Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

20.12.2018

GFDK -Kultur und Medien

Sonderzahlung, Gratifikation oder Weihnachtsgeld: Für viele Arbeitnehmer ein angenehmer Geldsegen zum Jahresende. Wie das Weihnachtsgeld rechtlich geregelt ist und wer Anspruch auf Weihnachtsgeld hat, erklärt Prof. Dr. Simon A. Fischer, Studiengangsleiter Wirtschaftsrecht an der SRH Fernhochschule – The Mobile University.

Gesetzlich gibt es keinen Anspruch auf Weihnachtsgeld, sofern diese Sonderzahlung nicht zum Beispiel im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung festgelegt wurde. Allerdings zahlen viele deutsche Unternehmen ein Weihnachtsgeld aus, obwohl es keine festgeschriebene Vereinbarung gibt.

Wird wiederholt Weihnachtsgeld gezahlt, entsteht bei den Arbeitnehmern ein Vertrauen, dass auch im nächsten Jahr wieder Weihnachtsgeld bezahlt wird. Dieses Vertrauen hält die Rechtsprechung für schützenswert und es entsteht, wenn das Weihnachtsgeld mehrmals hintereinander ausgezahlt wurde, eine sogenannte „betriebliche Übung“.

Im Falle der betrieblichen Übung haben die Angestellten rechtlich einen Anspruch auf das Weihnachtsgeld. Prof. Fischer empfiehlt Arbeitnehmern daher: „Sollte nach mehrjähriger Zahlung auf einmal die Zahlung des Weihnachtsgeldes ausbleiben, dann sollte geprüft werden, ob bereits eine betriebliche Übung vorliegt und somit ein Rechtsanspruch geltend gemacht werden kann.“

Für Arbeitgeber hat Prof. Fischer den Rat: „Wenn das Weihnachtsgeld nirgendwo geregelt ist, es trotzdem zum Beispiel aus Motivationsgründen gezahlt wird, sollte spätestens bei der Auszahlung darauf hingewiesen werden, dass es eine freiwillige Leistung ist, die jedoch nicht bei einer wiederholten Zahlung zu einem Rechtsanspruch führen soll.“

Zudem haben sogar Mitarbeiter, die noch vor Jahresende aus dem Unternehmen ausscheiden, unter Umständen einen Anspruch auf Weihnachtsgeld. „Hierbei kommt es auf die Motive und die Begründung des Arbeitgebers an.

Begründet der Arbeitgeber die Zahlung des Weihnachtsgeldes zum Beispiel mit der guten Leistung der Angestellten, dann erhält das Weihnachtsgeld einen Entgeltcharakter und die ausgeschiedene Person hat Anspruch auf einen Anteil des Weihnachtsgeldes. Daher lohnt es sich immer auf die Begründung zu achten,“ weiß der Rechtsexperte der SRH Fernhochschule.

Erfahren Sie mehr zum Thema Weihnachtsgeld im Video-Lawcast der SRH Fernhochschule unter: https://youtu.be/c12fVVIUDho

Alle Fragen zum Thema Weihnachtsgeld trotz Kündigung beantwortet Prof. Fischer im Video-Lawcast unter: https://youtu.be/Ow6tZpOEq9E

 

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19.12.2018 Trend für die Weihnachtszeit

GFDK - Essen und Trinken

Zuletzt hatte wir geschrieben: Wir haben einen neuen Gin für Euch. Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass in limitierter Edition und darf ab sofort stilvoll im eigenen Gin-Glas genossen werden.

Gin-Rezepte für die Weihnachtszeit

Der Weihnachtsmarkt lockt mit Glühwein, Lumumba und Punch – daheim bereiten sich Genießer einen warmen Christmas Tonka Gin oder einen Tonka Chocolate mit Marshmallows, als eine süßere Variante.

Der von Bartendern und Liebhabern hochgeschätzte Wacholdergeist aus Hamburg, der sich aufgrund seines würzigen Aromas von anderen Gin-Sorten deutlich unterscheidet, ist schließlich auch in der Adventszeit ein Genuss.

Zusammen mit etwas naturtrübem Apfelsaft und ein wenig Zimt, lässt sich kurzerhand ein exotisches Heißgetränk zaubern.

Wer es gern etwas süßer mag, greift auf Zartbitter- und Vollmilchschokolade, etwas Milch und eine Messerspitze der namensgebenden Tonkabohne zurück.

Garniert mit einigen Mini-Marshmallows, steigt die Vorfreude auf den ersten Schnee und die mit großen Schritten nahenden Weihnachtsfeiertage.

Daniel Soumikh 

D-22453 Hamburg

E-Mail: info@tonka-gin.com 

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19.12.2018 Im Bodenmaiser Hof

GFDK - Reisen und Urlaub

Zuletzt hat die GFDK Reisen und Urlaub Redaktion geschrieben. "Ob beim Walken, Wandern oder E-Biken – im Bayerischen Wald finden auch Ausflügler im fortgeschrittenen Alter den Weg zum Gipfel." Aber nun geht es auf Silvester zu, und da haben wir noch einen Tipp für Euch.

Es heiß ja immer, man könnte nicht alles haben. Das stimmt aber nicht immer wie der Bodenmaiser Hof zeigt. Ausgelassen feiern oder sich zurückziehen und zur Ruhe kommen: Im Bodenmaiser Hof ist beides möglich.

Wer es zum Jahreswechsel gern gesellig mag, besucht erst die große Party auf dem Marktplatz des heilklimatischen Kurorts und feiert dann beim Silvesterball in dem 4-Sterne-Superior-Hotel weiter – bei einem Galamenü, einem Eisbuffet „à la Traumschiff“ und bei Mitternachtsweißwürstl.

Wer es lieber ruhig angeht, verabschiedet sich von 2018 mit einer geführten Fackelwanderung und genießt anschließend die wohlige Wärme eines Sahne-Zimt-Bads sowie einer Schokoladenmassage.

Das (Kater-)Frühstück am 1. Januar 2019 schmeckt so oder so. 7 Ü (Anreise am 27. oder 28. Dez.) kosten inkl. Rundum-Verwöhnpension, Nutzung der Sauna- und Wasserwelten sowie oben genannter Leistungen ab 910 €/Pers. im DZ.

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19.12.2018 Variationen für den Herbst

GFDK - Essen und Trinken

Käse für die Kalte Jahreszeit. Herzhaftere Frischkäse-Varianten aus Bayern, erhältlich im Online-Shop und KnallerbsenHof-Laden.

Ziegenkäse und Feigen sind bekanntermaßen beste Gaumenfreunde. Im Herbst hat das vitaminreiche Obst Saison – ideale Zeit also für eine neue Komposition auf Basis der Kulinarik-Kumpel.

Dem bewährten Zweiergespann werden in der KnallerbsenHof-Bio-Käserei in Aukenzell/Oberpfalz einige rote Pfefferbeeren beigefügt. Sie verleihen Altbewährtem einen neuen Dreh und sorgen beim „FriZie in Öl Rote Feige“ für eine knusprige Geschmacksüberraschung.

Und dazu empfehlen wir einen ganz besondern Gin. Der Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass.

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19.12.2018 Silvester mit Stern in Oberbayern

GFDK - Essen und Trinken

Noch Anfang Oktober haben wir hierberichtet: Am Starnberger See vor den Toren Münchens erwartet Genussurlauber lukullisches Sightseeing der Extraklasse. Ausgangspunkt der „Kulinarischen Rundreise“ war das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Seit 2014 verteidigt das Team um Küchenchef Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern der Region um den Starnberger See. Dazu  hatten wir berichtet: Kochen für die Sterne - Wieviele Michelin Sterne braucht ein Resaurant?

Einen Michelin-Stern zu „erkochen“ gilt als Königsdisziplin unter Küchenchefs, ihn zu halten als wahre Kunst. Die erste Adresse vor den Toren Münchens hat mal wieder einen Michelin Stern bekommem.

Nun bereitet sich Küchenchef Maximilian Moser auf den Jahreswechsel vor, Silvester will er und sein Küchenteam, noch einmal das Beste geben.

Zum Jahreswechsel genießen Gäste des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg wahlweise ein festliches 7-Gänge-Menü mit Champagner-Aperitif in den hoteleigenen Restaurants oder – wer schwungvoller „rüberrutschen“ will – den Silvesterball im Festsaal mit Live-Band, Gala- und Mitternachtsbuffet sowie gemeinsamem Anstoßen.

3 Ü im Superior DZ inkl. Frühstück, Welcome-Aperitif, 2 x HP sowie Rum-Tasting kosten 459 €/2 Pers. (mit Silvesterball) oder 499,50 €/2 Pers. (Silvestermenü) bei Anreise ab 29. Dez. 2018. Zubuchbar ist die Stunde auf der Dachterrasse des Vier Sterne Superior Hotels am 31. Dez. ab 23.30 Uhr mit Blick aufs Feuerwerk, Champagner, Austern und Kapanees für 69 €/Pers.

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19.12.2018 Finales Kräftemessen in der Schweiz

GFDK - Reisen und Urlaub

Es geht los mit den Wettkämpfen. Am 12. und 13. Januar 2019 gastiert die internationale Ski-Elite der Damen in St. Anton am Arlberg, um sich in den beiden schnellsten Alpin-Disziplinen zu messen.

Bei Abfahrt und Super-G kämpfen die Teilnehmerinnen des Audi FIS Ski World Cup Ladies um Hundertstelsekunden, wertvolle Punkte und sportliches Renommee.

Aber zuvor sind noch die Adler am Start

Finales Kräftemessen der weltbesten „Adler“ in Engelberg/Zentralschweiz. Wer zeigt sich in Topform, wem versagen die Nerven? Am 15. und 16. Dezember 2018 steigt in Engelberg erneut das einzige FIS Weltcup Skispringen der Schweiz – und das auf der steilsten Schanze des gesamten Wettbewerbs.

Zwei Wochen vor Start der Vierschanzentournee gilt das Kräftemessen am Fuß des Titlis-Gletschers als letzter großer Formtest für die Athleten. Viele sichern sich erst im Zentralschweizer Klosterdorf ihre Teilnahme an Oberstdorf und Co.

Im Vorjahr konnten Anders Fannemel (Norwegen), Richard Freitag (Deutschland) sowie der spätere Tournee-Sieger Kamil Stoch (Polen) in Engelberg groß auftrumpfen. Höhepunkt ist der Finaldurchgang unter Flutlicht am Samstagabend (15. Dezember).

Im Anschluss lädt die Party-Band „Grenzenlos“ zu musikalischen Höhenflügen ins Festzelt. Am Familientag (Sonntag, 16. Dezember) wagen mutige Kids auf dem Jump-Parcours erste Sprünge auf eigenen Ski.

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19.12.2018 TOP-Lehrbetrieb 2018

GFDK - Kultur und Medien

Zuletzt haben wir berichtet: Für die Tiroler Unternehmerfamilie Ultsch sind die Mitarbeiter das höchste Gut. Gezielte Nachwuchsförderung und zahlreiche Benefits gehören zur Ausbildung.

Das  Harry’s Home gehört ab sofort zu Wiens TOP-Lehrbetrieben 2018. Bei einem Festabend im Rathaus der österreichischen Metropole prämierte die dortige Wirtschaftskammer zum fünften Mal Wiener Unternehmen, die vorbildliche Ausbildungsstandards vorweisen können.


Das Gütesiegel „TOP-Lehrbetrieb“ ist eine gemeinsame Initiative von Stadt und Sozialpartnern. Es wird für einen Zeitraum von vier Jahren verliehen. Voraussetzung für eine Bewerbung: erfolgreicher Abschluss von mindestens zwei Lehrlingen sowie ein Lehrling in Ausbildung.

Außerdem gilt es, bestimmte Kriterien wie etwa interne Fortbildungstage zu erfüllen. „Wir sind sehr stolz, dass wir erstmals zum TOP-Lehrbetrieb gekürt wurden.

Unsere Auszubildenden sind uns wichtig und wir achten darauf, dass Sie sich wohlfühlen und Freude an der Arbeit in unserem Hotel haben“, so  Harry’s Home Wien-Hoteldirektor Daniel Prägant.

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18.12.2018 Selbstkritik als Geheimzutat

GFDK - Essen und Trinken

Der Koch-Krieg der Köche kann beginnen - Mit Selbstkritik will sich Stephan Haupt (30) zu Höchstleistungen bringen. Der Heidelberger verpasste beim süßen Pendant zu Koch des Jahres nur knapp einen Platz auf dem Treppchen.

Beim Live-Wettbewerb am 19.11. in der halle02 in Heidelberg setzt er auf sein Können Kreationen mit Gleichgewicht zu schaffen. Ob er damit ein Ticket für das Finale auf der Anuga 2019 ergattert, entscheidet die zehnköpfige Jury aus Sterneköchen der ganzen Welt.

Selbstkritik als Geheimzutat

Stephan Haupt ist der Koch des Jahres Familia bestimmt kein unbekanntes Gesicht. Der wettbewerbsbegeisterte Mannheimer kämpfte mit seinen süßen Kreationen im Finale von Patissier des Jahres im Jahr 2017 um den Titel, den er nur knapp verpasste.

Dem Küchenchef des Michelin-ausgezeichneten Restaurant Scharff’s Schlossweinstube* in Heidelberg ist eine gute Portion Selbstkritik sehr wichtig, deswegen sagt er sich selbst auch immer wieder „You are only as good as the last meal you cooked.“

Inspirationen findet Stephan meist in der Natur, die im erlaubt eine Kreation auf nur einem Element oder einer Zutat aufzubauen, immer im Fokus das Gleichgewicht zwischen salzig, sauer und süß.

Koch des Jahres

„Der Auftakt unserer fünften Auflage war ein voller Erfolg. Marvin Böhm und Sören Herzig sind gebührende Finalisten. In Heidelberg wollen wir auf den Erfolg noch eine Schippe drauflegen.

Unsere #moveedition hat einige Sensationen zu bieten, die teilweise noch nicht verraten werden“, so die Geschäftsführerin Nuria Roig. Bei den Auftritten und Talks gibt sich die lokale Kochelite die Türklinke in die Hand.

Auf einer Bühne, dem imposanten Club und im Restaurant NEO finden Branchenexperten, und diejenigen die es noch werden wollen, alles was das Herz begehrt.

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18.12.2018 Fake News ein Modewort

GFDK - Medien

Psychologen und Neurowissenschaftler erklären, warum wir so leicht jeden Unsinn glauben, der im Internet verbreitet wird

London, November 2018. Der Begriff "Fake News" ist seit einiger Zeit ein Modewort geworden. Aber wieso fallen wir trotz aller Warnungen immer noch darauf rein? Der Grund dafür liegt – zumindest teilweise – in unserem Gehirn.

Im Rahmen der Veranstaltung "False, fake and fibs: The science behind misinformation“, die im November an der City, University of London stattfand, tauschten drei Experten ihre Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse aus.

Saoirse Connor Desai von der City, University of London ging es um die Frage, wie wir Berichtigungen von Fehlinformationen verarbeiten.

Die Wissenschaftlerin nutzte Beispiele wie der Brexit-Bus-Slogan 2016, der behauptete, dass das Vereinigte Königreich 350 Millionen Pfund pro Woche an die Europäische Union zahlt.

Obwohl die Behauptung von der britischen Statistikbehörde weithin widerlegt wurde, ergab eine Umfrage von Ipsos MORI kurz vor dem Brexit-Referendum, dass die Hälfte der Befragten sie für wahr hielt.

Forschungsergebnisse dauten darauf hin, dass Berichtigungen von Fehlinformationen oft fehlschlagen, da sie eine Lücke in der ursprünglich von den Falschmeldungen beschriebenen Geschichte bilden. Eine effektivere Methode, Fehlinformationen zu berichtigen, besteht darin, eine plausible, alternative Erzählung zu vermitteln, die keine Lücken in der Geschichte und den Köpfen hinterlässt.

Dr Andreas Kappes von der City, University of London erklärte anschließend aus neurowissenschaftlicher Sicht, wie der Verstand Informationen ablehnen kann, sobald sie "unerwünscht" sind.

Dr Jens Koed Madsen, University of Oxford, wies seinerseits darauf hin, dass Computersimulationen sozialer Netzwerke uns helfen könnten zu verstehen, wie man sich falsche Überzeugungen aneignen und aufrechterhalten kann.

Dazu gehört die Frage, wie sich Menschen selbst in "Echokammern" falscher Überzeugungen aufgrund von Fehlinformationen einordnen, sei es in Social Media oder persönlich.

Darüber hinaus diskutierte er mit dem Publikum über die Rolle der Bildung, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu verhindern, und die potenziell verheerende Wirkung des so genannten "teach the controversy"-Prinzips bezüglich der Evolutionstheorie gegenüber unwissenschaftlichen Ideen wie dem Kreationismus.

Dazu paßt auch folgende Meldung: "So leicht lassen sich Influencer durch einen Fake-Laden reinlegen. Wie gut ist es um die Glaubwürdigkeit von Influencern bestellt, wenn sie nicht einmal eine kleine Flunkerei entlarven? Sie hielten den Luxus-Laden Palessi für echt, dabei war er eine dreiste Fälschung".


 

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