ansatz, nachhaltigere Materialien zu entwickeln und immer breiter einzusetzen“, sagt Frank Henke, Senior Vice President Sustainability bei Adidas.

VIER PFOTEN begrüßt als deutscher Repräsentant des FFR-Programms Adidas als Mitglied in der Pelzfrei-Initiative. „Mit dem Beitritt ins Fur Free Retailer Program spricht sich Adidas eindeutig für eine pelzfreie Zukunft aus.

Besonders freut uns, dass Adidas sein veganes Sortiment weiter ausbaut. Der schrittweise Umstieg auf tierfreie Alternativen ist der beste Weg, um Tierleid auf lange Sicht garantiert auszuschließen“, so Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN.

Brigit Oele, Programmdirektorin der Fur Free Alliance, ist hoch erfreut über das öffentliche Bekenntnis von Adidas zu einer pelzfreien Zukunft: „Wir freuen uns, Adidas als 1.500 Mitglied in der Pelzfrei-Initiative begrüßen zu dürfen.

Sich als Unternehmen zu einer klaren Anti-Pelz-Politik zu verpflichten, zeigt nicht nur Mitgefühl, sondern ist auch zukunftsweisend. Für die Konsument*innen von heute wird es immer wichtiger, dass auch Modemarken ein Bewusstsein für Tier- und Umweltschutz zeigen.

Der konsequente Weg von Adidas, mehr und mehr auf nachhaltige Materialien zu setzen, macht die Marke in dieser Hinsicht zu einem Vorreiter.“

Schon 1500 Unternehmen bereits Fur Free Retailer

Pelz ist nicht mehr zeitgemäß. Seit Jahren lehnt ein Großteil der Öffentlichkeit die Pelzproduktion strikt ab und eine deutliche Trendwende hin zu tier- und umweltfreundlicher Mode ist auch bei den großen Modehäusern weltweit zu erkennen.

Der Beitritt von adidas ist ein bedeutender Meilenstein für das Fur Free Retailer Program, das nun stolze 1500 Mitglieder zählt.

Damit schließt sich der Sportartikelhersteller vielen anderen weltweit agierenden Unternehmen wie Prada, Gucci, H&M, Mango, Zara, C&A, der Otto Group, Esprit und Zalando an. 

In den letzten Jahren haben mehr als ein Dutzend europäischer Länder ein Verbot der Pelzproduktion erlassen, darunter Norwegen, Belgien und die Niederlande, und der US-Bundesstaat Kalifornien hat den Verkauf von Pelz verboten.

Fur Free Retailer Program

Das FFR-Programm ist die weltweit führende Initiative, um pelzfreie Unternehmen mit Kunden zu vernetzen, die nach ethisch hergestellten Produkten suchen. Urheber des Programms ist die Fur Free Alliance, welche in mehr als 25 Ländern aktiv ist.

Die Allianz ist ein internationaler Zusammenschluss von über 50 Umwelt- und Tierschutzorganisationen, die sich gemeinsam für ein Ende der Zucht und Tötung von Tieren wegen ihres Fells einsetzen.

VIER PFOTEN repräsentiert das Fur Free Retailer Program in Deutschland, Australien, Bulgarien, Österreich und Südafrika. Modeunternehmen, Label und Designer, die der Initiative beitreten, verpflichten sich schriftlich dazu, keinen Echtpelz zu verwenden. 

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17.02.2021 Kursgewinne von bis zu 423 %

GFDK - Kultur und Medien

Die Anzahl aktiver Kunden der „Zur Rose-Gruppe“ erhöhte sich im vergangenen Jahr um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Online-Apotheken zählen zu den größten Profiteuren der Corona-Krise, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht. Binnen eines Jahres stiegen die Aktienkurse um bis zu 423 Prozent.

Insgesamt konnten Apotheken ihren Online-Umsatz im Corona-Krisenjahr um knapp 34 Prozent steigern. Dabei zeigte sich, dass das Gros der Kunden überaus zufrieden mit der Online-Bestellung ist. Konkret gaben 95,3 Prozent der Verbraucher an, mit dem Online-Medikamentenkauf zufrieden zu sein.

Die Infografik zeigt auf, dass das Online-Shopping von Medikamenten nicht nur bei jungen Menschen gefragt ist. Bei den 40 bis 49-Jährigen ist die Quote derer am höchsten, die Online Medikamente kaufen.

Bei dieser Sparte erwerben 41 Prozent der Bürger Medikamente im Internet. Ähnlich hoch ist der Anteil bei den 60 bis 69-Jährigen. Deutlich anders sieht es bei den 18 bis 29-Jährigen aus. Hier setzen nur 29 Prozent auf den Onlinekauf von Medikamenten.

Dass Online-Apotheken auf dem Börsenparkett für Furore sorgen, verdeutlicht ein Blick auf die Kursentwicklung der beiden größten europäischen Online-Apotheken.

So stieg der Preis der Shop Apotheke Aktien binnen eines Jahres um 423,4 Prozent. Auch die Zur Rose Gruppe verzeichnet einen Zugewinn von 301 Prozent.

Andere Pharma Aktien verzeichneten ebenfalls überdurchschnittliche Kursgewinne. Im selben Zeitraum legte der DAX lediglich 2,4 Prozent an Notierung zu.

„Online-Apotheken profitieren gleich von zweierlei Trends“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Der erhöhten Aufmerksamkeit für Gesundheitsbereiche im Angesicht der Pandemie, und dem E-Commerce-Boom“.

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17.02.2021 Weltweiter eSports-Umsatz

GFDK - Kultur und Medien

Insbesondere der Bereich eSports erfreut sich wachsender Beliebtheit. Bis zum Jahr 2023 sollen die weltweit hiermit erzielten Umsätze um 68 Prozent ansteigen, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht. Dies ruft zahlreiche Marktteilnehmer auf den Plan: Nun wollen auch Aldi, Lidl und Ikea von dem Gaming-Trend profitieren.

Das mit Abstand meist geschaute eSports-Game ist League of Legends. Wie die Infografik aufzeigt, fallen alleine im Januar 34 Millionen Zuschauerstunden auf dieses Spiel – und dies nur auf der Plattform Twitch, wohlgemerkt.

Das große Interesse ruft unterschiedliche Konzerne auf den Plan. Unlängst nahmen die Discounter Aldi und Lidl mehrere eSports-Spieler unter Vertrag.

Auch der Möbel-Gigant IKEA scheint das Potenzial der Gaming-Branche erkannt zu haben. Das Unternehmen kündigte an, fortan auch Möbelkollektionen eigens für Gamer anbieten zu wollen.

Die Videospielumsätze in Deutschland sollen aktuellen Prognosen zufolge bis zum Jahr 2024 um 22 Prozent ansteigen. Die Entwicklung schlägt sich auch auf das Börsenparkett nieder.

So kletterte der VanEck Gaming ETF binnen des letzten Jahres um 74,5 Prozent nach oben. Im selben Zeitraum legte die Notierung des DAX lediglich um 2,4 Prozent zu. Spiele-Schmieden wie Activision Blizzard oder Nintendo zählen zu den großen Profiteuren der Pandemie, ein Ende der Aktien-Rallye ist noch nicht in Sicht.

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