Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

28.08.2017 herausragende Künstler

GFDK - Sabine Siemon

Oestrich-Winkel, August 2017 – Morgen werden Enoch zu Guttenberg und die Chorgemeinschaft Neubeuern zu Beginn ihres Konzertes in der Basilika von Kloster Eberbach mit dem Rheingau Musik Preis 2017 ausgezeichnet. Die durch das Rheingau Musik Festival initiierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 24. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert. Das Preisgeld wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Verfügung gestellt. Die Stiftung des Rheingau Musik Festivals stockt das Preisgeld im Jubiläumsjahr um 10.000 Euro auf.

In der Begründung heißt es: „Als einer der herausragenden Dirigenten unserer Zeit hat sich Enoch zu Guttenberg mit der Musik auf eine Weise auseinandergesetzt, die ihm internationale Achtung verschafft hat. Sowohl als Sinfoniker als auch als Interpret der großen Sakralwerke setzen seine Aufführungen wichtige Akzente auf den bedeutenden internationalen Bühnen. Neben seinen Engagements als Gastdirigent vieler nationaler und internationaler Orchester ist es die Chorgemeinschaft Neubeuern, die seit 50 Jahren Guttenbergs künstlerische Idee und musikphilosophische Ansätze als gemeinsame Anliegen umsetzt.

Die Chorgemeinschaft Neubeuern, die als einer der besten Laienchöre Europas bezeichnet wird, bestreitet die wesentlichen Oratorienaufführungen in München. Das Repertoire umfasst Literatur vom Frühbarock bis ins 20. Jahrhundert. Über die Jahre zeugen Konzerte in allen wesentlichen Musikzentren Deutschlands und Gastspielreisen zu weltweit bedeutenden Festspielorten von der Präsenz und dem Erfolg im internationalen Musikgeschäft wie Tourneen nach Asien, Kanada und in die USA.“

Preisträger des Rheingau Musikfestivals

Die bisherigen Preisträger des Rheingau Musik Preises sind Volker David Kirchner (1994), Alexander L. Ringer (1995), Gidon Kremer (1996), das Ensemble Recherche (1997), Toshio Hosokawa (1998), Tabea Zimmermann (1999), Helmuth Rilling und die Internationale Bachakademie Stuttgart (2000), das Artemis Quartett (2001), Michael Quast (2002), Peter Greiner (2003), die Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (2004), Niki Reiser (2005), Hugh Wolff (2006), der Windsbacher Knabenchor mit Karl-Friedrich Beringer (2007), Heinz Holliger (2008), Christian Gerhaher (2009), die Taschenoper Lübeck (2010), Bilda Buh (2011), die Lautten Compagney (2012), Fazıl Say (2013), Christoph Eschenbach (2014), Andreas Scholl (2015) und Walter Renneisen (2016).

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27.08.2017 Challenging the Impossible

GFDK - Redaktion

Werner Herzog, Kino-Visionär und Ausnahmeregisseur, feiert im September seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert die Galerie Egbert Baqué Contemporary vom 2. September – 14. Oktober 2017 die Ausstellung Werner Herzog – Challenging the Impossible. Fotografien von Beat Presser.

Seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn verfolgt Beat Presser, 1952 in Basel geboren, als Fotograf und freischaffender Kameramann eigene Projekte. Mitte der siebziger Jahre arbeitete er als Redakteur der legendären Fotozeitschriften Palm Beach News und The Village Cry.

Er unterrichtet Fotografie und Film an diversen Universitäten und Filmhochschulen in Afrika, Südamerika und Asien. International besonders bekannt sind seine Porträts des Schauspielers Klaus Kinski. Er stellt weltweit in renommierten Galerien und Museen aus und hat zahlreiche Fotobücher veröffentlicht

Ausstellung in Berlin

Mit Werner Herzog hat Beat Presser als Kameraassistent und Standfotograf für Fitzcarraldo (1982), Cobra Verde (1987) und Invincible (2001) zusammengearbeitet. Dabei sind Aufnahmen entstanden, die heute als ikonische Bilder der Filmgeschichte gelten.

 

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein großformatiger Offsetdruck mit elf Abbildungen, einer Reminiszenz von Beat Presser und einem Essay von Jürgen Theobaldy.

 

Vernissage am Samstag, 2. September 2017, 19 – 21 Uhr

Galerie Egbert Baqué Contemporary

Ausstellung vom 2. September – 14. Oktober 2017

Werner Herzog – Challenging the Impossible. Fotografien von Beat Presser

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27.08.2017 20.000 Menschen beim Europa Open Air

GFDK - hr

Klassik und Jazz vor einer wundervollen Kulisse zieht immer noch tausende von Musikliebhabern an. Das beweist der große Erfolg des EUROPA OPEN AIR des hr-Sinfonieorchesters und der Europäischen Zentralbank, welches am Donnerstagabend, 24. August, auf der Weseler Werft am Frankfurter Mainufer mit insgesamt 20.000 Besuchern stattfand.

Die Veranstalter zählten 12.000 Zuschauer auf dem Platz, rund 8.000 weitere Menschen hörten sich das Konzert auf den umliegenden Ufern, auf der Deutschherrnbrücke und auf Balkonen der umliegenden Wohnhäuser an. hr-Musikchef Michael Traub war glücklich: „Wieder einmal haben unsere beiden hr-Orchester viele Tausende Menschen mit Jazz und Klassik unter freiem Himmel verzaubert.

Konzertabend am Frankfurter Mainufer

Die hr-Bigband mit Perico Sambeat und seinem jazzigen Flamenco-Programm und das hr-Sinfonieorchester mit mitreißenden, spanisch-geprägten Werken. Es war ein großartiger Konzertabend vor der traumhaften Kulisse der Frankfurter Skyline!“

Die hr-Bigband eröffnete das Auftaktkonzert der EUROPA-KULTURTAGE mit der Sängerin Alba Carmona um 18 Uhr unter der Leitung von Perico Sambeat. Das hr-Sinfonieorchester präsentierte unter der Leitung des Spaniers Pablo Heras-Casado ein mitreißendes Programm mit Werken von Maurice Ravel, Manuel de Falla und Nikolaj Rimskij-Korsakow, Ruperto Chapí und Gerónimo Giménez. Solist war der renommierte spanische Pianist Javier Perianes.

Quelle hr

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27.08.2017 jede menge theaterpremieren in leizpig

GFDK - Redaktion

Das LOFFT ist wieder aus der Sommerpause zurück und freut sich mit einem spannenden Theater-Programm wieder an den Start zu gehen. In den ersten Wochen steht alles unter dem Stern von mixed abled oder DanceAbility. Schon lange kooperieren wir mit dem Tanzlabor Leipzig. Wenn die Compagnie nun 10 Jahre alt wird, muss das natürlich im LOFFT gefeiert werden.

Auf der großen Jubiläumsmatinee am 27. August präsentieren zahlreiche künstlerische Wegbegleiter*innen das Tanzlabor. Am 9.+10. September machen wir gleich weiter mit dem Gastspiel FUCKING DISABLED, das sich erstmals dem Thema Behinderung und Sexualität auf der Bühne annimmt. Es geht um Genuss, Tabus und sexuelle Freiheit. Herrlich heikel, enorm explosiv! Ab dem 16. September steigt das lang erwartete OFF EUROPA Festival. Gastland in diesem Jahr Griechenland.

Das LOFFT lädt herzlich ein zu einer Woche Theater, Tanz, Film und Musik zwischen Krise und Opulenz, zwischen Widerspenstigkeit und Melancholie! Ende September feiern unsere zukünftigen Nachbarn vom Leipziger Tanztheater (LTT) die Leipziger Tanztheaterwochen. Eine exklusive Festivalpremiere zeigen wir im LOFFT. DER FRUCHTBARE AUGENBLICK ist das spontane Aufeinandertreffen sechs ehemaliger Tanz- und Performance-Künstler*innen des LTT.

Theatertage in Leipzig

Der Oktober steht im Licht zweier internationaler Tanzpremieren, die den ersten Herbstmonat bestimmen. Wir sind glücklich, Leipzig wieder Neuen Zirkus zeigen zu können. Das Stück SURROUND von Overhead Project feiert seine Premiere am 12. Oktober. Es handelt vom Verhältnis des Menschen zur Herde, ein Performance-Parcours zwischen führen und führen lassen. Ein Ritt in die Ohnmacht der Schwarmintelligenz und das Vertrauen der Lemminge. Nir de Volff von total brutal stellt sich mit seinen Tänzern dagegen der Frage, was passiert, wenn syrische Tänzer, die in ihrer Heimat in Tanzshows in Hotels auftraten auf die zeitgenössische deutsche Tanzszene treffen? Kann ein Mensch die Geschichte seines Körpers überwinden und eine neue Reise beginnen? COME AS YOU ARE!


LOFFT - DAS THEATER Verein zur Förderung des Leipziger OFF-Theaters e.V. Lindenauer Markt 21 D-04177 Leipzig

 

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23.08.2017 Auftakt der IFA 2017 in Berlin

Gottfried Böhmer

Die IFA ist die größte global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances und findet  vom 01. bis 06. September 2017 in Berlin statt. Mehr als 1,800 Aussteller werden ihre neuesten Produkt-Highlights präsentierten. Die Medisana AG aus Neuss wird nicht nur "The House of Marley" und "SOL REPUBLIC", sondern auch erstmals die Lifestyle Kopfhörer Marke JAM auf einen eigenen Stand präsentieren.

Die Medisana AG am richtigen Platz

In einer der schönsten Open Air Locations von Berlin, dem IFA-Sommergarten werden zahlreiche Stars auftreten. Neben den Produkt-Highlights wird den Messebesuchern in Berlin auf der IFA ein umfangreiches Musik - und Unterhaltungsprogramm geboten. Und da sind die innovativen Bluetooth-Lautsprecher und Kopfhörer von JAM am richtigen Platz.

Beste Unterhaltung auf der IFA

Zum Auftakt der IFA 2017 in Berlin  wird am 31.08.2017 im IFA-Sommergarten eine der besten Bands der elektronischen Musik aus Deutschland, die Gruppe 2RAUMWOHNUNG, das IFA-Opening Concert Live geben. Am 1. September erwartet Jennifer Rostock mit einem Konzert die Messegäste und am 1. und 2. September findet die achte Ausgabe der Fritz DeutschPoeten im IFA Sommergarten der Messe Berlin statt.

Aber es kommt noch besser. Am 3. September erwartet sie Silbermond und am 5. können die Messebesucher Bibi & Tina - Die Große Show, The Baseballs und Flying Steps erleben. Und das sind noch längst nicht alle, lassen sie sich einfach überraschen.

Ganz am Rande bemerkt, hat die GFDK 2010 als man die Baseballs noch nicht kannte das erste große Exklusv Interview mit den drei Jungs geführt und veröffentlicht, danach kannte sie jeder.

Die Medisana AG freut sich über ihren Besuch auf ihrem Stand in Berlin und wird den Musikliebhabern alle neuen Produkte von "JAM", "The House of Marley" und "SOL REPUBLIC" vorstellen. Die Medisana AG erwartet Euch in Halle 1.2 am Stand 122.

„Where there’s a JAM, there’s a party“ 

Mit diesem Leitspruch und mit innovativen Bluetooth-Lautsprechern und Kopfhörern hat sich JAM in England und den USA bereits als Garant für maximal guten Sound etabliert. Und so präsentiert sich JAM auf der diesjährigen IFA (Halle 1.2 / Stand 122) mit einer soundstarken, multifunktionellen und optischen Vielfalt, die alle Erwartungen erfüllt.

Eines der Highlights ist der neue Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer JAM ULTRA, der kabellos, schwitz- und sitzfest ist und dabei derart elegant aussieht, dass er mit dem renommierten „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet wurde. Zudem stellt JAM die Bluetooth-In Ear-Neuzugänge JAM CONTOUR WIRELESS und JAM TRANSIT COMFORT BUDS vor.

Weiterhin wird der bereits etablierte On Ear-Kopfhörer JAM TRANSIT LITE gezeigt. Unter den Bluetooth-Lautsprechern werden sich das bereits etablierte Klangwunder JAM HEAVY METAL, die Multiroom-Systeme JAM SYMPHONY und JAM RYTHM, der Multiroom-Neuzugang JAM VOICE, der neue Lightshow-Lautsprecher JAM BLAZE und die um neue Modelle erweiterte Speaker-Familie in Emoji-Optik JAMOJI V2 ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Gunst der Messebesucher liefern.

PS: Der Sommergarten ist nur während der IFA für Konzerte geöffnet. Wir wünschen den Besuchern, Ausstellern und Gästen der IFA eine gute Zeit in Berlin.

 

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23.08.2017 Hochzeitstortentrends

GFDK - Redaktion

Traditionell werden in den Sommermonaten besonders viele Ja-Worte gegeben. So ist auch aktuell wieder Hochsaison für Hochzeiten. Professionelle Wedding Planner raten Paaren dazu, schon ein Jahr vor der Trauung mit der Planung für den großen Tag zu beginnen.

Daher beginnt genau jetzt der Vorbereitungszeitraum für viele Paare, die im nächsten Sommer ihren großen Tag feiern möchten. Ein unverzichtbarer Punkt auf der Agenda ist dabei die Hochzeitstorte. Wie wichtig diese bei der eigentlich Hochzeitsfeier ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Zentraler Punkt im traditionellen Ablauf

Im klassischen Ablauf einer Hochzeitsfeier nimmt die Hochzeitstorte eine wichtige Position ein, denn diese wird oft um Mitternacht serviert und markiert somit das Ende der offiziellen Feierlichkeiten. Inzwischen ist auch durchaus üblich, dass die Torte schon zum Nachmittagskaffee oder als Dessert gereicht wird.

Der Anschnitt des süßen Backwerks ist aber in der Regel trotzdem ein fester Bestandteil des Ablaufplans. Die Gäste wollen eine kleine Rangelei zwischen dem Brautpaar sehen, denn wer die Hand beim gemeinsamen Anschneiden oben aufliegen hat, soll angeblich der bestimmende Part der Beziehung sein. Das gegenseitige Füttern mit der Hochzeitstorte soll symbolisieren, dass Braut und Bräutigam für einander sorgen.

Hochzeitstortentrends

Der größte Trend bei Hochzeitstorten ist Individualität. Kaum ein Brautpaar möchte eine Hochzeitstorte wie jedes andere Paar auch. Es sind schiefe Drapierungen angesagt, Initialen aus Fondant oder auch viele kleine Cupcakes oder französische Macarons anstelle einer mehrstöckigen Torte.

Viele Konditoren toben sich gerne kreativ aus und gehen auf die Wünsche ihrer Kundschaft ein. Sprechen Sie daher im Vorfeld mit dem Konditor Ihres Vertrauens. Bedenken Sie, dass auch Konditoreien zur Hochzeitssaison alle Hände voll zu tun haben und die Hochzeitstorte möglichst rechtzeitig bestellt werden sollte.

Wedding Planner raten dazu, spätestens sechs Monate vor der Trauung die Tortenfrage geklärt zu haben. Bedenken Sie ebenfalls, dass man etwa vier Euro pro Hochzeitsgast für eine Hochzeitstorte einplanen sollte. Ja nach Größe der Hochzeitsgesellschaft kann die Torte also mit einem recht hohen Preis zubuche schlagen.

Die Hochzeitstorte selbst backen

Noch mehr Individualität als eine Hochzeitstorte, die man selber backt ist kaum möglich. Daher ist dies für viele Heiratswillige ein großer Traum. Diesen sollten Sie allerdings vorher einer genauen Überprüfung unterziehen. Je größer die Hochzeitsgesellschaft, desto schwieriger wird es, für alle Gäste zu backen.

Heiraten Sie hingegen im kleinen Kreis, steht der selbstgemachten Hochzeitstorte kaum etwas im Wege. Nur das Zeitmanagement könnte zur Gefahr werden, denn die Torte sollte natürlich frisch auf den Tisch kommen und zumindest der Feinschliff muss kurz vorm Servieren erfolgen. Wenn Sie sich dieser Herausforderung gewachsen fühlen, spricht natürlich nichts dagegen, selbst zum Schneebesen zu greifen.

 

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22.08.2017 Suermondt-Ludwig-Museum

GFDK - Stadt Aachen

Mit 103 Jahren ist der Pionier der abstrakten Kunst, K.O. Götz, gestorben. Gerhard Richter und Sigmar Polke, die es beide zu Weltruhm gebracht haben, waren seine Schüler an der Düsseldorfer Kunstakademie. Wir erinnern noch einmal an seine Ausstellung zum 100 Geburtstag in Aachen 2014.

Der große Aachener Maler Karl Otto Götz wird 100. Aus diesem Anlass widmet das Suermondt-Ludwig-Museum ihm vom 2. Februar bis 4. Mai 2014 eine Jubiläumsausstellung mit dem Titel „Karl Otto Götz. Gemälde und Nebenwege“.

Gemälde und Nebenwege von Karl Otto Götz

Götz ist der letzte Überlebende einer Künstlergeneration, die der deutschen Kunst nach 1945 wieder Weltgeltung verschafft hat. Seine Vita spiegelt die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts und seine eigene Bedeutung wider:

Er war befreundet mit Otto Dix und Hans Arp; er war einer derjenigen, die dafür sorgten, dass Joseph Beuys Professor an der Düsseldorfer Akademie wurde. Zu seinen Schülern zählen Gerhard Richter, Sigmar Polke und HA Schult. Als einziger Deutscher war er Mitglied der internationalen Künstlergruppe CoBrA. Mit Bernhard Schultze, Otto Greis und Heinz Kreutz schloss er sich zur legendären „Quadriga“ zusammen, der Keimzelle der  informellen Malerei.

Freunde der Kunst

Kurator Adam C. Oellers stellt die Werke des Informel ins Zentrum der Aachener Präsentation. Im Unterschied zu anderen Götz-Retrospektiven – wie etwa in der Nationalgalerie Berlin – wird die Aachener Ausstellung neben einer exemplarischen Darstellung der Malerei ihren Fokus auch auf solche Arbeiten richten, die als „Nebenwege“ entstanden sind und die große Bandbreite des künstlerischen Schaffens von Götz aufzeigen. Dazu gehören Keramiken, Metallarbeiten, Lichtgraphiken und Holzschnitte, aber auch literarische Stücke.

Insbesondere durch die Unterstützung einiger Privatsammler, die vorwiegend im rheinischen Raum angesiedelt sind, ist es möglich, der Ausstellung einen repräsentativen Rahmen zu geben und manches neu ins Bewusstsein zu rücken.

presse@mail.aachen.de

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18.08.2017 Tierretter unterwegs

GFDK - Redaktion

Dafür hat unser Mops Adele kein Verständnis, man setzt keine Tiere aus.

Katzen in verwahrlosten Wohnungen, ein Lama, das nicht artgerecht gehalten wird, ein Hund, mit dem die Besitzer völlig überfordert sind. Die Tierschutzberater Sina Hanke und Benjamin Kirmizi sehen solche Fälle fast täglich.

Im Auftrag des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V in der Süderstraße gehen sie Hinweisen aus der Bevölkerung nach und prüfen, ob ein Tier möglicherweise misshandelt oder nicht art- und tierschutzgerecht gehalten wird.

In diesen Fällen steht das Ermittlerduo unangekündigt an der Tür, um den Meldungen auf den Grund zu gehen. Die Tierschutzberater arbeiten eng mit dem Veterinäramt, der Polizei und dem Hundekontrolldienst zusammen. Dabei geht es aber nicht darum, den Besitzern gleich die Tiere wegzunehmen. Vielmehr wollen die Tierschutzberater eine Lösung finden, um das Wohl der Tiere zu verbessern.

Das kann eine Beratung über den richtigen Umgang mit einem Hund sein oder ein Training, um mit schwierigen Tieren umzugehen. Notfalls nehmen die Berater ein Tier auch mit. "Auch in Hamburg sind die Tierquäler unterwegs", sagt Benjamin Kirmizi. Seine Kollegin Hanke und ihn ärgert es, dass ihre Strafanzeigen oftmals ins Leere laufen, denn „ ... die Staatsanwaltschaft sei überlastet". Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz werden die Verfahren oftmals eingestellt.

Heiko Nauschütz ist "Struppi-Wagen“-Fahrer im Tierheim. Er nimmt verletzte, kranke oder herrenlose Tiere auf und bringt sie so schnell es geht, zu den Veterinärärzten in die Süderstraße. Zu ihnen kommen Tiere, die keiner mehr wollte.

Mit Sorge blickt Tierrettungsfahrer Heiko Nauschütz den Sommerferien entgegen. Grund: In dieser Zeit sind besonders viele Tiere in Not. Hunde, Katzen und Kleintiere werden vor dem Urlaub vermehrt ausgesetzt. Die Tierretter auf den "Struppi-Wagen", die ca. 4.000 Rettungseinsätze pro Jahr fahren, sind dann rund um die Uhr im Einsatz.

Am 18.08.2017, 21:15 Uhr, NDR Fernsehen

Tierschutz-Check zur Bundestagswahl 2017
17. August 2017
 
Der Deutsche Tierschutzbund hat mit seinen Wahlprüfsteinen die tierschutzpolitischen Positionen der Parteien abgefragt und deren Rückmeldungen auf www.tierschutzbund.de/tierschutz-check veröffentlicht. Tierschutzinteressierte Wählerinnen und Wähler können die Wahlprüfsteine als Hilfestellung für ihre Entscheidung nutzen – denn mit ihrer Wahl legen sie auch den

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16.08.2017 Musik Highlights in Berlin

GFDK - Redaktion

Das US-amerikanische Label SOL REPUBLIC ist Experte für hochwertige Kopfhörer in einer derart minimalistischen und stylischen Optik, dass die Produkte nicht nur im HiFi-Segment, sondern auch in der Lifestyle- und Musik-Branche als Must-Haves gelten.

2017 hat die Medisana AG in Neuss die Marke für Deutschland übernommen und will sie hier zum Erfolg bringen, so der Vorstand der Medisana AG Ralf Lindner.

Von der Gesundheit zur Musik

MEDISANA gehört zu den führenden Unternehmens-Spezialisten in der Gesundheitsvorsorge und will nun auch in den Musik-Lifestyle Markt vordringen. Bekannt geworden ist das Unternehmen mit Produkten wie Blutdruckmessgeräten, Massagerollen, Activity Tracker, Raumluftreiniger, Luftbefeuchter, Thermometer und Aroma Diffusoren.

Highlights in Berlin

SOL REPUBLIC, das innovative Unternehmen mit Sitz in San Francisco wurde 2010 gegründet und etabliert sich seitdem rund um den Globus zu einem DER Impulsgeber überhaupt. Zur diesjährigen IFA (Halle 1.2 / Stand 122) präsentiert SOL REPUBLIC Highlights wie den Bluetooth-In Ear-Kopfhörer RELAYS SPORT WIRELSS, den Bluetooth-In Ear-Kopfhörer AMPS AIR und den Over Ear-Kopfhörer MASTER TRACKS XC.

Die Abkürzung SOL steht übrigens für SOUNDTRACK OF LIFE und spiegelt die Firmenphilosophie ebenso wieder wie das Lebensgefühl, das die Marke und ihre namhaften Testimonials transportieren: „For every great moment there’s a song that goes with it. We believe this is the soundtrack of your life.“

Zur bevorstehenden IFA 2017 in Berlin wird die Medisana AG mit den Marken The House of Marley, SOL REPUBLIC und JAM in Halle 1.2 am Stand 122 die Messebesucher mit innovativen Kopfhörern, progressiven Lautsprechern und stylischen Lifestyle-Produkten empfangen.


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14.08.2017 Musik zum Anfassen

GFDK - Jörg Schwarz

Kultur statt Kohle – längst ist das Ruhrgebiet zum Hotspot für Kunst, Theater und Musik geworden. Die neue Veranstaltungsreihe „Hömma – Jazzfestival Oberhausen“, ein weiterer Beleg für die pulsierende Jazzszene der Region, bietet unverfälschten Musikgenuss – hautnah, multikulturell und hochkarätig besetzt.

Organisiert wird „Hömma“ (hochdeutsch: Hör mal) von dem Erfolgsduo Peter Baumgärtner / Uwe Muth, das seit mehr als 20 Jahren auch für die renommierten Hildener Jazztage und für „Voices – Das Festival der Stimmen“ in Ratingen verantwortlich ist. Als Kooperationspartner fungiert die Stadt Oberhausen. 

„Jazz kennt keine Scheuklappen, ist authentisch und uneitel“, betont Peter Baumgärtner, selbst leidenschaftlicher Schlagzeuger, und Uwe Muth, Oberhausener aus Überzeugung, ergänzt:  „Aus diesem Grund findet das Festival im Pott statt – es passt einfach zu den Menschen, die hier leben.“

„Hömma“ – das ist Musik zum Anfassen. Regionale, nationale und internationale Künstler, junge Talente und etablierte Musiker spielen im Theater, in  der Kneipe, in der Kirche oder auf der Straße. Vier Tage lang heißt es zuhören, Spaß haben, sich begegnen. Der folgende Programmüberblick zeigt, worauf Musikfans sich freuen dürfen:

Donnerstag, 14. September 2017

Mit reichlich Groove startet das Festival um 20 Uhr im Ebertbad, einer ehemaligen Badeanstalt, an der Ebertstraße 4.

TAB 4, das Quartett um den Schlagzeuger und Jazz-Professor Thomas Alkier, präsentiert ein virtuoses Programm aus Eigenkompositionen und groove-orientierten Klassikern von Stars wie Herbie Hancock, Jaco Pastorius und Wayne Shorter. Der „Jazz-Prof“  der Folkwang Universität der Künste in Essen ist Mitglied der bekannten Formation „Nighthawks“ und stand schon mit Musiklegenden wie Dizzy Gillespie, Eartha Kitt, Betty Carter, Gary Burton oder Nigel Kennedy auf der Bühne. Er und sein „Dream Team“ –  Rolf Zielke am Piano, Olaf Casimir am Kontrabass und Kai Brückner an der Gitarre – begeistern mit Können und Spielfreude.

Eine Stimme, ein Bass – seit 12 Jahren entkleiden Sängerin Katharina Debus und Bassist Hanns Höhn Songs aus dem unendlichen Universum von Jazz, Soul und Pop, um das Wesentliche frei zu legen. “Wenn Katharina Debus geradezu in den Ton kriecht, das hineinlegt, was gemeinhin als Heart and Soul beschrieben wird, in ihren vokalen Phrasierungen eine ganze Welt von Möglichkeiten eröffnet, dann ist das grosse Kunst. Wenn dazu Hanns Höhn auf seinem Viersaiter vom Tieftönerhimmel in lichte Gefilde, percussive Sphären und zurück jagt, um dem Instrument kurz darauf mit melodisch fein gesponnenen Grooves eine Stimme zu verleihen, gibt es nichts, was auch nur ansatzweise eine vollwertige Band vermissen ließe. Mehr Präsenz, Selbstbewusstsein, Können und Chuzpe geht nicht.”, schrieb die Zeitung „Badische Neueste Nachrichten“ über „Frau Contra Bass“. Um 21.30 Uhr stellt das Duo sein aktuelles Album „Comes Love“ vor. „Es geht einfach um die Liebe. Wieder mal. Immer wieder kommen wir darauf zurück.“, betont Katharina Debus. Mit ihrer narrativen Stimme verleiht die Ausnahmevokalistin den weltberühmten Standards aus dem „Great American Songbook“ eine Authentizität, die den Atem zum Stocken bringt.

Freitag, 15. September 2017 umsonst und draußen

„Der Orient beginnt im Ruhrgebiet“ – das Transorient Orchestra lässt den Soundtrack des Ruhrgebiets erklingen.

Im aktuellen Programm des „Transorient Orchestra“ verschmelzen um 18.30 Uhr beim Open-Air-Konzert auf dem Altmarkt Melodien und Rhythmen des Orients mit westlicher Harmonik und jazziger Improvisation zu einem faszinierenden Klangerlebnis. In der bekanntesten Weltmusik-Bigband des Ruhrgebiets treffen sich einige der kreativsten und erfahrensten Musiker des kulturellen Schmelztiegels. Zwölf Solisten, die ihre Wurzeln in Deutschland, der Türkei, dem Iran, Tunesien und Syrien haben, kombinieren Santur, Oud, Ney und Darbuka mit Bigband-Bläsersätzen, Gitarre, Bass, Violine und Schlagzeug, ergänzt durch arabischen und türkischen Gesang. Orient meets Okzident in Oberhausen!  

Ab 21.30 Uhr steht Neo-Soul auf dem Programm: Sänger Max Peters packt das Publikum mit einer vielfältig nuancierten Baritonstimme und seinem Gefühl für den Groove, mit dem seine Band ihn mal breitbeinig durch klackernde, stolprige Hip-Hop-Beats führt oder ihm auch mal leise und zurückhaltend zu subtilen Tönen folgt. Sie verstehen dabei ihre Eigenkompositionen mit zeitgenössischen Songs und modern interpretierten Jazzstandards so zu verbinden, dass man in einem Moment den Kopf nickt und mit den Zehen zappelt und im nächsten die Augen schließt und lauscht.

 

Max Peters (Gesang)

Niklas Tikwe (Bass)

Philipp Seliger (Piano, Keyboards)

Valentin Austen (Schlagzeug)

 

Samstag, 16. September 2017

Mit gleich drei Konzerten an unterschiedlichen Locations geht´s ins Wochenende: In der Christuskirche an der Nohlstraße 5 in Oberhausen laden Gitarrist Thomas Hanz und Jörg Siebenhaar an Kirchenorgel und Akkordeon das Publikum zu einem Trip in neue Klangwelten ein. Der perkussive Gitarrensound vereint sich mit dem majestätischen, raumfüllenden Klang der Orgel zu einem ganz besonderen akustischen Erlebnis. Im Zentrum dieses innovativen Konzepts stehen zwei moderne Kompositionen aus Estland. Bei Werken, wie  „Meditation" von Jules Massenet wird die solistische Gitarre von der Orgel orchestral begleitet, bei anderen ist die Gitarre Basis für Orgelimprovisation. Jörg Siebenhaar und Thomas Hanz erweitern ihr Programm auch mit eigenen Kompositionen, die den Raum mit einbeziehen. Dabei tauscht Jörg Siebenhaar die Orgel mit dem Akkordeon, beide Musiker umkreisen das Publikum, entfernen sich voneinander – ein Konzertabend mit Gänsehautgarantie.

Jazz-Guitar meets Hammond B3: Im weit über die Stadtgrenze hinaus beliebten Theatercafé „Falstaff“ an der Ebertstraße 70 sorgt das „Jan Bierther Organ Quartet“ ab 20 Uhr für echten Saturday Night Groove. „Der umtriebige Musiker Jan Bierther ist ein Juwel der NRW-Jazzszene, ein hervorragender Gitarrist und aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Mit seinen vielen Projekten bietet er nicht nur renommierten Musikern eine Bühne, auch Nachwuchsmusiker haben immer eine Plattform, um sich profilieren zu können.“, schrieb das Portal „VirginJazzFace“. Das Publikum erwartet ein mitreißender musikalischen Dialog zwischen Orgel und Jazzgitarre in intimer Atmosphäre. Jan Bierther trifft auf den britischen Organisten und Keyboarder Noel Stevens, der schon als Musiker und Musical Director bei berühmten Musicals wie „West Side Story“, „Hair“, „Elvis“ und „Jesus Christ Superstar“ mitwirkte. Das rhythmische Fundament liefern Eric Richards am Bass und Drummer Sebastian Bauer.

Jan Bierther (Gitarre)

Noel Stevens (Orgel)

Eric Richards (Bass)

Sebastian Bauer (Schlagzeug)

 

Was wäre die Jazzszene in Oberhausen ohne das „Jazz-Karussell“? Um 21.30 Uhr dreht es sich im polnischen Restaurant und Kulturcafé „Gdanska“ am Altmarkt 3: Die beiden Macher dieser renommierten Oberhausener Veranstaltungsreihe Eva Kurowski, Sängerin, Autorin und Multitalent, und Dirk Balthus stehen gemeinsam mit Peter Baumgärtner, dem künstlerischen Leiter von „Hömma“, auf der Bühne. Jugendliche Verstärkung erhalten die drei erfahrenen Meister ihres Fachs von der beeindruckend talentierten Bassistin Caris Hermes, mehrfache Preisträgerin des Landeswettbewerbs „Jugend jazzt“, und dem großartigen Joell Wilson am Saxofon. Serviert werden swingende Jazz-Standards, abgeschmeckt und liebevoll angerichtet mit einem Schuss Latin. Wir wünschen: Smacznego! (polnisch für „Guten Appetit“). 

 

Eva Kurowski (Gesang)

Dirk Balthus (Piano)

Joell Wison (Saxofon)

Caris Hermes (Bass)

Peter Baumgärtner (Schlagzeug)

 

Sonntag, 17. September 2017

 

Die Festival-Premiere hat ihren krönenden Abschluss auf der traditionsreichen Bühne des Theaters Oberhausen am Will-Quadflieg-Platz: Der langjährige Folkwang-Dozent und Saxofonist Matthias Nadolny, Gitarrist Andreas Wahl und Schlagzeuger Jo Beyer treffen sich dort um 19.30 Uhr zum lustvollen Improvisieren – ruppig-elegant, ironisch-melancholisch, arktisch-karibisch, in rauschhafter Einsamkeit und lyrischem Chaos, geschmeidigem Durch- und rauem Miteinander. Nadolny ist wegen seines wandlungsfähigen, stets identifizierbaren individuellen Tons und seiner melodischen Fantasie zu einer festen Größe in der deutschen Jazz-Szene geworden. Andreas Wahl erregte viel Aufmerksamkeit mit seiner Formation, die eine mutige Synthese aus Jazz, Folk, Neuer Musik und Heavy Metal wagte. Und über den Stil von Jo Beyer, der bereits zahlreiche Nachwuchspreise gewonnen und sich mit  CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Konzerten und Tourneen unter anderem  in Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Frankreich, Dänemark, Russland, Malaysia und Tschechien einen Namen gemacht hat, schrieb die Passauer Neue Presse: „…ein schweißtreibender Sinnenrausch und ein exzessives Spiel mit der musikalischen Urgewalt." Auf dieses Trio darf man gespannt sein.

 

Matthias Nadolny (Saxofon)

Andreas Wahl (Gitarre)

Jo Beyer (Schlagzeug)


Wow girl – you can sing the blues.“ So begeistert lobte Jazz-Ikone Dizzy Gillespie die „größte Jazzlady des Ruhrgebiets“: Silvia Droste. Sie gestaltet ab 21.30 Uhr gemeinsam mit dem JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) das „grande finale“ des Festivals. Bill Ramsey erklärte Silvia Droste zur „besten Jazzsängerin, der ich in den letzten 35 Jahren begegnet bin...“ Von der Presse zur „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ gekürt, ist sie ausgestattet mit dem „gewissen Etwas in der Stimme, das kühl wie ein Eiswürfel wirkt und doch so heiß den Rücken herab rinnt: Silvia Droste beherrscht die hohe Kunst, Technik und Lebendigkeit, Kontrolle und Ausdruckskraft, Punktgenauigkeit und Swing zusammenzuhalten. Bei aller Beherrschtheit geht ihre grandios eigenständige und kraftvolle Stimme tief unter die Haut...“ (Dr. Tobias Böcker, NR).

 

Das JJO NRW besteht seit 1975. Nordrhein-Westfalen war das erste Bundesland, das mit Unterstützung seines damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau ein Landesjugendjazzorchester einrichtete und förderte.  Viele ehemalige Mitglieder dieses Landesensembles spielen heute in etablierten Orchestern, darunter die Big Bands des Westdeutschen und des Norddeutschen Rundfunks.  Einen Namen hat sich das Orchester u.a. durch ausgefallene und innovative Projekte gemacht. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit klassischen Orchestern.  Als Repräsentant des Landes NRW gibt das JJO NRW Konzerte auf der ganzen Welt. Bisherige Reisen führten u.a. in die ehemalige Sowjetunion, in die Türkei, nach Afrika, Nord- u. Südamerika, in die Karibik, nach Australien, Neuseeland und Indien. Im Mai 1996 begeisterte die Band vor ausverkauften Häusern das Publikum in China;  das JJO NRW ist das erste deutsche Jugendorchester überhaupt, das im ‘Reich der aufgehenden Sonne’ tourte. 1998 und 2009 fanden erneut Konzertreisen nach China statt.  Im Frühjahr 2000 feierte das Orchester sein 25-jähriges Jubiläum zusammen mit bekannten Größen der deutschen Jazzgeschichte.

 

Hömma 17 – Jazzfestival  Oberhausen

14. 9. 2017 – 17. 9. 2017

Ticketpreise und Vorverkauf

Tickets unter www.rheinruhrticket.de/konzerte-festivals

sowie im Ebertbad und im Theater Oberhausen 

Festivalpass: Euro 45,00 inkl Vorverkaufsbebühr

Tagesticket:  Euro 20,00 inkl. Vorverkaufsgebühr

 

Weitere Infos:

www.jazz-in-oberhausen.de

 

Peter Baumgärtner und Uwe Muth stehen nach Terminabsprache für ein Interview zur Verfügung.

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