08.07.2018 15:00 Die Springer Presse rastet aus

Die Springer Putin und Russenhasser ziehen vom Leder

Laut der Springer-Spinner-Presse hat Putin eine kriminelle Energie, der die Zerstoerung der europaeischen Friedensordnung herbei sehnt, und Donald Trump wuerde ihm dabei helfen

Laut der Springer-Spinner-Presse hat Putin eine kriminelle Energie, der die Zerstörung der europäischen Friedensordnung herbei sehnt, und Donald Trump würde ihm dabei helfen. Foto: screenshot

Von: GFDK - Gottfried Böhmer

Gabor Steingart schrieb in seinem Morning Briefing: "Am 17. Juli wollen sich Putin und Trump zum Zweier-Gipfel in Helsinki treffen. Der Vorgang zeigt: Das Jahrhundert der Weltmächte ist keineswegs vorbei.

Spätestens jetzt fällt auf, dass es ein deutscher Kardinalfehler war, Putin nach der Krimbesetzung aus dem G8-Format zu werfen.

Die Krim ist noch immer besetzt und nicht Moskau, sondern das westliche Europa steht isoliert da. Dass der US-Präsident beim vergangenen G7-Gipfel später kam und früher ging, fand man im Kanzleramt unhöflich. Dabei war es nur ehrlich".

Die Springer Presse rastet aus

Peter Huth schreibt auf "WELT-Online" - "Die Art und Weise wie Donald Trump Putins Geschäfte verrichtet, ist atemberaubend. Der US-Präsident ist der beste Helfer des Autokraten von Moskau, dessen Ziel die Zerstörung der europäischen Friedensordnung ist, um den Einflussbereich Russlands auf die ehemaligen unterjochten Staaten im Osten wieder zu stärken.

Der gescheiterte Ex-KGB-Agent?

Wie Putin in der Ukraine vorgegangen ist und weiter vorgeht, zeigt mit welcher kriminellen Energie der innen- und wirtschaftspolitisch gescheiterte Ex-KGB-Agent dieses Geschäft betreibt.

Russen und Assads-Schergen in Syrien?

Während also das dröhnende Schweigen der Weltgemeinschaft zu den neuen Attacken der Russen und Assads-Schergen in Syrien – ausgerechnet oder ganz bewusst während der Fußball-Weltmeisterschaft – ohnehin unerträglich ist, setzt Donald Trump noch einen drauf.

Geprüft wird vom Pentagon der Abzug der US-Truppen aus Deutschland. Das alles, so heißt es beschwichtigend, sei ja nur ein Szenario".

Ein Affront gegen die gesamte "freie Springer-Welt" ist, dass Trump auf die Frage nach einer Anerkennung der Krim-Annexion nicht mehr zu sagen hat als: „Wir werden sehen.“

Hier noch ein weiteres Beispiel wie Springer Fakten verdreht

Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft hat die Springer-Spinner-Presse in unzähligen Artikeln behauptet, Putin würde die WM für sich intrumentalisieren.

Nur zu dumm, Putin läßt sich kaum oder besser gesagt, nicht einmal blicken. Und was macht nun die Springer-Spinner-Presse daraus?

"Wer mit Wladimir Putins Dauerpräsenz bei der WM gerechnet hatten, lag falsch. Öffentlich inszeniert sich Russlands Präsident kaum. Eine bewusste Entscheidung, hinter der eine klare Strategie steckt". So so, eine Strategie.

Und nun wird es so richtig dumm bei Springer. Weil der Präsident sich bei der WM sehr zurückhält, unterstellen die Springer-Dummköpfe ihm nun, Putin spiele den bescheidenen Diener des Volkes, der auch am Wochenende schuften muss, und das sei seine Botschaft an das Volk.

Kriminelle Anmaßungen des Kreml?

Der Wunsch der Russenhasser bei Springer ist in Erfüllung gegangen.

Richard Herzinger der größte Putin und Russlandfresser der Springer Presse wünschte sich "Ein frühzeitiges Aus für die Deutschen wäre wünschenswert" Er schreibt: "Wenn westliche Politiker zum Fußballspektakel nach Russland fahren, legitimieren sie den Vorherrschaftsanspruch des Kreml-Chefs.

Denn eine WM bei Putin kann niemals unpolitisch sein." Der Fußball Weltmeisterschaft sei ein "politisch höchst bedenklichen Spektakel" so der Russlandfresser, und Putin wolle die Welt über seinen wahren Charakter zu täuschen. Putins infame Selbstdarstellung". Herzinger schreibt von "kriminellen Anmaßungen des Kreml".

Alles ohne Worte, mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.

Gottfried Böhmer

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