29.08.2018 13:30 alle Fleischereien halal

Was ist los in Trappes - Nur noch Männer im Cafe

Islamisten geben in Trappes den Ton an, im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Maenner

Islamisten geben in Trappes den Ton an, im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer. Quelle: CHRIS HUBY / STUDIOX / LE PICTORIUM Screenshot

Von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ein Angreifer hat in Frankreich mit einem Messer zwei Menschen getötet und eine weitere verletzt. Der Täter wurde danach von der Polizei erschossen, meldeten die Medien. Zwei Tote bei einer Messerstecherei ist nun nichts ungewöhnliches.

Auch in Deuschland werden fast täglich Messerattacken gemeldet. Die Messerattacke in Chemnitz, bei der ein 35 Jahre alter Deutscher niedergestochen wurde, und später verstarb, gehört heute auch in Deutschland zum Alltag.

Ein 23-jähriger Syrer und ein 22 Jahre alter Iraker sind wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Haft genommen worden. Sie sollen nach einem Streit, so die Polizei, mehrfach ohne erkennbaren Grund auf ihre Opfer eingestochen haben.

Zwei weitere Pesonen liegen noch mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, und können wohl froh sein, das sie überlebt haben.

Wovor haben die Deutschen Angst? Ist die berechtigt?

In Trappes wohnen nur 32.000 Menschen, also eine Kleinstadt, wie es auch in Deutschland unzählige gibt, wie zum Beispiel Freudenstadt oder Garmisch-Partenkirchen, aber mit einem extrem hohen Anteil an Migranten.

Nur noch 30 Prozent der Bürger sind nichtmuslimische Einwohner der Stadt. Apartheidgesellschaften haben sich in ganz Frankreich gegründet, die unverholen die dortige Gesellschaft ablehnen und regelrechte Brutstätten der Radikalisierung geworden sind.

Nur noch Männer im Cafe

In der französischen Kleinstadt Trappes zeigt sich, wie alle Integrationsbemühungen misslungen sind, schreibt die "WELT". Trotz bester Absichten geben heute Islamisten den Ton an – im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer.

Was in Trappes geschieht, könnte einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben, glauben zum Beispiel die Pegida Anhänger.

Kein Fleisch mehr für Christen

In Trappes sind jetzt alle Fleischereien halal, schreib "Welt-Online" und die "FAZ" fragte, "ist in Frankreich eine schleichende Islamisierung in Gang?" „Die Salafisten sind im Begriff, den Kulturkampf im französischen Islam zu gewinnen“, stellte schon vor Jahren der Premierminister Manuel Valls fest. Auch den Begriff der „ideologischen Schlacht“ verwendete er.

Die Seite "achgut.com" von Hendrik Broder schrieb: "Trappes ist kein bedauerlicher Einzelfall; Satellitenstädte aus der selben sozialromantischen „Alle Menschen werden Brüder“-Retorte gibt es rund um Paris zu Dutzenden.

Manche davon sind längst zu No Go Areas verkommen, auch für die Polizei. Es sind permanente Brutstätten für islamische Radikale, und die begnügen sich nicht damit, den örtlichen Metzgereien das Schweinefleisch madig zu machen. Nicht in Trappes und nicht alleine in Frankreich."

Augen zu und weiter machen

In Deutschland geht man diesem Thema lieber aus dem Weg. Hier macht man getrost weiter, nach dem Motto „Alle Menschen werden Brüder“ Die Parteien sprechen lieber und hämisch von den "besorgten Bürgern", deren Angst vor Überfremdung eine Paranoia  ist.

Jede Kritik an der Flüchtlingsdebatte-Politik ist eine Empörungsvorlage für das antifaschistische Mütchen, bei den Grünen, den Linken, der SPD und sogar bei der CDU. Damit tun sie nur der AFD einen Gefallen.

Der letzte Stand: Die Redaktion der „Tagesschau“ geriet schon wieder unter Druck, weil sie nicht über von Asylbewerbern verübte Tötungen berichten wollte. Auch hier ging es um eine Messerattacke in Offenburg, auf einen Arzt der in einer Praxis getötet wurde.

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