Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

02.02.2017 Carnegie Hall war ausverkauft

Philip Brunnader und Marietta Tsoukalas

Perfekter Auftakt der bereits dritten USA-Tournee des Bruckner Orchesters Linz. Das Debüt des Bruckner Orchesters in der New Yorker Carnegie Hall zum 80. Geburtstag von Philip Glass wurde ein voller Erfolg.

Am 31. Jänner feierte Philip Glass in der ausverkauften Carnegie Hall seinen 80. Geburtstag. Das Bruckner Orchester Linz spielte unter der Leitung von Dennis Russell Davies die Uraufführung von Glass‘ 11. Sinfonie. Der gesamte Abend stand ganz im Zeichen von Philip Glass.

Konzert in New York

Vor der Uraufführung standen die New York-Premiere von Glass‘ Orchesterwerk „Days and Nights in Rocinha (uraufgeführt 1998 vom RSO Wien) und ebenfalls eine New York-Premiere „Ifé: Three Yorùbá Songs“ gesungen von der dreifachen Grammy-Gewinnerin Angélique Kidjjo auf dem Programm. Im Publikum fanden sich unter anderem Philip Glass‘ Wegbegleiter und Freunde Meryl Streep, Paul Simon und Richard Gere ein.

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02.02.2017 Shifting Boundaries

GFDK - Deichtorhallen

Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen.

Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema »Shifting Boundaries« nimmt Bezug auf diese Trennungs- bzw. Teilungslinien und fordert dazu auf, unseren Blick sowohl auf geographische, sozio-kulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. In ihren Essays thematisieren die Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander.

Ausstellung in Hamburg

Neben Ganslmeier, Hinsch und Werner nehmen folgende Fotografen an epea 03 teil:
-    Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien
-    Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen
-    Margarida Gouveia aus Portugal
-    Marie Hald aus Dänemark
-    Dominic Hawgood aus Großbritannien
-    Ildikó Péter aus Ungarn
-    Marie Sommer aus Frankreich

Ausgewählt wurden die Fotografen von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, dem norwegischen Fotografen Rune Eraker, dem Soziologen und Kurator Sérgio Mah aus Portugal sowie dem künstlerischen Leiter des italienischen Photolux Festivals in Lucca, Enrico Stefanelli. Die vier Kuratoren haben die Fotografen bei der Erarbeitung ihrer fotografischen Kommentare begleitet.

Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet.

ÜBER DEN EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD (epea)
Der European Photo Exhibition Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Körber-Stiftung und der Stiftungen Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal) und Fritt Ord (Norwegen). Ziel von epea ist, die verschiedenen Sichtweisen herausragender junger europäischer Fotografen auf gesellschaftlich relevante Themen zu präsentieren und einen innereuropäischen Dialog anzuregen. Die vergangenen zwei Ausgaben des European Photo Exhibition Award zu den Themen »European Identities« und »The New Social« zogen mehr als 175.000 Besucher in vier Städten an.

Weitere Informationen zum Projekt www.epeaphoto.org
Zur Ausstellung auch unter www.deichtorhallen.de


SHIFTING BOUNDARITES
EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD 03
3. MÄRZ – 1. MAI 2017
HAUS DER PHOTOGRAPHIE/DEICHTORHALLEN HAMBURG


KÜNSTLER
Arianna Arcara (I), Pierfrancesco Celada (I), Marthe Aune Eriksen (NOR), Jakob Ganslmeier (D), Margarida Gouveia (P), Marie Hald (DK), Dominic Hawgood (GBR), Robin Hinsch (D), Ildikó Péter (HUN), Eivind H. Natvig (NOR), Marie Sommer (FRA) und Christina Werner (AUT)

KURATOREN
Rune Eraker (freier Fotograf und Kurator, Norwegen)
Sérgio Mah (Soziologe und Kurator, Portugal)
Enrico Stefanelli (Kurator und künstlerischer Leiter Photolux Festival, Lucca, Italien)
Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deutschland)

PRESSEKONFERENZ

Am Donnerstag, 2. März 2017 um 11 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Kai-Michael Hartig (Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Haus der Photographie). Die o.g. Künstler und Kuratoren von epea03 sind anwesend. Im Anschluss findet ein Rundgang statt.

ERÖFFNUNG

Am Donnerstag, 2. März 2017 um 19 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen), Anja Paehlke (Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie)


KATALOG
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog in englischer Sprache mit deutschsprachigem Begleitheft, 192 Seiten, 134 Abbildungen, Preis in der Ausstellung 20 Euro.

ÖFFNUNGSZEITEN

Di–So 11–18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11–21 Uhr. Öffentliche Führungen jeden Sa und So 15 Uhr

ADRESSE
Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg,
Tel. 040–32 10 30, mail@deichtorhallen.de

RAHMENPROGRAMM

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Künstlergesprächen, Podiumsdiskussion und Workshops für Kinder und Jugendliche begleitet. Weitere Informationen unter www.deichtorhallen.de.

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01.02.2017 festival-glamour in berlin

GFDK - Uschi Feldges

Erneut bringt die Sonderreihe Berlinale Goes Kiez den Festival-Glamour in die unterschiedlichsten Nachbarschaften Berlins und bis nach Potsdam. Die Berlinale ist zu Gast in sieben ausgewählten Programmkinos, die in das lokale kulturelle Leben ihres Kiezes eingebunden sind und dieses mitgestalten.

In Neukölln öffnet das neue Kino  w o l f  mit der Berlinale seine Türen und auch vor dem neuen und größeren EISZEIT Kino im Wrangelkiez wird der Rote Teppich wieder ausgerollt.

Programmkino in Babelsberg

Vom 11. bis 17. Februar 2017 werden von Berlin-Weißensee bis über die Stadtgrenzen hinaus nach Potsdam-Babelsberg ausgewählte Filme aus dem offiziellen Berlinale-Programm gezeigt. Jeden Abend wird ein Programmkino zusätzliche Spielstätte des Festivals.

Die Filmteams haben bereits angekündigt, ihre Werke persönlich zu präsentieren und nach der Vorführung ein Gespräch mit dem Publikum zu führen. Jedes Kiezkino wird von einer prominenten Filmschaffenden oder einem prominenten Filmschaffenden als Kinopat*in vorgestellt.

Berlinale goes Kiez

Mit dem offiziellen Eröffnungsfilm der Berlinale startet auch Berlinale Goes Kiez. Django (Wettbewerb) von Etienne Comar wird im Bundesplatz-Kino in Wilmersdorf den Abend eröffnen. Das Kiezpublikum erwartet ein langer Kiezabend am Bundesplatz, denn kurz vor Mitternacht wird aus dem Programm der Berlinale Classics die digital restaurierte Fassung des Horrorklassikers Night of the Living Dead von George A. Romero gezeigt.

Erstmalig ist die Sonderreihe NATIVe bei Berlinale Goes Kiez zu Gast und präsentiert mit zwei Filmen aus Kanada die diesjährige Schwerpunktregion Arktis im EISZEIT Kino in Kreuzberg.

Im Neuköllner Kino  w o l f  findet die erste Kooperation zwischen der Sonderreihe Berlinale Goes Kiez und Berlinale Talents statt. In der öffentlichen Gesprächsveranstaltung „Local Heroes: Community Cinema Reloaded“ diskutieren innovative internationale Kinomacher*innen gemeinsam mit dem Publikum Möglichkeiten des Kuratierens, der Finanzierung und nachbarschaftlicher Teilhabe am Kinobetrieb.

Festivaldirektor Dieter Kosslick: „Unsere ,local heroes‘ sind die Kiezkinos in Berlin und Brandenburg, die offen bleiben für aktuelle Themen aus der Nachbarschaft und diese in einen nachhaltigen Dialog mit den Geschichten auf der Leinwand stellen.“

Tickets sind ab dem Vorverkaufsstart am 6. Februar 2017 auch am jeweiligen Kiezkino erhältlich.

Kiezkinos und Programm

Samstag, 11. Februar im Bundesplatz-Kino, Wilmersdorf

18:00 Uhr Wettbewerb

Django von Etienne Comar

 

21:00 Uhr Wettbewerb

Teströl és lélekröl (On Body and Soul) von Ildikó Enyedi

 

23:45 Uhr Berlinale Classics

Night of the Living Dead von George A. Romero

 

Sonntag, 12. Februar im Toni & Tonino, Weißensee

15:30 Uhr Generation Kplus

Die Häschenschule - Jagd nach dem Goldenen Ei von Ute von Münchow-Pohl

 

18:30 Uhr Wettbewerb

Wilde Maus von Josef Hader

 

21:30 Uhr Perspektive Deutsches Kino

Back for Good von Mia Spengler

 

Montag, 13. Februar im Odeon, Schöneberg

18:30 Uhr Berlinale Special Gala

Le jeune Karl Marx (Der junge Karl Marx) von Raoul Peck

 

21:30 Uhr Wettbewerb

Una mujer fantástica (A Fantastic Woman) von Sebastián Lelio

 

Dienstag, 14. Februar im w o l f , Neukölln

16:30 Uhr Talents Goes Kiez

„Local Heroes: Community Cinema Reloaded“  

Public Talk in englischer Sprache

 

18:30 Uhr Panorama Special

Tiger Girl von Jakob Lass

 

21:30 Uhr Forum

Chemi bednieri ojakhi (My Happy Family) von Nana & Simon

 

Mittwoch, 15. Februar im Thalia Programmkino, Potsdam-Babelsberg

18:30 Uhr Wettbewerb

Toivon tuolla puolen (The Other Side of Hope) von Aki Kaurismäki

21:30 Uhr Wettbewerb

Beuys von Andres Veiel

 

Donnerstag, 16. Februar im City Kino Wedding im Centre Français de Berlin, Wedding

18:30 Uhr Forum

Tiere von Greg Zglinski

 

21:30 Uhr Berlinale Shorts Go Kiez

Fishing Is Not Done On Tuesdays von Lukas Marxt, Marcel Odenbach

Kometen (Der Komet) von Victor Lindgren

Everything von David OReilly

Estás vendo coisas (Du siehst Dinge) von Bárbara Wagner, Benjamin de Burca

Os Humores Artificiais (Die Künstlichen Humore) von Gabriel Abrantes

 

Freitag, 17. Februar im EISZEIT Kino, Kreuzberg

18:30 Uhr Kulinarisches Kino Goes Kiez

Theater of Life von Peter Svatek

Anschließend Menü in der Markthalle Neun

 

21:00 Uhr NATIVe Goes Kiez

Tungijuq von Félix Lajeunesse, Paul Raphaël

Angry Inuk von Alethea Arnaquq-Baril

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31.01.2017 Die goldenen Sieben für den Winter

GFDK - Redaktion

Im Wellness- & Healing-Resort Kamalaya Koh Samui Kommen Tee Genießer auf ihre Kosten.

Tee wärmt Körper und Seele gleichermaßen – und ist eine gesunde Alternative zu Kaffee. Gerade in der kalten Jahreszeit ist das Heißgetränk durch seine Inhaltsstoffe wie Aminosäuren, Flavonoide und zahlreiche Vitamine eine wahre Wohltat

Um die heilsame Wirkung von Kräutermischungen wissen die Experten des thailändischen Wellness- und Healing-Resorts Kamalaya auf Koh Samui. Denn so ein  duftender und gesunder Aufguss belebt den Geist, aktiviert den Stoffwechsel und beruhigt die Nerven. Im Folgenden ein paar wertvolle Begleiter für den ganzen Tag.

Die Wachmacher

1. Grüner Tee ist ideal für den Morgen! Das Kraftpaket macht munter, senkt den Blutdruck und das Cholesterin, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, stärkt das Immunsystem, hemmt Entzündungen und enthält Antioxidantien. Trotz seines Koffein- und Theaningehalts wirkt er beruhigend.

„30 bis 40 Minuten nach dem Verzehr von grünem Tee tritt eine tiefe Entspannung ein, und der Geist wird klar, ähnlich wie bei einer Meditation“, sagt Kamalaya-Gründerin Karina Stewart. Als Master der Traditionellen Chinesischen Medizin weiß sie um das gesundheitsfördernde Potenzial, das in den verschiedenen Teesorten steckt.

2. Oolong-Tee eignet sich ebenfalls für ein belebendes Wake-up, auch wenn darin weniger Koffein und Theanin enthalten ist als in grünem Tee. Als Aufguß wirkt er gegen Hypertonie, verringert die  Blutfettwerte, verbessert das Gedächtnis, stimuliert den Stoffwechsel und kann auf diese Weise sogar bei der Gewichtsabnahme hilfreich sein.

3. Rosmarin-Tee hat einen positiven Effekt auf Kreislauf und Stoffwechsel, entgiftet Leber und Galle und hilft bei Infekten oder Magen-Darm-Beschwerden. Darüber hinaus kurbelt der Kräutertrank Konzentration und Gehirnleistung an.


Balance & Fokus für den Tag

4. Maulbeerblätter-Tee ist eine beliebte Variante im Wellness- und Healing-Resort und gehört zu den Favoriten von Karina Stewart. Die darin natürlich enthaltene Glutaminsäure wird im Körper zu GABA-Rezeptoren umgewandelt, welche unser zentrales Nervensystem positiv beeinflussen. Der Effekt: ein ruhiger aber gleichzeitig gestärkter Geist, der tagsüber zu besserer Konzentration verhilft.

5. Ingwer-Tee regt den gesamten Organismus und Stoffwechsel an, bringt die Verdauung in Schwung, reduziert Entzündungen und stärkt die Abwehrkräfte.

Die Entspanner

6. Lavendel-Tee ist ideal, um am Abend abzuschalten und zu relaxen. Er löst Krämpfe, ist der Verdauung zuträglich, verringert Husten und Kopfschmerzen, wirkt antibakteriell, ausgleichend und sorgt für einen tiefen, angenehmen Schlaf.

7. Passionsblumen-Tee: Bei Unruhezuständen, Angespanntheit, Ängsten, Einschlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden gilt der Wohltuer als natürliches Heilmittel. Denn eines ist sicher: Danach schlummert man selig ein.

 

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31.01.2017 ihre süßesten schmuckgeheimnisse

GFDK - Corinna Feicht

Am 19. Februar 2017 wird der INHORGENTA AWARD im Rahmen einer feierlichen Gala im Münchner Postpalast verliehen. Mit der Auszeichnung sollen besondere Produkte und Leistungen der Schmuck- und Uhrenbranche gewürdigt werden. Der Award wird in sechs Kategorien vergeben.

Franziska Knuppe ist eine von sieben Juroren, welche die jeweiligen Sieger küren. Im Interview spricht das Top-Model über Schmuckstücke mit Erinnerungen, ihre Rolle als Jury-Mitglied und Pop-Sternchen Lady Gaga.

Frau Knuppe, am 19. Februar 2017 sind Sie Jurorin beim INHORGENTA AWARD der Messe München. Sie lebten von 1993 bis 1996 an der Isar, als Sie im Park Hilton Ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau absolvierten. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?

Es war kurz nach meinem Abitur. Die Wende lag noch gar nicht so lange zurück. Und ich zog von Potsdam nach München. Das war schon ein riesiger Schritt. (schmunzelt) Als Ostdeutsche - oder, wie die Bayern sagen "Preußin" - kam man sich manchmal schon wie ein Alien vor. Aber ich habe mich dennoch eingelebt und während dieser Zeit sogar in einer bayerischen Bierschänke gearbeitet.

Das klingt zünftig. Haben Sie denn noch Verbindungen nach München?

Witzigerweise habe ich zu zwei Mädels, mit denen ich damals meine Ausbildung absolviert habe, wieder Kontakt. Facebook macht's möglich. Die eine der beiden lebt inzwischen allerdings nicht mehr in München, sondern in Vietnam. Auch beruflich bin ich ab und zu in München.

Bei den Taxifahrten kommen dann schon mal Erinnerungen hoch. So beispielsweise an meine erste Wohnung - in einem Mädchen-Wohnheim, das von Nonnen geleitet wurde. Meine zweite Wohnung war dann am Stachus. Wenn ich in München bin, fällt mir immer sehr stark auf, dass sich diese Stadt kaum verändert.

Im Gegensatz zur INHORGENTA MUNICH, die stetig neue Formate entwickelt. Auf der kommenden Messe vergeben Sie und Ihre Jury-Kollegen den INHORGENTA AWARD. Sind Sie eigentlich eine strenge Jurorin?

Sagen wir es mal so: Ich erkenne schon ziemlich schnell die qualitativen Unterschiede. Also ob ein Produkt schlechter oder besser verarbeitet ist, welche Materialien verwendet wurden und was sich der Hersteller dabei gedacht hat. Schließlich habe auch ich fast täglich mit Schmuck und Uhren zu tun.

Und vor allem glaube ich, beurteilen zu können, wie viel Leidenschaft im Produkt oder Brand stecken. Das werde ich entsprechend bewerten. Falls das streng sein sollte - ja, dann bin ich streng. Trotzdem, nein, gerade deshalb hoffe ich auf viele tolle Bewerbungen.

Sie treffen in der Jury auf Mode-Designer Michael Michalsky. Kennen Sie sich gut?

Ja, wir kennen uns schon sehr lange. Ich war damals auch Gast, als er in Berlin seine erste Kollektion gezeigt hat. Daran kann ich mich heute noch sehr genau erinnern. Das lag vor allem an Lady Gaga. Michael hatte sie als musikalischen Act eingeladen. Damals kannte sie allerdings noch niemand. Ein Jahr später hingegen - nach ihrem ersten Album - die ganze Welt. Michael hat schon ein richtig gutes Näschen für so etwas.

Welchen Schmuck tragen Sie persönlich am liebsten?

Das kommt ganz auf mein Outfit an. Wenn ich auf einem Event wie beispielsweise der Bambi-Verleihung bin und fotografiert werde, trage ich am liebsten Ohrringe. Denn schließlich konzentrieren sich die meisten Fotografen auf das Gesicht und da kommen Ohrringe nun einmal am besten zur Geltung. Ansonsten verfahre ich in Sachen Schmuck eher nach dem Motto "Weniger ist mehr".

Ich bin nicht so gerne wie ein Christbaum behängt. Da trage ich lieber ein richtig schönes Schmuckstück als drei auf einmal. Und ich mag es eher klassisch. Also Schmuck und Uhren, die nicht nach ein, zwei Jahren wieder out sind. Meine Uhr habe ich schon länger, dafür aber drei Armbänder. So kann ich diese zeitlose Uhr zu jedem Anlass und Outfit tragen.

Besitzen Sie denn Schmuckstücke, an die Sie besondere Erinnerungen haben?

Ich habe zwei Erbstücke: Ohrringe meiner Mutter und eine Armbanduhr meiner Oma. Aber die liegen im Safe. Ich hätte beim Tragen viel zu große Angst, dass ich sie verliere. Da ich viel reise, habe ich beispielsweise auch meinen Ehering nicht dabei - schließlich könnte es ja passieren, dass ich ihn beim Ablegen für einen meiner Model-Jobs vergesse.

Das will ich vermeiden. Daher reise ich beruflich meistens sogar ganz schmucklos. Zumal ich ja eh vor Ort eingekleidet werde. Eines meiner Lieblingsstücke ist eine ganz feine Halskette, an der ein Herz aus ganz vielen kleinen Diamanten funkelt.

 

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30.01.2017 Best in Asia“ und „Spa Cuisine of the Year

GFDk - Redaktion

Naturbelassene und innovative Kochmethoden bereichern den Umgang mit der Natur und Nahrung. SpaFinder Wellness Travel Awards 2016 und AsiaSpa Awards 2016 - Zwei Preise innerhalb weniger Tage: Bei den diesjährigen AsiaSpa Awards im November 2016 in Hongkong erhielt das thailändische Wellness- und Healing-Resort Kamalaya die Auszeichnung „Spa Cuisine of the Year“.

Inspiriert durch Karina Stewarts

„Unsere auf asiatischen Heilprinzipien und wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende  Küche ist integraler Bestandteil des ganzheitlichen Wellness-Konzepts. Wir  freuen uns ganz besonders über diesen Award, da er zeigt, dass gesundes Essen nicht nur maßgeblich die Vitalität beeinflusst, sondern obendrein auch richtig schmackhaft sein kann“, freut sich Kamalaya-Gründerin Karina Stewart.

Die Nahrung soll synergetisch Selbstheilungskräfte mobilisieren

Nur eine Woche zuvor wurde dem Kamalaya von SpaFinder Wellness 365™ in London der Titel „Best in Asia“ verliehen. Damit nicht genug: Die Jury rühmte ebenfalls „Ernährung & gesunde Küche“ und wählte das holistische Luxusresort in weiteren Kategorien wie „Umweltfreundlichkeit & Nachhaltigkeit“, „Alleinreisende“, „Mind & Spirit“, „Wow-Faktor“ und „Hidden Gem“ unter die Top 10 weltweit. 

Die Awards: AsiaSpa, das führende Spa- und Wellness-Magazin in Asien, etablierte im Jahr 2005 die gleichnamigen Awards und setzt damit einen Maßstab für die internationale Wellness-Industrie.

SpaFinder Wellness 365™, weltweit angesehener Online-Ratgeber in Sachen Wellness-Produkte und -Services, verleiht jährlich die SpaFinder Wellness Travel Awards über ein zweistufiges Verfahren: Zunächst treffen Journalisten und Branchenexperten eine Vorauswahl, daraus küren dann über 130.000 Verbraucher und Reisebüro-Mitarbeiter die Gewinner.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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30.01.2017 Naschkatzen treffen sich in Wien

Redaktion - GFDK

Man kauft vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang ein. Ein bunt gemischtes Publikum ist auf der Suche nach Obst, Gemüse oder diversen Köstlichkeiten. Neben den 120 Marktständen finden auch immer mehr Szenelokale ihr Quartier und machen mit. Am Wochenende sorgen DJs für Unterhaltung.

Der Naschmarkt ist zu einem beliebten Treffpunkt geworden. In der Umgebung des Naschmarktes eröffneten viele weitere Lokale die nicht nur Wiener Küche anbieten. Nicht nur im Sommer herrscht hier ein Buntes treiben, der Naschmarkt ist ganzjährig ein Anziehungspunkt für viele Wiener.

Kulinarisches am Naschmarkt in Wien

Wien, immer eine Reise wert

Naschmarkt
Wienzeile, 1060 Wien

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30.01.2017 Mein Leben soll ein Fest sein

GFDK - kino.de

Die Verfilmung, Paula, basiert auf dem Leben der gleichnamigen Künstlerin, die viel zu früh starb und Zeit ihres Lebens verkannt wurde. Regisseur Christian Schwochow (“Die Unsichtbare“, “Westen“) entwickelt ihre Biographie als sinnliche Romanze und dramatischen Kampf gegen eine von Männern dominierte Gesellschaft. Die begnadete Künstlerin, Paula Modersohn-Becker, wird von Carla Juri (“Feuchtgebiete“) gespielt, die mit “Blade Runner 2049” den Sprung nach Hollywood geschafft hat.

Wenn man an den Expressionismus denkt, fallen einem zuerst die Bilder von berühmten Künstlern wie Edvard Munch oder Kandinsky ein. Dabei haben Frauen diese Stilrichtung entscheidend mitgeprägt. Eine davon war Paula Modersohn-Becker (Carla Juri), eine hochbegabte Künstlerin, die lange Zeit im Schatten ihres Mannes Otto Modersohn stand. Die junge Tochter Paula Becker aus angesehener Familie beschließt Malerin zu werden.

Paula Modersohn-Beckers Leben wird verfilmt

Doch das ist in einer Zeit, in der Frauen ein Weg als Mutter und Haushälterin vorbestimmt war, unmöglich. Auch ihr Vater Carl (Michael Abendroth) will ihren Wunsch als kurzlebige Spinnerei abtun. Doch die lebenshungrige und freiheitsliebende Paula lässt sich nicht unterkriegen und reist alleine in die Künstlerkolonie Worpswede, wo sie sich einer Gruppe von Künstlern anschließt, die die gängigen Regeln der Ästhetik außer Kraft setzen. Dort trifft sie auf den elf Jahre älteren Landschaftsmaler Otto Modersohn (Albrecht Abraham Schuch), in dem sie einen ungewöhnlichen Seelenverwandten findet. Beide teilen ihre Liebe für die Kunst und eine fortschrittliche Weltanschauung.

Paula – jetzt im Kino

Außerdem lernt sie die Bildhauerin Clara Westhoff (Roxane Duran) und den Dichter Rainer Maria Rilke (Joel Basman) kennen. Es beginnt eine produktive Zeit für Paula, die Otto heiratet, viel reist und malt und ein bewegtes Leben jenseits der starren Moralvorstellungen führt. Doch das Leben als Künstlerehepaar ist nicht immer leicht. Auch wenn Otto Paula liebt und an ihr Talent glaubt, lehnt die Gesellschaft weibliche Künstlerinnen ab. Und so bleibt es für Paula unmöglich ihren Lebensunterhalt allein zu verdienen. Schon bald sind erste Spannungen in der Ehe unvermeidlich.

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30.01.2017 beliebtes Getränk weltweit

GFDK - Maximilian Wittig

Hamburg - Der Legende nach wurde Tee bereits vor knapp 5.000 Jahren in China entdeckt. Aber erst vor gut 400 Jahren gelangte er erstmals nach Europa. Heute ist Tee nach Wasser das beliebteste Getränk weltweit und ein wichtiges Handelsgut. Drehscheibe des europäischen Teegeschäfts ist die Hansestadt Hamburg.

Per Zufall vor über 5.000 Jahren entdeckt

Der chinesische Kaiser Shennong, der zu den sog. "legendären chinesischen Urkaisern" zählt, gilt als Entdecker des Tees. In China war es damals (ca. 3000 Jahre vor Christus) bereits üblich, das Trinkwasser abzukochen und mit pflanzlichen Zusätzen zu aromatisieren.

Die Legende sagt, dass Shennong den Genuss des Tees entdeckte, als eines Tages Blätter von einem Strauch des Palastgartens in das kaiserliche Trinkwasser fielen. Wie von Zauberhand verfärbte sich das Wasser goldbraun.

Der Kaiser kostete das durch Zufall entstandene Getränk und war von dem wunderbar herben Geschmack sowie der wohltuenden Wirkung sehr angetan. Hinter dem bis dahin unbekannten Gewächs verbarg sich ein Teestrauch.

Der erste Tee erreichte vor gut 400 Jahren den Hafen von Amsterdam

Entgegen vielen Vermutungen waren es nicht die Engländer, sondern die Niederländer, die den Tee nach Europa brachten. 1610 landeten Seefahrer der Niederländischen Ostindien-Kompanie die erste Partie japanischer und chinesischer Tees, die man auf Java von portugiesischen Händlern erworben hatte, in Amsterdam an. Erst 1699 ging das Monopol des Teehandels über das Meer auf die Britische Ostindien-Kompanie über, die dieses für gut 100 Jahre halten sollte.

Eine portugiesische Prinzessin brachte den Tee nach England

Die Mitgift der portugiesischen Prinzessin Katharina von Braganza, die 1662 mit dem englischen König Charles II. verheiratet wurde enthielt u.a. auch Tee. Zunächst nur am königlichen Hof populär, fand der Tee sehr schnell weitere Liebhaber im gesamten Land und in allen Bevölkerungsschichten. Bereits 1706 wurde in London das erste öffentliche Teehaus Europas eröffnet.

Ostfriesische Teekultur nunmehr immaterielles Kulturerbe

Eine besondere Liebe zum Tee entwickelten die Ostfriesen. Diese lernten den Tee schon früh durch ihre niederländischen Nachbarn kennen. In Ostfriesland entwickelte sich sehr schnell eine der ältesten und speziellsten Teekulturen in Europa, die nunmehr von der deutschen UNESCO-Kommission auf die Liste des immateriellen Kulturerbes gesetzt wurde. Nirgendwo auf der Welt wird so viel Tee getrunken wie in Ostfriesland. Rund 300 Liter Tee trinkt jeder Ostfriese pro Jahr. Damit liegt man noch gut 100 Liter vor den Briten.

Hamburg ist heute Tee-Metropole Kontinaleuropas

Über Amsterdam kam der Tee nach Ostfriesland und kurze Zeit später bereits nach Bremen und Hamburg. Hamburg ist nicht nur wegen seines Hafens heute Drehscheibe des kontinental-europäischen Teegeschäfts.

Wie auch in vielen anderen Bereichen steht Deutschland auch in Sachen Tee für beste Qualität. Heute sind Tee-Kreationen aus Deutschland Tees weltweit beliebt und werden in über 110 Länder rund um den Globus exportiert. Selbst in den Tee-Anbauländern China und Japan weiß man heute Tee-Spezialitäten aus Deutschland zu schätzen.

TEE - Deutscher Teeverband e.V. Maximilian Wittig

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30.01.2017 Skandinavien trifft Mallorca

GFDK - Sarah Stelzl

Krabbensalat und Smørrebrød gibt es ab sofort auch auf Mallorca – und zwar im Hotel Tres in der Altstadt von Palma. Mit der schwedischen Starköchin und Ernährungsberaterin Ulrika Davidsson holte sich Svenn Rudow, Direktor des 4-Sterne-Superior-Hauses, einen echten Food-Profi mit ins Boot. Die skandinavisch inspirierten Speisen sind daher nicht nur delikat, sondern ebenso gesund.

Damit bleibt die Design-Unterkunft ihrer bisherigen Linie treu: So setzt sie bereits beim Interieur mit einer klaren Formensprache, hellen Farben und viel Holz auf nordischen Purismus.  Passend zur Neuausrichtung der Küche wurden 2016 zudem das Restaurant samt Bar sowie der mallorquinische Patio vollständig renoviert. Bis zum 31. März 2017 bietet das Hotel seinen Gästen ein spezielles Feinschmecker-Angebot. Wer mindestens 3 Nächte bleibt (ab 255 €/Pers. im DZ inkl. Frühstück), genießt einen Skandi-Snack gratis (Salat oder Sandwich plus 1 Glas Wein oder Bier). Buchbar nur per Mail unter reservation@hoteltres.com. hoteltres.com

Hotel Tres mit neuem Foodkonzept

Das 4-Sterne-Superior-Hotel Tres liegt mitten in der Altstadt von Palma de Mallorca. Nur wenige Gehminuten von zahlreichen bekannten Sehenswürdigkeiten entfernt, genießen Gäste im mallorquinischen Patio die Ruhe. Wahlweise entspannen sie auch auf der Dachterrasse mit Pool und Sauna. Das Boutiquehotel zeichnet sich zudem durch seine kontrastreiche Architektur aus: Ein Stadtpalast aus dem 16. Jahrhundert und cooles skandinavisches Design gehen eine gelungene Synthese ein.

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Treffer: 5000