Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

21.09.2018 ARTHENA FOUNDATION

GFDK - Ausstellungen

Zehn Jahre erfolgreiche Stiftungstätigkeit in Düsseldorf und darüber hinaus – so lässt sich die aktuelle Bilanz der Kunstinstitution KAI 10 I ARTHENA FOUNDATION formulieren.

Mit einem komplexen Ausstellungsprogramm zeitgenössischer Kunst im Düsseldorfer Hafen-Areal und einem viel gelobten Collateral Event während der Biennale Venedig 2013, bei der Thomas Zipp mit einer räumefüllenden Installation in einem alten Palazzo gezeigt wurde, hat die gemeinnützige Stiftung sich inzwischen in der deutschen Kunstlandschaft nachhaltig etabliert – und ist in der Kunststadt am Rhein in Ergänzung zu den anderen Ausstellungshäusern ein unverzichtbarer Bestandteil des Kunstangebots geworden.

KAI 10 I ARTHENA FOUNDATION wurde 2008 als ein unabhängiger Ort zur Förderung von zeitgenössischer Kunst von Monika Schnetkamp gegründet. 

In Ergänzung zu anderen Ausstellungshäusern in der Region ist KAI 10 bei freiem Eintritt zu regulären täglichen Öffnungszeiten zugänglich und stellt ein innovatives Modell der unternehmerischen Förderung in der Kunst- und Kulturlandschaft dar. Seit der Eröffnung stellten bereits über 150 Künstler*innen im KAI 10 aus.

Renommierte Namen, wie Isa Genzken, Mike Kelley, Rachel Harrison und Heimo Zobernig stehen dabei neben noch nicht etablierten Positionen der jüngeren Generation, wie Kris Lemsalu, Eva Kotátková, Stefan Pfeiffer, Mary-Audrey Ramirez und Andrew Gilbert. Internationale Bekanntheit erlangte das im Düsseldorfer Medienhafen gelegene Ausstellungshaus vor allem durch seine Beteiligung an der 55. Internationalen Biennale von Venedig.

Als Kurator*innen wirkten in den letzten Jahren vor allem Zdenek Felix, ehemaliger Direktor der Deichtorhallen in Hamburg, der 2008 für KAI 10 das Konzept der thematischen Gruppenausstellungen entwarf, sowie Julia Höner und Ludwig Seyfarth.

 In der Nachfolge von Zdenek Felix ist Julia Höner seit Februar 2018 auch die künstlerische Direktorin der Institution KAI 10 I ARTHENA FOUNDATION, sie konzipiert auch die aktuelle ars viva-Ausstellung der Preisträger*innen vor Ort. Über ihr kuratorisches Konzept sagt sie:

„Im KAI 10 verhandeln wir Themen, die in der Kunst, aber ebenso in der gesellschaftlichen Diskussion wichtig sind. Die diesjährigen Preisträger*innen des Kulturkreises fügen sich ideal in das Programm vom KAI 10 ein. Wir haben drei unabhängige Präsentationen konzipiert, in denen sich die mediale und inhaltliche Vielfalt der Gegenwartskunst spiegelt.“

Aktuell wird das Jubiläum mit der Ausstellung „ars viva 2019“ in Kooperation mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. gefeiert. 

Dieser vergibt in diesem Jahr den renommierten ars viva-Preis für Bildende Kunst im Rahmen seiner 67. Jahrestagung in Düsseldorf an Niko Abramidis & NE (*1987), Cana Bilir-Meier (*1986) und Keto Logua (*1988). Seit 1953 zeichnet der Kulturkreis herausragende junge, in Deutschland lebende Künstler*innen aus, deren Arbeiten eine eigenständige Formensprache und ein Bewusstsein für gegenwärtige Fragestellungen erkennen lassen.

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20.09.2018 ohne Adele die EMOP Berlin

GFDK - Ausstellungen

Zwischen dem 28. September und dem 31. Oktober 2018 findet zum 8. Mal der EMOP Berlin – European Month of Photography, Deutschlands größtes Fotofestival, statt.

In dieser Zeit präsentieren insgesamt 120 Berliner Museen, Institutionen, Galerien, Offspaces, Botschaften, Projekträume und Fotografie-schulen eine große Vielfalt an Ausstellungen, die das beliebte Medium in all seinen Facetten zeigen.

Die Ausstellungen werden darüber hinaus von über 300 Veranstaltungen wie z.B. Kuratorenführungen, Studio Visits, Artist Talks und Performances über Filmvorführungen und Konzerten bis hin zu geführten Touren ergänzt. 

Die EMOP Opening Days, die von der Kulturprojekte Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der C/O Berlin Foundation präsentiert werden und eines der Highlights der diesjährigen Berlin Art Week sind, bieten zum Auftakt des Festivals (28. – 30.09.2018) ein umfangreiches Programm.

Vorträge, Künstlergespräche und Diskussionen mit international renommierten Fotograf*innen, Kurator*innen, Medienexpert*innen, Archivar*innen und Publizist*innen sowie Photobook:

RESET, Performances, Live-Acts, Workshops für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

ÜBER DEN EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY BERLI

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury.

Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter. 

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem auch die Fotofestivals in Athen, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg, Paris und Wien angehören.

Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen.

Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstler*innen zu unterstützen.

Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind unter anderem gemeinsam konzipierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, die jeweils in adaptierter Form in den Partnerstädten des EMOP-Netzwerkes gezeigt werden.

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18.09.2018 täglich hunderte Mails

GFDK - Medien

Aufstehen gibt es jetzt seit gut einer Woche und wir hatten einen großartigen Start: Zum Auftakt bei der offiziellen Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht, Simone Lange, Ludger Volmer, Bernd Stegemann und Hans-Michael Albers waren wir schon über 100.000 – mittlerweile haben sich über 140.000 angemeldet.

Wir erhalten täglich hunderte Mails, in denen Menschen aus dem ganzen Land anbieten, sich aktiv für den Aufbau von Aufstehen einzusetzen. 

Ein herzliches Willkommen an alle, die neu dabei sind. Und DANKE an alle, die mithelfen, Aufstehen weiter voranzubringen. Bitte habt Verständnis, dass es manchmal etwas dauert, bis wir auf eure Mails reagieren können. Wir freuen uns riesig, dass so viele aktiv werden wollen.

Die vergangene Woche zeigt erneut, wie wichtig Aufstehen ist. Der Bundestag hat über den Bundeshaushalt für das nächste Jahr beraten. Und dieser zeigt: die Große Koalition hat nichts begriffen. Trotz Umfragetief und zunehmender sozialer Spaltung im Land will sie einfach weiter machen wie bisher.

Der einzige Haushaltsposten, der dramatisch steigen soll, ist ausgerechnet der Rüstungsetat. Werden in diesem Jahr 38,49 Milliarden Euro für Waffen und Kriegsgerät verschleudert, sollen es 2019 sogar 42,9 Milliarden Euro sein. Über vier Milliarden Euro mehr! Was könnte man mit diesen vier Milliarden alles Sinnvolles machen...

Das sieht im Übrigen auch die Bevölkerung so. Zwei Drittel in Deutschland sind laut einer Emnid-Umfrage gegen steigende Rüstungsausgaben.

Die große Mehrheit will mit dem Geld Vernünftiges finanzieren: 95 Prozent sind dafür, dass die Bundesregierung verstärkt in zusätzliche Pflegekräfte und deren bessere Bezahlung investiert.

92 Prozent wünschten sich, dass mehr Geld in die Sanierung von Schulen gesteckt wird. 88 Prozent wollen, dass mehr Lehrer eingestellt und deren Gehälter erhöht werden. 

Am 3. Oktober will die Regierung den "Tag der Deutschen Einheit" in Berlin feiern. Wir finden: das ist Heuchelei. Denn statt Einigkeit und Zusammenhalt zu fördern, spaltet die Große Koalition unter Kanzlerin Merkel unser Land und vergrößert die Ungleichheit. Deutschland ist heute nicht geeint, sondern sozial tief gespalten. Das muss sich ändern.

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13.09.2018 umfangreiche Retrospektive

GFDK - Ausstellungen

Die Tate Britain wird in diesem Herbst Edward Burne-Jones (1833-1898) die erste umfangreiche Retrospektive in London seit über 40 Jahren widmen.

Der Künstler, der für seine jenseitigen von Mythen, Legenden und der Bibel inspirierten Schönheitsdarstellungen bekannt ist, war ein Pionier des Symbolismus und der einzige Präraffaelit, der zu Lebzeiten weltweite Anerkennung fand.

Die umfassende Ausstellung vereint mehr als 150 Werke, darunter Gemälde, Glasmalereien und Wandteppiche, die ihn zu einem der einflussreichsten britischen Künstler des 19. Jahrhunderts machen.

Burne-Jones ist von einem Außenseiters der britischen Kunst zu einem der großen Künstler des europäischen Fin de Siècle geworden. Burne-Jones lehnte die Ideale des viktorianischen Zeitalters ab und schuf eine verzauberte Parallelwelt, die von schönen und melancholischen Wesen bewohnt wird.

Die Ausstellung führt alle wichtigen Werke aus seiner 40-jährigen Schaffensphase zusammen, darunter seine Darstellungen klassischer Helden, biblischer Engel sowie seine Abbildungen von Ritterspielen.

Spektakuläre, großformatige Gemälde wie «Love among the Ruins», das zwischen 1870 und 1873 entstanden ist, sowie «The Wheel of Fortune» aus dem Jahr 1883 illustrieren seine internationale Bedeutung. Auf der Weltausstellung von 1889 rückte er als Leitfigur des Symbolismus in den Blickpunkt der internationalen Kunstszene.

Zwei der Ausstellungssäle sind den berühmtesten Erzählzyklen des Künstlers gewidmet, die erstmals zusammen präsentiert werden. Die monumentalen Gemälde gehören zu seinen schönsten und bekanntesten Werken. Sie erzählen die dramatische Geschichte von Perseus und das traumhafte Märchen von Dornröschen.

Burne-Jones unvollständige formale Ausbildung im Bereich der bildenden Künste erlaubte es ihm, eine ausgeprägte und höchst eigenwillige Herangehensweise an die Malerei zu entwickeln, die die Brücke zu den dekorativen Künste schlägt.

Die Ausstellung eröffnet mit einem Fokus auf sein Frühwerk und hebt seine Arbeit als Kirchenausstatter hervor. Beispielhaft dafür stehen seine Glasmalerei «Der gute Hirte» aus den Jahren 1857-1861 sowie «Die Anbetung der Könige», ein großes Altarbild aus dem Jahr 1861, das für die St. Paul’s Church in Brighton geschaffen wurde.

Der Künstler gilt als einer der bedeutendsten Zeichner des 19. Jahrhunderts, was unter anderem durch Arbeiten wie «Desiderium» (1873) illustriert wird. Die Zeichnungen stellen einfühlsame und persönliche Antworten auf die Renaissance-Meister dar.

Vertraute Gesichter bevölkern die ansonsten imaginäre Welten des Künstlers, die aus dem engen Kreis der Familie und Freunde stammen. Mehrere dieser Bilder werden in dem Teil der Ausstellung gezeigt, der die einzigartige Herangehensweise von Burne-Jones an die Porträtmalerei hervorhebt.

Seine Gemälde von Amy Gaskell (1893) und Lady Windsor (1893-1895) stehen im Kontrast zu den damaligen Gesellschaftsporträts, die idealisierte und minimalistische Abbildungen wiedergeben.

Die Tate Britain beleuchtet auch die Schlüsselrolle der dekorativen Künste in Burne-Jones Gesamtwerk sowie seine langjährige Beziehung zu William Morris. Beide Männer setzten sich für soziale Reformen ein und wollten mit ihrer gemeinsamen Arbeit durch die Schönheit des Designs und der Ausführung ein breites Publikum erreichen.

So werden neben dem einzigartigen «Graham Piano» (1879-1880) Stickereien, illustrierte Bücher und spektakuläre, großformatige Wandteppiche gezeigt, darunter «Bewaffnung und Auszug der Ritter von der Tafelrunde zur Suche nach dem Heiligen Gral» (1890-1894) und «Anbetung der Könige» (1894).

«Edward Burne-Jones: Der Präraffaeliten-Visionär» kuratiert von Alison Smith, Chefkuratorin, National Portrait Gallery, und Tim Batchelor, Assistenzkurator, Tate Britain. Die Ausstellung wird von einem von der Tate Publishing veröffentlichten Katalog begleitet sowie von einem Programm mit Vorträgen und Veranstaltungen in der Galerie.

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10.09.2018 Deutschlandpremiere

GFDK - Filme - Kino und TV

SAFARI - MATCH ME IF YOU CAN feierte gestern nach dem bereits erfolgreichen Auftakt auf dem Münchner Filmfest Anfang Juli, seine offizielle Deutschlandpremiere mit über 1500 Gästen im mathäser Filmpalast. Dort präsentierte Concorde-Geschäftsführer Holger Fuchs den Film einem begeisterten Publikum.

Mit dabei viele weitere prominente Gäste wie Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Tom Gerhardt, Sharon von Wietersheim, Julian F.M. Stöckel und viele mehr.

Damit landete das großartige Schauspielerensemble rund um Justus von Dohnányi, Sunnyi Melles, Sebastian Bezzel, Juliane Köhler, Max Mauff, Elisa Schlott und Patrick Abozen sowie Regisseur Rudi Gaul und die Produzenten Martin Richter und Christian Becker mit ihrem Film über eine Dating-App einen absoluten Volltreffer.


Ein weiteres Highlight dieser Premiere war die 45-minütige Live-Übertragung vom Roten Teppich durch Tele5 auf bild.de, Tele5.de sowie weiteren Social-Media-Kanälen.
Anschließend ging es zur After-Show-Party ins Filmcasino am Odeonsplatz, wo die Komödie bis in die frühen Morgenstunden gebührend gefeiert wurde.

Zum Inhalt:
Ein Klick auf Safari und die Erfüllung der Träume ist greifbar nah... Der umschwärmte Pilot Harry (Justus von Dohnányi) hat Sex mit dem Social-Media-Sternchen Lara (Elisa Schlott), seine Frau Aurelie (Sunnyi Melles), die nichts von dem Doppelleben ihres Mannes ahnt, therapiert David (Max Mauff) und gibt ihm Ratschläge, wie er seine Jungfräulichkeit verlieren kann.

Die 48-jährige Mona (Juliane Köhler), Dauersingle, sehnt sich endlich nach einem Partner. Zunächst verhilft sie David zu seinem wirklich ersten Mal, dann trifft sie jedoch auf den alleinerziehenden Life (Sebastian Bezzel), der ist aber vom gemeinsamen Sex im Volvo überfordert.

Fanny (Friederike Kempter), strenge Vegetarierin mit Wunsch nach Familie, trifft den gutaussehenden Arif (Patrick Abozen), ein selbst ernannter Verführungskünstler... Bald schon denken alle nur noch an eines – Flucht oder Liebe?

Produziert wurde der Film von Martin Richter und Christian Becker, Rat Pack Filmproduktion, sowie den Ko-Produzenten Herbert G. Kloiber, Tele München Gruppe und Holger Fuchs, Concorde Filmverleih. Gefördert vom FFF Bayern (FilmFernsehFonds Bayern), dem DFFF (Deutscher FilmFörderFonds) und dem BBF (Bayerischer Bankenfonds).

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10.09.2018 Augustiner ist sehr beliebt

GFDK - Essen und Trinken

Augustiner ist die beliebteste Biermarke Deutschlands. Das ist das Ergebniss einer Analyse von Deutschlands führendem Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und -Analysen, VICO Research & Consulting (www.vico-research.com), anlässlich des internationalen Tag des Bieres am 03. August 2018.


Demnach wurde das Münchner Bier im Monat Juli in fast 94 Prozent aller wertenden Social Web-Beiträge positiv dargestellt und somit rund 2,5 Prozent besser als Erdinger, das sich den zweiten Platz in diesem Ranking sichert. Komplettiert wird die Top 3 durch eine weitere bayerischen Bierbrauerei:

Paulaner wurde während des Zeitraumes der Analyse in 85,19 Prozent aller wertenden Social Web-Beiträge positiv bewertet. Besonders im Kopf blieb vielen Nutzern die TV-Werbung “Geschichten aus dem Paulanergarten”. So betiteln einige Nutzer ausgedachte Geschichten unter diesem Motto.

Radeberger und Bitburger sind die besten Biermarken außerhalb Bayerns

Als beste Biermarken außerhalb Bayerns gehen Radeberger und Bitburger aus der Analyse von VICO Research & Consulting hervor. Beide Marken wurden zu jeweils mehr als 80 Prozent positiv bewertet. So loben viele den Geschmack von Radeberger und vor allem dem alkoholfreien Bier von Bitburger.

Krombacher und Öttinger landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen

Mit Abstand am negativsten wurden hingegen Krombacher und Öttinger im Netz wahrgenommen. Öttinger wurde in 53 Prozent aller wertenden Beiträge als gut dargestellt, Krombacher sogar nur in weniger als der Hälfte aller wertenden Beiträge (47,59 Prozent).

Zwar äußerten sich einige Social Web-Nutzer positiv in Bezug auf den Geschmack von Krombacher, doch die Traditionsbrauerei wurde stark für ihre Kooperation mit Nestlé kritisiert. Krombacher übernahm im November 2017 die Distribution der Nestlé-Eistee-Marke, Nestea.

Der Lebensmittelkonzern steht u.a. wegen des Vorwurfs, in besonders trockenen Gebieten Wasser abzupumpen, um Profit darauf zu schlagen, in der Kritik.

Marc Trömel, Geschäftsführer von VICO Research & Consulting, kommentiert die Analyse: 

“Bier ist einfach ein Thema für die Deutschen und vielleicht liegt es ja am Reinheitsgebot, dass wir eine überdurchschnittlich positive Resonanz auf fast alle Marken sehen.

Bemerkenswert ist auch, dass wir einen Beleg seitens der User für die nachhaltige Erinnerung von Werbespots sehen, die sich im “Paulaner-Garten” zeigt.

Weniger überraschend ist hingegen der Shitstorm rund um Krombacher. Es kommt eben doch darauf an, mit welcher Marke man sich ins Bett legt, um die eigene Wahrnehmung nicht zu beschädigen. Die Nestlé-Koop war definitiv ein Bumerang für die Traditionsmarke.

Bei VICO Research & Consulting helfen wir unseren Kunden dabei, solche Krisen frühzeitig zu erkennen und noch in der Entstehungsphase zu unterbinden.”

Um die Netz-Stimmen zu deutschen Biermarken zu analysieren, hat VICO Research & Consulting zwischen dem 01. Juli 2018 und dem 31. Juli 2018 rund 14.000 öffentliche Beiträge erfasst und ausgewertet.

Die Beiträge stammen aus dem Mikroblog Twitter, sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+, Blogs, Foren, sowie News-, Q&A-, Video- und Bild-Portalen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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10.09.2018 Gin-Festival Berlin

GFDK - Essen und Trinken

Oh je, wir haben hier aud GFDK, schon sehr viele Geschichten über Gin erzählt. Zuletzt über die erste reine Gin Bar auf den Malediven. Der Name ist hier Programm: „GIN IS IN“ bietet insgesamt 25 verschiedene Top Gin Marken aus aller Welt an. Nun kommt ein Gin-Festival nach Berlin.

Gin ist mehr als nur Gin-Tonic.

Gin hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Klassiker und Kultgetränk entwickelt. Aber viele kennen Gin nur in Verbindung mit Tonic.

Dabei ist Gin so viel mehr. Beim ersten „Der Gin des Lebens“ - Festival auf dem Gelände der Arena Berlin, sollen die Fragen geklärt werden, welcher ist der beste Gin, welche Kombinationsmöglichkeiten gibt es, außer in Verbindung mit Tonic, welche Cocktailvariationen sind umsetzbar und wie schmeckt die Gin-Vielfalt der verschiedenen Marken.

So lädt das Festival die Besucher am 08. September 2018 zwischen 14-24 Uhr ein, unter freiem Himmel auf dem Badeschiff ihren persönlichen Gin-Favoriten auf einem aufregenden, wilden Cocktailjahrmarkt des 17. Jahrhundert zu finden.

Die beliebte Wachholder- Spirituose wird an 15 individuell gestalteten und historisch angehauchten Bars präsentiert und ausgeschenkt. Dabei stehen der Gin und dessen Geschmack im Vordergrund. Aber auch das Gespräch und der Austausch über Rezepte und Variationsmöglichkeiten, Hintergründe und Geschichte dieses Klassikers der alkoholischen Getränke sind wichtige Faktoren.

Darüber hinaus wird es außergewöhnliche kulinarische Kreationen geben, die ebenfalls in Verbindung mit dem "Star" des Abends stehen, wie Wildkräutersalat mit Gin Dressing und Gin infused Melone. Oder in Gin gebeiztem Lachs oder einem Gin Dessert.

Somit ist das „Der Gin des Lebens“ - Festival keine klassische „Tastingmesse“, sondern die Zelebrierung des Gin und Gincocktails mit all seinen Möglichkeiten und Facetten. Erstmalig werden Cocktails der gesamten Generation präsentiert.


U.a. der French75 - ein Champagnercocktail, der Golden Negroni mit Wermut oder der Trüffel- Martini.
An jeder Bar kann der Gast immer wieder neu in den Gin-Kosmos eintauchen, liebevoll betreut von fachkundigen Bartendern. Und wer eine Abkühlung benötigt, hat die Möglichkeit im Badeschiff mit einer Meerjungfrau eine Runde zu schwimmen.

Tickets im Vorverkauf für das Festival gibt es bei eventim.de und eventbrite.de in folgenden Kategorien (Preise sind inkl. aller Gebühren):
- Single-Ticket für 25€: 1 Tix + 3 Getränkebons
- The Couple-Ticket für 38€: 2 Tix + 4 Getränkebons
- VIP - Ticket für 49€: 2 Tix + 6 Getränkebons & ein Goodybag (ausverkauft)

Tickets an der Abendkasse sind für 9€ erhältlich. Jeder Cocktail kostet 6€.

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10.09.2018 Tierpelz in der Mode

GFDK - Stil und Lifestyle

Im Rahmen einer neuen Kampagne der Fur Free Alliance (FFA) fordert die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN das Luxuslabel Prada auf, endlich auf Echtpelz zu verzichten. Konkurrenten wie Gucci, Versace, Armani, Michael Kors, Donna Karan oder HUGO BOSS sind bereits Vorreiter was pelzfreie Mode betrifft.

Seit dem 6. September – dem Eröffnungstag der New York Fashion Week – rufen VIER PFOTEN und andere FFA-Tierschutzorganisationen Unterstützer weltweit dazu auf, mit Protest-E-Mails und -Anrufen, Prada zum Umdenken zu bewegen.

Als Mitglied der Fur Free Alliance, einer internationalen Koalition von 40 Tierschutzorganisationen, die weltweit Millionen von Anhängern vertritt, fordert VIER PFOTEN Prada auf, Teil der pelzfreien Modebewegung zu werden. Der Beginn der Fashion Week-Saison in New York, wo alle Blicke auf die großen Modehäuser gerichtet sind, ist ein idealer Zeitpunkt für Prada, um ein Zeichen zu setzen.

„Kurz vor Beginn der vier großen Modewochen in New York, London, Mailand und Paris machen wir auf Pradas Pelzpolitik aufmerksam. Wir wollen Prada dazu ermutigen, sich auch eine Vorreiterrolle im Verzicht auf Echtpelz zu sichern. Immer mehr große Modehäuser ersetzen Pelz durch innovative, alternative Materialien, die frei von Grausamkeit sind”, sagt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN.

Tierpelz in der Mode nicht mehr „en vogue”

Die Mehrheit der Verbraucher will nichts mit dem Pelzhandel zu tun haben, einige große Modemarken haben bereits angekündigt, auf die Verwendung von Echtpelz zukünftig zu verzichten. Länder wie Norwegen, die Niederlande und Belgien distanzieren sich von Tierquälerei, indem sie die Pelztierhaltung verbieten.

Auch Großstädte wie San Francisco und São Paulo haben den Verkauf von Pelzen verboten. In Los Angeles soll der Verkauf von Pelz nun ebenfalls verboten werden, wie auch in Großbritannien, wo im Jahr 2000 ein Verbot der Pelztierzucht eingeführt wurde.

„Die Verbraucher unterstützen Unternehmen, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Deshalb sind viele Konkurrenten von Prada bereits pelzfrei. Prada sollte sich anderen führenden Marken anschließen und auf Pelz verzichten, anstatt das extreme Tierleid im Pelzhandel zu unterstützen“, sagt der Vorsitzende der Fur Free Alliance, Joh Vinding.

Die furchtbaren Auswirkungen der Pelztierindustrie

Wilde Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr ganzes Leben in engen Käfigen, deshalb fehlt ihnen die Fähigkeit, natürliches Verhalten zu entwickeln. Schlussendlich werden sie grausam getötet. In der Wildnis werden die Tiere tagelang in Fallen gehalten, ohne Nahrung oder Wasser, bis Pelzfänger kommen, um sie zu holen. Oft nagen sie aus Verzweiflung an ihren eigenen Gliedmaßen, um zu entkommen.

Pelzproduktion ist auch eine schwerwiegende Umweltbelastung. Pelzfarmen und Gerbereien pumpen Abfälle und giftige Chemikalien in Erde und Wasser. Die Fallen, die für das Fangen von Wildtieren verantwortlich sind, verstümmeln und töten häufig auch andere Tiere, wie gefährdete Arten und sogar Haustiere.


Über die Fur Free Alliance:

Die Fur Free Alliance ist eine Koalition von mehr als 40 Tierschutzorganisationen aus über 30 Ländern, die daran arbeiten, den Pelzhandel zu beenden. Die Allianz betreibt auch das Fur Free Retailer Program, das mehr als 900 pelzfreie Unternehmen weltweit zählt und dabei half, pelzfreie Strategien für Gucci, HUGO BOSS, Armani und viele weitere zu veröffentlichen.

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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10.09.2018 Film von Sönke Wortmann

GFDK - Filme - Kino und TV

Mit DER VORNAME inszeniert Erfolgsregisseur Sönke Wortmann ein Abendessen im Freundes- und Familienkreis, das zum handfesten Streit über Kindererziehung, Jugendfreundschaften und Liebesbeziehungen ausartet. Eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie mit deutscher Star-Besetzung:

Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnányi und Janina Uhse spielen die Hauptrollen. In einer Nebenrolle ist Iris Berben zu sehen. Constantin Film startet DER VORNAME am 18. Oktober in den deutschen Kinos.

Link zum Trailer: https://youtu.be/qfzO0ZSRwBg

Adolf geht garnicht

Inhalt: Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken.

Der Bildungsauftrag hat bei diesen Eltern versagt

Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: Die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

Sönke Wortmann („Frau Müller muss weg“, „Die Päpstin“) führte bei DER VORNAME Regie, nach dem gleichnamigen französischen Bühnenhit „Le Prénom“ von Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte. Produzenten sind Tom Spieß und Marc Conrad. Executive Producer ist Martin Moszkowicz.


DER VORNAME ist eine Constantin Film Produktion und wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem FilmFörderFonds Bayern (FFF) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

 

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10.09.2018 Roten Teppich für Gorillas

GFDK - Filme - Kino und TV

Achtung Berlin, die Gorillas sind los. Am Abend feierte ASPHALTGORILLAS im Kino der Kulturbrauerei Premiere und die Gorillas ließen es auf dem Roten Teppich ordentlich krachen.

Regisseur Detlev Buck, die Darsteller Samuel Schneider, Ella Rumpf, Stefanie Giesinger, Stipe Erceg, Julia Engelmann, SSIO und SXTN sowie Produzentin Viola Jäger und Executive Producer Oliver Berben präsentierten ihren rasanten Ganovenfilm, der die harten Straßen Berlins mit liebenswerten, skurrilen Charakteren verbindet und einer guten Portion Humor garniert.

Die einmalige Stimmung und das begeisterte Premierenpublikum sorgten für einen rundum gelungenen Abend, der auf der anschließenden Premierenparty im Traffic am Alexanderplatz noch seinen gebührenden Abschluss in den frühen Morgenstunden fand.

Der von der Deutschen Film- und Medienbewertungsstelle (FBW) mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnete Film ASPHALTGORILLAS startet am 30. August deutschlandweit in den Kinos.

Inhalt: Nächte sind gefräßig und ATRIS (Samuel Schneider) hat Hunger. Er will nicht länger der Handlanger von Unterweltboss EL KEITAR (Kida Khodr Ramadan) sein.

Als sein Freund FRANK (Jannis Niewöhner) im dicken Lamborghini in ATRIS' kleinem Drogendealer-Life vorfährt, wittern beide die Chance, ihr Schicksal zu drehen. ATRIS lässt sich auf eine Falschgeld-Nummer ein und alles eskaliert: Das hier ist immer noch Berlin.

Der Deal, die Gangster, das Koks, die Karren, die Knarren – und mittendrin die furchtlose, coole Diebin MARIE (Ella Rumpf). ATRIS hat keine Chance, als mit ihr die Welle zu reiten, die er selber angeschoben hat...

Die Story basiert auf der Kurzgeschichte „Der Schlüssel“ aus dem Band SCHULD von Ferdinand von Schirach und darf im Drehbuch von Constantin Lieb, Cüneyt Kaya und Detlev Buck zu einer ausgewachsenen Gangstergroteske wuchern.

Der Film bringt die jungen Shootingstars Samuel Schneider, Jannis Niewöhner und Ella Rumpf mit Kinogrößen wie Kida Khodr Ramadan und Georg Friedrich zu einem explosiven Cast zusammen.

Ebenfalls mit von der Partie ist Model und Influencerin Stefanie Giesinger, sowie mit Oktay Özdemir und Stipe Erceg auch zwei Ikonen zwielichtiger Charaktere.

Pierre Baigorry vertont diesen turbulenten Gangsterstreifen, der ganz beiläufig auch Szenegrößen wie SXTN und Capital Bra vor die Kamera spült.

ASPHALTGORILLAS ist eine Produktion der Olga Film in Co-Produktion mit Constantin Film. Produziert wurde der Kinofilm von Viola Jäger, Executive Producer sind Oliver Berben und Martin Moszkowicz.

Gefördert wurde der Film durch den Deutschen Filmförderfonds, das Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem FFF Bayern.

Darsteller: Samuel Schneider, Jannis Niewöhner, Ella Rumpf, Kida Khodr Ramadan, Stefanie Giesinger, Oktay Özdemir, Uisenma Borchu, Georg Friedrich, SSIO, Erdogan Atalay, Stipe Erceg, u.v.a.
Drehbuch: Constantin Lieb, Cüneyt Kaya, Detlev Buck nach Motiven der Kurzgeschichte „Der Schlüssel“ von Ferdinand von Schirach
Regie: Detlev Buck
Produzentin: Viola Jäger
Executive Producer: Oliver Berben, Martin Moszkowicz

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