12.08.2018 13:01 Ekel vor der Bildzeitung

Menschenverachtende Berichterstattung zur Erkrankung von Asma al-Assad

Der Klickschlampen Journalismus der Bild-Zeitung kennt keine Grenzen mehr

Der Klickschlampen-Journalismus der "Bild-Zeitung" kennt keine Grenzen mehr. Fotos : screenshot

Hatespeech  man sollte Anzeige gegen die Bild erstatten

Hatespeech - man sollte Anzeige gegen die Bild erstatten.

Von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Jegliche Grenzen von Anstand und Ethik wurden in der Bildzeitung überschritten. Der Klickschlampen-Journalismus der "Bild-Zeitung" kennt keine Grenzen mehr, wie es scheint. Die "Bild" titelt allen ernstes, "Ist das Gottes Strafe für Syriens mörderische Mutter". Geht es noch geschmackloser, müssen wir uns fragen?

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass bei der 42-Jährigen Ehefrau von Baschar al-Assad ein bösartiger Brusttumor im Frühstadium entdeckt worden ist. Ein Foto zeigt Asma al-Assad mit Infusionsschläuchen im linken Arm, an ihrer Seite ihr Ehemann Baschar al-Assad.

Karma ist eine Nutte

Viele Beschwerden richten sich auch direkt an BILD-Redakteur Julian Röpcke. Dieser hatte auf Twitter zu einer Meldung über die Erkrankung von Asma al-Assad getwittert: „Karma is a bitch“ – zu Deutsch: Karma ist eine Nutte. Ein eindeutigeres Zeichen seiner Schadenfreude hätte er wohl kaum setzen können.

Das Netz war am toben und es gab tausende Kommentare dazu. Hier eine kleine Auswahl zu den harmlosen:

Bei der Bild Zeitung gibt es anscheinend keine Ekelgrenzen mehr. Wie hier gegen eine Frau gehetzt und gelogen wird die Brustkrebs hat, ist unerträglich.

Göbbels hätte es nicht besser gemacht.

Mit das Abscheulichste, was ich an Schlagzeile je gelesen habe.

Hatespeech - man sollte Anzeige gegen die Bild erstatten

"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die falsches tun." - Max Goldt

Ich kommentiere ja eigentlich sehr selten, aber wie kann man nur so ein abartiges Stück Mensch sein ( letzteres wage ich stark zu bezweifeln). Und dieser Schmierfink hat also zu Gott gefunden? Na Halleluja.

Wie verkommen muss man sein, um so eine Schlagzeile zuzulassen...

Daran sieht man, wie diese Teufelsbrut in Wahrheit innerlich tickt. Die WOLLEN Böses verbreiten.

Diesen Daniel Böcking sollten wir mal anschreiben und ihm ausdrücklich übermitteln wie wir seine... "Haltung" finden..

Asma al-Assad wurde 1975 in London geboren und verbrachte die ersten 25 Jahre ihres Lebens in Großbritannien. Hier lernte sie auch Baschar al-Assad kennen, der in in London Augenheilkunde studierte. Nach ihrem Abschluss am King's College arbeitete Asma in London als Finanzanalystin für die Deutsche Bank und als Investmentbankerin für J. P. Morgan.

Asma al-Assad sendet eine Botschaft auf Instagram, die von der "FAZ" sogleich als Propaganda ausgelegt wurde. Unsere Medien sind sich erstaunlich einig, wenn es darum geht, Syrien schlecht zu schreiben.

„Ich gehöre zu diesem Volk, das die Welt Standhaftigkeit, Stärke und den Kampf gegen Schwierigkeiten gelehrt hat... Meine Entschlossenheit kommt von eurer Entschlossenheit in den vergangenen Jahren“

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