21.10.2014 08:27 Überall wird das Denunziantentum unterstützt

Uwe Ostertag fragt - Was ist mehr wert, das Grundgesetz oder eine Rolle Klopapier

200 Kommentare verbreitet Uwe Ostertag taeglich zu Debatten

Bis zu 200 Kommentare verbreitet Uwe Ostertag täglich zu Debatten etwa auf Spiegel Online, FAZ.net, Süddeutsche.de

Uwe Ostertag

Uwe Ostertag

Von: GFDK - Uwe Ostertag

Uwe Ostertag ist der von den Medien gekürte, größte Troll Deutschlands (FAZ). Ein Troll ist nach Lesart der deutschen Medien, wer unentwegt den medialen Frieden stört und in den Kommentarfunktionen Krawall stiftet. Bis zu 200 Kommentare verbreitet Uwe Ostertag täglich zu Debatten etwa auf Spiegel Online, FAZ.net, Süddeutsche.de und allen weiteren Medien, die eine Kommentarfunktion zur Verfügung stellen.

Ostertag achtet wenig auf Grammatik oder Satzstellungen, er tippt, dass was ihn zum Thema einfällt ohne Punkt und Strich in die Tasten. Die Redaktion der Gesellschaft Freunde der Künste hat sich entschlossen die Texte von Uwe Ostertag nicht zu korrigieren oder zu redigieren, um den Gedankenfluss von Ostertag nicht zu verfälschen. Ob Uwe Ostertag ein Troll ist oder etwas mitzuteilen hat, was uns alle interessieren könnte, entscheidet der Leser.

Uwe Ostertag schreibt:

Laut Artikel 5 des Grundgesetzes wird zwar die Meinungsfreiheit garantiert, aber wie hält es denn der Staat mit der Wahrung und dem Schutz der Meinungsfreiheit, denn dieses ist die große Frage. Ich kann zwar schreiben, was ich will, ohne justiziabel belangt zu werden, aber schützt mich denn der Staat vor denjenigen, die meine Meinungsfreiheit unterdrücken?

Die Meinungsfreiheit mobben

Im Prinzip kann man sämtliche Parteien des Bundestages benennen, die sowohl direkt als auch indirekt die Meinungsfreiheit mobben. Oder die Redaktionen der Medien, die Kommentare, die nicht den staatlichen Vorgaben entsprechen, einfach mit banalen Begründungen eliminieren.

Überall wird das Denunziantentum unterstützt, die sich zwar weigern sich als die modernen Gutmenschen zu bezeichnen, aber ihre eigenen Vorstellungen von Ethik und Moral durchzusetzen, egal auf welche Weise, ob nun auf renitente Art oder durch Denunziationen oder Mobbing.

Angeblich haben wir eine freiheitlich demokratische Grundordnung, aber in dieser Sache steckt der Staat mit Absicht den Kopf in den Sand, weil vor allem die Meinungsverbieter im Interesse dieser verheuchelten und verlogenen Politik handeln. Denn Menschen, die Meinungsfreiheit bewusst ausüben, das sind die allergrößten Feinde der Politik, schlimmer als Mörder, Vergewaltiger, Terroristen oder andere Hochkriminelle.

Diese Menschen sind zumeist als Freidenker, Systemkritiker und Nihilisten unterwegs. Sie versuchen die Lügen der Politik aufzudecken, oder dem Populismus zu frönen, welcher insofern gefährlich ist, weil dadurch die Menschen, die bereits suggestiv medienpolitisch bearbeitet worden sind, im Rausch von "panem et circenses"(Brot und Spiele) illusioniert den geistigen Dornröschenschlaf ausüben.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr, wer immer lügt, dem glaubt man letztendlich doch

Vor allem den Medien werfe ich manipulative Beeinflussung der Bürger vor, einerseits werden diese darauf getrimmt, die staatskonformen Lügen zu verbreiten, die Ansichten der beherrschenden Politik zu verbreiten, Wahrheiten zu verschleiern, Halbwahrheiten mit Lügen aufzufüllen, um das Volk auf eine konforme Illusion einzuschwören.

Zudem haben die Medien in ihrer kadavergehorsamen Eigenschaft den medienpolitischen Auftrag, alles kritische totzuschweigen, notfalls die Kritiker im Rahmen einer neuzeitlichen Inquisition wie eine Sau durchs Dorf zu jagen, diese nicht nur lächerlich zu machen, sondern auch unterhalb der Gürtellinie so zu diskreditieren, dass auch das Volk dazu bewegt wird, einen Shitstorm auf diese loszulassen, diese zusätzlich der Hatz eines Mobs, welcher leicht beeinflussbar ist, auszuliefern.


Auch dieses ist ein Grund, weil viele Menschen Angst davor haben, ihre Meinung offen und frei zu sagen, einerseits kommt die moralisch ethische Nazikeule der Neo-Gutmenschen und andererseits wird man in der Gesellschaft selbst von höchster Ebene gemobbt. Auch wenn es konstruktive Kritik an der Regierungsarbeit ist, konstruktive Islam und Schwulenkritik; es wir alles unterdrückt, welches nicht in die politische Richtlinie passt.

Mit Hitlers Machtergreifung starb nicht nur die Demokratie, sondern auch die Meinungsfreiheit

Seit 1933, als die NSDAP unter Hitler die Macht ergriff, Hindenburg wegpuschte kann man in Deutschland nicht mehr von einer Demokratie sprechen, auch nach dem zweiten Weltkrieg, als man dieses barbarische System eliminierte gab es keine Demokratie mehr, auch wenn wir dieses als Illusion erleben.

Schon allein Berufsverbote im Justizwesen und der Bildung auf Grund von politischer Grundeinstellung sind ein Zeichen von nicht demokratischen Zuständen bei uns, unabhängig davon, wie die fachliche Eignung desjenigen war, welcher mit dem Bann der Berufsverbote belegt wurde.


Es stimmt, Hitler war grausamer, er hatte die Kritiker gleich in die Konzentrationslager und Gaskammern verfrachtet, aber letztendlich ist psychischer Gesellschaftsdruck nicht minder grausam. Ja wir haben freie Wahlen, aber mit dem Resultat, dass wir dann einen demokratisch gewählten Willkürparlamentarismus haben, am einfachsten sichtbar, wie die derzeitige Bundesregierung verächtlich mit des Volkes Meinung und den Wünschen der Bevölkerung umgehen.

Diese stehen den politischen Ideologien hintenan, man nimmt den Menschen viel Wohlstand an Steuern weg, um dann gnädigerweise ein paar Tropfen mit einem riesen Spektakel an sozialen Engagement wieder zurückzugeben.

Humanitärfaschismus

Ich persönlich bin ein Teil dieses Gesellschaftsmobbings geworden, gerade weil ich offen und frei meine Meinung sage. Ich muss aber auch zugeben, dass dieses mich mehr psychisch belasten als wenn man mich den Henker vorführt. Vielleicht waren im Sinne der menschlichen Psyche die Hinrichtungen im dritten Reich doch wesentlich humaner.

Uwe Ostertag

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