Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

08.05.2019 Theodor-Körner-Förderpreis 2019

GFDK - Kultur und Medien - Preisverleihung

In ihrem Projekt Privater EU-Grenzzaun des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark bietet Künstlerin Catrin Bolt die kostenlose Errichtung eines Stückes EU-Grenzzauns in der Steiermark an. Nun wird sie dafür am 10. Mai mit dem Theodor-Körner-Förderpreis 2019 ausgezeichnet.

Die Preisträger/innen werden an diesem Tag bei einem Empfang durch den Bundespräsidenten Alexander van der Bellen in der Wiener Hofburg gewürdigt.

„Gratis Zaun um privaten Grund“ – diese immer wieder gesperrte Anzeige, inseriert auf diversen Online-Plattformen seit Februar 2019, untersucht ein in unserem Bewusstsein täglich präsentes, tatsächlich aber schlecht vorstellbares Phänomen.

Ein kleines Stück sechs Meter hohen Zauns wirft viele Fragen auf: etwa nach Abgrenzung und Solidarität, Öffentlichkeit und Privatheit, Bekenntnis zu und Verständnis davon.

Gleichzeitig hinterfragt die Künstlerin damit Wirklichkeitskonstruktion ebenso wie die Ambivalenz von Gebrauchsgegenstand und Monument, die Wichtigkeit von Bedeutungszusammenhängen und Größenverhältnissen und deren Vorstellungen davon.

Gesellschaftspolitische Sensibilitäten, Ängste und Wünsche werden an der Schnittstelle von realem und virtuellem Raum zwischen Handzeichnung, Konzept und der Frage nach Umsetzung vielschichtig verhandelt.

„Das Ziel ist zwar die tatsächliche Errichtung des Zaunes, dessen Vorhandensein in den verschiedensten Formen am Weg dorthin ist jedoch ein wichtiger Teil des Projektes. Die öffentlich sichtbare Anzeige macht den Zaun vorstell- und so auch verhandelbar.

Die diversen Reaktionen von Interessierten und der Online-Portale sowie die Diskussionen mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Besitzerinnen und Besitzern fließen in den Prozess mit ein.

Mit Besitzerinnen und Besitzern sowie Nachbarinnen und Nachbarn werden Gespräche geführt, die in der Dokumentation oder in späteren Präsentationen Teil des Projektes sind“, so die Künstlerin zur Intention ihrer Arbeit.

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08.05.2019 VIER PFOTEN ruft nun zum Protest auf

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Aufruf zum Protest - Ein nur wenige Monate altes Bärenjunges, das Ende Februar 2019 von einer Privatperson im Kosovo gefunden wurde, wird nun im verdreckten Keller eines Restaurants im Nationalpark Sharr gehalten.

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entdeckte den männlichen Braunbären dort, obwohl die verantwortlichen Behörden eigentlich versprachen, ihn zurück zu seiner Mutter zu bringen.

VIER PFOTEN hat dem kosovarischen Ministerium für Umwelt und Raumordnung mehrmals angeboten, das Bärenjunge zu übernehmen und in ihrem BÄRENWALD Prishtina artgemäß unterzubringen. Die Regierung hat bisher alle Angebote ignoriert und weigert sich einzuschreiten. VIER PFOTEN ruft nun zum Protest auf.

Am 26. Februar entdeckte ein Kosovare das Jungtier vor seinem Haus. Ursprünglich dachte der Mann, einen Hundewelpen gefunden zu haben, doch beim genaueren Hinsehen war klar, dass es sich um einen Braunbären handelt.

Die verständigten Behörden holten das Bärenjunge ab und versicherten, es zurück zu seiner Mutter in den Nationalpark Sharr zu bringen. Als VIER PFOTEN zufälligerweise ein Meeting dort hatte, entdeckte ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation, dass der junge Bär noch immer von der Nationalparkleitung gehalten wird – und zwar im Keller eines Restaurants, das einem Ranger gehört.

Wir fanden den Bären in einer kleinen Holzkiste im dreckigen und dunklen Keller. Der Bär hat kaum Möglichkeit, sich zu bewegen und sieht nur selten Tageslicht. Diese Form der Haltung ist schreckliche Tierquälerei.

Wir haben sofort die verantwortlichen Behörden informiert, die sich aber weigern einzuschreiten“, sagt Afrim Mahmuti, der den VIER PFOTEN BÄRENWALD Prishtina führt.

Kosovarische Regierung bricht eigene Gesetze

Gemäß der 2012 zwischen VIER PFOTEN und dem Ministerium für Umwelt und Raumordnung unterzeichneten Vereinbarung ist der von VIER PFOTEN geführte BÄRENWALD Prishtina die einzige Einrichtung im Kosovo, der es gesetzlich erlaubt ist, Braunbären zu halten und zu versorgen.

Die private Haltung von Bären, insbesondere deren Haltung als Restaurant-Attraktion, ist verboten. Seit 2014 gab es im Kosovo keinen Fall mehr von privater Bärenhaltung.

„Es ist schockierend, dass sich ausgerechnet die Regierung selbst nicht an diese Abmachung hält und den Bären in die offensichtlich inkompetente Obhut ihres Nationalpark- Mitarbeiters gegeben hat.

Hier wird Tierschutz ganz klar mit Füßen getreten. Die schrecklichen und nicht artgemäßen Haltungsbedingungen des Bärenjungen werden zu schweren Verhaltensstörungen führen. Der Bär wird auch nicht für immer so klein bleiben. Er wird früher oder später eine echte Gefahr für den Halter und die Restaurantbesucher darstellen“, sagt VIER PFOTEN Bärenexperte Carsten Hertwig.

Protest gegen kosovarische Regierung

VIER PFOTEN bot den Behörden mehrmals an, Verantwortung für das Bärenjunge zu übernehmen. Im BÄRENWALD Prishtina gebe es nicht nur ausreichend Platz, sondern auch die artgemäße Pflege, die der Bär dringend braucht.

Das kosovarische Ministerium für Umwelt und Raumordnung, das der offizielle Besitzer des Bärenjungen ist, hat aber alle Angebote ausgeschlagen. „Wir sehen uns jetzt gezwungen, zu handeln. Jeder Tag, den der Bär im dunklen und dreckigen Keller verbringen muss, ist ein Tag zu viel. Wir haben deshalb einen weltweiten Protest ins Leben gerufen. Wir hoffen, dass die kosovarische Regierung dadurch zur Besinnung kommt und uns den Bären endlich übergibt“, so Hertwig. 

BÄRENWALD Prishtina: Heimat traumatisierter Bären

Der 10-Hektar große BÄRENWALD Prishtina liegt rund 20 Kilometer außerhalb der kosovarischen Hauptstadt. Derzeit führen dort 19 Braunbären, die zuvor als sogenannte Restaurantbären im Kosovo und in Albanien gehalten wurden, ein artgemäßes Leben in großen, natürlichen Gehegen.

Zur Aufgabe des 2014 eröffneten Schutzzentrums gehört auch Aufklärungsarbeit. Besucher können die Bären in ihrer natürlichen Umgebung sehen und mehr über sie und andere Tierarten erfahren.

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08.05.2019 Glaube auf Cuba in der Horbach Stiftung

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

„Glaube auf Cuba“ Zum Sommerblut KulturFestival 2019 in Köln Raum 2 in der Horbach Stiftung. - Alfredo Sarabia (Junior),1986 in Ciudad de La Habana geboren und 2017 Fotopreisträger der Michael-Horbach-Stiftung, beobachtet die Zeremonien cubanischer Christen aus nächster Nähe.

In beeindruckender Lichtregie, einem Hell-Dunkel, das uns ungefragt zu Voyeuristen macht, lässt er alles nicht fokussierte im Dunkeln, als blickten wir durch ein Schlüsselloch.

Alfredo Sarabias Serie über Cubanische Christen enthüllt ein bislang kaum bekanntes Gesicht der Religionen auf Cuba. In einem zu tiefst gläubigem Land, das vorwiegend katholisch geprägt ist und in dem die afro-cubanische Religion praktiziert wird, erhält das protestantische Christentum wenig Aufmerksamkeit.


Sven Creutzmann, der einzige deutsche Fotograf mit einer dauerhaften Akkreditierung auf Cuba, fotografiert die verschiedenen Religionen auf Cuba praktisch seit seiner ersten Cuba Reise 1988. In einer Auswahl von 8 Fotografien werden Eindrücke zusammengetragen, die auf mehrere Reportagen beruhen, darunter eine für die New York Times.

In Havanna gibt es heute drei jüdische Gemeinden mit insgesamt ca. 1000 Mitgliedern. Die größte Synagoge ist der Templo Beth. Spannend fand der Fotograf, „dass Castro den Juden selbst während der grossen Krise der frühen 90er Jahre (nach dem Zusammenbruch der Sowietunion) ihr kosheres Fleisch garantierte“.

„Glaube auf Cuba“

Zum Sommerblut KulturFestival 2019 in Köln
7 fotografische Positionen

Ausstellung: 26. Mai bis 3. Juli 2019
Vernissage: 26. Mai 11-14 Uhr

Wormser Straße 23, 50667 Köln
Mi. und Fr. 15.30 – 18.30 Uhr, So. 11 – 14 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Tel. +49 (0)221 2999 3378

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07.05.2019 Galerie der Menschheit - „40 Jahre Rote Couch“

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

„Jeder Mensch ist einzigartig“ (Horst Wackerbarth)

Michail Gorbatschow, Steve Jobs, Jimmy Carter, Sting, Herbert Grönemeyer – er fotografierte sie alle: Horst Wackerbarth, international bekannter Video- und Fotokünstler aus Düsseldorf, bereist seit vier Jahrzehnten die Welt mit seiner „Roten Couch“, lässt Menschen darauf Platz nehmen und porträtiert sie.

Am Sonntag, dem 12. Mai 2019, eröffnet die Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V. von 12 bis 15 Uhr die Wackerbarth-Werkschau „40 Jahre Rote Couch“ auf Schloss Reuschenberg an der Gerhard-Hoehme-Allee 1 in Neuss.

Gezeigt wird ein beeindruckender Querschnitt aus 40 Jahren kreativen Schaffens: Mehr als 70 Bilder aus Horst Wackerbarths Lebensprojekt „The Red Couch – A Gallery of Mankind“, - einem Dialog mit Fotografien, Texten und Video-Aufzeichnungen zu den Themen der Menschheit. Was denkt, fühlt, wünscht und erhofft sich der Mensch des 21. Jahrhunderts?

Bis heute haben über 1.000 Menschen in 53 Ländern auf seiner Roten Couch gesessen und in 54 Sprachen 12 universelle Fragen zu den Themen Glück, Unglück, Tod, Universum, Angst und Hoffnung beantwortet. Dabei geht es dem Künstler nicht um die Prominenz der Porträtierten:

„Ob Jung oder Alt, Arm oder Reich, Prominent oder Unbekannt, Nobelpreisträger oder Analphabet – jeder Mensch ist einzigartig“, betont Horst Wackerbarth. Seine Protagonisten trifft er in den Metropolen Europas, in der Eiswüste Alaskas, im tropischen Regenwald Südamerikas und in den Dörfern Sibiriens. Immer mit dabei: Seine legendäre „Rote Couch“. 

Nur eine Couch ist jeweils im Umlauf. Drei sind bereits verloren gegangen: Eine ist bei einem gewagten Schiffsmanöver in den Pazifik gefallen, eine bei Aufnahmen mit Feuerwehrmännern abgebrannt und eine wurde versehentlich von Arbeitern eines Museums für Sperrmüll gehalten und entsorgt. Die derzeit „amtierende“ Couch ist seit 1996 im Einsatz.

Horst Wackerbarth ist sicher: „Das Projekt ist ein „work in progress“, eine „never ending story“. Seine Arbeiten sind inzwischen in 11 Buch-Monografien veröffentlicht, wurden bereits in mehr als 50 Einzelausstellungen in Museen und Galerien weltweit gezeigt und sind in 13 bedeutende Sammlungen zeitgenössischer Kunst aufgenommen.

Kuratorin der Ausstellung ist Goldschmiedin und Kunstliebhaberin Beate Düsterberg von der Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V., die mit dem Kunstverein Ulmer Höh´ (K.U.H.), dem auch Horst Wackerbarth angehört, kooperiert.

Ein Anliegen beider Vereine ist die Erhaltung und Umgestaltung der Gefängniskapelle auf dem Gelände der ehemaligen JVA an der Ulmenstraße in Düsseldorf zu einem Ort der Kunst und Kultur.

Dieses kulturpolitische Engagement wird ebenfalls im Rahmen der Ausstellung vorgestellt. Auch die kürzlich verstorbene Schauspielerin Hannelore Elsner, eine gute Freundin von Horst Wackerbarth, unterstützte das Projekt. 

Die Werkschau ist jeden Mittwoch von 15 bis 18 Uhr geöffnet und kann bis Mitte September besucht werden. Führungen sind auch nach Vereinbarung möglich.

Anmeldungen unter:  02131 405 35 80 oder post@wurzelnundfluegel.org

Horst Wackerbarth wurde 1950 in Fritzlar/Nordhessen geboren und studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel mit Schwerpunkt Fotografie. Er arbeitet als Foto- und Videokünstler und lebt in Düsseldorf.

Ein sehr zentraler Teil seines Lebenswerkes sind die Projekte mit der „Roten Couch“ - als Ausstellungs- und Buchprojekte, in Zusammenarbeit mit Malern und Filmemachern, sowie als TV-Magazin-Serien (ZDF, 3Sat, Arte). Derzeit realisiert er “The Red Couch - A Portrait of Africa”, ein Projekt über Subsahara-Afrika. Die „Rote Couch“ ist das konstituierende Element eines weltumspannenden Projekts.

Der Verein Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, außergewöhnliche Kunst-und Kulturprojekte zu fördern sowie Künstler und deren Projekte zu unterstützen.

 

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07.05.2019 Sommerblut KulturFestival 2019

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Auf Cuba blüht heute ein breites Spektrum an Glaubensrichtungen, so bunt, wie die Palette der indigenen, afrikanischen und europäischen Wurzeln der Bewohner. In den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung gibt die Fotoausstellung „Glaube auf Cuba“ – die fünfte zum Thema Cuba in diesen Räumen.

Mit 7 Künstler-Positionen geben überraschende Einblicke, die vielleicht eine für den Betrachter eher unbekannte Seite Cubas zeigen, „ein anderes Cuba, als uns durch Medien vorgeführt wird“.

Raum 1

Der „San Lazaro Kult“ auf Cuba

Der große Eingangssaal der Horbach-Stiftung bildet mit schwarz-weiß-Fotografien den Auftakt der Ausstellung. Drei Künstler (Pep Bonet, Raul Cañibano, Karl Haimel) tragen den San Lazaro Kult in eindringliche Berührungsnähe an uns heran.

„Tausende von Anhängern pilgern am 17. Dezember aus ganz Cuba jährlich zum Santuario del Rincon, in das kleine 30 Kilometer von Havanna entfernte Dorf Santiago de la Vega und sammeln auf ihrem Weg „Geld, das dem San Lazaro Lepra-Krankenhaus, zu Gute kommt“.

Viele von ihnen sind Kranke und Bettler, manche „rutschen über Tage und Wochen auf Knien, kriechen, laufen barfuß und tragen große Steine und schwere Ketten zur Pilgerstätte“.


Der ganz eigene Blick der drei Fotografen konzentriert sich auf die körperliche Grenzerfahrung der Glaubensprüfung, schonungslos und unverblümt realitätsnah.

Pep Bonet, ein spanischer Fotograf und Filmemacher, 2015 Fotopreisträger der Michael Horbach Stiftung, ist viel und ausgiebig gereist (nach Haiti, Honduras, Sierra Leone, Cuba) und hat sich mit dem San Lazaro Kult intensiv beschäftigt.

In der Ausstellung lassen ausgewählte, sehr persönliche Momentaufnahmen die Pilgerreise zu einem visuellen Erlebnis werden. Angesichts seiner Werke fühlen wir nahezu körperlich nach, wie sich individuelle Glaubensbekenntnisse auf der Pilgerreise in schier unmenschliche Anstrengungen und Leiden manifestieren.

Raul Cañibano, ein kubanischer Fotokünstler, 1961 in Havanna geboren, erhielt 1999 „die bedeutende Auszeichnung des Grand Prix in der National Photography Exhibit Cuba“ und war 2009 Fotopreisträger der Michael-Horbach-Stiftung.

In Berührungsnähe herangezoomt, nehmen uns Raul Cañibanos Fotografien mit einer geballten Ladung an Spiritualität und Emotionen mit. Die Serie über den „San Lazaro Kult“ dokumentiert Hoffnung, Demut, aber auch Verzweiflung und all das, in einem Gefühlsspektrum von zart-menschlich bis brutal-selbstzerstörerisch.

Der österreichische Fotograf Karl Haimel ist seit 1996 immer wieder nach Havanna zurückkehrt. Für ihn ist Cuba eine zweite Heimat geworden. In Karl Haimels fotografischen Szenarien des Pilgerweges zum Santuario werden wir zu stillen Beobachtern des selbst auferlegten Leidens.

Eine junge Frau, die sich mit dem Partner auf den Weg macht, hat um ihre Hosenbeine Verbandsmaterial gewickelt, um so lang wie möglich auf den Knien rutschen zu können.

Jedes Bild bringt uns ganz nah an die Menschen heran. In jeder einzelnen Fotografie versetzt uns Haimel mit erzählerischem Detailreichtum in die Situation eines Zeugen bedingungsloser Hingabe und Opferbereitschaft.

„Glaube auf Cuba“

Zum Sommerblut KulturFestival 2019 in Köln
7 fotografische Positionen
Ausstellung: 26. Mai bis 3. Juli 2019
Vernissage: 26. Mai 11-14 Uhr

 

 

 

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07.05.2019 Auf Golfsafari mit einem Profi

GFDK - Reisen und Urlaub

Donald Trump hat es nicht leicht. Kein Golf im Allgäu, die Green meets Gourmet auf Jamaika ohne ihn, und auch auf Jamaika, Saint Lucia und den Bahamas  kann er nicht abschlagen. E wird es überleben.

Zusammen macht das Abschlagen am meisten Spaß. Während der Golfwoche (10. bis 15. Juni 2019) haben Gäste der Allgäu Sonne die Möglichkeit, mit Hotelchef Manuel Levinger oder Sportlehrer Stefan Niedermayer zu den schönsten 9- oder 18-Loch-Plätzen in und um Oberstaufen zu fahren.

Speziell auf Rasensportler abgestimmte Aktivkurse wie „Yoga für den Golferrücken“ runden das Angebot ab. Wer möchte, nimmt am letzten Tag beim Turnier der GolfersChoice Allgäu Trophy teil. Das DZ/F gibt es in dem 5-Sterne-Hotel ab 112 €/Pers/Nacht.

Auf Golfsafari mit einem Profi

Wie jedes Jahr veranstaltet Manuel Levinger, Inhaber des Hotels Allgäu Sonne, mit Sportbetreuer Stefan Niedermayer auch diesen Sommer eine Golfsafari (14. bis 21. Juli 2019). Nach dem Kennenlernen beim Begrüßungsabend besuchen die Teilnehmer während der kommenden Tage gemeinsam die abwechslungsreichsten Plätze der Umgebung.

Es geht aber auch zu weiter entfernten Anlagen, beispielsweise nahe dem Bodensee. Einen Tag lang begleitet Golfpro Pierre Knauer die Gruppe und feilt auf Wunsch am perfekten Schwung. Beim Abendessen in dem 5-Sterne-Hotel kann über die gemeinsame Leidenschaft gefachsimpelt werden.

Das DZ/HP kostet für die 7 Nächte inklusive Shuttle zu den Plätzen und Getränken während des Spiels ab 1.129 €/Pers.

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07.05.2019 Familienferien im Bodenmaiser Hof

GFDK - Reisen und Urlaub

Im Bayerischen Wald lernen Kinder die Natur spielerisch und mit allen Sinnen kennen. Über Trampelpfade und Matschwege geht es beispielsweise entlang der zweieinhalb Kilometer langen Ameisenstraße in Bodenmais.

Ganz nebenbei erfahren die Kleinen dort, was die fleißigen Insekten so alles leisten. Rasante Action bietet die 600 Meter lange Sommerrodelbahn am Silberberg, Hausberg des Bodenmaiser Hofs.

Das 4-Sterne-Superior-Hotel ist die passende Unterkunft für alle Eltern, die sich auch mal eine Auszeit vom Familientrubel gönnen möchten.

Dann entspannen sie im Adults-Only-Bereich des 1.000 Quadratmeter großen RundaiSPA, während die Sprösslinge in einem der drei Pools toben oder am hauseigenen Betreuungs- und Aktivprogramm teilnehmen. In den bayerischen Schulferien kosten fünf Nächte inklusive Rundum-Verwöhnpension ab 475 €/Pers., ein Kind bis zwölf Jahre übernachtet kostenlos im Familien-DZ.

Kids-Programm im Bodenmaiser Hof

Abenteuerliche Schatzsuche, Goldgräberexpedition und ein Besuch der Spielplätze am Silberberg – bei den betreuten Ausflügen des Bodenmaiser Hofs wird es kleinen Gästen sicher nicht langweilig.

Wer mag, darf auch an einer kurzen Wanderung teilnehmen, sich an der filigranen Kunst des Glaskugelblasens versuchen oder mit einer Fackel in der Hand zur Geisterstunde durch den Bayerischen Zauberwald gruseln.

Im Rahmen des Angebots „Kinder, Spiel und Spaß“ in der Räuberhöhle baut das professionelle Betreuerteam zum Beispiel einen Hindernislauf oder Ballparcours im Indoor-Spielplatz des 4-Sterne-Superior-Hotels auf – Hauptsache austoben.

Damit Eltern ihr abendliches 5-Gänge-Menü in Zweisamkeit genießen können, dürfen Kinder auf Wunsch etwas früher essen und sich dann unter Aufsicht in der Räuberhöhle oder auf der Liegewiese vergnügen.

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05.05.2019 Golf-Mekka Allgäu

GFDK - Reisen und Urlaub

Vier Turniertage, vier Golfer pro Team und 144 Teilnehmer: Das sind die Rahmenbedingungen der ersten Vierplätzetournee (3. bis 7. Juni 2019) im Allgäu – analog zur Vierschanzentournee rund um den Jahreswechsel. Höhepunkt dürfte der „Skiflugschanzen-Shot“ vom Absprungpunkt in Oberstdorf sein.

Für das Hole-in-One ins 230 Meter entfernte Loch winkt ein Preisgeld von 50.000 €. Die 9- bzw. 18-Loch-Golfplätze in Ottobeuren, Wiggensbach, Oberstaufen-Steibis und Oberstdorf gehören zu den landschaftlich reizvollsten des bayerischen Allgäus.

In der Startgebühr von 229 €/Pers. sind unter anderem Greenfee und Verpflegung enthalten. Passende Unterkunft ist das 5-Sterne-Hotel Allgäu Sonne mit großzügiger Wellnesswelt in Oberstaufen, wo auch das Finale stattfindet. Für 5 Nächte während des Turniers kostet ein DZ mit 3/4-Genusspension dort ab 760 €/Pers.

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04.05.2019 Milkshakes des exklusiven Herstellers

GFDK - Essen und Trinken

Auch für den Sommer 2019 - Ein „cooler“ Umsatzbringer für die Gastronomie in den Sommermonaten sind schokoladig-cremige Milkshakes. MONBANA, exklusiver Schokoladenhersteller aus Frankreich, stellte auf der Internorga in Hamburg gleich zwei neue Milkshakes in den Geschmacksrichtungen Vanille und Schokolade vor.

Die supercremigen Shakes werden unkompliziert im Blender mit Milch und Eiswürfeln zubereitet. Ob mit oder ohne Topping, ob to go oder zum inhouse Genuss - die neuen Milkshakes in der ergiebigen 1 kg-Dose sind einfach in der Zubereitung, ein cremig-cooler Genuss und eine optimale Ergänzung für das Getränke-Sortiment in den Sommermonaten.

Market Grounds als exklusiver Vertriebspartner für MONBANA in Deutschland zeigte auf der Internorga nicht nur die neuesten Produktkreationen des französischen Premium-Herstellers, sondern hat auch das richtige Equipment und die passenden Accessoires für den perfekten heißen oder kalten Schokoladengenuss wie leistungsfähige Blender oder Schokoladen-Dispenser  im Programm.

Die Neuheiten, aber auch die bekannten und auch für den Fachhandel geeigneten Klassiker wie Trinkschokoladen oder Napolitains zeigt der französische Schokoladenhersteller im neuen, modernen Design.

Das markante Einhorn als Markenzeichen ist im Logo auf den Verpackungen erhalten geblieben, mit einer neuen Interpretation jedoch deutlich verjüngt.

Der stilisierte Einhornkopf ist einerseits elegant und schwungvoll, demonstriert andererseits auch die selbstbewusste Fokussierung auf die eigenen Stärken und den Weg des Unternehmens nach vorne, in die Zukunft.

Die frische Farbgebung mit dem trendigen Logo in Pink und Weiß unterstreicht das neue Markenimage und den exklusiven Anspruch des Familienunternehmens.

Der besondere Ruf, den MONBANA genießt, gründet sich unter anderem auf den feinen Trinkschokoladen mit verschiedenen Geschmacksnoten und Aromen. Das Trinkschokoladen-Sortiment umfasst eine außergewöhnlich breite Produktpalette mit verschiedenen Texturen von dünnflüssig bis dick-cremig.

So ist z.B. die Premium-Trinkschokolade „Chocolat de Paris“ eine außergewöhnliche Kreation aus weißer, dunkler und Vollmilch-Schokolade. Hergestellt wird sie aus echter, sehr fein geraspelter Schokolade.

Die besondere Cremigkeit und der außergewöhnliche Geschmack kommen besonders gut in Trinkschokoladen-Dispensern zur Geltung, in denen die Schokolade warm und durch beständiges Rühren cremig gehalten wird.

Von der Cremigkeit und dem besonderen Aroma kann man sich am besten durch eine Verkostung überzeugen. Am Stand von Market Grounds werden daher Kostproben der Trésor-Trinkschokolade verteilt.

Was man zudem Kreatives aus Schokolade zaubern kann, demonstriert auf charmante Weise der MONBANA-Schokoladen-Barista Geoffroy Maubon, der vor Ort fantasievolle heiße und kalte Getränkekreationen mit Schokolade zubereitet.

Über MONBANA:

Das 1934 gegründete Familienunternehmen MONBANA ist dank dreier Generationen von Schokoladenliebhabern eines der führenden französischen Unternehmen auf seinem Sektor. Der Schokoladenhersteller begann ursprünglich mit dem Rösten der Kakaobohnen, hob sich dann durch die Produktion von Pulver für Trinkschokolade hervor. In den sechziger Jahren erweiterte der Schokoladenhersteller sein Geschäft durch die Kreation von Begleitprodukten für Kaffee.

Heute, als Marktführer, bietet MONBANA im deutschen Markt über 70 verschiedene Produkte an: Napolitains, mit Schokolade ummantelte Mandeln und Haselnüsse, Trinkschokoladen sowie Schokoladentafeln und -riegel. Das einzigartige Know-how in Kombination mit einer innovativen Forschungs-und Entwicklungsabteilung spiegelt sich in einer zeitgemäßen Gourmet-Kollektion wider. Weitere Informationen zu den schokoladigen Genüssen finden Sie auf der Internetseite. 

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04.05.2019 im Frühling wird angesommert

GFDK - Reisen und Urlaub

Die echte Natur im Land der 1000 Seen lässt sich ab April vom Kanu aus entdecken. Die Gewässer sind Heimat seltener bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Nirgendwo sonst in Deutschland sind Eisvögel, Kraniche oder Fischadler häufiger zu beobachten als dort.

Beim Paddeln können sich Urlauber ganz in Ruhe an die Tierwelt „anpirschen“. Ein Highlight ist das Seerosenparadies nördlich von Granzow/Mirow. An dessen dicht bewaldeten Ufern in Richtung Müritz-Nationalpark stehen die schwimmenden Pflanzen von Mai bis August in voller Blüte.

Verleihstationen für Kanadier oder Wanderkajaks inklusive Routenvorschläge sind in der gesamten Seenplatte engmaschig vorhanden.

Wer vom „Anpaddeln“ nicht genug bekommen kann, bucht eine mehrtägige Kanureise zwischen dem Mecklenburgischen Mirow und dem Märkischen Rheinsberg. Komfortable Hotels zum Übernachten liegen direkt am Wasser. Wer kann das noch bieten, Paddeltouren, mit einer Gesamtlänge von 140 km,  in der Mecklenburgischen Seenplatte

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