08.08.2015 09:00 kurz und knapp, aber auf den Punkt gebracht

Gregor Gysi verkennt, dass WIR die Ursache für die Weltprobleme sind

Voelkerwanderung nach Deutschland

Kurz und knapp, aber auf den Punkt gebracht.

Von: GFDK - Martin Sigl

"Gregor Gysi, DIE LINKE: Entweder wir sind bereit, die Weltprobleme zu lösen, oder sie kommen zu uns"

Dazu schreibt Martin Sigl kurz und knapp, aber auf den Punkt gebracht.

Gysi verkennt, dass WIR die Ursache für die Weltprobleme sind - oder jene "DA OBEN", die diese Weltprobleme durch Imperialismus und neuem Kolonialismus (IWF und WELTBANK) - siehe die Arbeiten von Jean Ziegler etwa - verursachen. Wir müssen also nicht die Probleme der Welt lösen, sondern jene von uns, die das verursachen müssen sich lösen: von ihren Untaten.

Die sinkende Wahlbeteiligung und die zunehmenden Parteiaustritte:

Ich kann aufgrund meiner FB-Erfahrungen seit Nov. 2010 den beiden folgenden Thesen über den Zusammenhang von Internet und Wahlbeteiligung nicht folgen.

Ich gehe davon aus, dass eine nicht wesentliche Zahl von Menschen aufgrund ihrer weitergehenden Informationen aus dem NETZ zunehmend die Hände von den politischen Spielchen lassen, mit denen sie verarscht werden.

Das Zitat: "Was übersetzt so viel heißt wie:

Schnelleres Internet fördert die Nutzung unterhaltender Inhalte wie YouTube, das auf Kosten von meinungsbildenden Medien und Inhalten geht und somit die Wahlbeteiligung zurückgehen lässt. Eine spannende Studie, über die sich herrlich streiten lässt.

Erst recht vor dem Hintergrund einer weiteren Studie, die die positiven Möglichkeiten des Internets für die Politik untersucht hat. Die kommt zu folgendem Schluss: "Politische Kommunikation über Social Media ist nach den Befunden der Studie in der Lage, die Beziehung zwischen Politikern und Bürgern über klassische Massenmedien hinaus zu vitalisieren und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen."

Martin Sigl

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