20.10.2018 07:02 Feldzug und Hexenjagd

Feldzug gegen die individuelle Mobilität

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die gruene Heuchelei ist nicht mehr zu ueberbieten, sie vermitteln ein Bild von sich selbst, das sie nicht halten, es sind nur selbstsuechtige Interessen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die grüne Heuchelei ist nicht mehr zu überbieten, sie vermitteln ein Bild von sich selbst, das sie nicht halten, es sind nur selbstsüchtige Interessen.

Von: GFDK - Reden ist Silber

Staatsanwälte, Gerichte, Umweltverbände, die "grünen" und die Unfughilfe gegen das Auto. Auch die SPD droht VW, BMW und Daimler. Und die Große Koalition streitet derzeit über mögliche Milliarden-Bußgelder für die Autobauer. 900.000 Arbeitsplätze stehen allein beim Diesel auf dem Spiel. Der Vorstandschef von VW, Herbert Diess warnte vor weiteren Belastungen für das Unternehmen.

Die Folgen von Dieselgate, die Umstellungen auf den neuen, realitätsnäheren Prüfzyklus WLTP und die strengeren Vorschriften beim Ausstoß des Klimagases CO2 könnten Volkswagen und die gesamte Branche überlasten.

Feldzug und Hexenjagd gegen das Automobil

Wir sind es gewohnt, dass das Auto in der Kritik steht. Der jetzige Feldzug gegen die individuelle Mobilität und damit gegen das Auto nimmt jedoch existenzbedrohende Ausmaße an“, sagte Diess auf einer VW-Veranstaltung in Wolfsburg, wie "Welt-Online" berichtete.

Schüsselindustrie in Deutschland in Gefahr

Und die Folgen für die Schüsselindustrie in Deutschland könnten fatal sein: „Wer sich ehemalige Autohochburgen wie Detroit, Oxford-Cowley oder Turin anschaut, der weiß, was mit Städten passiert, in denen einst starke Konzerne und Leitindustrien schwächeln.

Aus heutiger Sicht stehen die Chancen vielleicht bei 50:50, dass die deutsche Automobilindustrie in zehn Jahren noch zur Weltspitze gehört, warnte Diess.

Ich möchte, dass Wolfsburg und Ingolstadt, Stuttgart und München auch in zehn, 15 und 20 Jahren noch lebendige Industriezentren sind“, sagte Diess.

Wenn die deutsche Schlüsselindustrie in die Knie geht und die ersten Massenentlassungen anstehen, können sich die Arbeitnehmer auch bei den deutschen Gerichten bedanken. Die Alltagsmobilität und die Wohlstandsgaranten der Bundesrepublik Deutschland stehen auf dem Spiel, wenn dieser Feldzug gegen das Auto nicht aufhört.

Ralf-Dieter Brunowsky stellte schon vor einiger Zeit die richtige Frage: "Will man jetzt alle Vorstände von Daimler, VW, Audi, Porsche und BMW in Untersuchungshaft bringen? Will Deutschland sich den neben der Telekommunikation wichtigsten industriellen Ast absägen, auf dem es sitzt?"

Der Deutsche Saubermann

Zuletzt haben wir dazu geschrieben: Hauptsache man kann den deutschen Saubermann spielen und dabei auch noch nachhaltig der deutschen Wirtschaft schaden. Glaubt irgendein Depp, dass es ein US-Staatsanwalt wagen würde, sich mit den US-Konzernen-Managern anzulegen, um ein US-Unternehmen zu schädigen? Das machen nur die Deutschen.

Dieselfahrverbote vernichtet Daimler Wert

"Maßgeblich" sei "ein Anstieg der erwarteten Aufwendungen im Zusammenhang mit den laufenden behördlichen Verfahren und Maßnahmen in verschiedenen Regionen betreffend Mercedes-Benz-Dieselfahrzeuge", teilte der Autohersteller in Stuttgart mit.

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