Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

12.09.2017 Essen und Trinken in der Schweiz

Redaktion - GFDK

Essen und Trinken in der Schweiz. Lassen sie sich von Frank Oerthle, am Luganersee, im Restaurants Galerie Arté al Lago diesen Sommer verwöhnen. Frank Oerthle wurde schon 2009 vom Gault-Millau-Führer zum "Newcomer des Jahres" gekürt und ist seitdem eine feste Größe in der Spitzenküche.

Frank Oerthle serviert kulinarische Köstlichkeiten am Luganersee

Im Sommer steht alles im Zeichen der Leichtigkeit, die Küche, das Vergnügen, die Kleidung sowieso. Wer will sich unter einem strahlend blauen Sommerhimmel schon mit schwerer Kost, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn belasten?

Frank Oerthle, der Küchenchef Restaurants Galerie Arté al Lago (ein Michelin-Stern) im Grand Hotel Villa Castagnola, serviert in seinem kulinarischen „Vier-Jahreszeiten-Zyklus“ als Sommergericht „Tomatenrisotto mit Büffel-Burrata“. Das Risotto aus Carnaroli-Reis mit Kirschtomaten, Olivenstückchen und sahniger Büffel-Burrata garniert, wird von hauchfeinen Chips aus schwarzem Venere-Reis gekrönt.

Der sommerlich fruchtige Gaumenschmeichler gehört zu einer Folge von vier Gerichten, die Frank Oerthle jeweils einer Jahreszeit gewidmet hat. Damit will er seine Gäste im Restaurant Arté dazu animieren, die Fülle der saisonalen Aromen zu entdecken.

Zugleich gewährt er Einblicke in die kreativen Prozessen einer Spitzenküche: Frank Oerthle teilt die Rezepte mit ambitionierten Feinschmeckerinnen und Genießern, die dem Sternekoch nacheifern und die Gerichte nachkochen wollen.

Im Restaurant werden nicht nur kulinarische Genüsse zelebriert, auch die bildende Kunst ist in den Räumen mit Blick auf den Luganer See zu Hause. Bis 31. August ist eine Ausstellung mit Arbeiten der italienischen Künstlerin Annalù zu sehen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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10.09.2017 rumänien zu gast

GFDK - Christoph Jelinek

Österreichs größtes Designfestival startet 2017 in die 11. Runde. Von 29. September bis 8. Oktober 2017 machen mehr als 100 Veranstaltungen Wien erneut zur City Full of Design.

Die VIENNA DESIGN WEEK ist jährlich geprägt durch zwei wechselnde Faktoren, den Fokusbezirk mit der Zentrale und das Gastland. In diesem Jahr sind das der 15. Bezirk und Rumänien. Es gibt also einiges zu entdecken!

Blick hinter die Kulissen der Vienna Design Week

Außerdem gibt es neue Einblicke hinter die Kulissen: In diesem Jahr berichtet der von der VIENNA DESIGN WEEK überaus geschätzte Journalist und Autor Christopher Wurmdobler erstmalig rund ums Festival 2017 über seine ganz persönlichen Programmhighlights und Eindrücke.

Fokus Industrial Design

Bereits im vergangenen Jahr setzte sich die VIENNA DESIGN WEEK das Ziel, den Bereich Industrial Design im Festivalprogramm stärker präsent sein zu lassen.

Dieses Anliegen verfolgen die Macher der Vienna Design Week auch 2017, heuer weniger als ein eigenes Format, sondern mit einem thematischen Schwerpunkt innerhalb der Programmpartnerschaften. Wunsch ist es dabei, einem breiten Publikum die hinter dem Industrial Design stehende Innovationskompetenz der österreichischen Industrie und Wirtschaftsbetriebe im Zusammenspiel mit Designschaffenden näher zu bringen. Die Bandbreite an Themen, Herausforderungen, Arbeitsweisen und Problemlösungskompetenzen im Industriedesign soll so sichtbar und erlebbar gemacht werden. Man verspricht sich davon früher oder später eine Auswahl designaffiner Protagonistinnen und Protagonisten von Hidden champions über Start-ups bis Household names präsentieren zu können.

Die diesjährige Festivalgrafik

Farbe, Material und Form. Das Kreiselement, das als geometrische Grundform für Stichworte wie Fokus, Spotlight und Konzentration steht, verbindet ebenjene Aspekte von Design miteinander. Als Partikel oder Atom ist der Kreis als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen und steht damit auch für Kooperationen, Kollektivität, Experimente und das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Menschen im Rahmen des Festivals. Das Bueronardin läutet damit den nächsten Abschnitt ein, Christof Nardin als Art Director der Festival-CI gibt der Reife des zweistelligen Festivals ein Gesicht.

Designfestival in Wien

Das von Lilli Hollein mitbegründete und geleitete Festival fördert ein neues Bewusstsein für Design und versteht dieses nicht nur in seiner ästhetischen Funktion, sondern insbesondere auch als tiefgreifenden und elementaren Bestandteil unseres Alltags. Im Herbst freuen wir uns daher wieder auf eine Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten in Form von Ausstellungen, Workshops, partizipativen Projekten, Talks, Kooperationen und Führungen in ganz Wien. Auch dieses Mal wird es wieder neue, überraschende und wegweisende Aspekte unserer Produktkultur zu entdecken geben.

Gekonnt schafft die VIENNA DESIGN WEEK dabei den Spagat zwischen Fachpublikum und breiter Öffentlichkeit. Zu sehen sind nationale und internationale Projekte, Positionen, Entstehungs- und Produktionsprozesse sowie experimentelle Ansätze in Architektur, Grafik-, Produkt-, Möbel-, Industrie- und Social Design. Die meisten Beiträge werden im Auftrag des Festivals eigens für die VIENNA DESIGN WEEK geschaffen.

Netzwerk für Kreativschaffende

Die VIENNA DESIGN WEEK zeichnet sich durch ihre kuratierten Inhalte und ihren innovativen Charakter aus und bemüht sich um das Zusammenführen verschiedener Disziplinen – besonderes Augenmerk liegt auf der Verbindung von Design und Wirtschaft. So hat sich das Festival als ein stetig wachsendes Netzwerk von heimischen und internationalen Kreativschaffenden und Unternehmen etabliert, das zudem von wichtigen Playern aus Kultur, Wirtschaft und Medien gestärkt und genutzt wird.

„Wir haben in den ersten zehn Jahren viel erreicht! Der große Publikumszuspruch und die internationale Anerkennung motivieren uns. Die im letzten Jahr in Auftrag gegebene Studie belegt auch die Wirkungen des Festivals in verschiedenen Wirtschaftsbereichen.  Nichtsdestotrotz liegt noch ein Stück Arbeit vor uns und wir wissen sehr genau, wo wir hinwollen, was wir damit erreichen wollen. Ein Innovationsland wie Österreich braucht eine Unternehmerlandschaft, die den Wert kreativer Leistung erkennt und sich zu Nutze macht. Und die Kreativschaffenden brauchen weiterhin eine international agierende Plattform.“

(Lilli Hollein, Festivalleitung VIENNA DESIGN WEEK)

 

VIENNA DESIGN WEEK in Zahlen (2007 bis 2016):

 

  • Besucherinnen und Besucher: von 12.000 auf 38.355 (2016)
  • Veranstaltungen und Events: 24 im ersten Jahr, über 160 im Jahr 2016
  • Presseartikel: 386 (Online und Print) im Jahr 2016
  • Facebook: 27.576 Fans (Mai 2017)
  • Instagram: 4.319 Follower (Mai 2017)
  • Twitter: 2.553 Follower (Mai 2017)
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10.09.2017 ein turbulentes leben

GFDK Redaktion

Paris, 1880. Der ebenso skandalträchtige wie erfolgreiche Bildhauer Auguste Rodin (Vincent Lindon) wähnt sich am Ziel seiner Träume. Mit 40 Jahren erhält er seinen ersten Staatsauftrag: „Das Höllentor“ – inspiriert von Dantes „Göttlicher Komödie“ – soll als Bronzeportal den Eingang des neuen Kunstgewerbemuseums im Pariser Louvre schmücken.

Sechs Meter hoch und vier Meter breit, setzt sich das gigantische Hochrelief aus später so berühmten Einzelskulpturen wie „Der Denker“ und „Der Kuss“ zusammen – eine alles verschlingende Arbeit, die zu Rodins Lebenswerk wird. Eine Phase manischen Schaffens beginnt, die durch Rodins Begegnung mit der hochtalentierten, 24 Jahre jüngeren Camille Claudel (Izïa Higelin) noch intensiver wird.

Skandalträchtiger Künstler

Mehr als ein Jahrzehnt lang ist seine Schülerin auch seine Geliebte, eine Beziehung zwischen zwei Genies, die ebenso leidenschaftlich wie turbulent verläuft. Denn Camille ist eine emanzipierte Frau, Rodin handwerklich absolut ebenbürtig und – genau wie Rodin – ihrer Zeit weit voraus. Anerkennung für diese Qualitäten verwehrt das Genie ihr aber zeit seines Lebens. Dass sie ihn nicht nur mit seiner Lebensgefährtin, der Bauerntochter Rose Beuret (Séverine Caneele), teilen muss, sondern auch mit zahlreichen anderen Affären, führt schließlich zum Bruch. Inspiriert von der Modernität seiner Geliebten stürzt sich Rodin mit noch größerer Besessenheit in seine Arbeit, erlebt Triumphe und Niederlagen – und gilt mit 60 Jahren schließlich als wohl größter Bildhauer aller Zeiten, vergleichbar nur mit Michelangelo…

Jetzt im Kino

Ein Film von Wildbunch Germany

„Ein beeindruckendes Drama über die Macht der Kunst und das Atelier als heiligen Ort!“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG




 

„Jacques Doillon überzeugt mit einer klischeefreien Künstlerbiographie!“

KÖLNER STADTANZEIGER




 

„Herausragend!“

DEUTSCHLANDFUNK

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10.09.2017 angehende Fotografen und Kunstkritiker

GFDK - C/O Berlin

Junge Talente im Bereich Fotografie gesucht. Der C/O Berlin Talent Award zeichnet ab sofort jährlich einen herausragenden jungen Fotografen und Kunstkritiker aus und ist mit 10.000 EUR (7.000 EUR für die Kategorie Fotografie und 3.000 EUR für die Kategorie Kunstkritik) dotiert.

Mit größerer Gewichtung im Ausstellungsprogramm als bisher erhält der prämierte Fotograf zusätzlich zum Preisgeld eine Einzelausstellung bei C/O Berlin und wird mit einer umfangreichen und individuell erarbeiteten Publikation geehrt. Diese Publikation gibt dabei auch dem jurierten Kritiker eine Plattform und ermöglicht ihm mit den fotografischen Werken in den Dialog zu treten.

 Förderpreis für Fotografie

Der C/O Berlin Talent Award ist ein in Europa einmaliger Förderpreis, der angehende Fotografen und Kunstkritiker bis 35 Jahren gleichermaßen auszeichnet, sie auf ihrem kreativen Weg begleitet und Ausgangspunkt für internationale Ausstellungen bildet. Der Wettbewerb wird zukünftig nicht mehr öffentlich ausgeschrieben. Die nominierende Fachjury ermittelt die Teilnehmer am Auswahlverfahren des C/O Berlin Talent Award. Neben den Preisträgern für die Kategorien Fotografie und Kunstkritik werden zudem jährlich vier Positionen für die Shortlist festgelegt, deren Arbeiten werden in der C/O Zeitung veröffentlicht sowie im Rahmen der Kooperation von C/O Berlin mit dem Foto-Magazin Der Greif online präsentiert.

 

C/O Berlin freut sich, den ersten C/O Berlin Talent Award in der Kategorie Fotografie an die österreichische Künstlerin Stefanie Moshammer (*1988, Wien) zu vergeben. Stefanie Moshammer und ihre Arbeit konnten die diesjährige Jury, bestehend aus Diane Dufour (LE BAL, Paris), Shoair Mavlian (Tate Modern, London), Aaron Schuman (freier Kritiker und Kurator, London), Anne-Marie Beckmann (Deutsche Börse Photography Foundation) und Ann-Christin Bertrand (C/O Berlin) als außergewöhnliches Beispiel für eine aktuelle Auseinandersetzung im Diskurs zum Thema New Documentary Photography überzeugen. Die Gewinnerin erhält eine Einzelausstellung bei C/O Berlin und damit die Möglichkeit, ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit auf internationalem Niveau zu präsentieren. ARTE wird den C/O Berlin Talent Award und die Ausstellung der Preisträgerin als Medienpartner begleiten.

 

Für die Shortlist wurden Sylvain Couzinet-Jacques (*1983, Frankreich), Joscha Steffens (*1981, Niederlanden), Stephan Bögel (*1983, Deutschland) sowie Mafalda Rakoš (*1994, Österreich) ausgewählt.

 

Stefanie Moshammers Fotografie ist ein Gefüge aus unterschiedlichen Medien, mit der sie die Komplexität unserer heutigen Wahrnehmung beleuchtet. Basierend auf vorhandenem Material, entwickelt sie eigene Fotografien, kartiert Bilder über Google Maps und verwendet Film-Footage, aber auch Video und fiktive Aufnahmen sowie Bilder aus ihrer Imagination. Damit schafft Stefanie Moshammer nicht nur neue Formen der Dokumentation, sondern vereint fiktionale sowie erzählerische Momente und berührt somit grundlegende Themen der Fotografie: Was ist Realität? Was ist Fiktion? Und welche Wahrheiten vermittelt das fotografische Bild?

 

Stefanie Moshammer ist 1988 in Wien geboren, lebt und arbeitet in Wien. Nach ihrem Abschluss an der Modeschule der Stadt Wien absolvierte sie an Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz ihren Bachelor of Arts in Visuelle Kommunikation und Fotografie sowie ein Studium zum Fotojournalismus an der Danish School of Media and Journalism in Aarhus. Neben der Nominierung im Rahmen des Festival Rencontres d’Arles, der Auszeichnung als Talent des FOAM Fotografiemuseum Amsterdam sowie der Nominierung für den ING Unseen Talent Award der Unseen Photo Fair in Amsterdam erscheinen ihre Fotografien in zahlreichen Magazinen, wie i-D, Collector Daily, GUP Magazine, It’s Nice That, ZEITmagazin, New York Magazine, FOAM Talent Issue, VICE uvm.

Gewinnerin des C/O Berlin Talent Award / 

Winner of the C/O Berlin Talent Award

New Documentary Photography 


Öffnungszeiten / Opening hours 

täglich / daily .  11:00–20:00 

Eintritt / Admission 

10 Euro . ermäßigt / reduced 6 Euro

 

Ort / Location C/O Berlin . Amerika Haus

Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin

 

Veranstalter / Organizer C/O Berlin Foundation

 

Pressekontakt / Press contact Trang Vu Thuy

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07.09.2017 Iracema Scharf - Beachwear und Sportswear

GFDK -Redaktion

Iracema Scharf sportswear, Trendy und stylish - Das Label mit der feurigen Chili in den brasilianischen Farben bringt seine neue Kollektion „Urban Special“. Die Marke "Made in Brazil" war bisher mit ihren femininen Bikinis und Badeanzügen aufgefallen. Mit ihrer Zweitlinie wagt Iracema Scharf den Sprung von den Stränden dieser Welt in die angesagtesten Großstadt-Gyms.

Trendy, comfy, stylish und funktional - kaum ein anderer Trend vereint die Eigenschaften so gut wie Athleisure. In Zeiten der neuen Sportcouture-Ära avancierte er von einem Fashion Statement zu einem kompletten Lifestyle. Ob zum Yoga-Kurs, Einkaufen oder Treffen mit der Freundin in einem Café - der Look muss alles können. 

Beachwear und Sportswear - Iracema Scharf

Die neue H/W 2017/18 Kollektion „Urban Special“ von iracema scharf sportswear präsentiert hochwertige Kreationen, die für vielfältige Anlässe kombinierbar sind und sich der Bedürfnisse der modernen Frau anpassen. Die unglaublichen Looks wurden aus edlen Fasern wie Rayon, Viskose und Elastan hergestellt - Komfort ist hier das Schlüsselwort. Die Rayon-Faser besitzt einen leichten, hellen, modernen und raffinierten Glanz und ist zudem thermisch isolierend. 


Die Kollektion besteht aus Bodys, Tanktops, Bustier, Leggings und Sportsuits. Details wie Cut-Outs, Reißverschlüsse oder Mesh-Einsätze machen die Pieces zu sexy Hinguckern. Die Farbpalette reicht von exotisch bunt bis zu avantgardistisch schwarz/weiß

Der perfekte Auftritt auf der Matte

Iracema Scharf zeigt in ihrer neuen Kollektion ein perfektes Zusammenspiel aus lässig, feminin und anspruchsvoll - ideal für das Fitnessstudio oder den casual Alltagslook. 

Die hochmodische Sport Couture von iracema scharf sportswear vereint brasilianische Lebensfreude mit Funktion und Hightech. Strahlende Colorits, exotische Prints und funktionelle Designs sorgen ab sofort auch für einen perfekten Auftritt auf der Matte.

Dehnbarkeit, Strapazierfähigkeit und Atmungsaktivität kennzeichnen die ausgewählten Funktionsstoffe, die trotz ihrer Elastizität den Körper perfekt stützen und in Shape bringen. Raffiniert gesetzte Nähte und bequeme Schnitte erhöhen bei jeder noch so sportlichen Anstrengung den Komfortfaktor und machen die Bekleidung zu einer zweiten Haut. Die Range besteht aus universell kombinierbaren Basiscs, die nicht nur den Körper beim Sport unterstützen, sondern dabei auch extrem stylisch sind. Iracema Scharf macht glücklich.


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05.09.2017 James Bond als Vorbild

GFDK - Redaktion

Reisen mit Stil und Selbstbewusstsein – und nur unter seinesgleichen: Der Mann von heute hat die Vorzüge des Herrenurlaubs wiederentdeckt. Dieser findet immer häufiger mit Fokus auf klassische Elemente statt.

Damals wie heute: Bond als Vorbild

Wann immer von einem klassischen Herrenurlaub die Rede ist, fallen die Gedanken automatisch auf James Bond. Der britische Agent steht schließlich wie keine andere Figur für klassischen Stil in jeder Hinsicht: Ob beim Thema Kleidung, Hotel, Freizeitbeschäftigung oder Auto, gibt sich Bond keine Blöße.

Und abgesehen vom ewigen Kampf von Gut gegen Böse lässt sich diese Art zu reisen auch für Normalbürger realisieren – die Angebote der Branche sind ein klarer Beleg dafür. Nicht ohne Grund finden sich online sogar Ratgeber zum perfekten 007-Look.

Und spätestens seit „Casino Royale“ aus dem Jahr 2006 gehört auch das Glücksspiel fest zu diesem Gesamtbild. Das Spiel um echtes Geld, gerne auch mit hohen Beträgen, ist nach wie vor eine männliche Domäne, die durch das Internet noch deutlich verstärkt wurde.

Denn das Online-Gaming hat die digitale Branche rasant wachsen lassen: Beliebte Klassiker wie Blackjack oder Poker haben dank dem Internet eine ganz neue Größenordnung erreicht und sind in den Mittelpunkt der Unterhaltungsindustrie gerückt.

Und das erklärt, warum Herrenreisen in bekannte Spielerorte wie Baden-Baden (Baden-Württemberg) in den letzten Jahren so starken Zulauf verzeichnen. Denn auch die weiteren Bedingungen können sich sehen lassen: Gelegen in einer idyllischen Weinregion, die kulinarische Genüsse verspricht, eignet sich die weitläufige Landschaft ideal für Cabrio-Ausfahrten oder zum Golfen.

Allerdings steht Bond nicht ausschließlich für Glücksspiel. Als waschechter Connaisseur des guten Lebens spielt er die Exklusivität auf allen Ebenen aus. Immer dabei ist natürlich das passende Outfit – in welcher Variante auch immer.

Casual-Looks mit Jeans, Desert Boots und Polohemd sowie passender Sonnenbrille kennzeichnen den coolen Freizeit-Look, der nicht zu gezwungen, aber dennoch perfekt abgestimmt wirkt. Beweglichkeit, Komfort und vor allem das Gefühl von luftiger Kleidung sind dabei stets inklusive; speziell in heißen Lagen wirkt sich das direkt auf das Lebensgefühl aus.

Die Königsdisziplin zeigt sich dagegen bei wirklich edlen Events. Dort kommen neben einem maßgeschneiderten Anzug auch feinsinnige Accessoires zum Einsatz. Die bewährten Manschettenknöpfe sind schon lange kein Geheimtipp mehr; Mann muss also zu noch mehr Finesse greifen, um Eyecatcher zu setzen.

Dafür bietet sich vor allem die Kragennadel an (nicht zu verwechseln mit der Krawattennadel). Die Kragennadel verbindet beide Kragenspitzen mit einem dünnen Metallstab, und zwar direkt unter dem Krawattenknoten, sodass dieser noch etwas hervorgehoben wird.

Dennoch ist klar: Selbst auf edlen Herrenreisen kommen solche Features eher selten zum Einsatz. Im Mittelpunkt stehen folglich die dynamisch-schicken Looks, mit denen Mann so gut wie jeder Situation gewachsen ist. Eine passende Uhr versteht sich dabei ohnehin von selbst.

In jede Himmelsrichtung: Reisen auf höchstem Niveau

Das sportlich-elegante Freizeit-Outfit nimmt folglich eine Hauptrolle im Reisegepäck ein. Dieses wird stilgerecht in hochwertigen Koffern untergebracht – Leder ist hierbei das neue Must-Have. Alternativ darf es ein Hartschalen-Rollkoffer sein, nämlich dann, wenn das Gepäck möglichst sicher aufbewahrt werden soll.

Bei der Frage nach dem fahrbaren Untersatz gilt übrigens nicht, dass neu immer besser ist. Auffallend viele Gentlemen der jüngeren Generation entdecken die Klassiker für sich: Dabei kann es sich um einen Alfa Romeo handeln, um einen Mercedes SL oder einen Jaguar XJ12. Auch Porsche hat einige legendäre Modelle geschaffen, die Auto und Statement zugleich sind.

Derart ausgestattet, stehen bei der Wahl des Reiseziels viele Wege offen. Alleine in Europa gibt es zahlreiche passende Destinationen, angefangen bei der italienischen Riviera über die französische Champagne und die sonnige Côte d’Azur bis hin zu den schottischen Highlands. Und wie immer gilt dabei, dass der Weg das Ziel ist.

Und das zeigt sich auch bei Reisen fernab der bekannten Pfade. Reisen in Europa sind aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten geradezu perfekt für Herren-Reisen, trotzdem ruft manchmal die Ferne und dort kann der gehobene Anspruch ebenfalls ausgelebt werden.

Die Kombination aus Tropen-Resort mit Gourmet-Touch und anspruchsvollen Wanderungen ist dafür ein gutes Beispiel: Ob auf Hawaii, den indonesischen Inseln oder in der Karibik, sind Vulkanwanderungen wie diese ein Sinnbild für echte Männer-Aktivitäten. Zahlreiche Höhenmeter und teils komplizierte Routen warten darauf, in das Logbuch eingetragen zu werden.

Dass Vulkane naturgemäß stets eine Aura von Gefahr und Bedrohlichkeit ausstrahlen, verstärkt den Reiz noch. Das gilt selbst dann, wenn im Inneren längst keine Aktivität mehr stattfindet. Und dass sich die Genussmomente des Dolce Vita nach einer solchen Aktivität noch besser (weil verdienter) anfühlen, ist wohl ebenfalls klar.

Es geht also, wie in allen Lebensbereichen, um die perfekte Balance und der moderne Herrenurlaub zeigt immer wieder, wie harmonisch die Ansprüche zusammenspielen können.

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02.09.2017 Designhotel mit herzblut

GFDK - Daniela Illich

Es ist nicht nur Glück, wenn man drei Jahre nach der Eröffnung im eigenen Hotel sitzt und sagen kann: „99,9 Prozent unserer Gäste fühlen sich bei uns genau richtig!“ Da gehört eine Vision dazu, eine große Portion Mut, viel Stilgespür und noch mehr Arbeit. Martina und Sepp Kröll haben in ihr Wiesergut in Saalbach-Hinterglemm das alles hineingesteckt.  

Denn eigentlich sollte der Hotelierssohn das Dreisternhotel seiner Eltern weiterführen. Das Haus war gut besucht, nichts hätte sich ändern müssen. Aber der Josef hatte immer seine eigenen Vorstellungen. Schon früh schärfte er seine Kanten in New York und Utah, richtete seine Wieseralm am Reiterkogel mit Loungemöbeln und Stammgästebereich ein und sammelte Erfahrungen.

Und dann beschloss er mit seiner Frau, das ehrwürdige Wiesergut (1350 wurde der erste Hof auf diesem Grund erbaut) vom Boden bis zur Decke umzumodeln. Die Architektin dafür, Gogl Monika, fanden sie über ihre Lieblingsboutique Frauenschuh in Kitzbühel, weil sie das „Gefühl für den Raum“ dort faszinierte.

Zuerst machte sich die Tirolerin an die sieben offen gestalteten Gartensuiten und verpasste ihnen Fichte und Nuss, Naturstein, Granit und hohe Glasfassaden. An die Decke hängte sie mundgeblasene Leuchten, ein offener Kamin und eine freistehende Badewanne kamen auch hinein.

Im Sommer zum Sonnen, im Winter als privater Pistenzugang – so funktionieren die Terrassen dieser Suiten. Dann folgte das Haupthaus mit 17 kleineren Gutshofsuiten und ähnlichem Konzept, Bar und Restaurant.

Urlaub im Designhotel Wiesergut

Kein Ding ist im Wiesergut von der Stange, das sieht man, auch im Slow Food-Restaurant. Das Wiesernbrot von der Hausherren-Mutter und die selbstgemachte Butter aus der eigenen Landwirtschaft kommen auf handgemachtem Tongeschirr. Auch die Lampen und Vorhänge sind von Hand gefertigt, ebenso wie die feschen Bauernleinen-Dirndl der Mitarbeiterinnen.

Die bringen in der Früh das Frühstück auf Etageren und Servierwagen zum Tisch und kredenzen abends Rindfleisch vom Pinzgauer Milchkalb, heimischen Hecht und fluffigen Kaiserschmarrn. Und das das ganze Jahr über, denn „Wiesergut-Zeit ist jederzeit“, sagt der Sepp, „ganz besonders schön ist es bei uns im Herbst.“ Redaktionsgeheimtipp ist übrigens der September.

Da sind die Sommergäste schon weg, die Indian Summer-Freunde noch nicht da. Seine Qualitätszeit dann im Wiesergut verbringen zu können, das ist wirklich Glück.

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01.09.2017 Immer gut - Die IFA 2017

Gottfried Böhmer

Lange lange ist es her und wer erinnert sich noch daran? Vor genau 50 Jahren hat Willy Brandt, der damalige Vizekanzler und Außenminister, die IFA in Berlin eröffnet. Das ganze hatte natürlich einen Grund.

Willy Brandt drückte, natürlich nur symbolisch auf einen roten Knopf, das war der Startschuss für das Farbfernsehen in Deutschland. Ab dem 25. August 1967 konnten nun die Westdeutschen erstmals in einer Farbglotze ihr Programm empfangen.

Die IFA war immer für eine Sensation gut

Die größte Industriemesse der Welt hatte damals mit einer kleinen Sensation aufgewartet, und da spielte es auch keine Rolle, dass gerade mal 6.000 Geräte in Deutschland technisch in der Lage waren, ein Programm in Farbe auszustrahlen.

Und ja, es war eine Sensation, die Menschen standen in riesigen Trauben vor den Schaufenstern der TV- Gerätehändler in allen Städten von Deutschland, um das Ereignis mit zu erleben. Schon fünf Jahre danach, zu den "Olympischen Spielen" in München 1972, hatte nahezu jeder Haushalt in Deutschland einen Farbferseher, und Willy Brandt war nun Bundeskanzler. In Farbe sah der auch noch besser aus.

Heute, 50 Jahre nach diesem symbolischen Akt, boomt die Unterhaltungselektronik wie nie zuvor. Die IFA ist die größte global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances und findet  vom 01. bis 06. September 2017 in Berlin statt. Mehr als 1.800 Aussteller werden ihre neuesten Produkt-Highlights präsentieren.

Alle guten Dinge sind drei dachte sich Medisana

Die Medisana AG aus Neuss bei Düsseldorf wird, und auch das ist eine kleine Sensation, erstmals die drei Kultmarken House of Marley, SOL REPUBLIC und JAM Kopfhörer und Lautsprecher auf der IFA 2017 in Berlin auf einem Stand präsentieren. In der Halle 1.2 am Stand 122. durfte die GFDK einen ersten Blick auf den sehr gelungenen Stand werfen, und ja, hier gibt es was auf die Ohren und viel zu sehen und zu erleben.

„Where there’s a JAM, there’s a party“ 

Mit diesem Leitspruch und mit innovativen Bluetooth-Lautsprechern und Kopfhörern hat sich JAM in England und den USA bereits als Garant für maximal guten Sound etabliert. Und so präsentiert sich JAM auf der diesjährigen IFA (Halle 1.2 / Stand 122) mit einer soundstarken, multifunktionellen und optischen Vielfalt, die alle Erwartungen erfüllt.

Eines der Highlights ist der neue Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer JAM ULTRA, der kabellos, schwitz- und sitzfest ist und dabei derart elegant aussieht, dass er mit dem renommierten „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet wurde. Zudem stellt JAM die Bluetooth-In Ear-Neuzugänge JAM CONTOUR WIRELESS und JAM TRANSIT COMFORT BUDS vor.

Weiterhin wird der bereits etablierte On Ear-Kopfhörer JAM TRANSIT LITE gezeigt. Unter den Bluetooth-Lautsprechern werden sich das bereits etablierte Klangwunder JAM HEAVY METAL, die Multiroom-Systeme JAM SYMPHONY und JAM RYTHM, der Multiroom-Neuzugang JAM VOICE, der neue Lightshow-Lautsprecher JAM BLAZE und die um neue Modelle erweiterte Speaker-Familie in Emoji-Optik JAMOJI V2 ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Gunst der Messebesucher liefern.

Medisana präsentiert die SOL REPUBLIC Highlights

Das US-amerikanische Label SOL REPUBLIC ist Experte für hochwertige Kopfhörer in einer derart minimalistischen und stylischen Optik, dass die Produkte nicht nur im HiFi-Segment, sondern auch in der Lifestyle- und Musik-Branche als Must-Haves gelten.

SOL REPUBLIC, das innovative Unternehmen mit Sitz in San Francisco wurde 2010 gegründet und etabliert sich seitdem rund um den Globus zu einem DER Impulsgeber überhaupt. Zur diesjährigen IFA präsentiert die Medisana AG die SOL REPUBLIC Highlights wie den Bluetooth-In Ear-Kopfhörer RELAYS SPORT WIRELSS, den Bluetooth-In Ear-Kopfhörer AMPS AIR und den Over Ear-Kopfhörer MASTER TRACKS XC.

Die Abkürzung SOL steht übrigens für SOUNDTRACK OF LIFE und spiegelt die Firmenphilosophie ebenso wieder wie das Lebensgefühl, das die Marke und ihre namhaften Testimonials transportieren: „For every great moment there’s a song that goes with it. We believe this is the soundtrack of your life.“

Medisana präsentiert The House of Marley

Die Marke The House of Marley paart Progression und Legende in ganz besonderer Weise: Sie wurde von der Familie Bob Marley‘s ins Leben gerufen.

Dessen Vision von Gleichheit, Liebe und Wohltätigkeit bestimmt die Produktionsstandards bei The House of Marley, indem hochwertige Lautsprechersysteme, Kopfhörer und Plattenspieler immer unter der Verwendung möglichst vieler umweltfreundlicher Materialien aus nachhaltigem Anbau und nachhaltiger Produktion hergestellt werden.

Denkmal für die Musiklegende - The House of Marley

Jedes Produkt trägt den Namen eines Bob Marley-Songs und setzt der Musik-Legende auch optisch im „Roots“-Stil, der für die Marley-Bewegung typisch ist, ein Denkmal. Die Produkte von The House of Marley setzen sich durch erfrischende Farbkombinationen und einem umweltfreundlichen Materialmix von der kommerziellen Masse ab.

Dabei steht weniger schrille Extravaganz im Mittelpunkt, als vielmehr klassisch schöne und exklusive Designs in einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung, die Herkunft (Roots) und Zukunftsvision (Progression) lebenslustig miteinander verbinden.

"Die Inspiration von Pioniergeist und Innovation wird noch stärker in den Fokus der Besucher und Medien gerückt, um neue Trends, Ideen und Themen zu bündeln und kreativ weiterzuentwickeln."
Ifa-Projektleiter Dirk Koslowski

Das Team von Medisana wünscht den Besuchern, Ausstellern und Gästen der IFA eine gute Zeit in Berlin.


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31.08.2017 Medisana immer am Puls der Zeit

GFDK - Redaktion

Neuss, 01.09.2017. GFDK-PR. Als Vorreiter neuer Entwicklungen zeigt sich MEDISANA, der Pionier im Bereich Mobile Gesundheit, auf der global führenden Messe für Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräte, der IFA in Berlin.

Virtual Reality, die den Nutzer in andere Welten entführt, ist gegenwärtig eines der größten und angesagtesten Trend-Themen weltweit.

Medisana immer am Puls der Zeit mit neuen Technologien

Als Protagonist für den digitalen Lifestyle, der in allen Lebensbereichen weiter zunehmen wird, ist MEDISANA als der führende Spezialist im Home Health Care-Markt stets am Puls der Zeit und setzt auf neue Technologien.

Besucher können auf der IFA viele neue Virtual-Reality-Experiences erleben. Für jeden Anwender hat MEDISANA das perfekte Erlebnis zum Massageprogramm entwickelt: So ist es möglich, auf eine aktivierende Weltreise zu gehen, geführte Meditationen auf einer tropischen Insel zu erleben, beim „Sound Garden“ einer Musik-Experience in der Natur zu lauschen sowie dem Alltag bei einer Audio Visualisierung zu entfliehen.

Fühlen, Sehen, Hören

Speziell kreierte 360-Grad-Erlebnisse ermöglichen es, in ferne Welten einzutauchen und so die volle Massagewirkung zu genießen. Dabei werden drei Sinne gleichzeitig stimuliert: Das Fühlen, das Sehen und das Hören. Alle angebotenen Massagen sind mit Virtual Reality synchronisierte Massagen, die unter dem Motto „connect body and mind“ stehen – eine Symbiose aus Massage und dem VR-Erlebnis für ein umfassendes Wohlgefühl.

Ralf Lindner, Vorstandsvorsitzender der MEDISANA AG, ist überzeugt: „Durch die Kombination dieser beiden Bereiche, die sich perfekt ergänzen, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für den Gesundheits- und Wellnessmarkt.“ Experten aus Medizin, Therapie und Forschung jedenfalls sehen großes Potential in diesem Segment.

MEDISANA und HoMedics präsentieren sich gemeinsam auf 255 m2 in Halle 6.1, Stand 103.


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29.08.2017 Ernährung: Superfood oder Humbug

GFDK - Redaktion

Raw, organic, vegan – sich möglichst bewusst zu ernähren, liegt schon lange im Trend. Das haben auch die Händler erkannt: Immer mehr Unternehmen und Gastronomiebetriebe erweitern ihr Sortiment, um Verbrauchern wirklich jeden Wunsch zu erfüllen.

So wird Gesundheit zunehmend zum Lifestyle-Produkt. Aber ist das Streben nach Optimierung in allen Lebensbereichen wirklich so gesund?

Nie zuvor hatte Gesundheit einen so hohen Stellenwert: Angesichts von Klimawandel, Lebensmittelskandalen, einer immer älter werdenden Bevölkerung und nicht zuletzt auch durch den Hype um die Selbstoptimierung des eigenen Ichs wird körperliche und geistige Fitness fast schon zur Ersatzreligion.

Ernährung: Superfood oder Humbug?

Das Bedürfnis der Menschen, durch ihr privates, individuelles Gesundheitsmanagement zufriedener, besser und länger zu leben, steigt stetig. Inzwischen ist Gesundheit ein wichtiges Konsumgut: In den Supermarkt-Regalen stapeln sich neben Nahrungsergänzungsmitteln immer mehr laktose- und glutenfreie Lebensmittel, und auch hippe Slow-Food-Restaurants schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden.

(Vermeintlich) gesündere Nahrung zu verkaufen, ist ein lukratives Geschäft für die Lebensmittelindustrie. Denn die Patienten von einst sind nun Kunden und gesundheitsbewusste Konsumenten, die sich selbst therapieren – auch wenn sie es oft gar nicht müssten.

Healthism: Gute Absicht wird zum Wahn

Für wen es zum Lifestyle gehört, der optimiert seinen kompletten Alltag nach seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Ausgewogen essen, vernünftig trinken, sich möglichst viel bewegen – all das hat zweifelsohne seine Berechtigung und verhilft vielen zu einem besseren Körper- und Lebensgefühl.

Die Kehrseite: "Healthism". Darunter verstehen Wissenschaftler den Zwang, über ein bestimmtes Maß hinaus alles für die Gesundheit zu tun – nicht selten angetrieben von Werbung für Diätmittel und Schönheits-OPs sowie Apps, die jeden Schritt dokumentieren.

Nicht ohne Grund steht die Kommerzialisierung der Gesundheit in der Kritik von Medizinern und Sozialwissenschaftlern. Denn die Suche nach Entspannung und dem Erfolgsrezept für ein glückliches Leben endet oftmals mit Frust – zu groß sind der Druck und der Verzicht. Das Ziel, Körper und Geist in Einklang zu bringen, rückt damit in weite Ferne.

Fitness: Schritt für Schritt zum Ziel

Ob in puncto Ernährung, beim Gesundheitstrend Barfußlaufen oder fernöstlichen Entspannungstechniken wie Pilates und Yoga, die einen hohen Zulauf verzeichnen: "Ein wichtiger Punkt, gerade am Anfang, ist das Ganze mit Leichtigkeit zu nehmen und nicht zu streng zu sich zu sein", rät die Yogalehrerin Jelena Lieberberg im Interview mit dem Onlinehändler Zalando.

Gerade Anfänger sollten sich vorab gut über die verschiedenen Yoga-Arten informieren und es langsam angehen lassen. So kann jeder von der positiven Wirkung auf Körper und Geist profitieren: Der Trendsport Yoga ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern lindert auch Rückenschmerzen und Verspannungen.

Wer hingegen einen falschen Ehrgeiz entwickelt und nicht auf den Rat von Fitness-Experten und Ärzten hört, riskiert Verletzungen und schadet seinem Körper mehr, als ihm etwas Gutes zu tun.

Wie so oft macht letztlich die Dosis das Gift – Trend hin oder her.

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